Oberperfuss, Österreich

Liegt auf:812 m

Einwohner:2992

Wetter für Oberperfuss, heute (16.07.2024)
Prognose: Ein sehr wechselhafter Tag, Regenschauer sind jederzeit möglich.
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Früh - 06:00

18°C55%

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Mittag - 12:00

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Abends - 18:00

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Spät - 24:00

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Oberperfuss

Oberperfuss liegt 15 km westlich von Innsbruck auf 812 Metern Tirol, am Eingang zum Sellraintal. Das Gemeindegebiet von Oberperfuss liegt auf einem sonnigen Mittelgebirgsplateau bildet verschiedene Ortsteile, Höfe und Weiler, die bis auf 1.500 m Höhe im Tiefental hinauf reichen.

Funde aus der Jungsteinzeit belegen, dass das Gebiet bereits sehr lange besiedelt ist, aber erst 1083 als "Obernperves" schriftlich erwähnt wurde. Die Gemeinde hat etwas mehr als 2.900 Einwohner mit ungefähr 40 Betrieben im eigenen Gewerbegebiet. Die besonderen klimatischen Verhältnisse zogen bereits im 19. Jahrhundert Sommerurlauber an.

Tradition und Kultur

Was die kulturelle Seite anbelangt, lernt man im Urlaub in Oberperfuss die Tiroler Blasmusik kennen. Sie hat immer noch einen traditionell hohen Stellenwert und in den Sommermonaten wechseln sich Platzkonzerte, Tiroler Abende und Tanzabende ab.

Das im 19. Jahrhundert errichtete Schulhaus wurde zum Peter-Anich-Museum umgebaut. In den Vitrinen sind Himmels- und Erdgloben ausgestellt, die von Peter Anich, Bauer und Kartograf (1723-1766), gefertigt wurden. Sonnenuhren sowie Bussolen gewähren dem Besucher Einblick in die Astronomie vor 300 Jahren.

Ebenfalls sehenswert ist die barocke Pfarrkirche St. Margareta mit einer Sonnenuhr von Peter Anich und einem Mosaikmedaillon, das Maria mit Kind zeigt.

Sommerurlaub mit Geistern

Der Oberperfer Geisterwanderweg ist eine Attraktion, die es so nirgends mehr gibt. Der Themenwanderweg startet auf 1.360 m Höhe und führt an 21 Stationen vorbei, die spannende Geschichten erzählen.

Die Geister sind verkehrt in den Boden geschlagene Fichten, an deren breitesten Enden Gesichter ausgeschnitzt wurde. Diese Baumbärte sprechen auf Knopfdruck von Interessantem und Spannendem. Am Ende hat man den Speichersee erreicht und hoffentlich unterwegs auf dem Jakobsweg von Unterperfuss Balance und Harmonie gefunden.

Urlaub in der Natur

Das Dorf liegt am Fuße des Rangger Köpfl und viele Wanderwege führen zu umliegenden Almen und Berggipfeln. Beliebt sind Wanderungen auf dem Sellraintaler Höhenweg und zu den Gipfeln vom hohen Rosskogel (2.646 m) und das Rangger Köpfl (1.939 m). Falls man nicht hochwandern will, bringt die Bergbahn von Oberperfuss jeden, der dennoch den beliebten Aussichtspunkt Stiglreith (1.363 m) mit Panoramarestaurant besuchen möchte, ohne Anstrengungen nach oben.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2024

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Schön- & Schlechtwetter-Tipps in Oberperfuss

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Angebote Oberperfuss

Kontakt zur Ferienregion

Tourismusbüro Oberperfuss-Unterperfuss-Ranggen
Peter-Anich-Weg 1
6173 Oberperfuss
Österreich
Tel.: +43 5232 81489

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Natur

Alpinpark Sonnenplateau Mieming

Mieming, Region Innsbruck

Im österreichischen Bundesland Tirol befindet sich das Mieminger Plateau. Diese Mittelgebirgsterrasse liegt zwischen 850 und 1000 Metern. Die vielen Spazier- und Radwege des Plateaus machen es zu einem beliebten Ausflugsziel, das der Naherholung dient.Man nennt das Plateau auch das Sonnenplateau aufgrund der mehr als 2000 Sonnenstunden im Jahr. Bereits im März, mit Frühlingsbeginn, wird die sommerliche Saison eingeläutet, die bis zum Oktober, zum "Goldenen Herbst" mit gelb und orange leuchtenden Lärchen anhält. Die Region bietet sich für gemütliche Spaziergänge, aber auch für anstrengende Wanderungen oder Bike-Touren an.Der Alpinpark
Im Naturschutzgebiet der Innauen liegt der Alpinpark, er erstreckt sich von Wildermieming bis Mieming, über Obsteig bis hinauf nach Nassereith.Der Besucher findet hier viele geschützte Tier- und Pflanzenarten. Natur wird an erste Stelle gesetzt, das Ziel des Projekts "Alpinpark" ist es schließlich, die Menschen zu sensibilisieren für die Besonderheiten der Region und für den Umweltschutz zur Erhaltung der Natur. Auf Infotafeln gibt es interessantes Hintergrundwissen zu lesen, auf denen man vieles über die Flora und Fauna lernt, die dort unter alpinen Bedingungen existiert.Themenwege im Alpinpark
Im Gebiet des Alpinparks gibt es fünf lehrreiche und spannende Themenwege, die für die ganze Familie geeignet sind. Es handelt sich um Naturlehrpfade von unterschiedlicher Länge.Zum Beispiel ist der "Weg der Extreme" von der Inn-Hängebrücke bei Stams mit einer Höhendifferenz von 250 Metern nur mit festem Schuhwerk zu begehen. Er dauert etwa anderthalb Stunden. Ebenso lang ist der "Mooswiesenweg" von Barwies aus, allerdings gilt es hier lediglich 20 Höhenmeter Differenz zu überwinden, und der Weg ist etwas einfacher zu bestreiten. Aber es gibt auch kürzere Pfade wie den "Hohlweg".
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Sehenswürdigkeiten

