Grinzens, Österreich

Liegt auf:945 m

Einwohner:1314

Wetter für Grinzens, heute (17.06.2024)
Prognose: Ein Wechselspiel aus Sonne und Wolken, im Tagesverlauf wird es schaueranfällig.
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Früh - 06:00

14°C15%

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Mittag - 12:00

22°C35%

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Abends - 18:00

18°C55%

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Spät - 24:00

13°C25%

Grinzens gehört zum österreichischen Bezirk Innsbruck Land und liegt in Tirol. Um die 1.400 Einwohner leben in der knapp 30 km² großen Gemeinde auf knapp 1.000 Höhenmetern. Grinzens besitzt sieben Ortsteile.

Ortsgeschichte

Erstmals fand die Gemeinde unter dem Namen "Grazinnes" gegen Ende des 13. Jahrhunderts urkundliche Erwähnung. Man nimmt an, dass das Gemeindegebiet zuvor Weidegrund war. Nach und nach fanden immer mehr Menschen ihren Platz in der Gemeinde, die anfangs nur neun Höfe hatte. Seit 1811 ist die Gemeinde sogar eigenständig, während sie zuvor zur Nachbargemeinde Axams gehörte.

Am Eingang des Sellraintals

Begrenzt wird die Gemeinde durch den Fluss Melach und den Sendersbach, und sie liegt am Eingang des Sellraintals auf einer Mittelgebirgsterrasse. Hauptsächlich ist die Gemeinde an nur einer Straße besiedelt, die den Durchgang von Sellrain bis zum westlichen Ende Axams bildet.

Sehenswertes und Freizeitmöglichkeiten

In Grinzens kann man die katholische Pfarrkirche St. Antonius besichtigen, die erst ein gutes halbes Jahrhundert alt ist, da Grinzens 1956 als eigene Pfarrei anerkannt wurde. Außerdem gibt es zwei Kapellen aus dem 18. Jahrhundert, die ebenfalls denkmalgeschützt sind.

Nichtsdestotrotz gibt es genügend Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung: Wandern, Klettern und Biken ist, wie nahezu überall in der Innsbrucker Region, natürlich möglich - vor allem aber im Senderstal bei Grinzens.

Überregional kann Grinzens immer wieder mit Freilicht-Aufführungen begeistern, wie zuletzt 2016 mit Shakespeares "Sommernachtstraum". Außerdem finden sich in der Nähe einige Ausflugsparks für Kinder und Erwachsene. An Karneval gibt es in Grinzens den Brauch des Wampelreitens, der den Kampf zwischen nahendem Frühling und dem entschwindenden Winter symbolisieren soll.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2024

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Schön- & Schlechtwetter-Tipps in Grinzens

Egal welches Wetter, wir haben die perfekten Ausflüge für den Urlaub!

Natur

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Erlebnisberg Muttereralm

Region Innsbruck, Tirol

Sport & Freizeit

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Telfer Bad

Region Innsbruck, Tirol

Natur

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Saile

Region Innsbruck, Tirol

Natur

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Rietzer Grießkogel

Region Innsbruck, Tirol

Radsport

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Bikepark Innsbruck

Region Innsbruck, Tirol

Natur

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Lanser See

Region Innsbruck, Tirol

Sport & Freizeit

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Bergstation: Boulder- & Kletterzentrum Telfs

Region Innsbruck, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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Bergisel bei Innsbruck

Region Innsbruck, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

Region Innsbruck, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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Stift Wilten

Region Innsbruck, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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Jesuitenkirche Innsbruck

Region Innsbruck, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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Zeughaus Maximilian I.

Region Innsbruck, Tirol

Angebote Grinzens

Kontakt zur Ferienregion

Tourismusbüro Grinzens
Kirchgasse 7
6094 Grinzens
Österreich
Tel.:

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Sport & Freizeit

Hallenbad Amraser Straße

Innsbruck, Region Innsbruck

Das Hallenbad in der Amraser Straße ist nicht nur bei schlechtem Wetter eine gute Alternative zu anderen Freizeitmöglichkeiten, sondern lädt auch bei Sonnenschein mit seiner Dachterrasse zum Verweilen ein.Diese Dachterrasse, die 450 m² groß ist, bietet für alle nahtlos gebräunten Damen ebenfalls einen Textilfrei- Bereich. Im Herzen von Innsbruck und mit Blick auf ein herrliches Alpenpanorama lockt das Bad einfach jeden an, egal ob Jung und Alt.Hallenbad
Das Hallenbad ist komfortabel und modern ausgestattet: Es verfügt u.a. über Kinderbecken- und Lehrschwimmbecken. Damit können schon die Kleinsten ihre Begeisterung für das "kühle Nass" teilen. Die angebotenen Kurse können außerdem helfen, gute Schwimmer aus jedem Lernwilligen zu machen.Für alle aktiven Schwimmer bietet das 25x10 m große Sportbecken die beste Möglichkeit, sich auszupowern. Mit einer angenehmen Wassertemperatur von durchschnittlich 28 Grad können einige Bahnen gezogen werden, ohne dass das Wohlfühllevel verloren geht.Wellness und mehr
Im Wellnessbereich wird die Seele verwöhnt. Wer fit und gesund durchs Jahr kommen möchte, kann in der Saunalandschaft schwitzen. Wer einfach nur entspannen möchte, gönnt sich eine erholsame Massage bei gut ausgebildetem Personal oder faulenzt im Solarium. So kommt jeder auf seine Kosten!Außerdem bietet das Hallenbad Innsbruck auch den Service, um knurrende Mägen zu besänftigen. Ausgewählte Speisen und Getränke werden immer angeboten.Ein weiterer Vorteil ist Barrierefreiheit im gesamten Hallenbad. So können auch Gäste mit eingeschränkter Mobilität entspannen und die Seele baumeln lassen. Weiterhin bietet das Hallenbad Innsbruck für alle Gäste kostenfreie Parkmöglichkeiten an.
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Sehenswürdigkeiten

