Innsbruck, Österreich

Liegt auf:574 m

Einwohner:132236

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Innsbruck

Innsbruck ist die Hauptstadt des österreichischen Bundeslands Tirol und besitzt eine Fläche von 104,81 km². Rund 132.000 Einwohner leben in der fünftgrößten Stadt Österreichs, die gleichzeitig eine Studentenstadt und ein beliebtes Touristenziel ist. Für die Namensgebung der Stadt war der Fluss Inn ausschlaggebend, der nur wenige Kilometer westlich von Innsbruck verläuft. Die Stadt ist von den Vorbergen der alpinen Zentralkette und von der Nordkette des Karwendelgebirges eingegrenzt.

Historisches zu Innsbruck

Schon in der Jungsteinzeit siedelten Menschen auf dem Innsbrucker Stadtgebiet. Um 15 v. Chr. errichteten dort die Römer unter Kaiser Augustus die Militärstation Veldidena, die der Grenzsicherung des nördlichen römischen Reichs diente. Die Militärstation wurde erst 600 n. Chr. in der Spätantike zerstört, als das weströmische Reich zerfiel. Anschließend fiel das Gebiet unter bayerische Hoheit und ging ab 788 im fränkischen Reich Karls des Großen auf.

In späteren Jahren fiel Österreich wieder unter bayerische Herrschaft, wo es mehrere 100 Jahre verblieb. Österreichisch wurde Innsbruck erst im Jahr 1363. Überregionale Bedeutung erreichte Innsbruck im Jahr 1420, als Herzog Friedrich IV. die Stadt zur Residenzstadt kürte.

Innsbruck und seine Sehenswürdigkeiten

Aufgrund Innsbrucks einzigartiger Lage in der Tiroler Bergwelt und seinen zahlreichen sehenswerten Bauwerken, die aus der Zeit Kaiser Maximilians I. stammen, ist Innsbruck eines der beliebtesten Tourismusziele in Österreich.

Sehenswert ist beispielsweise der Dom zu St. Jakob, der 1494 auf einem Aquarell von Albrecht Dürer festgehalten wurde. In der reich verzierten Hofkirche befindet sich das Grabmal von Maximilian I..

Die Kaiserliche Hofburg ist ebenfalls einen Besuch wert. Sie wurde in der frühen Neuzeit zu einem Schloss ausgebaut und hat einen wunderschönen Hofgarten mit einem Palmenhaus.

Die vielleicht berühmteste Sehenswürdigkeit in Innsbruck ist das weltbekannte Goldene Dachl. Ein Gebäude in der Innsbrucker Altstadt mit spätgotischem Prunkerker, dessen Dach mit 2.657 Kupferschindeln gedeckt wurde. Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel ist das Schloss Ambras, in dem prunkvolle Wunder- und Kunstkammern zu besichtigen sind.

Kulturelles Angebot in Innsbruck

Freunde des klassischen Theaters kommen im Tiroler Landestheater und Symphonieorchester in Innsbruck auf ihre Kosten. In der Stadt sind viele kleinere Galerien und Museen angesiedelt.

Erwähnenswert sind auch die Tiroler Landesmuseen, die in fünf Häuser aufgegliedert sind.

Beliebte Veranstaltungen in Innsbruck sind beispielsweise die Ambraser Schlosskonzerte, die Festwochen der Alten Musik und der Innsbrucker Tanzsommer.

Sport und Freizeit in Innsbruck

Ein "Muss" für alle Besucher Innsbrucks ist der Alpenzoo, der als höchster Zoo Europas bekannt ist, sowie die Sprungschanze auf dem Bergisel, wo ein beeindruckendes Panorama-Café einen atemberaubenden Ausblick über das Alpenpanorama bietet.

Freunde des Wanderns und Radfahrens kommen in Innsbruck ebenfalls auf ihre Kosten, denn rund um Innsbruck sind zahlreiche gut ausgebaute Wander- und Radfahrwege in den verschiedensten Schwierigkeitsgraden zu finden.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2022

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Schön- & Schlechtwetter-Tipps Innsbruck

