Hof, Deutschland

Liegt auf:495 m

Einwohner:50900

Wetter für Hof, heute (01.10.2022)
Prognose: Anfangs noch aufgelockert, bald aber Eintrübung und aufkommender Regen.
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Früh - 06:00

7°C5%

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Mittag - 12:00

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Abends - 18:00

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Spät - 24:00

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Hof an der Saale

Die knapp 45.000 Einwohner zählende Stadt Hof an der Saale liegt im äußersten Norden des bayerischen Regierungsbezirks Oberfranken zwischen Fichtelgebirge und Frankenwald. Sie ist von mehreren Hügeln umgeben, die sich an beiden Seiten der Saale erheben. Nur wenige Kilometer trennen Hof von der tschechischen Grenze. Seit dem Jahre 2005 ist die Stadt auch Mitglied der rund 3,5 Millionen Einwohner umfassenden Metropolregion Nürnberg.

Kurzer geschichtlicher Abriss

Die Geschichte der Stadt Hof hängt eng mit der Entstehung des Bistums Bamberg zusammen, das auf Veranlassung Kaiser Heinrich II. im Jahre 1007 gegründet wurde. Eine erste Siedlung auf dem Gebiet der heutigen Altstadt wurde 1214 erstmals urkundlich erwähnt. 1792 geriet die gesamte Markgrafschaft Brandenburg-Bayreuth einschließlich der Stadt Hof unter preußische Herrschaft. Nachdem die Region 1806 von Franzosen eingenommen wurde, verkauften diese sie schließlich vier Jahre später im Jahre 1910 an das Königreich Bayern.

Sehenswürdigkeiten in Hof

Besonders bei schönem Wetter ist der Besuch des Bürgerparks Theresienstein im Nordosten der Innenstadt ein Erlebnis. Die Anlage wurde bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts gegründet und kann mit einigen Highlights aufwarten. Theresienstein wurde im Jahre 2003 sogar mit dem Titel "Schönster Park Deutschlands" ausgezeichnet.

Ihm sind der Botanische und der Zoologische Garten angegliedert. Bereits 1877 wurde am höchsten Punkt des Parks eine künstliche Burgruine mit einem 16 m hohen Aussichtsturm angelegt. Von hier aus hat man einen herrlichen Ausblick auf die mittelalterliche Stadt und die atemberaubende Umgebung.

Die charmante Altstadt der Stadt lädt zwischen mittelalterlichen und neueren Bauten zum Verweilen ein. Hier findet der Besucher neben zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten auch ein vielseitiges Angebot an Cafés und Restaurants. Äußerst sehenswert ist auch der Alte Bahnhof der Stadt, der bereits 1848 Hof mit Bayreuth und Nürnberg verband.

Das Museum Bayerisches Vogtland beinhaltet eine Sammlung zur Stadt- und Kunstgeschichte von Hof. Weiterhin sehenswert sind die zahlreichen Kirchen im Stadtgebiet wie zum Beispiel die Stadtpfarrkirche St. Marien, das Kloster Hof oder Schloss Hofeck.

Sport- und Freizeitaktivitäten in Hof

Auch wer sich sportlich betätigen will, kommt in Hof auf seine Kosten. Der südlich gelegene Untreusee lädt zum Sportfischen oder Segeln ein, am Strandplatz kann Beachvolleyball oder Boccia gespielt werden. Für Golfer wurde vor den Toren der Stadt ein attraktiver 18-Loch Meisterschaftsplatz angelegt.

Wanderer und Radfahrer finden in der Region um Hof wahrlich paradiesische Bedingungen vor. 15 gut beschilderte Wanderwege führen durch Hof und die atemberaubende Umgebung. Ebenso gut ausgezeichnete Radwege bieten ein abwechslungsreiches Programm für alle Erfahrungsstufen. Zwei öffentliche Bäder und sechs gut gepflegte Badeseen in der Umgebung lassen die Herzen aller Wasserbegeisterten höher schlagen.

Ein vielfältiges Programm bietet das Theater Hof, das neben Vorstellungen der Hofer Symphoniker auch Vorführungen aus den Bereichen des Musiktheaters, Schauspiels, Ballet und Jungem Theaters präsentiert. In der Adventszeit findet vor den Toren der Marienkirche alljährlich ein Weihnachtsmarkt statt, der sich bis zum Oberen Tor erstreckt.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2022

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Schön- & Schlechtwetter-Tipps Hof

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Angebote Hof

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Kontakt zur Ferienregion

Tourist-Information Hof
Ludwigstrasse 24
95028 Hof
Deutschland
Tel.:

