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Sehenswürdigkeiten in Bodensee

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Sehenswürdigkeiten in Bodensee

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Hus-Haus

Konstanz, Bodensee

Das Hus-Haus, in dem sich das Hus-Museum befindet, ist ein historisches Fachwerkhaus und liegt in der Konstanzer Altstadt direkt neben dem Schnetztor.Das Museum beschäftigt sich mit Leben und Werk von Johannes HusDas Konstanzer Konzil von 1414 wurde dem tschechischen Gelehrten, Reformator und Theologen Jan Hus zum Verhängnis: Aufgrund seiner Kritik am Ablasshandel und der ausufernden weltlichen Macht der Kirche wurde er zum Tod durch Verbrennen verurteilt. Im Hus-Haus kam Hus der Legende nach vor seiner Verhaftung im Jahr 1414 unter.Die Ausstellung ist Leben und Werk des Gelehrten gewidmet. Die Ausstellung ist untergliedert in die verschiedenen Lebensabschnitte von Hus. Die Besucher können sich über seine Lehr- und Predigertätigkeit genauso informieren wie über seine Vorschläge zur Kirchenreformierung.Des Weiteren informiert das Hus-Haus über die Bedeutung des Reformators in der europäischen Geschichte, Literatur und Bildenden Kunst. Man sieht zahlreiche Fotos und Faksimiles. Wer möchte, kann einen Multimedia-Ketzer-Test machen.
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Stadtmuseum Lindau

Lindau, Bodensee

Wegen umfassender Umbauarbeiten ist das Haus am Cavazzen voraussichtlich bis zum Jahr 2023 oder 2024 geschlossen. Die Sammlung des Stadtmuseums lagert in der Zwischenzeit in einem neuen Museumsdepot, ist aber nicht von der Öffentlichkeit zugänglich.Am Lindauer Marktplatz steht das wohl schönste Haus am Bodensee, das sogenannte "Haus zum Cavazzen". Mit seinem mächtigen Walmdach und der beeindruckenden Fassadenmalerei gehört der imposante Barockbau zu den markantesten Bauwerken der Inselstadt Lindau. Das Schmuckstück wurde vom Baumeister Jakob Grubenmann von 1728 bis 1729 nach einem verheerenden Stadtbrand aufgebaut. Der Name des Hauses stammt von der lombardischen Familie da Cavazzo, den ersten Besitzern des Grundstücks im 16. Jahrhundert.Eine Sammlung von bedeutsamen Exponaten Heute beherbergt das Bürgerhaus das Stadtmuseum von Lindau. Das 1929 eröffnete Museum zeigt Gemälde und Plastiken vom 15. bis zum 19. Jahrhundert, Lindauer Wohnkultur mit Möbeln von der Gotik bis zum Jugendstil, Kunsthandwerk, Dokumente zur Stadtgeschichte und historisches Kinderspielzeug.Ein besonderes Highlight ist die einzigartige Sammlung mechanischer Musikinstrumente, angefangen bei kleinen Spieldosen über Drehorgeln bis hin zu großen Orchestrien. Dies sind Musikinstrumente, mit dem man ein ganzes Orchester imitieren kann.Ausstellungen & FührungenDes Weiteren finden regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen, Lesungen und Vernissagen statt. Für die kleinen Gäste bietet das Museum Sonderführungen und spezielle Kinderprogramme schon für Kinder ab 6 Jahren an.Besonders schön ist auch das Museumscafé "Il Cavazzo". Der mediterrane Innenhof des Cavazzen mit dem Melusinen-Brunnen ist nicht nur bei Museumsbesuchern beliebt. Im Sommer kann man im Brunnenhof gemütlich verweilen und auch für private Festlichkeiten und Veranstaltungen bietet der romantische Innenhof das richtige Ambiente.
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Dornier Museum

