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Wandern & Bergsport in Deutschland

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Wandern & Bergsport in Deutschland

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Wandern & Bergsport

Bergwald-Erlebnispfad

Inzell, Chiemgau

Auf dem Walderlebnispfad kommen die Besucher den Geheimnissen der Natur auf die Spur.An 19 verschiedenen interaktiven Erlebnis-Stationen, Informationstafeln und Baumarten-Stationen kann man den Wald fühlen, riechen, sehen, hören und schmecken. So kann man beispielsweise entdecken, wie viele Tiere in einem abgestorbenen Baum leben und welche Bäume bis zu 600 Jahre alt werden. Oder man streckt seine Zehen in den Frillensee, einen der kältesten Seen Deutschlands, und schätzt die Wassertemperatur. An weiteren Stationen kann man auf einer Holzorgel spielen oder barfuß durch den Boden-Parcours laufen.Der rund sechs Kilometer lange Rundweg startet am Forsthaus Adlgaß und führt zum Frillensee und zurück. Der Pfad verläuft die meiste Zeit am kühlen Frillenseebach entlang durch den schattigen Wald. Ein Feuersalamander zeigt den Besuchern den richtigen Weg.
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Goldsteig

Marktredwitz, Fichtelgebirge

Der Goldsteig ist ein 660 km langer Weitwanderweg, der durch den Oberpfälzer und den Bayerischen Wald von Marktredwitz bis nach Passau führt. Der Weg ist mit dem Siegel “Qualitätswegen Wanderbares Deutschland” ausgezeichnet und ist der längste deutsche Qualitätsweg.Die WegstreckeVon Marktredwitz führt der Goldsteig durch den Oberpfälzer Wald, danach teilt sich der Weg in eine Nord- und in eine Südroute auf, die beide durch den Bayerischen Wald bis nach Passau verlaufen. Insgesamt durchquert man auf dem Goldsteig einen Nationalpark und fünf Naturparks. Die Haupttrasse des Weitwanderwegs ist mit einem gelben “S” gekennzeichnet, die rund 840 km Zu- und Verbindungswege sind mit einem blauen “S” gekennzeichnet.Sehenswertes am WegrandWer auf dem Goldsteig unterwegs ist, sollte genug Zeit für Besichtigungen einplanen. So bieten sich beispielsweise die Festspielburg Leuchtenberg, Zwiesel Kristallglas oder das Oberpfälzer Freilandmuseum für einen Ausflug an.
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Edelrid-Klettersteig

Bad Hindelang, Allgäu

Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen...Der 1876m hohe Iseler ist ein prächtiger Aussichtsgipfel über dem Oberjoch. Mit der Seilbahn ist er nach kurzem Aufstieg leicht erreichbar - man kann ihn aber auch sportlich über den Edelrid- Klettersteig erklimmen. Der Steig mittleren Schwierigkeitsgrads (B/C) weist einige ausgesetzte Passagen auf, ist mit Führung durch einen Profi aber ideal für all jene, die ausprobieren wollen, ob ihnen dieser Bergsport überhaupt Spaß macht. Im Gegensatz zu anderen Steigen ist er in drei Abschnitte unterteilt, nach denen man auf den Normalweg aussteigen kann. Vier bis sechs Stunden Gehzeit sollte man veranschlagen. Eine Begehung setzt neben Schwindelfreiheit und entsprechender Erfahrung die komplette Klettersteigausrüstung voraus, also knöchelhohe Bergschuhe, Gurt, Klettersteigset, Helm, Verpflegung und Bergbekleidung.ZustiegAusgangsort Oberjoch (1.200 Meter), Talstation Iselerbahn, Bergbahn-Auffahrt zur Bergstation Iselerbahn, ca. 20 Minuten dem Weg zum Iseler folgen, der Zustieg (Klettersteig-Schild) folgt dann links zum Beginn des Einstieg.RouteDer Klettersteig, Abschnitt I, folgt einer logischen Linie von Bändern und Steilstufen zum Gipfel Iseler. Im Mittelteil erwarten die Klettersteiggeher zwei Steilstufen, mit der sogenannten Schlüsselstelle „Bergführerplatte“. Der Abschnitt II führt, leicht absteigend, vom Iselergipfel zur Iselerscharte. Auf dem Panoramaweg nach Osten, folgt in ca. 10 Minuten Gehzeit der Einstieg zur Fortsetzung des Klettersteigs. Parallel zum Berggrat geht der Abschnitt III übers „Gemsband“, kurz durch ein Gehstück unterbrochen, durchs „Kanonenrohr“ und zum Ausstieg auf den Kühgundkopf.DauerGesamt 2.400 Meter ca. 3,5 bis 5 Stunden zzgl. Zu- und Abstieg Abschnitt I 800 Meter ca. 1,5 bis 2 Stunden Abschnitt II 600 Meter ca. 0,5 bis 1 Stunde Abschnitt III 1.000 Meter ca. 1,5 bis 2 StundenSchwierigkeitMittelschwerer, klassischer Klettersteig B/C (auch routinierte Berggeher benötigen eine Kletterausrüstung und Helm). Mehrere Stellen erfordern auch Armkraft. Für Jugendliche ab 12 Jahren empfohlen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich! Nur für Geübte.
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Traditionswanderweg Albsteig