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Sport & Freizeit

Indoorspielplatz HOFlaHOPP

Hof, Bayern

Untertitelt mit "Sport Spiel Spaß Halle" bietet der Indoorspielplatz HOFlaHOPP in Hof, in der Nähe des Stausees Untreusee, optimale Bedingungen: Auf über 2.000 m² können Klein und auch Groß sich nach Herzenslust austoben. Ein Bistro sorgt zusätzlich dafür, dass Hunger und Durst gestillt werden. Eine optimale Lösung für verregnete Nachmittage genau wie für zu heiße Sommertage.Mannigfaltiges Angebot Im HOFlaHOPP kann man springen, klettern, rutschen - die Kinder werden begeistert sein. Attraktionen wie Klettervulkan, die vierspurige Monsterwellenrutsche oder Softballanlage lassen Kinderaugen leuchten - und sind auch für Erwachsene eine willkommene Ablenkung vom Arbeitsalltag.Bis zu sechs Kinder gleichzeitig können auf dem Riesen-Trampolin hüpfen. Ebenfalls sehr beliebt ist die E-Kartbahn, auf der man seine Rennfahrerskills unter Beweis stellen kann. Im Kletter- und Abenteuerpark gibt es ein großes Labyrinth mit vielen Geheimgängen, in denen man sich verstecken und jagen kann.Das HighlightAls besonderes Highlight gilt die Racelounge, eine große Carrera-Bahn von 36 m Länge mit 27 möglichen Spurwechseln. Bis zu sechs Fahrer können gleichzeitig auf der Bahn ihr Rennen auf der teilweise 4-spurigen Bahn fahren. Die Bahn muss telefonisch vorbestellt worden, und es werden gesonderte Gebühren fällig. Trainieren kann man jederzeit während der Öffnungszeiten des HOFlaHOPP, die Bahn öffnet dann für die Rennen um 19 Uhr.Geburtstag im HOFlaHOPPKinderparties zum Geburtstag mit Tischreservierung und freiem Eintritt für das Geburtstagskind sind ab sechs Personen auch möglich. Eigene Speisen und Getränke dürfen nicht mitgebracht werden, und die Kinder sollten sich nur auf rutschfesten Socken in der Halle bewegen.
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Hof 08

Hof, Bayern

Unterkotzau - Saalenstein - Fattigsmühle - Isaar - Töpen - Mödlareuth - Münchenreuth - Grobau - Gutenfürst - Heinersgrün - Trögen - Feilitzsch - Unterkotzau
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F/R5 Um den Untreusee

Hof, Bayern

Der künstlich angelegte Stausee ist ein abwechslungsreiches Freizeit- und Naherholungsgebiet für Jung und Alt. Im Tal der Sächsischen Saale führt die Route auf dem Saale-Radweg bis nach Schwarzenbach an der Saale. Auf dem Naturlehrpfad, vor dem Insektenhotel und auf der Streuobstwiese des Ökoparks Hertelsleite können wissbegierige Besucher die Natur hautnah erleben. Ziel der Tour ist der Startpunkt Hof, wo abschließend die lebhafte Hofer Altstadt oder auch der romantische Bürgerpark Theresienstein mit zahlreichen Kraft- und Glücksplätzen einladen.
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Wandern & Bergsport

Jean-Paul-Weg

Hof, Bayern

Der Jean-Paul-Weg bei Hof spiegelt Leben und Wirken des großen europäischen Prosaschriftstellers Johann Paul Friedrich Richter wider, der 1773 in Wunsiedel geboren wurde und 1824 in Bayreuth starb. Der etwa 200 km lange Wanderweg verbindet vier Landkreise in Oberfranken und folgt den Spuren des größten bayerischen Dichters, die aus dessen Biographie hervorgehen.Wandern in unberührter Natur, literarische Entdeckungen und MuseenWanderungen im Fichtelgebirge, das diese Region prägt, sind vor allem ein Naturerlebnis. Auf dem Jean-Paul-Weg findet man aber auch eine Vielzahl von Aphorismentafeln mit Sinnsprüchen, die Nähe zu dem großen Dichter vermitteln und seine Heimatliebe spürbar machen. Der Jean Paul Weg bei Hof startet schon in Joditz mit einem privat geführten Museum, das zudem ein Antiquariat ist und mit Erstausgaben des Dichters und Werken seiner Zeitgenossen aufwartet. In Wunsiedel und Bayreuth wird in weiteren Museen das Erbe des berühmten Literaten bewahrt. Der Wanderweg ist ein Verbundprojekt in Oberfranken, dem die Landkreise Hof, Wunsiedel, Bayreuth und Kulmbach mit 22 Städten und Gemeinden angehören.Mit Jean Paul Oberfrankens Städte kennenlernen und fränkisch genießenAuf dem Jean Paul Wanderweg streift man die Städte Hof, Schwarzenbach, Wunsiedel, Bad Berneck und Bayreuth, die das Leben Jean Pauls prägten und ihm Inspirationen für sein Schaffen gaben. Gleichzeit befindet man sich in der Genussregion Oberfranken, die viele kulinarische Besonderheiten bietet. Brauereien, Metzgereien und Bäckereien sowie zahlreiche Gasthäuser verwöhnen die Wanderer mit ihren fränkischen Spezialitäten. Der Jean Paul Weg gliedert sich in zehn Etappen und führt auf fünf Rundwegen durch die genannten Städte.
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Jean Paul Weg Etappe 02: Von Hof an der Saale bis nach Schwarzenbach an der Saale

