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Ausflüge in Berchtesgadener Land

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Ausflugsziele in Berchtesgadener Land

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Sport & Freizeit

Segway Touren in Berchtesgaden

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Mit dem Segway oder einem Mountain Cruiser die Bergwelt erkunden: Mountain Entertainment bietet abwechlsungsreiche Touren in die Berchtesgadener Alpen an - ob auf zwei oder auf vier Rädern.Segway-Touren auf zwei RädernGemütlich geht es auf den Segway-Touren zu, mit vier Pferdestärken geht es auf Entdeckungsreise rund um Berchtesgaden, zum Königssee oder dem Obersalzberg. Das große Tourenangebot erfüllt alle Bedürfnisse: Es gibt Angebote für Familien mit Kindern, für Genussfahrer, für Einsteiger und Kombi-Touren inklusive Rafting oder Klettern. Bei allen Touren inklusive ist die Ausrüstung, eine Einweisung zu Beginn und die Begleitung durch erfahrene Guides.Aktion auf vier RädernWilder geht es auf den Touren mit den Mountain Cruisern zu: Die vierrädrigen Quads mit extra breiten Reifen erlauben Motorradfeeling pur. Unterwegs ist man auf der B999, der Rossfeld Panorama Straße. Es gibt verschiedene Angebote zum Reinschnuppern, Erleben oder speziell für Frauen.
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Sehenswürdigkeiten

Dokumentation Obersalzberg

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Geschichte des ObersalzbergsDer am Ostrand des Berchtesgadener Markts gelegene Bergrücken ist bei Urlaubern bereits seit Anfang des 19. Jahrhunderts bekannt. Damals war der Obersalzberg noch ein kleines Bergbauerndorf. Seine heutige Bekanntheit, auch über die Landesgrenzen hinaus, erhielt er allerdings erst im Zweiten Weltkrieg durch Adolf Hitler. Bereits seit 1923 machte er am Obersalzberg Urlaub. Später mietete er das "Haus Wachenfeld", bis er es im Jahr 1928 kaufte. Nach der Machtergreifung Hitlers und der Vertreibung der einheimischen Bevölkerung am Obersalzberg, baute er das Anwesen über die Jahre zu einem Domizil aus. Auch Hermann Göring, Albert Speer und Martin Bormann besaßen dort ein Haus.Später galt Hitlers Domizil am Obersalzberg als zweiter Regierungssitz des Dritten Reichs und Ort der Propaganda.Museum - Dokumentation SalzbergDie Dokumentation Salzberg ist vielmehr ein Lern- und Erinnerungsort als ein klassisches Museum. 1999 wurde der Ort zur Erinnerung an die Geschichte und die Zeit des Nationalsozialismus eröffnet. Bunkeransicht © Institut für Zeitgeschichte / Foto: wunschkind medienproduktion KGZiel ist es, dem Besucher in einer Dauer- und wechselnden Sonderausstellungen wissenschaftlich fundierte Kenntnisse auf verständliche Art und Weise zu vermitteln.Die Dauerausstellung dient der Aufarbeitung der historischen Vergangenheit des Obersalzbergs. In der Sonderausstellung werden weitere Themen rund um die NS-Zeit aufgegriffen, zum Beispiel "Eine Geschichte für heute - Anne Frank" oder "Im Objektiv des Feindes".
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Sehenswürdigkeiten