Dom zu St. Jakob Innsbruck

Innsbruck, Region Innsbruck

Graf Bechthold III. gründete im Jahr 1180 die Stadt Innsbruck. Es wurde durch einen Tauschvertrag mit dem Kloster Wilten möglich, einen neuen Markt am rechten Ufer der Inn entstehen zu lassen. In diesem Dokument ist auch von der geplanten Kirche "ecclesia in foro" zu lesen. Es wird jedoch vermutet, dass diese bereits seit dem Jahr 1181 existiert.Die Geschichte des Doms zu St. Jakob
Vom St. Jakobs-Dom erfährt man erstmals in einem Ablassbrief, der im Jahr 1270 verfasst wurde. Auf einer Zeichnung von Albrecht Dürer von 1495 ist die älteste Ansicht der Jakobskirche überliefert und eine weitere Darstellung ist im Schwazer Bergwerksbuch von 1556 zu finden.Der Dom zu St. Jakob erhebt sich seither majestätisch über den Innsbrucker Dächern und ist einer der wichtigsten Teile des Jakobswegs. Nachdem durch ein Erdbeben im 16. und 17. Jahrhundert Teile der Domanlage schwer beschädigt wurden, erfolgte zwischen 1717 und 1724 die Neuerrichtung.Bedeutende Kunstschätze im Dom
Heute besuchen unzählige Touristen aus aller Welt den atemberaubenden Dom. Er liegt besonders ruhig zwischen dem Inn und der imposanten Altstadt von Innsbruck, ganz in der Nähe des Goldenen Dachls.Eine einmalige Szenerie wurde von dem Münchner Ägid Quirin Asam geschaffen - mit den für jene Zeit charakteristischen Stuckarbeiten. Aus dem Leben des Heiligen Jakobus zeugen die hochbarocken Deckenfresken und Höhepunkt ist natürlich das bedeutende Kunstwerk "Maria Hilf" von Lukas Cranach d. Ä.. Es kam ursprünglich als Geschenk von Erzherzog Leopold V. 1650 aus Dresden in den Innsbrucker Dom und das Gnadenbild hat dort seither seine Heimat gefunden.Das berühmte Grabmal des Erzherzogs Maximilians III. von Caspar Gras (errichtet 1620) können Besucher im linken Seitenflügel des Doms zu St. Jakob bewundern. Von den Emporen des Chorraums aus hat man die beste Sicht auf den Innenraum des Doms.Berühmtes Glockenspiel
Täglich Mittags erklingt das Innsbrucker Glockenspiel oder "Carillon" über Innsbruck. Das größte Glockenspiel Österreichs umfasst insgesamt 57 Glocken und wiegt über 4.100 Kilogramm. Mit zum Geläut gehört die Mariahilfglocke, die zweitgrößte historische Kirchenglocke Tirols. Im Südturm befinden sich sieben weitere Glocken.
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Natur

Drei-Seen-Runde Kühtai

Innsbruck, Region Innsbruck

Gleich gegenüber der Tourismus Information Kühtai beginnt hinter dem Wiesberghaus der nach Osten führende, nur leicht ansteigende Weg zum Hirschebensee (2.164 m). Von dort geht es, etwas steiler bergauf, am Mittleren Plenderlessee (2.317 m) vorbei und schließlich unter dem Sessellift hindurch über die Drei-Seen-Hütte zum Speicher Finstertal. Retour entweder über den asphaltierten Weg, vorbei am Graf-Ferdinand-Haus, oder über den markierten und beschilderten Steig hinab nach Kühtai.Fakten zur Wandertour
Schwierigkeit: mittelHöhenmeter bergauf: 440 MeterHöchster Punkt: 2331 MeterStreckenlänge: 7 KMGehzeit Gesamt: 3HAusgangspunkt: Wiesberghaus KühtaiEndpunkt: Wiesberghaus KühtaiBeste Jahreszeit: Juni, Juli, August, SeptemberWegbeschaffenheit: SteigRundwanderweg: FamilienwanderungMit EinkehrmöglichkeitTiroler Bergwege-GütesiegelGPX-DownloadAnreise, öffentlicher Verkehr
Bus 4166 - Haltestelle "Kühtai Hochalterbahn"
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Natur

Sellraintaler Hüttenrunde

Innsbruck, Region Innsbruck

Die Sellraintaler Hüttenrunde ist eine hochalpine, mehrtägige Rundwanderung durch die gesamte Region Kühtai-Sellraintal. Sie kann über verschiedenste Varianten begangen werden und zeigt alle Facetten der Sellrainer Berge. Egal, ob die wuchtigen und gletscherbehangenen Granitgneis-Berge im hinteren Lüsenstal, die sanften Hügel rund um das Fotschertal oder der mächtige Acherkogel hoch über dem Tiroler Oberland.Sieben Tage, 80 Kilometer und 5.700 zu überwindende Höhenmeter machen die Sellrainer Hüttenrunde zum Bergsteigererlebnis der besonderen Art. Die Tour beginnt in Sellrain auf 900 Metern. Ihr höchster Punkt ist die Schöntalspitze auf mehr als 3.000 Metern. Sie führt in sieben Etappen über zahlreiche Schutzhütten. Dort warten köstliche Tiroler Küche, rustikale Übernachtungsmöglichkeiten und erholsame Stille.Stationen der Tour sind die Potsdamer Hütte, das Westfalenhaus, die Pforzheimer Hütte, Schweinfurter Hütte, Bielefelder Hütte und Dortmunder Hütte. Diese Route fordert viel Kondition und Bergerfahrung.Fakten zur Tour
Schwierigkeit: schwerHöhenmeter bergauf: 5085 MeterHöchster Punkt: 3008 MeterStreckenlänge: 84.3 KMBeste Jahreszeit: Juni, Juli, August, SeptemberRundwanderwegMit EinkehrmöglichkeitTiroler Bergwege-GütesiegelGPX-DownloadDetaillierte Infos zu den Etappen auf www.innsbruck.info/huettenrunde
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Sport & Freizeit

