Arzberg, Deutschland

Liegt auf:481 m

Einwohner:5566

Wetter für Arzberg, heute (26.09.2022)
Prognose: Morgendlicher leichter Regen klingt ab, danach zeitweise sonnig und meist trocken.
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Früh - 06:00

8°C60%

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Mittag - 12:00

13°C20%

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Abends - 18:00

10°C35%

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Spät - 24:00

8°C40%

Arzberg (Oberfranken)

Geografie und Geschichte

Arzberg liegt eingebettet in den Naturpark Fichtelgebirge im Nordosten Oberfrankens nahe der Grenze zu Tschechien, Sachsen und Thüringen. Die rund 5.000 Einwohner zählende Stadt wurde im Jahr 1268 erstmals erwähnt und erhielt 1408 das Stadtrecht. Seine erste Blütezeit erlebte der Ort vom 14. bis zum 17. Jahrhundert durch den Abbau von Eisenerz.

Nach der Schließung der Eisenerzbergwerke fand die Stadt ab dem Jahr 1838 in der Porzellanherstellung ein neues Standbein: Die Marke Arzberg steht heute weltweit für Porzellan bester Qualität mit zeitlosem Design. Die benachbarten Porzellanstädte Selb und Hohenberg an der Eger sind in wenigen Autominuten erreichbar, als weitere Ausflugsziele bieten sich die berühmten tschechischen Kurbäder Marienbad, Franzensbad und Karlsbad sowie die historische Stadt Eger an.

Sehenswürdigkeiten

Das Stadtbild von Arzberg prägt die auf dem Kirchberg thronende eindrucksvolle Kirchenburganlage aus dem 14./15. Jahrhundert mit dem Pulverturm, dem ehemaligen Nachtwächterhaus und der spätbarocken evangelischen Pfarrkirche Sankt Maria Magdalena. Aus dem 19. Jahrhundert stammt die neugotische katholische Pfarrkirche Unserer Lieben Frau, sie birgt eine spätgotische Muttergottesstatue.

Die Zeit des Bergbaus wird im Schaubergwerk "Kleiner Johannes" lebendig, das entlang des Alexander-von-Humboldt-Rundwanderweges zu besichtigen ist: Der Naturforscher war mehrere Jahre als Oberbergmeister in Arzberg tätig und gründete die erste Bergschule, sein Wohnhaus auf dem Kirchberg ziert eine Gedenktafel. An vergangene Zeiten erinnern auch die historische Hammerschmiede neben dem Rathaus und das Volkskundliche Gerätemuseum in Arzberg-Bergnersreuth.

Freizeitgestaltung und Kultur

Über 60 km markierte Wanderwege durchziehen die reizvolle Mittelgebirgslandschaft des Fichtelgebirges um Arzberg. Der Aufstieg auf den 632 m hohen "Zuckerhut" lohnt sich insbesondere am Pfingstmontag, wenn am Fuße der Waldenfelswarte das traditionelle Zuckerhutfest stattfindet.

Ein familienfreundlicher Rundweg führt um den Feisnitz-Stausee, der aufgrund seines Fischreichtums auch von Anglern geschätzt wird. Entlang eines informativen Wanderlehrpfades kann die zu den schönsten Geotopen Bayerns zählende Röslauschlucht im Gsteinigt erkundet werden.

Zur weiteren aktiven Freizeitgestaltung stehen Tennisplätze, Kegelbahnen, ein Street-Basketball-Feld und das beheizte Freibad zur Verfügung. Auch Kultur und Geselligkeit werden in Arzberg großgeschrieben: Im vielseitigen Kulturprogramm finden Kabarett- und Theateraufführungen ebenso ihren Platz wie Traditionsveranstaltungen, zu deren Höhepunkten das alljährliche Bergfest zählt.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2022

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Schön- & Schlechtwetter-Tipps Arzberg

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Naturpark Steinwald

Arzberg, Fichtelgebirge

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Markgräfliches Opernhaus

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Angebote Arzberg

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Kontakt zur Ferienregion

Touristinformation Arzberg
Friedrich-Ebert-Strasse 6
95659 Arzberg
Deutschland
Tel.:

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Im Reich der Porzellankönigin