Donauwörth, Bayerisch Schwaben

Auf Schusters Rappen über den AlbsteigMit mehr als 100 Jahren ist der Albsteig der älteste Wanderweg der Schwäbischen Alb. 2009 als "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" vom Deutschen Wanderverband prämiert, ist der Albsteig mit seinen herrlichen Aussichten einer der schönsten Fernwanderwege im Südwesten. Auf 350 Kilometern von Donauwörth bis Tuttlingen, über Höhen von 400 bis über 1000 Metern, führt die Strecke, mit insgesamt 15 Etappen, durch herrliche Landschaften, auf malerischen Wegen, an Orte, die nur Wanderer erblicken und zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die es zu besichtigen gilt.
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Wendelstein-Männlein-Weg

Bayrischzell, Tegernsee - Schliersee

Der Wendelstein-Männlein-Weg ist ein Wanderweg für die ganze Familie und startet im Ortszentrum von Bayrischzell. Der vier Kilometer lange Rundwanderweg bietet viele Spielgelegenheiten und Aussichtspunkte. Für die Wanderung sollte man eine Zeit von rund 1,5 Stunden einplanen. Entlang des Weges stehen die Wendelstein-MännleinDer Naturwanderweg steht ganz im Zeichen der Wendelstein-Männlein: Überall finden Wanderer lebensgroße Wendelstein-Männlein-Figuren aus Holz, die den Weg weisen.Zusätzlich gibt es überall interessante Infotafeln, die mit Hilfe der Wendelstein-Männlein über die umliegende Flora und Fauna informieren.Das kann man auf dem Wendelstein-Männlein-Weg erlebenDer Themenweg startet im Kurpark Bayrischzell, wo bereits das erste Wendelstein-Männlein steht. Danach führt der Weg entlang des Larchbachs, wo es immer wieder interessante Spielmöglichkeiten direkt am Wasser gibt. Von hier aus gelangt man zur Kneippanlage Bergfeld und weiter bergauf bis zum Aussichtsturm "Parapluie", in dem man seine Brotzeit einnehmen kann.Danach geht es über den Totholzsteig bis zum Abenteuerspielplatz an der Grünen Gumpe, auf dem es unter anderem eine Naturwasserbahn gibt. Nach einem letzten Anstieg gelangen die Wanderer zum Bergcafé Siglhof in Hochkreuth, wo man einkehren kann.Der Rückweg verläuft vom Bergcafé durch den Schneeheide-Kiefern-Wald über die Wasserfallbrücke mit einem wunderschönen Panoramablick auf den Wasserfall bis zurück zum Kurpark Bayrischzell.

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Moor-Erlebnis-Pfad

Inzell, Chiemgau

Der Moor-Erlebnis-Pfad ist eine interessante und lehrreiche Entdeckungsreise für die ganze Familie. Auf einer Länge von fünf Kilometern erfährt man Wissenswertes rund um das Moor und seine Bewohner.Moore sind Lebensräume vieler seltener Pflanzen und Tiere. Durch die Fähigkeit, Wasser wie in einem riesigen Schwamm zu speichern, sind sie für das Klima und den Wasserhaushalt der Umgebung von großer Bedeutung. Sie gehören außerdem zu den wichtigsten Kohlenstoffspeichern der Erde und reduzieren so den Treibhauseffekt.Auf dem Moor-Erlebnis-Pfad kann man an über 20 Erlebnisstationen und Schautafeln mehr über das Moor erfahren und an Experimentierstationen selbst Hand anlegen. So werden beispielsweise Tiere aus der Eiszeit vorgestellt, als das Moor entstand. Die kleinen Bewohner des Moors kann man im Insektenhotel besuchen und an einer Station selbst Torfblöcke stechen.Der Moor-Erlebnis-Pfad ist kostenfrei und die gut ausgebaute Strecke ist auch für Kinderwägen und Rollstühle geeignet. Start- und Zielpunkt ist der Parkplatz beim Gasthaus Schwarzberg an der B 306. Die Gehzeit beträgt rund 60 bis 90 Minuten.
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Westweg