Friedrichshafen, Bodensee

Das Dornier Museum am Flughafen Friedrichshafen zeigt auf 5.000 m² die Geschichte der Luft- und Raumfahrt anhand von über 400 Exponaten. Die Geschichte eines FlugzeugpioniersDas Museum geht zurück auf den Flugzeugpionier Claude Dornier und sein Unternehmen, die Dornier-Werke.Dornier war Mitarbeiter des Grafen von Zeppelin, aus einem Zweigwerk des Unternehmens entwickelte er seine eigene Firma. Dort wurden vor allem Ganzmetallflugzeuge produziert, die bekanntesten waren die Flugboote Wal und Do X.Konzept des Museums Museumsbox © Dornier Museum Friedrichshafen Das 2009 eröffnete Museum teilt sich auf in die drei Bereiche "Museumsbox", "Hangar" und "Galerie". In der Museumsbox erhält man einen Überblick über die Entwicklung der Luftfahrt in den vergangenen 100 Jahre, auch im Kontext des Zeitgeschehens.Im Hangar sind Originalflugzeuge und Modelle zu sehen, darunter das erste Metall-Flugboot der Welt und das ehemals größte Passagierflugzeug.Die Galerie der Technik vermittelt den technischen Hintergrund.Noch mehr HighlightsAußerdem verfügt das Museum über einen großen Außenbereich, auf dem weitere Exponate ausgestellt sind, und auf dem es einen Kinderspielplatz gibt. Beeindruckend ist auch der Cineball, ein modernes Kino, in dem historische Filmaufnahmen und Erklärstücke gezeigt werden.
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Reptilienhaus Unteruhldingen

Uhldingen-Mühlhofen, Bodensee

Das Reptilienhaus liegt direkt am Ortsrandparkplatz von Unteruhldingen, wo auf einer Fläche von 300 m² die Reptilien ein Zuhause haben.Im Reptilienhaus in Unteruhldingen leben in Terrarien verschiedene Tierarten, neben Schlangen auch Echsen und Schildkröten. Den Besuchern soll die Welt dieser exotischen Tiere näher gebracht werden.Die Tiere im ReptilienhausZu den Bewohnern des Reptilienhauses zählen verschiedene Schlangenarten, darunter Klapperschlange, Pythons,Vipern, Kobras und eine grüne Mamba. Außerdem leben drei Echsenarten hier (Binden-Waran, Grüner Leguan und Madagaskar Leguan) und Sternschildkröten. Das barrierefreie Tierhaus ist zugleich Auffangstation für ausgesetzte oder beschlagnahmte Tiere. Regelmäßig finden öffentliche Fütterungen statt.Wichtige Informationen zum BesuchDie Öffnungszeiten des Reptilienhauses können wetterbedingt variieren: An sehr heißen Tagen ist es möglich, dass das Haus schon früher schließt, da sich die Reptilien bei heißen Temperaturen über 30 Grad in ihre Verstecke zurückziehen und nicht mehr zu sehen sind. Daher sollten die Besucher an heißen Tagen vorher anrufen, um keine unnötige Anfahrt zu unternehmen.Außerdem ist die Beleuchtung auf ein Minimum reduziert, um eine Überhitzung der Tiere im Reptilienhaus zu vermeiden.
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Städtische Wessenberg-Galerie

Konstanz, Bodensee

Die Städtische Wessenberg-Galerie befindet sich in der Altstadt von Konstanz, gleich gegenüber des Konstanzer Münsters.In der Galerie wird südwestdeutsche Kunst ausgestelltDie Kunst in der Wessenberg-Galerie gründet sich auf der Sammlung des letzten Bistumsverwalters, Ignaz Heinrich Freiherr von Wessenberg. Sie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit südwestdeutscher Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts sowie mit Kunst aus dem Bodenseeraum bis in die Gegenwart.Da der Platz in den historischen Räumlichkeiten begrenzt ist, ist eine Dauerausstellung aller sich in der Sammlung befindlichen Werke nicht möglich. So werden die ausgestellten immer wieder abgewechselt und ausgetauscht.Ingesamt sind es über 6.000 Werke, die zur Sammlung gehören. So können Besucher Bilder von J. J. Biedermann, Jan Steen oder Gerard von Honthorst sehen. Ebenfalls interessant sind die rund 450 Handzeichnungen des Bankiers Wilhelm Brandes.
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Zeppelin Museum

