Region Innsbruck

Höhenausdehnung: 600 m - 2250 m
Altstadt von Innsbruck mit Goldenem Dachl
Altstadt von Innsbruck mit Goldenem Dachl  © Innsbruck Tourismus / Christof Lackner
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Badesee Mieming
Paar auf einem Steg am Badesee Mieming  © Innsbruck Tourismus
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E-Biken auf der Nordkette
E-Bike-Fahrer auf der Nordkette  © Innsbruck Tourismus / Erwin Haiden
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Biotop Mooswiesen
Paar auf einem Steg im Biotop Mooswiesen  © Innsbruck Tourismus / Christian Vorhofer
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Wanderer auf dem Goetheweg
Wanderer auf dem Goetheweg  © Innsbruck Tourismus / Christian Vorhofer
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Nordkettenbahn
Nordkettenbahn  © Innsbruck Tourismus / Tom Bause
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Wanderer auf dem Weg zur Adolf Pichler Hütte
Wanderer auf dem Weg zur Adolf Pichler Hütte  © Innsbruck Tourismus / Christian Vorhofer
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Familie bei einer Wanderung zur Kematen Alm
Familie bei einer Wanderung zur Kematen Alm  © Innsbruck Tourismus / Christian Vorhofer
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Ausblick von der Hungerburg
Ausblick von der Hungerburg  © Innsbruck Tourismus / Andre Schönherr
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Sommer auf der Muttereralm
Sommer auf der Muttereralm  © Innsbruck Tourismus / Christian Vorhofer
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Wanderer auf dem Weg zur Felderingalm
Wanderer auf dem Weg zur Felderingalm  © Innsbruck Tourismus / Christian Vorhofer
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Familie spielt im Wasser auf der Muttereralm
Familie spielt im Wasser auf der Muttereralm  © Innsbruck Tourismus / Christian Vorhofer
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Paar im Biotop Mooswiesen
Paar im Biotop Mooswiesen  © Innsbruck Tourismus / Christian Vorhofer
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Paar beim Wandern bei der Adolf Pichler Hütte
Paar beim Wandern bei der Adolf Pichler Hütte  © Innsbruck Tourismus / Christian Vorhofer
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Wanderer am Simmering
Wanderer am Simmering  © Innsbruck Tourismus / Christian Vorhofer
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Paar sonnt sich in Patsch
Paar sonnt sich in Patsch  © Innsbruck Tourismus / Christian Vorhofer
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Wetter in Axams

Heute, 08.12.2022
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Ferienregion Region Innsbruck

Stadt und Land mitten in den Alpen

Die Stadt an der Innbrücke, die "Bruggn am Inn", wurde durch eine Marktgründung 1165 von den Grafen aus Andechs aus der Retorte gehoben. Aufgrund der zentralen Lage an dem Knotenpunkt aller Verkehrswege im Innsbrucker Becken wuchsen die wirtschaftliche Bedeutung und auch die Bevölkerung rasch. Heute zählt die Stadt bereits an die 130.000 Einwohner. Die Universität und innovative Firmen ziehen viele junge Menschen an, die ihren Ideenreichtum auch in die Kulturgestaltung mit einbringen.

Von der Stadt sind die Berge greifbar nah

Das Einzigartige an Innsbruck ist die einmalige Kombination aus Stadt und Bergen: Die Metropole liegt mitten in den Alpen und vereint so perfekt Städtetrip mit Wanderurlaub, Kultur mit Natur und Shopping mit Outdoor-Aktivitäten. So gelangt man von der historischen Innsbrucker Altstadt mit der Hungerburg- und der Nordkettenbahn innerhalb von einer halben Stunde auf die Seegrube. Hier warten unter anderem ein Panorama-Rundwanderweg, eine Kletterarena mit 40 Touren und der Nordkette Singletrail für Mountainbiker. Diese Verbindung aus Großstadt und Bergen gibt es so nirgendwo sonst in den Alpen.

Entschleunigung und zur Ruhe kommen in der stadtnahen Natur Innsbrucks

Die Region Innsbruck bietet neben dem Trubel der Stadt und actionreichen Outdoor-Abenteuern auch zahlreiche Möglichkeiten zur Entschleunigung: So kann man beispielsweise im Sommerhalbjahr jeden Sonntag beim Outdoor-Yoga auf der Nordkette teilnehmen, auch am Paterscherkofel gibt es ein Angebot für sonntägliche Yoga-Stunden. Viele Plätze laden zur inneren Einkehr ein, besonders geeignet sind beispielsweise das Sonnendeck Sillschlucht, der Lanser See und der Hoadl. Als besondere Kraftplätze gelten die Wallfahrtskirche Maria Locherboden und der Energiestein im Hofgarten Innsbruck. Zum Waldbaden laden die Lärchenwiesen Obsteig auf dem Mieminger Plateau und der Nattererboden ein.

Innsbruck ist die Kulturhauptstadt Tirols

Für Besucher bietet Innsbruck eine Vielzahl an kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten unter anderem auf den Spuren der Habsburger: Besonderer Besuchermagnet ist hier das Goldene Dachl in der mittelalterlichen Altstadt, ein prunkvoller Erker aus der gotischen Epoche. Der mittelalterliche Burggraben beherbergt heute unter anderem das Tiroler Volkskunstmuseum.

Sehenswert ist auch die barocke Maria-Theresien-Straße mit ihrer Triumphpforte. Wechselnde Sonderausstellungen beleben die Kaiserliche Hofburg mit der Hofkirche immer wieder aufs Neue. Das Zeughaus gilt als das Museum der Tiroler Kulturgeschichte. Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen, Messen, Theater und Museen runden das kulturelle Angebot Innsbrucks ab.

