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Ausflüge: Wandern & Bergsport

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Ausflugsziele zum Thema Wandern & Bergsport

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Wandern & Bergsport

Bergwald-Erlebnispfad

Inzell, Chiemgau

Auf dem Walderlebnispfad kommen die Besucher den Geheimnissen der Natur auf die Spur.An 19 verschiedenen interaktiven Erlebnis-Stationen, Informationstafeln und Baumarten-Stationen kann man den Wald fühlen, riechen, sehen, hören und schmecken. So kann man beispielsweise entdecken, wie viele Tiere in einem abgestorbenen Baum leben und welche Bäume bis zu 600 Jahre alt werden. Oder man streckt seine Zehen in den Frillensee, einen der kältesten Seen Deutschlands, und schätzt die Wassertemperatur. An weiteren Stationen kann man auf einer Holzorgel spielen oder barfuß durch den Boden-Parcours laufen.Der rund sechs Kilometer lange Rundweg startet am Forsthaus Adlgaß und führt zum Frillensee und zurück. Der Pfad verläuft die meiste Zeit am kühlen Frillenseebach entlang durch den schattigen Wald. Ein Feuersalamander zeigt den Besuchern den richtigen Weg.
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Bienenlehrpfad

Reith bei Seefeld, Olympiaregion Seefeld

Der Bienenlehrpfad bei Reith gibt tolle Einblicke in das Leben der Bienen. Highlight ist das erste Bienenhotel Österreichs, in dem man die Bienen durch eine Glasscheibe beobachten kann. Der Bienenlehrpfad beginnt an der Kneippanlage St. Florian. Vorbei am Kaltwasserbach führt er an zehn Schautafeln vorbei, die die Besucher über das Leben der Honig- und Wildbienen informieren. Der Weg endet am Niederbach und ist für Kinderwägen geeignet.Österreichs erstes BienenhotelAuf dem Weg kommt man am Bienenhotel vorbei, eine kleine Blockhütte am Wegrand, die im Juni 2006 eröffnet wurde. Das Hotel bietet Unterschlupf für Wild- und Solitärbienen und Hummeln, insgesamt leben dort zwei Bienenvölker. Wie es im Inneren des Hotels zugeht, kann man sicher durch ein Glasfenster beobachten.Außerdem kann man auf dem Lehrpfad frühzeitliche und aktuelle Bienenbehausungen bestaunen. Es sind zudem Imkereigeräte und Bienenprodukte ausgestellt. Wer möchte, kann an einer Führung mit einem Imker teilnehmen, der den Besuchern die Welt der Bienen noch näher bringt. Informationen dazu gibt es beim Informationsbüro Reith.
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Goldsteig

Marktredwitz, Fichtelgebirge

Der Goldsteig ist ein 660 km langer Weitwanderweg, der durch den Oberpfälzer und den Bayerischen Wald von Marktredwitz bis nach Passau führt. Der Weg ist mit dem Siegel “Qualitätswegen Wanderbares Deutschland” ausgezeichnet und ist der längste deutsche Qualitätsweg.Die WegstreckeVon Marktredwitz führt der Goldsteig durch den Oberpfälzer Wald, danach teilt sich der Weg in eine Nord- und in eine Südroute auf, die beide durch den Bayerischen Wald bis nach Passau verlaufen. Insgesamt durchquert man auf dem Goldsteig einen Nationalpark und fünf Naturparks. Die Haupttrasse des Weitwanderwegs ist mit einem gelben “S” gekennzeichnet, die rund 840 km Zu- und Verbindungswege sind mit einem blauen “S” gekennzeichnet.Sehenswertes am WegrandWer auf dem Goldsteig unterwegs ist, sollte genug Zeit für Besichtigungen einplanen. So bieten sich beispielsweise die Festspielburg Leuchtenberg, Zwiesel Kristallglas oder das Oberpfälzer Freilandmuseum für einen Ausflug an.
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Nordic-Walking-Szene Montafon