Hof, Bayern

Wegverlauf: Hof an der Saale Altstadt (Startpunkt) - Döhlau - Oberkotzau - Fattigau - Schwarzenbach an der Saale Sehenswertes auf der Strecke: Jean Paul Brunnen, Lorenzkirche, Grabplatte, Pfarrhaus, Jean Paul Gedenkstein, Erika Fuchs Haus Stationen am Weg: (11) Jean Pauls Mutter - (12) Ostindische Gewürzinseln - (13) Die Saale, vertrauter Fluss - (14) Ein froher Sinn - (15) Tropfbad des Taus - (16) Drei Wege, glücklicher zu werden - (17) Erotische Akademie - (18) Wer die Laterne trägt... - (19) Die langen und fernen Fichtelgebirge - (20) Himmel, welch ein Bier - (21) Eine Zeit der Sehnsucht - (22) Grabplatte Einkehrmöglichkeiten: Hof, Döhlau, Friedrichsruh, Oberkotzau, Fattigau, Schwarzenbach an der Saale
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Von See zu See - HO 1

Hof, Bayern

Wegbeschreibung: Durch Hof (Einkehrmöglichkeit) - Radweg nach Tauperlitz (Einkehrmöglichkeit) - Kautendorf - auf Flurwegen (Ausblicke) nach Döhlau (Einkehrmöglichkeit) - überqueren des Saalegrundes - Untreusee (Einkehrmöglichkeit) - Eppenreuther Mühle - Autengrün - Oberkotzau (Einkehrmöglichkeit) - auf dem Saalewanderweg nach Fattigau (Einkehrmöglichkeit) - durch den "Öko-Park Hertelsleite" nach Schwarzenbach a.d. Saale (Einkehrmöglichkeit) - über Baumersreuth - Völkenreuth (Einkehrmöglichkeit) zum Förmitzspeicher - nach Förmitz - dann über Albertsreuth - Weißdorf (Einkehrmöglichkeit) - Reiterhof in Eiben - Mechlenreuth (Einkehrmöglichkeit) - Mussen - Strass (Einkehrmöglichkeit) zum Naherholungsgebiet "Hintere Höhe" (Einkehrmöglichkeit) mit Freizeitsee - durch die Stadt Münchberg (Einkehrmöglichkeit) - über Gottersdorf, Unfriedsdorf (Einkehrmöglichkeit) - nach Einzel - Richtung Helmbrechts bis Geigersmühle - über Ottengrün nach Wüstenselbitz (Einkehrmöglichkeit) (Naturfreibad am Selbitzursprung)) - aWüstenselbitz nach Unterweißenbach - Helmbrechts (Einkehrmöglichkeit) Schwierigkeit der Strecke: Radwandertour für Freizeitradler und Familien, wenige mittlere Steigungen Informatives: Naherholungsgebiet Quellitzsee bei Tauberlitz, Naerholungsgebiet Untreusee, "Öko-Park Hertelsleite", Förmitzspeicher, Naherholungsgebiet "Hintere Höhe" mit Freizeitsee bei Münchberg, Textilmuseum in Helmbrechts Bahnanschluss: Hof, Oberkotzau, Schwarzenbach a.d. Saale, Münchberg, Helmbrechts
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Natur

Zoo Hof

Hof, Bayern

Der Tierpark in OberfrankenDer Zoologische Garten in Hof ist ein kleiner aber feiner Tierpark, in der Klein und Groß die Tierwelt aus verschiedenen Teilen der Welt erkunden können. Der Zoo in Hof ist der einzige Tierpark in ganz Oberfranken und beherbergt rund 100 verschiedene Tierarten.Was kann der Besucher im Zoo in Hof entdecken? Der Zoo wurde im Jahr 1954 gegründet und bildet zusammen mit dem Botanischen Garten den alten Bürgerpark Theresienstein. Der Tiergarten ist malerisch am Rande der Stadt Hof eingebettet, mit Blick auf die Saale.Anlässlich der Landesgartenschau im Jahr 1994 in Hof wurde der Zoo neu gestaltet und dadurch optisch noch ansprechender. Auf den rund 2 Hektar des Zoogeländes gibt es unter anderem ein Streichelgehege, Luchse, Präriehunde, Nasenbären oder Kapuzineraffen zu bewundern.Kleine Besucher sind besonders vom Besuch des Streichelzoos mit seinen Minischweinen, Kaninchen und Schafen begeistert. Hier können sie auf Tuchfühlung mit den flauschigen Tieren gehen und sie streicheln oder füttern. Aufregender geht es hingegen im Tropenhaus zu, in dem unter anderem Schlangen oder Kaimane zu Hause sind.Besonders interessant sind auch die regelmäßig stattfindenden Zooführungen, bei der die Besucher mehr über die Lebensräume und Verhaltensweisen der Zootiere erfahren können.Gastronomisches AngebotAuch für das körperliche Wohl der Besucher des Zoos ist gesorgt. Das modernisierte Gebäude des "Cafés im Zoo" befindet sich direkt neben dem Spielplatz, so dass die Kinder nach dem Essen noch ein wenig toben können. Ein Biergarten ist an die Gaststätte angeschlossen.
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Grenz-Tour 2 - HO 9