Titisee-Neustadt, Schwarzwald

Der Westweg ist der älteste Fernwanderweg Deutschlands. Bereits 1900 wurde der Weg vom Schwarzwaldverein angelegt, seitdem führt er Wanderer auf einer Strecke von 285 km von Nord nach Süd durch den Schwarzwald.Die Route des WestwegsStartpunkt des Westwegs am Nordrand des Schwarzwalds in der Stadt Pforzheim. Von dort führt der Weg über acht Tagesetappen bis an den Titisee. Hier gabelt sich der Westweg in eine West- und in eine Ostroute. Die Weststrecke verläuft über den Feldberggipfel, den Belchen und den Blauen, der Ostweg über Herzogenhorn, Dinkelberg und Rheinfelden, bevor sich beide Varianten in Basel wiedertreffen. Insgesamt lässt sich der Westweg in zwölf (Westroute) bzw. 13 (Ostroute) Tagestouren aufteilen, die zwischen 15 und 32 km lang sind.Markierung und InfrastrukturDer Westweg ist durchgängig mit einer roten Raute auf weißem Grund gekennzeichnet. Dies verspricht auch die Auszeichnung als Qualitätsweg des Projekts “Wanderbares Deutschland”. Für die Übernachtung zwischen den Etappen stehen zahlreiche ausgewählte Unterkünfte am Wegrand zur Wahl, die allesamt auch Gepäcktransport anbieten.
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Klettersteige am Tegelberg

Schwangau, Allgäu

Der Tegelberg liegt in den Ammergauer Alpen im Landkreis Ostallgäu in Bayern. Das Bergmassiv ist an der höchsten Stelle 1.881 Meter hoch und über die Bergbahn gleichen Namens erschlossen. Beliebt ist die Region am Tegelberg bei Wanderern, Drachenfliegern, Gleitschirmfliegern und natürlich auch bei Kletterern.Drei KlettersteigeEs gibt am Tegelberg drei Klettersteige unterschiedlichen Schwierigkeitsgrads. Neulinge können in den Monaten Juli bis September freitags und samstags Einführungskurse besuchen. Am Fingersteig übt man ein alpines Klettern und hat Gelegenheit, auszutesten, ob das Klettern einem gefällt.Gelbe WandDer Klettersteig Gelbe Wand ist der leichteste der Klettersteige und hat den Schwierigkeitsgrad A, ist also relativ leicht. Integriert ist ein Klettersteig-Lehrpfad, auf dem man Wichtiges über das richtige Klettern lernt.Zum Startpunkt gelangt man vom Talbereich der Tegelbergbahn, indem man den Hinweisschildern folgt. Die Wandhöhe dieses Klettersteigs beträgt 600 Meter bei einer Länge von 400 Metern, die mit einem Drahtseil versehen sind. Es gibt immer wieder kleinere Gehpassagen. Man benötigt etwa zwei Stunden für den Steig.TegelbergsteigDieser Klettersteig hat bereits Schwierigkeitsgrad C und wurde erst 2011 fertig gestellt. Auf halber Höhe der Gelben Wand beginnt der Steig mit einer senkrechten Eisenleiter, und danach hat man einige Quergänge und Platten zu bezwingen, bis man sich eine kleine Ruhepause gönnen kann. Dann geht es weiter durch einen Kamin mit herrlicher Aussicht über das Schwangauer Land. Die Klettersteiglänge beträgt 1 km, man braucht etwa 2,5 Stunden für die Wandhöhe von 500 Metern.Fingersteig Der Fingersteig schließlich ist noch ein wenig sportlicher mit Schwierigkeitsgrad D. Hier sollte man wirklich nur mit Erfahrung klettern. Durch senkrechte Wände, Quergänge und leicht überhängende Klammernreihen gelangt man nach einem kurzen steilen Aufschwung auf den Täfele-Gipfel. Für den Fingersteig benötigt man etwa anderthalb Stunden für die Klettersteiglänge von 400 Metern. Dieser Steig ist für Kinder nicht geeignet.
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Kletterwald Söllereck