Wallfahrtskirche Maria Gern Berchtesgaden

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Die KircheDie erste Kapelle stand bereits im 16. Jahrhundert an der Stelle der heutigen Wallfahrtskirche. Um 1680 wurde diese Kapelle abgerissen und an ihrer Stelle eine neue Kirche erbaut. Um die stetig steigene Zahl der Wallfahrer bewältigen zu können, ließ Heinrich Maximilian Freiherr von Piesser um 1710 auch diese Kirche abreißen, um eine neue, größere zu errichten.Die Kirche, so wie sie heute ist, entstand durch zahlreiche Renovierungsarbeiten, wovon die letzte 1983 durchgeführt wurde.Der Innenraum Den Grundriss des Innenraums stellt ein Oval dar, dem sich im Norden der Altarraum und im Süden die Vorhalle anschließt. An den Seiten befinden sich mehrere Seitenaltäre.Sehenswert ist nicht nur das Gnadenbild mit Maria und Jesus, sondern auch der Hochaltar. Die Votivbilder an den Wänden geben eine Vorstellung über die ehemaligen Kirchen in Maria Gern. Ein weiteres Highlight sind die über 20 Deckenfresken.Die WallfahrtenBereits seit 1600 ist Maria Gern für Wallfahrten bekannt. Grund dafür war das Gnadenbild der Maria mit dem Sohn. Mit der Marienstatue von Wolfgang Hueber, 80 Jahre später, stieg die Zahl der Wallfahrer so stark an, dass man 1691 eine Herberge und einen Kramerladen in Kirchennähe errichtete.
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Natur

Nationalpark Berchtesgaden

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Der NationalparkDirekt an der Österreichischen Grenze liegt der 210 km² große Nationalpark Berchtesgaden mit seinen Bergen, Tälern und Gebirgsflüssen. "Natur Natur sein lassen", das ist das Motto des Parks.1978 wurde der Nationalpark Berchtesgaden gegründet. Dabei wurde das ehemalige Naturschutzgebiet Königssee um rund zehn Quadratkilometer erweitert.Aufgaben & ZieleDas Hauptziel des Nationalparks ist der Schutz der gesamten Natur und nicht nur der einer bestimmte Pflanzen- oder Tierart. Um das zu erreichen, wird die Natur sich weitestgehend selbst überlassen.Zu seinen Aufgaben gehören neben der Ökosystemforschung und der Umweltbeobachtung auch die Wissensvermittlung an Besucher.Tourismus & Bildung Bei Wanderern ist der Nationalpark Berchtesgaden mit seinen rund 260 km Wanderwegen und Klettersteigen sehr beliebt. Sicherlich nicht zuletzt wegen seiner einzigartigen Natur.Durch ein umfangreiches Bildungsangebot für Gruppen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene soll den Besuchern die Natur und das Schutzgebiet näher gebracht werden. Das Angebot reicht von Vorträgen im Bildungszentrum, über interaktive Programme im Gelände bis hin zu Fachexkursionen im Gelände.
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Sehenswürdigkeiten

Salzbergwerk Berchtesgaden

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Bereits seit dem 12. Jahrhundert wird in Berchtesgaden Salz abgebaut. Im Jahre 1517 wurde der Petersberg-Stollen angeschlagen und das Salzbergwerk Berchtesgaden gegründet. Das hier gewonnene Salz wurde zunächst in der Saline Schellenberg, später in der Saline Frauenreuth in Berchtesgaden verwendet.Soleleitung nach Bad Reichenhall Nachdem die Soleleitung errichtet wurde, fließt im Jahr 1817 die erste Sole durch die Holzrohre von Berchtesgaden nach Bad Reichenhall. Eine der 14 Tonnen schweren Bronzepumpen, die zur sogenannten Reichenbachpumpe gehören, kann man heute noch im Salzbergwerk besichtigen. Wer möchte, kann dem Verlauf der alten Soleleitung heute noch auf einem Wanderweg von Berchtesgaden nach Ramsau folgen.Das Salzbergwerk heuteIm Jahr 2007 wurde das Salzbergwerk komplett zu einem modernen Erlebnisbergwerk umgestaltet und unter dem Namen "SalzZeitReise" neu eröffnet. Auf fünf Abbauebenen sind 20 moderne Bohrspülwerke in Betrieb, die jährlich ca. 600.000 m³ fördern. Spiegelsee / © Südsalz GmbH Die Besichtigung erfolgt mit einer Grubenbahn. Allerdings gibt es auch zwei Rutschen, auf denen die Besucher jeweils rund 40 m weiter in die Tiefe rutschen. Besondere Highlights sind die beeindruckende Salzkathedrale, die früher bis zur Decke mit Wasser gefüllt war, die multimediale Schatzkammer, in der man alles Wissenswerte zum Thema Salz erfährt, und der Spiegelsee, auf dessen Wasseroberfläche sich die Decke spiegelt.Im Salzshop gibt es neben Bad Reichenhaller Gesundheitsprodukten und Gewürzsalzen auch zahlreiche Produkte zu Wellness, Körperpflege oder Schmuck.Der SalzheilstollenIm Salzbergwerk Berchtesgaden ist außerdem Westeuropas einziger Salzheilstollen beheimatet. Hier kann man auf einer der zahlreichen Liegen entspannen. Die Luftfeuchtigkeit beträgt im Stollen 85% und man ist umgeben von Tonnen des 260 Millionen Jahre alten Salzes. Das Salz-Heilklima des Stollens kann dabei helfen, Krankheiten wie Asthma, Bronchitis, Heuschnupfen oder Allergien zu lindern.Öffnungszeiten und EintrittspreiseIm Sommer ist das Erlebnisbergwerk vom 1. Mai bis 31. Oktober täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Alle 10 bis 15 Minuten findet eine Führung statt. Vom 2. November bis 30. April ist das Bergwerk täglich von 11 bis 15 Uhr geöffnet. Hier findet alle 25 Minuten eine Führung statt.Der Eintrittspreis für Erwachsene liegt bei 16 Euro, Kinder zahlen 9,50 Euro. Kinder zwischen 0 und 3 Jahren können das Bergwerk kostenlos besuchen. Für Familien, Studenten und Gruppen ab 20 Personen gibt es spezielle Rabatte.
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Sehenswürdigkeiten