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Natur

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Angebote Innsbruck

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Kontakt zur Ferienregion

Innsbruck Tourismus
Burggraben 3
6020 Innsbruck
Österreich
Tel.: +43 512 59850

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Sehenswürdigkeiten

Triumphpforte

Innsbruck, Region Innsbruck

Die Triumphpforte in Innsbruck gehört zu einer der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Mit der majestätischen Serles im Hintergrund steht der aus Stein gehauene Bogen am Rande der Altstadt, die Maria-Theresien-Straße auf der einen Seite und die Leopoldstraße auf der anderen Seite.Zwischen Stadt und NaturSchlendert man durch den Bogen, kann man auf der einen Seite das wunderschöne Panorama der Stubaier Alpen mit der dreistufigen und sagenumwobenen Serles im Besonderen sehen. Die andere Seite ist eher etwas für Sightseeing-Begeisterte und Urlauber, die im Zentrum der Altstadt die vielen Geschäfte und Sehenswürdigkeiten genießen wollen.Gebaut aus Höttinger BrekzieDer dreitorige Triumphbogen ist nicht, wie damals üblich, aus Holz gefertigt, sondern aus Stein gehauen: Die Bildhauer Constantin Walter und Johann Baptist Hagenauer wollten Steine aus dem vorher abgebrochenen Vorstadt-Tor verwenden und so sind die Säulen zwar aus Holz gefertigt, der Torbogen selbst besteht aus Quadern der Höttinger Brekzie.Besonderheiten der TriumphpforteDie Geschichte hinter der Triumphpforte ist ein freudiges Ereignis: Sie entstand 1765 zu Ehren der Hochzeit von Erzherzog Leopold und seiner Braut, der spanischen Prinzessin Maria Ludovica.Die Südseite des Bogens ist der Hochzeit gewidmet. Die Nordseite hat hingegen ein trauriges Thema: Denn als der Vater des Bräutigams Franz Stephan nur kurze Zeit nach der Hochzeit starb, beschloss man, dieses Thema auf der Nordseite des Triumphbogens aufzugreifen.Insgesamt zeigt das Wahrzeichen sowohl Personen aus dem Hause Habsburg als auch Staatssymbole und zeitgeschichtliche Ereignisse. Profildarstellungen des Brautpaars und der Eltern des Bräutigams, Kaiserin Maria Theresias und Franz Stephan, sowie des österreichischen Erzherzogshuts mit dem Orden vom Goldenen Vlies sind auf dem Triumphbogen in Innsbruck zu finden.
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Sehenswürdigkeiten

Jesuitenkirche Innsbruck

Innsbruck, Region Innsbruck

Die Jesuitenkirche befindet sich inmitten der Altstadt Innsbrucks. Durch zwei prächtige Fassadentürme ist das barocke Bauwerk nahe der Alten Universität schon von Weitem sichtbar.Baugeschichte der JesuitenkircheDas römisch-katholische Gotteshaus, das auch den Titel Dreifaltigkeitskirche trägt, wurde zwischen 1627 und 1646 von Karl Fontaner und Christoph Gumpp dem Jüngeren an Stelle der dortigen Vorgängerkirche erbaut. Vorbild waren die Jesuitenkirchen Il Gesù und Sant‘ Ignazio in Rom.Besichtigung der Jesuitenkirche InnsbruckBetritt man die Jesuitenkirche, eine dreischiffige Anlage mit Querhaus, befindet man sich zunächst in einer Vorhalle, hinter dem prunkvollen Schmiedeeisengitter gelangt man in die Hauptkirche. Sehenswert sind vor allem die barocken Deckengemälde und der kostbare Hochaltar. Die beiden Seitenschiffe beherbergen jeweils zwei weitere Altäre. Der Fußboden der Jesuitenkirche ist kunstvoll gearbeitet, besonders unterhalb der großen Kuppel, die als Abbild des Himmels gesehen werden kann. Des Weiteren ist das kostbare Kruzifix vor der Mittelsäule und die reich verzierte Kanzel eine nähere Betrachtung wert.Auch hörbare Schätze kann diese Kirche ihr Eigen nennen: die älteste Glocke der Kirche, die Silberne Glocke, stammt aus dem Jahr 1579, die Schützenglocke aus dem Jahr 1959 die viertgrößte Glocke Österreichs.Seit den Anfängen wird die Dreifaltigkeitskirche von Mitgliedern des Jesuiten-Ordens betreut. Sie beherbergt die Gebeine des Heiligen Pirmins, der auch Stadtpatron von Innsbruck ist.Neben dem Theologen Karl Rainer sind einige Mitglieder des Fürstenhauses hier beigesetzt, u.a. Erzherzog Leopold V., der Auftraggeber der Kirche sowie seine Frau Claudia de Medici und seine Söhne Ferdinand Karl und Sigismund Franz.
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Essen & Trinken

Café Munding

Innsbruck, Region Innsbruck

Konditorei seit 1806Im Frühjahr 1806 eröffnet Johann Nepomuk Munding das Damencafé Konditorei Munding in der Kiebachgasse 16. Vorher befand sich in dem Gebäude die Zuckerbäckerei, in der er arbeitete. Später kaufte er das Anwesen und eröffnete die erste Café-Konditorei Innsbrucks. Wechselndes SortimentDas komplette Angebot im Café Munding wird in der eigenen Konditorei hergestellt. Bis auf ein paar Torten, die nach jahrzehntealten Rezepten gebacken werden, wird das Sortiment dreimal im Jahr geändert. Dabei spielt auch die Jahreszeit eine Rolle.
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Sehenswürdigkeiten