Friedrichshafen, Bodensee

Der Zeppelin-Museum im ehemaligen Hafenbahnhof in Friedrichshafen bietet eine einzigartige Kombination aus Technik und Kunst. Neben der Geschichte der Luftschiffe wird hier auch die Kunstsammlung der Stadt ausgestellt.Die Geschichte der Zeppeline Das Museum besitzt die weltweit umfangreichste Sammlung zum Thema Zeppelin-Luftschiffahrt. So wird auf einer Fläche von 2.300 m² mit zahlreichen Exponaten die Geschichte der Luftschiffe erzählt.Mehrere Mit-Mach-Stationen machen die physikalischen Zusammenhänge begreifbar. Herzstück der Ausstellung ist ein 33 m großer Nachbau eines Teilstücks der berühmten Hindenburg. In dem zugänglichen Exponat kann man unter anderem in den Passagierkabinen und im Aufenthaltsraum die Atmosphäre der 1930er Jahre spüren.Die KunstsammlungDie Kunstsammlung im Zeppelin Museum umfasst beinahe 4.000 Werke großer Meister aus Süddeutschland von Mittelalter bis Neuzeit. Ein Schwerpunkt der Kunstsammlung liegt auf Werken von Otto Dix, Max Ackermann oder Erich Heckel.In der Grafischen Sammlung können die Besucher rund 2.500 Stücke sehen. Ein weiterer Höhepunkt ist der Nachlass des Fotografen Andreas Feininger mit über 500 Fotoabzügen und vielem mehr. Beim Zusammenstellen der Ausstellung wurde darauf geachtet, dass die Themen Technik und Kunst nicht nur räumlich, sondern auch inhaltlich zueinander passen.
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Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg

Konstanz, Bodensee

Das Archäologische Landesmuseum Baden-Württemberg, kurz ALM genannt, befindet sich ganz in der Nähe des Rheinufers in Konstanz.An jedem ersten Samstag im Monat können Besucher das Museum inklusive aller Sonderaustellungen kostenlos besichtigen.Die Dauerausstellung im ALMAuf einer Fläche von 3.000 m² und drei Etagen wird die Dauerausstellung des ALMs gezeigt. Sie beschäftigt sich mit Funden und Erkenntnissen der Archäologie des Lands Baden-Württemberg.Erdgeschoss Im Erdgeschoss finden die Besucher allgemeine Informationen zur Arbeitsweise und Methodik der Archäologie, z. B. im Archäologischen Ausgrabungsraum. Im Raum "Der Mensch" erfährt man, wie Gräber und Knochenfünde analysiert werden. Die "Schifffahrtsabteilung" erzählt die interessante Geschichte der Schifffahrt in Südweestdeutschland, auf dem Rhein und dem Bodensee. Auch der Museumsshop ist im Erdgeschoss zu finden.Erster StockIm ersten Stock des ALMs sind Exponate von der Jungsteinzeit bis zur Späten Neuzeit ausgestellt: So kann man sich unter anderem die Welt der Pfahlbauten ansehen, eine römische Stadt aus dem Untergrund und die Geschichte der Ludwigsburger Porzellanmanufaktur ansehen.Zweiter StockDas zweite Obergeschoss präsentiert die Archäologie des Mittelalters: Alltag und Kultur in mittelalterlichen Städten, was man aus Latrinen lernen kann und wie alte Gruften aufgebaut waren. Das Highlight in diesem Stockwerk ist, dass kurze Hörspiele veranschaulichen die Einblicke in diesen Teil der Ausstellung.Highlight für Kinder: Die jährliche Sonderausstellung Playmobil-Ausstellung © Archäologisches Landesmuseum Baden-WürttembergJedes Jahr in der Vorweihnachtszeit findet im ALM bereits seit 2006 eine Sonderausstellung statt, die vor allem Kinderherzen höher schlagen lässt: Archäologie & Playmobil. Anhand der Spielzeugfiguren wird immer ein neues geschichtliches Thema vorgestellt: Ritter, Wikinger, Ägypter waren bislang bereits im Mittelpunkt. Im Jahr 2019 heißt die Sonderausstellung "Römisch Way of Life": Hier soll das Alltagsleben ganz normaler römischer Bürger veranschaulicht werden.
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Museum Ravensburger