St. Sebastian

Ramsau (D), Berchtesgadener Land

Von der Filialkirche zur PfarrkircheDie im spätgotischen Stil errichtete Kirche wurde 1512 unter dem Fürstpropst Gregor Rainer erbaut und befindet sich im Ortskern von Ramsau. Sie wurde neben dem Heiligen Sebastian auch dem Heiligen Fabian geweiht. Im Laufe des 17. Jahrhunderts ließ man die Kirche mehrmals erweitern, darunter der Turm und die Zwiebelhaube.150 Jahre gehörte Ramsau zur Pfarrei Berchtesgaden, erst 1659 erhielt der Ort einen eigenen Pfarrhof. Nach weiteren 170 Jahren wurde in Ramsau eine eigene Pfarrei begründen und somit die Kirche St. Sebastian zur Pfarrkirche erhoben. Heute steht die römisch-katholische Kirche unter Denkmalschutz.Innenraum Im Inneren der Kirche finden sich ein Hochaltar, vier Seitenaltäre und ein Volksaltar. Besonders sind die gefassten Holzfiguren an der Balustrade der Orgelempore, die älter sind als die Kirche selbst. Die Figuren aus dem 15. Jahrhundert zeigen Jesus mit den zwölf Aposteln.Die Kirche auf GemäldenSeit Beginn des 19. Jahrhunderts ist die Kirche ein beliebtes Motiv für Zeichnungen, Gemälde und Postkarten. Selbst Präsident Eisenhower malte sie 1960 anhand eines Fotos.Noch heute ist die Kirche St. Sebastian ein sehr beliebtes Motiv für Ansichtskarten aus Ramsau und dem Berchtesgadener Land.
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Natur