Wanderparadies Region Innsbruck

Die Bergwelt Innsbrucks ist aber auch eine Sportwelt für Wanderer mit 1.220 km Wegen: Mit den Nordketten-Bergbahnen geht es zunächst ohne Kraftanstrengung von Innsbruck hinauf in den südlichen Teil des Karwendelgebirges. Dort kann man dann entweder die gemütlichen Rundwege mit nur wenigen Höhenunterschieden wählen oder aber auch zu mehrstündigen Profitouren aufbrechen. Der Patscherkofel im Süden von Innsbruck mit seinem Zirbenweg ist ein beliebtes Wanderparadies. Darüberhinaus lässt sich auf dem "Naturlehrpfad Patscherkofel" mit seinem Gebirgspflanzen-Schaugarten des Alpenvereins ein überraschender Eindruck vom Artenreichtum der Gebirgsflora gewinnen. Wer hoch hinaus will: Die Orte Sellrain, St. Sigmund und Gries gehören zu Österreichs Bergsteigerdörfern und bieten einen ursprünglichen Flair. Ein besonderes Programm sind die geführten Wanderungen, die im Sommer von Montag bis Freitag kostenlos angeboten werden.

Geld sparen mit der Welcome Card und der Innsbruck Card

Ab zwei Übernachtungen in Innsbruck erhält man die kostenlose Welcome Card, mit der man zahlreiche Ermäßigungen erhält und beispielsweise den öffentlichen Verkehr kostenlos nutzen kann. Auch mit ausgewählten Bergbahnen kann man gratis fahren und am erweiterten geführten Bergwanderprogramm teilnehmen. Eine gute Möglichkeit zum Sparen ist außerdem die Innsbruck Card. Sie ist für eine Gültigkeit von 24, 48 oder 72 h erhältlich und inkludiert unter anderem die Innsbrucker Museen, Berg- und Talfahrten mit den Bergbahnen und eine Sightseeing-Tour mit dem Hop-on-Hop-off-Bus.

Urlaubsglück für Groß und Klein: Familientipps in der Region Innsbruck

Kinder lieben es, im Wasser zu toben - vor allem an warmen Sommertagen! In der Region Innsbruck gibt es neben zahlreichen Frei- und Hallenbädern einige Seen für den Badespaß: So bieten beispielsweise der Natterer See, der Lanser See, der Mieminger Badesee sowie der Badesee in der Rossau eine erfrischende Abkühlung an heißen Tagen.

Und auch bei regnerischem Wetter muss man sich keine Sorgen um das Programm machen: Die "Erlebnis Oase" im umgebauten Olympischen Dorf Innsbruck mit ihren Themenbecken und Rutschen besonders für Familien zu empfehlen. In den Feriendörfern warten zudem weitere Thermen-und Wasserwelten, Wellness- und Saunaangebote.

Ein weiterer Familientipp ist der bekannte Innsbrucker Alpenzoo. Er bietet rund 2.000 Tieren eine Heimat und gehört zu den höchstgelegenen Zoos Europas. Der Alpenzoo gibt in zahlreichen Freigehegen einen Einblick in die Fauna der Region. Zu sehen sind Murmeltiere und Steinböcke ebenso wie Braunbären. Reptilien, Amphibien und Fische runden das Angebot ab. Wer mit kleinen Kindern lieber Bauernhoftiere erleben möchte, ist im Tierparadies Natterer Boden in Natters gut aufgehoben.

Urlaub in Innsbruck und seiner Umgebung

Neben vielfältigen kulturellen Highlights bietet ein Urlaub in und um Innsbruck Besuchern die Vielfalt der gesamten Region. Neben der Stadt selbst gehören zur Region Innsbruck viele kleinere, hübsche Orte in beeindruckender Landschaft, darunter das Sellraintal, das Kühtai und das Sonnenplateau Mieming, wo der Sommer in Tirol besonders lang ist. Sowohl Innsbruck als die übrigen Orte der Region laden zum Wandern, Baden in kristallklaren Seen und anderen sportlichen Aktivitäten ein.

Biken und Klettern in der Region Innsbruck

Mit dem Fahrrad kann man ganz gemütlich am Inn entlang radeln und die nahegelegenen Dörfer des Inntals entdecken. Wer etwas mehr Anstrengung sucht, der ist mit dem Mountainbike in den umgebenden Bergen gut aufgehoben. 115 km Mountainbike-Strecken sind in der Region beschildert, ein Highlight ist der Bikepark Innsbruck mit zahlreichen Trails.

Schließlich lässt sich von der Seegrube oder auch der Saile aus der phänomenale Ausblick auf das Innsbrucker Becken genießen. Besonders in der Nacht ist dieser Anblick ein Erlebnis.

Ebenso sind für Kletterer spannende Touren geboten. Hier ist zum Beispiel der "Kaiser Max-Klettersteig" an der Martinswand in der Marktgemeinde Zirl eine gute Empfehlung. Auch das Klettergebiet der nahe gelegenen Ehnbachklamm bietet ein atemberaubendes Naturerlebnis. Auch rund um das Mieminger Plateau warten rund 500 Kletterrouten mit zahllosen Klettersteigen.

Die Region Innsbruck bietet Höhepunkte der Architektur

Die Renaissance wird durch das Schloss Ambras mit seinen sehenswerten Parkanlagen beinahe wieder lebendig. Neben dem mittelalterlichen Altstadtensemble kann Innsbruck mit einigen neuen und auch technisch sehr interessanten Projekten aufwarten.

