Bodensee

Höhenausdehnung: 400 m - 600 m
Blick auf die Blumeninsel Mainau
Blick auf die Blumeninsel Mainau  © Internationale Bodensee Tourismus GmbH / Fotograf: Achim Mende
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Blick auf Friedrichshafen
Blick auf Friedrichshafen  © Internationale Bodensee Tourismus GmbH / Fotograf: Achim Mende
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Segeln auf dem Bodensee
Segelboote auf dem Bodensee  © Internationale Bodensee Tourismus GmbH / Fotograf: Achim Mende
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Die Meersburg
Die Meersburg am Bodensee  © Internationale Bodensee Tourismus GmbH / Fotograf: Achim Mende
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Pfahlbaumuseum Unteruhldingen
Das Pfahlbaumuseum mit 23 Steinzeithäusern  © Internationale Bodensee Tourismus GmbH / Fotograf: Achim Mende
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Der Bodensee
Der Bodensee
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Blick auf den Bodensee Richtung Unteruhldingen
Blick auf den Bodensee Richtung Unteruhldingen  © Internationale Bodensee Tourismus GmbH
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Die Imperia wacht über den Konstanzer Hafen.
Die Imperia wacht über den Konstanzer Hafen.  © Internationale Bodensee Tourismus GmbH / Fotograf: Achim Mende
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Wacht über den Bodensee: Die Klosterkirche Birnau
Wacht über den Bodensee: Die Klosterkirche Birnau  © Internationale Bodensee Tourismus GmbH / Fotograf: Achim Mende
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Das Zeppelin-Museum in Friedrichshafen
Das Zeppelin-Museum in Friedrichshafen  © Internationale Bodensee Tourismus GmbH / Fotograf: Achim Mende
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Der Lindauer Hafen
Der Lindauer Hafen  © Internationale Bodensee Tourismus GmbH / Fotograf: Achim Mende
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Ferienregion Bodensee

Deutschlands größter See

Der Bodensee ist mit 536 km² der flächenmäßig drittgrößte See Mitteleuropas und der größte See in Deutschland. Er unterteilt sich in den Fluss Seerhein, den Ober- und den Untersee. Er ist zwischen 90 (mittlere Tiefe) und 251 Metern tief. Drei Länder grenzen an den See: Deutschland (173 km Küstenlinie), Österreich (28 km Küstenlinie) und die Schweiz (72 km Küstenlinie).

Der Bodensee ist nach dem Ort Bodman benannt

Der heutige Name "Bodensee" kommt vom Ortsnamen Bodman, das am Westufer des Sees liegt, und bedeutet "See bei Bodman". Bodman kommt aus dem Althochdeutschen - "bodam" heißt "Boden", der Ortsname bedeutet "tief gelegener Siedlungsplatz". Der Bodensee wird heutzutage auch gerne scherzhaft als "Schwäbisches Meer" bezeichnet.

Obersee und Untersee

Als Obersee bezeichnet man das sich von der Bregenzer Bucht bis zum Konstanzer Eichhorn erstreckende große und tiefe Hauptbecken, das eine Fläche von 473 km² hat. Der mit 63 km² kleinere Untersee verläuft von Konstanz bis zum Thurgau und bietet entlang seiner Ufer eine reizvolle Kulturlandschaft. Rund um Ober- und Untersee befinden sich zahlreiche Naturschutzgebiete, wie das Rheindelta, das Wollmatinger Ried oder die Wasserburger Bucht.

Im Bodensee gibt es viele verschiedene Inseln

Die vielleicht bekannteste Insel im Nordwesten des Bodensees ist die als Blumeninsel bekannte Insel Mainau: Mit ihren Pflanzen- und Kulturausstellungen, dem Schmetterlings- und dem Palmenhaus ist die 45 Hektar große Mainau zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Im Laufe des Jahres entfaltet sich auf der Insel eine wunderschöne Blütenpracht, hier blühen Orchideen, Tulpen oder Rosen.

Die größte Insel im Untersee ist die Klosterinsel Reichenau, die seit dem Jahr 2000 gemeinsam mit ihrer Klosteranlage zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die Reichenau kann auf eine interessante Geschichte zurückblicken, die man im Museum Reichenau nachvollziehen kann. Das Museum ist in mehrere Gebäude untergliedert, die sich über die gesamte Insel verteilen.

Baden und Wassersport im warmen Bodensee

Zwischen Juni und September kann man besonders gut im Bodensee baden, die durchschnittliche Wassertemperatur beträgt dann zwischen 20 und 25 °C. Rund um den See gibt es zahlreiche Strand- und Naturbäder, die Abkühlung an heißen Tagen bringen, so zum Beispiel im Naturbad Eichwald in Lindau.

