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Natur in Südtirol

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Natur in Südtirol

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Natur

Naturpark Trudner Horn

Truden, Südtirols Süden

Der Naturpark Trudner Horn erstreckt sich über 7.000 ha in den Fleimstaler Alpen im Süden von Südtirol. Der Park besticht durch sein submediterranes Klima und die damit verbundene vielfältige Tier- und Pflanzenwelt, so kann man hier unter anderem Feuersalamander und Siebenschläfer, Orchideen und Feuerlilien sehen.Parco Naturale Monte CornoDer Park wurde 1980 gegründet und im Jahr 2000 erweitert. Höchster Punkt ist das namensgebende Trudner Horn mit 1.817 Metern. Zum Nationalpark gehören die Orte Altrei im Fleimstal, Montan, Neumarkt, Salurn und Truden.Aktiv im Nationalpark Der Naturpark ist durchzogen von 400 km Wander- und 900 km Mountainbike-Wege. Unter anderem verläuft der Europäische Fernwanderweg E5 durch das Gebiet. Lohnenswerte Ausflugsziele sind die Cisloner Alm, die Krabes Alm und die Hornalm. Über die Natur und die Geschichte des Trudner Horns informiert das Naturparkhaus. Es ist in einer alten elektrischen Mühle untergebracht. Hier erhält man auch Informationen zu Wander- und Ausflugsmöglichkeiten. Schön für Familien sind die beiden Kindersagenwege in Truden und in Altrei, die 2 bzw. 2.5 km lang sind. Für Abkühlung sorgen die Kneippanlagen in den beiden Orten.
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Natur

Seiser Alm

Seiser Alm, Seiser Alm - Schlerngebiet

Urlaub in den BergenIn Südtirol liegt auf einer Höhe ab 1.680 Metern inmitten der Dolomiten Europas größte Hochalm - die Seiser Alm. Sie ist auch das größte Hochplateau der Alpen und befindet sich oberhalb der Ortschaften Kastelruth, Seis am Schlern und St. Ulrich in Gröden.Von Seis verkehren regelmäßig Busse zur Seiser Alm. Von Kastelruth, Völs oder St. Ulrich in Gröden ist sie mit der Umlauf-Gondelbahn erreichbar. Hotels, Pensionen und Bauernhöfe in den umliegenden Orten sowie Almhütten bieten den Gästen zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten.Die Seiser Alm - ein Paradies für WandererNeben den zwei Ortschaften Saltria und Compatsch lädt vor allem die mannigfaltige Pflanzenwelt viele Naturfreunde und Wanderer zu einem Besuch ein. Doch nicht nur die weiten Wiesen und die prachtvollen Panoramablicke sind Anziehungspunkte. Die leicht zugänglichen Wege laden Spaziergänger und Wanderer gleichermaßen ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. Ob gemächliche Wanderung oder mehrtägige Trekkingtour - auf der Seiser Alm ist bis hin zu Klettertouren alles möglich. Und wer verweilen will, kehrt in einen der idyllischen Berggasthöfe ein.Die Höhepunkte des SommersAll jene, die mehr über die reiche Flora erfahren möchten, buchen am besten eine geführte Wanderung. Über mehrere Tage erhalten Naturliebhaber Einblicke in die einzigartige Blumen- und Kräuterwelt der Seiser Alm.Ein besonderes Highlight ist es, wenn der Giro d‘Italia von Kastelruth auf die Seiser Alm nach Compatsch führt. Die Radrennfahrer haben auf der etwa 11 Kilometer langen Strecke knapp 800 Höhenmeter zu überwinden.Eine weitere beliebte Veranstaltung ist der alljährlich stattfindende Halbmarathon, zu der alle Freizeitläufer eingeladen sind.
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Natur

Birkenkofel

Toblach, Drei Zinnen Dolomiten

Der Birkenkofel (oder Croda dei Baranci) ist ein Berg in den Sextner Dolomiten und bildet gemeinsam mit dem Unterebenkofel, dem Mitterebenkofel und dem Hochebenkofel ein riesiges Massiv, das durch Grate verbunden ist. Im Norden grenzt der Birkenkofel an das Birkental, im Süden an das Hängenalpltal, im Osten an das Innerfeldtal und im Westen an das Höhlensteintal. Die Erstbesteigung des Bergs erfolgte im Jahr 1880 durch Ludwig Grünwald, der von Santo Siorpaes geführt wurde. Wandern in faszinierender BergweltWer etwas Klettererfahrung mitbringt, kann im Innerfeldtal bei Sexten eine ziemlich anspruchsvolle Bergtour starten, wobei man von dort aus zunächst zur Dreischusterhütte bzw. weiter zum Schwarzboden gelangt. Über einen steilen Schutthang geht es dann weiter zur Lückelescharte, von wo aus ein Steig über Felsstufen hinaufführt.Anschließend erreichen die Wanderer den Gipfel des Hochebenkofels, bevor es dann weiter zum Birkenkofel auf 2.922 Metern geht. Von hier aus genießt man einen grandiosen Ausblick auf die umliegenden Berge wie zum Beispiel den Hochgall, den Großvenediger bzw. den Großglockner.Großer HöhenunterschiedDie Bergtour ist aufgrund des enormen Höhenunterschieds sehr anspruchsvoll und nur für Wanderer geeignet, die über eine entsprechende Ausdauer, Trittfestigkeit bzw. auch über etwas Klettererfahrung verfügen. Weniger Geübte können aber bis zur Lückelescharte aufsteigen, wobei man dafür eine Gesamtzeit von etwa 5,5 Stunden einplanen sollte, während ein Aufstieg zum Birkenkofel zwischen sieben und acht Stunden dauert.
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Nationalpark Stilfserjoch