Der Altstadtbereich wurde durch die modernen Rathausgalerien mit ihren Glasfassaden, in denen sich die umliegenden Berge spiegeln, architektonisch bereichert. Am Stadtrand faszinieren besonders die Hungerburgbahn, eine futuristisch anmutende Standseilbahn und ebenso die Bergiselschanze.

Weitere Highlights und Veranstaltungstipps

Das Bergbauernmuseum Ropferstub‘m bei Telfs gewährt einen Einblick in die einsame Bergbauernwelt der vergangenen Jahrhunderte. Eine interaktive Ausstellung rund ums Hören gibt es im Audioversum.

Im Sommer findet das berühmte New Orleans Jazz Festival statt und begeistert die Fans der Südstaatenmusik. Die Festwochen der Alten Musik an historisch bedeutsamen Spielstätten wie dem Stift Stams und dem Tiroler Landestheater beleben die Musikwelt Tirols ebenfalls in den Sommermonaten.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2022

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Schön- & Schlechtwetter-Tipps in Region Innsbruck

Egal welches Wetter, wir haben die perfekten Ausflüge für den Urlaub!

Natur

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Martinswand

Region Innsbruck, Tirol

Natur

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Gossenköllesee

Region Innsbruck, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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Triumphpforte

Region Innsbruck, Tirol

Sport & Freizeit

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Telfer Bad

Region Innsbruck, Tirol

Natur

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Patscherkofel

Region Innsbruck, Tirol

Natur

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Lanser See

Region Innsbruck, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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Goldenes Dachl

Region Innsbruck, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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Jesuitenkirche Innsbruck

Region Innsbruck, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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Franziskanerkloster Telfs

Region Innsbruck, Tirol

Sport & Freizeit

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Telfer Bad

Region Innsbruck, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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Wiltener Basilika

Region Innsbruck, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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Stadtmuseum Innsbruck

Region Innsbruck, Tirol

Angebote in Region Innsbruck

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Kontakt zur Ferienregion

Innsbruck Tourismus
Burggraben 3
6021 Innsbruck
Österreich
Tel.:

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Natur

Hafelekar

Innsbruck, Region Innsbruck

Die Hafelekarspitze ist ein Gipfel der Nordkette. Die markante Kalkalpenkette erhebt sich als Teil des Karwendels nördlich der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Rund um den 2.334 m hohen Gipfel können sich Wanderer auf dem Geotrail über das Auffalten der Felsen vor Millionen Jahren informieren. Denn hoch über dem Inntal wandern sie auf einem urzeitlichen Meeresboden aus Riffkalkstein.Mit der Seilbahn zu Lagunen und KorallenriffenDie Hafelekar-Bahn bringt die Gäste hinauf. Die Talstation der Kabinenbahn befindet sich leicht erreichbar in der Seegrube im Innsbrucker Stadtgebiet. Die Bahn endet rund 70 Höhenmeter unter dem Gipfel.An der Bergstation startend, erfahren die Besucher an fünf Stationen des Geotrails, wie sich der frühere Meeresboden durch tektonische Verschiebungen in die Höhe schob. Abermillionen Muschelschalen und andere kalkartige Strukturen entwickelten sich zu den markanten, oft bizarr zerklüfteten Felsformationen aus Wettersteinkalk und Dolomit. Ähnlich wie im Steinernen Meer können auf dem Urzeit-Meeresboden versteinerte Korallen, Ammoniten oder Muscheln erkannt werden. Auf den Tafeln des auch für Nichtbergsteiger gut begehbaren Geo-Wanderwegs wird die Entwicklung, für Kinder anschaulich, erklärt.Geotrail über die Urzeit und Wanderweg der GegenwartDie bei den gewaltigen tektonischen Verwerfungen entstandenen Abbruchkanten sorgten dafür, dass die Nordkette in Richtung Innsbruck rund tausend Meter fast senkrecht abfällt. So bieten sich neben der Reise in die Erdgeschichte vom 360-Grad-Aussichtspunkt spektakuläre Ausblicke in alle Richtungen – im Süden über die nahe Stadt mit dem Goldenen Dachl auf die Gipfel des Pfriemesköpfli und Patscherkofel. In die andere Richtung, gen Deutschland, blicken die Gäste auf den markanten, 2.531 m hohen Katzenkopf.
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Sehenswürdigkeiten