Neben Schwimmen gibt es noch viele weitere Wassersportmöglichkeiten am Bodensee. Wer gerne surft, ist auf der Insel Reichenau richtig. Dort ist ein ganzjähriges Surfrevier etabliert. Auch Tauchen ist im Bodensee möglich, vor allem im Norden gibt es einige attraktive Tauchgebiete.

Besonders beliebt sind natürlich die Schifffahrten über den Bodensee. In den meisten Häfen werden Bootstouren angeboten, bei denen man den Bodensee von einer anderen Seite erleben kann. Natürlich kann man hier auch auf die Inseln Mainau und Reichenau übersetzen. Wer lieber selbst aktiv wird, kann eine Kanutour auf dem Bodensee unternehmen, Segeln oder Wasserski fahren.

Das sollte man bei einem Urlaub am Bodensee ansehen

Die Ferienregion rund um den Bodensee bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Schloss Salem oder das Hohenzollernschloss Sigmaringen gehören zu den Highlights am Bodensee. In Meersburg steht die gleichnamige Burg: Sie ist die älteste bewohnte Burg in Deutschland, auf der man unter anderem das Sterbezimmer der Dichterin von Droste-Hülshoff besichtigen kann. Auch das Schloss Montfort in Langenargen mit seiner maurischen Bauweise sollte man sich ansehen.

In den Städten der Bodenseeregion findet man auch einige imposante Sakralbauten wie das Konstanzer Münster, das Wahrzeichen der Stadt, das Münster St. Nikolaus in Überlingen , das der größte gotischen Kirchenbau am Bodensee ist, oder die Wallfahrtskirche Birnau, die zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten am Bodensee gehört.

Geschichte und Technik erleben

Die Universitätsstadt Friedrichshafen ist unter anderem für den Zeppelinbau und die Luftfahrt international bekannt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich hier die weltweit umfangreichste Sammlung zum Thema Zeppelin-Schifffahrt im Zeppelin-Museum befindet. Auch das Dornier-Museum beschäftigt sich mit der Geschichte der Luftfahrt.

Ein Museum der anderen Art ist das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen: Im Freilichtmuseum direkt am und im Bodensee können die Besucher Häuser und Werkstätten aus der Stein- und Bronzezeit besichtigen. Literaturinteressierte sollten einen Abstecher nach Gaienhofen machen, denn hier lebte der Schriftsteller Hermann Hesse für einige Jahre. Im Hermann-Hesse-Museum sieht man unter anderem seinen Originalschreibtisch.

Sommerurlaub mit Kindern am Bodensee

Für Familie gibt es ebenfalls einiges zu erleben: Sehr beliebt ist der Tierpark Affenberg Salem, in dem man freilebende Berberäffchen ansehen und sogar füttern kann. Spannend ist auch das Reptilienhaus Unteruhldingen und natürlich das Sea Life in Konstanz, in dem man über 3.000 Fische und Meeresbewohner ansehen kann. Highlights sind die öffentlichen Fütterungen und das Berührungsbecken, in dem man Anemonen und Seesterne anfassen kann.

Ravensburg ist die Heimat des Spieleherstellers Ravensburger. Spielefans sollten das Museum Ravensburger und das Ravensburger Spieleland besuchen. Dort erfährt man nicht nur, wie ein Spiel entsteht, man kann sie auch direkt selbst ausprobieren, Rätsel lösen und sich in den Themenwelten austoben.

Wandern und Radfahren am Bodensee

In der Ferienregion Bodensee finden Wanderfreunde ein ausgebautes Wegenetz mit über 200 km gut markierter Wanderwege. Der Bodensee-Rundweg verläuft einmal rund um den See durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Auch für Fernwanderer und Pilger kommen gerne her: So verlaufen unter anderem der Oberschwäbische Jakobsweg und der bekannte Europäische Fernwanderweg E5 durch die Region.

Fahrradfahrer können in vier bis acht Tagesetappen den 260 km langen Bodensee-Radweg den gesamten See umrunden. Besonders attraktiv ist, dass der Weg meistens direkt am Ufer des Sees entlang führt.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2023

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Schloss Montfort

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Ravensburger Spieleland

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Museum Ravensburger

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Wallfahrtskirche Birnau

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Städtische Wessenberg-Galerie

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Dornier Museum

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Schloss Achberg

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Angebote am Bodensee

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Kontakt zur Ferienregion

Deutsche Bodensee Tourismus GmbH
Karlstr. 13
88045 Friedrichshafen
Deutschland
Tel.: +49 7541 378340