Oberstdorf, Allgäu

An der Bergstation der Söllereckbahn, gleich neben dem Berghaus Schönblick, liegt Deutschlands höchster Hochseilgarten: der Kletterwald Söllereck im Allgäu. Den Kletterwald erreicht man schnell und bequem mit der Söllereckbahn. Für Besucher des Kletterwaldes ist die Fahrt mit der Seilbahn kostenlos.Der attraktive Kletterwald wurde in 1.400 m Höhe besonders baumschonend gebaut und besticht durch herrliche Ausblicke auf die Allgäuer Alpen und hinunter nach Oberstdorf.Spaß und Abenteuer inmitten der BaumwipfelDie acht verschiedenen Parcours bieten insgesamt 60 Elemente. Anfänger starten mit einfachen Kletterelementen in Bodennähe, Sportkletterer zieht es bis in luftige Höhen von 15 Metern. Der Klettergarten bietet so viel Spaß und Action für die ganze Familie.Ein Teil der Parcours ist für Kinder ab dem fünften Lebensjahr geeignet. Kinder bis einschließlich 13 Jahre müssen von einem mitkletternden Erwachsenen begleitet werden. Die Parcours haben aufsteigende Schwierigkeiten und die Altersfreigabe ist entsprechend angepasst. Der braune und der schwarze Parcours darf nur von Teilnehmern begangen werden, die das 14. Lebensjahr vollendet haben.Das Sicherungssystem ist natürlich auf dem neuesten Stand der Technik und nach einer gründlichen Einweisung durch das Klettergarten-Team geht‘s auch schon los.
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Lehrpfade des ZUK Benediktbeuern

Benediktbeuern, Tölzer Land

Zur Arbeit des Zentrums für Umwelt und Kultur (ZUK) in Benediktbeuern gehören neben dem Naturschutz vor allem auch Bildungsangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dabei spielen die acht Lehrpfade eine wichtige Rolle, erleben die Besucher doch auf ihnen ökologische Zusammenhänge der Natur hautnah.Spielerisch Natur erfahrenAuf zehn Schautafeln erläutert der Wildbachlehrpfad die Lebensbedingungen von Tieren und Pflanzen in Wildbächen. Der Weg ist etwa vier Kilometer lang. Er führt entlang des Lainbaches von Mariabrunn bis hinauf zu der Söldner Alm. Über die Bedeutung des Waldes informieren 15 Schautafeln auf dem Waldlehrpfad. Der teils steile Weg führt auf einer Länge von rund vier Kilometern vom Alpenwarmbad bis zur Kohlstatt Alm. Im Bergwald in der Nähe der Ortschaft Kochel wurde zudem ein Vogelstimmenlehrpfad geschaffen. Über einheimische Bäume und Sträucher im Gebiet der Loisach-Kochelsee-Moore informiert an mehr als 30 Stationen der Gehölzpfad "Klosterland". Er ist etwa 2,5 Kilometer lang, beginnt westlich von der Klosteranlage und führt in Richtung Loisach. Ungefähr 2,5 Kilometer vom Kloster entfernt befindet sich ein Moorlehrpfad. Über Knüppelwege, umgestürzte Bäume, Stege sowie mit einer Seilbahn und einem Floß führt der Weg durch den Moor-Urwald mit seinen aufgestauten Wasserflächen und zeigt die Hochmoorvegetation. Kinder dürfen hier nur in Begleitung von Erwachsenen unterwegs sein.Die eigene Wahrnehmung schulenDer Barfußlehrpfad bietet den Gästen die Möglichkeit, auf einem Rundweg von etwa 400 Metern mit nackten Füßen zu erkunden. Er ist abwechslungsreich mit verschiedenen Untergründen gestaltet. So wechseln sich Steinflächen mit Wald-, Moor- oder Schlammboden ab. Ein besonderes Erlebnis für die Sinne ist der Klanglehrpfad. An Erlebnisstationen werden unterschiedliche Klänge erlebbar gemacht. So gibt es eine Klangsäule, eine Lauschwand, ein Summstein und eine Schlitztrommel. Auch der Wassermusik eines Bachlaufes kann gelauscht werden. Auf dem sogenannten "Evolutionspädagogischen Trainingsparcours" können Kinder und Erwachsene ihr Gleichgewicht trainieren. Sieben Stationen laden zu einfachen aber grundlegenden Wahrnehmungs- und Bewegungsübungen ein.
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Magdalena Neuner Panoramaweg