Watzmann

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Das WahrzeichenMit seinen 2.713 Metern ist der Watzmann nicht nur der höchste Berg im Berchtesgadener Land, sondern auch der dritthöchste Berg Deutschlands. Die außergewöhnliche Form, mit den beiden "Hauptgipfeln" und den fünf kleinen Gipfeln dazwischen, macht das Wahrzeichen des Berchtesgadener Lands weltweit berühmt.Bei Wanderern und Bergsteigern ist der Watzmann sehr beliebt, denn er bietet unterschiedlichste und abwechslungsreiche Möglichkeiten von der einfachen Wanderung bis hin zum extremen Bergsteigen.Bergsteigen am Watzmann Der Watzmann ist nicht nur der dritthöchste Berg Deutschlands, seine Ostwand ist auch die längste durchgehende Felswand der Ostalpen. Bergsteiger sollten sie nicht unterschätzen, denn bei der Durchsteigung überwindet man über 2.000 Höhenmeter auf einer Länge von rund 18 Kilometern.Nichts für schwache Nerven und nur für Geübte ist die Watzmannüberschreitung, die auch "Königstour der Berchtesgadener Alpen" genannt wird. Vom Watzmannhaus auf das Hocheck und von dort aus über die Mittelspitze zur Südspitze.Die Eiskapelle Eiskapelle © Xenon 77 via Wikimedia CommonsEin Highlight für die ganze Familie ist die Eiskapelle am Fuße der Ostwand. Sie ist das tiefstgelegene Eisfeld Deutschlands. Im Sommer enstehen hier bis zu 30 m breite und 15 m hohe Gänge, die in einem Hohlraum enden: der Eiskapelle.Die Watzmann SageUm den Watzmann ranken sich Sagen und Geschichten, so auch über seine Entstehung. Dabei regierte einst ein grausamer König über das Land. Eines Tages traf der König und seine Familie in den Wäldern auf den Geist der Rache. Er tötete die Familie, ihre Körper erhoben sich zu riesigen Bergen und dort wo sich ihr Blut sammelte enstand ein See: der Königssee.
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Natur

Obersee

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Zahlen & FaktenDer Obersee liegt im Nationalpark Berchtesgaden, südlich des Königssees bei Schönau. Er erstreckt sich über eine Länge von rund 1,3 km und hat eine maximale Tiefe von 51 m.Umgeben wird der See im Osten von der Tal- und der Landtalwand, im Westen von der Walchhüttenwand und im Süden von der Röth.Wandern Ein breiter und gut ausgebauter Wanderweg führt entlang des Westufers direkt zur Fischunkelalm. Die 500 Jahre alte Bergalm wird in den Sommermonaten bewirtschaftet und bietet eine gute Einkehrmöglichkeit.Von der Fischunkelalm führt ein beschilderter Weg zum Röthbachfall, dem höchsten Wasserfall Deutschlands. Der Wasserfall fällt ca. 470 Meter tief herab und fließt unterirdisch in den Obersee.Mit dem Boot zum OberseeDen Obersee erreicht man am besten über den Königssee. Mit dem Boot geht es zuerst bis zum Bootssteg in Salet am Südufer des Königssees. Von dort aus führt ein Weg vorbei an der Saletalm direkt zum Obersee.
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Natur

Schellenberger Eishöhle

Marktschellenberg, Berchtesgadener Land

Die Schellenberger Eishöhle liegt auf einer Höhe von 1.570 Metern bei Marktschellenberg im Berchtesgadener Land. Sie befindet sich an der südwestlichen Steilwand des Unterbergmassivs ganz in der Nähe der österreichischen Grenze.Der Weg zur HöhleDie Schellenberger Eishöhle ist ausschließlich zu Fuß zu erreichen. Für den Weg zur Höhle sollte man ca. 3,5 Stunden einplanen. Von St. Leonhard in Österreich kann man mit der Untersbergseilbahn bis zur Bergstation am Geiereck fahren. Von dort aus erreicht man die Höhle in ca. anderthalb Stunden.Ein Rundgang durch die Eishöhle Die Schellenberger Eishöhle ist die einzige und größte erschlossene Eishöhle in Deutschland. Ungefähr 60.000 m³ Eis mit einer Dicke bis zu 30 Meter befinden sich in der Höhle.Vom Höhleneingang aus gelangt man zur Josef-Ritter-von-Angermayer-Halle, die der größte Raum der Höhle ist. Von hier aus geht es zum Dohlenfriedhof, in dem es unzählige Vogelknochen gibt. Mit der Eisorgel geht es dann über einen Eisfall weiter, bis man schließlich in die Fuggerhalle gelangt.In der Fuggerhalle wurde Eis gefunden, das bis zu 3.000 Jahre alt ist. Danach geht der Weg in den Mörkdom, in dem man Eisformationen mit den Namen "Altar", "Kanzel" und "Beichtstuhl" bestaunen kann. Die letzte Sehenswürdigkeit befindet sich am Ende der Führung, eine weiblich aussehende Steinfigur, die "Höhlenfee" genannt wird.Während der BesichtigungDie Eishöhle ist nur im Rahmen einer Führung zu besichtigen. Diese dauert ungefähr 45 Minuten und verläuft über gesicherte Holzstege und -treppen. Da Temperaturen unter dem Gefrierpunkt herrschen, sollten Besucher unbedingt warme Kleidung anziehen.Eine Besonderheit ist, dass es in der Eishöhle kein elektrisches Licht gibt. Die Besucher tragen selbst Karbidlampen, die für eine mystische Stimmung in der Höhle sorgen.
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Sport & Freizeit