Wiltener Basilika

Innsbruck, Region Innsbruck

Innsbruck, die füntgrößte Stadt Österreichs, hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, unter anderem die Wiltener Basilika.Im Süden Innsbrucks liegt der Stadtteil Wilten mit knapp 17.000 Einwohnern. Der Bergisel, ein gut 700 m hoher Hügel liegt wiederum im Süden von Wilten am Ausgang ins Inntal. Erste Besiedelungen des Gebietes gehen zurück auf etwa 1000 Jahre vor Christus. Der Stadtteil Wilten verfügt alleine über hundert denkmalgeschützte Bauten, hierunter die Basilika.Die Wiltener BasilikaMan nennt die römisch-katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche auch Basilika Unsere Liebe Frau von der unbefleckten Empfängnis oder Unserer Lieben Frau unter den vier Säulen. Die Kirche gehört zum Bistum Innsbruck. Man vermutet, dass schon römische Legionäre am Ort der Basilika ein Marienbild verehrten, und hier wurden auch Reste einer Vorgängerkirche aus dem 5. Jahrhundert, also frühes Christentum, gefunden. Ab Mitte des 13. Jahrhunderts wird die Kirche als Kirche Unserer Hohen Frau erwähnt, die zu einem Wallfahrtsort wurde. Mehrere Umbauten folgten. In den Jahren 1751 - 1756 schließlich musste wegen drohenden Zerfalls der Kirche ein Neubau betrieben werden, den der Pfarrer und Baumeister Franz de Paula Penz leitete. Der Neubau erfolgte im Rokokostil, geplant von Joseph Stapf aus Pfronten. 1957 erhielt die Basilika durch Papst Pius XII. den Ehrentitel Basilika minor und etablierte sich über die Jahre hinweg zur meistbesuchten Sehenswürdigkeit Innsbrucks.Ausstattung der BasilikaZarte Farben vermischt mit viel Gold und Rokokostuck zeichnen das Innere der Kirche aus. Darüber hinaus gibt es Deckengemälde mit Szenen aus dem Leben Marias.Der Hochaltar hat vier mächtige Säulen mit einer großen Krone. Die Muttergottesstatue mit Kind aus Sandstein verlieh der Kirche ihren Namen. Die Kirche steht auf einem weiten Platz, der den Barock der Fassade gut in Szene setzt. Die Orgel der Kirche hat 24 Register.
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Sehenswürdigkeiten

Stadtmuseum Innsbruck

Innsbruck, Region Innsbruck

Das Stadtmuseum Innsbruck befindet sich im Herzen der Stadt in der Badgasse, unweit des Doms zu St. Jakob, der Hofburg und des besonders berühmten Goldenen Dachls. Da diese Sehenswürdigkeiten auf keiner touristischen Besichtigungsroute fehlen dürfen, kann damit gleich auch der Besuch des empfehlenswerten Museums verbunden werden.Historie und Zeitgeschichte - gepaart mit Kultur Im Stadtmuseum kann man diverse Aspekte der Stadtgeschichte Innsbrucks erfahren. Die Ausstellungsgegenstände dazu stammen durchwegs aus den Archiven der Landeshauptstadt Tirols.Wichtige Themen geographischer und geschichtlicher Natur vermitteln Wissenswertes zur Lage von Innsbruck, der Stadtgründung, der landesfürstlichen Residenz sowie zur Stadtentwicklung.Informationen zu Verkehr, Kultur, Sport, Tourismus, Gesundheit, Handel und Gewerbe, Trinkwasserversorgung und Zeitgeschichte runden die interessante Dauerausstellung ab. Ergänzend dazu gibt es Gemälde bedeutender Tiroler Künstler, Panoramabilder, historische Fotografien, Stadtansichten, Plakate und Postkarten, seltene Realien und alte Urkunden zu besichtigen, die spannende Einblicke in das Leben der Stadtbewohner bieten.Zweiter Weltkrieg als PublikumsrennerBesonders beliebt im Museum ist die Präsentation über die Geschehnisse vor, während und nach des Zweiten Weltkriegs. Gerade bei dieser Thematik ist sehr gut die enge Zusammenarbeit zwischen Stadtmuseum und Archiv der Stadt Innsbruck zu erkennen, die durchaus als eine Besonderheit bezeichnet werden kann.Das Stadtarchiv als wichtigster Museumspartner Aufgang zum Stadtarchiv / © Stadtarchiv/Stadtmuseum InnsbruckOhne das Stadtarchiv wäre es für das Stadtmuseum viel schwieriger, hochwertige Ausstellungen zu bieten. Im Archiv werden alle wichtigen Informationen über Innsbruck, beginnend bei der ältesten städtischen Urkunde, dokumentiert und bei Bedarf dem Stadtmuseum, aber auch interessierten Besuchern, zur Verfügung gestellt.
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Sehenswürdigkeiten

Schloss Ambras

Innsbruck, Region Innsbruck

Das Schloss Ambras liegt am Stadtrand von Innsbruck auf einem 100 m hohen Felsen und ist wohl eins der schönsten Highlights in Tirol. Seinen Ursprung hat das Schloss nach Überlieferungen im 10. Jahrhundert, damals noch in Form einer Burg. Im 16. Jahrhundert ließ Erzherzog Ferdinand II. die Burg in ein Wohnschloss im Renaissance-Stil umbauen. 1880 wurde endgültig ein Museum eingerichtet.Einrichtung, Sammlungen und Ausstellungen Erzherzog Ferdinand II. hat einige Werke und Gegenstände gesammelt, die noch heute im Schloss zu sehen sind. Im Unterschloss sind etwa die historische Renaissance-Kunst- und Wunderkammer, die Rüstkammern und das Antiquarium zu finden, unter anderem mit Goldschmiedearbeiten, Waffensammlungen und bedeutenden osmanischen Gegenständen aus dem 16. Jahrhundert.Im Hochschloss entdeckt man unter anderem eine der bedeutendsten Glassammlungen (Strasser) mit Barock- und Renaissance-Stücken, zudem eine Sammlung gotischer Skulpturen, die Habsburger Porträtgalerie, ein gut erhaltenes Bad aus dem 16. Jahrhundert sowie die Kapelle St. Nikolaus.Im imposanten Spanischen Saal unter dem Hochschloss finden heute Konzerte und die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik statt.Neben den genannten Ausstellungen beherbergt das Schloss Ambras in regelmäßigen Abständen auch Sonderausstellungen mit unterschiedlichen Themen. Viele von ihnen stellen den Bezug zum Landesfürsten Erzherzog Ferdinand II. her.Der Schlosspark Schlosspark / © Zairon, Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)Rund 20 Hektar groß ist der schöne Schlosspark des Schlosses Ambras. Die Gärten wurden im Rahmen des Residenz-Baus ebenfalls im 16. Jahrhundert angelegt. Erhalten geblieben aus dieser Zeit ist etwa der Wasserfall. Auch ein Beet ist im Renaissance-Stil angelegt worden.Direkt beim Haupteingang befindet sich der Große Weiher, auf dem sich Enten und Schwäne tummeln. In dem nach dem Vorbild eines englischen Landschaftsparks angelegten Schlosspark sollten sich Besucher neben dem künstlichen Wasserfall außerdem die Bacchusgrotte und den Keuchengarten ansehen.
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Essen & Trinken