Dom zu St. Jakob Innsbruck

Innsbruck, Region Innsbruck

Graf Bechthold III. gründete im Jahr 1180 die Stadt Innsbruck. Es wurde durch einen Tauschvertrag mit dem Kloster Wilten möglich, einen neuen Markt am rechten Ufer der Inn entstehen zu lassen. In diesem Dokument ist auch von der geplanten Kirche "ecclesia in foro" zu lesen. Es wird jedoch vermutet, dass diese bereits seit dem Jahr 1181 existiert.Die Geschichte des Doms zu St. Jakob
Vom St. Jakobs-Dom erfährt man erstmals in einem Ablassbrief, der im Jahr 1270 verfasst wurde. Auf einer Zeichnung von Albrecht Dürer von 1495 ist die älteste Ansicht der Jakobskirche überliefert und eine weitere Darstellung ist im Schwazer Bergwerksbuch von 1556 zu finden.Der Dom zu St. Jakob erhebt sich seither majestätisch über den Innsbrucker Dächern und ist einer der wichtigsten Teile des Jakobswegs. Nachdem durch ein Erdbeben im 16. und 17. Jahrhundert Teile der Domanlage schwer beschädigt wurden, erfolgte zwischen 1717 und 1724 die Neuerrichtung.Bedeutende Kunstschätze im Dom
Heute besuchen unzählige Touristen aus aller Welt den atemberaubenden Dom. Er liegt besonders ruhig zwischen dem Inn und der imposanten Altstadt von Innsbruck, ganz in der Nähe des Goldenen Dachls.Eine einmalige Szenerie wurde von dem Münchner Ägid Quirin Asam geschaffen - mit den für jene Zeit charakteristischen Stuckarbeiten. Aus dem Leben des Heiligen Jakobus zeugen die hochbarocken Deckenfresken und Höhepunkt ist natürlich das bedeutende Kunstwerk "Maria Hilf" von Lukas Cranach d. Ä.. Es kam ursprünglich als Geschenk von Erzherzog Leopold V. 1650 aus Dresden in den Innsbrucker Dom und das Gnadenbild hat dort seither seine Heimat gefunden.Das berühmte Grabmal des Erzherzogs Maximilians III. von Caspar Gras (errichtet 1620) können Besucher im linken Seitenflügel des Doms zu St. Jakob bewundern. Von den Emporen des Chorraums aus hat man die beste Sicht auf den Innenraum des Doms.Berühmtes Glockenspiel
Täglich Mittags erklingt das Innsbrucker Glockenspiel oder "Carillon" über Innsbruck. Das größte Glockenspiel Österreichs umfasst insgesamt 57 Glocken und wiegt über 4.100 Kilogramm. Mit zum Geläut gehört die Mariahilfglocke, die zweitgrößte historische Kirchenglocke Tirols. Im Südturm befinden sich sieben weitere Glocken.
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Sehenswürdigkeiten

Goldenes Dachl

Innsbruck, Region Innsbruck

Im nördlichen Bereich der Innsbrucker Altstadt, unweit vom Inn und dem Innsbrucker Hofgarten, schmückt das Goldenes Dachl das 1420 erbaute Residenzgebäude der damaligen Tiroler Landesfürsten. Anlässlich der Jahrhundertwende 1500 und einer zu dieser Zeit erfolgten Eheschließung von Kaiser Maximilian I. erhielt es einen spätgotischen Prunkerker, dessen Dach 2.657 feuervergoldete Kupferschindeln schmücken.Seit 2006 beherbergt das als Goldenes Dachl bezeichnete Gebäude ein gleichnamiges Museum, das sowohl von Kaiser Maximilian I., dem Erbauer dieses einzigartigen Bauwerks, berichtet und seine Besucher über die spätmittelalterliche Welt in Innsbruck informiert.Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Innsbrucks
Das vom damaligen deutschen Kaiser Maximilian I. in Auftrag gegebene und von Niklas Türing dem Älteren errichtete Goldene Dachl überdacht einen 16 m langen, mit Reliefs und Fresken kunstvoll verzierten Erker. Das Relief unter dem Dach ist mit Tierdarstellungen verziert.Ein zweites, an der Brüstung des Prunkerkers zu bewunderndes Relief, zeigt das Tiroler Wappen und Maximilian I. mit seinen Gemahlinnen. Dahinter befindet sich ein Spruchband mit auf dem Kopf stehenden hebräischen Buchstaben. Dessen Bedeutung konnte bis heute nicht entschlüsselt werden. Bereits wenige Jahre nach seinem Entstehen war das Goldene Dachl weit über Tirols Grenzen hinaus bekannt und wurde später zum Wahrzeichen von Innsbruck.Das Museum Goldenes Dachl
Die das Museum beherbergenden sechs Schauräume im Goldenen Dachl wurden 2006/07 renoviert. Neben der Dokumentation der Herrscherfunktion von Kaiser Maxililian I. erfährt vor allem auch das Leben und Arbeiten der damaligen Bevölkerung eine gebührende Beachtung. In einem separaten Raum steht die einstige Welt der Kinder im Mittelpunkt. Ein in mehreren Sprachen verfügbarer Audioguide führt die Besucher auch durch die spannende Geschichte dieses einst so reichen und heute sehr attraktiven und lebendigen Innsbrucks.Auch an die kleine Besucher wird im Museum Goldenes Dachl gedacht: Der persönliche Hofnarr Kaiser Maximilians, Kunz von der Rosen, begleitet die Kinder durch das Museum. Es gibt sogar einen eigenen Raum, in dem Spiele und Bücher das Interesse am Mittelalter wecken.
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Essen & Trinken

Café Valier

Innsbruck, Region Innsbruck

1896 wurde die Bäckerei Valier gegründen. Gotthard Valier erweiterte die Bäckerei später in eine Konditorei mit Café. Mittlerweile wird das Café Valier in vierter Generation geführt.Wiener Flair in der Maximilianstraße
Die Maximilianstraße befindet sich am südlichen Rand der Innsbrucker Altstadt. Auf halber Strecke zwischen dem Hauptbahnhof und der Universität liegt die Hausnummer 27, wo seit 1902 die Konditorei Valier zu finden ist. Das integrierte Café ist im Stil eines klassischen Wiener Kaffeehauses eingerichtet.Kleine und große Sünden
In der Auslage bleiben keine Wünsche offen. Hier findet man alles - egal, ob man eine kleine oder eine große Sünde begehen will. Zwischen Kuchen, Torten, Pralinen, Kekse , Lebkuchen und anderen Leckereien fällt die Auswahl unter Umständen schwer. Eine Besonderheit des Café Valier ist die traditionell hergestellte italienische Panettone.
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Natur