Tirol Panorama mit Kaiserjägermuseum

Innsbruck, Region Innsbruck

Am 746 Meter hohen Bergisel oberhalb von Innsbruck tobte am 13. August 1809 der Tiroler Freiheitskampf, bei dem bayerische und sächsische Truppen unter französischer Führung in die Flucht geschlagen wurden. Wie der Anführer Andreas Hofer bei dieser Schlacht mit seinen Aufständischen den Sieg errang, veranschaulichen heute am gleichen Ort das große Tirol Panorama und das Kaiserjägermuseum.Das Tirol Panorama wurde am 12. März 2011 zwei Jahre nach dem 200-Jahr-Jubiläum der Schlacht im Rahmen großer Feierlichkeiten eröffnet. Unterirdisch ist es ab diesem Zeitpunkt mit dem nahegelegenen Kaiserjägermuseum verbunden. Dieses wurde bereits 1880 im alten Schützenhaus der Kaiserjäger am Bergisel eröffnet, welches für Museumszwecke umfunktioniert und später öfter erweitert wurde.Die Highlights der Ausstellung KaiserjägermuseumBekannt ist das Tirol Panorama durch das Innsbrucker-Riesenrundgemälde, erschaffen vom Tiroler Josef Calasanz Platter (1858-1905), das bereits 1896 zum ersten Mal im Stadtteil Saggen der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Mit 1.000 Quadratmetern in einem 360-Grad-Rundwinkel ist es das größte Tiroler Kunstwerk. Es stellt eindrucksvoll die Schlacht am Bergisel dar. Nach mehrfachen Übersiedlungen während und nach den Weltkriegen kann es seit 2011 am Ort des Geschehens bestaunt werden. In der Dauerausstellung "Schauplatz Tirol" können darüber hinaus besondere Exponate zu verschiedenen Themen begutachtet werden. Der 2,2 Kilometer lange Panoramarundweg um den Bergisel bietet zudem wunderbare Ausblicke auf Innsbruck.Im Kaiserjägermuseum, dem Regimentsmuseum der Tiroler Kaiserjäger, werden nicht nur der Freiheitskampf, sondern auch das Regimentsleben und seine Geschichte ab dem frühen 19. Jahrhundert thematisiert. Durch reichhaltige Exponate wie Fahnen oder Waffen wird die Vergangenheit hier wieder zum Leben erweckt.
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Essen & Trinken

Café Sacher

Innsbruck, Region Innsbruck

Original SacherWer kennt ihn nicht, den Traum aus Schokolade? Die Sachertorte ist eine der bekanntesten Torten der Welt. Außer in Wien bekommt man die Torte aus dem Traditionshaus Sacher auch noch in Innsbruck.In der Kaiserliche HofburgDas Café Sacher Innsbruck befindet sich in der Kaiserlichen Hofburg, einem Gebäude aus der frühen Neuzeit. 2011 wurde das Café neu gestaltet und ist seitdem ein Kaffeehaus mit Weinbar und Restaurant. Alles, was im Café Sacher angeboten wird, ist entweder typisch österreichisch oder besteht aus regionalen Zutaten.
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Natur

Martinswand

Zirl, Region Innsbruck

Die Martinswand liegt nordwestlich von Innsbruck in der Gemeinde Zirl. Die Bergwand ist Teil des Naturparks Karwendel und bildet den Abschluss des Hechenbergs in der Nordkette.Sie ist ein berühmtes Kletterareal und liegt im höheren Schwierigkeitsbereich, in einigen Lagen Schwierigkeit "E", überwiegend "CD" und "D". Der Einstieg liegt auf 640 Metern, die Oberkante ist auf etwa 1.200 Metern. Wem der Kaiser-Max-Klettersteig zu anspruchsvoll ist, hat an der Martinswand eine große Auswahl an Kletterrouten, unter anderem die beliebte und traditionsreiche "Dschungelbuch"-Route.Kaiser-Max-KlettersteigBekannt ist vor allem der Kaiser-Max-Klettersteig. Dieser Steig ist nicht für Anfänger geeignet und wurde in der Vergangenheit oft unterschätzt, zählt unter Kennern aber auch zu den interessantesten und schönsten Steigen im deutschsprachigen Raum. Er glänzt mit einem guten Ausblick in das Inntal und bietet wenig Tritthilfen, es muss direkt am Fels geklettert werden. Der Steig ist durch seine Südausrichtung fast ganzjährig begehbar.Sehenswertes an der MartinswandEine mit vielen Mythen behaftete Höhle, die Kaiser-Max-Grotte, befindet sich im westlichen Teil der Wand. Der Sage nach suchte Kaiser Maximilian I. dort Schutz, nachdem er sich Jahre 1484 verstiegen hatte.Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die ehemalige Burg Martinsbühel, die heute ein Kloster ist. Möglicherweise handelt es sich bei Teilen des Klosters um eine der ältesten noch benutzbaren kirchlichen Anlagen im Nordtirol.Flora und FaunaDie umliegende Natur ist durch sehr natürliches Waldgebiet geprägt. Das Pflücken von Pflanzen und das Stören der Wildtiere ist hier schon lange strikt verboten. Das Resultat ist eine der unberührtesten Floras und Faunas Mitteleuropas.Neben einer großen Adlerpopulation gibt es hier viele Steinböcke und Gamsrudel. Die Bewaldung besteht aus Buchen, Tannen und Fichten, bekannt ist das Gebiet für seine über 600 verschiedenen Pilzarten und seine Bandbreite an Wildkräutern.
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Ort

