Ötztal

Höhenausdehnung: 820 m - 3000 m
Wanderer auf dem Fünf-Seen-Weg
Wanderer auf dem Fünf-Seen-Weg  © Ötztal Tourismus
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Die Wildspitze von der Kreuzspitze aus fotografiert
Die Wildspitze von der Kreuzspitze aus fotografiert  © Stanislav Doronenko; Wikimedia Commons
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Brotbacken im Ötzidorf
Brotbacken im Ötzidorf  © Ötztal Tourismus
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Mountainbiker
Mountainbiker  © Ötztal Tourismus
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Ötztal
Ötztal
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Outdoor-Playround Area 47 im Ötztal
Outdoor-Playround Area 47 im Ötztal  © Ötztal Tourismus
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Crosspoint in Obergurgl-Hochgurgl
Crosspoint in Obergurgl-Hochgurgl  © Ötztal Tourismus
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Hängebrücke Längenfeld im Ötztal
Hängebrücke Längenfeld im Ötztal  © Ötztal Tourismus
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Mountainbiker auf einem Endurotrial im Ötztal
Mountainbiker auf einem Endurotrial im Ötztal  © Ötztal Tourismus
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Piccard-Brücke im Ötztal
Piccard-Brücke im Ötztal  © Ötztal Tourismus
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Gruppe beim Rafting im Ötztal
Gruppe beim Rafting im Ötztal  © Ötztal Tourismus
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Kinder spielen auf der Apfelmeile im Ötztal
Kinder spielen auf der Apfelmeile im Ötztal  © Ötztal Tourismus
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Ortsansicht Sölden
Ortsansicht Sölden  © Ötztal Tourismus
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Ferienregion Ötztal

Der Höhepunkt Tirols

Zwischen Inn und Timmelsjoch - das Ötztal

Das Ötztal im Westen Österreichs erstreckt sich über eine Länge von ca. 65 km in Nord-Süd-Richtung. Es wird von der Ötztaler Ache durchflossen, die etwa 45 km westlich von Innsbruck in den Inn mündet. Begrenzt wird es im Westen von den Ötztaler Alpen und im Osten von den Stubaier Alpen.

Bereits seit dem 19. Jahrhundert ist das Ötztal ein beliebtes touristisches Ziel, wobei vor allem der nördliche, tiefergelegene Teil ein beliebtes Sommer-Fremdenverkehrsgebiet ist.

Im Ötztal leben insgesamt etwa 20.000 Menschen in den Gemeinden Sölden, Längenfeld, Umhausen, Oetz und Sautens. Die alpinen Gipfel, die das Tal umgeben, erreichen im Süden - an der Grenze zu Südtirol - eine Höhe von fast 3.800 m, so z.B. der zweithöchste Berg Österreichs, die Wildspitze. Mit der Timmelsjoch-Hochalpenstraße verfügt das Tal über einen Grenzübergang nach Südtirol. Erst seit 1968 ist die Passstraße durchgehend befahrbar, allerdings in der Regel nur von Juni bis Mitte Oktober. Äußerst beliebt ist die Timmelsjoch-Straße bei Radrennfahrern.

Geschichtliches

1991 gelangte das Ötztal zu einer besonderen Berühmtheit, als man dort nahe dem Tisenjoch eine über 5000 alte Gletschermumie, den Ötzi, fand. Doch bereits 4000 Jahre zuvor - also bald nach dem Ende der letzten Eiszeit - durchstreiften "Ötzis" Vorfahren das Tal. Die Räter siedelten sich als erste Bewohner im Ötztal an, bevor die Römer es eroberten. Ab dem 6. Jahrhundert vermischten sich die Bajuwaren mit den Rätoromanen.

Urkundlich erwähnt wurde das Tal erstmals im 12. Jahrhundert, die Bewohner ernährten sich von Viehwirtschaft und Flachsanbau. Der karge Boden gab nicht viel her. Für kurze Zeit wurde sogar ein Heiratsverbot erlassen und so wurden viele Bewohner zur Auswanderung gezwungen. Die Wende zu wohlhabenderen Zeiten brachte im 19. Jahrhundert das Aufblühen des Fremdeverkehrs, als Sommerfrischler und auch Wintersportler das Tal für sich entdeckten.

