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Ausflüge in Ötztal

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Ausflugsziele in Ötztal

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Radsport

Fahrradverleih INTERSPORT Glanzer Sölden - Dorfstraße 109

Sölden, Ötztal

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Natur

Weißkugel

Vent, Ötztal

Die Weißkugel oder "Palla Bianca" ist mit 3.738 m nach der Wildspitze der zweithöchste Berg in den Ötztaler Alpen. Die Weißkugel liegt auf der Grenze zwischen Tirol und Südtirol.Die Weißkugel ist ein sehr beliebter Ausflugsberg, da man von ihr wegen ihrer zentralen Lage den besten und umfassendsten Panoramablick auf die Alpen hat. Man sieht von ihrem Gipfel u.a. die Berner und Walliser Alpen in der Schweiz, die italienische Ortlergruppe und die Dolomiten und den Großglockner in Österreich.Besteigung der WeißkugelDer Normalweg, also der leichteste Aufstieg, zum Gipfel der Weißkugel erfolgt vom Hintereisjoch über den Südgrat des Bergs. Als Ausgangspunkt für die Bergtouren sind verschiedene Schutzhütten, die auch über die Länge der Tour entscheiden. So dauert der Aufstieg ab dem Brandenburger Haus ca. 4,5 Stunden, der Weg von der Weißkugelhütte ungefähr 5 Stunden und von der Rauhekopfhütte sollte man eine Gehzeit von ca. 6 Stunden einplanen.
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Sport & Freizeit

Zauberwald Sautens

Sautens, Ötztal

Spiel und Spaß im Zauberwald SautensDer Zauberwald Sautens ist für Familien mit Kindern in der warmen Jahreszeit ein lohnendes Ausflugsziel. Der Naturlehrpfad mit vielen kindgerechten Informationen rund um das Leben der Tiere des Waldes und ein Waldspielplatz sind für Kinder und Erwachsene seit 2014 ein Erlebnispfad, auf dem auch Eltern gerne wieder zum Kind werden.Der Zauberwald Der Zauberwald Sautens ist von der Ortsmitte oberhalb der Kirche aus zu erreichen. Besucher können kostenlos die Parkplätze der Volksschule nutzen. Von hier aus führt ein Weg direkt zum Erlebnispfad im Wald. Die Gehzeit beträgt ca. 1 Stunde. Der Wander- und Spazierweg ist kinderwagenfreundlich ausgebaut und auf den ersten 150 m asphaltiert. Highlights sind bestimmt der Waldspielplatz und die Aussichtsplattform "Drei-Kirchen-Blick".Abenteuer pur für KinderElf animierte Stationen mit überlebensgroßen bunten Holzfiguren vermitteln den Kindern im Zauberwald Sautens viel Wissen. Sie lernen die Fauna und Flora des Walds kennen und erfahren, warum diese geschützt werden muss. Spannende Geschichten und Mitmachstationen wechseln sich ab.Wie fühlt sich Fliegen an? Das können Kinder an einem Holzschmetterling ausprobieren. Sie lernen, was die Klopfzeichen des Spechts bedeuten und wie gut Eulen hören. Ein Geschicklichkeitsparcours bildet am Ende des Lehrpfads den Eingang zum Waldspielplatz. Der Bock Widi, Maskottchen des Ötztals, ist überall präsent.Der Rundkurs hat eine Länge von 5,5 Kilometern. Die Höhendifferenz beträgt 119 Meter. Optional werden geführte Wanderungen von der Tourismus Information durch den Zauberwald Sautens angeboten.
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Wandern & Bergsport