Golfclub Innsbruck Igls-Rinn

Rinn, Region Innsbruck

An der Rinner Alm in Rinn befindet sich der alpine 18-Loch-Championship-Golfkurs des Golfclubs Innsbruck-Igls.Der Kurs
An den Hängen des Glungezers gelegen, müssen die Golfer mehrfach auf tiefer gelegene Grüns abschlagen. Doch nicht nur durch seinen sportlichen Charakter besticht der Golfplatz - er bietet auch eine überragende Fernsicht: Bei gutem Wetter kann kann das Wettersteingebirge und sogar den Wilden Kaiser sehen.Verschiedene Elemente wie Gras- und Sandbunker sowie Wasserhindernisse machen das Spiel auf dem Platz attraktiv und abwechslungsreich. An Loch 5 befindet sich ein Double-Dogleg mit zwei Ebenen (einmal bergab, einmal bergauf).Golfschule und Golfshop
In der clubeigenen Golfschule kann man bei den kompetenten Golflehrern verschiedene Kurse belegen: Sowohl Einsteiger- und Schnupperkurse, Kurse zur Erlangung der Platzreife als auch Spezialkurse für Fortgeschrittene sind buchbar.Auch einen Golfshop gibt es auf dem Golfplatz Rinn. Neben Bekleidung kann man sich hier auch mit Bällen, Schlägern, Taschen und anderen Accessoires ausstatten.Clubrestaurant
Das Restaurant des Golfclubs in Rinn bietet täglich bis 21 Uhr eine moderne cross-over-Küche von Hausmannskost über saisonale Gerichte bis hin zu internationalen Spezialitäten.Von der Sonnenterrasse aus hat man einen guten Blick auf das 18. Loch und das Bergpanorama der Nordkette. Besonders empfehlenswert ist es, hier den Sonnenuntergang zu erleben.Ausstattung

- Löcher: 18 
- Par: 71 
- Seehöhe: 920 m 
- E-Trolleys: 6 Stück
- Spiellänge Champions: 6184 m 
- Spiellänge Herren: 5796 m 
- Spiellänge Damen: 4893 m 
- Driving Range
- Putting Green
- Pitching Green
- Übungsbälle
- Clubhaus
- Elektroauto
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Natur

Innradweg

Innsbruck, Region Innsbruck

520 Kilometer reinstes Radvergnügen warten entlang des Innradweges. Er folgt dem Fluss von dessen Ursprung im Schweizer Engadin bis zur Donaumündung in Passau. In der Mitte liegt das Bikeparadies Innsbruck. Beeindruckende Landschaften, fabelhaftes Bergpanorama und idyllische Uferwege bestimmen das Bild, das sich den Bikern bietet. Zusätzlich warten in Innsbruck auch Geschichte, Sightseeing und köstliches Essen. Das Goldene Dachl, zahlreiche Museen und moderne Architektur sorgen für eine gelungene Pause unterwegs. Der Menüpunkt „Essen & Trinken“ zeigt die besten Gasthäuser, Restaurants und Lokale in Innsbruck. Perfekt für eine Stärkung nach einem anstrengenden Tag auf dem Rad.Innradweg – flussabwärts durch Innsbruck
Etappe Silz - Innsbruck
Wer in der Schweiz startet, passiert auf der Etappe ab Silz (Start in Landeck) das Inntal. Der Weg führt über Telfs und Zirl, vorbei am Kletterparadies Martinswand, nach Innsbruck. Dabei bleibt er immer flach abfallend und ohne Steigungen am Innufer.Etappe Innsbruck - Strass
Von Innsbruck führt der Innradweg weiter flussabwärts, an Rum vorbei, bis nach Hall in Tirol. Anschließend geht es über Kufstein weiter den Inn entlang.Weitere Informationen zu Etappen und Verlauf finden Sie auf der offiziellen Innradweg-Website.Fakten zum Innradweg in der Region Innsbruck
Schwierigkeit: leichtHöhenmeter bergauf: 390 MeterStreckenlänge: 97 KmGPX-Download
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Radsport

Bikepark Innsbruck

Mutters, Region Innsbruck

Der Bikepark Innsbruck liegt auf der Muttereralm, rund zehn Kilometer von Innsbruck entfernt. Er besteht aus fünf Trails, einem Bike-Übungsgelände und im Tal einem Pumptrack und einem Dual Speed & Slopestyle Kurs.Die fünf Trails des Bikeparks Innsbruck
Die ersten Fahrkilometer legt man am besten auf "The Simple One" zurück. Die Route führt über einen einfachen Forstweg vom Berg zurück ins Tal und kann ohne größere Hindernisse befahren werden. Wer will, gelangt von "The Simple One" zum Trail "The Chainless One". Die Strecke verläuft auf 4,2 Kilometern von der Mittelsohle bis zur Talsohle. Dieser Flowtrail begeistert vor allem durch seine 180 Kurven und viele Doubles und Kicker. Zudem erwarten die Biker spannende Schrägfahrten, die in kurzer Abfolge zu bewältigen sind. Ein Trail für Familien und den Nachwuchs ist "The First One", der wenig steil verläuft und gut zur Vorbereitung auf anspruchsvollere Strecken geeignet ist. Für die Erfahrenen, die eine neue Herausforderung suchen, gibt es die Strecke "The Wild One". Der Flowtrail zieht sich auf 2,5 Kilometer 500 Meter in die Tiefe. Hier geht es so schnell und kurvenreich zu, dass die Fahrer das Gefühl bekommen, sie fliegen über Wiesen und Felder hinweg. "The Rough One" ist schließlich ein naturbelassener Trail mit vielen Wurzelpassagen und Holzbauten, er ist 2 km lang und startet an der Mittelstation Nockspitzbahn auf 1.314 m Höhe.Pumptrack und Rookiepark an der Muttereralm
An der Talstation der Muttereralm liegt der Pumptrack des Bikeparks, dessen Wellenkurs jeder zum Trainieren nutzen kann, während der Dual Speed und Slopestyle Kurs nur Profis mit Genehmigung offen steht. Zum Bikepark gehört außerdem noch ein Rookiepark an der Bergstation Muttereralm, hier gibt es drei Lines mit leichten Hindernissen, Sprüngen und Kurven, das perfekte Einstiegsgelände für kleine Biker.
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Essen & Trinken