Schruns, Montafon

Nordic Walking für Anspruchsvolle180 km, 28 Strecken, zehn Startpunkte und natürlich zwei Stöcke - Zahlen, die das Herz eines jeden Nordic-Walking-Fans höherschlagen lassen. Schwungvoll und doch mit genügend Zeit zum Genießen von Landschaft und Aussicht geht es durch die beschauliche Bergwelt. Und das besonders gesund, denn: So vielseitig und durchdacht wie hier im Montafon läuft es sich nirgendwo sonst in der Umgebung. Alle Strecken sind in drei Schwierigkeitsgrade unterteilt und bieten ein spezielles Leitsystem zur individuellen Tempo- und Pulskontrolle. So hat jeder Walker die Möglichkeit, sein Training an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Angeleitet durch genaueste Angaben über die Länge, Höhenmeter, Bodenbeschaffenheit und den Streckenverlauf, bleibt nur noch eins: Die schönste Strecke heraussuchen und die einzigartige Verbindung von Training und Erholung in der Vorarlberger Bergwelt genießen!
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Spannagelhöhle

Tux-Hintertux, Zillertal

Die SchauhöhleDas Höhlensystem der Spannagelhöhle liegt im Marmorzug des Alpenhauptkamms. Bis zu 500 m in den Berg hinein gehen die Teile der Naturhöhle, die die Besucher mit einem Führer besichtigen können.Seit dem Jahr 1964 steht die Höhle unter Denkmalschutz, seit 1994 ist der vordere Teil der Höhle für Besucher geöffnet.Besondere Highlights in der Schauhöhle sind der Wassergang, die Hängebrücke, die über dem Dr. Lorenz-Schacht errichtet wurde, und das Höhlenmuseum, in dem es interessante Exponate gibt.HöhlentrekkingNach Voranmeldung findet das Höhlentrekking statt. Alle Besucher ab 14 Jahren können sich für eine solche Höhlenwanderung anmelden. Die Trekkingtour wird von einem erfahrenen Führer geleitet und dauert ca. 3-4 Stunden. Hier kann man auch die tiefer gelegenen Teile der Spannagelhöhle erforschen.Preise und ÖffnungszeitenDie Spannagelhöhle ist das ganze Jahr über täglich von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen 12 Euro Eintritt, für Kinder von 6-15 Jahren kostet es 6 Euro. Die Kinder sollten bei einer Trekkingtour eine Mindestgröße von 1,20 m haben. Ermäßigung bekommen Erwachsene mit den Gästekarten von Mayrhofen und Zell im Zillertal.Nach Voranmeldung findet immer das Höhlentrekking statt. Teilnehmen können alle Personen ab 14 Jahren. Pro Person kostet das Höhlentrekking 50 Euro.

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Sportpark Arl-Rock

St. Anton am Arlberg, Arlberg

Indoor- und Outdoor-KletternBereits seit dem Jahr 2008 ist der Sportpark arl.rock eine der ersten Adressen, wenn es um Kletterparks geht. Auf fast 1000 m² Kletterfläche kann man klettern und bouldern.Innen und außen verfügt der Sportpark über 80 Routen mit Schwierigkeitsstufen von 3 bis 10. In der 250 m² großen Outdooranlage gibt es 3 Routen und eine Wandhöhe von 18 m. Im Winter gibt es eine vereiste Kletterwand, an der man Eisklettern kann, im Sommer kann man hier "Dry Tooling" mit Pickel und Steigeisen betreiben.Wer lieber bouldern will, kommt im arl.rock ebenfalls voll auf seine Kosten: Es gibt ungefähr 60 Boulder mit 6 Schwierigkeitsgraden, Experten wird die Grotte empfohlen.Weitere SportmöglichkeitenDas Sport- und Freizeitangebot ist, neben Klettern und Bouldern, noch vielseitiger. Besucher können sich im Hochseilgarten Verwalltal versuchen, Squash oder Tennis spielen oder Bogenschießen üben.Für einen Ausflug an einem heißen Sommertag mit der ganzen Familie eignet sich eine Rafting- oder Tubingtour.
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Turtmanntal - Erkundungstour mit Wanderung

