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Sehenswürdigkeiten in Berchtesgadener Land

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Sehenswürdigkeiten in Berchtesgadener Land

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Sehenswürdigkeiten

Dokumentation Obersalzberg

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Geschichte des ObersalzbergsDer am Ostrand des Berchtesgadener Markts gelegene Bergrücken ist bei Urlaubern bereits seit Anfang des 19. Jahrhunderts bekannt. Damals war der Obersalzberg noch ein kleines Bergbauerndorf. Seine heutige Bekanntheit, auch über die Landesgrenzen hinaus, erhielt er allerdings erst im Zweiten Weltkrieg durch Adolf Hitler. Bereits seit 1923 machte er am Obersalzberg Urlaub. Später mietete er das "Haus Wachenfeld", bis er es im Jahr 1928 kaufte. Nach der Machtergreifung Hitlers und der Vertreibung der einheimischen Bevölkerung am Obersalzberg, baute er das Anwesen über die Jahre zu einem Domizil aus. Auch Hermann Göring, Albert Speer und Martin Bormann besaßen dort ein Haus.Später galt Hitlers Domizil am Obersalzberg als zweiter Regierungssitz des Dritten Reichs und Ort der Propaganda.Museum - Dokumentation SalzbergDie Dokumentation Salzberg ist vielmehr ein Lern- und Erinnerungsort als ein klassisches Museum. 1999 wurde der Ort zur Erinnerung an die Geschichte und die Zeit des Nationalsozialismus eröffnet. Bunkeransicht © Institut für Zeitgeschichte / Foto: wunschkind medienproduktion KGZiel ist es, dem Besucher in einer Dauer- und wechselnden Sonderausstellungen wissenschaftlich fundierte Kenntnisse auf verständliche Art und Weise zu vermitteln.Die Dauerausstellung dient der Aufarbeitung der historischen Vergangenheit des Obersalzbergs. In der Sonderausstellung werden weitere Themen rund um die NS-Zeit aufgegriffen, zum Beispiel "Eine Geschichte für heute - Anne Frank" oder "Im Objektiv des Feindes".
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Wallfahrtskirche Maria Gern Berchtesgaden

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Die KircheDie erste Kapelle stand bereits im 16. Jahrhundert an der Stelle der heutigen Wallfahrtskirche. Um 1680 wurde diese Kapelle abgerissen und an ihrer Stelle eine neue Kirche erbaut. Um die stetig steigene Zahl der Wallfahrer bewältigen zu können, ließ Heinrich Maximilian Freiherr von Piesser um 1710 auch diese Kirche abreißen, um eine neue, größere zu errichten.Die Kirche, so wie sie heute ist, entstand durch zahlreiche Renovierungsarbeiten, wovon die letzte 1983 durchgeführt wurde.Der Innenraum Den Grundriss des Innenraums stellt ein Oval dar, dem sich im Norden der Altarraum und im Süden die Vorhalle anschließt. An den Seiten befinden sich mehrere Seitenaltäre.Sehenswert ist nicht nur das Gnadenbild mit Maria und Jesus, sondern auch der Hochaltar. Die Votivbilder an den Wänden geben eine Vorstellung über die ehemaligen Kirchen in Maria Gern. Ein weiteres Highlight sind die über 20 Deckenfresken.Die WallfahrtenBereits seit 1600 ist Maria Gern für Wallfahrten bekannt. Grund dafür war das Gnadenbild der Maria mit dem Sohn. Mit der Marienstatue von Wolfgang Hueber, 80 Jahre später, stieg die Zahl der Wallfahrer so stark an, dass man 1691 eine Herberge und einen Kramerladen in Kirchennähe errichtete.
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Alte Saline Bad Reichenhall