Martinswand

Zirl, Region Innsbruck

Die Martinswand liegt nordwestlich von Innsbruck in der Gemeinde Zirl. Die Bergwand ist Teil des Naturparks Karwendel und bildet den Abschluss des Hechenbergs in der Nordkette. Die markante fast 600 m hohe Martinswand bildet mit dem Kleinen Wandkopf 1346 m den südwestlichen Abschluss des Hechenbergs. Dieser gehört zur Nordkette und liegt im Alpenpark Karwendel. Die Martinswand liegt im Naturschutzgebiet, das sich über den gesamten Wandfuß bis an den Inn, von der Martinsklause etwa 3 Kilometer flussabwärts, erstreckt. Die Martinswand ist ein bekanntes Klettergebiet für Sportkletterer: Die Hauptwand befindet sich oberhalb eines Schrofenvorbaus und ist teilweise leicht überhängend. Die besten Routen in der Martinswand befinden sich links des Ostrisses. Die teilweise überhängende, gelbe Wand bietet anhaltende und ausdauernde steile Wandkletterei an Auflegern, Leisten und Löchern. Klettern ist an der Martinswand fast das ganze Jahr über möglich.Kaiser-Max-Klettersteig
Bekannt ist vor allem auch der Kaiser-Max-Klettersteig. Dieser Steig ist nicht für Anfänger geeignet, zählt unter Kennern und sehr guten Kletterseiggehern aber zu den interessantesten und schönsten Steigen im deutschsprachigen Raum. Er glänzt mit einem guten Ausblick in das Inntal und bietet wenig Tritthilfen, es muss direkt am Fels geklettert werden. Der Steig ist durch seine Südausrichtung fast ganzjährig begehbar.Sehenswertes an der Martinswand
Eine mit vielen Mythen behaftete Höhle, die Kaiser-Max-Grotte, befindet sich im westlichen Teil der Wand. Der Sage nach suchte Kaiser Maximilian I. dort Schutz, nachdem er sich Jahre 1484 verstiegen hatte.Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die ehemalige Burg Martinsbühel, die heute ein Kloster ist. Möglicherweise handelt es sich bei Teilen des Klosters um eine der ältesten noch benutzbaren kirchlichen Anlagen im Nordtirol.Flora und Fauna
Die umliegende Natur ist durch sehr natürliches Waldgebiet geprägt. Das Pflücken von Pflanzen und das Stören der Wildtiere ist hier schon lange strikt verboten. Das Resultat ist eine der unberührtesten Floras und Faunas Mitteleuropas.Neben einer großen Adlerpopulation gibt es hier viele Steinböcke und Gamsrudel. Die Bewaldung besteht aus Buchen, Tannen und Fichten, bekannt ist das Gebiet für seine über 600 verschiedenen Pilzarten und seine Bandbreite an Wildkräutern.
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Natur

Botanischer Garten

Innsbruck, Region Innsbruck

Der Botanische Garten gehört zur Universität Innsbruck und wurde bereits 1793 auf dem Gelände eines ehemaligen Jesuitenkollegiums gegründet. Seit 1913 befindet er sich im Stadtteil Hötting, wo er auf einer Fläche von zwei Hektar über 7.000 Pflanzenarten beherbergt und Lehr- und Forschungszwecken der Universität dient. Daneben ist er ein beliebtes Erholungsziel für Kinder sowie Erwachsene und bringt Interessierten die Pflanzenwelt aus den verschiedensten Regionen der Erde näher.Das Freigelände
Der Außenbereich des Botanischen Gartens ist in verschiedene Reviere aufgeteilt.Das Größte stellt das Arboretum dar. Es besteht hauptsächlich aus Bäumen und Sträuchern, wie Nadelgehölzen, Bedecktsamern oder Araliengewächsen.Östlich davon liegt das Alpinum, wo zahlreiche Gebirgspflanzen zwischen vier Teichen, die durch Bachläufe miteinander verbunden sind, eine neue Heimat gefunden haben.Einen informativen Rundgang verspricht der systematische Schaugarten. Dort sind Einzelpflanzen zu Gruppen mit gleichen Merkmalen zusammengefasst, übersichtlich geordnet und beschildert.Im Heil-, Gewürz-, Gift- und Nutzpflanzenbereich steht vor allem der Bezug zwischen dem getrocknetem Wirkstoff und der lebendigen Pflanze im Vordergrund. Hier erhält der Besucher die Möglichkeit, sich mit dem Gebrauch bekannter Inhaltsstoffe wie Ätherische Öle oder Gerb- und Bitterstoffe auch kritisch auseinanderzusetzen.1999 wurde der Park um einen Duft- und Tastgarten erweitert. Dieser bietet allen Interessierten, vor allem aber sehbehinderten Besuchern, die Möglichkeit die Pflanzenwelt auf 85 cm hohen Betten, durch Anfassen und Riechen zu erfahren. Der Rundweg ist rollstuhlgeeignet und die Beschilderung mit Brailleschrift versehen.Schaugewächshäuser für die tropische Pflanzenwelt
In Tropen-, Farn-, Mediterran und Kakteenhäusern sind zahlreiche tropische Pflanzengruppen, Gewächse und Kakteen unter ihren typischen Lebensbedingungen kultiviert worden.Ein erst 2002 erbautes Alpinhaus schützt seltene Gebirgspflanzen, die Schwierigkeiten haben, sich an das Tieflandklima anzupassen.Überdies finden im Botanischen Garten regelmäßig Kunstausstellungen und Sonderschauen statt, welche ebenfalls zahlreiche Besucher anlocken.
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Sport & Freizeit