Besondere Ereignisse und Initiativen

Einer merkwürdigen Begebenheit verdankt sich die Bekanntheit Obergurgls: 1931 musste der Schweizer Wissenschaftler A. Piccard bei einer Ballonfahrt auf dem Gurgler Ferner landen und dort notgedrungen eine Nacht verbringen - was Obergurgl schlagartig weithin bekannt machte. Mit diesem Datum begann der Aufstieg des Orts zu einer Hochburg des Tourismus‘.

Der sprunghaft anwachsende Tourismus und die immense Bautätigkeit vor allem in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg führten nicht selten auch zur Kritik und zu Warnungen vor der unbedachten Beeinträchtigung der Natur und Landwirtschaft. Initiativen für den "sanften Tourismus" haben sich gebildet und verleihen mit speziellen Angeboten und Schlagworten wie "Ruhe und Entschleunigung" auch im Ötztal dem Fremdenverkehr eine neue Farbe.

Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Ausflugstipps

Unbedingt sollte man das Ötztaler Heimat- und Freilichtmuseum in Längenfeld und das Ötzi-Dorf in Umhausen. Hier wird das Leben, Wohnen und Wirtschaften in der Jungsteinzeit veranschaulicht. Gerade für Kinder sind die Vorführungen des "Ötzi-Franz" eine lehrreiche und unterhaltsame Attraktion.

Im gesamten Ötztal befinden sich verschiedene sehenswerte Kirchen und Museen, wie z.B. das Turmmuseum in Ötz oder das historische Bergbauerndorf Rofenhöfe bei Vent.

Wie überall in Österreich pflegen Trachtenvereine und Musikkapellen alte Traditionen. Besonders hervorzuheben ist das Umhauser "Larchzieh‘n", ein alter Fastnachtsbrauch, bei dem (alle fünf Jahre) ein Lärchenstamm von ledigen Burschen durchs Dorf gezogen wird. Für Kunstfreunde interessant ist der "Freistaat Burgstein", ein alternatives Kunstprojekt in der Gemeinde Längenfeld.

Auch an Naturschönheiten mangelt es dem Ötztal nicht. So lohnt sich z.B. eine Ausflug in die umliegende Bergwelt, an den Piburger See oder den Stuibenfall bei Niederthai.

Musikfestivals im Ötztal

Jährlich Anfang August findet in Sautens das "Ötztaler Countryfest" statt. Abgesehen vom musikalischen Programm gibt es hier zahlreiche Attraktionen: das Indianer- und Trapper-Lager, Bullriding-Challenge und vieles mehr.

Im April bringt das "Electric Mountain Festival" in Sölden die angesagtesten Künstler der Electric Dance Music-Szene ins Ötztal.

Freizeit und Sport im Ötztal

Vielefältige Wander- und Klettertouren sämtlicher Schwierigkeitsgrade gibt es im Ötztal: Das Spektrum reicht von geführten Spaziergängen durch die Apfelgärten des Tals bis hin zur Übernachtung auf der Wildspitze.

Auch für Fahrradfahrer und Mountainbiker ist die Region ein Mekka - auch abseits der Timmelsjoch-Strecke. Seit einigen Jahren im Kommen ist die innovative Sportart "E-Hiken", eine Kombination aus E-Biking und Wandern. Aber es geht auch ganz klassisch: Der "Ötztaler Radmarathon Sölden" führt über eine Länge von 238 km nordwärts durchs Tal, dann ostwärts nach Innsbruck und über Brenner, Jaufenpass und Timmelsjoch wieder zurück nach Sölden. 5500 Höhenmeter werden hierbei überwunden.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2022

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Schön- & Schlechtwetter-Tipps im Ötztal

Egal welches Wetter, wir haben die perfekten Ausflüge für den Urlaub!