Ötztal Trek

Sölden, Ötztal

Geografische EinordnungDer Ötztal Trek ist ein Weitwanderweg in teilweise hochalpinem Gelände, der seinen Ausgangspunkt in Ötztal-Bahnhof hat (leicht über die Autobahn A 12 über Ausfahrt Ötztal etwa 40 km westlich von Innsbruck zu erreichen). Er durchquert das gesamte Ötztal auf östlicher oder westlicher Seite und kehrt ab Obergurgl oder Vent wieder nach Ötztal-Bahnhof zurück.Zeitplanung und ÜbernachtungFür den gesamten Ötztal-Trek muss eine Zeit - natürlich immer von Kondition und Ehrgeiz bzw. Muße abhängig - von etwa sechs Tagen veranschlagt werden.Übernachtet wird auf Hütten. Meist ist es in Tirol kein Problem, einen Schlafplatz auf einer Hütte zu ergattern, wenn man alleine unterwegs ist. Als Gruppe oder bereits als Paar empfiehlt es sich jedoch sehr, vorab zu reservieren, besonders in der Zeit von Mitte Juli bis Mitte August. Viele Hütten erlauben Hunde, aber auch diese müssen unbedingt vorangemeldet sein, denn sie dürfen aufgrund von möglichen Allergien nicht in Mehrbettenlagern untergebracht werden.Daten zum Ötztal TrekDer Ötztal Trek ist in mindestens 6 Teilrouten zu bewältigen, die wiederum in 22 Etappen eingeteilt werden können. Wer abseits der stark frequentierten Pfade wandern möchte, entschließt sich für eine der 15 Varianten. Wanderer sollten aufgrund der nicht zu unterschätzenden Höhenmeter (alle Routen und Varianten zusammen bringen es auf 30.000 Höhenmeter) über gute Grundkondition und robuste Gesundheit haben./p>Der Ötztal Trek ist niemandem anzuraten, der über keine Bergerfahrung verfügt. Obwohl gut beschildert, muss trotzdem - wie in den Bergen üblich - immer mit Schwierigkeiten gerechnet werden. Dazu zählen Wettereinbrüche, Nebel und Orientierungslosigkeit oder Steigen über Gletscherzonen mit schlechter Markierung.Am einfachsten und sichersten für Unerfahrene ist immer die Begehung mit einem Bergführer. Dies kann zudem eine sehr lehrreiche und unterhaltsame Erfahrung werden.Weitere EmpfehlungenWer privat unterwegs ist, muss sich auf dem Ötztal Trek unbedingt intensiv mit dem Wetterbericht auseinandersetzen und ein Erste-Hilfe-Paket und eine Möglichkeit der Kontaktaufnahme, z.B. ein Handy, dabei haben. Dies gilt für alle Tiroler Bergwege, bei denen es sich wie beim Ötztal-Trek um rote (mittelschwere) oder vorwiegend schwarze (nur für Erfahrene) Bergwege handelt.Der Ötztal Trek sollte nur während der Sommermonate Juni bis September bewandert werden. Alle anderen Monate sind bezüglich des Wetters unvorhersehbar.
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Natur

Geolehrpfad Forchet

Sautens, Ötztal

Wissenswertes mitten in der Natur - Geolehrpfad ForchetDer Ort Sautens ist ein idealer Ausgangspunkt für Wander- und Radtouren durch das Ötztal. Besonders empfehlenswert und abwechslungsreich ist der Geolehrpfad Forchet, der sich im Sautener Naturschutzgebiet befindet.Ein kompletter Rundgang dauert etwa vier Stunden und führt durch das obere und das untere Forchet. Solide Wege führen mit einigen Steigungen durch das Bergsturzgebiet im Föhrenwald und überwinden einen Höhenunterschied von etwa 130 Metern.Forchet - ein Stück wilde NaturDieses Bergsturzgebiet entstand vor etwa 3.000 Jahren, als der Gipfel des Tschirgant und gewaltige Gesteinsbrocken aus dessen Südwand heraus brachen. An der "Weißen Wand" ist dies noch immer deutlich zu erkennen. Das Gelände wurde somit weiträumig verschüttet. Die riesigen Felsblöcke trotzen seither jedweder Kultivierung.Da der Mensch das Gebiet nicht urbar machen kann, hat er es auch bis heute nur unwesentlich verändert, sodass sich hier im wahrsten Sinne des Worts ein "wildes" Stück Natur offenbart.Auf dem felsigen und somit unfruchtbaren Grund konnten sich Tiere und Pflanzen nur sehr langsam ansiedeln. Der Artenreichtum an Insekten ist sehr groß und auch eine Vielzahl von Kleinvogelarten tummelt sich im Wald.Wohnhöhle im ForstEine der Besonderheiten in diesem Gebiet ist die "Katzbabele‘s Kuche", eine Wohnhöhle aus längst vergangener Zeit. Interessant sind zudem die geologischen Zeugnisse aus der Eiszeit: die sogenannten "Gletscherschiffe". Von harter Arbeit der Bergleute zeugt der Eingang zu einem ehemaligen Kupferstollen.Schautafel informierenDie Schautafeln des Lehrpfads informieren über Geologie und Entstehungsgeschichte ebenso wie über die Tier- und Pflanzenwelt im Forchet. Eine ausführliche Broschüre über den Geolehrpfad gibt es zudem bei der Tourismusinformation in Sautens.
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Natur

Hintere Schwärze

Vent, Ötztal

Die Hintere Schwärze oder "Cima Nera" ist der vierthöchste Gipfel der Ötztaler Alpen. Mit einer Höhe von 3.624 m liegt sie etwa 10 km vom Ort Vent entfernt und ist teilweise vergletschert.Die Erstbesteigung des Bergs erfolgte im Jahr 1867, 1870 wurde der heutige Normalweg, der zugleich der leichteste Anstieg ist, erschlossen.Besteigung der Hinteren SchwärzeWer die Hintere Schwärze besteigen möchte, sollte dies nur mit entsprechender Ausrüstung und Bergsteigererfahrung tun. Für den Aufstieg über den Normalweg sollte eine Zeit von ca. 4,5 Stunden eingeplant werden. Ausgangspunkt ist die Martin-Busch-Hütte auf 2.501 m, die von Vent aus in ungefähr drei Stunden zu Fuß zu erreichen.Von hier führt der Weg nach Süden über den Marzellferner zum Östlichen Marzelljoch. Von hier führt der Weg dann nach Nordosten bis zum Gipfelgrat.
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Sport & Freizeit