Bad Reichenhall, Berchtesgadener Land

Die Alte Saline in Bad Reichenhall erhielt bereits im Jahr 1846 den Titel „Schönste Saline der Welt“ und gehört heute zu den wichtigsten Industriedenkmälern Bayerns.Im Stollensystem der Saline lernen die Besucher anschaulich alles Wissenswerte über Salz, auch „weißes Gold“ genannt, und über dessen Abbau. Unter König Ludwig I. wurde die Saline, die nach einem Stadtbrand fast vollständig vernichtet wurde, neu aufgebaut. Bis heute sprudeln hier unterirdisch die Solequellen.Ein Rundgang durch die Alte Saline Ein Besuch durch die Alte Saline führt zunächst an den gigantischen Wasserrädern vorbei, die 13 Tonnen wiegen und einen Durchmesser von 13 Metern haben, hinein in die unterirdischen Stollensysteme.Die Salzgrotte ist eine natürliche Höhle, die im Jahr 1795 entdeckt wurde. Sie ist 280 m² groß und 5 m hoch. In der Karl-Theodor-Quelle sehen Besucher die Pumpe, die über ein 103 m langes Gestänge angetrieben wird. Von hier aus fließt die Sole in den Hauptschacht. Mittlerweile wird die gewonnene Sole ausschließlich zu Kurzwecken eingesetzt. Salzgrotte / © Südsalz GmbH, Fotograf: Georg Grainer Über den Hauptbrunnenschacht gelangen die Besucher schließlich ins Salzmuseum. Hier gewinnt man einen spannenden Einblick in die Geschichte Bad Reichenhalls und der Alten Saline. Außerdem gibt es hier zahlreiche Exponate und Videodokumentationen, die anschaulich die Geschichte des Salzes erklären.Im Salzshop gibt es ein großes Sortiment an Gewürzsalzen, Gesundheits- und Wellnessprodukten. Außerdem findet man hier Stein- und Gourmetsalze.Nebenan befindet sich das moderne Markenmuseum, das nicht nur alles Wissenswerte über das „Weiße Gold“ vermittelt, sondern auch die Geschichte der Marke „Bad Reichenhaller“ erläutert.Öffnungszeiten und EintrittspreiseVom 1. Mai bis zum 31. Oktober ist die Alte Saline täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Vom 2. November bis zum 30. April kann man die Saline von 11 bis 15 Uhr besuchen, am Montag ist sie geschlossen. Die Führung dauert ca. 45 Minuten.Der Eintritt für Erwachsene kostet 8 Euro, Kinder von 4 bis 16 Jahren zahlen 5 Euro. Ermäßigungen für Familien, Gruppen und Studenten sind möglich. Im Eintrittspreis enthalten sind die Führung durch die Alte Saline, die Besichtigung des Salz- und Markenmuseums sowie die Besichtigung des Salzshops.
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Salzbergwerk Berchtesgaden

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Bereits seit dem 12. Jahrhundert wird in Berchtesgaden Salz abgebaut. Im Jahre 1517 wurde der Petersberg-Stollen angeschlagen und das Salzbergwerk Berchtesgaden gegründet. Das hier gewonnene Salz wurde zunächst in der Saline Schellenberg, später in der Saline Frauenreuth in Berchtesgaden verwendet.Soleleitung nach Bad Reichenhall Nachdem die Soleleitung errichtet wurde, fließt im Jahr 1817 die erste Sole durch die Holzrohre von Berchtesgaden nach Bad Reichenhall. Eine der 14 Tonnen schweren Bronzepumpen, die zur sogenannten Reichenbachpumpe gehören, kann man heute noch im Salzbergwerk besichtigen. Wer möchte, kann dem Verlauf der alten Soleleitung heute noch auf einem Wanderweg von Berchtesgaden nach Ramsau folgen.Das Salzbergwerk heuteIm Jahr 2007 wurde das Salzbergwerk komplett zu einem modernen Erlebnisbergwerk umgestaltet und unter dem Namen "SalzZeitReise" neu eröffnet. Auf fünf Abbauebenen sind 20 moderne Bohrspülwerke in Betrieb, die jährlich ca. 600.000 m³ fördern. Spiegelsee / © Südsalz GmbH Die Besichtigung erfolgt mit einer Grubenbahn. Allerdings gibt es auch zwei Rutschen, auf denen die Besucher jeweils rund 40 m weiter in die Tiefe rutschen. Besondere Highlights sind die beeindruckende Salzkathedrale, die früher bis zur Decke mit Wasser gefüllt war, die multimediale Schatzkammer, in der man alles Wissenswerte zum Thema Salz erfährt, und der Spiegelsee, auf dessen Wasseroberfläche sich die Decke spiegelt.Im Salzshop gibt es neben Bad Reichenhaller Gesundheitsprodukten und Gewürzsalzen auch zahlreiche Produkte zu Wellness, Körperpflege oder Schmuck.Der SalzheilstollenIm Salzbergwerk Berchtesgaden ist außerdem Westeuropas einziger Salzheilstollen beheimatet. Hier kann man auf einer der zahlreichen Liegen entspannen. Die Luftfeuchtigkeit beträgt im Stollen 85% und man ist umgeben von Tonnen des 260 Millionen Jahre alten Salzes. Das Salz-Heilklima des Stollens kann dabei helfen, Krankheiten wie Asthma, Bronchitis, Heuschnupfen oder Allergien zu lindern.Öffnungszeiten und EintrittspreiseIm Sommer ist das Erlebnisbergwerk vom 1. Mai bis 31. Oktober täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Alle 10 bis 15 Minuten findet eine Führung statt. Vom 2. November bis 30. April ist das Bergwerk täglich von 11 bis 15 Uhr geöffnet. Hier findet alle 25 Minuten eine Führung statt.Der Eintrittspreis für Erwachsene liegt bei 16 Euro, Kinder zahlen 9,50 Euro. Kinder zwischen 0 und 3 Jahren können das Bergwerk kostenlos besuchen. Für Familien, Studenten und Gruppen ab 20 Personen gibt es spezielle Rabatte.
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St. Sebastian