Natur

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Hinterer Brochkogel

Ötztal, Tirol

Natur

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Stuibenfall Umhausen

Ötztal, Tirol

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Biosphärenpark Gurgler Kamm

Ötztal, Tirol

Sport & Freizeit

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Ötztaler Fun- und Erlebnispark

Ötztal, Tirol

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Kids Park Oetz

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Hintere Schwärze

Ötztal, Tirol

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Turmmuseum Oetz

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Ötztaler Heimat- und Freilichtmuseum

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AQUA DOME Längenfeld

Ötztal, Tirol

Sport & Freizeit

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Freizeit Arena Sölden

Ötztal, Tirol

Angebote im Ötztal

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Kontakt zur Ferienregion

Ötztal Tourismus
Gemeindestraße 4
6450 Sölden
Österreich
Tel.: +43 57200 200

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Sport & Freizeit

Widiversum Hochoetz

Oetz, Ötztal

Im Juni 2016 ist der Startschuss für ein neues Abenteuerland gefallen, das Groß und Klein begeistern wird: Über 2000 Meter hoch in den Ötztaler Alpen liegt unmittelbar an der Bergstation der Acherkogelbahn das Widiversum, wo sich auf einer Fläche von ca. 3000 m² in einer spannenden Rätselrallye alles darum dreht, einen versteckten Zauberkristall wiederzufinden.Widi gegen den bösen WolfDie Mission besteht darin, das Ötztaler Maskottchen Widi (einen lustigen Bock) und dessen Freunde (einen fleißigen Maulwurf, einen flinken Fisch, ein freches Eichhörnchen und eine weise Dohle) bei der Rettung ihres Lebensraums zu unterstützen. Der böse Wolf nämlich hat einen der vier Zauberkristalle versteckt, ohne die das Widiversum dem Untergang geweiht ist, und dieser muss dringend gefunden werden. Die lange und spannende Geschichte um Widi und seine Freunde wurde eigens von Pädagogen entwickelt. Sie dient als spielerischer Rahmen für eine lehrreiche Entdeckungsreise, bei der die Kinder viel Interessantes über das Ötztal, seine Bewohner und seine besonderen Naturschätze erfahren.Authentische Erlebniswelt an 17 Stationen Insgesamt 17 Rätsel- und Spielstationen warten rund um den großen Bergsee auf die abenteuerlustigen Gäste. Ob am Hornophon, am Spinnrad oder am Dohlenhorst, ob in der Zauberschlucht, am Wasserspielplatz, am Milchkannen-Xylophon oder im Wollspielwald: Immer neue, fesselnde Aufgaben halten die Kristall-Sucher in Atem und lassen keine Langeweile aufkommen. Wer das Rätsel löst und den Kristall findet, dem winkt natürlich am Ende eine Belohnung.Die größtenteils aus Massivholz gefertigten Anlagen und Spielgeräte sind aufwändig und liebevoll ausgestaltet. Unterstützt wurde das hochwertige Projekt vom österreichischen Bundesministerium für Land-, Forst-, Wasserwirtschaft und Umwelt, vom Land Tirol sowie von der EU.
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AREA 47