Kids Park Oetz

Oetz, Ötztal

Der 2013 eröffnete Kids Park ist ein großer Abenteuerspielplatz und liegt am Ortsrand von Oetz, direkt neben dem Schwimmbad. Hier können sich Kinder so richtig austoben - von rutschen über schaukeln und wippen bis hin zu balancieren und klettern.Der rund 5.000 m² große Park mit gutem Familienkonzept ist kostenlos zugänglich und einer der größten Spielplätze Tirols. Bock "Widi" ist das niedliche Maskottchen der erlebnisreichen Anlage.Spaß mit Bergwerk-Themen"Auf den Spuren der Knappen" erleben die Kids in spaßiger Atmosphäre verschiedene Stationen, die sich thematisch mit dem Bergbau befassen. Kinder werden zu Entdeckern etwa in der Goldschürf-Anlage oder der Eisen- und Schlägel-Schaukel. Auch eine Förderradschaukel und eine große Knappenbrücke sorgen für eine Menge Spaß.Außergewöhnliche Spielgeräte aus natürlichen MaterialienDie Spielgeräte bestehen überwiegend aus Holz. Langeweile kommt mit Sicherheit nicht auf, wenn die Kinder sich im Kletterlabyrinth probieren, die große Röhrenrutsche hinunterrutschen oder sich auf Wackelwegen, an Hängeseilen und auf Balancierbalken austoben. Dabei sind die Bereiche für Kleinkinder und größere Kinder übersichtlich getrennt. Rasant zu geht es in der Seilbahn und in der Riesenschaukel. Und zur Entspannung gibt es eine schöne Feuerstelle, an der man sitzen kann.Weitere Besonderheiten"Die Natur entdecken und erleben" heißt es im Widi-Kinderclub mit speziell auf Kinder zugeschnittenen Unterkünften, toller Kinderanimation und spannenden Wanderungen. Eltern kommen im neben dem Kids Park liegenden Schwimmbad-Café mit Terrasse zur Ruhe, von wo aus sie ihre Kinder auch beobachten können. Hier gibt es für die Besucher auch kostenlose Parkplätze.
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Natur

Wildspitze

Vent, Ötztal

Die Wildspitze ist mit 3.768 Metern nach dem Großglockner der zweithöchste Berg Österreichs und der höchste Punkt der Ötztaler Alpen. Sie besitzt zwei Gipfel, wobei der firnige Nordgipfel durch Abschmelzung seit der Erstbesteigung 1861 stetig an Höhe verliert und der südliche Gipfel nun als der Hauptgipfel gilt.Geografisch gesehen ist die Wildspitze ein Teil des stark vergletscherten Weißkammes, der sich, ausgehend von der Weißkugel (3.739 m) ungefähr 20 km in Richtung von Sölden durch die Landschaft zieht.Erschließung des GebietsDurch den Bau der Pitztaler Gletscherbahn konnte die Region rund um die Wildspitze erschlossen werden. Nicht nur im Winter ist der Berg sehr beliebt - auch im Sommer zieht es zahlreiche Alpinisten hinauf zu den beiden Gipfeln.Besteigung der WildspitzeIm Jahr 1848 wurde der Südgipfel erstmalig bestiegen, 13 Jahre später auch der damals noch höhere Gipfel im Norden. Seitdem gilt die Wildspitze als beliebtes Wanderziel. Sie ist aufgrund ihrer verschiedenen Routen gleichermaßen auch für weniger erfahrene Bergsteiger geeignet. Auch mit einem Bergführer und der passenden Ausrüstung ist der Weg über vergletschertes Gebiet zwar anspruchsvoll, jedoch wird man schließlich mit einem atemberaubenden Panorama belohnt.Der Normalweg auf den Südgipfel beginnt in der Regel an der Breslauer Hütte und führt über den Südwestgrat auf die Bergspitze. Alternativ ist die Besteigung der Wildspitze auch über den anspruchsvolleren Südostgrat zu bewältigen.
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Sport & Freizeit

Erlebnisschwimmbad Oetz

Oetz, Ötztal

Wasserspaß für Groß und KleinDas sonnig und nahe am Waldrand gelegene Erlebnisbad bietet Abenteuer und Spaß für die ganze Familie. Für Kinder gibt es einen gesonderten Kinderbereich mit einem 2-teiligen Kinderplanschbecken. Außerdem gibt es eine kleine Wasserrutsche und einen Wasserpilz.Das Schwimmbecken mit Luftsprudel und Wasserfontänen ist in einen Nichtschwimmer- und Schwimmerbereich unterteilt. Die große Wasserrutsche ist 50 m lang und ist bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen beliebt. Die Rutsche führt in ein eigenes Zielbecken.Sport und RelaxenWer sich außerhalb der Schwimmbecken sportlich betätigen will, kann dies auf dem Beachvolleyplatz tun. Für Kinder fährt WIDI‘s Bummelzug. Die Fahrtzeiten hängen im Schwimmbad aus. Ausruhen und Sonnenbaden können alle Besucher des Erlebnisschwimmbads Oetz auf den vielen Liegewiesen.
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Sport & Freizeit