Mini-Dampf-Tirol

Mieming, Region Innsbruck

Die "Mini-Dampf-Tirol" ist die höchstgelegene Miniatur-Gartenbahn in Tirol und besteht seit 2002. Ihr 350 m langes Streckennetz verläuft durch einen Föhrenwald in Barwies am Mieminger Plateau und bietet Kindern und Erwachsenen ein gleichermaßen interessantes Ausflugsziel.Fahrspaß für die ganze Familie
Start und Ziel der Gartenbahn ist das kleine Bahnhofsgebäude, an dessen Bahnsteig auf die Einfahrt des Zugs gewartet werden muss. Erst dann können große und kleine Gäste hintereinander auf den gut gepolsterten Sitzbänken Platz nehmen. Nachdem der Schaffner das Abfahrtssignal gegeben hat, setzt sich die kleine Lok dampfend und schnaufend in Bewegung und überquert die erste Brücke.Gleich dahinter geht es durch den ersten Tunnel Richtung Remise auf den Innenring der Bahn. Hier tuckert der Zug bereits durch den zweiten Tunnel und passiert anschließend den Lokschuppen mit Schiebebühne, Senktisch und Wassertank. Über eine zweite Brücke gelangt das Bähnlein wieder zurück auf den Außenring und zum Rundlokschuppen, der eine Drehscheibe besitzt. Schon kommt der Bahnhof in Sicht, doch noch ist die Reise nicht zu Ende, der Lokführer steuert Richtung Durchfahrtgleis, um die gleiche Runde ein zweites Mal zu drehen.Die Fahrzeit für die insgesamt 700 m lange Strecke (es wird zweimal übers Gelände gefahren) beträgt ca. 4 Minuten und bietet auf der ganzen Strecke immer wieder wunderschöne Einblicke in die Naturlandschaft Tirols. Des Weiteren befinden sich auf der Anlage einige Ausstellungsstücke verschiedener Bahnlinien Tirols wie Schranken, Lichtsignale oder Fernmeldehäuschen.
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Natur

Arzler Alm Trail - Seegrube

Innsbruck, Region Innsbruck

Die klassische Hausrunde der Innsbrucker Mountainbiker. Anspruchsvoll und mit optionaler Singletrailailabfahrt auf dem Arzler Alm Trail.Von Innsbruck führt die Tour zunächst auf der Route 506 mit mittlerer Steigung und zum Schluss steil zur Waldgrenze. Vorbei an der Bodensteinalm (Einkehrmöglichkeit) steiler werdend bergauf zur Seegrubenbergstation mit herrlichem Blick in die Zillertaler und Stubaier Alpen.Abfahrt zuerst auf dem Auffahrtsweg, an der Wegkreuzung Rastboden links auf den Lackenweg Richtung Arzler Alm abbiegen. Etwa 300 Meter östlich der Arzler Alm, an der Forstwegkreuzung befindet sich der Einstieg zum Arzler Alm Trail, das Abfahrtshighlight dieser Tour (Schwierigkeit: S2, fortgeschrittene Biker).Der erste Abschnitt bis zum Lawinendamm ist verspielt und mit einigen Steilkurven und Sprüngen flowig angelegt (inklusive Chickenways für Einsteiger). Der zweite Abschnitt führt vom Lawinendamm direkt hinunter in die Stadt. Langgezogene Steilkurven, enge Kehren, unübersichtliche Kuppen, Sprünge, Wellen, kleine Schluchten und Felspartien bieten flowigen Fahrspaß.Nach knapp 400 Tiefenmetern und drei Kilometern Traillänge mündet der dieser direkt in die neue Mountainbike-Route Hungerburg - Mühlau. Einsteiger können den Trail auf der Forstraße umfahren oder auch einen der Zwischenausstiege nehmen.Fakten zur Tour
Schwierigkeit: mittelHöhenmeter bergab: 1500 MeterHöhenmeter bergauf: 1300 MeterStreckenlänge: 21 KMAusgangspunkt: HungerburgEndpunkt:MühlauGPX Download
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Natur

Natterer See

Natters, Region Innsbruck

Im Südwesten von Innsbruck, 2,5 km westlich von Natters liegt der Natterer See. Der See hat eine Fläche von 3,5 Hektar und gehört damit zu den größeren Seen des Mittelgebirges im Bezirk Innsbruck Land. Eingebettet in viele bewaldete Abschnitte umgeben den See zahlreiche Wanderwege sowie drei Camping- und Freizeitanlagen. In der Sommersaison wird der See zum Baden freigegeben und verfügt mit seinem Moorwasser über eine exzellente Wasserqualität.Badespaß rund um den See
Das Badevergnügen für Jung und Alt steht naturgemäß im Vordergrund. Der See ist nicht allzu tief und so erwärmt sich im Sommer das Wasser schnell auf angenehme 25 Grad Celsius.Das Moorstrandbad im Bereich des Ferienparadieses Natterer See, lockt gerade die kleineren Schwimmer und Nichtschwimmer mit zahlreichen Attraktionen wie beispielsweise einem Wassertrampolin, einer Wasserschaukel oder einer Wasser-Wackelbrücke.Besonderen Spaß garantieren verschiedene Rutschen wie die Plattform "Slide-Raft" oder die 66 m lange Riesenwasserrutsche "Happy Swing". Ebenfalls am See liegt der "Mega-Aquapark" mit verschiedenen Möglichkeiten zu Sprüngen und Tricks. Wer sich vom Baden erholen möchte oder einfach die Sonne genießen will, findet genug Platz auf den weiträumigen Liegewiesen.Sport und Freizeit am Natterer See
Rund um das Bad gibt es drei Kinderspielplätze, ein Indianerlager, Freiluftschach und sogar einen Fernsehraumbereich mit Videospielen und Poolbillard.Langeweile dürfte hier nicht aufkommen, auch nicht angesichts der vielen Sportmöglichkeiten wie Wasserball, Aqua Jump, Beachvolleyball, Streetball, Bogenschießen oder Tischtennis. Auch die Trendsportarten Windgliden, Surfbiken oder Stand up Paddling kann man hier ausprobieren.Wen es auf das Wasser hinaus zieht, leiht sich am Bootsverleih Tretboote, Kanus, Elektro-Bumperboats oder ein Mini-Segelboot. Wer es etwas mehr Ruhe bevorzugt, findet diese auf Wanderungen in der Umgebung des Sees oder erkundet die Gegend mit dem Fahrrad. Mountainbikes kann man sich auch direkt am Natterer See ausleihen.
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Natur