Hof, Bayern

Wegbeschreibung: Durch Hof (Einkehrmöglichkeit) zum Ausgangspunkt Leimitz (Einkehrmöglichkeit) - nach Gumpertsreuth - auf Kreisstraße zur B 173 - weiter nach Ullitz (Agentenschleusungen durch ehem. Grenzzauntore) - weiter auf der B 173, abzweigen nach Wiedersberg (Einkehrmöglichkeit) im sächsischen Vogtland - in Loddenreuth Abstecher zur ehem. Dorfstelle Troschenreuth - über Sachsgrün (Einkehrmöglichkeit), nach Gassenreuth (Einkehrmöglichkeit), Posseck - im ehem. Sperrgebiet über Tiefenbrunn (Einkehrmöglichkeit) bis vor Birkigt - dann zum Beobachtungsturm der ehem. Führungsstelle der Grenztruppen bei Kugelreuth - durch den Grenzstreifen nach Mittelhammer - Dreiländereck (ehem. Königreiche Bayern / Böhmen / Sachsen) - zurück über die Ortschaften im bayerischen Vogtland Oberprex (Einkehrmöglichkeit), Ludwigsbrunn - auf Waldwegen nach Raitschin (Einkehrmöglichkeit) Osseck a.W. (Einkehrmöglichkeit) - im Regnitzgrund nach Weinzlitz - nach Schlossgattendorf (Neugattendorf / Einkehrmöglichkeit) - durch den Wald nach Waldfrieden (Einkehrmöglichkeit) - zurück nach Leimitz (Einkehrmöglichkeit) und Hof (Einkehrmöglichkeit) Schwierigkeit der Strecke: Radwandertour mit leichten und mittleren Steigungen und Abfahrten. Mittlere Anforderungen für Freizeitradler und Familien. Informatives: ehem. Grenzsicherungs-Einrichtungen, Dreiländereck Bahnanschluss: Hof
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Seenweg Untreusee - Speichersdorf

Hof, Bayern

Der Seenweg verläuft quer über die beiden Schenkel des Fichtelgebirgshufeisens. Als Ausgangs- bzw. Endpunkte wählte man die Orte Hof an der Saale im Norden und Kirchenlaibach südlich des Fichtelgebirges. Beide Orte sind gut erreichbar. Hof liegt an den Bahnstrecken Berlin-München und Dresden-Frankfurt/Main bzw. Stuttgart. Es liegt nahe der Autobahn A 9. Ferner laufen die Bundestrasse B 2, B 15 und B 173 durch Hof. Kirchenlaibach erreicht man über die Bahnstrecken Nürnberg-Marktredwitz und Bayreuth-Weiden. Es liegt an der Bundesstraße B 22 und auch die Autobahn A 9 verläuft nur 16 km westlich davon. Der Seenweg ist ein sehr schöner, abwechslungsreicher Weg. Er durchquert Täler des Fichtelgebirges wo die Seen liegen und geht über Höhen wie den Waldstein mit 877 m oder den Nußhardt mit 972 m ü. NN. Bedingt durch den Verlauf quer über die beiden Fichtelgebirgshufeisen-Schenkel ist der geologische Aufbau des Seenwegs sehr vielfältig. Er führt über Ablagerungen aus der Kambrium- und Silurzeit (vor 400 – 570 Mill. Jahren), geht über körniges Tiefengestein, Granit, streift Gneis beim Nußhardt und überquert schließlich die sog. Fränkische Linie, um im ostbayerisch-fränkischen Bruchschollenland auszulaufen.
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E9 Hof bis Bad Steben

Hof, Bayern

Der Flussverlauf führt in den Ort Hölle. Hier lädt der Quellbrunnen des Höllensprudels zu einer ausgiebigen Rast ein. Anschließend lohnt ein Abstecher in das Höllental, eines der schroffsten Kerbtäler Bayerns. Eine einzigartige Naturschönheit: Über Jahrtausende schnitt sich die Selbitz hier bis zu 170 Meter tief in das vulkanische Urgestein und hinterließ spektakuläre Felsformationen.  
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Saaleradweg Etappe 02: Von Hof an der Saale bis nach Blankenstein

Hof, Bayern

Von Hof aus verläuft der Radweg durch hügelige Landschaft und schattige Wälder,zum Teil gemeinsam mit dem Jean-Paul-Wanderweg. Der Anstieg hinter der Unterführung der Autobahn A 72 wird mit einer Schussfahrt zur Fattigsmühle aus dem 17. Jahrhundert belohnt. Bald erreichen Sie den kleinen Ort Joditz mit sehenswerter Kirche und dem privaten Jean-Paul-Museum (Auf Anfrage geöffnet).   Außerhalb des Ortes laden Badesee und Campingplatz zum Verweilen ein. Kurz vor Hirschberg führt der Radweg bergab nach Untertiefengrün. Hier war und ist die Saale Grenzfluss, heute jedoch »nur noch« zwischen Bayern und Thüringen.Am anderen Ufer der Saale liegt das thüringische Hirschberg mit seinem Schloss auf dem Lohberg. Kurz vor Rudolphstein überqueren Sie die Autobahn A 9.   Der Radweg führt am Schloss Rudolphstein vorbei ins Tal und steigt auf der wenig befahrenen Landstraße in Richtung Pottiga an. Bergab geht es dann nach Blankenberg, um dann in Blankenstein wieder steil anzusteigen.
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Durch Bayerns steinreiche Ecke