Seegrube

Innsbruck, Region Innsbruck

Das Restaurant Seegrube liegt auf 1.905 Meter und hat die höchste Terrasse Innsbrucks.Im Restaurant Seegrube erwarten euch neben Tiroler Schmankerln und unserem klassischen Seegrubenfrühstück auch die gemütliche Sonnenterrasse mit atemberaubendem Bergpanorama, das zum Verweilen einlädt. Ein besonderes Erlebnis finden all jene, die gerne privat mit besonderem Blick auf Innsbruck feiern wollen. Neben dem Restaurant bietet auch unser Seminarraum ausreichend Platz für Festivitäten und Seminare. Sowohl tagsüber als auch abends buchbar, wird Essen, Feiern und Tagen auf 1.905 m Seehöhe zum einzigartigen Event.In nur wenigen Minuten erreicht man das Restaurant Seegrube mit den Innsbrucker Nordkettenbahnen und wird belohnt mit einem atemberaubenden Blick über die Hauptstadt der Alpen auf der einen Seite und dem Naturpark Karawendel auf der anderen Seite.Bodenständig oder exklusiv
Bodenständige Tiroler Köstlichkeiten werden in der Gaststätte im Erdgeschoss angeboten. Im ersten Stock befindet sich das gehobenere Restaurant mit Panoramablick auf Innsbruck und die Berge.Freitags in der Seegrube
Zur Einstimmung ins Wochenende ist die Seegrube freitags auch am Abend geöffnet. Kulinarisch hat man die Möglichkeit zwischen einem Jahreszeiten-Menü oder à la Carte zu wählen.
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Sehenswürdigkeiten

Schloss Ambras

Innsbruck, Region Innsbruck

Das Schloss Ambras liegt am Stadtrand von Innsbruck auf einem 100 m hohen Felsen und ist wohl eins der schönsten Highlights in Tirol. Seinen Ursprung hat das Schloss nach Überlieferungen im 10. Jahrhundert, damals noch in Form einer Burg. Im 16. Jahrhundert ließ Erzherzog Ferdinand II. die Burg in ein Wohnschloss im Renaissance-Stil umbauen. 1880 wurde endgültig ein Museum eingerichtet.Einrichtung, Sammlungen und Ausstellungen
Erzherzog Ferdinand II. hat einige Werke und Gegenstände gesammelt, die noch heute im Schloss zu sehen sind. Im Unterschloss sind etwa die historische Renaissance-Kunst- und Wunderkammer, die Rüstkammern und das Antiquarium zu finden, unter anderem mit Goldschmiedearbeiten, Waffensammlungen und bedeutenden osmanischen Gegenständen aus dem 16. Jahrhundert.Im Hochschloss entdeckt man unter anderem eine der bedeutendsten Glassammlungen (Strasser) mit Barock- und Renaissance-Stücken, zudem eine Sammlung gotischer Skulpturen, die Habsburger Porträtgalerie, ein gut erhaltenes Bad aus dem 16. Jahrhundert sowie die Kapelle St. Nikolaus.Im imposanten Spanischen Saal unter dem Hochschloss finden heute Konzerte und die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik statt.Neben den genannten Ausstellungen beherbergt das Schloss Ambras in regelmäßigen Abständen auch Sonderausstellungen mit unterschiedlichen Themen. Viele von ihnen stellen den Bezug zum Landesfürsten Erzherzog Ferdinand II. her.Der Schlosspark
Rund 20 Hektar groß ist der schöne Schlosspark des Schlosses Ambras. Die Gärten wurden im Rahmen des Residenz-Baus ebenfalls im 16. Jahrhundert angelegt. Erhalten geblieben aus dieser Zeit ist etwa der Wasserfall. Auch ein Beet ist im Renaissance-Stil angelegt worden.Direkt beim Haupteingang befindet sich der Große Weiher, auf dem sich Enten und Schwäne tummeln. In dem nach dem Vorbild eines englischen Landschaftsparks angelegten Schlosspark sollten sich Besucher neben dem künstlichen Wasserfall außerdem die Bacchusgrotte und den Keuchengarten ansehen.
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Essen & Trinken

Café Central

Innsbruck, Region Innsbruck

Seit rund 140 Jahren gibt es nun das Café Central im Herzen von Innsbruck. Es befindet sich zentral gelegen in der historischen Altstadt. Das von Kaffetier Johann Grabhofer gegründete Kaffeehaus öffnet erstmals am 14. September 1876 um Punkt 1 Uhr mittags seine Pforten. Seit April 1891 trägt es den Namen Café Central.Ob auf einen schnellen Kaffee oder einen „Verlängerten“, ein Besuch im Café Central lohnt schon allein aufgrund der außerordentlich großen Vielfalt an Kaffeespezialitäten. Das wunderschöne, alt-wienerische Kaffeehausflair, die zentrale Lage und die ausgezeichnete Küche tun dazu ihr Übriges, damit man als Gast zu jedem Zeitpunkt seinen Aufenthalt in Österreichs westlichstem Wiener Kaffeehaus vollauf genießt.Wiener Stil
Innen zeigt sich das Café Central im Stil des alten Wiens mit Stuck und Kristallleuchtern. Serviert werden neben Kaffee und Kuchen auch kleine Tagesgerichte. Das Besondere sind die Frühstücksvariationen, die von 06:30 bis 20:00 Uhr angeboten werden.
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Sehenswürdigkeiten

Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

Innsbruck, Region Innsbruck

Die ursprüngliche Idee zur Schaffung eines "vaterländischen Museums für Tirol" stammte von Erzherzog Johann. Er wollte seine private Sammlung zu Lehrzwecken der Universität Innsbruck überlassen. Nachdem Kaiser Franz I. im März 1823 der Gründung eines nationalen Museums zugestimmt hatte, wurde das Tiroler Landesmuseum als Verein gegründet.Das Museum wächst stetig
Erzherzog Ferdinand übernahm die Schirmherrschaft. Er stimmte auch dem Titel "Ferdinandeum" (nach Kronprinz Ferdinand) zu. Das Ferdinandeum ist Teil der Tiroler Landesmuseen, zu dem auch das Zeughaus, das Volkskunstmuseum und die Hofkirche gehören.Im Jahr 1833, zehn Jahre nach der Gründung, waren die Bestände der Bibliothek auf über 2.300 Bücher, Zeitschriften, Zeitungen und Urkunden angewachsen.Darüber hinaus gab es unzählige Ölgemälde, Gravuren, Plastiken, Kupferstiche und Handzeichnungen. Aufgrund des zunehmenden Platzmangels gab es erste Überlegungen für einen Neubau. Das Museumsgebäude wurde schließlich in den Jahren von 1842 bis 1846 errichtet. Wegen der stetig wachsenden Sammlungen wurde das Museum immer wieder erweitert.Die Sammlungen des Ferdinandeum
Die Sammlungen der Vor- und Frühgeschichte zeigen Ausstellungsstücke aus der Urzeit bis ins frühe Mittelalter. Keramik, Waffen (Pfeile, Schwerter), Schmuck (Glasperlen, Ringe, Armreifen), Haushaltsgeräte und Werkzeuge (Messer, Nähnadeln, Hämmer) gehören dazu.Darüber hinaus gibt eine Naturwissenschaftliche Sammlung, eine Musiksammlung mit wertvollen Musikinstrumenten und das Tiroler Volksliedarchiv.Die Historische Sammlung stellt Globen, Spiele, Plakate, Fotografien, Uhren, Münzen, Orden und Abzeichen aus. In der Grafischen Sammlung werden Kupferstiche, Druckgrafiken, Handzeichnungen und Videos aufbewahrt.Die beeindruckende Kunstgeschichtliche Sammlung umfasst Gemälde, Miniaturen und Skulpturen. Die Exponate datieren aus dem 12. Jahrhundert bis in die Moderne des 20. Jahrhunderts. Lucas Cranach d. Ä., Lucas Cranach d. J., Brueghel und Rembrandt gehören zu den berühmtesten Künstlern, die hier ausgestellt sind. Besonders eindrucksvolle Exponate sind das Relief des Goldenen Dachls und der älteste erhaltene Flügelaltar des Alpenraums.
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Sehenswürdigkeiten

Goldenes Dachl

Innsbruck, Region Innsbruck

Im nördlichen Bereich der Innsbrucker Altstadt, unweit vom Inn und dem Innsbrucker Hofgarten, schmückt das Goldenes Dachl das 1420 erbaute Residenzgebäude der damaligen Tiroler Landesfürsten. Anlässlich der Jahrhundertwende 1500 und einer zu dieser Zeit erfolgten Eheschließung von Kaiser Maximilian I. erhielt es einen spätgotischen Prunkerker, dessen Dach 2.657 feuervergoldete Kupferschindeln schmücken.Seit 2006 beherbergt das als Goldenes Dachl bezeichnete Gebäude ein gleichnamiges Museum, das sowohl von Kaiser Maximilian I., dem Erbauer dieses einzigartigen Bauwerks, berichtet und seine Besucher über die spätmittelalterliche Welt in Innsbruck informiert.Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Innsbrucks
Das vom damaligen deutschen Kaiser Maximilian I. in Auftrag gegebene und von Niklas Türing dem Älteren errichtete Goldene Dachl überdacht einen 16 m langen, mit Reliefs und Fresken kunstvoll verzierten Erker. Das Relief unter dem Dach ist mit Tierdarstellungen verziert.Ein zweites, an der Brüstung des Prunkerkers zu bewunderndes Relief, zeigt das Tiroler Wappen und Maximilian I. mit seinen Gemahlinnen. Dahinter befindet sich ein Spruchband mit auf dem Kopf stehenden hebräischen Buchstaben. Dessen Bedeutung konnte bis heute nicht entschlüsselt werden. Bereits wenige Jahre nach seinem Entstehen war das Goldene Dachl weit über Tirols Grenzen hinaus bekannt und wurde später zum Wahrzeichen von Innsbruck.Das Museum Goldenes Dachl
Die das Museum beherbergenden sechs Schauräume im Goldenen Dachl wurden 2006/07 renoviert. Neben der Dokumentation der Herrscherfunktion von Kaiser Maxililian I. erfährt vor allem auch das Leben und Arbeiten der damaligen Bevölkerung eine gebührende Beachtung. In einem separaten Raum steht die einstige Welt der Kinder im Mittelpunkt. Ein in mehreren Sprachen verfügbarer Audioguide führt die Besucher auch durch die spannende Geschichte dieses einst so reichen und heute sehr attraktiven und lebendigen Innsbrucks.Auch an die kleine Besucher wird im Museum Goldenes Dachl gedacht: Der persönliche Hofnarr Kaiser Maximilians, Kunz von der Rosen, begleitet die Kinder durch das Museum. Es gibt sogar einen eigenen Raum, in dem Spiele und Bücher das Interesse am Mittelalter wecken.
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Sehenswürdigkeiten