Ravensburg, Bodensee

Die Spiele- und Bücherwelt von Ravensburger hautnah erleben, das kann man im Museum Ravensburger. Auf einer Fläche von 1.000 m² erfährt man, wie ein Spiel entwickelt und gefertigt wird, wie man sich als Spielfigur fühlt und vieles mehr. Ausprobieren und Spielen ist in diesem Museum ausdrücklich gewünscht, so kommt garantiert keine Langeweile auf.Spielspaß auf drei EtagenDas Museum ist im Stammhaus des Ravensburger Verlags untergebracht, in einem Patrizierhaus aus dem Jahr 1416, das zur Eröffnung des Museums aufwändig renoviert wurde. Im Erdgeschoss des Hauses erhält man einen Überblick über die Geschichte der Firma. Ausgestellt ist unter anderem der Original-Schreibtisch und Skizzen des Firmengründers Otto Maier und das erste Spiel von Ravensburger aus dem Jahr 1884. Außerdem erfährt man mehr über die Bestseller des Unternehmens: Memory, Malefiz und Fang den Hut.Rund um Spiele und Puzzles dreht sich alles im ersten Stock. Hier wird anhand des Spiele-Klassikers "Das verrückte Labyrinth" erklärt, wie ein Spiel entsteht. Außerdem kann man viele Spiele selbst ausprobieren. Und im "Puzzleraum" erfährt man, wieso bei den Puzzles immer alle Teile so genau zueinander passen.Im zweiten Stock werden die Bücher des Verlags präsentiert, in einer Lese-Lounge kann man zusammen mit dem Lese-Raben gemütlich schmökern.Museums-RallyeMit tiptoi kann man auf eine Rallye durch das Museum gehen: Der schlaue Stift, der ein audiodigitales Lernsystem ist, erzählt neugierigen Kindern in jedem Raum interessante Dinge und stellt Quizfragen. Es gibt drei verschiedene Versionen der Rallye für die Altersstufen 4 bis 7, 8 bis 12 und 13 bis 17 Jahre.
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Museum Reichenau

Reichenau, Bodensee

Das Museum Reichenau befindet sich im Herzen der gleichnamigen Klosterinsel im Bodensee.Das Museum besteht aus vier GebäudenIm Haupthaus des Museums Reichenau können sich die Besucher in drei Einheiten über die interessante kulturhistorische Bedeutung der Insel Reichenau informieren. Zum Museum gehören auch die drei Kirchen der Insel, das Münster St. Maria und Markus, St. Peter und Paul sowie St. Georg. Auf dieser Rundtour durch die einzelnen Stationen kann man die gesamte Insel besichtigen.Bürgergeschichte erfahrenDas Museum Reichenau im Zentrum der Insel ist in einem schönen Fachwerkhaus untergebracht. Der Themenschwerpunkt ist "Leben und Arbeiten auf der Reichenau".Im Erdgeschoss informiert das Museum über die Landwirtschaft und den Weinbau auf der Reichenau. Im erstem Stock geht es vor allem um das Brauchtum auf der Insel, hier sind Figuren aus der Fasnacht und historischen Bürgerwehr ausgestellt. Außerdem kann man eine Bauernwohnung und ein Künstlerzimmer besichtigen.Im zweiten Stock befindet sich der historische Ratssaal. Im Dachgeschoss finden die Besicher eine umfangreiche Naturkundesammlung mit Fischen und Vögeln. Es gibt eine Bootsbauerwerkstatt und eine Porzellansammlung.Klostergeschichte im Münster erlebenIm Münster St. Maria und Markus ist unter anderem der St. Galler Klosterplan aus dem Jahr 825/30 ausgestellt, der auf der Reichenau entstanden ist. Mittels Computern und Reproduktionen können die Besucher zahlreiche biblische Texte, Schriftstücke und Bilder ansehen.Museum St. Georg Das kleine Museum an der St. Georg-Kirche zeiget einen Zyklus mit acht Bildern aus dem Jahr 1000. Er gilt als einer der ältesten und besterhaltenen Zyklen nördlich der Alpen. Zum besseren Verständnis sind Bibelzitate und Texte neben den Bildern angebracht.Museum St. Peter und PaulHier finden die Besucher u. a. ein Bruchstück der Chorschranke aus Stein vor, das die Verbindung der Reichenau zu den Langobarden verdeutlicht. Außerdem kann man die Reproduktion der beschrifteten Altarplatte aus der Kirche ansehen.
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Pfahlbaumuseum Unteruhldingen