Seegrube

Innsbruck, Region Innsbruck

Mit der Gondel zum RestaurantDas Restaurant Seegrube liegt auf 1.905 Meter und hat die höchste Terrasse Innsbrucks. Am leichtesten erreicht man das Restaurant vom Stadtzentrum aus mit der Nordkettenbahn. Bodenständig oder exklusivBodenständige Tiroler Köstlichkeiten werden in der Gaststätte im Erdgeschoss angeboten. Im ersten Stock befindet sich das gehobenere Restaurant mit Panoramablick auf Innsbruck und die Berge.Freitags in der SeegrubeZur Einstimmung ins Wochenende ist die Seegrube freitags auch am Abend geöffnet. Kulinarisch hat man die Möglichkeit zwischen einem Jahreszeiten-Menü oder à la Carte zu wählen.
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Essen & Trinken

Café Valier

Innsbruck, Region Innsbruck

Von der Bäckerei zum Café1896 wurde die Bäckerei Valier gegründen. Gotthard Valier erweiterte die Bäckerei später in eine Konditorei mit Café. Mittlerweile wird das Café Valier in vierter Generation geführt.Wiener Flair in der Maximilianstraße Die Maximilianstraße befindet sich am südlichen Rand der Innsbrucker Altstadt. Auf halber Strecke zwischen dem Hauptbahnhof und der Universität liegt die Hausnummer 27, wo seit 1902 die Konditorei Valier zu finden ist. Das integrierte Café ist im Stil eines klassischen Wiener Kaffeehauses eingerichtet.Kleine und große SündenIn der Auslage bleiben keine Wünsche offen. Hier findet man alles - egal, ob man eine kleine oder eine große Sünde begehen will. Zwischen Kuchen, Torten, Pralinen, Kekse , Lebkuchen und anderen Leckereien fällt die Auswahl unter Umständen schwer. Eine Besonderheit des Café Valier ist die traditionell hergestellte italienische Panettone.
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Essen & Trinken

Weinhaus Happ

Innsbruck, Region Innsbruck

Wirtshaus seit mehr als 500 JahrenDas Weinhaus Happ wird erstmals 1484 als Wirtshaus in Innsbruck erwähnt. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel kaufte es knapp 400 Jahre später Franz Happ, der Namensgeber des heutigen Weinhauses.Restaurant Tradition wird im Restaurant groß geschrieben. Daher bietet die Küche traditionelle regionale und internationale Gerichte: Von Salaten über Fisch und Fleisch, bis hin zu Wild gibt es eine große Auswahl. Dazu passt am besten ein guter Tropfen aus dem hauseigenen Weinkeller.
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Sport & Freizeit

Hallenbad Olympisches Dorf

Innsbruck, Region Innsbruck

Das Hallenbad Olympisches Dorf, auch "Erlebnis-Oase" genannt, liegt westlich des Stadtkerns, direkt am Ufer des Inn. Vom Hauptbahnhof ist das Bad in ca. 20 Minuten mit dem Bus zu erreichen, der Stadtteil heißt Neurum. Zu Fuß ist es eine Stunde, dabei kann das DEZ-Einkaufszentrum als sehenswerter Zwischenstopp herhalten.Vor allem ein Familienspaß Die "Erlebnis-Oase" setzt einen Schwerpunkt auf den Spaßfaktor: Mit zwei Riesenrutschen, einer Dschungelrutsche, einem Palmengarten, Sauna und Freibecken mit Unterwasserbeleuchtung ist es vor allem für Familien mit Kindern geeignet.Die Rutschen des Hallenbads sind unter Kennern beliebt, die "Black Hole" (108 Meter) kommt mit aufwändigen Lichteffekten und Wasserfällen daher, die rote Speed-Rutsche (67 Meter) macht ihrem Namen alle Ehre.Für die Kleinsten gibt ein Babybecken, für die Größeren verschiedene andere Bereiche. Vom Schwimmanfänger bis zum Jugendlichen bedient das Bad alle Bedürfnisse. Das Hauptbecken bietet insgesamt drei Schwimmbahnen mit einer Gegenstromanlage.Entspannung und Entschleunigung Sauna / © IKBDer Saunabereich des Schwimmbads beinhaltet sowohl die klassische Finnische Sauna als auch eine Biosauna, Dampfkammer und Kneippbecken. 200 Ruheliegen laden zum Verweilen ein, Massagesalon und Solarium komplettieren die Liste.Bei gutem Wetter lohnen sich die Außenbecken inklusive Strömungskanal. Für den Hunger zwischendurch gibt es ein schön gestaltetes Atrium mit Restaurant sowie einen großen Buffetbereich.Der zweite Schwerpunkt neben der Familienfreundlichkeit ist ganz eindeutig Entspannung und Wellness. Sowohl das Schwimmbad als auch der Saunabereich sind barrierefrei, inklusive einem Poollift für das Hauptschwimmbecken.
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Sehenswürdigkeiten

