Piesendorf, Österreich

Liegt auf:785 m

Einwohner:3778

Wetter für Piesendorf, heute (29.11.2022)
Prognose: Überwiegend bewölkt, der Schneeregen aber klingt bis zum Abend weitgehend ab.
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Früh - 06:00

-1°C70%

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Mittag - 12:00

3°C65%

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Abends - 18:00

0°C35%

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Spät - 24:00

-1°C15%

Piesendorf liegt im Bezirk Zell am See im Salzburger Land. Mitten im Herz der österreichischen Alpen und nicht weit entfernt von dem Zeller See sind hier knapp 3.800 Einwohner zu Hause.

Der Ortsname geht auf einen romanischen Priester zurück

Ein Priester namens Boso ist für den Namen Pusendorf verantwortlich. Später wurde daraus Piesendorf. Im Jahr 1160 wurde hier die erste Burg gebaut. Die Gemeinde Piesendorf entstand aber erst zwei Jahre nach der Revolution von 1848.

Piesendorf und die Michaelskapelle

Restaurierungsarbeiten brachten es an den Tag. Neben der Pfarrkirche St. Laurentius steht die Michaelskapelle. Dieser Anbau stammt aus dem 15. Jahrhundert. In den letzten 250 Jahren diente die Kapelle als Sakristei. Die Wandmalereien waren bis zu der Restaurierung der Kapelle unentdeckt geblieben. Besucher können diesen Kunstschatz und die Kirche bestaunen. Führungen sind nach Absprache mit der Pfarrkanzlei möglich.

In Piesendorf kann man auf drei Dimensionen wandern

In Piesendorf kommen Wanderfreudige auf ihre Kosten, denn sie können ihrem Hobby in drei Dimensionen frönen. Wer es gemütlich mag, wandert im Tal bis zur Waldgrenze. Die erste Dimension geht bis zu einer Höhe von 1.300 Metern. Die Routen sind mit einer Zeit von 30 Minuten bis zu einer Wanderung, die sich über den halben Tag erstreckt, zu bewältigen.

Etwas mehr Abwechslung verspricht die zweite Dimension: Eine Tageswanderung führt die Wanderer bei einer Höhe von bis zu 2.300 Metern über die Pinzgauer Grasberge.

Die dritte Dimension verlangt eine entsprechende Kondition: Die Wanderung - die bei einer Höhe von circa 3.000 Metern liegt - sollte aber nur von Personen unternommen werden, die trittsicher und schwindelfrei sind.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2022

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Voraussichtl. Saisonzeiten:

07.10.2022 - 31.05.2023

Angebote Piesendorf

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Kontakt zur Ferienregion

Tourismusverband Piesendorf Niedernsill
Dorfstraße 263
5721 Piesendorf
Österreich
Tel.: +43 6549 7239

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Sport & Freizeit

Wildpark Ferleiten

Fusch an der Großglocknerstraße,

Direkt an der Großglocknerstraße, kurz vor der Mautstelle bei Fusch auf 1.140 Metern Höhe, befindet sich der Wildpark Ferleiten. Auf rund 15 Hektar leben mehr als 200 Tiere aus den Alpen und der ganzen Welt. Zu den Bewohnern zählen unter anderem Wölfe, Braunbären, Luchse, Bisons, Rotwild, Steinwild, Gemsen, Murmeltiere, Sikawild, Wildschweine, Mufflons, diverse Eulen und viele mehr.Ein Rundgang führt durch den Wildpark FerleitenDer Rundgang durch den Park dauert rund eine Stunde, die Wege sind für Kinderwägen und Rollstühle geeignet. Schöne Rastmöglichkeiten gibt es am Teich in der Mitte des Parks. Hier gibt es außerdem einen Aussichtsturm.Als zusätzliche Attraktion können Besucher den Nationalpark Hohe Tauern-Fischpavillon "Leben unter Wasser" im Wildpark besichtigen. Dort kann man erleben, wie sich ein Fisch in den Bergseen oder den Gebirgsbächen fühlt. Der Wildpark hat außerdem einen Streichelzoo für Kinder.Großer Spielspaß im Erlebnispark bei freiem EintrittNeben dem Wildpark lädt auch der Erlebnispark Ferleiten zu einem Gratisbesuch in ein großes Kindererlebnisland. Besucher können hier zwischen 40 Erlebnis- und Spielmöglichkeiten auf 20.000 m² wählen. Diverse Scooter, eine elektrische Pferdereitbahn, Trampoline, Rutschen, Klettergeräte, Butterfly, Wasserspiele, der große Indoorspielraum sowie viele weitere Attraktionen versprechen einen unvergessenen Familienausflug und ein einmaliges Spielerlebnis.
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Sehenswürdigkeiten