Hof, Bayern

Wegbeschreibung: Hof -  Bad Steben 40 Km - Bad Steben - Wallenfels 30 Km - Wallenfels - Bad Berneck 49 Km - Bad Berneck - Schwarzenbach an der Saale 41 Km - Schwarzenbach an der Saale - Hof 45 Km Hof: Die im doppelten Sinne ganz oben liegende Stadt Hof (560 m über N.N. und im Norden Bayerns) ist Start- und Endpunkt unserer Rundtour. Da viele Bauten 1823 einem großen Brand zum Opfer fielen, ist das Stadtbild im Zentrum wesentlich von Jugendstilstraßenzügen und neogotischen Gebäuden geprägt. Die bedeutendsten sind das Rathaus, die Stadtpfarrkirche St. Michaelis und die Lorenzkirche. Das Spital und die Spitalkirche gehen auf frühere Epochen zurück. Ein reizvolles Ensemble bilden die Bauten entlang der Ludwigstraße. Auf der gegenüber-liegenden Seite der sächsischen Saale erstreckt sich die historische Parkanlage Theresienstein mit Jugendstil-gebäude und Biergarten sowie botanischem Garten, Zoo und Labyrinth-Berg mit einem Aussichtsturm. In den Zoo ist der Geologische Garten integriert, in dem man sich über die geologischen Besonderheiten an der Strecke informieren kann. Originell ist der Fernwehpark, der Ortsschilder aus aller Welt vereint. Zudem gibt es in Hof das Bayerische Vogtlandmuseum und ein Teddy-Museum. Hof – Bad Steben: Von Hof radeln wir auf zunächst ebener und dann hügeliger Strecke an der Saale entlang, bis wir sie bei Blankenstein verlassen, um durch das wildromantische Höllental zum Kurort Bad Steben zu gelangen (ca. 650 Höhenmeter). Wir beginnen unsere Tour beim Jenasteg über die Sächsische Saale nahe dem Bahnhof und fahren weitgehend an der Saale entlang nach Unterkotzau. Dort und erneut unterhalb der Burg Saalenstein überqueren wir den Fluss, kommen nach einem steilen Anstieg durch den gleichnamigen Ort und rollen wieder hinab, um bei der Fattingsmühle und vor Joditz ( Jean-Paul-Felsen, -Museum und -Weg) erneut über die Saale zu fahren. Die Route führt uns hinauf nach Lamitz, hinab bis vor Hirschberg, entlang der Saale und über den Rudolphstein und das hoch gelegene Eisenbühl weiter. Bei Blankenstein können wir über einen Steg zur Mauer-gedenkstätte gelangen und ab dort oder kurz darauf einen Abstecher in den Ort unternehmen. Dort beginnt der Rennsteig, der alte Grenzweg zwischen Thüringen und Franken. Wir folgen dann dem Euregio-Egrensis-Radfernweg. Hinter Blechschmidtenhammer kommen wir am ehemaligen Bahnhof Lichtenberg vorbei (Dampflok, Naturpark-Informationszentrum) und haben die Möglichkeit zu einem kurzen Abstecher zum Besucherbergwerk Friedrich-Wilhelm-Stollen. Das wildromantische Höllental entlang der Selbitz führt nach Hölle. Ab dort geht es entlang der Bahnlinie nach Bad Steben. Das Bayerische Staatsbad verfügt über Radon-Quellen und eine Therme. Sehenswert sind neben Kurhaus, Wandelhaus und Kurpark die alte Wehrkirche St. Walburga, die Lutherkirche, das Humboldthaus und das Grafik Museum Stiftung Schreiner. Bad Steben – Wallenfels: Unsere Route führt durch den Geroldsgrüner Forst nach Steinwiesen und entlang der Rodach nach Wallenfels (ca. 400 Höhenmeter). Wir verlassen Bad Steben in Richtung Obersteben. Auf weiter ansteigender Strecke radeln wir hinter Steinbach und Silberstein auf Forstwegen zum Schieferbergwerk Lotharheil hinauf, das etwas unterhalb der Strecke liegt. Sobald wir wieder auf eine asphaltierte Straße treffen, führt ein Abstecher zur Max-Marien-Quelle, eine Heilquelle, die an einem Floßteich liegt. Durch das idyllische Langenau-Tal geht eben weiter, bis wir das Rodachtal erreichen. Ein mit einem kurzen Anstieg verbundener Abstecher führt zur Ködeltalsperre, die man umrunden kann. Auf dem neuen Radweg geht es im Tal weiter nach Steinwiesen. Neben uns liegen die Gleise der Rodachtalbahn, die als Museumsbahn