Uhldingen-Mühlhofen, Bodensee

Das Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen liegt direkt am Bodenseeufer und ist ein archäologisches Freilichtmuseum. Es zeigt anschaulich, wie die ersten Siedler am Bodensee während der Stein- und Bronzezeit gelebt haben. Anhand von Nachbauten und archäologischen Funden taucht man ein in eine längst vergangene Zeit.Die Pfahlbauten des Freilichtmuseums Das Museum besteht verschiedenen rekonstruierten Häusern, die ersten Bauten entstanden bereits 1922. Besichtigen kann man unter anderem eine von Palisaden umgebene Kleinsiedlung, die Werkstätten eines Töpfers und Bronzegießers, die Häuser des Hirten und des Dorfoberhaupts. Außerdem gibt es das ehemalige SWR-Filmdorf, in dem 2007 für ein Projekt 13 Menschen acht Wochen lang lebten. Seit 2011 gehören die Überreste der historischen Pfahlbauten zum UNESCO-Weltkulturerbe.Die HauptgebäudeDie beiden Hauptgebäude sind das Neue und das Alte Museum. Im Alten Museum werden zahlreiche archäologische Funde ausgestellt, darunter Werkzeuge und Waffen aus Knochen und Steinen, die bei Ausgrabungen ans Tageslicht kamen. Im Neuen Museum findet sich der Kassen- und Eingangsbereich, der Museumsshop und das neu errichtete Archaeorama und das Archaeolab, in dem Schuklassen selbst Untersuchungen zu Scherben oder Knochen anstellen können.Geschichte erlaufenRund um die Pfahlbauten führt der 2 km lange Zeitweg: Hier wird anhand von über 20 Stationen 10.000 Jahre Geschichte erzählt. Der Rundweg kann kostenfrei besucht werden.

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Rosgartenmuseum Konstanz

Konstanz, Bodensee

Das Rosgartenmuseum wurde im Jahr 1870 gegründet und ist ein Museum für Kunst, Kultur und Geschichte. Es liegt im Herzen von Konstanz.Das Museum befindet sich in einem traditionsreichen GebäudeUntergebracht ist das Museum, das von Apotheker und Stadtrat Ludwig Leiner bereits 1870 gegründet wurde, im namensgebenden Haus "Zum Rosgarten". Das Haus wurde schon im Mittelalter als Zunfthaus für Metzger, Krämer, Apotheker, Hafner und Seiler genutzt.Die Geschichte der Stadt KonstanzDie Schwerpunkte des Rosgartenmuseums sind die Geschichte der Stadt Konstanz und der Bodenseeregion. Ausgestellt sind zahlreiche Kunstwerke und Zeitzeugnisse von der Jungsteinzeit bis ins 20. Jahrhundert. Verschiedene Säle kann man in der Daueraustellung besichtigen, so unter anderem den Historischen Saal, in dem sich ein "Museum im Museum" befindet, und den Zunftsaal mit seinen historischen Kabinettscheiben und Wandtäfelungen, der im Mittelalter Versammlungsort und Trinkstube war.Die Dauerausstellung wird durch jährlich wechselnde Sonderaustellungen ergänzt, die sich ebenfalls mit der regionalen Kunst- und Kulturgeschichte beschäftigen.An manchen Tagen ist der Eintritt kostenlosJeden Mittwochnachmittag ab 14 Uhr und an jedem Sonntag im Monat ist der Eintritt zum Rosgartenmuseum kostenlos.
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Sea Life Konstanz