Eischoll, Rund um Visp

Unterwegs in Ruhe und EinsamkeitIn Turtmann selbst findet man schöne Patrizierhäuser aus dem 16. und 17. Jh., doch je weiter man hinter dem Ort hinaufsteigt, desto ursprünglicher wird die Natur. An den Hängen oberhalb des 40 m hohen Wasserfalls sind die Wiesen sattgrün. Hier gibt es viele Wandermöglichkeiten, z. B. den Adlerpfad, eine Rundwanderung von Ergisch aus (ca. 5 Stunden), oder den Bärenpfad von Unterems nach Oberems (ca. 3 Stunden). In Oberems starten Busse, die Gäste weiter ins Tal hineinbringen. Durch dichten Wald führt die Straße nach oben, bis die Landschaft menschenleer wird. Nur an wenigen Stellen stehen wie hingeworfen einige Häuser. Das macht diesen Teil des Tals zu einem traumhaften Wandergebiet für alle, die sich nach Ruhe sehnen. Und wer die Herausforderung sucht, läuft neben dem Turtmanngletscher ohne Seil und Steigeisen bis auf das Barrhorn - mit 3610 m der höchste Bergwandergipfel der Alpen.
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Vercorin - Abenteuerwald

Vercorin, Sierre Anniviers

Ein Tag lang Tarzan seinEs gab eine Zeit, da mieden die Menschen nicht nur das Hochgebirge, sondern auch die Wälder. Bären gab es da, Wölfe, Banditen, Hexen! Heute erklimmen Menschen freiwillig die höchsten Gipfel und klettern sogar in den Bäumen von Wipfel zu Wipfel. Oberhalb des Dorfes Vercorin bietet ein Abenteuerwald Nervenkitzel für alle kletterfreudigen Gäste. Weit oben in den Bäumen führt ein Parcours durchs Geäst, mal über eine Hängebrücke, mal über ein dickes Netz, mal frei schwebend auf einer der zwölf Seilrutschen. Die Gäste sind durch Helm und Stahlseile gut gesichert. Sechs- bis Neunjährige (Größe von 1,10 bis 1,40 m) können sich auf einer kleineren, einfacheren Runde vergnügen. Größere Kinder (über 1,40 m) und Erwachsene dürfen sich am großen Parcours versuchen: Über zwei Stunden braucht man für die Strecke, auf der immer schwierigere Herausforderungen warten. Wem eine davon zu bunt wird, kann sie aber auch umgehen.
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Zedlacher Paradies

Matrei in Osttirol, Nationalpark Hohe Tauern Osttirol

Das Zedlacher Paradies ist ein Lehrpfad inmitten eines 600 Jahre alten Lärchenwalds. Der Themenwerg informiert an sieben Stationen über die Tiere, den Wald und das Ökosystem.Der LehrpfadGestartet wird vom Parkplatz Zedlach, dort geht es hinein in den Zauberwald mit den alten, mächtigen Bäumen, die einen Stammumfang von bis zu sieben Metern haben. Auf dem Lehrpfad begleiten die Besucher übergroße, geschmiedete Figuren. Der Kunstschmied Erich Trost hat unter anderem ein Bär, Ameisen, Uhu und Eulen geschaffen. Die Gehzeit beträgt zwei bis drei Stunden.EinkehrmöglichkeitenAm Rand des Zedlacher Paradieses liegt der Bio-Bergbauernhof Bartlerhof, der eigen Produkte verkauft. Zur Einkehr laden außerdem die Wodenalm in 1.840 Metern Höhe und der Strumerhof.
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Arlberger Klettersteig

St. Anton am Arlberg, Arlberg

Klettern in schwindelnder HöheAuf über 2.500m Höhe liegt der Arlberger Klettersteig, der sich vor allem als Ausflusgziel für erfahrene Kletterer lohnt. Der Klettersteig ist fast 3km weit und fordert von den Bergsportlern Kondition, Bergerfahrung und Trittsicherheit. Der Klettersteig führt fast immer am Berggrat entlang, deswegen empfiehlt es sich, auf jeden Fall schwindelfrei zu sein. Außerdem brauchen die Bergsportler für diesen Klettersteig eine komplette Klettersteigausrüstung, inklusive eines Helms.Die StreckeDer 2.800m lange Klettersteig startet am Mattunjoch, geht über die Knoppenjoch- und Lisunspitze über die Haifischzähne, bis man schließlich zur 2.752m hohen Weißschrofenspitze gelangt.Der Schwierigkeitsgrad des Arlberger Klettersteigs reicht von A (leicht) bis hin zu D (schwierig). Rechnen Sie mindestens 4 bis 6 Stunden Zeit für diese Kletterpartie ein.Das Panorama erstreckt sich über die Lechtaler und Allgäuer Alpen im Norden über die Stubaier und Ötztaler Alpen bis hin zur Silvretta und Verwallgruppe.Vorsicht WindMan sollte auf jeden Fall darauf achten, bei stabilen Wetterverhältnissen den Arlberger Klettersteig zu besuchen, da man sich meistens am exponierten Grad bewegt.Des Weiteren müssen Bergsportler bis in den Frühsommer hinein mit vereinzelten Schneefeldern in den Zwischenabstiegen und an den Nordwänden rechnen.Weniger erfahrene Alpinisten sollten den Arlberger Klettersteig nur mit einem ortskundigen und routinierten Bergführer besteigen.
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Edelrid-Klettersteig