Denkmalhof Kößlerhäusl

Großarl,

Das Kößlerhaus ist ein Blockhaus, in dem man heute erleben kann, wie eine typische Wohnstätte einer Bergarbeiterfamilie im 16. Jahrhundert aussah.Sehenswertes im KößlerhausWann genau das Kößlerhaus gebaut wurde, ist nicht bekannt, es existiert aber wohl schon seit dem 16. Jahrhundert. Es steht seitdem am selben Platz und ist größtenteils im ursprünglichen Zustand erhalten. In der kleinen Hütte kann man heute unter anderem einen Herd mit Rauchabzug, eine Rauchkuchl und im Obergeschoss ein Zimmer besichtigen, in dem viele alte Geräte aus der damaligen Zeit ausgestellt sind. Im Keller erwarten Besucher dagegen eine umfangreiche Messersammlung, Musikinstrumente, Schriftstücke und Trachtengewänder.
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Natur

Stubnerkogel

Bad Gastein,

Der 2.251 Meter hohe Stubnerkogel ist der Familienberg der Region Gasteinertal. Er bietet viele kinderwagentaugliche Wanderwege, einen Familienwanderweg von der Bergstation ins Angertal, ein Funcenter und mit der Aussichtsplattform Glocknerblick und der Hängebrücke Plätze für spektakuläre Panoramablicke.Tolle Aussichtspunkte: Hängebrücke und GlocknerblickDie 140 Meter lange Hängebrücke erstreckt sich von der Terrasse des Bergrestaurants am Gipfel des Stubnerkogels bis zur Senderanlage. Die lediglich einen Meter breite Brücke ist aus Maschendraht gefertigt und so auch nach unten blickdurchlässig. So eröffnet sich den Besuchern ein toller Blick in den 28 Meter tiefen Abgrund.Daher versteht es sich von selbst, dass man für den Besuch der Brücke schwindelfrei sein sollte – Angst braucht man aber nicht zu haben, die Hängebrücke hält Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h stand.Ebenfalls spektakulär ist der Ausblick von der Aussichtsplattform Glocknerblick: Von der runden Plattform, die einen Durchmesser von sieben Metern hat und auf einem Felsvorsprung steht, hat man eine tolle Aussicht auf den Großglockner, den höchsten Berg Österreichs. Durch eine im Boden eingelassene Glasöffnung kann man einen Blick in die Tiefe wagen.Funcenter und BergbahnenWer nicht schwindelfrei ist, der kann sich im Funcenter an der Bergstation Stubnerkogel vergnügen. Auf 300 m² gibt es ein Ballschwimmbad, einen Klettergarten, Tischfußball-Kästen, ein Kinderkino und Playstations. Der Eintritt zum Funcenter ist kostenlos.Wer den Gipfel des Stubnerkogels nicht zu Fuß erklimmen will, der lässt sich bequem mit der Stubnerkogelbahn I und II hinauf bringen. Die Bergfahrt kostet 24 Euro für Erwachsene und 12 Euro für Kinder. Die Bahn fährt durchgehend zwischen 8:30 bis 16 Uhr, von Juni bis September sogar bis 16:30 Uhr.
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Natur

Gebirgsstauseen Mooserboden und Wasserfallboden

Kaprun,

Mit dem Lärchwand-Aufzug - Europas größtem, offenem Schrägaufzug - fährt man hinauf zu den beiden Hochgebirgsstauseen Mooserboden und Wasserfallboden. Die Stauseen liegen auf einer Höhe von 2.000 Metern und bieten zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten.Staumauer-Führungen am MooserbodenSo kann man bei einer Staumauer-Führung das Innere der Staumauer des Mooserbodens besichtigen und interessante Fakten über den Bau der Sperre und die Stromgewinnung aus Wasserkraft lernen. Die Staumauer der Moosersperre erstreckt sich auf 494 Metern Länge zwischen den Felsen und staut das Wasser der Kapruner Ache. Treffpunkt zur Führung ist der Kiosk des Mooserboden-Speichers.Das Kraftwerk im Infozentrum näher kennenlernenIn der "Erlebniswelt Strom & Eis" können Besucher die Welt des ewigen Eises erleben und sich über das Zusammenspiel von Gletscher, Kraftwerksbau und Stromerzeugung informieren. Die Ausstellung "Tauern-Strom" zeigt die Entstehung des Kraftwerkprojekts Kaprun von der ersten Idee in den 1930er Jahren bis zum Wiederaufbau. In der Ausstellung "Gletschereis" kann man auf einem Diarama den Pasterzengletscher und seine Umgebung näher kennen lernen.Wandern an den StauseenIm Anschluss kann man bei einer Wanderung durch die umliegenden Berge das Panorama der Kapruner Berge und der beiden Hochgebirgsstauseen genießen. Empfehlenswert ist die 45-minütige Wanderung auf dem Kräuterlehrpfad zur Fürthermoaralm, bei der sich eine fantastische Aussicht auf die umliegende Hochgebirgslandschaft bietet.
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Sport & Freizeit