Wallgau, Zugspitz Region

Auf den Spuren Magdalena NeunersIn der Chronik des oberbayerischen Orts Wallgau sticht in jüngster Zeit vor allem ein Name heraus: Magdalena Neuner. "Gold-Lena", 1985 in Wallgau geboren, hat in ihrer Biathlon-Karriere insgesamt zwei Olympiasiege, zwölf Weltmeistertitel und drei Krönungen zur Sportlerin des Jahres feiern dürfen. 2013 eröffnete der Ort zu Ehren des 1250-Jahr-Jubiläums und der Ausnahme-Sportlerin den "Magdalena Neuner Panoramaweg".Panorama mit KarriereDer jüngste Themenweg der Alpenwelt Karwendel erzählt auf 28 Schautafeln das Leben und die Karriere von Wallgaus Tochter nach und bietet gleichzeitig wunderschöne Aussichten über das Soiern-, Karwendel- und Wettersteingebirge.Der Beginn des Wegs ist vom „Haus des Gastes“ in Wallgau in nur zehn Minuten zu erreichen und führt über die Sonnleiten knapp 2,4 km durch das Karwendel-Gebiet hin zum Berggasthof "Maxhütte". Dort kann nach erfolgreichem Wandern, der Ausblick bis hin zur Zugspitze ganzjährig genossen werden. Die Strecke bewältigt ca. 320 Höhenmeter und ist angenehm zu gehen. Knapp zwei Stunden sollten für die Erwanderung des Weges eingeplant werden. Der leichte Schwierigkeitsgrad und die Aussicht machen den "Magdalena Neuner Panoramaweg" zum perfekten Wandersteig für Familien mit Kindern.Der Gipfel ruftFür besondere Bilder lohnt sich der Abstecher zum Gipfel des Krepelschrofen. Der 1.160 m hohe Berg bietet eine herrliche 360°-Sicht über das obere Isartal, vom Walchensee bis hin zum Estergebirge. Der Anstieg besteht allerdings aus steilen Serpentinen, die ihn für ältere Wanderfreunde nur bedingt geeignet machen. 
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Premiumwanderweg Beslerrunde

Obermaiselstein, Allgäu

Auf den Spuren von König Maximilian II.Der Besler ist ein 1.679 m hoher Berg in den Allgäuer Alpen und gehört zum Naturpark Nagelfluhkette. Schon von weitem sichtbar ragt der Gipfel aus den umliegenden Bergwiesen hervor. Sein besonderes Gipfelplateau ist eine große Kalksteinplatte, die im Naturpark Nagelfluhkette einzigartig ist. Schroffe Felswände, unzählige Felsspalten und Furchen machen den Berg so außergewöhnlich.Der Premiumwanderweg Beslerrunde ist eine alpine Wandertour mit tollen Aussichten. Er wurde vom Deutschen Wanderinstitut für seinen besonderen Erlebnis-Charakter und seine tiefen Einblicke in die Natur zum Premiumwanderweg ausgezeichnet.Die TourDie Strecke führt ab Obermaiselstein an der in der Nähe gelegenen Sturmannshöhle vorbei, zu der ein Abstecher möglich ist. Weiter geht es auf dem Königsweg, einem nach König Max II. von Bayern benannten Jagdsteig, hoch zur Oberen Gund Alpe.Von hier aus kann man entweder über einen gut ausgebauten Weg um den Besler herum den Gipfel erreichen oder - für ganz Mutige - über einen mit einem Seil gesicherten Klettersteig den höchsten Punkt erklimmen. Dieser Klettersteig eignet sich nur für geübte, schwindelfreie Kletterer.Auf dem Gipfel wird man mit einem traumhaften Ausblick über die Umgebung belohnt und findet eine Vielzahl von Bergblumenarten, wie beispielsweise Weiße Silberwurz, Enzian und Aurikel. Auch der anspruchsvolle Blaue Eisenhut, Europas giftigste Pflanze, wächst hier oben.Zurück geht es dann steil hinab zur Schönberg-Alpe, die zur Einkehr einlädt. Hier kann man sich bei einer deftigen Brotzeit und Getränken von der Tour erholen, bevor es gestärkt über die Herzberg- Alpe zum Ausgangspunkt zurückgeht.
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Premiumwanderwege Traufgänge

Albstadt, Schwäbische Alb

Die Traufgänge sind zehn Premiumwanderwege rund um Albstadt, die mit dem "Deutschen Wandersiegel" des Deutschen Wanderinstituts ausgezeichnet sind. Die Wege haben verschiedene Längen und Schwierigkeitsstufen: Von der 4 km langen Familienwanderung bis zur schweren Königstour über 17 km ist alles dabei. Zwei der zehn Traufgänge sind spezielle Winterwanderwege.Überblick über die zehn Traufgänge Zollernburg-Panorama-Weg: viele Aussichtsfelsen und Panoramablicke wie von der Traufkante - 16 km, mittel Schlossfelsenpfad: malerische Wege durch Buchenwälder und vorbei an außergewöhnlichen Felsformationen - 15 km, mittel Wacholderhöhe: entspannte Tour zum Entdecken von Wacholderheide, Silberdistel und herrliche Aussichten - 9 km, leicht Felsenmeersteig: Königstour mit urtümlichen Felslandschaften - 17 km, schwer Hossinger Leiter: eindrucksvoller Aufstieg durch eine verträumte Schlucht - 10 km, mittel Wiesenrunde: über saftige Wiesen und Äcker, begleitet von einer fantastischen Aussicht auf die Hohenzollern-Burg - 11 km, mittel Ochsenbergtour: herrliches Naturschutzgebiet vorbei Höhlen, die von urzeitlichen Menschen bewohnt wurde - 10 km, mittel Hexenküche: Familienwanderung rund um den Ebinger Schlossberg - 4 km, mittel Wintermärchen: Winterwanderweg auf dem Raichberg auf der Schwäbischen Alb - 7 km, mittel Schneewalzer: Winterwanderweg auf der Hochfläche des Heerberges - 5 km, leicht
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Wandern auf dem Königsweg