Glurns, Vinschgau

Der Nationalpark Stilfserjoch liegt auf drei Regionen Trentino, Südtirol und Lombardei verteilt, im äußersten Norden der Republik Italien an den Grenzen zur Schweiz und Österreich. Die höchste Erhebung ist der Ortler mit 3.905 Metern. Das Schutzgebiet der Gletscherregion wurde im Jahr 1935 zum Nationalpark ernannt, ursprünglich galt dem Schutz zunächst nur der Ortler. Der Nationalpark ist das zweitgrößte Naturschutzgebiet im Alpenbogen.Leben in der Gebirgswelt Das Schutzgebiet ist die Heimat einzigartiger Gebirgstiere. Für vier Tiergruppen wurden separate Forschungsabteilungen errichtet, um die natürliche Umgebung, so wie Verhalten, die Fortpflanzung und den Erhalt der Lebewesen zu dokumentieren und zu sichern. In der Zusammenarbeit mit dem Alpenzoo in Innsbruck konnten Anfang des neuen Jahrtausends Bartgeier im Naturpark angesiedelt werden. Mittlerweile leben fast 30 Bartgeier im Nationalpark Stilfserjoch.Zu einem Erfolg wurden zudem die Bemühungen, die Steinadler vor dem Aussterben zu bewahren. Der Steinadler dient als Symbol- und Wappentier des Naturparks. Im Schnitt kommt jedes zweite Jungtier durch und pflanzt sich in der späteren Zeit selbst fort. Laut den Daten der Universität Insubria Varese leben 20 verschiedene Fledermausarten im Nationalpark, die meisten der Säugetiere sind in den Talsohlen anzufinden.Freizeit im NationalparkBesuchern stehen eine Vielzahl an Themenwegen zur Verfügung, die verschiedene Schwierigkeitsgrade aufweisen. In unmittelbarer Nähe der Gletscher ist das Betreten des Gebiets aufgrund der schweren Begehbarkeit einzelner Abschnitte nur mit einem erfahrenen Führer zu empfehlen. Außerdem sind viele Wege mit dem Rad oder Motorrad zugänglich, der höchste Punkt des Passes verläuft auf über 2.500 Metern.
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Vahrner See

Vahrn, Eisacktal

Der Vahrner See befindet sich etwas außerhalb der Gemeinde Vahrn im Gewerbegebiet, idyllisch in einem Waldstück gelegen.Der südliche Teil des Vahrner Sees ist ein geschütztes BiotopSeit dem Jahr 1977 ist die Schilffläche im Süden des Vahrner Sees ein geschütztes Biotop. Hier haben verschiedene Amphibien wie Frösche, Salamander und Molche einen Lebensraum gefunden. Außerdem sind hier diverse Libellen- und Fischarten beheimatet, z. B. Rotaugen und Regenbogenforellen.Der nördliche Teil ist zum Schwimmen freigegebenDie nördlliche Hälfte des unterteilten Vahrner Sees ist zum Schwimmen freigegeben. Die Wasserqualität des beliebten Naherholungsgebiets gilt als ausgezeichnet. Ein Steg erleichtert den Einstieg in den See.Wer möchte, kann rund um den See wandern, vorbei an den Kirsch-, Kastanien- und Apfelbäumen. Rund um den See gibt es verschiedene Picknickplätze für eine gemütliche Rast.

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Bletterbachschlucht

Aldein - Radein, Südtirols Süden

Am Fuße des 2.317 m hohen Weißhorns befindet sich die Bletterbachschlucht. Sie entstand in der Eiszeit vor ca. 15.000 Jahren, ist 8 km lang und 400 m tief.Der Grand Canyon SüdtirolsEr wird durch den Bletterbach gebildet, der Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Dolomiten ist. Die Schlucht wird auch als "Grand Canyon Südtirols" bezeichnet und ist nicht nur als berühmtes Fotomotiv, sondern auch für ihre zahlreichen Fossilienfunde bekannt.Wandern zur Bletterbachschlucht Die Wanderung durch die Schlucht startet am Besucherzentrum des Geoparcs in Aldein. Zunächst gelangt man über den Weg Nummer 3 durch den Wald in die Taubenleck-Schlucht. Von hier aus verläuft der Geo-Weg entlang des Bletterbachs bis zur Aussichtsplattform am Jägersteig beim Butterloch-Wasserfall.Danach geht es weiter zur Görz, einem Felsenkessel am Weißhorn, in dem die Bletterbachschlucht liegt. Hier kann man die verschiedenen Gesteinsschichten des Naturdenkmals ganz genau ansehen, wie z. B. den Bozner Quarzprophyr oder den Grödner Sandstein.Entlang des Geo-Wegs und auch des Waldlehrpfads, der als Rundwanderung vom Besucherzentrum über die Laneralm und zurück führt, stehen Schautafeln, die den Besuchern geologische Geschichte, Flora und Fauna des Gebiets erläutern.Bei einer Wanderung durch die Bletterbachschlucht sollten die Besucher festes Schuhwerk tragen. Des Weiteren besteht Helmpflicht - die Helme kann man im Besucherzentrum des Geoparcs ausleihen.Besucherzentrum und MuseumSowohl das Besucherzentrum Aldein als auch das GEOMuseum Radein informieren die Besucher ganz genau über die Bletterbachschlucht. Neben Schautafeln gibt es viele fossile Funde aus der Schlucht wie Muscheln, versteinerte Fische oder Pflanzen.
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Drei Zinnen

