Schönwald, Deutschland

Liegt auf:610 m

Einwohner:4050

Wetter für Schönwald, heute (01.10.2022)
Prognose: Nach einem freundlichen Start trübt es rasch ein und es wird regnerisch.
...
Früh - 06:00

6°C5%

...
Mittag - 12:00

8°C90%

...
Abends - 18:00

9°C90%

...
Spät - 24:00

9°C65%

Wo einst die innerdeutsche Grenze auf die Tschechische Republik traf, befindet sich Schönwald inmitten der grünen Wälder des nördlichen Fichtelgebirges. Im oberfränkischen Landkreis Wunsiedel haben es Besucher nicht weit für Besuche im benachbarten Hof oder zu den Festspielen in Bayreuth. Als Hausberg bietet der Große Kornberg ein nahe gelegenes Erholungsgebiet, das die 3.200 Einwohner und Gäste ausgiebig für Wanderungen und Radtouren nutzen.

Aufstieg im 19. Jahrhundert

Als Fritz Forster seinen Hof in Schoenwalde zu Beginn des 14. Jahrhunderts dem Kloster Waldsassen schenkte, stellte dies die erste Erwähnung der heutigen Stadt Schönwald dar. Als Rittersitz wechselte die Stadt danach häufig den Besitzer, bis sie schließlich nach vierjähriger französischer Militärverwaltung an das Königreich Bayern fiel.

Zum Durchbruch von Schönwald verhalf im 19. Jahrhundert die Industrialisierung, als sich zunächst das Weberhandwerk ansiedelte und später die Porzellanfabrik von Johann Nikol Müller.

Prächtiges Stadtbild

Produktionsstätten für das weiße Gold, das maßgeblich für den Wohlstand Schönwalds verantwortlich war, finden sich noch zahlreich entlang der bayerischen Porzellanstraße. Eine davon stellt Schönwald Porzellan im Osten der Stadt dar.

Weitere Anzeichen für den Wohlstand der Stadt im 19. Jahrhundert demonstrieren die prunkvollen Stadthäuser. Zweigeschossige Traufseithäuser aus Werkstein zieren mit ihren Zwerchgiebeln die Straßen und prägen das historische Stadtbild.

Darüber hinaus erzählt Schloss Sophienreuth von prunkvollen Perioden der Ritter und Adelsleute. Besucher der Anlage am nahe gelegenen Perlenbach werden mit interessanter Architektur belohnt und mit den Köstlichkeiten der regionalen Küche im Alten Pfarrhaus.

Großer Kornberg - Mehr als ein Ausflugsziel

Als Hausberg von Schönwald blickt der Große Kornberg auf eine lange und abwechslungsreiche Geschichte zurück. Während die Bevölkerung sich im Dreißigjährigen Krieg zwischen seinen Zigeunersteinen und in die Ruine Hirschstein rettete, diente der Berg bei der ersten Vermessung Deutschlands als Fernziel für die neu entdeckte Triangulation.

Die Schönburgwarte stellt noch heute ein weit sichtbares Zeichen dieser Vermessungsarbeiten dar und kann von Besuchern besichtigt werden. Mit dem Fraunhofer Institut fand auch der ehemalige Aufklärungsturm der Bundeswehr einen neuen Eigentümer. Touristen bieten diese Orte mittlerweile attraktive Ausflugsziele, die zum Wandern und Entdecken einladen.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2022

Weiterlesen

 Anzeige

Schön- & Schlechtwetter-Tipps Schönwald

Egal welches Wetter, wir haben die perfekten Ausflüge für den Urlaub!

Wandern & Bergsport

...
Luisenburg Felsenlabyrinth

Schönwald, Fichtelgebirge

Wandern & Bergsport

...
Jean-Paul-Weg

Schönwald, Fichtelgebirge

Natur

...
Zoo Hof

Schönwald, Fichtelgebirge

Sehenswürdigkeiten

...
Burg Thierstein

Schönwald, Fichtelgebirge

Natur

...
Schneeberg

Schönwald, Fichtelgebirge

Natur

...
Auenpark

Schönwald, Fichtelgebirge

Wandern & Bergsport

...
Jean-Paul-Weg

Fichtelgebirge, Bayern

Sehenswürdigkeiten

...
Festspielhaus Bayreuth

Fichtelgebirge, Bayern

Sport & Freizeit

...
Lohengrin-Therme

Fichtelgebirge, Bayern

Sehenswürdigkeiten

...
Stadtkirche Heilige Dreifaltigkeit

Fichtelgebirge, Bayern

Sehenswürdigkeiten

...
Neues Schloss Bayreuth

Fichtelgebirge, Bayern

Sehenswürdigkeiten

...
Porzellanikon

Fichtelgebirge, Bayern

Angebote Schönwald

Karte wird geladen...