Konstanz, Bodensee

Das Sea Life in Konstanz liegt direkt im Konstanzer Hafen und beherbergt über 3.000 Süß- und Salzwasserfische und andere Meeresbewohner. Das Aquarium zeichnet den Weg des Rheins von der Quelle in den Bergen über den Bodensee bis in die Nordsee nach, zudem gibt es ein Rotes Meer-Becken und einen Antarktis-Bereich.Die Bewohner des Sea Life In den über 30 naturnah gestalteten Becken des Aquariums tummeln sich unter anderem Schwarzspitzen-Riffhaie, Clownfische, Oktopusse, Quallen und Meeresschildkröten. Höhepunkte der Ausstellung sind der acht Meter lange Unterwassertunnel, in dem man alle Tiere ganz genau beobachten kann, und das Berührungsbecken, in dem man Seesterne, Anemonen, Krabben und Krebse anfassen darf. Schön ist auch das Antarktis-Becken, in dem zehn Eselspinguine zuhause sind.Fütterungen und mehr Riffbecken © SEA LIFE Die Tiere des Sea Life werden zu bestimmten Zeiten öffentlich gefüttert. Die Fütterung im Antarktis-Becken findet von Dienstag bis Sonntags um 11 und 15 Uhr statt, im Bodensee-Becken findet die Fütterung immer dienstags um 13 Uhr statt. Außerdem gibt es Fütterungen bei den Rochen (Montag, Mittwoch und Freitag um 13 Uhr), den Piranhas (Montag um 15 Uhr) und im Becken des Rotterdamer Hafens (Donnerstag um 13 Uhr).Tiefere Einblicke in die Unterwasserwelt gewähren die Sonderausstellungen des Sea Life. Jedes Jahr widmet sich das Aquarium einem anderen Thema, so standen beispielsweise schon Krebse oder Schildkröten im Mittelpunkt. Desweiteren werden regelmäßig Veranstaltungen im Sea Life durchgeführt wie die Hai-Erlebnis-Wochen.Seit Ostern 2018 gibt es im Sea Life die Themenwelt "SOS Schildkröte - Rette deine Schildkröte an interaktiven Stationen". Dort haben alle Besucher die Möglichkeit, eine Schildkröte auf dem Weg ihrer Genesung zu begleiten, ihr einen Namen geben, sie wiegen oder röntgen. Wenn sie wieder gesund ist, kann man sie wieder zurück ins Meer entlassen.Seit Frühjahr 2019 gibt es im Sea Life die 360° Beluga Experience. Hier kann man im neuen virtuellen Beluga Dome den Lebensraum der Wale bestaunen und die beiden Beluga-Wale Little Grey und Little White dabei beobachten, wie sie virtuell ihr Zuhause in der Klettsvik-Bucht vor Island erkunden.
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Bodensee-Naturmuseum

Konstanz, Bodensee

Das Bodensee-Naturmuseum liegt am Hafenbecken von Konstanz im Gebäude des Sea Life.Das Museum zeigt die Naturgeschichte des Bodensees Das Bodensee-Naturmuseum, das sich als "Fenster zum See" versteht, stellt die Landschaft an Deutschlands größten See vor. Es präsentiert die verschiedenen Lebensräume am See sowie die Pflanzen und Tiere, die sich hier angesiedelt haben.Verschiedene Tiere und Informationsmodelle machen die Dauerausstellung des Museums besonders anschaulich.Das Museum ist spannend für KinderIm Bodensee-Naturmuseum kann man nicht nur schauen, sondern auch anfassen, hören und untersuchen. So kann man z. B. das Fell eines Ebers oder Dachses berühren oder Fröschen im sogenannten Quakophon lauschen. Auch winzige Seebewohner kann man unter dem Mikroskop betrachen.Im Museum gibt es zusätzlich zur Dauerausstellung auch wechselnde Sonderausstellungen. Direkt neben dem Museum befindet sich das frei zugängliche Spiel- und Lerngelände "steine im fluss": Hier kann man klettern, spielen oder Fossilien finden.
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Hermann-Hesse-Museum