Sport- und Freizeitzentrum Großarl

Großarl,

Über 36.000 m² Fläche erstreckt sich das 2010 eröffnete Sport- und Freizeitzentrum in Großarl. Zum Zentrum gehören ein Schwimmbad, ein Spielplatz und verschiedene Sportmöglichkeiten.Sport- und Spielmöglichkeiten im Freizeitzentrum GroßarlDas Erlebnisschwimmbad in Großarl hat vier verschiedene Becken mit Breitrutsche und Sprungturm. Der Abenteuerspielplatz "Rucki Zucki‘s Gaudi Alm" bietet einen Minibauernhof, eine Kinderalm, einen Almsee und ein Kristallbergwerk zum Spielen und Toben. Außerdem gehören zum Sport- und Freizeitzentrum ein Beachvolleyballplatz, Minigolf, Tennis- und Streetsoccer-Plätze und ein Fußballplatz mit Kunstrasen.
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Essen & Trinken

Kitsch & Bitter

Kaprun,

Im Herzen Kapruns befindet sich das Kultlokal "Kitsch & Bitter": Hier wird den Gästen gutes Essen, leckere Cocktails und cooler Sound geboten.Die Kitsch & Bitter Bar Seit dem Jahr 1994 gibt es im Kitsch & Bitter bereits die Bar. Sie bietet leckere Cocktails und Longdrinks. DJs sorgen für gute Stimmung bei den Gästen.Kitsch & Bitter RestaurantDie Küche des Kitsch & Bitter besticht durch vorwiegend regionale und frische Produkte, aus denen die österreichischen und internationalen Gerichte gekocht werden. Besondere Highlights auf der Karte sind die OX-Steaks von österreichischen Stieren. Auf Vorbestellung kann man Fondue chinoise oder Tatarenhut essen.
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Essen & Trinken

Gipfel Restaurant Kitzsteinhorn

Kaprun,

"Genießen inmitten der 3000er Riesen" - das ist das Motto des Gipfel Restaurants Kaprun am Kitzsteinhorn.Salzburgs höchstgelegenes RestaurantIn Salzburgs höchstgelegenes Restaurant auf 3.029 Metern gibt es einen Selbstbedienungsbereich, indem man Snacks und kleine Gerichte wie Burger, Pommes, Currywurst oder Schnitzel essen kann.Im Bedienungsteil des Restaurants, dem Stüberl "Schmittenblick", werden leckere österreichische Spezialitäten aus frischen regionalen Produkten angeboten.Fantastischer BlickVom Gipfel Restaurant aus hat man durch die großen Panoramafenster einen fantastischen Blick auf die umliegende Bergwelt der Hohen Tauern. Die Auffahrt zum Gipfelrestaurant erfolgt mit einer der drei Bahnen, die auf das Kitzsteinhorn führen.
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Sehenswürdigkeiten