Murnau a. Staffelsee, Zugspitz Region

Der Königsweg ist ein Rundwanderweg, der 4 km lang quer durch Murnau am Staffelsee führt. Der als Natur- und Waldlehrpfad ausgelegte Königsweg hat 17 Stationen und zwei Informationspavillons, an denen man allerhand Wissenswertes über die Künstlerstadt Murnau, die bayerischen Königshäuser und das Blaue Land erfährt.Die Stationen des Königswegs Die erste Station des Königswegs ist das König-Ludwig-Denkmal in der Kohlgruber Straße in Murnau.Von hier aus führt der Weg durch den Kulturpark bis hin zur Ludwigshöhe, von der aus man einen fantastischen Blick auf den Staffelsee hat. Im Infopavillon erfahren die Wanderer Interessantes über die Wittelsbacher und die Verleihung der Murnauer Marktrechte.Weiter geht es zurück in die Kohlgruber Straße, in der das Geburtshaus von Christoph Probst steht, der Mitglied der Weißen Rose war. Blick auf den Staffelsee / © Harald.Peschel, Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)Anschließend geht es zum Prinzregent Luitpold Platz und weiter zum Grab des Murnauer Ehrenbürgers James Loeb.Durch ein kleines Wäldchen geht es schließlich auf dem Seewaldweg hinunter zum Freibad am Staffelsee und zur Murnauer Bucht. Hier gibt es zahlreiche Bänke zum Verweilen, um den Blick auf den Staffelsee zu genießen.Weitere InformationenWer den Königsweg nicht alleine begehen möchte, kann ihn auch mit einem der Gästeführer erkunden, die viele Anekdoten über die bayerischen Könige erzählen können. Für die Wanderung auf dem Königsweg sollte man ungefähr 1,5 Stunden einplanen.
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Wasser-Erlebnispfad "Burmiwasser"

Oberstdorf, Allgäu

Hier dreht sich alles um das Element WasserDie neue Attraktion in der Zwei-Länder-Region zwischen dem Fellhorn in Deutschland und der Kanzelwand in Österreich ist der Wasser-Erlebnispfad "Burmiwasser", bei dem sich alles um das kühle Nass dreht. Der Wasserweg beginnt an der Bergstation der Kanzelwand und führt bis zum Riezler Alpsee.Den Startpunkt zum Wasser-Erlebnisweg erreicht man entweder mit der Kanzelwand-Bahn, die sich auf der österreichischen Seite befindet oder man startet an der Fellhornbahn in Oberstdorf und wandert die Strecke von der Fellhorn-Bergstation zur Kanzelwand-Bergstation, an der das Abenteuer "Burmiwasser" losgeht.Das Wasser-Abenteuer beginnt!Wasser wirkt auf Kinder wie ein Magnet! Der abwechslungsreiche und spannende Burmiwasser-Weg eignet sich daher besonders für Familien mit Kindern und bringt gerade den Kleinen das Erlebnis Natur und den Spaß an der Bewegung spielend näher.Unterwegs laden verschiedene Mitmach-Stationen zum Entdecken und Ausprobieren ein. Da gibt es Wasserbecken, Strudeltöpfe, Wasserräder und Schleusen, an denen herrlich mit Wasser experimentiert werden kann. Hier können die Kinder nach Herzenslust planschen, spritzen, stauen oder umleiten und ihrer Fantasie freien Lauf lassen.Zusatzinfos zum Burmiwasser-WegDer gut ausgebaute Weg ist etwa 0,7 km lang und eignet sich auch sehr gut für Kinderwagen. Sonnenschutz, Handtuch und trockene Wechselkleidung sollten unbedingt mit in den Wanderrucksack. Die reine Gehzeit beträgt etwa eine halbe Stunde, allerdings sollte viel Zeit zum Planschen eingeplant werden. Seinen Namen hat dieser Erlebnisweg übrigens von dem Kleinwalsertaler Familienmaskottchen, dem Murmeltier "Burmi".Nach diesem aufregenden Wassererlebnis empfiehlt sich eine gemütliche Einkehr im Panoramarestaurant Kanzelwand. Auf der Sonnenterrasse genießt man den tollen Ausblick, während sich die Kleinen auf dem angeschlossenen Kinderspielplatz vergnügen.
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Allgäuer Bergindianerland