inzwischen wieder auf dem Abschnitt Steinwiesen – Nordhalben verkehrt. Steinwiesen bietet ein reizvolles Ensemble um die Kirche, zwei Museen, sowie ein Erlebnisbad. Auf gemeinsamer Strecke mit der Obermain-Frankenwald-Tour fahren wir im Rodachtal auf dem neuen Radweg bis Erlabrück, wo wir in das Tal der Wilden Rodach wechseln. Wir erreichen schließlich Wallenfels mit seiner den Ort überragenden Kirche. Wallenfels – Bad Berneck: In den östlichen Ausläufern des Frankenwaldes fahren wir durch die Steinachklamm, zur Wallfahrtskirche von Marienweiher und weiter über Marktschorgast zum Kneipp-Kurort Bad Berneck (ca. 800 Höhenmeter). Im reizvollen Köstenbachtal führt eine beständige aber flache Steigung hinauf nach Presseck (sehenswerte Kirche). Durch Premeusel, Schlopp und Wildenstein (Reste der ehem. Burg, interessante Gesteinsschichten) rollen wir dann wieder hinab, um durch die wildromantische Steinachklamm zu radeln. Dabei treffen wir erstmals auf die Oberfrankenroute „Technikgeschichte und verwunschene Täler“. Auf gemeinsamer Strecke bewältigen wir den Anstieg vom Tal herauf nach Triebenreuth und gelangen über Maierhof nach Breitenreuth, wo wir die Haupt-strecke des Euregio-Egrensis Radfernwegs verlassen, um über Tannenwirtshaus und Marktleugast nach Marien-weiher zu fahren. Dort empfiehlt sich eine Besichtigung der Wallfahrtskirche (Basilika). Auf weiterer hügeliger Strecke erreichen wir Stammbach, das den größten Eklogit-Felsen Europas vorweisen kann. Eilige Radler können ab dort der Oberfrankenroute „Technikgeschichte und verwunschene Täler“ folgend über Kleinlosnitz nach Zell abkürzen. Unsere Route führt jedoch in entgegengesetzter Richtung nach Marktschorgast, dessen Gebäude malerisch die im Ort bergan führende Straße einrahmen. Das Informationszentrum zur „Schiefen Ebene“ erläutert die erste Eisenbahn-Steilstrecke Europas, die Ludwig I. hier erbauen ließ. Nach einem weiten Panorama auf das Fichtelgebirge hinter Rohrersreuth rollen wir hinab nach Gössenreuth und radeln im Tal des Weißen Mains nach Bad Berneck. Das einzige Kneipp-Heilbad Frankens gruppiert sich um einen Marktplatz mit Fachwerkensemble. Talaufwärts am Ölschnitzufer liegt der Kurpark. Auf den umliegenden Bergen thronen die Burgruinen Alt-Berneck und Hohenberneck sowie die Marienkapelle. Von Bad Berneck besteht eine Verbindung zur Obermain-Frankenwald-Tour. Bad Berneck – Schwarzenbach an der Saale: Nach einem bergan führenden Schlenker ins Fichtelgebirge folgen wir der Saale nach Schwarzenbach a.d. Saale (ca. 650 Höhenmeter). Auf einer ehemaligen Bahntrasse erklimmen wir in sanfter Steigung das Fichtelgebirge. Ein kurzer Abstecher führt nach Bischofsgrün (mit Seilschwebebahn zum Ochsenkopf), wo wir auf die Sieben-sterntour treffen. Hinter Wülfersreuth rollen wir steil hinab nach Metzlersreuth und gelangen hinter Grünstein nach Gefrees mit sehenswertem Künneth’schen Haus. Wir folgen dem Saale-Radwanderweg vorbei an Wundenbach, Zettlitz und Grossenau durch Wiesen und Felder nach Zell, wo wir zum letzten Mal auf die Oberfrankentour „Technikgeschichte und verwunschene Täler“ treffen. In Zell gibt es ein Informationszentrum zum Naturpark Fichtelgebirge. In der Umgebung befinden sich die Saale-Quelle, der Haidberg (Magnetberg – weicht vom Magnetfeld der Erde ab) und die Ruine des Roten Schlosses auf dem großen Waldstein. Unser weiterer Weg setzt sich über Sparneck nach Weißdorf fort, wo uns eine sehenswerte spätgotische Hallenkirche erwartet. Hinter Bug gelangen wir an der Ruine der Burg Uprode vorbei nach Seulbitz und über Förbau weiter Turm. Unweit von ihr liegt auch das ehem. Fürst von Schönburgische Amtsgebäude, das heute als Rathaus genutzt wird. In Schwarzenbach a. d. Saale treffen wir auf