Kontakt zur Ferienregion

Tourismusbüro Schönwald
Schulstraße 6
95173 Schönwald
Deutschland
Tel.: +49 9287 95940

...

Kaiserweg

Schönwald, Bayern

Im Abschnitt von Kaiserhammer bis Hohenberg an der Eger informieren auf einer Länge von rund 15 Km 21 Tafeln über landschaftsgeschichtliche und naturkundliche Themen. Auf dieser Tour verläuft der Kaiserweg über weite Strecken auf dem Eger-Wanderweg durch das imposante Egertal. Auf den Tafeln werden die vielen erhaltenen Kulturlandschaftselemente, historische Nutzungsformen, geologische Besonderheiten, wasserwirtschaftliche Themen, Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen sowie die einmalige Natur mit ihren Wechselbeziehungen erläutern. Die Tafeln sind: - Kaiserhammer - Die Wässerwiesen - Markgräfliche Spuren - Wertvolle Landschaftselemente - Schwarzenhammer - Kulturlandschaftselemente - Rund um Hendelhammer - Leupoldshammer - Biotopschutz und Landschaftspflege - Die Pechgewinnung - Blumenthal - Der Wellerthaler Hammer - Die Eger - Wasserkraft und Industriegeschichte - Granite im Wellerthal - Die Gewässerdurchgängigkeit - Naturschutz im Egertal - Forstwirtschaft - Waldumbau - Geologie des Egertals - Eichelberg am "Grünen Band" - Hohenberg an der Eger 
...

Rennrad - Tour: Durch das Dreiländereck

Schönwald, Bayern

Die Tour verläuft durch das Dreiländereck Bayern, Sachsen und Tschechien im bayrisch-sächsisch-böhmischen Vogtland. Start- und Zielpunkt ist der Porzellanbrunnen im Stadtzentrum von Selb, der auf die ruhmreiche Industriegeschichte der Stadt verweist. Die Route verläuft auf den ersten Kilometern auf ebenem Gelände, bis kurz vor Schönwald der erste kurze Anstieg auf dem Programm steht (KM 10). Ist dieser absolviert, führt die Route in westlicher Richtung auf leicht abschüssigem Terrain über Rehau (KM 19) bis kurz vor Oberkotzau (KM 26). Hier ändert sich die Richtung nach Nordosten. Es folgt ein welliger Abschnitt, wobei sich kurze Bergauf- und Bergab-Passagen abwechseln. Der Charakter dieses Abschnitts ist landschaftlich von Wiesen und Feldern geprägt. Die Route passiert nun die ehemalige innerdeutsche Grenze, die heutige Grenze zwischen Bayern und Sachsen (KM 39,5). Ab dem sächsischen Posseck verläuft sie in unmittelbarer Nähe zur deutsch-tschechischen Grenze in südöstlicher Richtung. Kurz vor Bad Elster erreicht die Route im Tal der Oberen Weißen Elster ihren tiefsten Punkt (462 m ü. NN, KM 56). Das ehemalige königlich-kürsächsische Staatsbad Bad Elster (KM 58) lädt zu einer ausgiebigen Rast ein, bevor der längste Anstieg zu bewältigen ist. Auf den folgenden 11 km steigt die Route nun kontinuierlich an, passiert kurz nach Bad Elster die deutsch-tschechische Grenze und erreicht in der böhmischen Stadt Aš (dt. Asch) ihren höchsten Punkt (677 m ü. NN, KM 70). Nach weiteren 3 km endet die Passage durch den nordböhmischen Teil, dem sogenannten Ascher Zipfel, in Neuhausen (KM 73). Die letzten Kilometer verlaufen auf vorwiegend abfallendem Gelände, bis nach 81 km der Ausgangspunkt der Route, der Porzellanbrunnen im Stadtzentrum von Selb, erreicht wird.

Rundwanderweg 9 Selb

Schönwald, Bayern

Wegbeschreibung: Wir starten am Waldeingang beim Eisstadion und wandern an Teichen vorbei nach Klepperbühl. Weiter gehts zum Siebensternplatz, am Hammergut am Wunsiedler Weiher vorbei bis zum Schrögelsberg. Von diesem geht es dann zurück zum Ausgangspunkt.
...