Sistrans

Region Innsbruck

Einwohner: 2238 Höhe: 919 m

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Sehenswürdigkeiten

Goldenes Dachl

Innsbruck, Region Innsbruck

Das Wahrzeichen InnsbrucksIm nördlichen Bereich der Innsbrucker Altstadt, unweit vom Inn und dem Innsbrucker Hofgarten, schmückt das Goldenes Dachl das 1420 erbaute Residenzgebäude der damaligen Tiroler Landesfürsten. Anlässlich der Jahrhundertwende 1500 und einer zu dieser Zeit erfolgten Eheschließung von Kaiser Maximilian I. erhielt es einen spätgotischen Prunkerker, dessen Dach 2.657 feuervergoldete Kupferschindeln schmücken.Seit 2006 beherbergt das als Goldenes Dachl bezeichnete Gebäude ein gleichnamiges Museum, das sowohl von Kaiser Maximilian I., dem Erbauer dieses einzigartigen Bauwerks, berichtet und seine Besucher über die spätmittelalterliche Welt in Innsbruck informiert.Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten InnsbrucksDas vom damaligen deutschen Kaiser Maximilian I. in Auftrag gegebene und von Niklas Türing dem Älteren errichtete Goldene Dachl überdacht einen 16 m langen, mit Reliefs und Fresken kunstvoll verzierten Erker. Das Relief unter dem Dach ist mit Tierdarstellungen verziert.Ein zweites, an der Brüstung des Prunkerkers zu bewunderndes Relief, zeigt das Tiroler Wappen und Maximilian I. mit seinen Gemahlinnen. Dahinter befindet sich ein Spruchband mit auf dem Kopf stehenden hebräischen Buchstaben. Dessen Bedeutung konnte bis heute nicht entschlüsselt werden. Bereits wenige Jahre nach seinem Entstehen war das Goldene Dachl weit über Tirols Grenzen hinaus bekannt und wurde später zum Wahrzeichen von Innsbruck.Das Museum Goldenes DachlDie das Museum beherbergenden sechs Schauräume im Goldenen Dachl wurden 2006/07 renoviert. Neben der Dokumentation der Herrscherfunktion von Kaiser Maxililian I. erfährt vor allem auch das Leben und Arbeiten der damaligen Bevölkerung eine gebührende Beachtung. In einem separaten Raum steht die einstige Welt der Kinder im Mittelpunkt. Ein in mehreren Sprachen verfügbarer Audioguide führt die Besucher auch durch die spannende Geschichte dieses einst so reichen und heute sehr attraktiven und lebendigen Innsbrucks.Auch an die kleine Besucher wird im Museum Goldenes Dachl gedacht: Der persönliche Hofnarr Kaiser Maximilians, Kunz von der Rosen, begleitet die Kinder durch das Museum. Es gibt sogar einen eigenen Raum, in dem Spiele und Bücher das Interesse am Mittelalter wecken.
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Essen & Trinken

Hotelrestaurant Weißes Rössl

Innsbruck, Region Innsbruck

Zentrale LageDas bekannte Restaurant Weißes Rössl liegt zentral in der Innsbrucker Altstadt unweit des noch bekannteren Goldenen Dachls und des Kongresshauses. Tradition seit 500 JahrenBereits seit dem 16. Jahrhundert werden im Weißen Rössl Gäste beherbergt. Wie einst werden auch heute noch Tiroler Spezialitäten und Hausmannskost serviert.Über den Dächern von InnsbruckEin Highlight im Weißen Rössl ist die Dachterrasse. Tagsüber kann man von hier aus auf die umliegenden Gebäude schauen und nachts den Sternenhimmel bewundern.
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Natur

Gossenköllesee

Kühtai, Region Innsbruck

Das westlich von Innsbruck gelegene Sellraintal, das über den auf 2.000 Höhenmeter liegenden Kühtaisattel zu erreichen ist, ist ein Seitental des Inntals. Hier befindet sich Kühtai, wo der Einstieg in ein bis auf 2.400 Meter Höhe führendes Wandergebiet liegt. Vor der beeindruckenden Bergkulisse der Stubaier Alpen sind dabei mehr als ein Dutzend Bergseen zu entdecken, zu denen der hochalpine Gossenköllesee gehört.Ein der Wissenschaft dienender GebirgsseeDer oberhalb der Baumgrenze auf 2.413 Metern liegende Gossenköllesee nimmt eine Fläche von etwa 1,5 Hektar ein und besitzt eine mittlere Tiefe von knapp 5 Metern. Ohne oberirdische Zu- und Abflüsse wird er lediglich vom Wasser der Schneeschmelze gespeist.Bereits seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts finden im See wissenschaftliche Untersuchungen statt, die dazu führten, dass der See bis ins Jahr 2014 als UNESCO-Biosphärenreservat geschützt war und damit von menschlichen Einflüssen unbeeinflusst blieb. Seit den 1950er Jahren betreibt die Universität Innsbruck am Gossenköllesee eine Forschungsstation, die den Namen "Roland-Pechlaner-Station" trägt.Bachforellen und seltene KieselalgenIn der Regel ist der See von Ende Oktober bis Mitte Juni von Eis und Schnee bedeckt. Der dadurch fehlende Lichteinfall und ein sehr geringer Nährstoffaustausch begrenzen das Wachstum von Pflanzen und das spärlich vorkommende Plankton bietet nur wenigen Fischen ausreichend Nahrung. Davon profitieren in erster Linie die Nachfahren der Bachforellen, die zu Zeiten von Kaiser Maximilian angesiedelt wurden. Daneben wurde eine seltene Art von Kieselalgen entdeckt, die bisher in keinem anderen Hochgebirgssee nachgewiesen werden konnte.Die ganzjährig durchgeführten Messungen und Untersuchungen des Seewassers sind heute vor allem Bestandteil eines internationalen Forschungsprojekts, das die Auswirkung globaler Umweltveränderungen auf hochalpine Seen und ihre Einzugsgebiete zum Inhalt hat.
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Ort