Oberjoch, Allgäu

Mit den Bergindianern auf Tour gehenEin Urlaub in Oberjoch hält auch für die Kleinen viele spannende und abwechslungsreiche Erlebnisse bereit. Die Allgäuer Bergindianer bieten ein tolles Programm angefangen von tollen Wanderungen auf den Spuren der Bergindianer, Bogenschießen im neuen 3-D Bogenparcours, Kletterkurse, Kriegsbemalung und Basteln von Indianerschmuck, und und und ...Das Programm Die Kleinen schlüpfen in die Rolle einer Squaw oder eines Indianers und suchen verkleidet mit Kriegsbemalung und Federschmuck den Goldschatz. Sie schleichen am Bach entlang, vorbei an indianischen Zeichen und Tipis, stärken sich mit Zaubertrank, überqueren mit der Inka-Seilbahn den Silbersee und erzählen sich abends am Lagerfeuer bei leckeren Würstchen ihre Heldentaten.Im Bergindianer-Reservat wartet der 3-D Bogenparcours und lehrt die Kinder im traditionellen Bogenschießen. Die Ausrüstung wie Bogen, Pfeile, Arm- und Fingerschutz bekommt man vor Ort gestellt.Richtig und sicher KletternBei den Kletterkursen bekommen die Kinder erste Einblicke in Material- und Knotenkunde, Sicherungstechniken, freies Klettern am Fels und das Abseilen. Die Kletterkurse finden in einem der Klettergärten in der Umgebung von Oberjoch statt oder bei schlechtem Wetter in einer Kletterhalle.Das ganze Programm wird von qualifizierten Erlebnispädagogen und Bergführern gestaltet und betreut. Bei den meisten Programmpunkten ist der Treffpunkt an der Iselerbergbahn. Eine Voranmeldung ist erforderlich!
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Bayerisch-Schwäbischer Jakobsweg

Weiler-Simmerberg, Allgäu

Wandern und Pilgern auf Apostel Jakobus‘ SpurenDer Jakobsweg geht zurück auf Jakobus, einer der zwölf Apostel Jesu, der als Missionar nach Spanien kam. Nach seinem Tod 44 n. Chr. in Jersualem kam sein Leichnam auf wundersame Weise nach Spanien. Seine dortige Grabstätte geriet jedoch in Vergessenheit, bis diese im 9. Jahrhundert wiederentdeckt wurde. Seit diesem Zeitpunkt besuchen Pilger aus der ganzen Welt das Grab in Santiago de Compostela.Jakobus wird als Nationalheiliger Spaniens und Schutzherr der Pilger verehrt. 1987 erklärte der Europarat den spanischen Abschnitt des Jakobus-Pilgerwegs, den "Camino de Santiago", zum ersten europäischen Kulturweg. Mittlerweile pilgern jährlich rund 200.000 Menschen entweder den ganzen Weg oder nur den Abschnitt durch Spanien. Unterwegs erhält man an einzelnen Stationen Stempel für den Pilgerausweis. Am Ziel in Santiago de Compostela erhalten die Pilger eine Urkunde.Fernwanderweg von 309 Kilometern LängeDer Bayerisch-Schwäbische Jabobusweg verläuft durch die Ortsmitte Simmerbergs weiter auf der Rieder Straße nach Weiler. In Weiler gibt es zwei Möglichkeiten, dem Weg weiter zu folgen. Entweder man wandert über Lindenberg nach Lindau oder über Scheidegg und Möggers nach Bregenz. Sowohl von Bregenz als auch von Lindau führt der Weg über den Bodensee und weiter durch die Schweiz, bis die Pilger über die Via Podiensis das Zentralmassiv in Frankreich durchqueren.Der Wegabschnitt "Bayerisch-Schwäbischer Jakobsweg" hat eine Gesamtlänge von 309 Kilometern. Das Pilgerabzeichen des Jakobweges ist die Jakobsmuschel, die auch als Markierung des Wanderweges dient.
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Kletterwald Grüntensee