Ötzi-Dorf

Umhausen-Niederthai, Ötztal

Auf Ötzi‘s SpurenIm Jahr 1991 wurde der Ötzi, der Mann im Eis, entdeckt. Ihm zu Ehren wurde bei Umhausen im Ötztal der archäologische Freilichtpark eröffnet, der die Besucher an den Fund der 5300 Jahre alten Gletschermumie erinnern soll.Der Freilichtpark ÖtzidorfImmer von Anfang Mai bis Ende Oktober können Besucher auf den Spuren des Ötzi wandeln. Mehrfach täglich gibt es kostenlose Führungen durch den Park, die ungefähr 1 Stunde dauern. Nach der Führung kann man sich im Anschluss den Film "Ein Dorf lebt" über den Alltag des Lebens in der Steinzeit ansehen. Der Film wurde natürlich auch im Ötzi-Dorf gedreht. Originalgetreu wurde die Fundstelle der Gletschermumie nachgebaut, die man sich natürlich aus der Nähe betrachten kann. Aber natürlich gibt es auch viele weitere Exponate, die sich mit der Zeit des 4. Jahrhunderts v. Chr. beschäftigen: So gibt es einige vorgeschichtliche Bauanlagen und Hütten, die den Besuchern die damalige Zeit näherbringen sollen. So kann man beispielsweise einen Ofen anschauen, in dem Keramikgefäße gebrannt wurden, den Lehmofen zum Brotbacken oder den Steinschlagplatz.Wöchentlich finden außerdem Vorführungen zu steinzeitlichen Handwerkstätigkeiten oder zu den Fertigkeiten der alten Völker. Einmal im Monat findet außerdem das Stein-und-Feuer-Fest statt.Urzeitliche TiereNicht nur Hütten und handwerkliche Einrichtungen gibt es im Freilichtpark, auch zahlreiche urzeitliche Tiere kann man im Park sehen. So gibt es u.a. eine Herde Przewalski-Wildpferde, Auerochsen oder Wollhaarschweine.Erlebnistag für Kinder Brotbacken / © Ötztal Tourismus, Foto: Christoph SchöchImmer mittwochs von Juli bis September findet im Freilichtpark "Ötzidorf" ein steinzeitlicher Erlebnistag für Kinder statt. Hier lernen die kleinen Besucher anschaulich, wie der Ötzi gelebt und gewohnt hat. Außerdem können sie eigenes Brot backen, Bogenschießen ausprobieren oder auf dem Spielplatz herumtollen.

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Natur

Ötztaler Greifvogelpark

Umhausen-Niederthai, Ötztal

Ganz in der Nähe des Ötzi-Dorfs finden Besucher den Ötztaler Greifvogelpark, wo auf einem Areal von rund 5.000 m² 15 unterschiedliche Greifvogelarten, wie z.B. Bussarde, Adler oder Geier, bestaunt werden können.Insgesamt gibt es 15 Volièren, in denen die Vögel leben.Atemberaubende Flugkünste Der Greifvogelpark verfügt außerdem über eine Arena, in der rund 300 Personen Platz finden und wo spektakuläre Flugvorführungen stattfinden. Im Rahmen dieser Vorführungen präsentieren die Greifvögel ihre Künste im Fliegen und man hat die Möglichkeit, bei rasanten Jagdflügen, mutigen Sturzflügen oder eleganten Segelflügen mit dabei zu sein. Darüber hinaus können die Tiere etwa zwanzig Minuten vor bzw. nach den Vorführungen in den Volièren auch besichtigt werden. Ausgebildete Fachleute arbeiten das ganze Jahr über sehr intensiv mit den Vögeln, sodass eine enge Bindung zu ihnen aufgebaut werden kann. Das Training eines Greifvogels erfordert dabei große Leidenschaft und auch viel Vertrauen.Lehrpfad zur FalknereiEin ganz besonderes Erlebnis ist der Lehrpfad, der die kleinen und großen Besucher durch den Park begleitet und viel Interessantes zur Geschichte der Falknerei bietet. Des Weiteren gibt es im Greifvogelpark auch einen Shop, in dem noch zusätzliche Informationen eingeholt werden und auch Erinnerungsfotos gemacht werden können.FlugvorführungenDie Vorführungen dauern zwischen 40 und 45 Minuten. Sie finden zwar bei Nieselregen statt, allerdings zum Schutz der Tiere nicht bei starkem Regen. Die Termine sind Montag bis Samstag um 11:30 und 14:30 Uhr, an Sonn- und Feiertagen zusätzlich noch um 16 Uhr. In der Vor- und Nachsaison ist der Greifvogelpark montags geschlossen.
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Sehenswürdigkeiten