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Sehenswürdigkeiten

Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg

Konstanz, Bodensee

Das Archäologische Landesmuseum Baden-Württemberg, kurz ALM genannt, befindet sich ganz in der Nähe des Rheinufers in Konstanz.An jedem ersten Samstag im Monat können Besucher das Museum inklusive aller Sonderaustellungen kostenlos besichtigen.Die Dauerausstellung im ALMAuf einer Fläche von 3.000 m² und drei Etagen wird die Dauerausstellung des ALMs gezeigt. Sie beschäftigt sich mit Funden und Erkenntnissen der Archäologie des Lands Baden-Württemberg.Erdgeschoss Im Erdgeschoss finden die Besucher allgemeine Informationen zur Arbeitsweise und Methodik der Archäologie, z. B. im Archäologischen Ausgrabungsraum. Im Raum "Der Mensch" erfährt man, wie Gräber und Knochenfünde analysiert werden. Die "Schifffahrtsabteilung" erzählt die interessante Geschichte der Schifffahrt in Südweestdeutschland, auf dem Rhein und dem Bodensee. Auch der Museumsshop ist im Erdgeschoss zu finden.Erster StockIm ersten Stock des ALMs sind Exponate von der Jungsteinzeit bis zur Späten Neuzeit ausgestellt: So kann man sich unter anderem die Welt der Pfahlbauten ansehen, eine römische Stadt aus dem Untergrund und die Geschichte der Ludwigsburger Porzellanmanufaktur ansehen.Zweiter StockDas zweite Obergeschoss präsentiert die Archäologie des Mittelalters: Alltag und Kultur in mittelalterlichen Städten, was man aus Latrinen lernen kann und wie alte Gruften aufgebaut waren. Das Highlight in diesem Stockwerk ist, dass kurze Hörspiele veranschaulichen die Einblicke in diesen Teil der Ausstellung.Highlight für Kinder: Die jährliche Sonderausstellung Playmobil-Ausstellung © Archäologisches Landesmuseum Baden-WürttembergJedes Jahr in der Vorweihnachtszeit findet im ALM bereits seit 2006 eine Sonderausstellung statt, die vor allem Kinderherzen höher schlagen lässt: Archäologie & Playmobil. Anhand der Spielzeugfiguren wird immer ein neues geschichtliches Thema vorgestellt: Ritter, Wikinger, Ägypter waren bislang bereits im Mittelpunkt. Im Jahr 2019 heißt die Sonderausstellung "Römisch Way of Life": Hier soll das Alltagsleben ganz normaler römischer Bürger veranschaulicht werden.
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Ort

Friedrichshafen

Bodensee

Einwohner: 60865 Höhe: 400 m

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Sehenswürdigkeiten

Museum Ravensburger

Ravensburg, Bodensee

Die Spiele- und Bücherwelt von Ravensburger hautnah erleben, das kann man im Museum Ravensburger. Auf einer Fläche von 1.000 m² erfährt man, wie ein Spiel entwickelt und gefertigt wird, wie man sich als Spielfigur fühlt und vieles mehr. Ausprobieren und Spielen ist in diesem Museum ausdrücklich gewünscht, so kommt garantiert keine Langeweile auf.Spielspaß auf drei EtagenDas Museum ist im Stammhaus des Ravensburger Verlags untergebracht, in einem Patrizierhaus aus dem Jahr 1416, das zur Eröffnung des Museums aufwändig renoviert wurde. Im Erdgeschoss des Hauses erhält man einen Überblick über die Geschichte der Firma. Ausgestellt ist unter anderem der Original-Schreibtisch und Skizzen des Firmengründers Otto Maier und das erste Spiel von Ravensburger aus dem Jahr 1884. Außerdem erfährt man mehr über die Bestseller des Unternehmens: Memory, Malefiz und Fang den Hut.Rund um Spiele und Puzzles dreht sich alles im ersten Stock. Hier wird anhand des Spiele-Klassikers "Das verrückte Labyrinth" erklärt, wie ein Spiel entsteht. Außerdem kann man viele Spiele selbst ausprobieren. Und im "Puzzleraum" erfährt man, wieso bei den Puzzles immer alle Teile so genau zueinander passen.Im zweiten Stock werden die Bücher des Verlags präsentiert, in einer Lese-Lounge kann man zusammen mit dem Lese-Raben gemütlich schmökern.Museums-RallyeMit tiptoi kann man auf eine Rallye durch das Museum gehen: Der schlaue Stift, der ein audiodigitales Lernsystem ist, erzählt neugierigen Kindern in jedem Raum interessante Dinge und stellt Quizfragen. Es gibt drei verschiedene Versionen der Rallye für die Altersstufen 4 bis 7, 8 bis 12 und 13 bis 17 Jahre.
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Sehenswürdigkeiten