Lanser See

Lans, Region Innsbruck

Eingebettet in die schöne Landschaft Tirols liegt südlich von Innsbruck der Lanser See. Der Moorsee ist knapp 3 Hektar groß und bis zu zwölf Meter tief. Für die Innsbrucker ist das Naturbad vor den Toren der Stadt ein beliebtes Naherholungsziel. Der See wird von einem Seerosenweiher im Lanser Moor gespeist. In den Monaten Juni und Juli stehen die Seerosen in voller Blüte.Ein Familienbad mit vielen Möglichkeiten
Der Lanser See verfügt über eine ausgezeichnete Wasserqualität und verspricht an heißen Sommertagen Erfrischung. Die umliegenden Liegewiesen bieten viel Platz und am Waldrand Schutz vor der Sonne.In einem Café können die Badegäste Getränke oder Snacks kaufen. Kinder und Jugendliche bekommen am Lanser See eine Menge geboten. Es gibt einen Spielplatz und Flächen für verschiedene Ballspiele. Für Kinder gibt es gesondertes flaches Kinderbecken.Beliebt sind auch ein Sprungturm und die Badeinsel in der Mitte des Sees. Eine weitere Besonderheit ist der FKK-Bereich. Ein Teil ist nur Frauen vorbehalten. Außerdem werden Shiatsu-Behandlungen und Yoga-Kurse angeboten.Facts
Wassertiefe: 12 m 
Wassertemperatur: Juni bis September 20 - 25 GradMärchen und die wahre Geschichte des Lanser Sees
Ein Tiroler Märchenbuch aus dem 19. Jahrhundert erzählt die Geschichte eines Bauern, der einen Wald mit besonders schönen Bäumen besessen haben soll. Ein Adliger begann sich für das kostbare Land zu interessieren. Mit der Hilfe einiger Richter gelang es ihm, den Bauern zu enteignen und den Wald an sich zu reißen. Der Bauer verfluchte den adligen Übeltäter und wünschte ihm, dass der Wald in einem See versinken möge. Tatsächlich war am nächsten Tag an der Stelle, an der zuvor die schönen Bäume gestanden hatten, ein See - der Lanser See.In Wirklichkeit gehörte der See seit dem 14. Jahrhundert dem Stift Wilten in Innsbruck. Im 19. Jahrhundert wurde er verstaatlicht und zu einer Badeanstalt umgestaltet. Sie durfte zunächst nur von Männern besucht werden. Seit 1936 hat das Naturbad für Familien geöffnet.
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Sehenswürdigkeiten

Burg St. Petersberg

Silz, Region Innsbruck

Die Burg St. Petersberg liegt westlich der Gemeinde Silz auf einem Hügel und gilt als Wahrzeichen des Orts. In der Umgebung befinden sich einige Häuser, die einen Ortsteil von Silz bilden. Erbaut wurde die Anlage spätestens im zwölften Jahrhundert, denn im Jahr 1196 kam es als "castrum novum" (Neuhaus) zur ersten urkundlichen Erwähnung. Es handelt sich hier einen sehr alten Siedlungsboden, was unter anderem Urnenfelder aus der Zeit ca. 1000 v. Chr. und Funde aus der Römerzeit belegen.Wechselvolle Geschichte
Einst war die Burg im Besitz der Grafen von Tirol. Diesen diente sie als Gerichts- und Verwaltungssitz. Nach mehreren Besitzerwechseln setzte im 19. Jahrhundert der Niedergang ein. Teileinstürze und Geldstreitigkeiten gipfelten 1857 in der Zerstörung großer Teile durch einen Brand. Danach wurde hier ab 1870 die erste Tiroler Stierzucht- und Nutzviehanstalt betrieben.Zum Ende des 19. Jahrhunderts erwarb Kaiser Franz Josef I. die Ruine und leitete den Wiederaufbau ein. In der Folgezeit wurde die Burg als Erholungsheim sowie als Lazarett genutzt. 1965 fand der bis dato letzte Eigentümerwechsel statt, als das Engelwerk sie erwarb. Seit dem Jahr 1979 fungiert sie als Ordenshaus der Regelkanoniker vom Heiligen Kreuz.Die Burg in der Gegenwart
Die zahlreichen Besitzerwechsel und Beschädigungen hinterließen viele Spuren. Die Gebäude stammen vorwiegend aus dem 13. Jahrhundert und bilden heute eine einheitliche Anlage um den Innenhof.Unter der St. Ursula geweihten Kapelle, einst einer Doppelkapelle, liegt der Grundriss einer romanischen Kapelle aus dem 11. Jahrhundert. Der fünfgeschossige quadratische Bergfried verfügt über Rechteckzinnen, die auf den einst vorhandenen Wehrgang verweisen. Der Turm erhielt in den 1960er Jahren ein Pyramidendach. Das Ensemble wie auch die Mauerreste stehen unter Denkmalschutz.Da sich die Burg in Privatbesitz befindet, ist es nicht möglich, das Innere zu besichtigen. Zu den Außenanlagen gelangt man über einen leicht begehbaren Rundweg, der zudem auch noch zu einem Wasserfall und eine alten Mühle führt.
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Natur