Bad Hindelang, Allgäu

Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen...Der 1876m hohe Iseler ist ein prächtiger Aussichtsgipfel über dem Oberjoch. Mit der Seilbahn ist er nach kurzem Aufstieg leicht erreichbar - man kann ihn aber auch sportlich über den Edelrid- Klettersteig erklimmen. Der Steig mittleren Schwierigkeitsgrads (B/C) weist einige ausgesetzte Passagen auf, ist mit Führung durch einen Profi aber ideal für all jene, die ausprobieren wollen, ob ihnen dieser Bergsport überhaupt Spaß macht. Im Gegensatz zu anderen Steigen ist er in drei Abschnitte unterteilt, nach denen man auf den Normalweg aussteigen kann. Vier bis sechs Stunden Gehzeit sollte man veranschlagen. Eine Begehung setzt neben Schwindelfreiheit und entsprechender Erfahrung die komplette Klettersteigausrüstung voraus, also knöchelhohe Bergschuhe, Gurt, Klettersteigset, Helm, Verpflegung und Bergbekleidung.ZustiegAusgangsort Oberjoch (1.200 Meter), Talstation Iselerbahn, Bergbahn-Auffahrt zur Bergstation Iselerbahn, ca. 20 Minuten dem Weg zum Iseler folgen, der Zustieg (Klettersteig-Schild) folgt dann links zum Beginn des Einstieg.RouteDer Klettersteig, Abschnitt I, folgt einer logischen Linie von Bändern und Steilstufen zum Gipfel Iseler. Im Mittelteil erwarten die Klettersteiggeher zwei Steilstufen, mit der sogenannten Schlüsselstelle „Bergführerplatte“. Der Abschnitt II führt, leicht absteigend, vom Iselergipfel zur Iselerscharte. Auf dem Panoramaweg nach Osten, folgt in ca. 10 Minuten Gehzeit der Einstieg zur Fortsetzung des Klettersteigs. Parallel zum Berggrat geht der Abschnitt III übers „Gemsband“, kurz durch ein Gehstück unterbrochen, durchs „Kanonenrohr“ und zum Ausstieg auf den Kühgundkopf.DauerGesamt 2.400 Meter ca. 3,5 bis 5 Stunden zzgl. Zu- und Abstieg Abschnitt I 800 Meter ca. 1,5 bis 2 Stunden Abschnitt II 600 Meter ca. 0,5 bis 1 Stunde Abschnitt III 1.000 Meter ca. 1,5 bis 2 StundenSchwierigkeitMittelschwerer, klassischer Klettersteig B/C (auch routinierte Berggeher benötigen eine Kletterausrüstung und Helm). Mehrere Stellen erfordern auch Armkraft. Für Jugendliche ab 12 Jahren empfohlen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich! Nur für Geübte.
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Hochseilgarten Verwalltal