Ramsau (D), Berchtesgadener Land

Von der Filialkirche zur PfarrkircheDie im spätgotischen Stil errichtete Kirche wurde 1512 unter dem Fürstpropst Gregor Rainer erbaut und befindet sich im Ortskern von Ramsau. Sie wurde neben dem Heiligen Sebastian auch dem Heiligen Fabian geweiht. Im Laufe des 17. Jahrhunderts ließ man die Kirche mehrmals erweitern, darunter der Turm und die Zwiebelhaube.150 Jahre gehörte Ramsau zur Pfarrei Berchtesgaden, erst 1659 erhielt der Ort einen eigenen Pfarrhof. Nach weiteren 170 Jahren wurde in Ramsau eine eigene Pfarrei begründen und somit die Kirche St. Sebastian zur Pfarrkirche erhoben. Heute steht die römisch-katholische Kirche unter Denkmalschutz.Innenraum Im Inneren der Kirche finden sich ein Hochaltar, vier Seitenaltäre und ein Volksaltar. Besonders sind die gefassten Holzfiguren an der Balustrade der Orgelempore, die älter sind als die Kirche selbst. Die Figuren aus dem 15. Jahrhundert zeigen Jesus mit den zwölf Aposteln.Die Kirche auf GemäldenSeit Beginn des 19. Jahrhunderts ist die Kirche ein beliebtes Motiv für Zeichnungen, Gemälde und Postkarten. Selbst Präsident Eisenhower malte sie 1960 anhand eines Fotos.Noch heute ist die Kirche St. Sebastian ein sehr beliebtes Motiv für Ansichtskarten aus Ramsau und dem Berchtesgadener Land.
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Natur

Königssee und St. Bartholomä Schönau

Schönau am Königssee, Berchtesgadener Land

Spieglein, Spieglein an der Wand, wie heißt der schönste See im ganzen Land? "Der Königssee", so lautet die Antwort von vielen Besuchern. Kein Wunder natürlich, denn mit seinem kristallklaren, smaragdgrünen Wasser verbreitet der Königssee eine einzigartig verzauberte, märchenhafte Stimmung. Zahlreiche Fische tummeln sich in seiner Tiefe und auf der Wasseroberfläche spiegeln sich malerisch die schroffen Felsenwände des großen Watzmanns und seiner Kinder.St. Bartholomä, das Wahrzeichen des Königssees, ist nur mit dem Schiff erreichbar. Die weltbekannte Wallfahrtskirche, deren erste Bauteile aus dem 12. Jhdt. stammen, liegt malerisch auf einer Halbinsel. Daneben steht das ehemalige Jagdschlößchen, das heute als idyllisches Gasthaus dient.In Schönau a. Königssee geht man mit dem wertvollen Erbe der Vergangenheit sehr behutsam um. Die historischen Walmdach-Schiffshütten sind nur ein Zeichen dafür. Die Königsseeschifffahrt war bereits 1909 äußerst fortschrittlich und man dachte schon damals an die Umwelt. Seitdem kann man den Königssee mit Elektromotorbooten befahren, die bis auf den heutigen Tag beschaulich über den See gleiten.
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Sehenswürdigkeiten

Königliches Schloss Berchtesgaden

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Eine Vielfalt an StilepochenDas Königliche Schloss Berchtesgaden verbindet mehrere Epochen in einem Anwesen. Im Laufe der Zeit wurde das Schloss durch Modernisierung und Erweiterung stetig verändert. So zeigen sich noch heute Relikte aus Romanik, Gotik, Barock und Rokoko.Vom Stift zum SchlossGegründet wurde das Schloss Berchtesgaden 1102 als Augustiner Chorherrenstift. Dank der Einnahmen aus dem Salzbergwerg und der Gunst der bayerischen Könige, konnte es seine Selbstständigkeit über Jahrzehnte bewahren.Durch die Reichsunmittelbarkeit unterstand das Stift ab dem 14. Jahrhundert direkt dem Kaiser und wurde 1559 zur Fürstpropstei.Nach der Aufhebung des geistlichen Staats Anfang des 19. Jahrhunderts, gehörte es ab 1810 dem Königreich Bayern. Seit 1818 wird das Schloss von den Wittelsbachern genutzt, zunächst als Jagdschloss, später als Wohnsitz von Kronprinz Rupprecht von Bayern. Noch heute dient es Herzog Franz von Bayern als Sommerresidenz.Schlossmuseum Von den 214 Räumen im Schloss können 30 im Rahmen einer 50-minütigen Führung besichtigt werden. In den Räumen des ehemaligen Klosters werden über 3.000 Exponate ausgestellt, darunter zwei Altarbilder von Tilman Riemenscheider und Gemälde von Carl Rottmann. Beim Mobiliar der einzelnen Räume handelt es sich meist um Originale.Weiterhin können die drei Waffenkammern, die beiden Renaissancesäle und die Suite des Kronprinzen Rupprecht von Bayern mit dem Großen Speisesaal besichtigt werden.RehmuseumIn den Stallungen befindet sich das Rehmuseum. Hier wird die Jagdtrophäen-Sammlung von Herzog Albrecht von Bayern ausgestellt. Neben den knapp 3.500 Abwurfstangen (Geweihe) finden sich rund 2.000 Bock-, Geißen- und Kitzschädel.