Schönwalder Loipe

Schönwald, Bayern

Schwierigkeit: 7,7 Km, 125 HöhenmeterStilart: Klassische und Skating-Technik Laufrichtung: in beide Richtungen befahrbar Einstieg in Schönwald am Parkplatz "ehemaliges Schützenheim" an der Kreisstraße Richtung Marktleuthen oder über die Loipe "Kornberg Ost".

Rundwanderweg 7 Marktleuthen

Schönwald, Bayern

Ausgangspunkt: Wohnmobilstellplatz „An den Egerauen“ Wegstrecke: Etwa 7,6 km Gehzeit: Etwa 2 Stunden Markierung: Weiße 7 auf grünem Grund Charakteristik: Mittellange (Rund)wanderung, auf befestigten sowie unbefestigten Wegen, wobei jedoch der Asphaltanteil deutlich überwiegt. Außer dem anfänglichen Anstieg in der „Kellergasse“ sind keine weiteren anstrengenden Höhenunterschiede zu bewältigen Vom Wohnmobilstellplatz „An den Egerauen“ verlassen wir Marktleuthen über einen Hohlweg mit sehenswerten Kellern und gelangen auf der weiteren Wegstrecke, anfangs durch ruhige Wälder, später auf schöner freier Flur, in das Dorf Großwendern. Von hier aus führt uns die Wanderung 7 entlang der Bahnlinie Hof-Regensburg zurück in den östlichen Teil Marktleuthens. Vorbei am Eisenbahnviadukt geht es auf einem ruhigen Pfad mit der Eger in Begleitung zurück zum Startpunkt. Wegbeschreibung: Wir verlassen unseren Ausgangspunkt, den Wohnmobilstellplatz „An den Egerauen“, in westlicher Richtung und biegen nach etwa 40 m am „Unteren Markt“ rechts Richtung Norden ab. Ab hier begleitet uns der FGV-Wanderweg Nr. 43 (blaues Kreuz auf weißem Grund) für die nächsten zwei Kilometer. Nur ein paar Schritte weiter überqueren wir dann die Eger. Wenden wir uns am Ende der Brücke nach links, sehen wir den „Rußbuttenträger“, diese Brückenfigur erinnert an Marktleuthens ältestes Gewerbe, die Rußgewinnung [13]. Wir überqueren einen Kreisverkehr sowie die „Hofer Straße“ geradlinig und verlassen über die „Kellergasse“ in Richtung Hohenbuch mäßig ansteigend Marktleuthen. Links und rechts der hohlwegähnlichen Gasse sind hier Erdkeller mit Vorhäusern aus Porphyrgranit angeordnet, die früher hauptsächlich zur Bierlagerung genutzt wurden, leider sind einige davon schon stark verfallen. Nur noch wenige der seit 2003 denkmalgeschützten Keller werden heute noch zur Lagerung von Lebensmitteln eingesetzt; aber sie bieten ein ausgezeichnetes Winterquartier für Fledermäuse. Der Sage nach soll von einem der Keller ein unterirdischer Gang zum etwa 6 km Luftlinie entfernten Epprechtstein geführt haben [14] [15]. Kurz vor der Kuppe mündet ein Feldweg von links ein, wir aber folgen weiterhin der mit Asphalt befestigten Straße, nun bergab vorbei an mehreren Teichen rechts und links des Weges, die in der Senke des Moosbaches liegen. Dort wo der Wald beginnt, biegen wir halbrechts in einen Wiesenweg ein und folgen diesen am Waldrand für etwa 180 m bis zu einem Wegweiser („Kirchenlamitz-Ost“), der uns auffordert, mittels eines kaum sichtbaren Pfades rechter Hand eine schmale Wiese zu queren. Ein paar Meter weiter treffen wir abermals auf einen Weg, welchem wir nach rechts folgen. Nach etwa einer Minute Gehzeit müssen wir wiederum abbiegen, diesmal links hinein in den Hochwald. Von hier aus hat man sehr schöne Sicht auf die beiden Kirchen Marktleuthens, die ehemalige Porzellanfabrik Winterling und den Galgenberg. Ab jetzt geht es für ungefähr 800 m leicht bergan durch beschaulichen Nadelwald, wobei sich anfangs der Weg zweimal gabelt. Wir halten uns jeweils rechts, queren wenig später nochmals zwei Wege und treffen schließlich auf die Gemeindeverbindungsstraße Hohenbuch-Großwendern. „Blaukreuz“ läuft geradeaus weiter, wir folgen jedoch dem asphaltierten Sträßchen nach rechts Richtung Osten. Wir unterqueren eine Hochspannungsleitung, tauchen kurz noch einmal in den Wald ein und erblicken, sobald wir diesen verlassen haben, in etwa 1 km Entfernung schon unser nächstes Ziel, das Dorf Großwendern. Vorher geht es gemütlich auf der ebenen, asphaltierten Straße weiter, die hier über freie Flur mit Wiesen und Äckern verläuft. Auf etwa halber Strecke hat man einen schönen Blick auf den mächtigen Bergrücken des Großen Kornberg mit seinen zwei Türmen (Aussichtsturm „Schönburgwarte“ sowie ehemaliger Fernmeldeturm der Bundeswehr). Nachdem wir nun schon fast die Hälfte unserer Rundwanderung „geschafft“ haben, überqueren wir kurz vor Großwendern die Kreisstraße WUN 1 sowie die Bahnlinie Hof-Regensburg. Unmittelbar nach dem Ortsschild biegen wir rechts ab und gelangen vorbei am Friedhof Richtung Dorfmitte. Großwendern hat etwa 500 Einwohner und liegt im Tal des Wenderner Baches. Seine erste urkundliche Erwähnung fand es im Jahr 1356 als Zugehörung zur Burg Epprechtstein. 