Turmmuseum Oetz

Oetz, Ötztal

Das Turmmuseum liegt in Oetz, dem Nordtiroler Alpendorf, das als historische Gerichtsstätte dem Ötztal seinen Namen gab. Das Turmmuseum Oetz präsentiert seinen Besuchern die ländliche Kultur und Geschichte anhand von Gemälden, Räumen und Möbelstücken aus verschiedenen Epochen, von der Romanik bis zur Neuzeit.Das zentrale Museumsgebäude, der mächtige "Turm zu Oetz", wurde im Mittelalter von Landadeligen bewohnt. Später residierten hier die kirchlichen Herrscher des Ötztals, die Verwalter des Klosters Frauenchiemsee.Die Vision der Gründer: Ötztaler Kunst und Kultur zeigen und bewahrenHervorgegangen ist das Turmmuseum Oetz aus der privaten Sammlung von Johannes "Raffls Hans" Jäger, dem 2012 verstorbenen Museumsgründer. Jäger stellte die sorgfältig zusammengetragenen Kunstwerke zunächst in den 1980er Jahren auf seinem Bauernhof aus, bevor er mit den vielen hundert Exponaten den Turm bezog. Das Land Tirol ist seit 2003 Betreiber des Museums und entwickelt die Ideen von Jäger weiter, Gästen und Einheimischen die Nordtiroler Alltagskultur näher zu bringen.Den Alltag im historischen Ötztal anhand von Bildern nacherleben Schwerpunkt des Museums ist die alpine Landschaftsmalerei, die am Ende des 18. Jahrhunderts in Tirol aufkam. Auch die streng religiös geprägten Kunstwerke aus den Epochen davor haben ihren Platz im Turmmuseum Oetz. Die Bilder bringen den Besuchern die wechselvolle Geschichte des Ötztals, die Religiosität im Angesicht der rauen Bergwelt sowie die forst-, land- und fremdenverkehrswirtschaftliche Erschließung und Nutzung näher.In den Gemälden und Skulpturen werden die Schönheit der Ötztaler Alpen, der harte Alltag und die Lebensart der Bewohner veranschaulicht. Wechselnde Sonderausstellungen zeigen zeitgenössische und historische Fotografien, regionale Volkskunst oder bildhauerische Werke von Künstlern aus dem Ötztal.
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Sport & Freizeit

AREA 47

Haiming, Ötztal

Die AREA 47 liegt am Eingang des Tiroler Ötztals und ist mit einer Fläche von 9,5 Hektar der größte Outdoor-Freizeitpark in Österreich. Er vereint eine Water Area, einen Bereich zum Klettern und Bouldern, eine Freeride-Base, eine Wake-Area, Beaches und geführte Ausflüge in die Umgebung zum Raften, Canyoning oder Caving.Action in der Water AreaDie 20.000 m² große Water Area bietet Wasserspaß vom Feinsten: Neben dem 7.000 m² großen Badesee gibt es einen Riesenrutschenpark, in dem man gleich fünf Rutschen ausprobieren kann: Freefall-Rutsche, Kamikaze-Rutsche, 270 Grad-Rutsche, Wave Rutsche und Kids Rutsche. Darunter befindet sich auch die schnellste Wasserrutsche Europas, auf der man fast senkrecht herunter schießt. Hier werden Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h erreicht. Von dem 27,5 m hohen Rutschen- und Sprungturm kann man sich außerdem als Klippenspringer versuchen - von ganz oben dürfen allerdings nur Profis springen. Eine Besonderheit ist zudem die Waterramp: Von der Wasserschanze kann man auch im Sommer seine besten Ski-Stunts trainieren!Außerdem kann man sich als menschliche Kanonenkugel beim Cannonball dank Wasserstrahl von hinten meterweit in den See schleudern lassen. Beim Blobbing wird man von einem riesigen Luftkissen wie von einem Katapult in die Höhe geschleudert und landet ebenfalls im Wasser.Ergänzt wird das Wassersportangebot durch die Wake Area mit Wakeboardanlage. Über eine Länge von 420 Metern wird man über das Wasser gezogen, Profis können dabei noch über Kicker und Boxen springen. Material kann vor Ort ausgeliehen werden, außerdem bietet die Wake School Kurse an.Klettern an Österreichs höchster KletterwandAbseits des Wassers kann man in der AREA 47 an der höchsten künstlichen Kletterwand in Österreich in die Höhe klettern. Die Wand ist an der Achbrücke angebracht und bietet Herausforderungen auch für Profis. Außerdem gibt es einen großen Boulderbereich und einen Hochseilgarten, in dem man sich in bis zu 27 Metern Höhe bewegt. Wem das nicht genug ist, der kann mit den Guides der AREA 47 eine Tour zum Klettersteig Längenfeld unternehmen.Nervenkitzel beim Flying Fox und Mega SwingMega Swing in der AREA 47 © AREA 47Nur etwas für Adrenalinjunkies ist die 400 m lange Seilrutsche “Flying Fox”, die über die Area 47 verläuft, und auf der man mit jeder Menge Geschwindigkeit über das Geschehen hinweg saust. Noch spektakulärer ist die Mega Swing: Nach zwölf Metern freier Fall beginnt man in 30 Metern Höhe von Brückenpfeiler zu Brückenpfeiler zu schwingen - wie auf einer riesigen Schaukel eben!Weitere Attraktionen in der AREA 47Außerdem gibt es in dem Freizeitpark einen Beachsoccer- und einen Beachvolleyballplatz. Vom Trubel entspannen kann man sich auf den 2.000 Liegeplätzen des Outdoor Spielplatzes. Für alle Motocross-Fans gibt es zudem ein weiteres Highlight: Die Elektro-Motocross-Indoor-Halle der AREA 47 bietet jede Menge Fahrspaß!Essen und übernachtenZwei Restaurants sorgen in der AREA 47 für das leibliche Wohl der Gäste: Im Lakeside Restaurant kann man auf der Terrasse direkt am See sitzen und unter anderem Pizza aus dem Steinofen oder saftige Burger genießen. Im River Haus steht dagegen Argentinian Barbecue im Mittelpunkt: Hier wird frisch auf Buchenholz gegrillt - von saftigen Steaks bis zur vegetarischen Alternative. Außerdem sorgen die Beach Bar und das Wake Café für die Gäste.Wer auch in der AREA 47 übernachten möchte, hat dazu in den Lodges im Tiroler Blockhausstil Gelegenheit. Alternativ kann man ein Doppelzimmer übernachten.
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Radsport