Wallfahrtskirche Birnau

Uhldingen-Mühlhofen, Bodensee

Die Wallfahrtskirche Birnau ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten am Bodensee. Sie liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße zwischen Überlingen und Uhldingen. Die Birnau besticht durch ihre überbordende Pracht im Innenraum.Die Birnau als WallfahrtskircheDie Birnau wurde zur Verehrung der Jungfrau Maria erbaut. Das Herzstück der Kirche die 80 cm hohe Marienstatue, die vermutlich um 1420 entstand und als wundertätig gilt. 18 offizielle Wallfahrten gibt es pro Jahr.Baugeschichte und Innenausstattung der BirnauDie heutige Kirche entstand in der Mitte des 18. Jahrhunderts, nachdem die ursprüngliche Wallfahrtskirche, die einige Kilometer entfernt in Nußdorf stand, zu klein geworden war. Durch die Bauweise erweckt die Kirche den Eindruck einer Emporenbasilika.Beim Bau der Kirche wurde der Innenraum als Festsaal verstanden, der überschwänglich geschmückt und in barocker Pracht erstrahlt. Deshalb gilt die Birnau heute als Paradebeispiel des oberschwäbischen Rokokos. Interessant ist auch die Anzahl der Altäre: Sieben Altäre aus Stuckmarmor befinden sich in der Kirche. Die Zahl erinnert an die sieben großen Altäre im Petersdom, die man alle besuchen musste, um eine Absolution zu bekommen.Als Platz wählte man eine Anhöhe über den Weinbergen am Bodensee, die Fassade mit dem Turm ist zum See gewandt. So ist die Kirche mit ihrem rosa und weißem Anstrich von weitem zu sehen. Das Kirche gehörte ursprünglich zum Kloster Salem. Nach dessen Schließung wurde auch die Birnau geschlossen und als Lagerhalle verwendet. Sie ist erst seit 1919 wieder geöffnet.Weitere Informationen zum BesuchGruppenführungen durch die Kirche sind nach vorheriger Anmeldung immer von Montag bis Freitag und am Samstagnachmittag möglich. Ab einer Gruppe von mindestens 15 Personen kostet die Führung pro Person 3 Euro.Zur Kirche gehört eine Klosterladen, in dem man Devotionalien, sakrale Gegenstände und Mitbringsel erwerben kann. Außerdem gibt es auf dem Gelände ein Kiosk.
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Sehenswürdigkeiten

Peterskirche Lindau

Lindau, Bodensee

Lindau mit ihrem historischen Stadtkern liegt auf einer Insel im Bodensee. Im Stadtkern befindet sich die Peterskirche. Mit ihren 1.000 Jahren ist sie die älteste Kirche in Lindau und einer der ältesten Sakralbauten am Bodensee. Die Kirche, auch Fischerkirche genannt, war zu früheren Zeiten dem Apostel Simon Petrus geweiht, dem Schutzpatron der Fischer, die damals um den Schrannenplatz lebten.Die Baugeschichte der PeterskircheErstmals als Holzbau errichtet, wurde die Steinkirche vermutlich um einen bereits bestehenden Wachturm errichtet. Im 13. Jahrhundert gab es bauliche Veränderungen und Vergrößerungen, zeitgleich entstand wahrscheinlich auch das Christophorus-Wandbild.Vermutlich im 17. Jahrhundert wurde die Peterskirche profaniert und verkam zur Lagerstätte. Erst im Jahre 1928 wurde sie zu dem, was sie bis heute ist: eine Kriegergedächtnisstätte. Außen wie innen ist der einschiffige Saalbau der Romanik zuzuordnen, eine halbkreisförmige Apsis ist vorgesetzt.Das Kirchenschiff ist mit einem Satteldach versehen, während die Apsis ein Zeltdach trägt. Der Turm hat fünf Geschosse, seine Ecken werden von Buckelquadern gebildet. Die Glocke ist aus dem 15. Jahrhundert.Die Peterskirche Lindau und ihre Wandmalereien Im Kern romanisch, wurde die Peterskirche im 11. Jahrhundert erbaut. Durch ihre spätgotischen Wandmalereien ist die Kirche von überregionaler Bedeutung.Die überlebensgroße Darstellung des Heiligen Christophorus geht wahrscheinlich auf das 14. Jahrhundert zurück und ist nur noch bruchstückhaft erhalten. Auf einer Fläche von knapp 30 m² ist außerdem die Passion Christi mit der Petrusgeschichte künstlerisch verarbeitet, hier sind unter anderem die Gefangennahme Jesu, seine Dornenkrönung sowie die Kreuzigung von Jesus und Petrus zu sehen.Daneben ist in der Mitte des Chorbogens noch Christus als Weltenrichter in einem großen Heiligenschein auf grauem Hintergrund abgebildet, ebenfalls ist das Motiv des Jüngsten Gerichts zu erkennen. In der Apsis finden sich weitere Wandmalereien wie die Marienkrönung und eine Hieronymus-Abbildung.
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Ort