Sexten, Drei Zinnen Dolomiten

Die Drei Zinnen, das Wahrzeichen der Dolomiten, bestehen aus drei markanten Bergobelisken, die in den Sextner Dolomiten an der Grenze zwischen Südtirol und der italienischen Provinz Belluno liegen. Zu den Drei Zinnen gehören die Kleine Zinne (2.857 m), die Große Zinne (2.999 m) und die Westliche Zinne (2.973 m). Das Areal gehört zum Gemeindegebiet von Toblach, wo sich auch der gleichnamige Naturpark befindet. Im Jahr 2009 wurden die 200 Millionen Jahre alten Felsformationen zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt.Wandern und Klettern bei den Drei ZinnenDer Naturpark Drei Zinnen bietet auf zahlreichen Wanderwegen einen guten Blick auf die weltberühmten Berge der Drei Zinnen und faszinierende Landschaftsbilder. Auf gut beschilderten Wegen können sowohl erfahrene Wanderer als auch Wanderanfänger oder Spaziergänger einen einzigartigen Panoramablick auf die Berge genießen. Im Sommer kann die Auronzohütte ganz in der Nähe der Zinnen auch über eine Mautstraße angefahren werden. Dreizinnenhütte © Je-str, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0) Die Drei Zinnen gehören zu den begehrtesten Kletterzielen der Alpen. Seit 1860 bezwingen Kletterer diese bedeutenden Gipfel der Dolomiten. Heute sind zahlreiche Sportkletterrouten erschlossen, die durch ihre verschiedenen Schwierigkeitsstufen viel Abwechslung bieten.Blick auf die Nordwände vom AussichtspunktDer Aussichtspunkt Drei-Zinnen-Blick liegt circa 7 km von Toblach entfernt im Höhlensteintal. Über einen Rad- und Wanderweg erreicht man den Aussichtspunkt, wo an einer Holzplattform Informationstafeln zu Natur, Landschaft und Geschichte der Zinnen zu finden sind. Durch das kostenlose Fernrohr kann man von dort aus die Zinnen betrachten und den Kletterern zu sehen. Die wichtigsten Klettertouren sind an einem nachgebauten Relief eingezeichnet.
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Königspitze

Sulden am Ortler, Vinschgau

Es gibt im oberen Vinschgau ein sogenanntes Dreigestirn, das alle Bergfexe kennen, das aber nur wenige von ihnen bereits bestiegen haben: Ortler, Königsspitze und Cevedale. Egal von welcher Richtung man sich ihnen nähert, das typische Ortler-Horn wird gegen Osten vom Gipfel der Königsspitze (auf italienisch Gran Zebrù) und abschließend vom Doppelhorn der Zufallspitzen flankiert.LageIm Ortler-Massiv gibt es mehrere Berge, deren Gipfel nahe an der Viertausender-Marke kratzen. Vor allem sind sie höher als die meisten Gipfel der Ostalpen, die zu Österreich gehören und deren "Verlust" durch die Abgabe Südtirols an Italien immer noch einigen Österreichern zu schaffen machen. Das Massiv befindet sich im Westen Südtirols an der Grenze zur Schweiz und ist von Nordtirol aus über den Reschenpass sehr einfach zu erreichen.BesteigungAlle drei Berge sind ohne Hochtourenerfahrung nicht zu bezwingen, wobei die Jahreszeit keinen Unterschied macht. Man bewegt sich auf einer Höhe um die 4.000 Meter. Die Königsspitze, deren Ostflanke aufgrund ihrer Steilheit ihr Charakteristikum darstellt, ist 3.851 m hoch. Der deutsch-österreichische Alpinist Julius Meurer bezeichnte sie als "den formvollendetsten, vornehmsten Berg im ganzen Bereich der Ostalpen".Während Ortler und Cevedale von den meisten erfahrenen Alpinisten ohne nennenswerten Aufwand bestiegen werden können, ist die Ehrfurcht vor der "Königin" meistens um einiges höher. Für die Gipfelbesteigung ist die Begleitung eines erfahrenen Bergführers unbedingt anzuraten. Der Normalweg führt im UIAA Schwierigkeitsgrad I und steilen Firnflanken (oder bei Kälte Eisflanken!) zum Gipfel.TagestourenSchutzhütten auf dem Weg zum Gipfel sind das Rifugio Pizzini-Frattola und das Rifugio Casati. Beide Hütten können von bergerfahrenen Tagestouristen natürlich alleine erreicht werden, da es keiner Gletscherdurchquerung mit Seilschaften bedarf. Bergerfahrung ist natürlich dennoch Voraussetzung.
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Naturpark Schlern-Rosengarten