Gasteiner Museum

Bad Gastein,

Das Gasteiner Museum in Bad Gastein zeigt die Entwicklung verschiedener regionaler Besonderheiten wie des Kurbads von Bad Gastein im Salzburger Land, wo seit Tausenden von Jahren heilende Quellen am Fuße des Graukogels entspringen und die Gemeinde zu einem beliebten Kurort machen.Die Geschichte des Gasteiner MuseumsDie "Gasteiner Jubiläumsausstellung" im Jahre 1936, die an den Kuraufenthalt Kaiser Friedrichs III. erinnerte, war der Vorläufer des heutigen Museums. Später wuchs die Sammlung durch Schenkungen und Leihgaben von Gasteiner Familien zu einem Museum mit regionalen Exponaten aus dem Bäder- sowie Bergbaubereich und Gemälden berühmter alter Meister heran. Nach mehreren Schließungen und Wiedereröffnungen ab dem Zweiten Weltkrieg lebt das Museum nun vom Engagement des in den 70er Jahren gegründeten Vereins der Freunde des Gasteiner Museums und befindet sich seit 2011 im Grand Hotel de l‘Europe.Zu Gast im Gasteiner MuseumIm Gasteiner Museum in Bad Gastein erfährt man auch heute noch viel über die Geschichte des Gasteinertals, und viele Exponate dokumentieren die Entwicklung des stets beliebten Heilbads. Auch zum traditionellen Gasteiner Perchtenlauf sowie zur regionalen Jagdgeschichte existieren anschauliche Ausstellungen. Durch spannende Rundgänge kann man sich zudem über den Bahnbau und den Beginn des Wintersports informieren.Ein eigener Ausstellungsbereich ist auch dem Goldbergbau gewidmet. Kinder begutachten dabei gerne die Mineraliensammlung mit dem 76 kg schweren Bergkristall aus dem Ankogel. Die angewachsene, wertvolle Bilderausstellung bestehend aus Landschaftsgemälden von Künstlern des 19. Jahrhunderts ist nach wie vor sehenswert. Neben angebotenen Sonderausstellungen sind botanische, historische und geologische Spaziergänge möglich, um interessante Eindrücke von der Region zu erhalten.

Sehenswürdigkeiten

Klausnerhaus

Hollersbach,

Das Klausnerhaus in Hollersbach wurde erstmals 1350 urkundlich erwähnt und ist ein typischer Bauernhof aus dem Pinzgau mit Bruchsteinmauern und einem hölzernen Ober- und Dachgeschoss. Heute ist in dem Gebäude unter anderem ein Informationszentrum des Nationalparks Hohe Tauern untergebracht.Programm im KlausnerhausIm Klausnerhaus kann man ganz praktisch in den Nationalpark eintauchen, es gibt vier verschiedene Module. Bei "Bäume und Waldgeschichten" erfährt man spielerisch mehr über die acht wichtigsten Nadelbäume in den Hohen Tauern. Bei den "Nationalparkdetektiven" lernt man unter anderem Fuß- und Fressspuren zu lesen. Dank "Kultur mit Mund und Händen" lernt man, Butter und Rahm eigenständig herzustellen und bei "So schmeckt die Natur" sammelt man Pflanzen, Kräuter und Beeren und stellt daraus beispielsweise Tees und Aufstriche her.Das denkmalgeschützte Gebäude wurde 1986 komplett renoviert, neben dem Infozentrum beherbergt das Klausnerhaus die Touristinfo, das ORF-Nationalparkstudio und eine Heilkräuterausstellung.
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Sport & Freizeit

Felsentherme Bad Gastein

Bad Gastein,

Die Felsentherme in Bad Gastein bietet Schwimmen, Saunieren und Fitness unter einem Dach vor der atemberaubenden Kulisse der Bergwelt der Hohen Tauern.Schwimmen und Badespaß inklusiveAuf 600 m² bietet die Erlebnistherme Badevergnügen für die ganze Familie. Zwei getrennte Schwimmbecken mit einer Wassertemperatur von 34 Grad, ein Strömungskanal, ein Kleinkinderbecken und eine 70 m lange Wasserrutsche bieten Abwechslung. Außerdem gibt es Wassermassageliegen, eine magische Felsengrotte mit einem Thermalwasserfall und sprudelnde Geysire.Unter freiem Himmel bietet die Außentherme beste Bedingungen für Schwimmer im 24 Grad warmem Trainingsbecken. Nach dem Sport kann man sich im Relax Pool, auf den Liegewiesen oder der Sonnenterrasse entspannen – und das alles mit Blick auf die Gasteiner Bergwelt.Ruhe und Entspannung in der Saunalandschaft und der RuhethermeWer Entspannung sucht, der findet sie in der Ruhetherme. Das 32 Grad warme Wasser im Schwimmbecken und die Atmosphäre mit Blick auf die Berge garantiert Erholung.Im Panorama-Wellness-Bereich, der 600 m² groß ist, warten sieben Saunen und Dampfbäder auf die Besucher. Das Highlight des Sauna-Bereichs ist die Panoramasauna mit großer Glasfront, von der man einen tollen Blick auf die Gebirgslandschaft hat. Außerdem gibt es zwei Dampfbäder mit hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen zwischen 40 und 45 Grad, eine Solegrotte, die direkt in den Fels geschlagen wurde und mit der salzhaltigen Luft positiv auf die Atemwege wirkt. Zur Auswahl stehen zudem eine Stollen- und eine Knappensauna, bei der der Ofen in der Mitte des Raumes steht.Die Felsentherme hat noch mehr zu bietenWer möchte kann in der Felsentherme auch eines von vier Solarien, die FKK-Terrasse oder den Fitnessbereich nutzen. Außerdem gibt es ein Restaurant, das von 11 bis 20 Uhr eine gesunde, leichte Küche serviert, und eine Saftbar, wo es frische Obst- und Gemüsesäfte gibt. In der Felsentherme untergebracht ist außerdem das Fachinstitut für Massage, Kosmetik und Fußpflege, wo man sich verwöhnen lassen kann.Das Bad Gasteiner ThermalwasserRund eine Million Liter Bad Gasteiner Thermalwasser fließen täglich in die Indoor- und Outdoor-Becken des Felsentherme. Dem Thermalwasser wird eine heilende und lindernde Wirkung bei verschiedenen Beschwerden zugeschrieben. Aus 18 Quellen strömen jeden Tag mehrere Millionen Liter Thermalwasser, die unter anderem in der Felsentherme genutzt werden.
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Wandern & Bergsport