Reichenau

Bodensee

Einwohner: 5307 Höhe: 402 m

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Ort

Überlingen

Bodensee

Einwohner: 22554 Höhe: 403 m

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Radsport

Bodensee-Radweg

Lindau, Bodensee

Auf rund 260 Kilometern können Radurlauber in vier bis acht Tagesetappen den Bodensee umrunden. Die Tour führt meist direkt am Ufer entlang, Steigungen gibt es kaum. Unterwegs gibt es viel zu entdecken und zu sehen, daher empfehlen sich Tagestouren von nicht mehr als 50 Kilometern. Ein guter Ausgangspunkt für die Radtour ist die malerische Inselstadt Lindau.Ein Blick vom Leuchtturm führt von der imposanten Statue des bayerischen Löwen, der den historischen Hafen bewacht, hinaus aufs "Schwäbische Meer". Denn wenn die Radler vom bayerischen Lindau am Ostufer des Obersees "links herum" nach Wasserburg fahren, gelangen sie schnell nach Baden-Württemberg.Durch die Uferwiesen des Eriskircher Riedes zu Graf ZeppelinDabei durchqueren die Radler auch den Obstbauern- und Blumenort Kressbronn, um dann die Luftschiffstadt Friedrichshafen zu erreichen. Sie ist noch heute Heimat eines Zeppelins, mit dem spektakuläre Rundflüge unternommen werden können. Ein Museum informiert über die Ära zwischen den Weltkriegen, als Luftschiffe aus Friedrichshafen im Liniendienst Deutschland mit New York verbanden.Weiter geht es nach Meersburg mit der Alten Burg und dem Neuen Schloss sowie zu den Uhldinger Pfahlbauten. Wer mag, kann von Meersburg mittels Fähre nach Konstanz abkürzen. Die meisten Radler fahren um den Überlinger See und besuchen die Blumen- und Palmeninsel Mainau, bevor sie die Konzilstadt Konstanz erreichen.Zu den vielen Sehenswürdigkeiten zählen das Münster, die Zollerngasse mit den prachtvollen Bürgerhäusern und die bunte Fischersiedlung Niederburg. Dass die Kurtisanen die Kirchenleute und Könige beim Konstanzer Konzil 1414-18 "im Griff" hatten, symbolisiert die üppige Imperia - die ebenso berühmte wie umstrittene Statue am Hafen.Durch Deutschland, Schweiz und Österreich an einem TagDurch Fachwerkdörfer führt die Radtour weiter nach Radolfzell am Untersee zur Halbinsel der Künstler, nach Höri. Bei der Etappe, die durch das malerische Rheindelta führt, sollte ein Abstecher zu den mächtigen Rheinfällen von Schaffhausen nicht fehlen.Weiter radeln Urlauber auf dem Bodensee-Radweg in die Festspielstadt Bregenz mit der Seebühne und dem beliebten Strandbad Bregenz. Wer einen Blick über fast die gesamte Strecke und rund 240 Alpengipfel genießen möchte, fährt mit der Seilbahn auf den rund 1.064 Meter hohen Pfänder hinauf.Wenn man auf dem Bodensee-Radweg bei Lindau dann wieder die bayerische Inselstadt erreicht, bietet sich ein Besuch in einem der Straßencafés rund um das Alte Rathaus mit den prachtvollen Fassadenmalereien an.
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Ort

Immenstaad am Bodensee

Bodensee

Einwohner: 6532 Höhe: 403 m

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Sehenswürdigkeiten

Städtische Wessenberg-Galerie

Konstanz, Bodensee

Die Städtische Wessenberg-Galerie befindet sich in der Altstadt von Konstanz, gleich gegenüber des Konstanzer Münsters.In der Galerie wird südwestdeutsche Kunst ausgestelltDie Kunst in der Wessenberg-Galerie gründet sich auf der Sammlung des letzten Bistumsverwalters, Ignaz Heinrich Freiherr von Wessenberg. Sie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit südwestdeutscher Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts sowie mit Kunst aus dem Bodenseeraum bis in die Gegenwart.Da der Platz in den historischen Räumlichkeiten begrenzt ist, ist eine Dauerausstellung aller sich in der Sammlung befindlichen Werke nicht möglich. So werden die ausgestellten immer wieder abgewechselt und ausgetauscht.Ingesamt sind es über 6.000 Werke, die zur Sammlung gehören. So können Besucher Bilder von J. J. Biedermann, Jan Steen oder Gerard von Honthorst sehen. Ebenfalls interessant sind die rund 450 Handzeichnungen des Bankiers Wilhelm Brandes.
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Ort