Oy-Mittelberg, Allgäu

Der Kletterwald Grüntensee wurde speziell für Familien und Gruppenveranstaltungen konzipiert. Die Anlage liegt im Oy-Mittelberger Ortsteil Haslach in idyllischer Lage direkt am Ufer des Grüntensees und verfügt über acht verschiedene Kletterparcours mit zusammen 85 Kletterelementen.Von der A7-Anschlussstelle Oy-Mittelberg ist der Kletterwald nur etwa 5 km entfernt und vom Bahnhof Haslach aus erreicht man den Kletterwald zu Fuß in nur 15 Minuten. Verschiedene Wanderwege und Radtouren starten direkt am Kletterwald. An die Anlage angeschlossen ist das Café-Restaurant "Seehaus". Hier befinden sich Anmeldung, Gurtausgabe und sanitäre Anlagen. Zudem finden die Besucher hier ein umfangreiches gastronomisches Angebot mit großen und kleinen Gerichten, Snacks und Getränken. Der Badestrand mit Liegewiese, ein großer Kinderspielplatz, ein Slackline-Parcours mit neun verschiedenen Slacklines und ein Bootsverleih ergänzen das Angebot am Grüntensee.GEIGER Slackline Parcours Der neue GEIGER Slackline Parcours ist die größte Anlage dieser Art im Allgäu. Eine Slackline ist ein in Absprunghöhe horizontal gespanntes Gurtband, auf dem balanciert werden kann. Koordination, Konzentration und Gleichgewicht werden dabei besonders intensiv trainiert. Damit ist Slacklinen eine ideale Trainingsergänzung für alle Sportarten, die eine gute Balance erfordern. Insgesamt neun verschiedene Slacklines in unterschiedlichen Längen und Höhen stehen direkt neben dem Kletterwald zur Verfügung und können kostenlos genutzt werden.Bootsverleih Kanadier am Kletterwald Grüntensee © Kletterwald GrüntenseeEbenfalls neu ist der Bootsverleih am Kletterwald, wo ab sofort sieben sogenannte Kanadier für die Gäste bereitstehen. Mit den robusten und wendigen Booten für jeweils maximal drei Personen kann der Grüntensee auf eigene Faust erkundet werden. Die Gemeinde Oy-Mittelberg und der Verkehrsverein Haslach unterstützen die Einrichtung des Bootsverleihs dabei mit der Errichtung eines neuen Bootssteges direkt am Badestrand.
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Kletterwald Laichingen

Laichingen, Schwäbische Alb

Der Kletterwald Laichingen ist der größte Kletterwald in Baden-Württemberg. Er befindet sich neben der Tiefenhöhle in Laichingen auf der Schwäbischen Alb. 17 verschiedene Parcours mit knapp 300 Elementen sorgen für Abwechslung, dabei geht es bis zu 16 Meter in die Höhe.Verschiedene Parcours sorgen für AbwechslungDie 17 Parcours des Kletterwalds haben verschiedene Schwierigkeitsstufen, so kann man sich langsam von leicht nach schwer vorarbeiten. So sind die einfachsten Kletterstrecken bereits für Kinder bis fünf Jahre in Begleitung eines Erwachsenen geeignet. Dagegen sind die beiden schwersten Parcours - "Profi" und "Risiko" - erst für Personen ab 16 Jahren zugänglich.Für Sicherheit im Kletterwald Laichingen sorgt das Sicherungssystem, bei dem ein versehentliches Aushängen ausgeschlossen ist. Jeder Besucher ist mit Klettergurt und Karabinerhaken doppelt abgesichert.
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Kletterwald Prien am Chiemsee

Prien am Chiemsee, Chiemsee-Alpenland

Der Kletterwald in Prien ist einer der größten Klettergärten in Bayern und gehört dank seiner Lage direkt am Chiemsee zu den schönsten Kletterwäldern.Die 13 Parcours mit über 110 verschiedenen Übungen fügen sich ganz natürlich in den über 100-jährigen Baumriesenwald ein. Die Parcours führen in eine Höhe von einem bis zu 14 Metern und bieten verschiedene Herausforderungen für Anfänger und Adrenalin-Junkies. Dazu gehören unter anderem der Flying Fox, ein Spinnennetz, ein Tandemparcours, den man nur zu zweit bewältigen kann, und ein Panorama-Parcours, der bis auf eine Höhe von 14 Metern führt und von dem man eine tolle Aussicht auf den Chiemsee und die Herreninsel hat.Schon Kinder ab vier Jahren können im Kinderbereich mit dem Indianer- und Baumhausparcours klettern, die höheren Parcours sind für Kinder ab sieben Jahren in Begleitung zugänglich. AblaufZu Beginn des Besuchs im Kletterwald macht man sich mit den Benutzerregeln vertraut, anschließend geht es zur Gurtausgabe. Dann erhält jeder Besucher eine Einweisung von einem Sicherheitstrainer im Übungsparcours. Anschließend kann man selbstständig drei Stunden lang in den höheren Parcours klettern.Der Kletterwald ist mit dem Sicherheitssystem Edelrid Smary Belay ausgestattet, das ein versehentliches Aushängen unmöglich macht.Für das leibliche Wohl sorgt die Alm, wo man kalte und warme Getränke, Eis und Kleinigkeiten zu Essen kaufen kann.AnfahrtDer Kletterwald Prien liegt in der Nähe der Abfahrtsstelle für die Chiemseeschifffahrt. Parken kann man auf dem dortigen Parkplatz oder auf dem Parkplatz Schramlbad direkt gegenüber des Kletterwalds.

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