Kapellenwanderweg Großarl

Großarl,

Der Kapellenwanderweg im Großarltal führt über eine Länge von 17,5 km von Kapelle zu Kapelle und lädt neben dem Wandern auch zum Nachdenken und zur inneren Einkehr ein.Strecke und Kapellen auf dem WegStart des Wanderwegs ist bei der Pfarrkirche Großarl, das Ende liegt beim Talschluss in Hüttschlag. Der Weg kann aber auch in anderer Richtung oder nur teilweise begangen werden. Unterwegs passiert man insgesamt elf Kapellen und zwei Kirchen. Die reine Gehzeit beträgt rund 4,5 Stunden, dabei steigt man rund 600 Höhenmeter auf und 500 Höhenmeter wieder ab. Gekennzeichnet ist der Weg durch ein Schild mit stilisierter Kapelle in grüner Landschaft vor einer aufgehenden Sonne.Weitgehend parallel zum Kapellenwanderweg verläuft der so genannte Kinderwagenweg, der breiter und flacher und auch gut mit Fahrrädern zu befahren ist. Nur zwischen Figlerkapelle und Neuhofkapelle gibt es keine alternative Strecke.Reihenfolge der Kapellen und Kirchen Pfarrkirche Großarl Laireitingkapelle Bichlkapelle Figlerkapelle Griesbichlkapelle Neuhofkapelle Schappackkapelle Pfarrkirche Hüttschlag Wolfaukapelle Karteiskapelle Maurachkapelle Hubertuskapelle PertillkapelleWanderer im Inneren einer Kapelle auf dem Kapellenwanderweg Großarl © www.grossarltal.infoGedanken auf dem WegAn jeder der ersten zehn Kapellen wurde eines der zehn Gebote zu einem guten Wunsch umformuliert, um ihn dem Wanderer mit auf den Weg zu geben. Deshalb wird er auch “Weg der guten Wünsche” genannt. Außerdem gibt es kurze Texte zum Anregen, daher der Beiname “Weg zum Nachdenken”.Begleitendes PilgernGruppen zwischen zehn und 40 Personen können eine begleitete Wanderung buchen. Start ist dann um 8 Uhr in Großarl, die Rückkehr erfolgt mit dem Bus gegen 17 Uhr. Zwischendurch gibt es eine Einkehr zum Mittagessen und zum Kaffee am Nachmittag. Das Angebot kostet 10 Euro pro Person als Pilgerbeitrag, dazu kommen rund 25 Euro für den Bus und die Verpflegung pro Wanderer.
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Natur

Gasteiner Wasserfall

Bad Gastein,

Der Gasteiner Wasserfall befindet sich mitten im Zentrum von Bad Gastein und ist das Wahrzeichen des Orts.Das Ortszentrum entstand rum um den Gasteiner WasserfallDer Gasteiner Wasserfall liegt mitten im Ortszentrum von Bad Gastein, das an den Steilhängen rund um den Wasserfall entstanden ist. Der Ortskern ist dementsprechend durch enge und steile Gassen gekennzeichnet und an den Hängen wurden mehrstöckige Häuser errichtet.Der Wasserfall entsteht durch die Gasteiner AcheAm Gasteiner Wasserfall donnert die Gasteiner Ache über drei Stufen ins Tal. Mit seiner Fallhöhe von 340 Metern und durch seine besondere Lage gehört der Gasteiner Wasserfall zu den bekanntesten Wasserfällen Österreichs und wurde bereits von vielen Künstlern verewigt.Der Wasserfall sorgt für heilklimatische LuftDurch den Wasserfall zerstäubt sich die negativ ionisierte Luft und erzeugt ein Klima, das sich besonders positiv auf den menschlichen Organismus auswirkt. Das zerstäubte Wasser ist ein wichtiges Kurmittel im Kurort Bad Gastein.
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Sehenswürdigkeiten