St. Anton am Arlberg, Arlberg

Klettern mit der ganzen FamilieWenn man sich mit der ganzen Familie sportlich betätigen möchte, lohnt sich ein Abstecher in den Hochseilgarten im Verwalltal. Der Hochseilgarten liegt idyllisch im Wald in der Nähe des Gebirgsbaches Rosanna.In 6 Metern Höhe gibt es viele verschiedene Parcours und Stationen, die es zu überwinden gilt: Vom Baumstamm balancieren über Seilschlingen hangeln bis hin zum Flying Fox, Strickleitern und Flying Tree wird im Hochseilgarten Verwalltal alles geboten.Niederseilparcours für KinderFür Kinder und Anfänger eignet sich der Niederseilgarten mit 8 Stationen. Hier hängen die Hindernisse in 2 m Höhe und sind deswegen beim Nachwuchs sehr beliebt.Der Parcours des Hoch- und des Niederseilgartens kann jeweils bei guter Kondition in einer Stunde absolviert werden. Die Strecken sind alle komplett gesichert, so dass keine Absturzgefahr besteht. Empfehlenswert ist festes Schuhwerk und geeignete Kleidung.Anmeldung und PreiseDie Touren werden in Begleitung von erfahrenen Führern der Outdoor Firma h2O Adventures durchgeführt.Erwachsene zahlen 36 Euro, für Kinder bis 14 Jahre kostet der Eintritt 28 Euro. Anmelden kann man sich entweder im Sommer Aktiv Büro in der Fußgängerzone von St. Anton oder telefonisch unter +43(0)5446 3937.
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Rübezahl-Wanderweg

Ellmau, Wilder Kaiser

Ein Wander-Erlebnis für die ganze Familie ist das Wandern am Rübezahl-Wanderweg. Von Ellmau geht es mit der Hartkaiserbahn, wo der Rübezahl-Wanderweg bis zur Rübezahlalm führt.Im Jahr 2007 wurde der Rübezahl-Wanderweg eröffnet. Er ist Österreichs längster Schnitzfiguren-Wanderweg. Auf einer Länge von 2,5 km können die Besucher die Schnitzfiguren bestaunen.Am Rübezahl-Wanderweg gibt es 22 SchnitzfigurenDer Wanderweg grenzt an die Rübezahl-Alm. Die 22, teilweise übermannshohen, Schnitzfiguren auf dem Rübezahl-Wanderweg wurden von Gerhard Salvenmoser, dem Wirt der Rübezahl-Alm, mit der Motorsäge geschnitzt.Viele der Figuren sind Mitglieder der Rübezahl-Familie, die die Besucher auf dem Weg zwischen der Hartkaiserbahn und der Alm begleiten. Großvater Hans, Anita oder Fridolin erwarten die Wanderer. Die Gehzeit für den Rübezahl-Wanderweg beträgt ca. 1 Stunde. Der Rübezahl-Weg führt auch an Ellmis Zauberwelt vorbei.
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Historischer Walserweg

Sonntag-Buchboden, Alpenregion Vorarlberg

Der Walserweg ist ein Fernwanderweg, der den historischen Spuren einer alten Volksgruppe folgt. Im österreichischen Vorarlberg erstreckt er sich auf über etwa 450 Kilometern. Die 25 verschiedenen Etappen reichen von leichten bis hin zu anspruchsvollen Strecken.Die Geschichte des WeitwanderwegsSeinen Namen erhielt der Walserweg von einer alemannischen Volksgruppe, die ursprünglich im Wallis heimisch waren: die Walser. Diese Hirten und Bauern hatten vor rund 1000 Jahren das Rhonetal besiedelt. Aufgrund der wachsenden Bevölkerung begannen sie jedoch, sich im Mittelalter - etwa im 13./14. Jahrhundert - sich weiter auszubreiten. Sie suchten neue Wohn- und Anbauflächen, die sie in den Bergregionen fanden. Das so genannte "Walsergebiet" erstreckt sich vom Schweizer Kanton Wallis über Liechtenstein und das westliche Österreich bis in den Norden Italiens. Die Wege, die die Walser einst nahmen, gehören heute zum historischen Walserweg. Etwa ein Viertel des österreichischen Vorarlbergs zählt zu dem ehemaligen Siedlungsgebiet der Walser. Das Große Walsertal, das Kleine Walsertal sowie Ortschaften wie Tannberg, Lech oder Bürserberg gehören dazu. Die Besonderheit in dieser Region ist die Streckenführung des Walserwegs. Die gewundenen Abschnitte wurden bewusst in Kauf genommen, um alle zugehörigen Gemeinden einzubinden.Wandern in EtappenJede der 25 Etappen führen die Wanderer heute zu den alten Siedlungen der Walser mit ihren typischen Holzhäusern. Die naturnahen Wanderwege führen durch eine herrliche Alpenlandschaft. Das Hochgebirge mit Graten und Pässen ist ebenso vertreten wie genüssliche Spaziergänge durch schöne Täler. Manche Streckenabschnitte führen durch steiles Gelände, wo neben einer professionellen Wanderausrüstung auch Trittsicherheit und eine solide Kondition von Nöten sind. Doch nicht nur die Naturschönheiten sind zu bestaunen. Auf dem weit ausgebauten und gut beschilderten Walserweg lernen Wanderer das Leben der Walser mit ihrer Geschichte, der Sprache und ihrer Architektur kennen.
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Gilfenklamm