Arzberg, Bayern

Streckenverlauf: Arzberg - Hohenberg an der Eger - Steinberg - Steinhaus - Neuhaus an der Eger - Silberbach - Häusellohe - Selb - Schwarzenhammer - Marktleuthen - Habnith - Rauschensteig - Thiersheim - Bergnersreuth - Arzberg Einkehrmöglichkeiten: Einkehrmöglichkeiten sind entlang der Strecke ausreichend vorhanden Sehenswürdigkeiten: - Arzberg: Sankt-Georg-Stollen und Silberquelle im G´steinigt, Naturpark Infostelle Kleiner Johannis - Hohenberg an der Eger: Burg Hohenberg, Porzellanikon - Staatliches Museum für Porzellan - - Häusellohe: Schausteinbruch - Selb: Porzellanikon - Staatliches Museum für Porzellan - - Bergnersreuth: Bauernhofmuseum  
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Alexander-von-Humboldt-Weg

Arzberg, Bayern

Der Ausgangspunkt für diese Wanderung ist der Parkplatz beim Rathaus. Der Weg führt die Friedrich-Ebert-Straße entlang bis vor zur Bahnhofstraße, hier überqueren wir die Straße und laufen geradeaus entlang der Röslau durch den Paul-Lincke- Park. Am Ende dieses Weges kommen Sie zur Nagelfabrik. Hier geht links der Weg an der Fabrik vorbei über eine kleine Brücke. Hier beginnt das Naturschutzgebiet G`steinigt. Ein kleiner Pfad führt hinauf in ein Siedlungsgebiet. An einem Brauneisenstein, der in der Nähe des Zentrums des westlichen Bergbaureviers aufgestellt wurde, geht es zurück zur Stadtmitte. Über den Ullmannsteig gelangt man an der ehemaligen Berufsschule und am Städt. Freibad vorbei zum letzten erhalten Bergwerksgebäude in Arzberg, dem Alten Bergwerk „Kleiner Johannes“. Darin befindet sich ein Informationszentrum des Naturparks Fichtelgebirge. Ausgestellt sind verschiedene Exponate zur Geschichte des Bergbaus in Arzberg. Der Weg führt zurück über die Bergbrauerei, vorbei am Wohnhaus des Alexander von Humboldt, an der Kirchenburg mit Wehrmauer, und Pulverturm geht es weiter zum Ausgangspunkt am Rathausparkplatz.Sehenswürdigkeiten: verschiedene Tafeln und Exponate zur Bergbaugeschichte, Altes Bergwerk „Kleiner Johannes“, Evang. Kirche mit Pulverturm, Wohnhaus Alexander von Humboldt Markierung: weiße 6 auf grünem Grund Einkehrmöglichkeit: Gaststätte Bergbräu Parkmöglichkeiten. Beim Rathaus, beim Busbahnhof  
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R/N9 Humboldts Spuren II

Arzberg, Bayern

Mit seinen Forschungsergebnissen trieb er die Entwicklung des Bergbaus im Fichtelgebirge im 18. Jahrhundert maßgeblich voran. Empfohlener Startpunkt der Tour ist Arzberg. Hier verbrachte Humboldt einen wichtigen Lebensabschnitt. Von 1792 bis 1796 wirkte er als Oberbergmeister der preußischen Fürstentürmer Ansbach und Bayreuth in Arzberg. Seine Begeisterung für das Bergbaupotenzial der Region war riesig. Auf der Route passieren Sie das Schaubergwerk „Kleiner Johannes“. Die spannenden Ausstellungsstücke der ehemaligen Zeche vermitteln, wie der rege Bergbau in der Region vor vielen Jahren vonstattenging. Weiter der Route entlang gelangen Sie zur Carolinenquelle, einem eisenhaltigen Säuerling. Probieren Sie das heilsame Quellwasser und spüren seine vitalisierende Wirkung. Anschließend führt Sie die Tour durch das wunderschöne Geotop Gsteinigt. Schluchtartig hat sich die Röslau hier in das Gestein gegraben und außergewöhnliche Felsformationen hinterlassen. Tipp: Eine kürzere Variante dieser Tour erwartet Sie auf der Familientour Humboldts Spuren I
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Humboldt-Weg