Golfanlage Berchtesgadener Land

Ainring, Berchtesgadener Land

18 Loch in BerchtesgadenEin Highlight für alle Golfer ist die Golfanlage Berchtesgardener Land. Der abwechslungsreiche Golfplatz ist der einzige in der Region der über eine 18-Loch-Anlage verfügt. Dabei enden Loch 9 und Loch 18 direkt am Clubhaus. Driving RangeWer noch an seinem Abschlag arbeiten möchte, der ist auf der Driving Range genau richtig. Auf drei Ebenen finden sich hier neben Rasen- und Mattenabschlagsplätzen auch fünf überdachte Plätze.Für Übungszwecke gibt es auf der Driving Range einen 3-Loch-Kurzplatz.ShoppenVon Mode, über Handschuhe bis hin zum Golfzubehör, im Pro-Shop findet sich alles was das Golferherz höher schlagen lässt. Der Shop ist von Montag bis Sonntag von 9 Uhr bis ca. 16 Uhr geöffnet.

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Natur

Klausbachtal

Ramsau (D), Berchtesgadener Land

Ein Tal aus der EiszeitDas Klausbachtal liegt im westlichen Teil des Nationalpark Berchtesgaden und erstreckt sich von Ramsau bis zum Hirschbichl-Pass. Am Eingang zum Klausbachtal liegt die Nationalpark-Informationsstelle, wo es zahlreiche Informationen zum Park gibt.Seine heutige Form erhielt das Tal während der Eiszeit, als sich ein Gletscher über den Hirschbichl-Pass schob. Der Name Klausbachtal entstand durch eine Klause, über die früher Holz aus den umliegenden Wäldern zur Saline Frauenreuth in Berchtesgaden transportiert wurde.Von Ramsau bis nach ÖsterreichBeliebt ist das Klausbachtal vor allem bei Wanderern und Mountainbikern. Ein ausgedehntes Wegenetz ermöglicht Touren in allen Schwierigkeiten.Von Ramsau aus besteht die Möglichkeit bis zum Hirschbichl-Pass zu wandern. Zuerst durch Wälder, vorbei an der Bind-Alm und dann auf der ehemaligen Handelsstraße auf den 1.153 m hoch gelegenen Pass. Früher wurde die Straße genutzt, um das Salz aus dem Berchtesgadener Salzbergwerk in alle Welt zu transportieren. Heute ist sie für den normalen Verkehr gesperrt.Erlebnis KlausbachtalWer im Klausbachtal unterwegs ist, der sollte auf jeden Fall zwischendurch rasten, um die Landschaft und die Tiere zu beobachten. Nicht selten sieht man einen Steinadler oder eine der sechs Spechtarten, die hier zu finden sind.Besonders ist sicherlich der Rundumkaser auf der Bind-Alm. Der Wohnraum des Senners liegt hier in Zentrum des Gebäudes und wird von den Ställen umgeben, wodurch der Wohnraum warm gehalten wird.
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Natur