Sehenswürdigkeiten

Enzianbrennerei

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Zu besichtigen ist die älteste Enzianbrennerei Deutschlands; kosten dürfen Sie auch!

Sehenswürdigkeiten

Hofbräuhaus Berchtesgaden

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Lassen Sie sich hier zeigen, wie echtes bayerisches Bier gebraut wird.

Sehenswürdigkeiten

Stiftskirche Berchtesgaden

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Das Augustinerchorherrenstift in Berchtesgaden mit dem Doppelpatrozinium des Hl. Petrus und Johannes des Täufers wurde um 1102 von Gräfin Irmgard von Sulzbach und ihrem Sohn Berengar gegründet. Der erste große Kirchenbau des Stifts entstand um 1180. In gotischer Zeit wurde die Stiftskirche renoviert, die markante Doppelturmfassade stammt jedoch noch aus romanischer Zeit. Im Inneren beeindrucken vor allem die Grabmäler der Fürstpröpste.

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Sehenswürdigkeiten

Nationalpark-Haus Berchtesgaden

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Im Nationalpark-Haus Berchtesgaden erfahren Sie alles über den wunderbaren Nationalpark! Interessante Filmvorführungen, Ausstellungen und die reichhaltige Bibliothek warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Für die kleinen Besucher gibt es eine Kinderecke und von Mai bis Oktober bietet das Haus außerdem kostenlos geführte Wanderungen.

Sehenswürdigkeiten

St. Zeno

Bad Reichenhall, Berchtesgadener Land

Ursprünglich ein Augustinerkloster, wurde St. Zeno um 803 gegründet. Bereits 1147 wurde mit dem Neubau einer dreischiffigen Klosterkirche begonnen, die 1228 geweiht wurde. Der in seinen Maßen für die damalige Zeit gigantische Kirchenbau mit zirka 90 m Länge und 30 m Breite muss auf die Zeitgenossen einen gewaltigen Eindruck gemacht haben und beeindruckt noch heute die Besucher durch schiere Größe. Nach einem verheerenden Brand 1512 wurde die Klosterkirche als gotische Hallenkirche wieder aufgebaut. An den einstigen romanischen Bau erinnert neben den Ausmaßen das romanische Westportal, das sowohl in seiner Größe als auch in seiner ornamentalen und figürlichen Ausgestaltung eines der auffälligsten Bauglieder ist. Auch der Kreuzgang (12.Jh.) weist einen guten Erhaltungszustand auf.

Sehenswürdigkeiten

Heimatmuseum Berchtesgaden

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Das Museum ist im Schloss Adelsheim untergebracht und zeigt Kunst und Kultur aus der Region.

Sehenswürdigkeiten

Marmorkugelmühle

Marktschellenberg, Berchtesgadener Land

Neben dem GasthausZur Kugelmühle‘ direkt am Eingang zur Almbachklamm findet sich die alte Kugelmühle: In dieser ausgeklügelten Konstruktion werden aus Marmorbrocken innerhalb von 2-8 Tagen feine Marmorkugeln, auchSchusser‘ genannt, geschliffen. Diese Kugeln sowie Versteinerungen werden von den Gasthausbetreibern am Kiosk an der Kugelmühle verkauft.

Sehenswürdigkeiten

Kehlsteinhaus

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Wie ein Adlerhorst liegt das wuchtige Haus auf der Spitze eines Bergsporns. Es wurde in den Jahren 1937/38 als Repräsentationsgebäude der NSDAP erbaut und war ein Geschenk der Partei zu Hitler 50. Geburtstag. Heute wird das Kehlsteinhaus als Gasthaus genutzt und bietet seinen Gästen ein außergewöhnliches Panorama. Dank eines Aufzugs im Inneren des Berges gelangen Besucher bequem bis zum Gebäude.

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