1818 wurde aus dem Dorf eine eigene politische Gemeinde, im Zuge der Gemeindegebietsreform 1978 jedoch zum Ortsteil von Marktleuthen. Im Jahr 1957 wurde die in der Mitte Großwenderns stehende „Auferstehungskirche“ erbaut. Nördlich des Dorfes sind noch Wälle und Gräben der sog. „Steinelsburg“ zu finden [12]. In Großwendern finden wir mehrere Einkehrmöglichkeiten. An der nächsten Abzweigung biegen wir wieder rechts ab, folgen dann den Straßenverlauf, wobei wir den Wenderner Bach queren und mit etwas Glück eine Forelle im klaren Wasser erspähen können. Etwa 50 m weiter biegen wir wiederum rechts ab (ab hier begleitet uns der FGV-Wanderweg Nr. 32, blauer Querstrich auf weißem Grund), die folgende Abzweigung Richtung Leuthenforst links ignorieren wir und gehen geradeaus weiter. Einige Schritte voran steht links der Fahrbahn ein steinernes Wegekreuz. Gemäß der örtlichen Überlieferung soll hier um 1430 ein plündernder Hussit tot vom Pferd gestürzt sein. Eine andere Sage spricht von einem tödlichen Unfall im Bereich des Steinkreuzes. In vielen Fällen jedoch stellen steinerne Wegkreuze als sog. Sühnekreuze steinerne Rechtsdenkmäler und zugleich Zeugnisse spätmittelalterlicher Religiosität dar [16]. Wir queren nochmals den Wenderner Bach und biegen kurz vor einem Bahnübergang links in den asphaltierten Weg Richtung Marktleuthen ein. Die Bahnlinie Hof-Regensburg wird ab hier für die nächsten 2 km unser Begleiter sein. Kurz vor dem Ortsende Großwenderns unterqueren wir die Staatstraße St2179, die hier Marktleuthen mit der Stadt Selb verbindet. Das Brückenbauwerk mit den granitverblendeten Widerlagern wurde im Jahre 2010 zum großen Teil erneuert. Knapp einen halben Kilometer weiter, den Verlauf des asphaltierten Wegs folgend, unterqueren wir die vorhin schon mal durchwanderte Freileitung, diesmal nur etwas weiter südöstlich (ab hier begleitet uns für ein kurzes Stück der Wanderweg 1). Nach etwa 250 m biegen wir mit dem „blauen Querstrich“ links ab, Wanderung 1 führt geradeaus weiter, überqueren die Bahnstrecke um gleich anschließend, am Ortsschild von Marktleuthen, links weiter zu wandern. Nochmals einen viertel Kilometer weiter zweigt rechts der „Schlupfenweg“ ab, wir bleiben jedoch unserer Richtung treu und erreichen in Kürze den Bahnhof Marktleuthens. Von hier aus hat man gute Zuganbindung in alle Richtungen. Nun geht es leicht abfallend westlich des Bahndammes entlang (wir folgen dem Fußgängerweg) bis zum Viadukt, einer 28 m hohen Eisenbahnbrücke (auch „Luitpoldbrücke“ genannt, wurde zwischen 1876/1877 erbaut und in den Jahren 1969/70 renoviert, indem das Granitquader-Mauerwerk in den Bogenzwickeln durch Beton ersetzt wurde [17] [18]), die das Egertal in Marktleuthen überspannt. Wir verlassen FGV-Wanderweg Nr. 32 „blauer Querstrich“, anstatt dessen begleitet uns nun der Egerweg, ein Hauptwanderweg des FGV. Wir überqueren die Eger, biegen rechts in die „Martin-Luther-Straße“ ein und gehen leicht ansteigend Richtung Stadtmitte. Ein paar Schritte weiter verlassen wir den asphaltierten Gehweg, da uns die Markierung hier nach halbrechts weist. Ein schöner Pfad führt uns nun die nächsten 700 m durch Flußgehölz entlang der Eger, wobei wir auf etwa halber Strecke einen Fußweg kreuzen, der die „Martin-Luther-Straße“ mittels eines Stegs über die Eger mit der „Bahnhofstraße“ verbindet. Nachdem wir beim Erreichen eines Einkaufsmarktes wieder mit Asphalt befestigten Grund unter den Füßen haben, queren wir halblinks die „Gerhart-Hauptmann-Straße“, (der Egerweg zweigt kurz danach nach links von unserer Route ab). Unsere Wanderung führt nun einen Fußweg folgend weiter oberhalb des Egertales. Dort wo der Asphaltbelag wieder beginnt, biegen wir hindurch zwischen Garagen rechts ab und gelangen so, einige Schritte weiter, nach knapp acht Kilometern Fußmarsch, an unseren Ausgangspunkt zurück.  
...