Ratschings, Eisacktal

Am Eingang des Ratschingtals liegt die Gilfenklamm, die im Jahr 1896 eröffnet wurde. Nach ihrer Einweihung wurde sie für kurze Zeit in "Kaiser-Franz-Josef-Klamm" umbenannt. 1961 wurde die Klamm unter ihrem ursprünglichen Namen instandgesetzt und wieder eröffnet.Der Weg zur Klamm führt über den kleinen Ort Stange. Für eine Wanderung in der Klamm sollte man klammaufwärts mit 45-60 Minuten rechnen und klammabwärts mit 30 bis 45 Minuten.Der Weg durch die GilfenklammDie Strecke führt als erstes zu einer mächtigen Fichte, die Naturdenkmal ist. Hier fließt auch der Ratschingser Bach. Im Laufe der Zeit wird die Schlucht langsam enger. In Serpentinen gelangt man zu einer Brücke, die in die eigentliche Klamm führt.Naturschauspiel aus weißem MarmorSind die Wanderer nun in die eigentliche Klamm gelangt, bietet sich ein gewaltiges Naturschauspiel: Ein 15m hoher Wasserfall stürzt in die Tiefe. Das weltweit Einzigartige und Besondere: Die Klamm ist tief in reinweißen Marmor eingeschnitten. Direkt über dem Wasserfall befindet sich eine Brücke, von der aus man das Naturschauspiel besonders gut sehen kann.
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Klettersteig aufs Daubenhorn

Leukerbad, Leukerbad

Der längste Klettersteig der SchweizFrüher nur für Kletterprofis zugängliche Routen in spektakulären Felswänden werden als Klettersteige plötzlich auch für ein breiteres Publikum zu einer machbaren Herausforderung. Leitern erleichtern das Überwinden steiler Stellen, während durchgehende Drahtseile, in die Karabiner eingehängt werden, für Sicherheit sorgen. Oberhalb von Leukerbad verläuft nicht nur der längste, sondern wahrscheinlich auch der spektakulärste Klettersteig der Schweiz und gleichzeitig die anspruchsvollste Variante dieses Bergsports: ED, die Schwierigkeitsstufe des Steigs, steht für "extremly difficult" - extrem schwierig. Wobei sich das auf das Bergsteigen, nicht auf Klettern bezieht! Der Klettersteig Gemmi-Daubenhorn ist daher nur schwindelfreien und geübten Berggängern zu empfehlen.Vom Gemmiweg führt der Steig mitten in die steile Felswand hinein. 1000 Höhenmeter müssen bis zum Gipfel des Daubenhorns (2.941 m) überwunden werden; rund 8 Stunden sind dazu nötig. Falls die Kondition nicht ausreicht, gibt es nach dem ersten Drittel die Möglichkeit, wieder zurück nach Leukerbad abzusteigen. Wer weitergeht, durchsteigt auf dem Weg zum Gipfel sogar eine etwa 100 m lange Höhle.
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Klettersteig Tälli im Haslital

Meiringen, Haslital

Der erste Klettersteig der Schweiz wurde vom Bergführerverein Haslital gebaut. In der Nähe der Tällihütte, die mit der Tällibahn leicht zu erreichen ist, ist der Einstieg zum Klettersteig.Der Klettersteig führt mitten durch die Gadmerflue und ist mit 600m Länge einer der längsten und spektakulärsten Klettersteige der Schweiz.78m Leitern, 550 einbetonierte Stifte und zahllose Fixseile sorgen für die sichere Begehung der Route. Der Weg führt über Felsstufen und -wände, Grasabsätze und schmale Bänder.Bis zum Gipfel dauert es ca. vier Stunden. Der Abstieg erfolgt entweder zu Fuß bis zur Engstlenalp, wofür man ca. drei Stunden braucht, oder über einen vierstündigen Abstieg bis zur Tällihütte.Der Klettersteig Tälli ist mittelschwer. Er verlangt den Kletterern Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und sichere Geländebeurteilung in teilweise anspruchsvollem Gelände ab. Als Ausrüstung sollte man Steinschlaghelm, Klettergurt, Bandschlaufen und Karabiner sowie Handschuhe dabei haben. Das Material, bis auf die Handschuhe,kann auch im Berghaus Tälli geliehen werden.
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Klettersteige in St. Anton