Igls

Region Innsbruck

Einwohner: 2010 Höhe: 870 m

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Sehenswürdigkeiten

Triumphpforte

Innsbruck, Region Innsbruck

Die Triumphpforte in Innsbruck gehört zu einer der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Mit der majestätischen Serles im Hintergrund steht der aus Stein gehauene Bogen am Rande der Altstadt, die Maria-Theresien-Straße auf der einen Seite und die Leopoldstraße auf der anderen Seite.Zwischen Stadt und NaturSchlendert man durch den Bogen, kann man auf der einen Seite das wunderschöne Panorama der Stubaier Alpen mit der dreistufigen und sagenumwobenen Serles im Besonderen sehen. Die andere Seite ist eher etwas für Sightseeing-Begeisterte und Urlauber, die im Zentrum der Altstadt die vielen Geschäfte und Sehenswürdigkeiten genießen wollen.Gebaut aus Höttinger BrekzieDer dreitorige Triumphbogen ist nicht, wie damals üblich, aus Holz gefertigt, sondern aus Stein gehauen: Die Bildhauer Constantin Walter und Johann Baptist Hagenauer wollten Steine aus dem vorher abgebrochenen Vorstadt-Tor verwenden und so sind die Säulen zwar aus Holz gefertigt, der Torbogen selbst besteht aus Quadern der Höttinger Brekzie.Besonderheiten der TriumphpforteDie Geschichte hinter der Triumphpforte ist ein freudiges Ereignis: Sie entstand 1765 zu Ehren der Hochzeit von Erzherzog Leopold und seiner Braut, der spanischen Prinzessin Maria Ludovica.Die Südseite des Bogens ist der Hochzeit gewidmet. Die Nordseite hat hingegen ein trauriges Thema: Denn als der Vater des Bräutigams Franz Stephan nur kurze Zeit nach der Hochzeit starb, beschloss man, dieses Thema auf der Nordseite des Triumphbogens aufzugreifen.Insgesamt zeigt das Wahrzeichen sowohl Personen aus dem Hause Habsburg als auch Staatssymbole und zeitgeschichtliche Ereignisse. Profildarstellungen des Brautpaars und der Eltern des Bräutigams, Kaiserin Maria Theresias und Franz Stephan, sowie des österreichischen Erzherzogshuts mit dem Orden vom Goldenen Vlies sind auf dem Triumphbogen in Innsbruck zu finden.
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Sehenswürdigkeiten

Jesuitenkirche Innsbruck

Innsbruck, Region Innsbruck

Die Jesuitenkirche befindet sich inmitten der Altstadt Innsbrucks. Durch zwei prächtige Fassadentürme ist das barocke Bauwerk nahe der Alten Universität schon von Weitem sichtbar.Baugeschichte der JesuitenkircheDas römisch-katholische Gotteshaus, das auch den Titel Dreifaltigkeitskirche trägt, wurde zwischen 1627 und 1646 von Karl Fontaner und Christoph Gumpp dem Jüngeren an Stelle der dortigen Vorgängerkirche erbaut. Vorbild waren die Jesuitenkirchen Il Gesù und Sant‘ Ignazio in Rom.Besichtigung der Jesuitenkirche InnsbruckBetritt man die Jesuitenkirche, eine dreischiffige Anlage mit Querhaus, befindet man sich zunächst in einer Vorhalle, hinter dem prunkvollen Schmiedeeisengitter gelangt man in die Hauptkirche. Sehenswert sind vor allem die barocken Deckengemälde und der kostbare Hochaltar. Die beiden Seitenschiffe beherbergen jeweils zwei weitere Altäre. Der Fußboden der Jesuitenkirche ist kunstvoll gearbeitet, besonders unterhalb der großen Kuppel, die als Abbild des Himmels gesehen werden kann. Des Weiteren ist das kostbare Kruzifix vor der Mittelsäule und die reich verzierte Kanzel eine nähere Betrachtung wert.Auch hörbare Schätze kann diese Kirche ihr Eigen nennen: die älteste Glocke der Kirche, die Silberne Glocke, stammt aus dem Jahr 1579, die Schützenglocke aus dem Jahr 1959 die viertgrößte Glocke Österreichs.Seit den Anfängen wird die Dreifaltigkeitskirche von Mitgliedern des Jesuiten-Ordens betreut. Sie beherbergt die Gebeine des Heiligen Pirmins, der auch Stadtpatron von Innsbruck ist.Neben dem Theologen Karl Rainer sind einige Mitglieder des Fürstenhauses hier beigesetzt, u.a. Erzherzog Leopold V., der Auftraggeber der Kirche sowie seine Frau Claudia de Medici und seine Söhne Ferdinand Karl und Sigismund Franz.
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Ort

Stams

Region Innsbruck

Einwohner: 1451 Höhe: 672 m

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Essen & Trinken

Café Munding

Innsbruck, Region Innsbruck

Konditorei seit 1806Im Frühjahr 1806 eröffnet Johann Nepomuk Munding das Damencafé Konditorei Munding in der Kiebachgasse 16. Vorher befand sich in dem Gebäude die Zuckerbäckerei, in der er arbeitete. Später kaufte er das Anwesen und eröffnete die erste Café-Konditorei Innsbrucks. Wechselndes SortimentDas komplette Angebot im Café Munding wird in der eigenen Konditorei hergestellt. Bis auf ein paar Torten, die nach jahrzehntealten Rezepten gebacken werden, wird das Sortiment dreimal im Jahr geändert. Dabei spielt auch die Jahreszeit eine Rolle.
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Ort