Lehnberghaus

Innsbruck, Region Innsbruck

Die Wanderung beginnt am Parkplatz Arzkasten. Wandern sie am gleichnamigen Gasthaus vorbei: Nach dem Brunnen biegen Sie rechts ab und folgen dem Forstweg nordwärts Richtung Lehnberghaus. Nach etwa 15 Minuten erreicht man eine Weggabelung. Biegen Sie hier vor der Brücke links ab und folgen Sie dem Bachweg durch den Wald. Entlang dieses Wandersteigs eröffnet sich immer wieder ein beeindruckender Blick auf die Berge der Mieminger Kette, beispielsweise die Wankspitze (2.209 m). Nach knapp einer Stunde biegt der Weg scharf rechts ab und verlässt den Bach. Ein kurzer, etwas steilerer Anstieg führt direkt zum Forstweg. Hier angelangt, sieht man nach wenigen Metern bereits das Lehnberghaus.Retour geht es über denselben Weg oder alternativ über den Forstweg.Routenerweiterung Aussichtsplattform „Lacke“ (1.704 m): Vor dem Lehnberghaus führt ein Wandersteig hinauf Richtung „Lacke“. Er führt zuerst ansteigend über eine Wiese und dann weiter durch den Wald. Auf der Lacke wartet nicht nur ein überdimensional großer Bilderrahmen, sondern auch eine imposante Aussichtsplattform.Sie bietet die Möglichkeit, den Blick weit ins Inntal und über das Mieminger Plateau schweifen zu lassen. Dauer einfache Strecke ab Lehnberghaus: ca. 30 minRoutenerweiterung Gipfelerlebnis „Wankspitze“ (2.209 m / schwierig): Von der Lacke weiter zur Wankspitze. In nördlicher Richtung wandert man am bewaldeten Rücken aufwärts einen in Serpentinen angelegten Steig entlang, welcher am Ende am Grat entlang zum Gipfelkreuz führt. Die Wankspitze ist den schroffen Felsgipfeln der Mieminger Kette vorgelagert und hat bereits hochalpinen Charakter. Sie bietet einen grandiosen Ausblick über das Mieminger Plateau und das Inntal bis nach Innsbruck. Im Süden sehen Sie die Stubaier Alpen. ​Dauer einfache Strecke ab Aussichtspunkt Lacke: ca. 1 h 30 minFakten zur Tour
Schwierigkeit: mittelHöhenmeter bergauf: 396 MeterHöhenmeter bergab: 352 MeterHöchster Punkt: 1538 MeterStreckenlänge: 3.2 KMGehzeit Gesamt: 2H 30MINAusgangspunkt: Parkplatz Arzkasten, ObsteigEndpunkt: Parkplatz Arzkasten, ObsteigWegbeschaffenheit: Forstweg, WandersteigRundwanderwegMit EinkehrmöglichkeitGPX-Download
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Sehenswürdigkeiten

Stadtmuseum Innsbruck

Innsbruck, Region Innsbruck

Das Stadtmuseum Innsbruck befindet sich im Herzen der Stadt in der Badgasse, unweit des Doms zu St. Jakob, der Hofburg und des besonders berühmten Goldenen Dachls. Da diese Sehenswürdigkeiten auf keiner touristischen Besichtigungsroute fehlen dürfen, kann damit gleich auch der Besuch des empfehlenswerten Museums verbunden werden.Historie und Zeitgeschichte - gepaart mit Kultur
Im Stadtmuseum kann man diverse Aspekte der Stadtgeschichte Innsbrucks erfahren. Die Ausstellungsgegenstände dazu stammen durchwegs aus den Archiven der Landeshauptstadt Tirols. Wichtige Themen geographischer und geschichtlicher Natur vermitteln Wissenswertes zur Lage von Innsbruck, der Stadtgründung, der landesfürstlichen Residenz sowie zur Stadtentwicklung.Informationen zu Verkehr, Kultur, Sport, Tourismus, Gesundheit, Handel und Gewerbe, Trinkwasserversorgung und Zeitgeschichte runden die interessante Dauerausstellung ab. Ergänzend dazu gibt es Gemälde bedeutender Tiroler Künstler, Panoramabilder, historische Fotografien, Stadtansichten, Plakate und Postkarten, seltene Realien und alte Urkunden zu besichtigen, die spannende Einblicke in das Leben der Stadtbewohner bieten.Zweiter Weltkrieg als Publikumsrenner
Besonders beliebt im Museum ist die Präsentation über die Geschehnisse vor, während und nach des Zweiten Weltkriegs. Gerade bei dieser Thematik ist sehr gut die enge Zusammenarbeit zwischen Stadtmuseum und Archiv der Stadt Innsbruck zu erkennen, die durchaus als eine Besonderheit bezeichnet werden kann.Das Stadtarchiv als wichtigster Museumspartner
Ohne das Stadtarchiv wäre es für das Stadtmuseum viel schwieriger, hochwertige Ausstellungen zu bieten. Im Archiv werden alle wichtigen Informationen über Innsbruck, beginnend bei der ältesten städtischen Urkunde, dokumentiert und bei Bedarf dem Stadtmuseum, aber auch interessierten Besuchern, zur Verfügung gestellt.
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Natur

Badesee in Mieming

Mieming, Region Innsbruck

Der Badesee im Mieminger Ortsteil Untermieming erstreckt sich auf dem gleichnamigen Sonnenplateau an der Nordseite des Oberinntals. Er liegt auf 860 Meter Seehöhe und ist in eine Freizeitanlage mit Blick auf die Mieminger Gebirgskette eingebettet. Dieser kleine Badesee bietet eine gute Wasserqualität und eine durchschnittliche Badetemperatur von 22°C. Für Badegäste mit Auto sind hier gebührenfreie Parkplätze vorhanden.Kleiner Naturbadesee mit Schwimminseln und Badestegen
Der Badesee in Mieming bietet mehrere Wasseranlagen und einen Kinderbadebereich, weshalb er ein geeignetes Ausflugsziel für Badegäste mit Kindern ist. Hier führen zwei Schwimminseln und vier Badestege direkt in den See, der auch mit einem Wassertrampolin und mehreren Kinderrutschen ausgestattet ist.Rund um diese 2 Hektar große Seefläche gibt es ruhige Liegeflächen auf der sonnigen Wiese und unter den schattigen Laubbäumen. An der Südseite des 3,5 m tiefen Sees sonnen sich die Badegäste auf einem künstlich angelegten Sandstrand. Die Betreiber verleihen hier Liegestühle und Sonnenschirme. Umkleidekabinen gehören ebenfalls zur Ausstattung.Sportanlagen, Rundeanderweg und Abenteuerspielplatz
Am Ufer des Badesees stehen Sportarten wie Basketball, Badminton und Beachvolleyball auf dem Programm. Außerdem können die Badegäste auf einer Slackline balancieren, durch eine Kneippanlage waten und Tischfußball spielen.Wer die Natur entdecken möchte, spaziert hier über den malerischen Rundwanderweg. Ausflugsgäste mit kleinen Kindern schätzen hingegen vor allem den Abenteuerspielplatz.See-Restaurant mit Sonnenterrasse
Die Besucher des Badesees in Untermieming können im angeschlossenen See-Restaurant "Leuchtturm" einkehren, um ihren Hunger zu stillen. Durstlöscher gibt es auch hier auch im angrenzenden Seegarten und auf der Sonnenterrasse. Der Mieminger See ist außerdem ein beliebter Veranstaltungsort für Konzerte und Sommerevents.
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Wandern & Bergsport