Erika-Fuchs-Weg

Schönwald, Bayern

Der Spaziergang startet am Erika-Fuchs-Haus - Museum für Comic und Sprachkunst -. Das Museum ist Dienstag bis Sonntag jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Weiter führt uns der Spaziergang zum Grab von Erika und Günter Fuchs auf dem Friedhof von St. Gumbertus. In der zweiten Reihe gleich gegenüber dem Eingangstor liegt eine schlichte Platte mit Efeuumrankung. Das nächste Ziel ist die Bäckerei Köppel, deren Anisplätzchen Erika Fuchs im Micky-Maus-Heft 33 / 1970 verewigte. Danach führt und der Weg zur Städtischen Galerie, in welcher mehrere Jahre lang Objekte der Sammlung Severin ausgestellt waren. Die Galerie zeigt wechselnde Kunstausstellungen (geöffnet Sonntag jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr). Ein Abstecher die Münchberger Straße hinauf führt zur Gaststätte Mondschein (Micky-Maus-Heft 1 / 1955), ebenfalls im Comic erwähnt.  Dann geht es durch das Schübelsgässchen (Micky-Maus-Heft 19 / 1968) zum Rathaushof. Auf dem Rathaushof informieren Tafeln über das Werk von Erika Fuchs. Sie wurde 2006 beim Jahreskongress der D.O.N.A.L.D. aufgestellt. Bei diesem Treffen entstand auch die Idee für das Museum. In der Marienstraße befindet sich das ehemalige Wohnhaus der Familie Fuchs, zugleich der Sitz der Firma Summa-Feuerungen. Am Haus befindet sich eine Gedenkplakette, angebracht 2006 beim Kongress der D.O.N.A.L.D., mit einer Zeichnung von Volker Reiche. Die ehemaligen Fabrikgebäude liegen hinter dem Wohnhaus am Aspergässchen. Fabrik und Wohnhaus sind nicht mehr zu besichtigen. Weiter führt uns der Spaziergang auf die Hellersinsel, auf welcher Informationstafeln zum "Erika-Fucs-Luftsteg" angebracht sind. Ein solcher Steg wäre für die viel reisende Übersetzerin der kürzeste Weg zwischen Wohnhaus und Bahnhof gewesen. Die letzte Etappe unseres Spaziergangs führt zum Denkmal für Emil Erpel vor der Spitze der Hellersinsel in der Saale. Die Statue des Gründers von Entenhausen gab Sammler Gerhard Severin beim Bildhauer Jochen Strobel in Auftrag und schenkte sie der Stadt.  
...