Gaienhofen, Bodensee

Das Hesse-Museum befindet sich im Herzen von Gaienhofen am Bodensee und ist in einem ehemaligen Bauernhaus aus dem 17. Jahrhundert, das im Jahr 1988 zunächst als "Höri-Museum" eröffnet wurde.Das Museum ist in zwei Gebäuden untergebrachtIm Jahr 1988 wurde das Höri-Museum eröffnet: Im Erdgeschoss wurde Werke der Höri-Künstler ausgestellt. Im Obergeschoss gab es eine Ausstellung zu Hermann Hesses Jahren in Gaienhofen, der zwischen 1904 und 1912 in der Bodensee-Gemeinde lebte. Im Jahr 1993 wurde dann zusätzlich noch das erste Wohnhaus des Schriftstellers in Gaienhofen dazu gekauft. Seit dieser Zeit wurden die beiden, sich gegenüberliegenden, Gebäude zu einem Museum zusammengefügt, das Museumskonzept umgestellt und modernisiert.Ausstellung im HaupthausIm Haupthaus wird die Literatur- und Künstlerlandschaft Höri vorgestellt. Auf der Bodenseehalbinsel ließen sich um 1900 viele Künstler nieder, die durch den mediterranen Charakter der Landschaft kreativ beflügelt wurden. Später in den 1930er Jahren nutzten viele Maler und Schriftsteller die Höri dann als Zufluchtsort vor einer Verfolgung. Künstler wie Otto Dix, Max Ackermann, Helmuth Macke oder Gertraud Herzger schufen hier zahlreiche Plastiken, Grafiken oder Fotografien.Hermann Hesse-Ausstellung Im Nebengebäude wurde im Jahr 2015 die neue Dauerausstellung "Gaienhofener Umwege. Hermann Hesse und sein 1. Haus" eröffnet. Das Untergeschoss beschäftigt sich vor allem mit dem Leben und den inneren und äußeren Konflikten des Schriftstellers und seiner Ehefrau Maria, für die am Bodensee ein neuer Lebensabschnitt begann.Im Obergeschoss erfährt man viel über das Werk Hesses. So können die Museumsbesucher das Arbeitszimmer und den extra für diesen Raum angefertigten Original-Schreibtisch des Schriftstellers ansehen.

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Museum Langenargen

Langenargen, Bodensee

Das Museum Langenargen befindet sich im ehemaligen Pfarrhaus, gegenüber der Pfarrkirche St. Martin am Langenargener Marktplatz.Das Museum zeigt regionale KunstIm Museum Langenargen wird Kunst aus Langenargen selbst, der Grafschaft Montfort und der näheren Region ausgestellt. Man findet Gemälde, Plastiken und Münzen von der Romantik bis zur Gegenwart.Außerdem besitzt das Museum die zweitgrößte öffentliche Sammlung der Werke Hans Purrmanns, der zwischen 1919 und 1935 in Langenargen lebte und hier beerdigt ist. Der Maler war Mitbegründer der Académie Matisse.Des Weiteren finden die Besucher im Museum die naiv-absurden Bilder von Jan Balet, der Teile seiner Kindheit in Langenargen verbrachte, und zahlreiche Landschaftsbilder u. a. von Karl Caspar und Maria Caspar-Filser. Auch Werke der Bildhauer Berthold Müller-Oerlinghausen und Hilde Broer kann man ansehen, genauso wie Gemälde von Franz Anton Maulbertsch, Andreas Brugger und Urbanus Rhegius.Auch religiöse Kunst ist vertretenNeben weltlichen Arbeiten kann man im Museum Langenargen auch religiöse Kunst anschauen: So findet man unter anderem ein romanisches Vortragekreuz aus dem Jahr 1140, eine süddeutsche holzgeschnitzte Pietà aus dem Jahr 1340 oder einen seltenen, barocken Gnadenstuhl.Jeden Mittwoch um 15 Uhr finden öffentliche Führungen durch das Museum statt.

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