St. Anton am Arlberg, Arlberg

Ein Paradies für KlettererDie Region Arlberg ist ein Paradies für alle, die Klettern und Bouldern lieben. Rund um St. Anton gibt es zahlreich Klettermöglichkeiten. Für Indoor- und Outdoor-Klettern eignet sich besonders gut das Sport- und Kletterzentrum arl.rock, das mehr als 100 Kletter- und Boulderrouten aufweisen kann.Herausforderung für BergsportlerZu den schwierigsten und anstrengendsten Kletterrouten der Alpen zählt in jedem Fall der Arlberger Klettersteig. Auf 2500 Höhenmetern müssen die Bergsteiger nicht nur Trittsicherheit, sondern auch Schwindelfreiheit mitbringen.Ebenso beliebt wie der Klettersteig ist die Schnanner Klamm. Sie hat 42 Routen in den Schwierigkeitsgraden 3 bis 9. Neben dem Klettergarten in der Klamm gibt es auch eine Boulderecke mit 5 verschiedenen Wänden.Näher am Boden, aber ebenso aufregend ist der Hoch- und Niederseilgarten Verwalltal. In 6 bzw. 2 Metern Höhe gilt es, verschiedene Stationen zu überwinden. Im Hochseilgarten gibt es 16, im Niederseilgarten, der sich besonders für Kinder und Anfänger eignet, 8 Stationen.
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Märchenweg Hasenliebe

Bellwald, Aletschgebiet

Der 6,1 km lange Märchenweg Hasenliebe beginnt an der Bergstation der Sesselbahn Richinen, unterwegs warten 14 Stationen auf die Wanderer.Die Geschichte des MärchenwegsWer auf dem Märchenweg wandert, dem wird die Geschichte von der Häsin Bella und dem Hasen Waldi erzählt. Gemeinsam erfährt man mehr über die Natur und darüber, wie wichtig Nächstenliebe ist. Für den Weg benötigt man rund zwei Stunden - je nachdem, wie lange man sich an den einzelnen Stationen aufhält, er ist auch mit Kinderwagen problemlos zu begehen.Stationen auf dem Märchenweg sind unter anderem ein Baumhaus, eine Seilbahngondel, eine Rutschbahn, ein Hasengehege und ein Kaleidoskop.
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Moor-Erlebnis-Pfad

Inzell, Chiemgau

Der Moor-Erlebnis-Pfad ist eine interessante und lehrreiche Entdeckungsreise für die ganze Familie. Auf einer Länge von fünf Kilometern erfährt man Wissenswertes rund um das Moor und seine Bewohner.Moore sind Lebensräume vieler seltener Pflanzen und Tiere. Durch die Fähigkeit, Wasser wie in einem riesigen Schwamm zu speichern, sind sie für das Klima und den Wasserhaushalt der Umgebung von großer Bedeutung. Sie gehören außerdem zu den wichtigsten Kohlenstoffspeichern der Erde und reduzieren so den Treibhauseffekt.Auf dem Moor-Erlebnis-Pfad kann man an über 20 Erlebnisstationen und Schautafeln mehr über das Moor erfahren und an Experimentierstationen selbst Hand anlegen. So werden beispielsweise Tiere aus der Eiszeit vorgestellt, als das Moor entstand. Die kleinen Bewohner des Moors kann man im Insektenhotel besuchen und an einer Station selbst Torfblöcke stechen.Der Moor-Erlebnis-Pfad ist kostenfrei und die gut ausgebaute Strecke ist auch für Kinderwägen und Rollstühle geeignet. Start- und Zielpunkt ist der Parkplatz beim Gasthaus Schwarzberg an der B 306. Die Gehzeit beträgt rund 60 bis 90 Minuten.

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