Mountainbike-Tour: Großer Waldstein

Schönwald, Bayern

Streckenverlauf: Weißenstadt - Schönlind - Weißenhaider Mühle - Egerquelle - Torfmoorhölle - Zell - Großer Waldstein - Kleiner Kornberg - Fahrenbühl - Großer Kornberg - Vorsuchhütte - Niederlamitzerhammer - Kirchenlamitz - Buchhaus - Epprechtstein - Kleinschloppen - Frohnlohe - Weißenstadt Streckenbeschreibung: Vom Weißenstädter See führt die Tour über einen ersten kurzen Anstieg in den Weißenstädter Forst und anschließend über die Bärenhöhe nach Zell. Der Anstieg auf den Großen Waldstein führt ins Waldstein Gebirge. Auf dem Weg vom Kleinen zum Großen Kornberg mit der Schönburgwarte ist ein kurzer Abstecher zur Ruine Hirschstein möglich. Wer noch nicht genug Höhenmeter in den Beinen hat, kann nach Kirchenlamitz noch den Epprechstein mit der gleichnamigen Ruine erklimmen. Alle anderen können gemütlich ausrollen und sich auf ein erfrischendes Bad im Weißenstädter See freuen. Streckenbeschaffenheit: Überwiegend geschotterte Fortswege Startmöglichkeiten: In jedem Ort oder an Wanderparkplätzen möglich.  
...

Genuss und Arnika Schleife 2

Schönwald, Bayern

Wegverlauf (Radweg HO 11 - S2): Ab Stadtmitte Rehau bzw. Bahnhof durch die Stadt vorbei am Rathaus entlang der alten Faßmannsreuther Straße durch den Rehauer Forst (Flußperlmuschel, Goldener Scheckenfalter, Arnika, Orchideenwiese, Franzosengrab) - Naturhof Faßmannsreuth - durch Sigmundsgrün - Kreisstraße HO 4 kreuzen - auf dem Forstweg weiter bis zur Gaststätte "Raitschin" - weiter durch den Rehauer Forst vorbei an der Löwitz (Arnika) bis zur Fischzucht Seelohe - durch die Stadt zurück zur Ortsmitte bzw. Bahnhof.

Rundwanderweg 5 Schönwald

Schönwald, Bayern

Wegbeschreibung: Wir beginnen unsere Wanderung am Porzellanbrunnen. Von der Ecke Bucherbacher/Hutschenreuther Straße aus geht es durch die alte Rehauer Straße zur Kleppermühle. Weiter führt uns der Weg nach Göringsreuth und durch die Buchbacher Straße zurück zum Ausgangspunkt.
...

Nordweg Niederlamitz - Vorsuchhütte

Schönwald, Bayern

Wegebeschreibung: Der Nordweg durchquert von Kulmbach bis Wirsberg das vorwiegend landwirtschaftlich genutzte Obermainland, überwindet im Tal der Schorgast die "Fränkische Linie", den Anstieg zum höher gelegenen Gebirgsland und führt dann über die höchsten Erhebungen des nördlichen Fichtelgebirges in das innere Fichtelgebirgshochfläche bei Selb und geht bis zur Staatsgrenze. Wegeverlauf der Etappe:  Niederlamitz - Zigeunersteine - Ruine Hirschstein - Großer Kornberg - Vorsuchhütte
...

Egerweg Schwarzenhammer - Wellerthal (Egerbrücke)

Schönwald, Bayern

Wegebeschreibung: Von der Quellfassung der Eger im Zentralmassiv des Fichtelgebirges bis zur Staatsgrenze zu Tschechien verläuft der Egerweg dem Flusslauf folgend durch Wälder, idyllische Täler und interessante Orte. Mit seiner Wasserkraft wurden früher viele Mühlen und Hammerwerke betrieben. Wegeverlauf:  Schwarzenhammer (Scharfes Eck) - Hendelhammer - Leupoldshammer - Wellerthal (Egerbrücke)
...