die Siebensterntour, die uns bis hinter Rehau begleiten wird. Von Schwarzenbach a. d. Saale aus kann man auch über den Saale-Radwanderweg direkt nach Hof abkürzen. Dabei bietet sich ein Abstecher zum Untreusee an. Auf dem Weg liegt auch der Ökopark Hertelsleite. Schwarzenbach an der Saale – Hof: Von der Saale aus radeln wir über Rehau in Richtung tschechischer Grenze und nahe der südlichen Regnitz nach Hof (ca. 500 Höhenmeter). Vom Saaletal fährt man auf ruhigen Wegen über Langenbach und Wurlitz (Wojaleite, Denkmal für Hans Vogt – Erfinder des Tonfilms) nach Rehau. Die „Industrie-stadt im Grünen“ wurde nach einem Großbrand planmäßig wieder aufgebaut. Sehenswert sind das Museums zentrum der Stadt, das Feuerwehr-museum und das Kunsthaus mit dem Institut für konkrete Kunst und Poesie. Hinter Rehau radeln wir durch den Rehauer Forst. Während die Siebensterntour nach Südosten abzweigt, führt unser Weg nach Faßmannsreuth. Nahe entlang der Grenze zu Tschechien geht es weiter über Sigmundsgrün, die Hintermühle und Oberprex. Bald darauf führt ein kurzer Abstecher von wenigen 100 m steil hinab zum Dreiländereck, ein idyllisches Plätzchen, das sich hervorragend als Rastplatz eignet. Hier treffen Sachsen, Tschechien und Bayern zusammen (Grenz-übergang für Wanderer und Radler). Über Wieden radeln wir nach Nentschau. Dort finden wir Fachwerk-bauernhöfe und Egerlandhäuser vor. Im nächsten Ort Regnitzlosau ist die Markgrafenkirche hervorzuheben. Parallel zur südlichen Regnitz fahren wir über Tauperlitz nach Hof. Dabei kommen wir am Quellitzsee vorbei (Freizeitzentrum mit Rast- und Bademöglichkeit). Informatives: Hof: Altstadt mit Ensemble Ludwigstraße, Rathaus, Stadtpfarrkirche St. Michaelis, Spital- und Lorenzkirche, Schloss Hofeck, Fernwehpark, Museum Bayerisches Vogtland, Teddy-Museum, Stadtpark Theresienstein mit botanischem Garten, Zoo mit Geologischem Garten, Bismarkturm, Streichholzmuseum Saalenstein: Burg Saalenstein Joditz: Jean-Paul Felsen, Jean-Paul-Museum Blankenstein: Mauer-Gedächtnisstätte Lichtenberg: Friedrich-Wilhelm-Stollen Bad Steben: Kurhaus, Wandelhaus, Kurpark mit Heilquellen, Wehrkirche St. Walburga, Lutherkirche, Humboldthaus, Therme Schieferbergwerk Lotharheil Steinwiesen: Mühlenmuseum, Teichmühle Wallenfels: Kirche, Floßlände Presseck: Kirche Steinachklamm Marienweiher: Wallfahrtsbasilika Maria Heimsuchung Stammbach: Marktkirche, Eklogit-Felsen, Weißenstein mit Aussichtsturm Marktschorgast: Stadtbild, St. Jakobskirche, Lehr- und Informationspfad sowie Dokumentationszentrum zur "Schiefen Ebene" Bad Berneck: Marktplatz mit Fachwerkensemble, Pfarrkirche, Kurpark mit Kurkolonade und Kneippanlage, Dendrologischer Garten, Ruinen Altberneck (Walpotenburg) und Hohenberneck (Neuenwallenrode), Marienkapelle Bischofsgrün: Pfarrkirche, Sessellift zum Ochsenkopf, Alpine Coaster, Märchenwanderweg, Kurpark Gefrees: Künnethsches Haus im Markgrafenbarockstil, Friedhofskapelle, Burgkapelle Stein im Ölschnitztal Zell: Informationszentrum des Naturparks Fichtelgebirge, Haidberg (Magnetberg), Waldsteingipfel mit Burgruine Rotes Schloss und Felsengebilden, Bärenfang Weißdorf: Spätgotische Hallenkirche Oppenreuth: Burgruine der ehem. Burg Uprode Schwarzenbach an der Saale: Altstadt mit ehem. Fürst von Schönburgischem Amtsgebäude, St. Gumbertuskirche, Schulmuseum, Ökopark Hertelsleite Wurlitz: Wojaleite, Hans-Vogt-Denkmal Rehau: Museumszentrum Rehau (Heimatmuseum, Puppen- und Spielzeugmuseum), Kunsthaus IKKP, Feuerwehrmuseum, Ortsteil Pilgramsreuth: gotische Kirche Dreiländereck Nentschau: Egerländerhaus, Fachwerkbauernhöfe Regnitzlosau: Marktgrafenkirche Tauperlitz: Quellitzsee mit Freizeitzentrum  
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Grenz-Tour 1 - HO 8