Fahrradfahren im Ötztal

Oetz, Ötztal

Fahrradfahren im Ötztal - Familienausflug und sportliche HöhepunkteEgal ob mit Mountainbike, Fahrrad oder E-Bike - wer im 65 Kilometer langen Inn-Seitental einen Ausflug plant, findet zum Fahrradfahren im Ötztal eine passende Tour. Das Ötztal verläuft zwischen den Stubaier und den Ötztaler Alpen.Im vorderen Teil öffnet sich das Tal mit großzügigen Gärten und Feldern. Auf fünf Talstufen klettern die Talbecken der Gemeinden Sautens, Oetz, Umhausen, Längenfeld und Sölden hoch auf eine weitläufige Gletscherregion. Von dort sammeln sich zwei kleinere Zuflüsse zur Ötztaler Ache, die in die Inn mündet.Familienfreundliche Infrastruktur der RadwegeAls Ausflugsziel für die ganze Familie bietet sich das vordere Ötztal an. Hier finden sich mühelos ebene Radwege und gemütliche Rastplätze. Besonders beliebt ist Längenfeld mit rund 40 Kilometern ausgeschilderten Radstrecken, die über Feldwege und kleine Dörfer führen. Etliche ruhige Stellen entlang der Ötztaler Ache bieten erholsame Picknick-Möglichkeiten.Mountainbike-Trails für Anfänger und versierte Biker Zahlreiche erschlossene Bike-Trails mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für Down-Hiller und Distanzen von fast 700 Kilometern sorgen für facettenreiche Abwechslung. Schwierigkeitsgrade sind gut ausgeschildert und reichen von einfachen blauen Mountainbike-Touren bis hin zu Singletrails im gelben Bereich.Jede Sommerbahn nimmt Biker auf zu den höher gelegenen Trails. Echte Herausforderungen bieten Sölden, Festkogel und Moosersteig. Der anspruchvollste Downhill-Singletrail startet an der Gleislachkogelbahn-Station. Empfehlenswert für das Mountainbike-Radfahren im Ötztal ist eine zweitägige etwa 135 Kilometer lange Rundtour, die an Biker-Unterkünften und kleinen Fahrrad-Werkstätten vorbeiführt.E-Bike-tauglichMit E-Biken wird das Fahrradfahren im Ötztal ein erholsamer Ausflug in einem grandiosen Ambiente mit unterschiedlichen Vegetationsstufen. Inzwischen gibt es einige E-Bike-Verleihstellen mit Akku-Wechselstationen: in Ötztal-Bahnhof, Sautens/Oetz, Umhausen, Längenfeld/Huben, Sölden, Obergurgl und Vent. Für Notfälle eignen sich mehrere E-Tankstellen, gelegen in Ötz, Haiming, und Oberlängenfeld.
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Sport & Freizeit