Bad Waldsee

Bodensee

Einwohner: 20308 Höhe: 588 m

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Ort

Ravensburg

Bodensee

Einwohner: 50623 Höhe: 450 m

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Sehenswürdigkeiten

Dornier Museum

Friedrichshafen, Bodensee

Das Dornier Museum am Flughafen Friedrichshafen zeigt auf 5.000 m² die Geschichte der Luft- und Raumfahrt anhand von über 400 Exponaten. Die Geschichte eines FlugzeugpioniersDas Museum geht zurück auf den Flugzeugpionier Claude Dornier und sein Unternehmen, die Dornier-Werke.Dornier war Mitarbeiter des Grafen von Zeppelin, aus einem Zweigwerk des Unternehmens entwickelte er seine eigene Firma. Dort wurden vor allem Ganzmetallflugzeuge produziert, die bekanntesten waren die Flugboote Wal und Do X.Konzept des Museums Museumsbox © Dornier Museum Friedrichshafen Das 2009 eröffnete Museum teilt sich auf in die drei Bereiche "Museumsbox", "Hangar" und "Galerie". In der Museumsbox erhält man einen Überblick über die Entwicklung der Luftfahrt in den vergangenen 100 Jahre, auch im Kontext des Zeitgeschehens.Im Hangar sind Originalflugzeuge und Modelle zu sehen, darunter das erste Metall-Flugboot der Welt und das ehemals größte Passagierflugzeug.Die Galerie der Technik vermittelt den technischen Hintergrund.Noch mehr HighlightsAußerdem verfügt das Museum über einen großen Außenbereich, auf dem weitere Exponate ausgestellt sind, und auf dem es einen Kinderspielplatz gibt. Beeindruckend ist auch der Cineball, ein modernes Kino, in dem historische Filmaufnahmen und Erklärstücke gezeigt werden.
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Sehenswürdigkeiten

Schloss Achberg

Ravensburg, Bodensee

Das barocke Schloss Achberg liegt auf einer Anhöhe zwischen Lindau am Bodensee und Wangen im Allgäu. Heute werden auf dem Schloss kulturelle Veranstaltungen wie klassische Konzerte und Ausstellungen veranstaltet, außerdem ist es ein beliebter Ort für Trauungen.Die Geschichte des Schlosses Ursprünglich befand sich auf dem Platz, wo heute das Schloss Achberg steht, eine mittelalterliche Wehrburg. Das Schloss wurde in den Jahren 1693 bis 1700 erbaut und ist besonders für die reichhaltige Stuckverzierung der Decke im Rittersaal, dem ehemaligen Festsaal, bekannt.Im 19. Jahrhundert war das Schloss im Besitz der Deutschordenritter, die über Achberg herrschten. Anschließend fiel die Anlage dem Haus Hohenzollern zu, bevor der Landkreis Ravenburg das Schloss in den 1980er Jahren erwarb, restaurierte und 1995 für die Öffentlichkeit zugänglich machte.Kultur und Natur auf Schloss AchbergDas Schloss ist regelmäßig Veranstaltungsort für Konzerte, darunter das Bodenseefestival und der Klassische Herbst. Außerdem werden in den Räumen Kunstausstellungen präsentiert. Für Kinder gibt es Familienführungen, eine Schloss-Rallye und spezielle Konzerte.Das Schloss ist zudem ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen, so befindet sich unterhalb des Schlosses eine Hängebrücke – der Flunauer Steg – mit einer Länge von 48 Metern, die Teil des Wanderwegenetzes rund um das Schloss ist.Rund um den BesuchJeden ersten Samstag im Monat wird um 14:30 Uhr eine Führung durch das Schloss angeboten. An Sonn- und Feiertagen gibt es zur gleichen Uhrzeit zusätzlich Führungen durch die Ausstellung. Die Teilnahme an den Führungen kostet 3 Euro, zuzüglich zum Eintrittspreis. Für das leibliche Wohl sorgt die Alte Schlossküche, in der Speisen mit Produkten aus der heimischen Landwirtschaft serviert werden.
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Natur

Wollmatinger Ried

Reichenau, Bodensee

Das Wollmatinger Ried ist ein 767 Hekatr großes Naturschutzgebiet das von Konstanz bis zur Insel Reichenau verläuft. Es ist das bedeutendste Naturreservat am deutschen Bodenseeufer.Große Artenvielfalt im Naturschutzgebiet Im Wollmatinger Ried gibt es verschiedene Vegetationszonen, u. a. Streuwiesen, Schilfurwälder und Flachwasserzonen. Insgesamt sind hier rund 600 Pflanzenarten, 290 Vogelarten sowie diverse Amphibien, Insekten und Säugetiere heimisch.Das Naturschutzgebiet kann man nur im Rahmen einer Führung besuchenAus Rücksicht auf die Tiere und Pflanzen im Naturschutzgebiet, kann man das Wollmatinger Ried nur im Rahmen einer Führung durch den NABU betreten. Es gibt zwei verschiedene Führungen, an denen man teilnehmen kann. Treffpunkt für alle Führungen ist das Vogelhäusle bei der Kläranlage Konstanz.Die Große Führung führt über einen 5 km langen Rundweg durch das Wollmatinger Ried. Der Rundgang dauert ungefähr drei Stunden. Für Erwachsene kostet die Führung 8 Euro, für Kinder kostet es 5 Euro.Außerdem gibt es noch die Führung Spaziergang im Wollmatinger Ried: Auf diesem 3,5 km langen Spazierweg erleben Interessierte zwei Stunden lang die charakteristischen Elemente der Uferlandschaft des Wollmatinger Rieds. Erwachsene zahlen hierfür 6 Euro und Kinder 3 Euro.
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Sport & Freizeit