Arzberg, Bayern

Der Humboldt-Weg wurde zur Erinnerung an den Aufenthalt des Universalgelerten Alexander von Humboldt angelegt und führt zu den historischen und kulturellen Stätten Arzbergs, insbesondere zu den Zeugen des ehemaligen Bergbaus und der Eisen- und Stahlverarbeitung in Arzberg. Wegverlauf: Der Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der Parkplatz beim Arzberger Rathaus. Er führt über die Fladenwiesen, vorbei an der Nagelfabrik in das Naturschutzgebiet G´steinigt. In diesem romantischen Tal liegt die Silberquelle. Genaugenommen ist sie keine Quelle, sondern das Ende eines Entwässerungsstollens des Bergbaus. Ein kleiner Pfad führt hinauf in ein Siedlungsgebiet. An einem Brauneisenstein, der in der Nähe des Zentrums des westlichen Bergbaureviers aufgestellt wurde, geht es zurück zur Stadtmitte. Über den "Ullmann-Stieg" gelangt man an der ehemaligen Berufsschule und am Schwimmbad vorbei zum letzten erhaltenen Bergwerksgebäude in Arzberg. Darin befindet sich das Informationszenturm des Naturparks Fichtelgebirge (altes Bergwerk Kleiner Johannes). Ausgestellt werden verschiedene Exponate zur Geschichte des Bergbaus in Arzberg (z.B. Mineralien, Geräte, ...). Der Weg zurück führt an der Bergbrauerei und am ehemaligen Wohnhaus des Alexander von Humboldt vorbei zur Kirchenburg mit Wehrmauern, Pulverturm, Gruft, Brunnen, Steinerner Chronik und der Turmstube und weiter zum Ausgangspunkt.
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Rundwanderweg 1 Schirnding

Arzberg, Bayern

Ausgangspunkt für diese Rundwanderung um den Markt Schirnding ist das Rathaus (Hauptstraße 5) Durch den Ort führt uns der Weg in Richtung Fischern, an der katholischen Pfarrkirche vorbei. Dieses Gotteshaus wurde 1932 erbaut. Geweiht von Erzbischof Michael Buchberger. „Ein Kleinod am Rande des Röslautales“. Ab hier führt die Trasse ein kurzes Stück auf dem Röslauweg bis zum Naturdenkmal „Felsl“ (Rastplatz mit einem herrlichen Blick ins Egerland). Der Weg wendet sich nun nach Norden, über einen Feldrain, überquert die Straße nach Fischern und verläuft anschließend auf gut ausgebauten Feldwegen zur Staatsstraße Schirnding-Hohenberg. Diese überschreiten wir und begeben uns in das romantische Gebiet des Menzloh-Bächleins. Das anschließende Teilstück wurde durch die Marktgemeinde wieder erschlossen. Weiter führt der Weg über Raithenbach zur Ziegelhütte. Es bietet sich ein interessanter Blick in Richtung Arzberg (ehem. Bergbau- und Porzellanstadt). Talwärts wandern wir in das Röslautal, über Oschwitz zur Forellenmühle. Hier besteht die Möglichkeit zur Einkehr. Beim Weitermarsch überqueren wir den Bahnübergang und wandern am Waldrand ostwärts, vorbei an der Porzellanfabrik und erreichen wieder unseren Ausgangspunkt.
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Rundwanderweg "Durch das G‘steinigt"

Arzberg, Bayern

Der Weg führt die Friedrich-Ebert-Straße bis vor zur Bahnhofstraße , hier überqueren Sie die Straße und laufen geradeaus entlang der Röslau durch den Paul-Lincke Park. Am Ende dieses Weges kommen Sie zur Nagelfabrik. Hier geht links der Weg an der Fabrik vorbei über eine kleine Brücke. Hier beginnt das Naturschutzgebiet „G`steinigt“. Am Wanderweg durch das „G`steinigt“ liegt die 1919 gefasste Silberquelle. Sie erinnert an den Bergbau im Arzberger Eisenerzrevier. Seit 2009 kann das Stollenmundloch des Stollens besichtigt werden.Am Ende des Wanderweges lädt das Gasthaus „Im Gsteinigt“ im Ortsteil Elisenfels zu einer Rast ein. Von hier aus geht es weiter über die „Ulm“ auf den 632 m hohen Kohlberg (Zuckerhut). 2016  wurde der Aussichtsurm, die Waldenfelswarte, vom FGV erneuert und erhöht, sodass man nun wieder einen herrlichen Rundblick hat. Hier geht der Weg weiter zum Wanderparkplatz Siebenlindenberg oder man hält sich links und wandert über den Trompetenberg entlang der Porzellanfabrik Arzberg Richtung Stadtmitte zum Ausgangspunkt. Auf diesem Wald- und Vogelschutzlehrpfad sind auf vielen Hinweistafeln die verschiedensten Vogel- und Baumarten beschrieben. Parkmöglichkeiten: beim Rathaus, beim Busbahnhof (hier halten alle Busse des ÖPNV), beim Wanderparkplatz Siebenlindenberg Sehenswürdigkeiten: Historischer Eisenhammer, Geotop G´steinigt, Silberquelle, alter Entwässerungs-Stollen, Aussichtsturm Waldenfelswarte. Einkehrmöglichkeit: Gasthaus „Im Gsteingt“ Markierungszeichen: Weiße 1 auf grünem Grund.
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Gsteinigt