Inzing

Region Innsbruck

Einwohner: 3818 Höhe: 616 m

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Sehenswürdigkeiten

Franziskanerkloster Telfs

Telfs, Region Innsbruck

Die Marktgemeinde Telfs liegt etwa 27 km westlich von Innsbruck. Neben einer barocken Kirche aus dem 17. Jahrhundert, der Dekanatskirche aus dem 19. Jahrhundert, zwei Pfarrkirchen aus dem 20. und 21. Jahrhundert gehört auch das Franziskanerkloster mit seiner dazugehörigen Kirche zu den Sehenswürdigkeiten des Orts.Die Geschichte des KlostersAls die ersten Mönche des Franziskanerordens nach Telfs kamen, nutzten sie zunächst Teile des örtlichen Bezirksgerichts als provisorische Unterkunft. Die Ordensbrüder kümmerten sich hauptsächlich um die Seelsorge der Menschen, sie predigten und fungierten als Beichtvater. Die Mönche trugen zudem zu der Verbreitung der Andachten am Kreuzweg bei. Auf Betreiben des damaligen Gemeindepfarrers wurde für die Franziskaner in den Jahren 1703 bis 1706 eine Kirche mit einem Kloster in Telfs errichtet.Nachdem die Zahl der Ordensbrüder auf 6 zurückgegangen war, erholte sich der Konvent im 19. Jahrhundert allmählich wieder. Nicht nur die Seelsorge konnte wieder ungehindert ausgeübt werden, es fanden auch Um- und Ausbauarbeiten im Kloster und der Kirche statt.So entstand im Jahre 1824 unter anderem ein Garten mit einem Gartenhäuschen. Anlässlich des 200-Jahr-Jubiläums wurde die Kirchenfassade mit einem Mosaik umgestaltet. Unter der Herrschaft der Nationalsozialisten wurde das Kloster beschlagnahmt. In der Folge wurden Privatpersonen in dem Franziskanerkloster einquartiert. Diese verließen die kirchliche Einrichtung im Jahr 1960, sodass wieder das reguläre Ordensleben möglich wurde.Auch heute tragen die Ordensbrüder des Franziskanerordens wesentlich zum Gemeindeleben bei. Sie veranstalten Kurse, organisieren Ausflüge, halten Gottesdienste ab und werden in der Beichtseelsorge tätig. Das Kloster steht Ordensleuten ebenso offen wie Laien.Die KlosterkircheDie Franziskanerkirche wurde Mariä Empfängnis geweiht. Die Ausstattung des Gotteshauses ist nach Franziskanerart bewusst schlicht gehalten. Die Kanzel und die Altäre stammen aus dem 19. Jahrhundert. Das Hochaltarbild stammt aus dem Jahre 1710. Es zeigt Maria Immaculata, die von vier Heiligen verehrt wird, und vier Erdteile.Auf den Seitenaltarbildern aus dem 18. Jahrhundert sind der Heilige Antonius von Padua und der Heilige Franziskus dargestellt. Am Korb der Kanzel ist ein Kruzifix aus dem 18. Jahrhundert angebracht. Die Orgel der Klosterkirche wurde im Jahre 1898 erbaut.
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Sport & Freizeit

Telfer Bad

Telfs, Region Innsbruck

Das Telfer Bad ist Teil des Sportzentrums Telfs. Der Besuch des Telfer Bads ist wetterunabhängig, da es sowohl einen Hallen- als auch einen Freibadbereich gibt.Wer genug vom Schwimmen hat, kann sich auf den großzügigen Grünflächen entspannen und sonnenbaden. Alle Besucher, die eine nahtlose Bräune bevorzugen, können sich in das abgetrennte FKK-Areal zurückziehen.Wer sich nach dem Schwimmen noch mehr bewegen möchte, kann auf dem Fußball- oder Beachvolleyplatz sein Können unter Beweis stellen. Für Kinder gibt es extra Spielgeräte, damit den kleinen Besuchern des Schwimmbads nicht langweilig wird.
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Natur

Patscherkofel

Igls, Region Innsbruck

Der Patscherkofel gilt als der Hausberg Innsbrucks und ist südlich der Stadt zu finden. Es ist ein perfektes Ausflugsziel für Mountainbiker und Wanderer, das mit der Patscherkofelbahn von Igls aus erreicht werden kann.Eldorado für NaturliebhaberDas alpine Naturparadies verfügt über zahlreiche Wanderwege wie beispielsweise zur Lanser Alm oder zur Glungezer Hütte. Darüber hinaus verläuft entlang des Jochleitensteigs der Naturlehrweg Patscherkofel, wo man an zahlreichen Aussichtspunkten sehr viel Interessantes über die Flora und Fauna am Patscherkofel erfährt.Wandern auf dem ZirbenwegEin ganz besonderes Erlebnis für alle Altersgruppen ist der Zirbenweg, der das Landschaftsschutzgebiet durchquert und durch alte Zirbenbestände führt. Entlang des Wegs kann man die traumhafte Natur sowie die spektakulären Ausblicke auf die Nordkette und das Inntal genießen.Es gibt vier verschiedene Möglichkeiten, um den Zirbenweg zu entdecken - die Gehzeit variiert je nach Weg zwischen anderthalb und vier Stunden. Der Zirbenweg verläuft ohne wesentliche Höhendifferenzen auf über 2.000 Metern und erstreckt sich bis zur Tulfein Alm. Unterwegs finden die Wanderer auch zahlreiche Hütten, in denen man sich kulinarisch verwöhnen lassen und stärken kann.Österreichs höchster AlpengartenSehr sehenswert ist außerdem der Alpengarten Patscherkofel, der der höchstgelegenste Botanische Garten in Österreich ist. Auf die Besucher wartet hier ein Rundwanderweg mit vielen Informationen zu diesem einzigartigen Lebensraum.Der Alpengarten ist direkt neben der Bergstation zu finden und birgt auf einer Fläche von rund 1,5 Hektar wahre Pflanzenschätze wie Enzian und Edelweiß, aber auch Pflanzen aus anderen Regionen wie beispielsweise dem Himalayagebiet.Tipps für FamilienEin besonderes Highlight für Kinder ist die Kofele’s Quizwandertour über 13 Stationen von der Bergstation bis zum Gipfel. Mit dem richtigen Lösungswort wartet eine tolle Überraschung im “Das Kofel Restaurant” in der Bergstation der Patscherkofelbahn. Außerdem gibt es hier Kinderwanderwege mit Eule, Reh und Fuchs, die Tiere haben im Wald und auf dem Berg ihre Spuren hinterlassen.Nach einer erfolgreichen Wanderung kann man sich im “Das Hausberg Restaurant” in der Talstation der Patscherkofelbahn noch kulinarisch verwöhnen lassen und die Kinder können sich auf dem großen Kofele’s Spielplatz austoben.
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Sehenswürdigkeiten