Ötztaler Fun- und Erlebnispark

Längenfeld, Ötztal

Spiel und Spaß im Ötztaler Fun- und ErlebnisparkDer Ötztal Fun- und Erlebnispark Längenfeld-Huben lockt mit einer Gesamtfläche von 4.600 m² und jeder Menge Spiel- und Sportgeräten vor allem Familien mit Kindern an. Während der Freizeitpark für den Nachwuchs viele Beschäftigungsmöglichkeiten bereithält, können Erwachsene im Restaurant mit Sonnenterrasse relaxen oder den Barfußweg ausprobieren.Wo liegt der Funpark?Der Funpark liegt zwischen Längenfeld und Sölden an der Fernstraße 186 im Huben im Herzen des Ötztals. Ringsum erstreckt sich das gigantische Panorama der Ötztaler Alpen abseits der Straße.Attraktionen im Fun- und ErlebnisparkUnbestritten sind die Riesenrutschen, die bei warmem Wetter auch mit Wasser betrieben werden, das Air Bubble Hüpfvergnügen und die Trampoline die Höhepunkte der zahlreichen Spiel- und Sportgeräte. Eine Sandbaustelle, Hangrutschen, Seilbahn und das Slackline-Areal erfordern neben dem Kraken und der Mini-Kletterwand viel Kondition.Der Barfußweg mit unterschiedlichen Untergründen schult den Tastsinn der Füße. Riesen- und Vogelnestschaukel, ein Kletterturm und die Wellenrutsche versprechen viel Spaß. Im Relaxbereich stehen Sonnenliegen gegen eine Gebühr bereit. Ein Restaurant mit Sonnenterrasse stillt den Hunger nach dem Herumtoben. Beim Minigolf oder Pit-Pat klingt der Ausflug gemütlich aus.Öffnungszeiten und PreiseDer Funpark ist von Anfang Juni bis Anfang Juli und Ende August bis Anfang September freitags und samstags von 13 bis 18 Uhr geöffnet, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 18 Uhr. Anfang Juli bis Ende August stehen die Türen des Parks täglich von 10 bis 18 Uhr offen. Bei schlechtem Wetter können sich die Öffnungszeiten ändern.Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene zahlen für eine Tageskarte 7 Euro. Ab 16:30 Uhr kostet der Eintritt nur noch 3,50 Euro. Auch Saisonkarten können gelöst werden. Ermäßigungen kann es für Gruppen geben. Mit der Ötztal (Premium) Card bekommen Besucher freien Eintritt in den Funpark.
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Natur

Hinterer Brochkogel

Vent, Ötztal

Der Hintere Brochkogel ist 3.623 m der dritthöchste Gipfel der Ötztaler Alpen. Er liegt im Weißkamm in Tirol. Auch im Sommer ist seine Spitze von Firnschnee verdeckt. Seine Form ist die einer flachen Pyramide und ist so schon von weitem gut zu erkennen.Der Hintere Brochkogel ist komplett von Gletschern umgeben und liegt ca. 5 km südöstlich von Vent.Aufstieg vom Bergsteigerdorf Vent ausAusgangspunkt für die Besteigung des Hinteren Brochkogels ist die Breslauer Hütte. Sie liegt auf 2.844 m westlich von Vent und ist von dort aus in ca. 3 Stunden zu erreichen.Der leichteste Aufstieg auf den Gipfel führt über den Südgrat. Man sollte die Tour allerdings nur mit entsprechender Ausrüstung planen. Von der Breslauer Hütte führt der Weg die Alpinwanderer zunächst nach Nordwesten zum Mittelkarferner und zum obersten Teil des Taschachferners.Von dort aus gelangt man in westlicher Richtung über den Südostgrat bis zum Gipfel. Der letzte Teil der Route führt über Schutt und beinhaltet auch leichte Bruchkletterei bis ganz nach oben. Für den gesamten Aufstieg von der Breslauer Hütte aus sollte man eine Zeit von ca. 3,5 Stunden einplanen.
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Natur

Naturbadesee Umhausen

Umhausen-Niederthai, Ötztal

Baden im NaturbadeseeAm Rande des Orts befindet sich der Naturbadesee Umhausen. Er liegt idyllisch am Waldrand und ist ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie.Der Naturbadesee ist mit reinem Trinkwasser gefüllt, das einen Härtegrad von 0 hat. Der See bietet seinen Besuchern großzügig angelegte Liegewiesen zum Sonnenbaden und Ausruhen. Wer hungrig wird, kann in der Pizzeria direkt am See italienische Spezialitäten genießen.Im Badesee kann man herrlich schwimmen oder sich in der Mitte auf der Floßanlage mit Turm ausruhen. Wer es gerne noch sportlicher mag, kann sich auf dem Tennis- oder Beachvolleyplatz austoben. Der Naturbadesee Umhausen garantiert (Bade-)Spaß und Erholung für alle Altersklassen.
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Natur