Kastelruth, Seiser Alm - Schlerngebiet

Der Naturpark Schlern-Rosengarten ist Teil der Südtiroler Dolomiten und ist rund 10 km von der Landeshauptstadt Bozen entfernt. Drei Gemeinden haben Gebietsanteile am Naturpark: Völs am Schlern, Kastelruth und Tiers (Hauptort). Insgesamt umfasst das Gebiet 7291 Hektar Land.Der Naturpark wurde im Jahre 1974 gegründet und war der erste Naturpark Südtirols. Seit 2009 gehört er zum UNESCO Welterbe Dolomiten.Beliebter Klettersteig und angesehenes Wandergebiet Die Ortschaften sind an das Busnetz angeschlossen und vom Bozner Busbahnhof aus verkehren Überlandbusse. Der Schlern ist das Wahrzeichen Südtirols und als eine Art Felsbrocken bekannt, der besonders markante schwierige Klettersteige aufweist, weshalb Besucher über einige Erfahrung beim Klettern vorweisen sollten. Eine Begehung der Gebirgslandschaft ist an den unteren Lagen als Wanderung möglich, wobei viele Wege keinen barrierenfreien Zugang ermöglichen.Völser WeiherFür Familien ist der Völser Weiher auf einer Höhe von 1.036 Metern ein attraktives Ausflugsziel. Der Weiher an der Westwand des Schlerns ist von Völs am Schlern aus zu erreichen. Im nördlichen Teil ist das Baden möglich, der südliche Teil ist ein geschütztes Biotop.Seilbahnen am RosengartenSchöne Wanderungen sind im Resort Carezza im Rosengarten möglich. Verschiedene Seilbahnen überwinden die Höhenunterschiede, die ganzjährig zwischen 8:30 Uhr und 16:55 Uhr geöffnet haben. Lohnenswert ist beispielsweise ein Wanderausflug zum bewaldeten Karersee.
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Schlern

Seiser Alm, Seiser Alm - Schlerngebiet

Der Schlern in SüdtirolDer Berg Schlern liegt in den Südtiroler Dolomiten und ist ein begehrtes Wander- und Kletterziel. Dank seiner charakteristischen Form wurde der Schlern zum Wahrzeichen Südtirols, obwohl er mit 2.563 Metern nicht der höchste Berg hier ist. Je nach Standort erscheint er wie eine Hochebene oder wie ein gewaltiges Bergmassiv, das vor allem bei Sonnenuntergang begeistert, wenn die ganze Seite in orangerotem Licht erstrahlt. Dem Schlern vorgelagert sind der 2.413 m hohe Santner und die 2.394 m hohe Euringerspitze. Zahlreiche und Legenden ranken sich um den Berg und verstärken seine mystische Aura.Wanderparadies für Alt und JungDie Region Schlern ist der älteste Naturpark Südtirols und wurde schon 1974 als schützenswert eingestuft. Heute zählt auch der Rosengarten dazu. Seine Wände haben selbst die stärksten Gletscherbildungen der Eiszeit überstanden, sodass hier einige voreiszeitliche Pflanzen wie die Moreti-Glockenblume überlebt haben.Das Dorf Seis am Schlern liegt auf einem sonnigen Hochplateau in 1.000 m Höhe und ist ein beliebter Ferienort mit langer Geschichte. Auch Kastelruth hat sich noch den Charakter eines Bergdorfs bewahrt. Eine Kabinenbahn bringt Gäste bequem von Seis auf die Seiser Alm. Zu Fuß erreicht man das Sondergebiet von Seis über den Geologensteig. Durch die Naturparks Schlern führen viele Wanderwege. Sie werden auch von Mountainbikern gerne genutzt.Grenzenlose Sportmöglichkeiten auf der Seiser AlmDas Freizeitangebot am Berg Schlern ist sommers wie winters gut, denn die einzigartige Kulisse lockt ganzjährig Gäste an. In der unvergleichlichen Natur lässt es sich perfekt entspannen, unterstützt von der gesunden Bergluft. Sportarten wie Golfen, Nordic Walking, Schwimmen, Mountainbiking, Radfahren oder Paragliding stehen zur Auswahl. In der warmen Jahreszeit kommen die meisten Gäste zum Bergwandern, Klettern, Biken und Bergsteigen.
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Haunold Familien-Erlebnisberg