Tiroler Volkskunstmuseum

Innsbruck, Region Innsbruck

Das Tiroler Volkskunstmuseum befindet sich in der Nähe der Innsbrucker Altstadt, direkt bei der Hofkirche, in den Räumen des ehemaligen Franziskanerklosters.Geschichte des MuseumsEs handelt sich um eine kulturhistorische Besonderheit mit interessanten Ausstellungsstücken aus dem gesamten Bundesland Tirol und auch aus Südtirol. Als die zunehmende Industrialisierung das traditionelle Tiroler Handwerk zu verdrängen begann, gründete 1888 der Tiroler Gewerbeverein ein Museum mit dem Ziel, zeitgenössische Handwerkserzeugnisse von hoher Qualität dort auszustellen.Diese Sammlung wurde im Laufe der Jahre um "Alttiroler Kunstgewerbegegenstände" und "Erzeugnisse tirolerischen Hausfleißes" erweitert. Nach dem Umzug in das ehemalige Kloster und die Übernahme durch das Land Tirol wurde das neue Museum für Volkskunst und Gewerbe im Jahr 1929 eröffnet. Nach dem Zusammenschluss mit dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum 2007 und einem umfangreichen Umbau, fand die Neueröffnung zum 80jährigen Jubiläum am 18. Mai 2009 statt.Das heutige Museum und seine BesonderheitenHeutzutage liegt der Schwerpunkt auf Gegenständen aus Kunsthandwerk und -gewerbe wie zum Beispiel Objekten des ländlichen Brauchtums und der Volksfrömmigkeit.Das Museum ist besonders für seine umfangreiche Oster- und Weihnachtskrippensammlung im Erdgeschoss und die eindrucksvollen getäfelten Stuben aus den Epochen Gotik, Renaissance, Barock und Rokoko im ersten und zweiten Stock bekannt.In der Abteilung "Pralles Jahr" sind interessante Exponate zum Thema Kirchenfeste, Brauchtum und volkstümlichen Feiern zu sehen, während der Besucher in der Ausstellung "Prekäres Leben" über die Sorgen, Ängste und Alltag der Tiroler Bevölkerung im Laufe der Geschichte informiert wird.In der Sammlung "Sein und Schein" können die Besucher anhand von 48 handgeschnitzten, lebensechten Puppen die Kleidung früherer Jahrhunderte und Volkstrachten ansehen.Eine Multimedia-Show vermittelt interessantes Hintergrundwissen zur österreichischen Geschichte. 
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Natur

Hofgarten Innsbruck

Innsbruck, Region Innsbruck

Am Ostufer des Inn liegt direkt hinter der Altstadt der Hofgarten von Innsbruck. Am südlichen Ende des denkmalgeschützten Parks befindet sich die Hofburg und das Tiroler Landestheater. Innerhalb der Innenstadt von Innsbruck ist die zehn Hektar große Anlage der ideale Ort zum Ausruhen und Spazierengehen.Der Hofgarten im Wandel der ZeitBereits im 15. Jahrhundert wurden in der Nähe der Hofburg die ersten Gärten angelegt. Im 16. Jahrhundert wurden sie zu Lustgärten im Stil der Renaissance ausgebaut. Unter Maria Theresia bekam die Parkanlage eine barocke Gestalt. Einige noch heute existierende Pflanzen sollen von der Kaiserin persönlich angepflanzt worden sein. Die Umgestaltung in einen englischen Garten erfolgte schließlich im 19. Jahrhundert.Ein Rundgang durch den Hofgarten Für Jung und Alt hat der Hofgarten etwas zu bieten: Kinder können sich auf einem Spielplatz austoben, direkt daneben ist eine Liegewiese. In der Mitte des Parks steht ein Musikpavillon aus dem 18. Jahrhundert. Im Sommer finden dort Konzerte statt. Schachfreunde können ihre Leidenschaft auf zwei überdimensionalen Schachbrettern ausleben.Das beliebte Hofgarten Café & Restaurant möchte seine Besucher kulinarisch verwöhnen. In jedem Fall lohnt sich ein Spaziergang durch den Park. Zahlreiche alte Bäume säumen die Wege und Bänke laden zum Verweilen ein.Das PalmenhausEine besondere Attraktion ist das Palmenhaus im Hofgarten: Es steht am nördlichen Rand der Parkanlage. Rund 5.000 verschiedene tropische Pflanzen und 1.700 Arten gedeihen darin. Damit sie im Winter nicht erfrieren, muss das Gebäude beheizt werden und es ist hier nie kälter als 18°C. Im Palmenhaus finden Besucher u.a. Orchideen, Riesen-Seerosen oder Kakaobäume.
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Sehenswürdigkeiten