Burg St. Petersberg

Silz, Region Innsbruck

Die Burg St. Petersberg liegt westlich der Gemeinde Silz auf einem Hügel und gilt als Wahrzeichen des Orts. In der Umgebung befinden sich einige Häuser, die einen Ortsteil von Silz bilden. Erbaut wurde die Anlage spätestens im zwölften Jahrhundert, denn im Jahr 1196 kam es als "castrum novum" (Neuhaus) zur ersten urkundlichen Erwähnung. Es handelt sich hier einen sehr alten Siedlungsboden, was unter anderem Urnenfelder aus der Zeit ca. 1000 v. Chr. und Funde aus der Römerzeit belegen.Wechselvolle Geschichte
Einst war die Burg im Besitz der Grafen von Tirol. Diesen diente sie als Gerichts- und Verwaltungssitz. Nach mehreren Besitzerwechseln setzte im 19. Jahrhundert der Niedergang ein. Teileinstürze und Geldstreitigkeiten gipfelten 1857 in der Zerstörung großer Teile durch einen Brand. Danach wurde hier ab 1870 die erste Tiroler Stierzucht- und Nutzviehanstalt betrieben.Zum Ende des 19. Jahrhunderts erwarb Kaiser Franz Josef I. die Ruine und leitete den Wiederaufbau ein. In der Folgezeit wurde die Burg als Erholungsheim sowie als Lazarett genutzt. 1965 fand der bis dato letzte Eigentümerwechsel statt, als das Engelwerk sie erwarb. Seit dem Jahr 1979 fungiert sie als Ordenshaus der Regelkanoniker vom Heiligen Kreuz.Die Burg in der Gegenwart
Die zahlreichen Besitzerwechsel und Beschädigungen hinterließen viele Spuren. Die Gebäude stammen vorwiegend aus dem 13. Jahrhundert und bilden heute eine einheitliche Anlage um den Innenhof.Unter der St. Ursula geweihten Kapelle, einst einer Doppelkapelle, liegt der Grundriss einer romanischen Kapelle aus dem 11. Jahrhundert. Der fünfgeschossige quadratische Bergfried verfügt über Rechteckzinnen, die auf den einst vorhandenen Wehrgang verweisen. Der Turm erhielt in den 1960er Jahren ein Pyramidendach. Das Ensemble wie auch die Mauerreste stehen unter Denkmalschutz.Da sich die Burg in Privatbesitz befindet, ist es nicht möglich, das Innere zu besichtigen. Zu den Außenanlagen gelangt man über einen leicht begehbaren Rundweg, der zudem auch noch zu einem Wasserfall und eine alten Mühle führt.
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Natur

Martinswand

Zirl, Region Innsbruck

Die Martinswand liegt nordwestlich von Innsbruck in der Gemeinde Zirl. Die Bergwand ist Teil des Naturparks Karwendel und bildet den Abschluss des Hechenbergs in der Nordkette. Die markante fast 600 m hohe Martinswand bildet mit dem Kleinen Wandkopf 1346 m den südwestlichen Abschluss des Hechenbergs. Dieser gehört zur Nordkette und liegt im Alpenpark Karwendel. Die Martinswand liegt im Naturschutzgebiet, das sich über den gesamten Wandfuß bis an den Inn, von der Martinsklause etwa 3 Kilometer flussabwärts, erstreckt. Die Martinswand ist ein bekanntes Klettergebiet für Sportkletterer: Die Hauptwand befindet sich oberhalb eines Schrofenvorbaus und ist teilweise leicht überhängend. Die besten Routen in der Martinswand befinden sich links des Ostrisses. Die teilweise überhängende, gelbe Wand bietet anhaltende und ausdauernde steile Wandkletterei an Auflegern, Leisten und Löchern. Klettern ist an der Martinswand fast das ganze Jahr über möglich.Kaiser-Max-Klettersteig
Bekannt ist vor allem auch der Kaiser-Max-Klettersteig. Dieser Steig ist nicht für Anfänger geeignet, zählt unter Kennern und sehr guten Kletterseiggehern aber zu den interessantesten und schönsten Steigen im deutschsprachigen Raum. Er glänzt mit einem guten Ausblick in das Inntal und bietet wenig Tritthilfen, es muss direkt am Fels geklettert werden. Der Steig ist durch seine Südausrichtung fast ganzjährig begehbar.Sehenswertes an der Martinswand
Eine mit vielen Mythen behaftete Höhle, die Kaiser-Max-Grotte, befindet sich im westlichen Teil der Wand. Der Sage nach suchte Kaiser Maximilian I. dort Schutz, nachdem er sich Jahre 1484 verstiegen hatte.Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die ehemalige Burg Martinsbühel, die heute ein Kloster ist. Möglicherweise handelt es sich bei Teilen des Klosters um eine der ältesten noch benutzbaren kirchlichen Anlagen im Nordtirol.Flora und Fauna
Die umliegende Natur ist durch sehr natürliches Waldgebiet geprägt. Das Pflücken von Pflanzen und das Stören der Wildtiere ist hier schon lange strikt verboten. Das Resultat ist eine der unberührtesten Floras und Faunas Mitteleuropas.Neben einer großen Adlerpopulation gibt es hier viele Steinböcke und Gamsrudel. Die Bewaldung besteht aus Buchen, Tannen und Fichten, bekannt ist das Gebiet für seine über 600 verschiedenen Pilzarten und seine Bandbreite an Wildkräutern.
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Sehenswürdigkeiten