Innichen, Drei Zinnen Dolomiten

Der Haunold Familien-Erlebnisberg liegt oberhalb der Gemeinde Innichen, im Hochpustertal in den Südtiroler Dolomiten. Der Haunold, Hausberg von Innichen, wird umrahmt von den landschaftlich besonders reizvollen Felsspitzen der Drei Zinnen, dem Birkenkofel und der über 3.000 Meter hohen Dreischusterspitze.Der Haunold-Erlebnisbereich weit unterhalb des 2.966 Meter hohen Gipfels ist per Sesselbahn beziehungsweise zu Fuß für Familien gut erreichbar. Vom Biergarten und den Almwiesen aus genießen die Besucher zudem Panoramablicke auf viele Dolomitengipfel.Sommerbob, Tubing und sicheres Klettern am HaunoldAuf der Italiens erster Sommerrodelbahn, dem "Fun-Bob", können Eltern und Kinder schnell aber sicher auf der Schienenbahn den Erlebnisberg hinunterfahren. Bei einem Gefälle von bis zu 40 % werden Geschwindigkeiten von rund 35 Stundenkilometern erreicht. Fun-Bob © Murray Foubister, Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0) Ein Spaß für große und kleine "Adrenalinjunkies" ist auch die Tubingbahn. Auf ihr fahren die mutigen Urlauber auf Reifen den Berg hinab. Bereits kleine Kinder können auf dem Haunold auf den beiden Kletterparcours-Stiegen sicher kraxeln oder ausgelassen auf den Bergwiesen spielen.Genuss, Erholung und eine SpukgeschichteDie Eltern und die ganze Familie lassen sich in der "Riese Haunold"- Hütte mit Südtiroler Schmankerln verwöhnen. Um die gute Bergluft und die Ruhe zu genießen, steht zudem eine extra Relaxzone bereit. An Freitagen von etwa Mitte Juli bis Ende August werden mit der Riesenfigur "Haunold" lustige Kinderfeste veranstaltet.Die Sage vom Riesen Haunold, dessen gewaltige "Rippe" in der Stiftskirche zu bestaunen ist, fasziniert die Besucher heute noch. Der Legende nach spukt der zu Lebzeiten stets hungrige Gigant noch heute am Haunold (italienisch Rocca del Barnaci) herum. Als der Riese Haunold vor vielen Jahrhunderten beim Bau der Innicher Kirche half, soll er täglich ein Fass Wein getrunken haben.
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Kurpark Niederdorf

Niederdorf, Drei Zinnen Dolomiten

Der Kurpark Niederdorf mit dem Adventureland für Kinder und dem Kneipp für mich®-Erlebnisdorf begeistert Kinder und Erwachsene gleichermaßen, mit sportlichen Aktivitäten und Auszeiten. Idyllisch liegt der Kurpark im östlichen Teil von Niederdorf, in Richtung Toblach.Kurpark - der Treffpunkt mitten im DorfSeit 2005 lockt der Kurpark Niederdorf als Attraktion in Niederdorf. Hier treffen sich Touristen sowie Einheimische zum Joggen, Spazieren oder Boccia spielen. Erholung bieten die zahlreichen Ruheinseln des Parks. Beim Spazieren etwas über die Natur lernen? Der Botanische Lehrpfad innerhalb des Kurparks macht es möglich.Kneipp für mich® - ErlebnisdorfIm Alltag ständig unter Strom? Eine Kombination von sportlicher Aktivität mit bewussten Auszeiten sorgt für Entspannung: In der Kneippanlage des Parks finden sich beide Komponenten vereint. Von außen ...Egal, ob müde Beine und Arme oder glühende Wangen: Die drei unterschiedlichen Wasserbecken beleben nicht nur die Sinne, sondern schaffen auch einen schönen Teint. Es gibt ein klassisches Wassertretbecken, Gesichtsbecken, in dem kurz abgetaucht wird, und ein Armbad für die Erholung der Unterarme.Stimulation des ganzen Körpers gibt es beim Tautreten und auf dem Barfußweg. Oder wie wäre es mit einer Lehmpackung? Auch das ist im Erlebnisdorf kein Problem. Trinksäule © Tourismusverein Niederdorf … und von innenZur Versorgung der inneren Organe und Zellen gibt es erquickendes Wasser im Trinkpavillon. Gespeist wird er durch die Heilquelle Bad Maistatt. Eine entspannende Auszeit verspricht die Gradieranlage, das "Freiluftinhalatorium". Die 7-11 %ige Sole läuft hier über Latschenkiefer und Schlehdorn.Ein Paradies für KinderNicht nur die kleinen Kinder fühlen sich auf dem Spielplatz mit Schaukeln, Rutschen und großem Sandkasten wohl. Für Kinder ab zwölf Jahren lockt das Adventureland mit Baumhaus, Mega-Lianen, Parcours oder der Gorillarutsche. Bei warmem Wetter können alle gemeinsam im Wasserpark spielen. Dabei kann das Wasser mit Sperren gestaut und durch Schleusen abgelassen werden. So wird jeder Tag im Kurpark Niederdorf zu einem Erlebnis für Jung und Alt.
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Pragser Wildsee