Almbachklamm

Marktschellenberg, Berchtesgadener Land

Die Almbachklamm im Berchtesgadener Land liegt zwischen Marktschellenberg und Berchtesgaden. Die drei Kilometer lange Klamm kann auf einer angelegten Steganlage durchwandert werden.Die Almbachklamm entstand zum Ende der letzten Eiszeit vor rund 15.000 Jahren mit dem Abschmelzen der Gletscher. Seitdem gräbt sich der Almbach zwischen der Kneifelpsitze und dem Ettenberg in das Felsmassiv.Erschließung der Almbachklamm1894 wurde die Klamm durch den Bau einer Steganlage zugänglich gemacht. Seitdem führen 320 Stufen, 29 Brücken, 28 Stege und ein Tunnel durch die Klamm. Vom Beginn der Klamm bis zum Ende überwindet man einen Höhenunterschied von 218 Metern. Eines der Highlights der Klamm ist der 114 Meter hoher Wasserfall.Am Ende der Almbachklamm steht eine 17 Meter lange, 6 Meter breite und 14 Meter hohe Staumauer, die Theresienklamm. Die Mauer wurde 1836 gebaut, um Wasser für das Holzdriften anzustauen. Hatte man genug Wasser gesammelt, wurde das Schleusentor geöffnet und so der Wasserstand in der Klamm erhöht. Auf der Flutwelle konnte man dann Baumstämme bis ins Tal transportieren. Die Bäume wurden als Brennholz für die Salinen benutzt.Die KugelmühleAm Beginn der Klamm steht Deutschlands älteste, noch betriebene Kugelmühle. Hier werden Marmorstücke, meist aus dem Untersberger Marmor, zu Kugeln und Murmeln rund gemahlen. Angetrieben wird die Mühle allein durch Wasserkraft.
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Sehenswürdigkeiten

Alte Saline Bad Reichenhall

Bad Reichenhall, Berchtesgadener Land

Die Alte Saline in Bad Reichenhall erhielt bereits im Jahr 1846 den Titel „Schönste Saline der Welt“ und gehört heute zu den wichtigsten Industriedenkmälern Bayerns.Im Stollensystem der Saline lernen die Besucher anschaulich alles Wissenswerte über Salz, auch „weißes Gold“ genannt, und über dessen Abbau. Unter König Ludwig I. wurde die Saline, die nach einem Stadtbrand fast vollständig vernichtet wurde, neu aufgebaut. Bis heute sprudeln hier unterirdisch die Solequellen.Ein Rundgang durch die Alte Saline Ein Besuch durch die Alte Saline führt zunächst an den gigantischen Wasserrädern vorbei, die 13 Tonnen wiegen und einen Durchmesser von 13 Metern haben, hinein in die unterirdischen Stollensysteme.Die Salzgrotte ist eine natürliche Höhle, die im Jahr 1795 entdeckt wurde. Sie ist 280 m² groß und 5 m hoch. In der Karl-Theodor-Quelle sehen Besucher die Pumpe, die über ein 103 m langes Gestänge angetrieben wird. Von hier aus fließt die Sole in den Hauptschacht. Mittlerweile wird die gewonnene Sole ausschließlich zu Kurzwecken eingesetzt. Salzgrotte / © Südsalz GmbH, Fotograf: Georg Grainer Über den Hauptbrunnenschacht gelangen die Besucher schließlich ins Salzmuseum. Hier gewinnt man einen spannenden Einblick in die Geschichte Bad Reichenhalls und der Alten Saline. Außerdem gibt es hier zahlreiche Exponate und Videodokumentationen, die anschaulich die Geschichte des Salzes erklären.Im Salzshop gibt es ein großes Sortiment an Gewürzsalzen, Gesundheits- und Wellnessprodukten. Außerdem findet man hier Stein- und Gourmetsalze.Nebenan befindet sich das moderne Markenmuseum, das nicht nur alles Wissenswerte über das „Weiße Gold“ vermittelt, sondern auch die Geschichte der Marke „Bad Reichenhaller“ erläutert.Öffnungszeiten und EintrittspreiseVom 1. Mai bis zum 31. Oktober ist die Alte Saline täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Vom 2. November bis zum 30. April kann man die Saline von 11 bis 15 Uhr besuchen, am Montag ist sie geschlossen. Die Führung dauert ca. 45 Minuten.Der Eintritt für Erwachsene kostet 8 Euro, Kinder von 4 bis 16 Jahren zahlen 5 Euro. Ermäßigungen für Familien, Gruppen und Studenten sind möglich. Im Eintrittspreis enthalten sind die Führung durch die Alte Saline, die Besichtigung des Salz- und Markenmuseums sowie die Besichtigung des Salzshops.
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Natur