Oberperfusser Geisterwanderweg

Oberperfuss, Region Innsbruck

Der Geisterwanderweg Oberperfuss ist ein Familienausflugsziel am Rangger Köpfl, ca. 15 Kilometer Luftlinie von Innsbruck entfernt. Der geheimnisvoll anmutende Baumpfad hält auf 1,6 km Länge viele spannende Erzählungen für Groß und Klein bereit.21 Geschichten zum Staunen, Gruseln und Rätseln
Von Oberperfuss lässt sich der Startpunkt des Geisterwanderwegs, der sich am 1.360 Meter hoch gelegenen Stiglreith befindet, sehr einfach mit der Gondelbahn erreichen. Von der Bergstation führt der Pfad bergan durch den Wald, passiert dabei den Weg der Sinne, verschiedene kleine Spielplätze und endet am idyllischen Speicherteich.Die Strecke wird von 21 Baumbarts gesäumt. Baumbarts sind Fichten, die verkehrt herum in den Boden geschlagen wurden und mit ihren liebevoll geschnitzten Gesichtern und den Haaren aus Wurzelwerk fast den Eindruck erwecken, als wären hier die Geister des Waldes zum Leben erwacht.Auf Knopfdruck ertönen aus dem Inneren der knöchernen Bäume wundersame Geschichten, die der Feder der bekannten Märchenerzählerin Herta Glück entstammen. So können große und kleine Gäste in die Sagenwelt Tirols eintauchen, etwas über die älteste Fichte der Welt oder den berühmtesten Sohn des Orts, den Kartographen Peter Anich, erfahren. Ebenso kommen Ratefüchse auf ihre Kosten und werden bei erfolgreicher Lösung an der Talstation mit Kraft- und Zaubersteinen belohnt.Rast- und Einkehrmöglichkeiten
Am Ende der Geisterwanderung liegt der Speicherteich, von dem aus man einen wunderbaren Blick auf die umliegenden Berge hat. Rings um den Teich herum stehen Bänke, die zur verdienten Rast und Seele baumeln lassen einladen.An der Bergstation Stiglreith befindet sich das gleichnamige Panorama-Restaurant, auf dessen Sonnenterrasse nicht nur der schöne Ausblick genossen werden kann, sondern auch für das leibliche Wohl gesorgt wird. Für Kinder stehen zudem ein großer Spielplatz und ein Hüpfburgparadies zur Verfügung.
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Sehenswürdigkeiten

Jesuitenkirche Innsbruck

Innsbruck, Region Innsbruck

Die Jesuitenkirche befindet sich inmitten der Altstadt Innsbrucks. Durch zwei prächtige Fassadentürme ist das barocke Bauwerk nahe der Alten Universität schon von Weitem sichtbar.Baugeschichte der Jesuitenkirche
Das römisch-katholische Gotteshaus, das auch den Titel Dreifaltigkeitskirche trägt, wurde zwischen 1627 und 1646 von Karl Fontaner und Christoph Gumpp dem Jüngeren an Stelle der dortigen Vorgängerkirche erbaut. Vorbild waren die Jesuitenkirchen Il Gesù und Sant' Ignazio in Rom.Besichtigung der Jesuitenkirche Innsbruck
Betritt man die Jesuitenkirche, eine dreischiffige Anlage mit Querhaus, befindet man sich zunächst in einer Vorhalle, hinter dem prunkvollen Schmiedeeisengitter gelangt man in die Hauptkirche.Sehenswert sind vor allem die barocken Deckengemälde und der kostbare Hochaltar. Die beiden Seitenschiffe beherbergen jeweils zwei weitere Altäre. Der Fußboden der Jesuitenkirche ist kunstvoll gearbeitet, besonders unterhalb der großen Kuppel, die als Abbild des Himmels gesehen werden kann. Des Weiteren ist das kostbare Kruzifix vor der Mittelsäule und die reich verzierte Kanzel eine nähere Betrachtung wert.Auch hörbare Schätze kann diese Kirche ihr Eigen nennen: die älteste Glocke der Kirche, die Silberne Glocke, stammt aus dem Jahr 1579, die Schützenglocke aus dem Jahr 1959 die viertgrößte Glocke Österreichs.Seit den Anfängen wird die Dreifaltigkeitskirche von Mitgliedern des Jesuiten-Ordens betreut. Sie beherbergt die Gebeine des Heiligen Pirmins, der auch Stadtpatron von Innsbruck ist.Neben dem Theologen Karl Rainer sind einige Mitglieder des Fürstenhauses hier beigesetzt, u.a. Erzherzog Leopold V., der Auftraggeber der Kirche sowie seine Frau Claudia de Medici und seine Söhne Ferdinand Karl und Sigismund Franz.
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Essen & Trinken

Gasthof zum Stollhofer

Inzing, Region Innsbruck

Den traditionellen Gasthof zum Stollhofer gibt es seit 1770 in der Inzinger Innenstadt. Von Beginn an wird er als Familienbetrieb von der Familie Markt geführt.Das Restaurant
In den traditionellen Räumen serviert man nicht nur Tiroler Köstlichkeiten, sondern auch Gerichte aus aller Welt. Bei Fisch, Fleisch, Pasta und vegetarischen Gerichten bleiben keine Wünsche offen.Für die kleinen Gäste gibt es im Gasthof zum Stollhofer extra Kinderteller.
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Sport & Freizeit