Dom zu St. Jakob Innsbruck

Innsbruck, Region Innsbruck

Graf Bechthold III. gründete im Jahr 1180 die Stadt Innsbruck. Es wurde durch einen Tauschvertrag mit dem Kloster Wilten möglich, einen neuen Markt am rechten Ufer der Inn entstehen zu lassen. In diesem Dokument ist auch von der geplanten Kirche "ecclesia in foro" zu lesen. Es wird jedoch vermutet, dass diese bereits seit dem Jahr 1181 existiert.Die Geschichte des Doms zu St. JakobVom St. Jakobs-Dom erfährt man erstmals in einem Ablassbrief, der im Jahr 1270 verfasst wurde. Auf einer Zeichnung von Albrecht Dürer von 1495 ist die älteste Ansicht der Jakobskirche überliefert und eine weitere Darstellung ist im Schwazer Bergwerksbuch von 1556 zu finden.Der Dom zu St. Jakob erhebt sich seither majestätisch über den Innsbrucker Dächern und ist einer der wichtigsten Teile des Jakobswegs. Nachdem durch ein Erdbeben im 16. und 17. Jahrhundert Teile der Domanlage schwer beschädigt wurden, erfolgte zwischen 1717 und 1724 die Neuerrichtung.Bedeutende Kunstschätze im DomHeute besuchen unzählige Touristen aus aller Welt den atemberaubenden Dom. Er liegt besonders ruhig zwischen dem Inn und der imposanten Altstadt von Innsbruck, ganz in der Nähe des Goldenen Dachls. Eine einmalige Szenerie wurde von dem Münchner Ägid Quirin Asam geschaffen - mit den für jene Zeit charakteristischen Stuckarbeiten. Aus dem Leben des Heiligen Jakobus zeugen die hochbarocken Deckenfresken und Höhepunkt ist natürlich das bedeutende Kunstwerk "Maria Hilf" von Lukas Cranach d. Ä.. Es kam ursprünglich als Geschenk von Erzherzog Leopold V. 1650 aus Dresden in den Innsbrucker Dom und das Gnadenbild hat dort seither seine Heimat gefunden.Das berühmte Grabmal des Erzherzogs Maximilians III. von Caspar Gras (errichtet 1620) können Besucher im linken Seitenflügel des Doms zu St. Jakob bewundern. Von den Emporen des Chorraums aus hat man die beste Sicht auf den Innenraum des Doms.Berühmtes GlockenspielTäglich Mittags erklingt das Innsbrucker Glockenspiel oder "Carillon" über Innsbruck. Das größte Glockenspiel Österreichs umfasst insgesamt 57 Glocken und wiegt über 4.100 Kilogramm. Mit zum Geläut gehört die Mariahilfglocke, die zweitgrößte historische Kirchenglocke Tirols. Im Südturm befinden sich sieben weitere Glocken.
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Sport & Freizeit

Sommer-Bobfahren im Olympia-Eisstadion

Innsbruck, Region Innsbruck

Die Olympia-Kunsteisbahn in der Olympia-Eishalle Innsbruck wurde 1973/74 erbaut, die erste Inbetriebnahme erfolgte 1974. Spätestens seit den Olympischen Winterspielen im Jahr 1976 hat die Olympiabahn Kultstatus.Im Sommer kann man BobfahrenVon Mai bis Oktober kann die Bahn frei von der Öffentlichkeit für ein unvergessliches und äußerst rasantes Fahrerlebnis genutzt werden. Mit einem Gästebob geht es in steilem Tempo durch die Bahn, wobei Nervenkitzel in jedem Fall garantiert ist. Profi-Piloten kutschieren ihre Gäste mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h sicher durch die 14 Kurven des Kanals.Die Bahn hat eine Gesamtlänge von 1.270 Metern. Der Körper wird während der gesamten Fahrt durchaus stark belastet - die einwirkenden Kräfte von Außen betragen in der Spitze bis zu 2G.EntwicklungBereits im Jahre 1935 wurden erstmals in Innsbruck Weltmeisterschaften ausgetragen. In den Ursprungsjahren maß die Bahn in ihrer Länge sogar 1.506 Meter und zählte damals wie heute zu den spektakulärsten Bahnen ihrer Art. In der heutigen Form existiert die Bahn seit den Olympischen Spielen 1976. Es versteht sich von selbst, dass die Bahn immer wieder auf den neuesten Stand gebracht wird. Dies geschieht durch kontinuierliche Präparierung und Optimierung. Durch eine Verlängerung des Zielauslaufs sowie die Installation einer neuen Betonröhre wurden auch die Sicherheitsstandards auf ein höheres Level gebracht.Weitere InfosDie Gästebobfahrten finden zwischen Mai und Oktober statt. Da die Nachfrage sehr hoch ist, empfiehlt sich eine vorzeitige Reservierung. Geeignet ist die Strecke für Personen ab 12 Jahren und einer Körpergröße von mindestens 130 cm.
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Essen & Trinken