Haiming, Ötztal

Die AREA 47 liegt am Eingang des Tiroler Ötztals und ist mit einer Fläche von 9,5 Hektar der größte Outdoor-Freizeitpark in Österreich. Er vereint eine Water Area, einen Bereich zum Klettern und Bouldern, eine Freeride-Base, eine Wake-Area, Beaches und geführte Ausflüge in die Umgebung zum Raften, Canyoning oder Caving.Action in der Water AreaDie 20.000 m² große Water Area bietet Wasserspaß vom Feinsten: Neben dem 7.000 m² großen Badesee gibt es einen Riesenrutschenpark, in dem man gleich fünf Rutschen ausprobieren kann: Freefall-Rutsche, Kamikaze-Rutsche, 270 Grad-Rutsche, Wave Rutsche und Kids Rutsche. Darunter befindet sich auch die schnellste Wasserrutsche Europas, auf der man fast senkrecht herunter schießt. Hier werden Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h erreicht. Von dem 27,5 m hohen Rutschen- und Sprungturm kann man sich außerdem als Klippenspringer versuchen - von ganz oben dürfen allerdings nur Profis springen. Eine Besonderheit ist zudem die Waterramp: Von der Wasserschanze kann man auch im Sommer seine besten Ski-Stunts trainieren!Außerdem kann man sich als menschliche Kanonenkugel beim Cannonball dank Wasserstrahl von hinten meterweit in den See schleudern lassen. Beim Blobbing wird man von einem riesigen Luftkissen wie von einem Katapult in die Höhe geschleudert und landet ebenfalls im Wasser.Ergänzt wird das Wassersportangebot durch die Wake Area mit Wakeboardanlage. Über eine Länge von 420 Metern wird man über das Wasser gezogen, Profis können dabei noch über Kicker und Boxen springen. Material kann vor Ort ausgeliehen werden, außerdem bietet die Wake School Kurse an.Klettern an Österreichs höchster KletterwandAbseits des Wassers kann man in der AREA 47 an der höchsten künstlichen Kletterwand in Österreich in die Höhe klettern. Die Wand ist an der Achbrücke angebracht und bietet Herausforderungen auch für Profis. Außerdem gibt es einen großen Boulderbereich und einen Hochseilgarten, in dem man sich in bis zu 27 Metern Höhe bewegt. Wem das nicht genug ist, der kann mit den Guides der AREA 47 eine Tour zum Klettersteig Längenfeld unternehmen.Nervenkitzel beim Flying Fox und Mega SwingNur etwas für Adrenalinjunkies ist die 400 m lange Seilrutsche “Flying Fox”, die über die Area 47 verläuft, und auf der man mit jeder Menge Geschwindigkeit über das Geschehen hinweg saust. Noch spektakulärer ist die Mega Swing: Nach zwölf Metern freier Fall beginnt man in 30 Metern Höhe von Brückenpfeiler zu Brückenpfeiler zu schwingen - wie auf einer riesigen Schaukel eben!Weitere Attraktionen in der AREA 47Außerdem gibt es in dem Freizeitpark einen Beachsoccer- und einen Beachvolleyballplatz. Vom Trubel entspannen kann man sich auf den 2.000 Liegeplätzen des Outdoor Spielplatzes. Für alle Motocross-Fans gibt es zudem ein weiteres Highlight: Die Elektro-Motocross-Indoor-Halle der AREA 47 bietet jede Menge Fahrspaß!Essen und übernachtenZwei Restaurants sorgen in der AREA 47 für das leibliche Wohl der Gäste: Im Lakeside Restaurant kann man auf der Terrasse direkt am See sitzen und unter anderem Pizza aus dem Steinofen oder saftige Burger genießen. Im River Haus steht dagegen Argentinian Barbecue im Mittelpunkt: Hier wird frisch auf Buchenholz gegrillt - von saftigen Steaks bis zur vegetarischen Alternative. Außerdem sorgen die Beach Bar und das Wake Café für die Gäste.Wer auch in der AREA 47 übernachten möchte, hat dazu in den Lodges im Tiroler Blockhausstil Gelegenheit. Alternativ kann man ein Doppelzimmer übernachten.
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Ort