Hallenbad Olympisches Dorf

Innsbruck, Region Innsbruck

Das Hallenbad Olympisches Dorf, auch "Erlebnis-Oase" genannt, liegt westlich des Stadtkerns, direkt am Ufer des Inns. Vom Hauptbahnhof ist das Bad in ca. 20 Minuten mit dem Bus zu erreichen, der Stadtteil heißt Neurum. Zu Fuß ist es eine Stunde, dabei kann das DEZ-Einkaufszentrum als sehenswerter Zwischenstopp herhalten.Vor allem ein Familienspaß
Die "Erlebnis-Oase" setzt einen Schwerpunkt auf den Spaßfaktor: Mit zwei Riesenrutschen, einer Dschungelrutsche, einem Palmengarten, Sauna und Freibecken mit Unterwasserbeleuchtung ist es vor allem für Familien mit Kindern geeignet.Die Rutschen des Hallenbads sind unter Kennern beliebt, die "Black Hole" (108 Meter) kommt mit aufwändigen Lichteffekten und Wasserfällen daher, die rote Speed-Rutsche (67 Meter) macht ihrem Namen alle Ehre.Für die Kleinsten gibt ein Babybecken, für die Größeren verschiedene andere Bereiche. Vom Schwimmanfänger bis zum Jugendlichen bedient das Bad alle Bedürfnisse. Das Hauptbecken bietet insgesamt drei Schwimmbahnen mit einer Gegenstromanlage.Entspannung und Entschleunigung
Der Saunabereich des Schwimmbads beinhaltet sowohl die klassische Finnische Sauna als auch eine Biosauna, Dampfkammer und Kneippbecken. 200 Ruheliegen laden zum Verweilen ein, Massagesalon und Solarium komplettieren die Liste.Bei gutem Wetter lohnen sich die Außenbecken inklusive Strömungskanal. Für den Hunger zwischendurch gibt es ein schön gestaltetes Atrium mit Restaurant sowie einen großen Buffetbereich.Der zweite Schwerpunkt neben der Familienfreundlichkeit ist ganz eindeutig Entspannung und Wellness. Sowohl das Schwimmbad als auch der Saunabereich sind barrierefrei, inklusive einem Poollift für das Hauptschwimmbecken.
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Wandern & Bergsport

Panoramaweg Pleisen - Axamer Lizum

Innsbruck, Region Innsbruck

​Mit der Hoadlbahn fährt man ab Parkplatz Axamer Lizum schnell und bequem hinauf zum Sonnenplateau Hoadl. Der Wanderweg startet rechts vorbei beim Hoadlhaus (Ausstieg Doppelsessellift) und führt zuerst abwärts über die Skiabfahrt. Bei der Beschilderung nach links abweichen und dem Steig bis zum Pleisenjöchl auf 2190 m folgen. Ab hier führt ein leichter Aufstieg weiter bis zum Pleisenkreuz auf 2236 m. Weiter dem Steig folgen bis hin zum Axamer Hausberg, dem Axamer Kögele auf 2097 m (Gehzeit ca. 1 ¼ Stunden). Hier genießt man eine herrliche Aussicht auf das westliche Mittelgebirge, das Inntal mit Innsbruck und die Nordkette sowie die Zugspitze.Rückweg gleich wie Anstieg oder mehrere alternative Möglichkeiten wie zum Beispiel:1: Den Steig vom Axamer Kögele abwärts Richtung Tal bis zur ersten Abzweigung - Abstieg Richtung Pleisen –  unterhalb der Liftstation der Beschilderung folgen und den Gipfel Pleisen ostseitig umgehen. Nach ca. 15 Gehminuten gelangt man wieder zum Steig zwischen Pleisenjöchl und Pleisen.2: Direkt vom Axamer Kögele aus kann man aber auch in ca. 1 ½ bis 1 ¾ Stunden über die teilweise recht steile Axamer Skiabfahrt bis hinunter nach Axams absteigen. (ca: 4,2 km)Fakten zur Tour:
Schwierigkeit: mittelHöhenmeter bergauf: 240 MeterHöhenmeter bergab: 240 MeterHöchster Punkt: 2340 MeterStreckenlänge: 4.4 KMGehzeit Aufstieg: 2HAusgangspunkt: Hoadlhaus Axamer LizumEndpunkt: Axamer Lizum TalststionBeste Jahreszeit: Juni, Juli, August, SeptemberWegbeschaffenheit: Bergsteig, Bergwiese, Latschen, ForstwegMit EinkehrmöglichkeitGPX-Download
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Natur

Alpenzoo Innsbruck

Innsbruck, Region Innsbruck

Der Alpenzoo Innsbruck befindet sich im Stadtteil Hötting an der sonnigen Seite des Inntals unterhalb der Hungerburg und schließt unmittelbar an die Weiherburg an. Der zentral gelegene Alpenzoo Innsbruck ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto, aber auch in von 20 Minuten zu Fuß von der Altstadt aus erreichbar.Die Entstehung des Alpenzoos
Hans Psenner gründete im September 1962 den Alpenzoo, der sich durch verschiedene Wiederansiedlungsprojekte von Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind, einen Namen machte. Europas höchstgelegener Zoo auf 750 Metern präsentiert auf einer Fläche von 4 Hektar etwa 150 Tierarten des gesamten Alpenraums. Heute ist er der einzige Themenzoo weltweit, der über 2000 Tiere in naturnah gestalteten Gehegeanlagen, Vogelvolieren, Aquarien und Freilandterrarien zeigt.Ein Rundgang durch den Alpenzoo
Das ganze Jahr über können die Tiere im Alpenzoo Innsbruck besichtigt werden. Lediglich verschiedene Reptilien sowie Murmeltiere und Luchse halten während der kalten Jahreszeit einen Winterschlaf. Viele Tierbabys werden von April bis Juni geboren und können mit ihren Eltern bestaunt und teilweise gestreichelt werden.Auf dem Schaubauernhof sind alte Tiroler Nutztierrassen (z. B. Pustertaler Sprintzen, Tuxer Rind, Tiroler Grauvieh) untergebracht. In einer Gemeinschaftsanlage werden Birkhüher, Schneehasen und Tannenhäher gezeigt.Auch das weltweit größte Kaltwasseraquarium befindet sich im Alpenzoo Innsbruck. Als weltweit einziger Zoo wird hier der Mauerläufer erfolgreich gehalten. Ein besonderes Highlight sind die Braunbären, die in freier Natur sehr scheu sind oder die begehbare Steinbockanlage.
Kontakt zur Ferienregion

Tourismusbüro Oberperfuss-Unterperfuss-Ranggen
Peter-Anich-Weg 1
6173 Oberperfuss
Österreich
Tel.: +43 5232 81489