Hintersee

Ramsau (D), Berchtesgadener Land

Ein berühmtes FotomotivDer Hintersee liegt ca. 2 km westlich von Ramsau, im Nationalpark Berchtesgaden. Er bildete sich vor rund 3.500 Jahren nach einem Felssturz aus dem Hochkaltermassiv und hat eine Fläche von gut 16 Hektar. Trotz seiner geringen Tiefe von 18 Metern, beträgt die maximale Wassertemperatur nur 16 Grad, auch in den Sommermonaten.Berühmt wurde der Hintersee durch seine malerische Lage inmitten steiler Berghänge und dem "Zauberwald", einem Jahrtausende alten, verwunschenen Wald. Bereits im 19. Jahrhundert zog er zahlreiche Maler, wie beispielsweise Wilhelm Busch, an.Wandern Viele Wanderrouten und Bergtouren starten vom Hintersee aus, wie der Rundweg durch den Zauberwald. Ideal zum Spazierengehen ist der 2,5 km lange Prinzregent-Luitpold-Weg, der den Hintersee umrundet.Für Tagestouren eignen sich die Wanderwege im Klausbachtal, das am Hintersee beginnt.BootsfahrenNach einer Tasse Kaffee auf einer der vielen Sonnenterrassen am Ufer des Hintersees, lohnt sich ein Ausflug mit dem Boot.Sportliche mieten sich ein Ruder- oder Tretboot, um den See zu erkunden. Wer es gemütlicher mag, nimmt das "Annerl", ein Elektroboot, das im Sommer über den See fährt.Natur in Bayern: Mit dem Annerl übern Hintersee, Ramsau bei Berchtesgaden © Berchtesgadener Land
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Natur

Rupertiwinkel

Schneizlreuth, Berchtesgadener Land

Wo die Berge beginnenAls Rupertiwinkel wird das Dreieck westlich von Saalach und Salzbach bezeichnet. Es liegt süd-östlich vom Chiemsee und am nördlichen Rand des Berchtesgadener Land. Sein Name geht auf den Heiligen Rupertus zurück.Zum Rupertiwinkel gehören der Waginger und Tachinger See sowie der Hochstaufen als höchster Berg. Die bekanntesten Orte sind Asten, Laufen, Waging am See und Piding.Freitzeit & Kultur Das recht flache Tal ist ideal für Wanderer und Radfahrer, hier können auch Kinder problemlos mithalten. Es gibt zahlreiche gut erschlossene und ausgeschilderte Rad- und Wanderwege in allen Schwierigkeitsklassen.Auch kulturell hat der Rupertiwinkel einiges zu bieten, z.B. das barocke Kloster Höglwörth, das Schloss Staufeneck oder die historische Stadt Laufen. Und sollte es einmal regnen, bietet sich der Besuch des archäolgischen Bajuwarenmuseum in Waging am See oder der Lokwelt Freilassing (Eisenbahnmuseum) an.Durch die Randlage des Rupertiwinkels haben die Besucher die Alpen immer im Blick.E-Bike in Bayern: E-Bike Tour durch den Rupertiwinkel im Berchtesgadener Land, Oberbayern © Berchtesgadener Land
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Natur