DomCafe-Bar

Innsbruck, Region Innsbruck

Café in Domnähe In unmittelbarer Nähe zum Dom liegt das DomCafe in der Altstadt von Innsbruck. Außen die Fassade und im Inneren die Gewölbedecke und der Kristallleuchter zeugen von seiner langjährigen Geschichte.Café & BarNeben Kaffee und Kuchen bietet die Speisekarte des DomCafes auch kleine Gerichte für den Hunger zwischendurch. Im Sommer lässt es sich in der kleinen Gasse gut im Freien sitzen. Von hier aus kann man den Turm des Doms sehen, der sich quasi um die Ecke befindet.
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Essen & Trinken

Kulturgasthaus Bierstindl

Innsbruck, Region Innsbruck

Seit 1681Das Bierstindl existiert in Innsbruck bereits seit 1681. Seit jeher wird spielt Bier in dem Gasthof eine große Rolle. Durch seine Nähe zum Stift Witten verköstigte er vor allem Pilger und Wallfahrer.Das Bierstindl heuteNach einer umfassenden Renovierung wurde das Bierstindl 2014 wieder eröffnet und zählt heute zu den Gastronomie-Highlights in Innsbruck. Die Einrichtung im Bierstindl ist funktionell, aber gemütlich und auf der Karte findet sich Deftiges aus der Tiroler und bayerischen Küche. Dazu passt am besten eines kühles Augustiner Bräu - das traditionelle Bier im Bierstindl.
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Sehenswürdigkeiten

Hofkirche Innsbruck

Innsbruck, Region Innsbruck

Am Rande der Innsbrucker Altstadt befindet sich die Hofkirche. Da ihr ein Franziskanerkloster angeschlossen ist, wird sie auch "Franziskanerkirche" genannt. Der Haupteingang der Hofkirche liegt an der Universitätsstraße. Um die Kirche zu besichtigen, gelangt der Besucher jedoch nur durch das benachbarte Volkskunstmuseum ins Innere des Gotteshauses.Geschichte und Ausstattung der Hofkirche Kaiser Ferdinand I. - ein Enkel von Kaiser Maximilian I. - veranlasste den Bau der Hofkirche und des angrenzenden Klosters. Das Gotteshaus entstand, um das prunkvolle Grabmal von Kaiser Maximilian I. aufzustellen. In den Jahren 1553 bis 1563 wurde die Kirche gebaut. Ein Großteil der Stuckarbeiten stammt aus dem 17. Jahrhundert.Der Hochaltar wurde im 18. Jahrhundert entworfen und aufgestellt. Er wird von bleiernen Statuten flankiert. Es handelt sich um den Heiligen Franz von Assisi, dem Gründer des Franziskanerordens, und um die Heilige Theresia von Avila.In der Kirche gibt es zwei Orgeln. Die sogenannte Schwalbennestorgel stammt aus dem 16. Jahrhundert. Sie ist nahezu unversehrt erhalten geblieben und stellt die größte ihrer Art in Österreich dar. Die zweite Orgel wurde um 1900 auf der nördlichen Empore errichtet.Das Grabmal von Kaiser Maximilian I. Grabmal Kaiser Maximilian I. / © Innsbruck Tourismus/MonzDer Innenraum der Hofkirche wird von einem monumentalen Werk dominiert. Es ist das leere Grabmal zu Ehren von Kaiser Maximilian I.. Der im Jahre 1519 verstorbene Kaiser ließ sich seinerzeit in der Burg der Wiener Neustadt bestatten. Um das Grabmal sind 28 lebensgroße Bronzefiguren gruppiert. Diese wurden im Volksmund "schwarze Mander" genannt, was so viel bedeutet wie "schwarze Männer". Erst 1584 wurde der Kenotaph, der von einem schmiedeeisernen Gitter umgeben ist, vollendet.Die Silberne KapelleIm 16. Jahrhundert wurde auf Veranlassung von Erzherzog Ferdinand II. die Silberne Kapelle gebaut. Sie war als Grabkapelle für ihn und seine Gattin gedacht. Der Name resultiert aus dem silbernen Altar, der eine silberne Madonna und deren Symbole zeigt.Sie besteht aus zwei Räumen, die durch ein Gitter voneinander getrennt sind. Neben zwei Grabmälern beherbergt die Kapelle eine Orgel. Diese stammt vermutlich aus dem Jahre 1580 und wurde in Italien gebaut. Die Pfeifen der Orgel bestehen fast ausschließlich aus Holz.
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Sehenswürdigkeiten