Mit der Arnika zum Kornberg

Schönwald, Bayern

Zum Verweilen laden das Alte Pfarrhaus mit Biergarten und das Gasthaus in Pilgramsreuth ein (Abstiegsvariante). Im Herbst kann frische Arnikatinktur in der Perlenbach-Apotheke Rehau erworben werden. Der Themenweg mit Auf- und Abstiegen ist eine Tagestour. Er verläuft auf Forstwegen mit einezlnen anspruchsvollen Passagen und ist für Kinder ab dem Schulalter geeignet. Faltblätter mit dem Tourenverlauf liegen im Infozentrum der Stadt Rehau, Maxplatz, und im Alten Pfarrhaus aus. Wegstrecke Rehau Bahnhof - Vorsuchhütte: 12 Km, Gehzeit 3 bis 3,5 Stunden Punktuelles Ausflugsziel: Wanderparkplatz am Alten Pfarrhaus via Schönwald Abstiegsvarianten und Rückfahrt: Über Nordweg des FGV nach Niederlamitz oder Selb - dort Anbindung an die Regionalbahnen (Gehzeit ca. 1,5 h bis 2 h). Über Weg Nr. 4 (Rehauer Weg) oder ab Altem Pfarrhaus auf dem Wanderweg via Pilgramsreuth zurück nach Rehau (Gehzeit ca. 2 h).
...

Anschlussweg - Fränkischer Gebirgsweg: Schwarzenbach / Saale

Schönwald, Bayern

Zuweg von Schwarzenbach / Saale: Schwarzenbach ist eine Stadt am Nordrand des Fichtelgebirges am Flusslauf der Sächsischen Saale. Hoher Freizeitwert durch den Förmitzspeicher und besondere Rundwanderwege; der Dichter Jean-Paul lebte von 1776 bis 1779 hier. Sehenswert: idyllische Saalepartie mit Altstadt, St. Gumbertuskirche, St. Franziskuskirche, Burgmuseum im Ortsteil Hallerstein
...

Nordic Walking Tour Kirchenlamitz 01: Braurangen (mittel)

Schönwald, Bayern

Die Braurangen-Tour ist eine mittelschwere rote Rundtour. Forst- / Feldweg: 6,5 km Steig: 0 km Straße: 0,1 km Gesamt: ca. 6,6 kmHöhenmeter: 101 mHöhenmeter abwärts: 101 mTiefpunkt: 633 m (NN)Hochpunkt: 708 m (NN)Die Rundtour verläuft entgegen dem Uhrzeigersinn.
...

Rennrad - Tour: Oberfrankenrunde

Schönwald, Bayern

Die Route beginnt in der Porzellanstadt Selb und führt durch das nordöstliche Fichtelgebirge bis an die südlichen Ausläufer des Frankenwaldes. Start- und Zielpunkt ist der Porzellanbrunnen im Stadtzentrum von Selb, der auf die ruhmreiche Industriegeschichte der Stadt verweist. Die ersten Kilometer verlaufen in Richtung Norden bis kurz nach Neuhausen an der deutsch-tschechischen Grenze der Anstieg zum höchsten Punkt der Route zu bewältigen ist (690 m ü. NN, KM 9,5). Nach der anschließenden Abfahrt bis nach Rehau (KM 16) führt die Route in vorwiegend landwirtschaftlich geprägter Landschaft in nordwestliche Richtung bis in die oberfränkische Stadt Hof (KM 32). Sie folgt auf 11 km dem Tal der sächsischen Saale bis sie es bei Joditz am tiefsten Punkt der Route (461 m ü. NN) wieder verlässt. Geographisch an den südlichen Ausläufern des Frankenwaldes angekommen folgt anspruchsvolleres Gelände bis in Marxgrün im Tal der Selbitz der westlichste Punkt der Route erreicht wird (KM 56). Nun in südliche Richtung unterwegs, passiert die Route die Städte Naila (KM 60) und Selbitz (KM 64) im gleichnamigen Flusstal. Nach Selbitz wartet kurz hinter Leupoldsgrün (KM 69) der dritte längere Anstieg (656 m ü. NN, KM 71). Die anschließende Abfahrt führt in Oberkotzau (KM 83) zurück ins Tal der sächsischen Saale, dem die Route aufwärts bis nach Schwarzenbach an der Saale folgt (KM 88). In Grosswendern (KM 100) zweigt die Route schließlich ab zurück gen Osten und verläuft auf den letzten 10 Kilometern auf leicht welligem Terrain bis nach 110 km der Porzellanbrunnen in der Stadtmitte von Selb wieder erscheint.
...

Kornbergring

Schönwald, Bayern

DSV-Klassifizierung: mittel (rot)Schwierigkeit: 4,0 Km, 75 HöhenmeterStilart: klassische Technik Laufrichtung: in beide Richtungen befahrbarHauptstartort: Parkplatz Vorsuchhütte, bzw. Liftparkplatz am Kornberg – Zustieg über Verbindungsloipe Vorsuchhütte
...