Arzberg, Bayern

Am Wanderweg durch die Gsteinigt liegt die 1919 gefasste Silberquelle. Sie erinnert an den Bergbau im Arzberger Eisenerzrevier. Bei der Silberquelle wurde 1863 ein 100 m langer Stollen in den Fels getrieben, der für den Abfluss des Grubenwassers des Morgenstern-Schachtes dienen sollte. Reste einer Radstube, einer Anlandungsmauer für Erzkähne und eines Naturwehres gehen auf diese Zeit zurück. Seit 2009 kann das Stollenmundloch des Stollens besichtigt werden. Am Ende des Wanderweges lädt das Gasthaus Gsteinigt zu einer Rast ein. 
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F/R8 Humboldts Spuren I

Arzberg, Bayern

Im 18. Jahrhundert trieb der weltbekannte deutsche Naturforscher die Entwicklung des Bergbaus im Fichtelgebirge maßgeblich voran. Empfohlener Startpunkt ist das einst bedeutsame Bergbauzentrum Arzberg. Hier wirkte Humboldt von 1792 bis 1796 als Oberbergmeister der preußischen Fürstentürmer Ansbach und Bayreuth. Seine Begeisterung für den Bergbau in der Region kannte keine Grenzen: „Ich wohne auf dem hohen Gebirg in Arzberg, einem Dörfchen im Fichtelgebirge. Die Lagerstätten sind so interessant, ich kann im Laufe des Jahres mehrmals einfahren. Ich taumle vor Freuden.“ Gewinnen Sie ebenso interessante Einblicke in die bewegte Bergbaugeschichte des Fichtelgebirges. Auf dem weiteren Weg passieren Sie das Schaubergwerk „Kleiner Johannes“. Dort können bis heute erhaltene Gerätschaften und Gebäude der Zeche bestaunt werden. In der angeschlossenen Ausstellung entdecken Sie die geologischen Besonderheiten in und um Arzberg.
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Fränkischer Gebirgsweg Etappe 04: Von Arzberg nach Waldsassen

Arzberg, Bayern

Man wandert zunächst durch das Tal der Röslau und durch große Waldgebiete. Unterwegs passiert man mehrmals Grenzsteine. Sie wurden 1803 gesetzt und markieren die einstige Grenze zwischen der preußischen Provinz Bayreuth und dem Königreich Bayern. Bei der Grenzlandhütte kommen wir einer anderen Grenze bis auf 1,5 km nahe, der deutsch-tschechischen. Kurz zuvor ging es unbemerkt über die fränkisch-oberpfälzer Grenze. Man bewegt sich nun im Stiftland, wie die Region im Nordosten der Oberpfalz genannt wird. Die herausragenden Barockbauwerke des Stiftlands sind die Wallfahrtkirche Kappl und die Basilika Waldsassen. Beide liegen direkt am Fränkischen Gebirgsweg.Verlauf der Strecke:Arzberg (481 m ü.N.N.) - Gsteinigt - Kohlberg (632 m ü.N.N.) - Grenzlandhütte (598 m ü.N.N.) - Dreifaltigkeitskirche Kappl 598 m ü.N.N.) - Waldsassen (481 m ü.N.N.)Anforderungen:Waldreicher Tag ohne große AnforderungenEinkehr:Elisenfels (Gasthof im Gsteinigt), Kapplwirt (an der Dreifaltigkeitskirche Kappl), diverse Gastronomie in WaldsassenSehenswürdigkeiten:- Gsteinigt (eines der schönsten Geotope von Bayern)- Waldenfelswarte auf dem Kohlberg- Dreifaltigkeitskirche Kappl- Stiftsbasilika, Stiftsbibliothek und Stiftlandmuseum in Waldsassen- Naturerlebnisgarten und Umweltstation in Waldsassen
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Wallensteinradweg - Spange

Arzberg, Bayern

Sie läuft entlang des Feisnitz-Stausees und einiger ehemaliger Mühlen zur Wallfahrtskirche Kappl und in die Klosterstadt. Unterwegs ist ein Abstecher nach Konnersreuth möglich, dem Geburtsort der bekannten stigmatisierten „Resl“.Wegbeschreibung: Seußen - Brandmühle - Konnersreuth - Grün - Kappl - Waldsassen Mühlen: Weiler Brandmühle, Dollermühle, Siegelmühle, Lippertsmühle und Grundmühle