Altes Landhaus Innsbruck

Innsbruck, Region Innsbruck

Innsbruck, die Hauptstadt Tirols, bietet auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Mitten in der Altstadt befindet sich das Alte Landhaus. Erbaut wurde es in den Jahren 1725-1728 vom Hofbaumeister Georg Anton Gumpp. Das Alte Landhaus ist eins der prunkvollsten Barockbauwerke in Innsbruck. Eindrucksvolle Statuen und Büsten antiker Götter stehen in den Mauernischen im Inneren des Landhauses.Tiroler Landtag Das Alte Landhaus dient als Sitz des Tiroler Landtags. Die Wände und Decken sind mit Fresken bemalt. Dargestellt sind Szenen aus dem Alten Testament. Sie beziehen sich auf die Tiroler Landschaft. Entstanden sind diese Kunstwerke im Jahre 1734 vom Künstler Cosmas Damian Asam. Auch der Rokokosaal, in dem Ausschusssitzungen stattfinden, ist sehenswert.Am besten informiert man sich vorher, ob Sitzungen stattfinden oder die Innenräume frei sind, damit man sie besichtigen kann.Die Landhauskapelle zum Heiligen GeorgIm Jahre 1730 wurde im Innenhof die Landhauskapelle zu Ehren des Heiligen Georg eingeweiht. Innerhalb der Kapelle sind zahlreiche Stuckaturen zu sehen. Gottesdienste und frei zugängliche Orgelkonzerte finden in der Kapelle statt.Die Annasäule Annasäule / © Innsbruck Tourismus/Christof LacknerIn unmittelbarer Nähe des Alten Landhauses steht die Annasäule, im Zentrum der Altstadt auf der Maria-Theresien-Straße. Sie besteht komplett aus Marmor und ist 13 m hoch. Ihren Namen bekam sie 1703 zum 26. Juli, dem Annatag. Eingeweiht wurde sie im Jahre 1706, als Denkmal an die vertriebenen bayerischen Truppen des spanischen Erbfolgekrieges.Die Spitze der Säule schmückt eine Maria-Statue. Am Sockel stehen vier weitere Statuen. Eine davon ist die Heilige Anna. Heute sind die Statuen nur Kopien. Die originalen Statuen sind im ersten Stock des Alten Landhauses zu finden. Rund um die Säule herum kann man die Altstadt in Cafés und Restaurants draußen genießen.
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Sport & Freizeit

Freibad Tivoli Innsbruck

Innsbruck, Region Innsbruck

Die mitten im Zentrum der Stadt Innsbruck gelegene Anlage ist sehr weitläufig, äußerst gepflegt und vollständig barrierefrei angelegt. Das Tivoli verfügt über insgesamt fünf Schwimmbecken, dazu zählt unter anderem eine 50 m lange Sportschwimmbahn. An sie grenzt das Sprungbecken. Der Sprungturm bietet Absprünge aus einem, drei, fünf, sieben oder zehn Metern Höhe. Im Kinderbecken des Innsbrucker Freibads sorgen Wasserkanonen, eine Kleinrutsche und ein bunter Wasserspielgarten bei den Kleinen für sommerlichen Badespaß. Auch eine etwa 70 m lange Rutsche ist hier zu finden.Sport und Spiel im TivoliAber auch außerhalb der Schwimmbecken geht es sportlich zu. Eine Vielzahl von Fitnessgeräten, ein Bereich für Beachvolley sowie ein Basketballcourt und ein Fußballplatz sorgen für abwechslungsreiche Action bei den Sportbegeisterten. Kinderbereich / © IKBDarüber hinaus können Boccia, Schach oder Tischtennis gespielt werden. Im abgeteilten Mutter-Kind-Bereich befindet sich zudem ein Kinderspielplatz, wo sich die jüngsten Besucher im Sandkasten tummeln können.EntspannungDie Liegewiese ist etwa 28.000 m² groß. Sie bietet somit genügend Platz für die zahlreichen Besucher, denn das Freibad Tivoli ist bei Innsbruckern ebenso beliebt wie bei Gästen und Urlaubern.Dies mag daran liegen, dass bei der Gestaltung der Anlage auch an die Liebhaber der Freikörperkultur gedacht wurde. In einem abgeteilten Bereich finden Damen und Herren jeweils getrennt oder gemischt genügend Freiraum für ein ausgiebiges FKK-Sonnenbad. Und das imposante Bergpanorama von Tirol gibt es stets gratis dazu.
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Sehenswürdigkeiten

Stadtturm Innsbruck

Innsbruck, Region Innsbruck

Der Stadtturm Innsbruck steht inmitten des historischen Stadtkerns der Tiroler Metropole. Der Turm wurde in gotischer Bauweise in den Jahren 1442 bis 1450 neben dem alten Rathaus errichtet. Über Jahrhunderte hinweg war die Stadtverwaltung in dem Stadtturm untergebracht. Der Turm wurde 450 Jahre lang von Wächtern bewacht, die unter anderem mit der Aufgabe betraut waren, jede volle Stunde auszurufen und die Innsbrucker Bürger vor Gefahren aller Art zu warnen. Die Turmspitze - ebenfalls im gotischen Stil erbaut - wurde 1560 von dem Stadtbaumeister Caspar Schäbl zu einem Zwiebelhelm umgebaut. In dieser Form kann sie heute noch besichtigt werden.Der Stadtturm ist eines der Wahrzeichen von InnsbruckDer Stadtturm von Innsbruck gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt. Im Mittelalter war im unteren Teil des Turms das Stadtgefängnis untergebracht. Aus dieser Zeit sind nur noch die vergitterten Fenster übriggeblieben. Anfang des 17. Jahrhunderts erhielt der Turm seine erste Uhr. 1603 wurde sie von Erasmus Melchior gebaut. Der Turm ist insgesamt 51 Meter hoch. In der Höhe von 31 Metern liegt eine Aussichtsplattform, die Besucher über eine Treppe mit 133 Stufen erreichen. Ist man oben angelangt, kann man einen wunderschönen Blick über die Landeshauptstadt Tirols, den Inn und die Nordkette genießen.