Wiltener Basilika

Innsbruck, Region Innsbruck

Innsbruck, die füntgrößte Stadt Österreichs, hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, unter anderem die Wiltener Basilika.Im Süden Innsbrucks liegt der Stadtteil Wilten mit knapp 17.000 Einwohnern. Der Bergisel, ein gut 700 m hoher Hügel liegt wiederum im Süden von Wilten am Ausgang ins Inntal. Erste Besiedelungen des Gebietes gehen zurück auf etwa 1000 Jahre vor Christus. Der Stadtteil Wilten verfügt alleine über hundert denkmalgeschützte Bauten, hierunter die Basilika.Die Wiltener BasilikaMan nennt die römisch-katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche auch Basilika Unsere Liebe Frau von der unbefleckten Empfängnis oder Unserer Lieben Frau unter den vier Säulen. Die Kirche gehört zum Bistum Innsbruck. Man vermutet, dass schon römische Legionäre am Ort der Basilika ein Marienbild verehrten, und hier wurden auch Reste einer Vorgängerkirche aus dem 5. Jahrhundert, also frühes Christentum, gefunden. Ab Mitte des 13. Jahrhunderts wird die Kirche als Kirche Unserer Hohen Frau erwähnt, die zu einem Wallfahrtsort wurde. Mehrere Umbauten folgten. In den Jahren 1751 - 1756 schließlich musste wegen drohenden Zerfalls der Kirche ein Neubau betrieben werden, den der Pfarrer und Baumeister Franz de Paula Penz leitete. Der Neubau erfolgte im Rokokostil, geplant von Joseph Stapf aus Pfronten. 1957 erhielt die Basilika durch Papst Pius XII. den Ehrentitel Basilika minor und etablierte sich über die Jahre hinweg zur meistbesuchten Sehenswürdigkeit Innsbrucks.Ausstattung der BasilikaZarte Farben vermischt mit viel Gold und Rokokostuck zeichnen das Innere der Kirche aus. Darüber hinaus gibt es Deckengemälde mit Szenen aus dem Leben Marias.Der Hochaltar hat vier mächtige Säulen mit einer großen Krone. Die Muttergottesstatue mit Kind aus Sandstein verlieh der Kirche ihren Namen. Die Kirche steht auf einem weiten Platz, der den Barock der Fassade gut in Szene setzt. Die Orgel der Kirche hat 24 Register.
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Ort

Aldrans

Region Innsbruck

Einwohner: 2658 Höhe: 760 m

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Natur

Lanser See

Lans, Region Innsbruck

Eingebettet in die schöne Landschaft Tirols liegt südlich von Innsbruck der Lanser See. Der Moorsee ist knapp 3 Hektar groß und bis zu zwölf Meter tief. Für die Innsbrucker ist das Naturbad vor den Toren der Stadt ein beliebtes Naherholungsziel. Der See wird von einem Seerosenweiher im Lanser Moor gespeist. In den Monaten Juni und Juli stehen die Seerosen in voller Blüte.Ein Familienbad mit vielen MöglichkeitenDer Lanser See verfügt über eine ausgezeichnete Wasserqualität und verspricht an heißen Sommertagen Erfrischung. Die umliegenden Liegewiesen bieten viel Platz und am Waldrand Schutz vor der Sonne.In einem Café können die Badegäste Getränke oder Snacks kaufen. Kinder und Jugendliche bekommen am Lanser See eine Menge geboten. Es gibt einen Spielplatz und Flächen für verschiedene Ballspiele. Für Kinder gibt es gesondertes flaches Kinderbecken.Beliebt sind auch ein Sprungturm und die Badeinsel in der Mitte des Sees. Eine weitere Besonderheit ist der FKK-Bereich. Ein Teil ist nur Frauen vorbehalten. Außerdem werden Shiatsu-Behandlungen und Yoga-Kurse angeboten.Märchen und die wahre Geschichte des Lanser SeesEin Tiroler Märchenbuch aus dem 19. Jahrhundert erzählt die Geschichte eines Bauern, der einen Wald mit besonders schönen Bäumen besessen haben soll. Ein Adliger begann sich für das kostbare Land zu interessieren. Mit der Hilfe einiger Richter gelang es ihm, den Bauern zu enteignen und den Wald an sich zu reißen. Der Bauer verfluchte den adligen Übeltäter und wünschte ihm, dass der Wald in einem See versinken möge. Tatsächlich war am nächsten Tag an der Stelle, an der zuvor die schönen Bäume gestanden hatten, ein See - der Lanser See.In Wirklichkeit gehörte der See seit dem 14. Jahrhundert dem Stift Wilten in Innsbruck. Im 19. Jahrhundert wurde er verstaatlicht und zu einer Badeanstalt umgestaltet. Sie durfte zunächst nur von Männern besucht werden. Seit 1936 hat das Naturbad für Familien geöffnet.
Kontakt zur Ferienregion

Innsbruck Tourismus
Burggraben 3
6021 Innsbruck
Österreich
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