Prags, Drei Zinnen Dolomiten

Im hinteren Bereich des Pustertals, zwischen den Gemeinden Welsberg-Taisten und Niederdorf, zweigt in südlicher Richtung das Pragser Tal ab. Dieses spaltet sich nach wenigen Kilometern in einen südlichen und den als Innerprags bezeichneten südwestlichen Ast auf. Letzterer führt an den Rand des Naturparks Fanes-Sennes-Prags und endet am Pragser Wildsee.Eine Perle unter den DolomitenseenZu dieser völlig berechtigten Bezeichnung hat vor allem die einmalige Lage dieses auf 1.496 Metern befindlichen Bergsees geführt. Vor der Kulisse des Seekofels, eines 2.810 m hohen mächtigen Massivs der Pragser Dolomiten, nimmt der maximal 36 m tiefe See eine Fläche von 31 Hektar ein. Sein smaragdgrünes Wasser wird von einem etwa 3 km langen Ufer gesäumt, hinter dem ein viel besuchter Rundweg um den See verläuft. Entstanden ist der Pragser Wildsee durch einen Murenabgang, der an diesem Ort zur Bildung eines magisch erscheinenden kleinen Stausees geführt hat. Der See ist bequem mit dem PKW erreichbar.Geparkt wird auf Parkplätzen im hinteren Pragser Tal, von denen ein Fußweg zu einem am Ufer des Sees liegenden Hotel führt. Vor diesem lädt eine Promenade zum Bummeln oder Sonnenbaden ein. Nicht weit davon bietet ein Bootsverleih seine Dienste an.Auf zur Seeumrundung Rundweg © Murray Foubister, Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0) Am östlichen Ufer verläuft der Rundweg auf einem Pfad, der beim Passieren einer steilen Felswand enger wird und hoch über den See führt. Dabei ergeben sich beeindruckende Perspektiven. Wieder ans Ufer zurückgekehrt, erwarten die Wanderer am Südufer einige kleinere Strände.Das den Rückweg bildende Westufer ist relativ breit und führt unter Felsgebilden hindurch. Hier gibt es einige Rastmöglichkeiten. Bevor das Hotel als Ausgangs- und Zielort der Seeumrundung erreicht wird, führt der Weg an einer kleinen, um 1900 errichteten Kapelle vorüber.Der Rundweg bietet Kindern so manche Gelegenheit für kleine Entdeckungen, zum Kraxeln und zum Planschen im Wasser des Bergsees.
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Puflatsch

Seiser Alm, Seiser Alm - Schlerngebiet

Der 2.176 m hohe Berg Puflatsch gehört zur Seiser Alm und ist einer ihrer schönsten Aussichtspunkte. Die Seiser Alm befindet sich in den Südtiroler Dolomiten und liegt etwa 20 km nordöstlich von Bozen entfernt. Mit 56 km² ist die Seiser Alm die größte europäische Hochalm.Der Puflatsch, eher ein Bergmassiv, liegt linker Hand der Bergstation Seiser Almbahn. Der Berg lässt sich hervorragend umwandern und bietet auf der gesamten Wegstrecke atemberaubende Aussichten auf die nahen und weiter entfernten Berge. So erblickt man im Norden die Sarntaler Alpen, im Süden die Santner- und Euringerspitze und den Schlern, im Osten die Marmolada und den Sellastock und im Westen den Ortler.Den Berg Puflatsch umwandernWer den Puflatsch umwandern möchte, fährt am besten mit der Seiser Almbahn auf den Compatsch zur Bergstation Seiser Almbahn. Von hier aus führt ein anfänglich steiler aber bequemer Weg zur östlichen Seite des Bergs bis hin zum Goller-Kreuz. Auf diesem Wegabschnitt hat man die Gelegenheit, in die Arnika- und in die Puflatsch-Hütte einzukehren. Man blickt immer wieder auf Kastelruth und wandert weiter zu den imposanten Hexenbänken aus Porphyr an der Westseite des Bergs und zum Filln-Kreuz. Hier in der Nähe liegen der Berggasthof Puflatsch, die Seilbahn und die Engelsrast, eine geradezu himmlische Aussichtsplattform.Blick auf über 50 DreitausenderVon der Engelsrast, auch Aussichtskanzel der Seiser Alm genannt, blickt man auf 53 über 3.000 Meter hohe Berge. Bei zügigem Wandertempo umrundet man den 10 km langen Wanderweg um den Berg Puflatsch in etwa drei Stunden, doch die Aussichten und Einkehrmöglichkeiten laden immer wieder zum Verweilen ein. Man kann hier auch gut einen ganzen Tag verbringen. Eine einmalige Flora fesselt die Blicke ebenfalls: Türkenbund-Lilie, Prachtnelke und Enzian gedeihen hier neben viele weiteren Alpenblumen. Tannenhäher, Bergfinken und zahlreiche Schmetterlinge tummeln sich dazwischen.
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Toblacher Naturbadesee

Toblach, Drei Zinnen Dolomiten

Toblach hat im Sommer einiges zu bieten: Auf einer Höhe von 1.259 Metern liegt das Höhlensteintal mit dem wunderschönen Toblacher Naturbadesee. Er wurde im Juni 2008 in der Sportzone Gries eröffnet. Der Schwimmerbereich ist 37 m lang, 16 m breit und maximal 2 m tief. Der Nichtschwimmerbereich wurde mit einer Wassertiefe von 0,60 bis 1,35 m als Kinderbecken ausgelegt.Das Besondere am NaturbadeseeDer Fluss Rienz sorgt für das benötigte Wasser im See. Damit das Wasser des Naturbadesees Trinkwasserqualität erhält, wird das Flusswasser, bevor es in den See fließt, durch zwei Aufbereitungsbereiche mit Repositionspflanzen geleitet. Das Wasser reinigt sich selbst. Wenn es in den Naturbadesee fließt, hat es Trinkwasserqualität. Nicht- & Schwimmerbereich © Sportzone Gries Für den nötigen Komfort stehen zeitgemäße Umkleidekabinen und Toiletten zur Verfügung. Zum Relaxen laden eine schöne, große Sonnenterrasse, eine gemütliche Bar und ein Restaurant mit Pizzeria ein. Am See liegt außerdem ein Kleinfeldkunstrasenplatz zum Fußballspielen.Vom Toblacher Naturbadesee aus eröffnet sich ein atemberaubender Blick in das Höhlensteintal, das Wanderer über eine stillgelegte Bahntrasse direkt erreichen können.
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Toblacher See

Toblach, Drei Zinnen Dolomiten

Im Südtiroler Hochpustertal befindet sich der Toblacher See genau auf der Grenze zwischen dem Naturpark Fanes-Sennes-Prags und den Sextner Dolomiten, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Unweit davon liegt die Quelle der Drau. Gespeist wird der kleine Bergsee von der Rienz. In den Alpen sind Feuchtgebiete, sogenannte Rieselfelder, wie an der südlichen Seeseite selten. Die Anfahrt erfolgt über das Pustertal bis nach Toblach. Die Abzweigung nach Cortina führt in die Ortschaft Neu-Toblach, wo Touristen am besten den Hinweisschildern zum Parkplatz folgen.Ab Toblach, Niederdorf oder Innichen ist das Ausflugsziel auf dem Radwegenetz erreichbar. Die Gehzeit um den See beträgt 45 Minuten. Die Strecke ist sowohl für Kinder als auch für Senioren geeignet und kann mit einem geländegängigen Kinderwagen befahren werden.Familienwanderung auf dem NaturlehrpfadAm Toblacher See können Spielen und Lernen miteinander vereint werden. An elf Stationen sind teils praktische Fähigkeiten wie Sprungkraft gefragt. Daneben wird Wissenswertes zur Geomorphologie (Landformenkunde), Flora und Fauna vermittelt. Für eine Wanderung auf dem Lehrpfad sollte man ca. zwei Stunden einplanen. Holzbrücke am Toblacher See © József Kovács, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0) Viele schattige Plätzchen laden an heißen Sommertagen zum Verweilen ein. Am Campingplatz mit dem Restaurant Seeschupfe gibt es eine kleine Liegewiese. Da das Wasser des 3,5 m tiefen Natursees kalt ist, wird das Baden nicht empfohlen. Stattdessen bietet ein Bootsverleih die Möglichkeit, den See näher zu erkunden.Der Ort ist ideal als Ausgangspunkt für Wanderungen zum Lungkofel und Sarkofel, dem Hausberg des drei Kilometer entfernten Toblachs. Die Bergtouren, die hier zum Birkenkofel und Hochebenkofel starten, sind anspruchsvoll. Im Frühling und Herbst können Vogelfreunde seltene Zugvögel bei ihrer Rast am See beobachten.
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Gustav Mahler Wildpark

Toblach, Drei Zinnen Dolomiten

Gustav Mahler war einer der bedeutendsten Komponisten der Spätromantik. Europaweit gibt es viele Städte, die sich seines Erbes rühmen können. Konzertreisen und Arbeitsaufträge führten Mahler durch ganz Europa und sogar in die Vereinigten Staaten.In den Sommermonaten zog sich der Komponist gerne von dem Großstadttrubel in die weiten Bergregionen Südtirols zurück. In Altstuderbach, einem Ortsteil von Toblach verbrachte Gustav Mahler zwischen 1908 und 1910 alljährlich seinen Sommerurlaub. Die Gustav Mahler-Stube, die große weiße Steinhütte mit einem roten Dach, die der Komponist einst bewohnte, dient heute noch als Gasthaus.Das Komponierhäuschen Unweit der Stube befindet sich das Gustav Mahler-Komponierhäuschen, eine kleine Holzhütte im Wald. Hier zog sich der Komponist zurück, um in der Natur Südtirols eine Inspiration für seine Kompositionen zu suchen.Er arbeitete hier an seiner Neunten und Zehnten Symphonie und komponierte hier seinen symphonischen Liederzyklus "Das Lied von der Erde". Bei Sonnenschein und Vogelgezwitscher unter Bäumen mit Blick auf die Bergkette "Neunerkofel" und die Stadt Toblach, bietet sich dem Besucher ein romantisches Panorama, wie es einst Gustav Mahler genossen hat.Der Gustav Mahler WildparkAuf dem Weg zum Komponierhäuschen geht der Besucher durch einen Naturpark. Im Wildpark ist die heimische Tierwelt Südtirols in all ihrer Vielfalt zuhause. Für Tiere wie Esel, Kühe, Schafe und Büffel sind in dem Park Gehege eingerichtet. Auch Wildtiere wie Rehe, Hirsche, Wildkatzen, Luchse, Waschbären oder Schneeeulen kann der Besucher im Tierpark beobachten.Neben heimischen Tieren sind auch exotische Tiere wie Strauße und Lamas in dem Park zu sehen. Der Wildpark ist ein besonderes Naturerlebnis für Erwachsene und Kinder. Im Eingangsbereich des Parks wartet außerdem ein Spielplatz auf die kleinen Besucher des Wildparks.
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Natur

Naturpark Paneveggio

Predazzo, Fleimstal

Der Naturpark Paneveggio liegt im Osten des Trentino und bietet auf einer Fläche von 19 Hektar unterschiedlichste Naturräume. Insgesamt gibt es im Naturpark vier unterschiedliche Natur-Schutzräume.Gliederung des ParksDer nördlichen Teil des Naturparks besteht aus dem Fichtenwald von Paneveggio. Der Fichtenwald wird auch Geigenwald genannt, da sich sein Holz perfekt zur Herstellung von Musikinstrumenten eignet. Im Südosten des Parks findet sich ein Teil der Dolomiten, während der Westen durch die Prophyr-Kette geprägt sind. So entsteht eine sehr abwechslungsreiche Landschaft innerhalb des Naturparks: Schroffe Felswände finden sich hier ebenso wie saftige Graswiesen.Höhepunkte des Naturparks PaneveggioVier Besucherzentren informieren über den Park und verschiedene Naturthemen. Besonders reizvoll sind die verwilderten, ursprünglichen Teile des Naturparks, wie die Hocheben Pale di San Martino und die beiden Täler Vanoi und Canali. Schön sind auch der Calaita-See und die Colbricón-Seen innerhalb des Parks, der seit 1967 unter Naturschutz steht.Der gesamte Park ist zudem ein beliebtes Wandergebiet mit über 220 km offiziellen Wanderwegen. So führen durch den Naturpark viele verschiedene Themenpfade, wie zum Beispiel die geologischen Pfade, die über die im Park vorhandenen Gesteinsschichten informieren.Flora und Fauna im Naturpark PaneveggioIn den Vegetationszonen des Naturparks sind viele verschiedene Pflanzenarten zu Hause, u. a. Kastanie, Fichten, Tannen und zahlreiche Flechtenarten - insgesamt sind es über 1.400 Arten.Auch die Fauna des Naturparks ist sehr abwechslungsreich. So findet man viele Tierarten, die wieder angesiedelt wurden wie Braunbär, Luchs, Wolf und Steinadler. Auch Murmeltiere, Gämsen, Auerhähne, Rebhühner und Salamander sind hier beheimatet.
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Natur

Reschensee

Graun, Reschenpass

Der Reschensee oder auch auf italienisch "Lago di Resia" ist ein 6 km langer Stausee, der zur Gemeinde Graun gehört.Wahrzeichen der RegionMitten aus dem Reschensee ragt ein Kirchturm heraus, der mittlerweile als Wahrzeichen und eines der meist fotografiertesten Denkmäler der Region gilt. Im Jahr 1950 wurde der Reschensee aufgestaut, dabei wurden über 600 Hektar Land mit den Dörfern Alt-Graun und Reschen überflutet und sehr viele Familien verloren dabei ihre Existenz.Der Turm ist der Glockenturm der ehemaligen Pfarrkirche St. Katharina und das einzige Überbleibsel des Dorfs Alt-Graun. Im Jahr 2009 wurde das Mauerwerk des unter Denkmalschutz stehendes Turms saniert und dabei wurden auch gleichzeitig das Dach und die Ziffernblätter der Turmuhr erneuert.Sport und Freizeit am ReschenseeDer Reschensee ist nicht nur wegen des Kirchturms ein beliebtes Ausflugsziel. Auch von Wanderer wird er gerne besucht, denn rund um den See führt eine 15,3 km lange Wander- und Laufstrecke, die auch von Nordic-Walkern genutzt wird.Angler fahren ebenfalls gerne an den Reschensee, denn hier kann man z.B. Forellen, Barsche und Hechte fischen.Am Stausee gibt es teilweise relativ starken Wind, daher wird er im Sommer regelmäßig von Seglern, Wind- und Kite-Surfern besucht.
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Natur

Cimon della Pala

Predazzo, Fleimstal

Der Cimon della Pala ist der zweithöchste Gipfel der Palagruppe in den Dolomiten. Er liegt auf dem Gebiet des Naturparks Paneveggio.Der Cimon della Pala hat den Beinamen "Matterhorn der Dolomiten"Wegen seiner speziellen Form seines Gipfels wird der 3.184 m hohe Cimon della Pala auch gerne "Il cervino delle Dolomiti" oder das "Matterhorn der Dolomiten" genannt. Am besten kann man ihn vom Passo Rolle aus sehen.Der Cimon della Pala ist ein beliebter KletterbergDer Normalweg auf den Cimon della Pala führt vom Bivacco Fiamma Gialle auf den Gipfel. Hierbei geht man über die Südostschulter des Bergs und durchquert Rinnen und verschiedene Felsstufen. Für den Normalweg sollte man ungefähr 1,5 Stunden einplanen. Weitere Routen auf den Gipfel, die bei Alpinisten sehr beliebt sind, gehen über den Nordwestgrat oder durch die Südwestwand.

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