Goldwaschen in Rauris

Rauris,

Die Hüttwinkelache im Raurisertal führt Gold, Erze und Mineralien und so kann man hier Goldwaschen wie im Wilden Westen. Der Goldwaschplatz der "Erlebniswelt Tauerngold" befindet sich auf 1.230 Metern Höhe.Goldfieber für Einsteiger und ErfahreneWer noch keine Erfahrung im Goldwaschen hat, der kann die Ausrüstung vor Ort ausleihen und einen Kurs besuchen. Inbegriffen sind eine Schaufel, eine Goldwaschpfanne und eine Glas-Viole zum Aufbewahren des Golds, alles gefundene Gold darf man behalten. Außerdem kann man Gummistiefel ausleihen. Wer möchte, kann auch mit seiner eigenen Goldwaschpfanne oder -rinne auf die Jagd nach dem Edelmetall gehen.
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Wandern & Bergsport

Boulderpark Uttendorf

Uttendorf,

Direkt am Erlebnisbadesee in Uttendorf liegt der Boulderpark von Uttendorf, der im Dunkeln sogar beleuchtet ist und deshalb auch am Abend benutzt werden kann.Bouldern ist Klettern an FelsbrockenAls Bouldern bezeichnet man das Klettern ohne Seil und Gurt an kleineren Felswänden, Felsbrocken oder künstlichen Kletterwänden. Dabei klettert man immer in Absprunghöhe und um den Absprung abzumildern liegen unter einem Hindernis oft Bouldermatten.Bouldern an zehn GranitblöckenDer Boulderpark in Uttendorf verfügt über zehn Boulder (vom englischen "boulder" gleich Felsblock). An den Granitblöcken kann entweder nach eigener Vorstellung gebouldert werden oder man nutzt die definierte Griffkombination. Der Boulderpark kann sowohl von Anfängern, als auch von Fortgeschrittenen genutzt werden.
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Wandern & Bergsport

Klettersteige im Gasteinertal

Bad Gastein,

Das Gasteinertal bietet vielfältige Möglichkeiten zum Klettern – ob für Einsteiger oder Profis. Viele Klettersteige, Sportkletterrouten und Klettergärten warten darauf, bezwungen zu werden.Der Klettersteig Mauskarspitze ist kurz und mittelschwerDer Klettersteig Mauskarspitze bietet eindrucksvolle Tiefblicke auf dem Weg zum Gipfel der 2.372 Meter hohen Mauskarspitze. Der Klettersteig der Schwierigkeitsstufe B/C ist 250 Meter lang, dabei überwindet man einen Höhenunterschied von 130 Metern. Höhepunkt des Klettersteigs ist eine 30 Meter lange Seilbrücke, die überquert werden muss. Wer den Klettersteig in Angriff nehmen will, braucht ein Klettersteigset, einen Helm und ein Anseilgurt.Schnupperkurs im KlettergartenDie beiden Klettergärten in Dorfgastein und Bad Gastein mit einer 100 Meter langen Panoramaseilrutsche bietet beste Voraussetzungen für den Einstieg in den Klettersport.Anfänger können bei einem Schnupperkurs den Einstieg ins Klettern finden. Beim Kurs im Klettergarten Dorfgastein lernt man Kletter- und Sicherungstechniken, Abseilen und sammelt erste Erfahrungen am Übungsklettersteig. Der Kurs findet jeden Montag von 10 bis 13 Uhr statt, Erwachsene bezahlen 32 Euro, für Kinder kostet es 25 Euro. Im Klettergarten Bad Gastein kann man jeden Dienstag ab 15.30 Uhr am Schnupperklettern teilnehmen.Klettersteige für Fortgeschrittene und ProfisIdeal für erfahrene Kletterer ist der abwechslungsreiche Klettersteig Weitmoser mit der Schwierigkeit B/C, der an der Bergstation Kasereben startet und eine Länge von 330 Metern hat.Einer der schwersten Klettersteige im Gasteinertal ist der Klettersteig Hochalmblick. Auch dieser beginnt an der Bergstation Kasereben und hat die Schwierigkeit D/E. Für den Klettersteig mit der Länge von 400 Metern brauchen erfahrene Kletterer ca. 1,5 Stunden.Actionreich ist der Klettersteig Hirschinger an der Bergstation Kasereben. Seine Schwierigkeitsstufe liegt zwischen B/C und D/E und bietet auf einer Länge von 300 Metern jede Menge Abwechslung mit Seilbrücken und Flying Flox.
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Natur