Königssee und St. Bartholomä Schönau

Schönau am Königssee, Berchtesgadener Land

Spieglein, Spieglein an der Wand, wie heißt der schönste See im ganzen Land? "Der Königssee", so lautet die Antwort von vielen Besuchern. Kein Wunder natürlich, denn mit seinem kristallklaren, smaragdgrünen Wasser verbreitet der Königssee eine einzigartig verzauberte, märchenhafte Stimmung. Zahlreiche Fische tummeln sich in seiner Tiefe und auf der Wasseroberfläche spiegeln sich malerisch die schroffen Felsenwände des großen Watzmanns und seiner Kinder.St. Bartholomä, das Wahrzeichen des Königssees, ist nur mit dem Schiff erreichbar. Die weltbekannte Wallfahrtskirche, deren erste Bauteile aus dem 12. Jhdt. stammen, liegt malerisch auf einer Halbinsel. Daneben steht das ehemalige Jagdschlößchen, das heute als idyllisches Gasthaus dient.In Schönau a. Königssee geht man mit dem wertvollen Erbe der Vergangenheit sehr behutsam um. Die historischen Walmdach-Schiffshütten sind nur ein Zeichen dafür. Die Königsseeschifffahrt war bereits 1909 äußerst fortschrittlich und man dachte schon damals an die Umwelt. Seitdem kann man den Königssee mit Elektromotorbooten befahren, die bis auf den heutigen Tag beschaulich über den See gleiten.
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Sehenswürdigkeiten

Königliches Schloss Berchtesgaden

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Eine Vielfalt an StilepochenDas Königliche Schloss Berchtesgaden verbindet mehrere Epochen in einem Anwesen. Im Laufe der Zeit wurde das Schloss durch Modernisierung und Erweiterung stetig verändert. So zeigen sich noch heute Relikte aus Romanik, Gotik, Barock und Rokoko.Vom Stift zum SchlossGegründet wurde das Schloss Berchtesgaden 1102 als Augustiner Chorherrenstift. Dank der Einnahmen aus dem Salzbergwerg und der Gunst der bayerischen Könige, konnte es seine Selbstständigkeit über Jahrzehnte bewahren.Durch die Reichsunmittelbarkeit unterstand das Stift ab dem 14. Jahrhundert direkt dem Kaiser und wurde 1559 zur Fürstpropstei.Nach der Aufhebung des geistlichen Staats Anfang des 19. Jahrhunderts, gehörte es ab 1810 dem Königreich Bayern. Seit 1818 wird das Schloss von den Wittelsbachern genutzt, zunächst als Jagdschloss, später als Wohnsitz von Kronprinz Rupprecht von Bayern. Noch heute dient es Herzog Franz von Bayern als Sommerresidenz.Schlossmuseum Von den 214 Räumen im Schloss können 30 im Rahmen einer 50-minütigen Führung besichtigt werden. In den Räumen des ehemaligen Klosters werden über 3.000 Exponate ausgestellt, darunter zwei Altarbilder von Tilman Riemenscheider und Gemälde von Carl Rottmann. Beim Mobiliar der einzelnen Räume handelt es sich meist um Originale.Weiterhin können die drei Waffenkammern, die beiden Renaissancesäle und die Suite des Kronprinzen Rupprecht von Bayern mit dem Großen Speisesaal besichtigt werden.RehmuseumIn den Stallungen befindet sich das Rehmuseum. Hier wird die Jagdtrophäen-Sammlung von Herzog Albrecht von Bayern ausgestellt. Neben den knapp 3.500 Abwurfstangen (Geweihe) finden sich rund 2.000 Bock-, Geißen- und Kitzschädel.

Sport & Freizeit

Golfclub Bad Reichenhall

Bad Reichenhall, Berchtesgadener Land

Landschaftlich äußerst reizvoll gelegenes Trainingszentrum mit 3-Loch-Kurzplatz. Unvergesslich bleibt das atemberaubende Gebirgspanorama. Der Ausbau der Anlage auf 9 Löcher ist in Planung.

Sport & Freizeit

Tennisanlage

Teisendorf, Berchtesgadener Land

Gepflegte Anlage mit sechs Tennisplätzen; Training nur unter der Woche.

Sport & Freizeit

Flugschule Watzmann

Berchtesgaden, Berchtesgadener Land

Unterricht vor der atemberaubenden Kulisse des Watzmannmassivs. Angeboten werden auch Schnupperkurse.

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