Hofkirche Innsbruck

Innsbruck, Region Innsbruck

Am Rande der Innsbrucker Altstadt befindet sich die Hofkirche. Da ihr ein Franziskanerkloster angeschlossen ist, wird sie auch "Franziskanerkirche" genannt. Der Haupteingang der Hofkirche liegt an der Universitätsstraße. Um die Kirche zu besichtigen, gelangt der Besucher jedoch nur durch das benachbarte Volkskunstmuseum ins Innere des Gotteshauses.Geschichte und Ausstattung der Hofkirche
Kaiser Ferdinand I. - ein Enkel von Kaiser Maximilian I. - veranlasste den Bau der Hofkirche und des angrenzenden Klosters. Das Gotteshaus entstand, um das prunkvolle Grabmal von Kaiser Maximilian I. aufzustellen. In den Jahren 1553 bis 1563 wurde die Kirche gebaut. Ein Großteil der Stuckarbeiten stammt aus dem 17. Jahrhundert.Der Hochaltar wurde im 18. Jahrhundert entworfen und aufgestellt. Er wird von bleiernen Statuten flankiert. Es handelt sich um den Heiligen Franz von Assisi, dem Gründer des Franziskanerordens, und um die Heilige Theresia von Avila.In der Kirche gibt es zwei Orgeln. Die sogenannte Schwalbennestorgel stammt aus dem 16. Jahrhundert. Sie ist nahezu unversehrt erhalten geblieben und stellt die größte ihrer Art in Österreich dar. Die zweite Orgel wurde um 1900 auf der nördlichen Empore errichtet.Das Grabmal von Kaiser Maximilian I.
Der Innenraum der Hofkirche wird von einem monumentalen Werk dominiert. Es ist das leere Grabmal zu Ehren von Kaiser Maximilian I.. Der im Jahre 1519 verstorbene Kaiser ließ sich seinerzeit in der Burg der Wiener Neustadt bestatten. Um das Grabmal sind 28 lebensgroße Bronzefiguren gruppiert. Diese wurden im Volksmund "schwarze Mander" genannt, was so viel bedeutet wie "schwarze Männer". Erst 1584 wurde der Kenotaph, der von einem schmiedeeisernen Gitter umgeben ist, vollendet.Die Silberne Kapelle
Im 16. Jahrhundert wurde auf Veranlassung von Erzherzog Ferdinand II. die Silberne Kapelle gebaut. Sie war als Grabkapelle für ihn und seine Gattin gedacht. Der Name resultiert aus dem silbernen Altar, der eine silberne Madonna und deren Symbole zeigt.Sie besteht aus zwei Räumen, die durch ein Gitter voneinander getrennt sind. Neben zwei Grabmälern beherbergt die Kapelle eine Orgel. Diese stammt vermutlich aus dem Jahre 1580 und wurde in Italien gebaut. Die Pfeifen der Orgel bestehen fast ausschließlich aus Holz.
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Wandern & Bergsport

Aflinger Rundwanderweg - Kematen

Kematen in Tirol, Region Innsbruck

Der Aflinger Rundwanderweg beginnt im Dorfzentrum Kematen am Parkplatz. Von hier wandert man gemütlich in Richtung Norden, über die Hintere Gasse und Grießgasse bis zum Brunnen. Am Waldrand rechts auf einem schmalen Steig leicht auf und ab bis oberhalb von Afling - dort bis zur Kirche Maria Schnee bis zum Feldweg - beim Wegkreuz Richtung Kematen. Die Gehzeit dieser sehr leichten Wanderung beträgt ca. 1 h.Fakten
Schwierigkeit: leichtHöhenmeter bergauf: 110 MeterHöhenmeter bergab: 110 MeterHöchster Punkt: 660 MeterStreckenlänge: 4,8 KMAusgangspunkt: Kematen DorfplatzEndpunkt: Kematen DorfplatzBeste Jahreszeit: ganzjährigWegbeschaffenheit: Asphalt, SchotterRundwanderwegAnreise, öffentlicher Verkehr
Mit dem Auto, Parkplatz Dorfzentrum Kematen, Parkscheibe Anreise mit der Bahn www.vvt.at, Bus 462 - Haltestelle Kirche
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Natur

Axamer Lizum

Axams, Region Innsbruck

Das weitläufige Wandergebiet der Axamer Lizum erstreckt sich in den Stubaier Alpen in Tirol, etwa 4 km von Axams und 11 km von Innsbruck entfernt. Hier nutzen Bergsportbegeisterte ein 60 km umfassendes Wanderwegenetz, um die Pflanzen- und Tierwelt der Alpen zu erkunden. Axams ist ein wunderschönes Wandergebiet und Ausgangspunkt für diverse Bergtouren aller Kategorien im Ruhegebiet KalkkögelFür trittsichere Bergsteiger: Der Lustige Bergler Steig
Trittsichere Bergsteiger wählen in der Axamer Lizum den Lustigen Berglersteig, um auf schwarzen Bergwegen den Ampfererstein und die Marchreisenspitze zu erklimmen. Für diese Bergtour mit Blick auf das Karwendelgebirge und die Stubaier Alpen stehen zwei verschiedene Routen zur Auswahl.Die erste Route beginnt mit einer Liftfahrt auf den Birgitzköpfl und führt von hier aus auf das Halsl. Wer die zweite Route einschlägt, steigt von der Talstation Axams aus über den Lawinendamm und durch einen Mischwald zum Halsl empor. Nach 3,8 km Wegstrecke ist der Ampfererstein auf 2.526 Höhenmetern erreicht. Für die Wanderung auf die Marchreisenspitze sind rund vier Stunden einzuplanen.Insgesamt dauert die Abenteuerwanderung über den Lustigen Berglersteig knapp sechs Stunden. Ein Klettersteigset sollte in der Ausrüstung nicht fehlen.Wandern, Balancieren und Klettern: Sonnenplateau und Klettergarten
Ein beliebter Startpunkt für Bergwanderungen in der Axamer Lizum ist außerdem der Hoadl auf 2.340 Meter Seehöhe, der mit der Hoadlbahn zu erreichen ist. Hier testen Erwachsene und Kinder beim Balancieren über Slacklines ihre Konzentrationsfähigkeit. Von diesem Sonnenplateau auf 2.340 Meter Seehöhe können Wanderer in rund 90 Gehminuten zur Talstation hinunter steigen oder die Route der Gratwanderung Kögele einschlagen.Für Anfänger ist der Rundwanderweg Lizum im Talbereich eine gute Wahl. Klettersportbegeisterte fahren mit dem Sessellift zum Naturfreundehaus Birgitzköpfl, um die Parcours im Klettergarten auszuprobieren und das Bergpanorama einzufangen.
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Sehenswürdigkeiten

Zeughaus Maximilian I.