Waldsee Golf-Resort

Bad Waldsee, Bodensee

Das Waldsee Golf-Resort liegt am Rand von Bad Waldsee und bietet Golfspielern ein riesiges Areal.Golfern stehen 45 Löcher zur Verfügung Das Golf-Resort unterteilt sich in zwei 18-Loch-Anlagen und einen 9-Loch-Platz, so stehen den Golfbegeisterten insgesamt 45 Löcher zur Verfügung.Der 18-Loch-Platz New Course ist offen und großzügig angelegt. Die Löcher sind rund um den See des Golfplatzes angelegt und bietet sowohl ambitionierten Einsteigern als auch Profis zahlreiche spielerische Herausforderungen.Die 18 Löcher des Old Course fügen sich harmonisch in die Moränenlandschaft Oberschwabens ein. Hier gibt es alten Baumbestand und sanfte Hügel. Der Platz gleicht einer englischen Parkanlage und fordert Golfer mit jedem Handicap gleichermaßen.Außerdem gibt es noch den 9-Loch-Kurzplatz, der sich ideal für Anfänger als Übungsplatz eignet.Das bietet das Waldsee Golf-Resort außerdemDie Driving Range des Clubs hat mehrere große Abschlagflächen, 16 überdachte Abschlagplätze und kann von zwei Seiten bespielt werden. Des Weiteren gibt es ein 1.000 m² großes Putting-Green sowie ein großzügiges Pitching-Green und Übungsbunker.Die Golfschule bietet Einsteiger-, Platzreife- und Schnupperkurse und von der Sonnenterrasse des Restaurants im Hofgut bietet einen traumhaften Panoramablick über die ersten Spielbahnen des Golfplatzes.
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Sehenswürdigkeiten

St. Peter und Paul

Reichenau, Bodensee

Im Westen der Insel Reichenau im Bodensee, im Ort Niederzell, steht die Kirche St. Peter und Paul. Seit dem Jahr 2000 gehört die romanische Basilika mit ihren zwei Türmen, zusammen mit der Klosterinsel, zum Weltkulturerbe der UNESCO.Die Geschichte von St. Peter und PaulIm Jahre 799 wurde die Kirche von Bischof Egino von Verona gebaut. Drei Jahre später starb er und wurde in einer Gruft im Chorraum begraben. Nachdem es zwei Mal in der Kirche brannte, wurde sie um 1080 abgerissen. Die heutige Säulenbasilika wurde auf den alten Fundamenten mit den gleichen Maßen wieder aufgebaut. In den Jahren 1750 bis 1760 wurde der Innenraum der Kirche total umgestaltet.Ein Blick ins Innere von St. Peter und Paul In der Apsis der Basilika befindet sich ein Gemälde aus dem 11. Jahrhundert. Es zeigt die Majestas Domini mit den vier Evangelistensymbolen und links und rechts davon sind Paulus und Petrus. In der Mitte, darunter, sieht man die zwölf Apostel, unter denen wiederum Propheten abgebildet sind. Bei der Umgestaltung in den Jahren 1750 bis 1760 im Rokokostil wurden die Fenster vergrößert und die Holzdecke wurde durch ein Gewölbe aus Stuck ersetzt.Im Jahre 1783 baute der Überlinger Johann Baptist Lang die Orgel mit 11 Registern. Zur Zeit werden Spender gesucht, die bei der Finanzierung der Orgelrestauration mithelfen. Die Kirche ist mit fünf Glocken, die aus drei verschiedenen Jahrhunderten stammen, ausgestattet.
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Natur