Stuibenfall Umhausen

Umhausen-Niederthai, Ötztal

Ein imposantes Naturschauspiel ist der Stuibenfall, der in Umhausen im Ötztal zu finden ist. Er ist mit 159 m Fallhöhe der höchste Wasserfall Tirols, dessen Geschichte bereits 9000 Jahre zurückreicht. Durch den Bergsturz von Köfels wurde der Ausgang des Hörlachtals verschüttet und der Hörlachbach musste sich einen anderen Abfluss suchen. Seit damals stürzt er als Wasserfall in die Tiefe. Durch das herabstürzende Wasser steigen Wasserstaub-Wolken auf, die dem spektakulären Ausflugsziel auch seinen Namen geben. Der Wasserstaub hat aber nicht nur eine erfrischende Wirkung, sondern auch einen positiven Effekt auf die Gesundheit.Neue StufenkonstruktionDen Ausgangspunkt des Stuibenfalls erreichen die Wanderer über insgesamt 700 Stufen sowie über eine rund 80 Meter lange Hängebrücke. Während des Aufstiegs können die Bergsportler außerdem die traumhafte Alpenflora bestaunen oder die einzigartige Aussicht genießen.Eldorado für KlettererAber auch Kletterer kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten, denn neben dem Wasserfall wurde ein Klettersteig angelegt, der für große und kleine Besucher geeignet ist. Ganz Mutige können den Wasserfall auch auf Drahtseilen überqueren, weniger Geübte können die Gelegenheit nutzen, um an einer geführten Tour teilzunehmen. Jeden Mittwoch wird der Stuibenfall außerdem beleuchtet, ab Mitte Juni werden darüber hinaus geführte Laternenwanderungen angeboten.Wandern entlang des WaalwegsEin Besuch des Wasserfalls kann auch perfekt mit einer Wanderung am Wasserwaalweg kombiniert werden. Der Weg beginnt am Parkplatz des Ötzidorfs und führt die Besucher dann etwa 45 Minuten entlang der Waale bis zum Stuibenfall. Der Wasserwaal wurde händisch gegraben und gleich direkt daneben verläuft der schmale Weg, der ungefähr einen Kilometer lang ist.
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Natur

Biosphärenpark Gurgler Kamm

Sölden, Ötztal

Der Gurgler Kamm ist ein Gebirgskamm der Ötztaler Alpen und bildet die Grenze zwischen Österreich und Italien.Die bekanntesten Gipfel des Kamms sind die Hohe Wilde (3.480 m), der Hintere Seelenkogel (3.470 m) und die Liebenerspitze (3.399 m). Seit dem Jahr 1977 ist der Gurgler Kamm von der UNESCO als Naturschutzgebiet anerkannt und nennt sich "Biosphärenpark Gurgler Kamm".Flora und Fauna im BiosphärenparkAuf einer Fläche von 1.500 Hektar können Besucher die besondere Flora und Fauna des Biosphärenparks genießen. Zu den botanischen Highlights gehört der Obergurgler Zirbenwald, in dessen Zentrum sich ein Moor befindet.Auch viele, teilweise geschützte, Tierarten sind am Gurgler Kamm angesiedelt. Neben Gämsen und Murmeltieren findet man hier auch Steinwild, Hasel- und Auerhühner und den unter Naturschutz stehenden Matterhorn-Bärenspinner.Wandern im NaturschutzgebietDurch den Zirbenwald führt ein Naturlehrpfad mit 22 Stationen. Hier erfahren Besucher viel Wissenswertes über die Geschichte und die Besonderheiten der Zirben, die auch "Königin der Alpen" genannt wird.Es gibt auch noch weitere Themenwege, die durch den Park führen. Viel Informatives wird den Wanderern über Besiedlungsgeschichte, alte Sagen und Bräuche und Flora und Fauna vermittelt.
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Sehenswürdigkeiten

Ötztaler Heimat- und Freilichtmuseum

Längenfeld, Ötztal

Das Ötztaler Heimat- und Freilichtmuseum liegt in Lehn bei Längenfeld direkt am Waldrand. Hier können die Besucher den bäuerlichen Alltag und das Handwerk im Ötztal hautnah erleben. Die Exponate sind zum Teil aus den vergangenen Jahrhunderten und gehen bis in die 1950er Jahre.Das bäuerlich-sozialkundliche Museum zeigt anschaulich, wie die Menschen des Ötztals früher gelebt und gearbeitet haben. Das Zentrum des Museums ist ein Paarhof mit einem Vorratsspeicher.Bäuerliches Leben im ÖtztalViele schöne alte Gebäude und landwirtschaftliche Anlagen, zum Teil betrieben durch die Wasserkraft des Lehnbachs und ergänzt durch die dazu gehörenden Geräte, lassen die Vergangenheit wieder auferstehen. Ein Beispiel sind die Darstellung des Flachsanbaus und der Flachsverarbeitung, die in dieser Region früher eine große Rolle gespielt hat. Schnell fühlen sich die Besucher des Ötztaler Heimat- und Freilichtmuseums in diese Zeit zurückversetzt.Was kann man sonst im Museum ansehen?Bei den Gebäuden des Museums handelt es sich um das Mittelflurhaus, in dem Ausstellungen zu den Themenbereichen Milch-, Woll- und Flachsverarbeitung zu sehen sind. Außerdem befinden sich darin eine Geräte-Sammlung und eine Schulstube aus der Zeit um 1920.Im Wirtschaftsgebäude sind ein alter Brunnen sowie weitere Geräte und Fahrzeuge zu finden. Dann gibt es noch den Pfostenspeicher und das Seitenflurhaus mit einer Küche und der für die Zeit typischen Einrichtung. Die Säge am Lehnbach, die Mühle und die Schwinghütte für die Flachsverarbeitung vervollständigen den Gebäudekomplex.

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