Innsbruck, Region Innsbruck

Im Innsbrucker Stadtteil Dreiheiligen-Schlachthof liegt das Zeughaus von Maximilian I. Der Erzherzog aus dem Hause Habsburg ließ das Gebäude von 1500 bis 1505 erbauen. Es wurde ursprünglich als Waffenarsenal konstruiert. In und um das Gebäude entstand das Rüstungshandwerk. Es wurde Schießpulver hergestellt und Büchsenmacher arbeiteten vor Ort. Zeitweise wurden 160 Geschütze im Zeughaus gelagert, aber auch Feuerwaffen, Schwerter und Lanzen. Damit konnte das Gebäude eine Armee von 30.000 Mann schnell ausrüsten. Über die Jahrhunderte verlor es als Lager jedoch zunehmend an Bedeutung.Restaurierung und Aufbau des Museums
Zuletzt war das Zeughaus von Maximilian I. bis noch als Kaserne in Verwendung. Nach dem Ersten Weltkrieg stand es lange leer. Erst 1964 bis 1969 wurde das Gebäude restauriert und beherbergt seit dem 13. Mai 1973 das Landeskundliche Museum. Größere Restaurierungsarbeiten wurden nach dem Hochwasser 1985 notwendig. Viele Exponate wurden durch einfließendes Wasser im Keller schwer beschädigt oder gar zerstört. Auch heute wird es noch als Außenstelle des Tiroler Landesmuseum genutzt.Das Museum im Zeughaus
Entsprechend vielfältig sind die abgedeckten Themenfelder: Eine Schausammlung verdeutlicht den Strukturwandel vom Mittelalter zur Neuzeit. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf den Bergbau und die Münzprägung gelegt. Dementsprechend finden sich in der Ausstellung Prägewerkzeuge. Als ein besonderes Highlight wird das Schwazer Bergbuch von 1556 gewertet.Auch wertvolle historische Porträtmünzen, Hochzeitsguldiner oder der Doppelreitertaler finden sich in der Sammlung. Doch auch Erfinder und Entdecker werden im Museum behandelt. Historische Globen und Messgeräte vermitteln die Weiterentwicklung in der Kartographie.Weitere Themenbereiche im Museum sind Darstellungen aus der Zeit der Huttener und der Bauernaufstände. Der Innenhof wird auch für kulturelle Veranstaltungen genutzt. So fanden bereits Konzerte statt und es wurde zeitweise ein Freiluftkino aufgebaut.
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Sport & Freizeit

Mini-Dampf-Tirol

Mieming, Region Innsbruck

Die "Mini-Dampf-Tirol" ist die höchstgelegene Miniatur-Gartenbahn in Tirol und besteht seit 2002. Ihr 350 m langes Streckennetz verläuft durch einen Föhrenwald in Barwies am Mieminger Plateau und bietet Kindern und Erwachsenen ein gleichermaßen interessantes Ausflugsziel.Fahrspaß für die ganze Familie
Start und Ziel der Gartenbahn ist das kleine Bahnhofsgebäude, an dessen Bahnsteig auf die Einfahrt des Zugs gewartet werden muss. Erst dann können große und kleine Gäste hintereinander auf den gut gepolsterten Sitzbänken Platz nehmen. Nachdem der Schaffner das Abfahrtssignal gegeben hat, setzt sich die kleine Lok dampfend und schnaufend in Bewegung und überquert die erste Brücke.Gleich dahinter geht es durch den ersten Tunnel Richtung Remise auf den Innenring der Bahn. Hier tuckert der Zug bereits durch den zweiten Tunnel und passiert anschließend den Lokschuppen mit Schiebebühne, Senktisch und Wassertank. Über eine zweite Brücke gelangt das Bähnlein wieder zurück auf den Außenring und zum Rundlokschuppen, der eine Drehscheibe besitzt. Schon kommt der Bahnhof in Sicht, doch noch ist die Reise nicht zu Ende, der Lokführer steuert Richtung Durchfahrtgleis, um die gleiche Runde ein zweites Mal zu drehen.Die Fahrzeit für die insgesamt 700 m lange Strecke (es wird zweimal übers Gelände gefahren) beträgt ca. 4 Minuten und bietet auf der ganzen Strecke immer wieder wunderschöne Einblicke in die Naturlandschaft Tirols. Des Weiteren befinden sich auf der Anlage einige Ausstellungsstücke verschiedener Bahnlinien Tirols wie Schranken, Lichtsignale oder Fernmeldehäuschen.
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Sport & Freizeit

B1 Bowling Innsbruck

Innsbruck, Region Innsbruck

Das Bowling–Zentrum im B1 ist DER Treffpunkt für Bowling-Fans und eine der modernsten Bowlingbahnen Tirols. Hier kommt jeder auf seine Kosten: Neben 14 Bahnen in Wettkampfqualität bieten wir nämlich auch besondere Highlights wie Discobowling mit Lasershow oder organisieren Kindergeburtstage inklusive Burger, Pommes und einer ordentlichen Portion Spaß. Schulklassen und Firmen finden bei uns den geeigneten Rahmen für ein gemeinsames, unvergessliches Erlebnis. Für Profis bieten wir umfangreiches Zubehör in unserem integrierten Shop, Vereinsspieler erhalten außerdem vergünstigen Eintritt. Ein Besuch bei Bowling Innsbruck lohnt sich also auf jeden Fall.Mittwochs: ALL YOU CAN BOWLFreitag und Samstag: Discobowling3D-Minigolf
3D-Minigolf kombiniert bekannten Golfspaß mit einzigarten Lichteffekten und verblüffender 3D-Optik. Erlebe die neueste Indoor-Attraktion in Innsbruck und spiele Minigolf auf 18 Bahnen im UV-Licht!Weitere Angebote im B1:
Lasertag im LaserdromLounge BarFirst FloorKartbahnEscape RoomVisual Museum
Kontakt zur Ferienregion

Tourismusbüro Grinzens
Kirchgasse 7
6094 Grinzens
Österreich
Tel.: