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Ferienregionen

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Ausflugsziele in Südtirol

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Sport & Freizeit

Golf Club Petersberg

Deutschnofen-Obereggen-Eggen, Südtirol

Der 1.200 Meter hoch gelegene Golfplatz Petersberg ist die älteste 18-Loch Golfanlage in Südtirol. Dank seiner bevorzugten Lage auf einem Hochplateau erschließt sich vom Golf Club Petersberg ein faszinierender Blick auf die Berge. Geprägt wird der Golfplatz durch seinen alten Baumbestand und die Greens die sich hinter raffinierten Dog-legs oder Föhren verstecken.
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Sport & Freizeit

Rafting Club Activ

Sand in Taufers, Südtirol

Im Sommer bietet der Club Wasserabenteuer aller Art, im Winter gibt es hier stattdessen einen Schiverleih.
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Essen & Trinken

Schaukäserei Drei Zinnen

Toblach, Südtirol

Die Schaukäserei Drei Zinnen in Toblach liegt direkt an der Pustertaler Straße zwischen Niederdorf und Innichen im Südtiroler Pustertal. Sie wurde 2004 eröffnet und gehört zur Sennereigenossenschaft Drei Zinnen, die bereits 1882 gegründet wurde.Ein Rundgang durch die SchaukäsereiDie Schaukäserei bietet einen interaktiv gestalteten Rundgang, auf dem sämtliche Produktionsstufen der Käseherstellung präsentiert werden. Am Anfang des Rundgangs gibt ein kleines Museum Einblick in die Tradition der Milchverarbeitung und Käseherstellung sowie in den bäuerlichen Alltag im Pustertal. Von der Besuchergalerie der Käserei aus lässt sich der gesamte Produktionsablauf beobachten, vom Dicklegen der Milch bis zur Salzung. In einem weiteren Produktionsraum kann man, durch eine Glasscheibe vom Produktionsbereich getrennt, die Herstellung von Frischmilch, Sahne, Joghurt, Ricotta und Butter mitverfolgen. Die verschiedenen Prozesse der Milchverarbeitung und Käseherstellung werden zusätzlich in einem Film aufbereitet.Lagerung im ReifekellerDie unterschiedlichen Reifestufen der Käselaibe, die Entwicklung des Aromas je nach Käsesorte und die diversen Arten der Käseveredelung werden anschließend im Reifekeller erklärt. Hier lagern die Käselaibe, bis sie den ihrer Sorte entsprechenden Reifungsgrad erreicht haben und in den Verkauf gelangen. Bilder und Zeitzeugen machen die Traditionen der Käseherstellung in der Schaukäserei Drei Zinnen besonders anschaulich.Verkostung Schaukäserei Drei Zinnen © Sennerei Drei Zinnen / Marion Lafogler. Die hauseigenen Käsesorten der Schaukäserei Drei Zinnen dürfen im Anschluss an den Besuch verkostet werden. Dazu gibt es für jeden Besucher ein Brot und ein Getränk. Im angeschlossenen Shop können die Produkte der Käserei erworben werden.Der gesamte Rundgang ist barrierefrei und für Rollstuhlfahrer geeignet. Die Führungen werden in deutscher, italienischer und englischer Sprache angeboten. Führungen für Privatpersonen sind auf Anfrage möglich, Gruppen sollten sich per E-Mail oder telefonisch voranmelden.
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Sport & Freizeit

Golf Club Carezza

Welschnofen-Karersee, Südtirol

Der Golf Club Carezza befindet sich am Fuße des Dolomitenmassivs des Rosengartens auf 1.600 Metern Höhe. Auf dem alpinen 9-Loch Golfplatz haben bereits Kaiserin Sissi und Winston Churchill während ihrer Golfpartie den einmaligen Sonnenuntergang am Rosengarten bewundert. Ein absolutes Highlight und der sportliche Höhepunkt auf dem Golfplatz Karersee ist der alljährlich stattfindende "Alpine Iron Man". Während des 12stündigen Marathon-Turniers müssen die Teilnehmer nonstop über 54 Löcher ihre Konzentration und Ausdauer beweisen.
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Natur

Seiser Alm

Seiser Alm, Südtirol

Urlaub in den BergenIn Südtirol liegt auf einer Höhe ab 1.680 Metern inmitten der Dolomiten Europas größte Hochalm - die Seiser Alm. Sie ist auch das größte Hochplateau der Alpen und befindet sich oberhalb der Ortschaften Kastelruth, Seis am Schlern und St. Ulrich in Gröden.Von Seis verkehren regelmäßig Busse zur Seiser Alm. Von Kastelruth, Völs oder St. Ulrich in Gröden ist sie mit der Umlauf-Gondelbahn erreichbar. Hotels, Pensionen und Bauernhöfe in den umliegenden Orten sowie Almhütten bieten den Gästen zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten.Die Seiser Alm - ein Paradies für WandererNeben den zwei Ortschaften Saltria und Compatsch lädt vor allem die mannigfaltige Pflanzenwelt viele Naturfreunde und Wanderer zu einem Besuch ein. Doch nicht nur die weiten Wiesen und die prachtvollen Panoramablicke sind Anziehungspunkte. Die leicht zugänglichen Wege laden Spaziergänger und Wanderer gleichermaßen ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. Ob gemächliche Wanderung oder mehrtägige Trekkingtour - auf der Seiser Alm ist bis hin zu Klettertouren alles möglich. Und wer verweilen will, kehrt in einen der idyllischen Berggasthöfe ein.Die Höhepunkte des SommersAll jene, die mehr über die reiche Flora erfahren möchten, buchen am besten eine geführte Wanderung. Über mehrere Tage erhalten Naturliebhaber Einblicke in die einzigartige Blumen- und Kräuterwelt der Seiser Alm.Ein besonderes Highlight ist es, wenn der Giro d‘Italia von Kastelruth auf die Seiser Alm nach Compatsch führt. Die Radrennfahrer haben auf der etwa 11 Kilometer langen Strecke knapp 800 Höhenmeter zu überwinden.Eine weitere beliebte Veranstaltung ist der alljährlich stattfindende Halbmarathon, zu der alle Freizeitläufer eingeladen sind.

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Wandern & Bergsport

Klettern in den Drei Zinnen Dolomiten

Toblach, Südtirol

Die Südtiroler Klettergärten und Klettersteige gehören zu den interessantesten im gesamten Alpenraum. Vor allem Sexten hat sich in der Region zu einem Standort für Kletterer aus aller Welt entwickelt. Bereits vor 200 Jahren reiste die Elite europäischer Bergsteiger in die Dolomiten. Heute tragen viele berühmte Klettersteige im Naturpark Drei Zinnen ihre Namen. An der Grenze zwischen Südtirol und Italien gelegen, sind die beeindruckenden Berggipfel der Ostalpen ein Teil des UNESCO-Weltnaturerbes. Vor allem die steilen Nordwände des Wahrzeichens zeichnen sich durch eine besondere Schönheit aus.Klettersteig am Paternkofel Paternkofel & Drei Zinnen © Rüdiger, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0) Ab der Drei Zinnen-Hütte ist der empfehlenswerte Klettersteig bei gutem Wetter begehbar. Die mittelschwere Route eignet sich für geübte und erfahrene Kletterer. Zur 5,3 km langen Tour werden drei Stunden benötigt. Auf der Strecke sind 650 Höhenmeter zu überwinden. Da im Gipfelbereich der Gamsscharte ein geröllartiger Untergrund besteht, muss konzentriert geklettert werden. Höhepunkte sind die Felsdurchbrüche, Kriechstellen und Tunnelpassagen.Der Klettergarten Landro HöhlenDas Ausflugsziel unweit der Drei Zinnen befindet sich in 1.450 Metern Höhe. Für den Zustieg ist eine halbe Stunde nötig. Der abwechslungsreiche Übungsgarten bietet eine wundervolle Aussicht vom Monte Cristallo bis zum Dürrensee. Er ist mit Rissen, Löchern und Leisten ausgestattet. In einigen Bereichen kann überhängend geklettert werden. Das Besondere sind zwei höhlenartige Löcher. Die beste Kletterzeit ist von Mai bis Oktober.Klettern für KinderGeprüfte Bergführer bieten halbtägige Kletterkurse für Kinder an, die je nach Witterung direkt am Felsen oder in einer Kletterhalle stattfinden. Eine der größten Kletterhallen Italiens ist die Dolomit Arena in Sexten, die auf einer Fläche von 1.800 m² Routen aller Schweregrade und Kletterkurse für Familien anbietet. Café und Relaxzone sowie ein Ausrüstungsverleih ergänzen die Indoor-Kletteranlage in Nähe der Drei Zinnen.
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Radsport

Passo Rolle

Predazzo, Fleimstal

Der Passo Rolle ist ein Alpenpass, der das Fleimstal mit dem Valle del Primiero verbindet. Er befindet sich im Naturpark Paneveggio.Fahrradfahren am Passo RolleDer 43 km lange Streckenabschnitt zwischen Predazzo und dem 1.984 m hohen Passscheitel hinab nach Fiera di Primiero ist sehr kurvig und bietet stets wechselnde Ausblicke auf Türme, Spitzen und Wände der Pala. Die Nordwestrampe ist dabei nicht so gut ausgebaut wie die Südrampe.Die Straße über den Passo Rolle ist eine der ältesten Straßen der Dolomiten. Auf der Passhöhe befinden sich verschiedene Einkehrmöglichkeiten und auch eine kleine Kirche.
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Sehenswürdigkeiten

Abtei Marienberg

Mals, Südtirol

Die Benediktinerabtei Marienberg ist ein majestätischer Bau, der die Besucher des oberen Vinschgaus beim Blick auf die westliche Talseite sofort rätseln lässt, ob es sich hierbei um ein Schloss oder den Wohnsitz wichtiger Würdenträger handelt. Das Kloster Marienberg ist mit seiner Lage auf 1.340 Metern die höchstgelegene Benediktinerabtei Europas.Lage der AbteiSelten ist eine Abtei in einer ländlichen Gegend so imposant und auffallend wie die Abtei Marienberg bei Mals. Es heißt im Volksmund, dass die Benediktiner an jedem Tag des Jahres ein anderes Fenster öffnen und schließen könnten. Gleich nach dem Reschenpass beginnt die Fahrt in langen Serpentinen über die Malser Heide talwärts, wo sich die Abtei am Berghang erstmals den Besuchern präsentiert. Sie ist über ein asphaltierte Straße über die Orte Burgeis oder Watles erreichbar. Über den Stundenweg oder den Sonnensteig kann das Kloster auf schönen Steigen auch zu Fuß besucht werden.Geschichte1150 begann der Bau des Benediktinerklosters am heutigen Ort. Allerdings ist zu sagen, dass es die Benediktiner-Abtei schon einige Zeit länger gegeben hat, jedoch musste sie aufgrund ungünstiger Lage zweimal mit Erlaubnis der Papsts übersiedelt werden. Die ersten Mönche, die mit dem Bau der Krypta begannen, kamen aus dem Allgäu. Im Jahr 1201 wurde die neu erbaute Klosterkirche der Jungfrau Maria und anderen Heiligen, deren Reliquien sich dort befinden, geweiht.Eine wichtige Persönlichkeit des Klosters war der Mönch Goswin von Marienberg, der unzählige Schrifte und Dokumente über das Kloster und die Region verfasste und damit als bekannter Chronist gilt. Das Kloster musste mehrfache Brände, Plünderungen, Aufstände und Umbauten überstehen, stand mehrmals vor der Schließung und diente zeitweise sogar als Gymnasium.Sehenswertes Die Fresken in der Krypta der Kirche, die später barockisiert wurde, zählen zu den beeindruckendsten Zeugen romanischer Kunst. Auch die Stiftsorgel aus dem Jahr 1865 ist bemerkenswert. Besucher sollten bei einem Spaziergang unbedingt auch das imposante Bauwerk von außen entdecken.Ein Museum erzählt wichtige Begebenheiten aus der Geschichte des Klosters und gibt einen Einblick in das Alltagsleben der Benediktiner.
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Sport & Freizeit

Cermislandia

Cavalese, Fleimstal

Die Cermislandia ist ein Spielpark in 1.280 m Höhe auf der Alpe Cermis bei Cavalese. Der Spielpark ist von Cavalese aus mit der Kabinenbahn Fondovalle-Doss dei Laresi zu erreichen.Die Attraktionen der CermislandiasOben auf dem Berg neben der Hütte warten unter anderem ein kleiner See mit Windmühle, Schaukeln, Sandkasten und Indianerzelte auf die Besucher. Außerdem gibt es eine kleine Seilrutsche für die kleinen Besucher.In der Cermislandia wird ein Familienprogramm angebotenVon Juni bis September werden von Montag bis Samstag verschiedene Aktionen angeboten wie eine gemeinsame Schatzsuche, Spiele aus alten Zeiten, ein tag als Holzfäller und vieles mehr.
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Natur

Cimon della Pala

Predazzo, Fleimstal

Der Cimon della Pala ist der zweithöchste Gipfel der Palagruppe in den Dolomiten. Er liegt auf dem Gebiet des Naturparks Paneveggio.Der Cimon della Pala hat den Beinamen "Matterhorn der Dolomiten"Wegen seiner speziellen Form seines Gipfels wird der 3.184 m hohe Cimon della Pala auch gerne "Il cervino delle Dolomiti" oder das "Matterhorn der Dolomiten" genannt. Am besten kann man ihn vom Passo Rolle aus sehen.Der Cimon della Pala ist ein beliebter KletterbergDer Normalweg auf den Cimon della Pala führt vom Bivacco Fiamma Gialle auf den Gipfel. Hierbei geht man über die Südostschulter des Bergs und durchquert Rinnen und verschiedene Felsstufen. Für den Normalweg sollte man ungefähr 1,5 Stunden einplanen. Weitere Routen auf den Gipfel, die bei Alpinisten sehr beliebt sind, gehen über den Nordwestgrat oder durch die Südwestwand.
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Natur

Fischleintal

Sexten, Südtirol

Das Fischleintal verläuft im Nationalpark Drei Zinnen auf 4,5 Kilometern Länge vom Ortsteil Moos der Gemeinde Sexten bis zur Talschlusshütte. In den Sextner Dolomiten gelegen, gehört es zum Weltnaturerbe der UNESCO. Der imposante Südtiroler Talboden wird vom Fischleinbach durchflossen. Naturschauspiel Sextner SonnenuhrEinen beeindruckenden Blick bietet das italienische Val Fiscalina auf die Sextner Sonnenuhr. Das weltweit einmalige Naturschauspiel besteht aus der Gipfelgruppe von Einser, Zwölfer, Elfer, Zehner und Neuner. Über den Berggipfeln lässt sich anhand des Sonnenstands die tatsächliche Tageszeit in Stunden ablesen. Das außergewöhnliche Phänomen wird deshalb auch als Bergsonnenuhr bezeichnet.Beliebter Ausgangspunkt für WanderungenGeprägt ist das Fischleintal von urigen Almen, dichten Wäldern, markanten Felswänden und farbenfrohen Blumenwiesen. Die besonders reizvolle Blütezeit im Frühsommer beginnt mit einem Teppich aus Krokussen. Ein weitläufiger Lärchenwaldgürtel beeindruckt am Taleingang. Wandern im Fischleintal © Rufus46, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0) Von hier aus führt eine Familienwanderung zur Talschlusshütte, die von einem traumhaften Blick auf den Einserkofel begleitet ist. Nach 4,8 Kilometern werden die Wanderer bei einer Einkehr auf 1.548 Metern Höhe von Südtiroler Spezialitäten verwöhnt. Für ein unvergessliches Urlaubserlebnis sorgt eine Kutschfahrt zur Talschlusshütte, die von Juni bis September in Sexten angeboten wird.Weltweit eine der schönsten Wander- und KletterregionenAn der günstig gelegenen Talschlusshütte im Fischleintal beginnen zahlreiche Hüttenwanderungen und viele Touren zu Klettersteigen aller Schwierigkeitsgrade. Als Tagestour verläuft die traditionelle Hüttenrunde über das Bacherntal zur Zsygmondyhütte. Ab dem Altsteintal mit der Drei Zinnen Hütte führt die Strecke zurück zum Ausgangsort.Mit Start an der Talschlusshütte sind der Zandinella- oder Rogelklettersteig erreichbar. Zu den Höhepunkten für Kletterer gehören der Toblingerknoten, der Alpinisteig und der Stollensteig zur Dreizinnenhütte. Die Klettertour auf dem Friedensweg zur Gamsscharte und weiter zum Paternkopfel ist besonders anspruchsvoll.
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Sehenswürdigkeiten

Franziskanerkloster Innichen

Innichen, Südtirol

Das Franziskanerkloster Innichen wird derzeit nicht von Ordensbrüdern bewohnt, kann aber besichtigt werden. Im Ortskern von Innichen liegend, ist es von der Fußgängerzone aus gut sichtbar und mit wenigen Schritten erreicht.Das im 17. Jahrhundert unter Kaiser Leopold I. errichtete Kloster- und Kirchenbauwerk brannte im Zweiten Weltkrieg aus, wurde aber fast originalgetreu wieder aufgebaut. In seinem überwiegend im Stil des Rokoko gestalteten Inneren sind prachtvolle, sakrale Kunstwerke aus mehreren Jahrhunderten zu sehen.Hochaltar, Statuen und 31 FranziskusbilderDer Franziskaner Lukas Plazer schuf von 1707 bis 1709 einen eindrucksvollen Zyklus von Gemälden, die Szenen aus dem Leben des Heiligen Franziskus zeigen. Der Hochaltar, geschaffen von Franz Schaffl aus Toblach, gilt als handwerkliches Meisterstück. Der Altaraufsatz (auch Altarblatt oder Altarretabel genannt), von Christoph Unterperger im Jahre 1764 gemalt, zeigt ein Bildnis der Heiligen Leopold und Franziskus, die vor Maria und Jesus knien.Sehenswert sind weiterhin die Statuen der Heiligen Karl Borromäus und Bonaventura. Sie wurden vom bekannten Osttiroler Barockbildhauer Johann Paterer (1712 - 1785) aus Lienz erschaffen. Auch der Innicher Künstler Fasching hat Statuen für das Franziskanerkloster Innichen gestaltet.Seitenkapelle mit AntoniusreliefZur Kapelle St. Antonius von Padua des Franziskanerklosters Innichen gehört das berühmte Relief zu Ehren des Heiligen Antonius. Es wurde 1894 vom Altarbauer, Holzkünstler und Bildhauer August Valentin aus Brixen geschaffen. Eine Grabtafel aus weißem Marmor erinnert an den Stifter der Kapelle, den Chorherren Johann Kassian Kaspar von Troyer, der einer der bedeutendsten Tiroler Adelsfamilien angehörte.
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Sehenswürdigkeiten

Fremdenverkehrsmuseum Niederdorf

Niederdorf, Südtirol

Die Gemeinde Niederdorf im Tiroler Hochpustertal war bereits im 19. Jahrhundert ein beliebtes Reiseziel und zählt zu den Geburtsstätten des dortigen Fremdenverkehrs. In der malerischen Landschaft am Eingang zu den Pragser und Sextner Dolomiten gelegen zog die Ortschaft Alpinisten ebenso an wie Maler oder Prominente.Der Niederdorfer "Schwarzadler" wurde alsbald zu einem Treffpunkt internationaler Klientel, nicht zuletzt da die Gemeinde mit der Anbindung an die Südbahn nur noch wenige Stunden von München und Wien entfernt lag. Das Fremdenverkehrsmuseum, oft schlicht Haus Wassermann genannt, erinnert bis heute mit zahllosen Ausstellungen an die bewegte Geschichte der Tourismuskultur im Hochpustertal.Das Museum und seine UrsprüngeDas "Haus Wassermann" befindet sich mitten im Niederdorfer Zentrum. Das Gebäude aus dem 15. Jahrhundert wurde von der adligen Familie von Kurz erbaut, gelangte jedoch 1812 in bürgerliche Hände. Von 1892 bis 1977 bewirtschaftete die namensgebende Familie Wassermann das Haus.Neben ihrem Kaffeehaus begannen die volkskundlich interessierten Gastronomen eine Sammlung anzulegen, die anteilig noch heute das Herz des Fremdenverkehrsmuseums ausmacht. 1989 kaufte die Gemeinde das geschichtsträchtige Haus auf und ließ es renovieren. Bis heute beeindruckt das Haus Wassermann mit seinem historischen Mobiliar und dem unnachahmlichen Ambiente vergangener Zeiten.Der Aufbau der Sammlung Das Fremdenverkehrsmuseum gibt die einzelnen Stationen des Tourismus im Hochpustertal detailgetreu wieder. Bis zum ersten Stock präsentiert das Museum die Ausgangsphase des Fremdenverkehrs.Die Bedingungen der Wirtshäuser und Heilbäder werden mittels Installationen verbildlicht. Außerdem wird Besuchern hier der Bau der Südbahnlinie im Pustertal nähergebracht, der den Tourismus ins moderne Zeitalter führte. Ein gesondertes Zimmer informiert zudem über die regionalen Ursprünge des Alpinismus.Die zweite Etage fokussiert die Zeit der Jahrhundertwende: Hier erwarten den Besucher ein edler Salon, eine schlichte Dienstbotenkammer sowie Aufzeichnungen über das alltägliche Leben der damaligen Bevölkerung Niederdorfs. Des Weiteren verfügt das Fremdenverkehrsmuseum über die größte Sterbebilder-Sammlung Südtirols.
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Sehenswürdigkeiten

Kloster Säben

Klausen, Südtirol

Das Kloster auf dem Heiligen BergAuf dem Säbener Berg über Klausen wurde über den Ruinen einer bischöflichen Burg im Jahr 1687 die Benediktinerinnenabtei Kloster Säben errichtet. Auf dem Berg stehen neben dem Kloster das mittlerweile private Schloss Branzoll, die Marienkapelle, die Heilig-Kreuz-Kirche, die Kloster- und die Liebfrauenkirche.Der Säbener Berg war früher Bischofssitz, bis er nach Brixen verlagert wurde. Die Heilig-Kreuz-Kirche war für ca. 400 Jahre die Kathedrale des Bistums Säben. So ist es nicht verwunderlich, dass der Säbener Berg immer noch der "Heilige Berg" genannt wird.Der Heilige Berg ist einer der ältesten Wallfahrtsorte Tirols. Er hat nicht nur eine geschichtliche, sondern auch eine kunsthistorische und archäologische Sonderstellung.Der Säbener Berg ist nur zu Fuß erreichbarWer gerne den Säbener Berg besichtigen möchte, kann dies nur zu Fuß tun: Zwei Wege führen von Klausen nach Säben. Dies ist zum einen der Kreuzweg, für den man ungefähr 30 Minuten braucht, und zum anderen der Weg an der Promenade entlang, für den man eine Gehzeit von 40 Minuten einrechnen sollte. Besichtigung der KirchenDa die Nonnen in strenger Klausur leben, kann das Kloster nicht besichtigt werden. Auch das Schloss Branzoll kann nicht besichtigt werden, da es sich in Privatbesitz befindet. Doch die drei Kirchen und die Kapelle stehen den Besuchern zur Verfügung.Die Gnadenkapelle ist ein Marienwallfahrtsort und kann täglich von 8 bis 18 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist kostenlos.Die barocke Liebfrauenkirche ist von Juli bis September jeweils dienstags, mittwochs, freitags und samstags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Im Oktober kann man die Kirche dienstags, freitags und samstags von 14 bis 17 Uhr besichtigen. Ausgestellt wird in der von Giuseppe Delai gestalteten Kirche eine archäologische und geschichtliche Dokumentation.Die Klosterkirche wurde ebenfalls von Giuseppe Delai gestaltet. Sie kann täglich von 8 bis 17 Uhr kostenlos besichtigt werden.Die Heilig-Kreuzkirche enthält romanische und gotische Elemente. Auch hier gibt es eine archäologische und geschichtliche Dokumentation, die sich Besucher ansehen können. Die Kirche ist für Interessierte täglich von 8 bis 17 Uhr zugänglich.
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Natur

Naturpark Drei Zinnen Dolomiten

Sexten, Südtirol

Der 1981 unter dem Namen "Naturpark Sextner Dolomiten" gegründete Regionalpark liegt im östlichen Teil der Südtiroler Dolomiten. Er hat eine Gesamtfläche von 11.891 Hektar und umfasst die Gemeinden Sexten, Innichen und Toblach. Seit 2009 gehört er zum Dolomiten UNESCO Welterbe und ist Teil des Schutzgebiet-Netzwerks Natura 2000. Seine heutige Bezeichnung "Naturpark Drei Zinnen", nach der gleichnamigen markanten Berggruppe, erhielt er erst im Jahr 2010.Klettern, Wandern und Mountainbiken Vor allem das Wahrzeichen der Dolomiten, die Berggruppe Drei Zinnen, lockt bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts Kletterer an, die hier ihr bergsteigerisches Können an den schroffen senkrechten Felswänden testen wollen. Im gesamten Naturpark stoßen die Alpinisten auch heute noch auf verrostete Granatsplitter, Löcher im Fels oder Militärsteige als Spuren des letzten Weltkriegs.Darüber hinaus bietet der Naturpark Drei Zinnen auch viele Möglichkeiten zum Wandern und Mountainbiken, deren Anspruch gefächert ist von kurz und einfach durch luftige Lärchenwälder im Tal bis hin zu lang und schweißtreibend auf Schotterwegen steil bergauf.Seltene Flora und Fauna im NaturparkIn der meist recht kargen Landschaft des Naturparks haben viele Überlebende der letzten Eiszeit und seltene Pflanzen wie Enzian, Zwerg-Alpenrosen, Dolomiten-Fingerkraut oder Glockenblumen ihren Lebensraum gefunden. In den tiefer gelegenen Bereichen gedeihen auch Lärchen, Zirbel- und Bergkiefern. Steinadler © Juan Iacruz, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0) Bekanntester Bewohner dieser Gebirgswelt ist der Steinadler, der seine Jungen auf den unerreichbaren Felsvorsprüngen der Dolomiten ausbrütet. Andere typische Tierarten im Naturpark Drei Zinnen sind der Schwarzspecht, der Raufußkauz sowie Rehwild.Das Naturparkhaus Drei ZinnenDas Naturparkhaus Drei Zinnen befindet sich im Grand Hotel in Toblach. Es bietet auf sehr interessante Weise Einblick in die Kultur- und Naturlandschaft des Parks, dessen Kriegsereignisse und seine touristische Entwicklung.Vor allem Kindern bietet das Kulturzentrum viele Möglichkeiten, dies spielerisch mit all ihren Sinnen zu erfassen. Dazu gehören, z. B. eine Erlebniswerkstatt, ein Aquarium sowie einen Walderlebnisweg mit Wald-Wunder-Welt hinter dem Haus.
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Natur

Naturpark Fanes-Sennes-Prags

Prags, Südtirol

Der Naturpark Fanes-Sennes-Prags ist mehr als 25.000 Hektar groß und erstreckt sich vom Pragser Tal mit dem bekannten Pragser Wildsee bis hin nach Alta Badia. Er gehört zu den größten Naturschutzgebieten Südtirols und besteht zu einem großen Teil aus Fichtenwäldern, Bergwiesen und Almen. Im Jahr 2009 wurden die Hochflächen von Fanes und Sennes in der Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen und die Landschaft ist Schauplatz unzähliger Sagen und Legenden."Perle der Dolomitenseen"Absolut sehenswert ist der Pragser Wildsee, der von Felsen umgeben ist und sich sehr gut zum Beobachten von Gämsen und Steinwild eignet. Oder aber man unternimmt am See eine Bootstour und kann dabei die traumhafte Natur auf sich wirken lassen. Die Natur erkundenAußerdem finden die Besucher im Naturpark auch zwei Naturerlebniswege.Der sogenannte "Lärchensteig" stellt eine Verbindung zwischen den Höfen Rü und Rudeferia dar und am Weg erfährt man viel Interessantes über die unterschiedlichen Landschaftstypen, die den Naturliebhabern mit Hilfe interaktiver Stationen nähergebracht werden.Ein weiterer Erlebnisweg verläuft um den Toblacher See, wo man Informationen rund um die Flora und Fauna bzw. die Geomorphologie der Region erhält, die von Karsterscheinungen geprägt ist.Kleines Paradies: Plätzwiese Plätzwiese © STirol, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0) Absolut empfehlenswert ist auch ein Besuch der Plätzwiese, einer Hochalm auf 2.000 Metern, von der aus sich ein spektakuläres Panorama auf die umliegende Bergwelt bietet. Die einzigartige Natur lässt sich hier beim Klettern, Wandern, Nordic Walking oder Spazieren erleben, denn das Hochplateau ist eine idealer Ausgangspunkt für Wanderungen auf den Dürrenstein, den Strudelkopf und in die Helltaler Schlechten.
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Natur

Ortler

Sulden am Ortler, Südtirol

Der Berg Ortler (italienisch: Ortles) war der höchste Berg der gesamten Donaumonarchie Österreich-Ungarn, bis er nach der Trennung Südtirols von Tirol nach dem Ersten Weltkrieg vom Großglockner abgelöst wurde. Viele bezeichnen ihn auch als König Ortler, da er durch seine majestätische Gestalt, die von mächtigen Gletschern unterstrichen wird, den gesamten oberen Vinschgau dominiert - seine Höhe beträgt 3.905 Meter. Er gilt immer noch als die größte Eiswand der Ostalpen.Geografische LageVom Reschenpass (Übergang von Nord- nach Südtirol) kommend, sieht ihn der Besucher schon bald die gesamte Berglandschaft überragen. Unübersehbar steht er im Westen des Vinschgaus an der Grenze zur Schweiz. Aus allen Perspektiven sieht er ein wenig anders aus, sein charakteristisches Gipfelhorn jedoch weist ihn sofort als König Ortler aus.Der Berg Ortler übte schon immer eine Faszination auf Künstler aus. Auf unzähligen Gemälden und Fotos wurde er in Morgen- und Abendstimmung, zur Winter- und Sommerzeit festgehalten. Der Berg Ortler wurde im Jahr 1804 zum ersten Mal bestiegen, wobei die damalige Route nicht mehr begangen wird. Heute führt der mehrstündige Weg zum Gipfel normalerweise über den Nordgrat und den Ortlerferner (Gletscher).Besteigung für ProfisUm den Ortler zu besteigen, braucht es ausreichende Hochtourenerfahrung und -ausrüstung. Es empfiehlt sich auf keinen Fall, eine Besteigung ohne erfahrenen Bergführer durchzuführen. Die Anfahrt zum Berg Ortler erfolgt von den Orten Sulden oder Trafoi aus, wobei fast immer die Payerhütte als Stützpunkt für die Übernachtung vor der Besteigung gilt. Der Berg Ortler wird von seiner Schwierigkeit her als Grad III nach der UIAA-Skala eingestuft, allerdings birgt eine Besteigung eher die Gefahr von Lawinen, Eisbrüchen und Steinschlag.Halbanstieg für Nicht-ProfisDie Payerhütte auf 3.020 Metern wurde benannt nach dem Landvermesser Julius Payer und kann auch von nicht versierten, aber gut trainierten Bergsteigern besucht werden. Es ist allerdings zu bedenken, dass es sich auch hier um einen Tagesausflug in hochalpinem Gelände handelt und nicht um einen Nachmittagsspaziergang.
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Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche Kastelruth

Kastelruth, Südtirol

Die Pfarrei zu den Heiligen Aposteln Petrus und Paulus befindet sich im Zentrum der kleinen italienischen Gemeinde Kastelruth. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Pfarrkirche Kastelruth im Jahr 1190. Vermutlich ist die kleine Kirche, die zur Diözese Bozen-Brixen gehört, sogar noch einige hundert Jahre älter. Da sie im Laufe der wechselhaften Geschichte mehrmals umgebaut wurde, finden sich sowohl am Bauwerk selbst als auch in der Innenausstattung Teile verschiedener kunstgeschichtlicher Epochen. Ihr im Jahr 1758 nach einem Brand neu erbauter Kirchturm zählt zu den höchsten Kirchtürmen Südtirols.Zum Glockenturm gehören neun Glocken. Acht der Glocken wurden nach dem Ersten Weltkrieg neu gegossen, da sie vollständig zerstört waren. Die kleinste Glocke hingegen, das Sterbeglöcklein, ist eine der Glocken, die nach dem verheerenden Brand nach 1758 hergestellt wurde.Gemeindeleben in KastelruthRegelmäßig werden in der Pfarrkirche Kastelruth samstags und sonntags Gottesdienste abgehalten. Im Juli und August wird sonntags um 11.30 Uhr eine italienische Messe gelesen.Einmal im Jahr am Freitag nach an Christi Himmelfahrt findet auch die Pestprozession statt. Wer daran teilnehmen möchte, muss früh aufstehen. Sie beginnt bereits um 04:00 Uhr morgens an der Pfarrkirche Kastelruth. Der lange Weg führt die Gläubigen zu den Kirchen von St. Michael und St. Valentin. In jeder Kirche findet ein Gottesdienst statt, bevor die Prozession zur Pfarrkirche Kastelruth zurückkehrt. Erst um 10:30 Uhr endet der lange Marsch. Mit dem ohne Pomp und ohne Schmuck stattfindenden Trauerzug erinnert die Gemeinde an eine traurige Zeit. Etwa um 1730 wütete die Pest in der Gegend. Viele Menschen starben an der schrecklichen Krankheit und so manche Familie in Kastelruth wurde damals vollkommen ausgelöscht.
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Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Schlanders, Südtirol

Wahrzeichen von SchlandersDer prägnante Turm der römisch-katholischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ist das Wahrzeichen der Gemeinde Schlanders. Mit 97 Meter Höhe ist der auffallend schlanke und sich erkennbar nach Westen neigende Kirchturm des zentral direkt an der Hauptstraße im Ortskern gelegenen Gotteshauses das höchste Sakralgebäude in Südtirol.Mehr als 500jährige GeschichteDer Turm hat seine heutige Gestalt im ersten Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts erhalten. Die Geschichte der Pfarrei Mariä Himmelfahrt ist aber wesentlich älter. Möglicherweise stand schon im 8. Jahrhundert in Schlanders eine Pfarrkirche. Von 1235 bis 1811 unterstand die Kirche dem Deutschen Orden. Bei der Brandschatzung von Schlanders im Engadiner Krieg (1499) wurde die Kirche zerstört.Bereits 1505 war Marä Himmelfahrt im gotischen Stil dreischiffig wiederaufgebaut. Unter wesentlicher Beteiligung des österreichischen Hofkammermalers von Tirol Joseph Adam Mölk (ab 1774 Ritter von Mölk) erhielt das Kirchenschiff Mitte des 18. Jahrhunderts durch umfassende Umbaumaßnahmen unter Verwendung von heimischen Marmor sein jetziges barockes Aussehen.Lichtes Langhaus mit Freskenmalerei Beim Umbau wurden unter anderem die tragenden Pfeiler im Innenraum durch Stützen an den Wandseiten ersetzt und so ein durchgehender großer lichter Raum geschaffen. Mölk konzentrierte sich bei der Ausschmückung auf große Fresken. Insbesondere fallen seine Darstellung der Heiligen Esther sowie die Marien-Darstellungen ins Auge.Auch der neobarocke Hochaltar (1910) ist durch eine Marien-Statue thematisch auf die Muttergottes ausgerichtet. Der Legende nach soll die Statue im Mittelalter in der Feldmark von Schlanders gefunden worden sein. Als Dank für die Verschonung des Ortes vor napoleonischen Truppen 1799 wird die Marienstatue alljährlich in einer feierlichen Prozession durch die Marktgemeinde getragen.
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Sehenswürdigkeiten

Pinacoteca Magnifica Comunità di Fiemme

Cavalese, Fleimstal

In einem historischen Palazzo mitten in Cavalese kann man sich der Geschichte der Magnifica Comunità di Fiemme – einer 900 Jahre alten Körperschaft – nähern und mehr über die Vergangenheit und die Kunst in der Region erfahren.Die Geschichte des PalazzoDas Gebäude wurde vermutlich Ende des 13. Jahrhunderts erbaut und diente als Sitz des Vikars und Sommerresidenz des Fürstbischofs. Später wurde es zum Gefängnis umfunktioniert, bis die Gemeinde Mitte des 19. Jahrhunderts das Palazzo erwarb. Heute beherbergt er ein Museum und die Gemäldegalerie der Stadt.Sehenswertes im PalazzoBesucher können unter anderem das bischöfliche Appartement besichtigen, das mit kunstvollen Fresken und Holzdecken aufwartet. Außerdem sind viele Gemälde von Künstlern der Malschule Fleims ausgestellt, die von Guiseppe Alberti gegründet wurde und die erste und einzige Malschule in Trentino war. Ein Höhepunkt des Museums ist das Pergament, das der Gemeinde Autonomie zusicherte.

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