Mit der Arnika in den Rehauer Forst

Schönwald, Bayern

Zum Verweilen laden der Naturhof Faßmannsreuther Erde (Öffnungszeiten beachten), die Gaststätte Raitschin und die Rehauer Gastronomie ein. Im Herbst kann frische Arnikatinktur im Naturhof und der Perlenbach-Apotheke Rehau erworben werden. Wegverlauf: Der Themenweg verläuft auf bequemen Forstwegen und ist für Familien mit Kindern gut geeignet. Er kann jederzeit abgekürzt und frei ausgestaltet werden. Zugang zu den Stationen ist von überall möglich, Parken nur an den gekennzeichneten Flächen erlaubt. Faltblätter mit dem Tourenverlauf liegen im Infozentrum der Stadt Rehau am Maxplatz, in der Gaststätte Raitschin und im Rathaus Regnitzlosau aus. Rundweg von und nach Rehau Bahnhof: 18 Km, Nettolaufzeit: 4,5 Stunden Rundweg von und nach Wanderparkplatz: 17 Km, Nettolaufzeit: 4,25 Stunden Weitere Toureinstiege: Naturhof Faßmannsreuther Erde, Gaststätte Raitschin Anbindungen bestehen an die Wanderwege der Gemeinde Regnitzlosau und den Ostweg des Fichtelgebirgsverein. Werktags Sperrungen wegen Forstarbeiten möglich.  

Ostweg Neuhausen - Wartberg

Schönwald, Bayern

Wegebeschreibung: Der Ostweg beginnt beim Dreiländereck Bayern, Böhmen, Sachsen (östlich der Gemeinde Regnitzlosau) und führt unmittelbar an der Staatsgrenze zur Tschechischen Republik entlang durch dichtes Waldgebiet, schöne Dörfer und Gemeinden und über kleine Anhöhen sowie zum Eger- und Röslautal. Schilder LANDESGRENZE und weißblaue bzw. rotweiße Pfähle begleiten unseren ruhigen Wanderweg. Wegverlauf der Etape:  Neuhausen - Wildenau - Wartberg
...

R/N8 Im Dreiländereck

Schönwald, Bayern

Die Rundtour startet in der Porzellanstadt Selb und führt Sie zum Drei-Länder-Eck zwischen Bayern, Sachsen und der Tschechischen Republik – einem Ort, der Jahrhunderte bedeutsamer Historie in sich trägt. Bis zum Ende des 1. Weltkrieges verlief dort die Grenze zwischen dem Deutschen Reich und Österreich-Ungarn. Zur Zeit der deutschen Teilung trafen an diesem Ort die Grenzen der BRD, DDR und Tschechoslowakei aufeinander. Als Teil des Eisernen Vorhangs wurde der Grenzübergang erst nach dem Mauerfall für Fußgänger passierbar. Die Route führt Sie genau an dieser Stelle über die deutsch-tschechische Grenze und auf böhmischer Seite wieder zurück zum Ausgangspunkt. Hierbei verläuft die Strecke zur südlichen Regnitz. Der Grenzfluss zwischen Bayern und Böhmen ist mit seinem Bestand aus sehr seltenen und vom Aussterben bedrohten Flussperlmuscheln ein bedeutsames Naturschutz-Gebiet. Über den Brückenradweg gelangen Sie abschließend an den Zielort Selb.  
...

Genuss und Arnika Schleife 1

Schönwald, Bayern

Wegverlauf: ( Radweg HO 11 - S1) Ab Stadtmitte Rehau bzw. Bahnhof durch Fohrenreuth und Pilgramsreuth (sehenswerte Kirche) - auf Flurweg zum Wanderparkplatz, dann durch den Forst vorbei an der Forstdiensthütte Förstersruh (kurz vorher Abzweig zur Gaststätte "Altes Pfarrhaus" in Göringsreuth, sehenswerte Arnika-Flächen) - auf dem Sattel abbiegen in Richtung Bergwacht und Vorschuchhütte - vorbei an der Talstation des Skiliftes um den Kornberg herum, steiler Anstieg zum Gipfel (Aussichtsturm Schönburgwarte, ehemaliger Militärturm) - lange und rasante Abfahrt auf der "Turmallee" und Kornbergstraße nach Martinlamitz - Bahnhof Martinlamitz - über Lamitzmühle, Langenbach und Quellenreuth auf Flurweg Richtung Wurlitz (NSG Woja - Leite / Steinbruch) - auf der Ortsverbindungsstraße zurück nach Rehau.