Hof, Bayern

Wegbeschreibung: Durch Hof (Einkehrmöglichkeit) zum Ausgangspunkt Oberkotzau (Einkehrmöglichkeit) - den Saale-Radwanderweg entlang bis nach Saalenstein (Einkehrmöglichkeit) ins Saaletal zur Fattigsmühle - über Isaar (Einkehrmöglichkeit) nach Töpen (Einkehrmöglichkeit) - Radweg bis Tannenbachgrund (ehem. innerdeutsche Grenze) - auf dem ehem. Kolonnenweg nach Mödlareuth (Einkehrmöglichkeit) - über Münchenreuth (Dreiländereck Bayern -Thüringen - Sachsen) nach Grobau (Einkehrmöglichkeit), Gutenfürst (Einkehrmöglichkeit) (ehem. Grenzabfertigungsbahnhof) - Kandelhof (ehem. DDR-Funkaufklärungsanlage) - von Kandelhof zum Beobachtungsturm der ehem. Führungsstelle der Grenztruppen - über Heinersgrün (Kapelle St. Clara, Beobachtungsposten) zum Blosenberg mit Beobachtungsturm (ehem. Aufklärungsposten der Sowjetischen Streitkräfte) - ab Blosenberg bis Ullitz (Agentenschleusungen durch ehem. Grenzzauntore) - dann nach Trogen (Einkehrmöglichkeit) - Felitzsch (Einkehrmöglichkeit) - zurück nach Unterkotzau (Einkehrmöglichkeit) und über den Saale-Radwanderweg nach Hof (Einkehrmöglichkeit). Schwierigkeit der Strecke: Radwandertour mit leichten und mittleren Steigungen und Abfahrten. Mittlere Anforderungen für Freizeitradler und Familien. Informatives: Grenzlehrpfad und Deutsch-Deutsches Museum mit ehem. Grenzsicherungs-Anlagen bei Mödlareuth Bahnanbindung: Hof, Gutenfürst (Sachsen)
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Hof 03

Hof, Bayern

Hof - Saalenstein - Jodnitz - Lamitz - Untertiefengrün - Rudolphstein - Eisenbühl - Lichtenberg - Bad Steben - Kleinschmieden - Maxgrün - Naila - Selbitz - Rothenbürg - Stegenwaldhaus - Köditz - Hof
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Saale-Selbitz-Tour - HO 3

Hof, Bayern

Wegbeschreibung: Durch Hof (Einkehrmöglichkeit) auf dem Saale-Radwanderweg über Unterkotzau (Einkehrmöglichkeit) bis Saalenstein (Einkehrmöglichkeit) - Abfahrt ins Saaletal zur Fattigsmühle - bis Joditz (Einkehrmöglichkeit) - über Lamitz nach Untertiefengrün (Wassermühle) - an der Saale bis Rudolphstein (Einkehrmöglichkeit) - Aufstieg entlang der Panoramastraße bis Eisenbühl (Einkehrmöglichkeit) - Panoramastraße bis Untereichenstein (Beginn des Rennsteiges, Rennsteig-Denkmal) nach Blechschmidtenhammer (Einkehrmöglichkeit) - abzweigen nach Lichtenberg (Einkehrmöglichkeit) - durch Lichtenberg zum Erholungszentrum "Frankenwaldsee" (Einkehrmöglichkeit) - nach Bad Steben / Bahnhof - die Bahnlinie entlang nach Hölle (Einkehrmöglichkeit) - über Marxgrün (Einkehrmöglichkeit) das Selbitztal entlang bis Naila (Einkehrmöglichkeit) - durch Naila nach Selbitz (Einkehrmöglichkeit) - durch die Stadt nach Rothenbürg (Einkehrmöglichkeit) - über Stegenwaldhaus (Einkehrmöglichkeit) - Köditz (Einkehrmöglichkeit) - Radweg nach Hof (Einkehrmöglichkeit). Schwierigkeit der Strecke: Für Tourenradler, mittlere bis starke Anforderungen für den Freizeitradler. Einige mittlere / starke Steigungen im Streckenverlauf. Informatives: Jean-Paul-Museum und Auensee in Joditz, Ausblick auf Saaleschleife bei Lamitz, Eisenpark bei Eisenbühl, Rennsteig-Denkmal, Informationszentrum Höllental, Altstadt-Marktplatz-Ensemble, Burgruine und Aussichtsturm in Lichtenberg, Erholungszentrum Frankenwaldsee, Kurpark Bad Steben Bahnanschluss: Hof, Bad Steben, Naila, Selbitz  
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Seenweg Etappe 1: Untreusee - Völkenreuth

Hof, Bayern

Start der ersten Etappe ist am Untreusee bei Hof. Hier besteht die erste Bade-Möglichkeit dieser Tour. Diese Etappe führt uns zu Beginn an der Eppenreuther Mühle vorbei. Weiter geht es über Wustuben, Unterpferdt, Lerchenberg und Stobersreuth bis nach Förbau, wo wir unser erstes Etappen-Ziel, den Förmitzspeicher, schon fast erreicht haben. Im Umfeld vom Förmitzspeicher sind Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden.Am Förmitzspeicher besteht eine weitere Bade-Möglichkeit.