Mindelsee

Radolfzell, Bodensee

Der Mindelsee befindet sich im Osten der Gemeinde Radolfzell auf der Halbinsel Bodanrück, nur wenige Kilometer vom Bodensee entfernt.Der Mindelsee ist ein GletscherzungenseeDer Mindelsee ist ein Gletscherzungensee und wird aus dem Osten von zwei Bächen gespeist. Über den Mühlbach fließt er in den Untersee des Bodensees ab. Der Mindelsee hat eine Wasserfläche von 115 Hektar und eine durchschnittliche Wassertiefe von acht Metern.Der Mindelsee ist Teil eines NaturschutzgebietsSeit dem Jahr 1938 gehört der Mindelsee zu einem bedeutenden Naturschutzgebiet. Rund um den See liegen verschiedene Lebensräume: Es gibt Schilfzonen, Riedwiesen, Torfstichgebiete, Weidewiesen, Mischwälder und Sümpfe.Im Naturschutzgebiet sind mehr als 700 verschiedene Blütenpflanzen, Moose und Algen beheimatet, unter anderem über 20 Orchideenarten. Besonders erwähnenswert sind die Sommer-Drehwurz, die Sumpf-Stendelwurz und Traunsteiners Knabenkraut.Auch viele Tiere haben ein Zuhause am Mindelsee gefunden: 600 Käferarten, 400 Schmetterlinge und 40 Libellenarten leben hier. Außerdem können Besucher auch Vögel beobachten, da 100 verschiedene Vogelarten regelmäßig am Mindelsee brüten.
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Sehenswürdigkeiten

Hermann-Hesse-Museum

Gaienhofen, Bodensee

Das Hesse-Museum befindet sich im Herzen von Gaienhofen am Bodensee und ist in einem ehemaligen Bauernhaus aus dem 17. Jahrhundert, das im Jahr 1988 zunächst als "Höri-Museum" eröffnet wurde.Das Museum ist in zwei Gebäuden untergebrachtIm Jahr 1988 wurde das Höri-Museum eröffnet: Im Erdgeschoss wurde Werke der Höri-Künstler ausgestellt. Im Obergeschoss gab es eine Ausstellung zu Hermann Hesses Jahren in Gaienhofen, der zwischen 1904 und 1912 in der Bodensee-Gemeinde lebte. Im Jahr 1993 wurde dann zusätzlich noch das erste Wohnhaus des Schriftstellers in Gaienhofen dazu gekauft. Seit dieser Zeit wurden die beiden, sich gegenüberliegenden, Gebäude zu einem Museum zusammengefügt, das Museumskonzept umgestellt und modernisiert.Ausstellung im HaupthausIm Haupthaus wird die Literatur- und Künstlerlandschaft Höri vorgestellt. Auf der Bodenseehalbinsel ließen sich um 1900 viele Künstler nieder, die durch den mediterranen Charakter der Landschaft kreativ beflügelt wurden. Später in den 1930er Jahren nutzten viele Maler und Schriftsteller die Höri dann als Zufluchtsort vor einer Verfolgung. Künstler wie Otto Dix, Max Ackermann, Helmuth Macke oder Gertraud Herzger schufen hier zahlreiche Plastiken, Grafiken oder Fotografien.Hermann Hesse-Ausstellung Im Nebengebäude wurde im Jahr 2015 die neue Dauerausstellung "Gaienhofener Umwege. Hermann Hesse und sein 1. Haus" eröffnet. Das Untergeschoss beschäftigt sich vor allem mit dem Leben und den inneren und äußeren Konflikten des Schriftstellers und seiner Ehefrau Maria, für die am Bodensee ein neuer Lebensabschnitt begann.Im Obergeschoss erfährt man viel über das Werk Hesses. So können die Museumsbesucher das Arbeitszimmer und den extra für diesen Raum angefertigten Original-Schreibtisch des Schriftstellers ansehen.
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Sport & Freizeit

Affenberg Salem

Uhldingen-Mühlhofen, Bodensee

Der Affenberg ist ein Tierpark und liegt westlich von Salem. Er besteht aus dem größten Affenfreigehe in Deutschland: Insgesamt leben hier rund 200 Berberaffen auf einer Fläche von 200 Hektar.Die Affen leben in freier Natur Die Affen können auf dem Gelände fast wie in freier Natur leben. Sie sind nicht durch Käfige von den Besuchern getrennt, beim Besuch ist man mitten unter den Tieren.Nur rund ein Drittel des Parks ist für die Öffentlichkeit zugänglich, im Rest finden die Affen einen ruhigen Rückzugsort. Der Affenberg ist nicht nur eine Besucherattraktion, sondern auch eine bedeutende Forschungsstation.Ein Rundweg führt durch den Park, mehrmals täglich gibt es Fütterungen, bei denen die Pfleger Interessantes über die Affen berichten.Am Affenberg leben noch weitere TiereZum Affenberg gehört eine Damwildanlage und eine Storchenstation, in der rund 50 Störche leben. Außerdem gibt es einen Weiher mit verschiedensten Wasservögeln und Karpfen.Rund um den Besuch am AffenbergIm über 200 Jahre alten Mendlishauser Hof ist eine Hofschenke untergebracht. Nebenan befindet sich ein Abenteuerspielplatz. Außerdem gibt es einen Souvenirladen, in dem man Mitbringsel und Infomaterial zu den Affen erstehen kann.
Kontakt zur Ferienregion

Deutsche Bodensee Tourismus GmbH
Karlstr. 13
88045 Friedrichshafen
Deutschland
Tel.: +49 7541 378340