Großvenediger

Neukirchen am Großvenediger,

Der Großvenediger ist der höchste Berg der Venedigergruppe in den Hohen Tauern und ist 3.657 Meter hoch. Der Berg liegt auf der Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern Osttirol und Salzburg. Wegen des Gletscherschwunds hat der Berg in den vergangenen Jahrzehnten an Höhe verloren.Erstbesteigung und Normalweg zum Gipfel des GroßvenedigersDie Erstbesteigung des Großvenedigers gelang am 3. September 1841 von Neukirchen am Großglockner, der Aufstieg gelang durch das Obersulzbachtal und über die Stierlahnerwand. Heute gibt es drei Normalwege zum Gipfel: Nord-, Ost- und Südanstieg. Als leichtester gilt der Südanstieg vom Defreggerhaus aus. Von dort steigt man entlang des Moränenrückens bis zum Mullwitzaderl, dann geht es unterhalb des Rainerhorns bis zum Rainertörl und weiter über den Steilaufschwung auf den Gipfel.
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Natur

Kitzsteinhorn

Kaprun,

Das Kitzsteinhorn auf dem Gemeindegebiet von Kaprun gehört zu den Hohen Tauern und ist 3.203 Meter hoch. Durch seinen Gletscher ist das Kitzsteinhorn das ganze Jahr hindurch mit Schnee und Eis bedeckt. Skifahren ist deshalb zehn Monate im Jahr möglich, abseits der Pisten lockt die Gipfelwelt 3000, eine ICE-Arena und Wanderungen über den Gletscher. Die Auffahrt zum Gletscher ist mit drei Bergbahnen möglich.Wandern, Klettern und Mountainbiken am Kitzsteinhorn Wanderwege führen bis auf eine Höhe von 3.029 Metern auf den Gletscher, dort bietet sich dann ein eindrucksvolles Panorama. Auf den Gipfel führt ein relativ leichter Weg, teilweise über Sicherungsketten. Wer sich den Aufstieg allein nicht zutraut, kann an den geführten Gipfeltouren teilnehmen, die ab Ende Juni jeden Mittwoch angeboten werden. Mitbringen sollte man neben Trittsicherheit und einer mittleren Kondition passende Kleidung und Schuhe.Für Kletterer gibt es nur 20 Minuten vom Alpincenter entfernt zwei Klettergebiete mit 70 Routen im Winter und 30 Routen im Sommer.Zwölf Kilometer Freeride-Trails für Mountainbiker befinden sich direkt am Kitzsteinhorn. Die Trails starten am Alpincenter und führen von dort aus bis ins Tal. Mountainbikes können kostenlos mit der Seilbahn bis zum Alpincenter auf 2.450 m transportiert werden.Aussichtsplattform "Top of Salzburg" "Top of Salzburg" © Zell am See-Kaprun Tourismus - http://zellamsee-kaprun.comEinen atemberaubenden Blick hat man auch von Salzburgs höchstem Aussichtspunkt auf 3.029 Metern.Die Plattform "Top of Salzburg" auf dem Dach der Bergstation des Kitzsteinhorns bietet einen fantastischen Panoramablick über das Kapruner Tal, den Zeller See, die umliegenden Gipfel der Hohen Tauern und den Großglockner.Die Gipfelwelt 3000 und die Ice Arena sind weitere Attraktionen am KitzsteinhornMehr über das Gletschergebiet und die Hohen Tauern kann man in der Gipfelwelt 3000 lernen.Ein Film im Cinema 3000 erklärt die alpine Flora und Fauna. Zum Kino hin führt ein 360 m langer Stollen durch den Berg, der Nationalpark-Gallery-Infostollen untergebracht ist.Im Infostollen kann man Bilder des Kitzsteinhorns betrachten und mehr über Zell am See und Kaprun erfahren. Sechs Bereiche informieren unter anderem über die Kristallschätze der Hohen Tauern, den Permafrost und die Entstehung des Kitzsteinhorns.Der Stollen führt zu einer weiteren Aussichtsplattform, der Nationalpark Gallery. Ab Mitte Juni gibt es täglich zwei Führungen mit einem Nationalpark Ranger, der noch weitere Einblicke liefert. Treffpunkt ist um 10:30 Uhr und 13 Uhr auf der Panorama-Plattform.Abkühlung findet man auch im Sommer in der Ice Arena am Kitzsteinhorn-Gletscher, die im Juli und August geöffnet ist. Dort gibt es Rutschbahnen, einen Spiel-Pistenbully für Kinder, eine Eisbar und einen Schneestrand, außerdem werden hier regelmäßig Events veranstaltet.

Sport & Freizeit

Badesee Niedernsill

Niedernsill,

16.000 m² Wasserfläche bietet der Badesee Niedernsill, der im Sommer mit einer angenehmen Wassertemperatur von 24°C lockt.Attraktionen in und am Badesee NiedernsillIn dem Badesee ist ein Nichtschwimmer-Bereich abgegrenzt, sodass sich auch Nichtschwimmer oder Kinder sicher im Wasser aufhalten können, außerdem gibt es in diesem Bereich eine Wasserrutsche. Für die jüngsten Besucher gibt es zudem ein beheiztes Kinderplanschbecken. Eine Attraktion ist der "Luziapark" im See: Auf verschiedenen Plattformen, Hängematten, Schaukeln und Slacklines kann man balancieren oder ausruhen. Rund um den See gibt es 15.000 m² Liegewiesen zum Entspannen.Direkt neben dem Badebereich gibt es ein Freizeitzentrum mit Tennisplätzen, Minigolf, Beachvolleyball, Slacklines und einem Multisport-Feld.
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Wandern & Bergsport

Kristall-Klettersteig

Uttendorf,

Der Kristall-Klettersteig bei Uttendorf gehört zu den schwierigsten Klettersteigen Österreichs und hat die Schwierigkeitsstufen C und D bis zu E. Der Steig ist konditionell und technisch extrem anspruchsvoll, er führt über sehr steile Wände und Überhänge. Seinen Namen hat der Kristall-Klettersteig von den vielen Mineralien, die man am Wegesrand sehen kann.Neben der sportlichen Herausforderung lockt vor allem die tolle Lage des Klettersteigs. Man klettert direkt über dem kristallklaren Wasser des Weißsees und kann bei Pausen den herrlichen Blick auf den See genießen.Der Kristall-Klettersteig hat einen sehr hohen SchwierigkeitsgradDer Kristall-Klettersteig hat eine Länge von 400 Metern, dabei legt man einen Höhenunterschied von 150 Metern zurück. Der Einstieg zum Klettersteig liegt auf 2.270 Metern Höhe, es gibt insgesamt 20 Seilabschnitte. Für den Klettersteig benötigt man – je nach Können und Kondition – rund 2,5 bis 3,5 Stunden.Aufgrund der Schwierigkeit des Klettersteigs sollten nur sehr gut trainierte und erfahrene Kletterer den Steig in Angriff nehmen. Außerdem ist eine komplette Klettersteigausrüstung verpflichtend erforderlich und man sollte mit Steinschlaghelm, einem Sicherheitsseil und Klettersteighandschuhen ausgestattet sein.Der Weg zum KlettersteigDie Tour beginnt am Parkplatz an der Talstation der Weißsee Gletscherbahn in Uttendorf. Von dort kann man entweder mit der Seilbahn zur Rudolfshütte fahren oder man wandert in rund zwei Stunden zur Hütte hinauf. Von dort steigt man zur Oststaumauer hinab, wandert auf dem Gletscherlehrweg am See entlang bis man zur Abzweigung zum Klettersteig kommt.
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Sehenswürdigkeiten

Felberturmmuseum

Mittersill,

Das Felberturmmuseum ist ein Heimatmuseum, das sich verschiedenen Themen aus der Geschichte der Region widmet.Die Geschichte des FelberturmsDer Felberturm stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde als Wohn- und Wehrturm genutzt. Später gelangte der Turm in Besitz der Salzburger Erzbischöfe. 1812 ging es in Privatbesitz über, bevor die Gemeinde das Gebäude übernahm, 1963 in Stand setzte und seitdem als Heimatmuseum nutzt. In den Jahren 2019 bis 2021 wurde das Museum saniert und neu konzipiert.Das Konzept des MuseumsDas Museum erstreckt sich über drei Etagen: Im Erdgeschoss geht es um das Thema Saumhandel, die Geschichte und Wege der Säumer. Der erste Stock widmet sich der Geschichte und Entwicklung von Mittersill, Themen sind unter anderem der Hexenprozess von Mittersill, das Eisen- und Lederhandwerk und die Lebzelterei. Zum Museum gehört außerdem ein Bauernhaus, in dem neben einer Ausstellung zum Alltagsleben der Bauern, auch der Museumsshop und ein kleines Café Platz findet. Außerdem gibt es auf dem Gelände ein ehemaliges Schulgebäude, das als Spielwerkstätte und Vermittlungsraum dient.