Oetz

Ötztal

Einwohner: 2212 Höhe: 820 m

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Natur

Hinterer Brochkogel

Vent, Ötztal

Der Hintere Brochkogel ist 3.623 m der dritthöchste Gipfel der Ötztaler Alpen. Er liegt im Weißkamm in Tirol. Auch im Sommer ist seine Spitze von Firnschnee verdeckt. Seine Form ist die einer flachen Pyramide und ist so schon von weitem gut zu erkennen.Der Hintere Brochkogel ist komplett von Gletschern umgeben und liegt ca. 5 km südöstlich von Vent.Aufstieg vom Bergsteigerdorf Vent ausAusgangspunkt für die Besteigung des Hinteren Brochkogels ist die Breslauer Hütte. Sie liegt auf 2.844 m westlich von Vent und ist von dort aus in ca. 3 Stunden zu erreichen.Der leichteste Aufstieg auf den Gipfel führt über den Südgrat. Man sollte die Tour allerdings nur mit entsprechender Ausrüstung planen. Von der Breslauer Hütte führt der Weg die Alpinwanderer zunächst nach Nordwesten zum Mittelkarferner und zum obersten Teil des Taschachferners.Von dort aus gelangt man in westlicher Richtung über den Südostgrat bis zum Gipfel. Der letzte Teil der Route führt über Schutt und beinhaltet auch leichte Bruchkletterei bis ganz nach oben. Für den gesamten Aufstieg von der Breslauer Hütte aus sollte man eine Zeit von ca. 3,5 Stunden einplanen.
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Natur

Stuibenfall Umhausen

Umhausen-Niederthai, Ötztal

Ein imposantes Naturschauspiel ist der Stuibenfall, der in Umhausen im Ötztal zu finden ist. Er ist mit 159 m Fallhöhe der höchste Wasserfall Tirols, dessen Geschichte bereits 9000 Jahre zurückreicht. Durch den Bergsturz von Köfels wurde der Ausgang des Hörlachtals verschüttet und der Hörlachbach musste sich einen anderen Abfluss suchen. Seit damals stürzt er als Wasserfall in die Tiefe. Durch das herabstürzende Wasser steigen Wasserstaub-Wolken auf, die dem spektakulären Ausflugsziel auch seinen Namen geben. Der Wasserstaub hat aber nicht nur eine erfrischende Wirkung, sondern auch einen positiven Effekt auf die Gesundheit.Neue StufenkonstruktionDen Ausgangspunkt des Stuibenfalls erreichen die Wanderer über insgesamt 700 Stufen sowie über eine rund 80 Meter lange Hängebrücke. Während des Aufstiegs können die Bergsportler außerdem die traumhafte Alpenflora bestaunen oder die einzigartige Aussicht genießen.Eldorado für KlettererAber auch Kletterer kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten, denn neben dem Wasserfall wurde ein Klettersteig angelegt, der für große und kleine Besucher geeignet ist. Ganz Mutige können den Wasserfall auch auf Drahtseilen überqueren, weniger Geübte können die Gelegenheit nutzen, um an einer geführten Tour teilzunehmen. Jeden Mittwoch wird der Stuibenfall außerdem beleuchtet, ab Mitte Juni werden darüber hinaus geführte Laternenwanderungen angeboten.Wandern entlang des WaalwegsEin Besuch des Wasserfalls kann auch perfekt mit einer Wanderung am Wasserwaalweg kombiniert werden. Der Weg beginnt am Parkplatz des Ötzidorfs und führt die Besucher dann etwa 45 Minuten entlang der Waale bis zum Stuibenfall. Der Wasserwaal wurde händisch gegraben und gleich direkt daneben verläuft der schmale Weg, der ungefähr einen Kilometer lang ist.
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Natur

Biosphärenpark Gurgler Kamm

Sölden, Ötztal

Der Gurgler Kamm ist ein Gebirgskamm der Ötztaler Alpen und bildet die Grenze zwischen Österreich und Italien.Die bekanntesten Gipfel des Kamms sind die Hohe Wilde (3.480 m), der Hintere Seelenkogel (3.470 m) und die Liebenerspitze (3.399 m). Seit dem Jahr 1977 ist der Gurgler Kamm von der UNESCO als Naturschutzgebiet anerkannt und nennt sich "Biosphärenpark Gurgler Kamm".Flora und Fauna im BiosphärenparkAuf einer Fläche von 1.500 Hektar können Besucher die besondere Flora und Fauna des Biosphärenparks genießen. Zu den botanischen Highlights gehört der Obergurgler Zirbenwald, in dessen Zentrum sich ein Moor befindet.Auch viele, teilweise geschützte, Tierarten sind am Gurgler Kamm angesiedelt. Neben Gämsen und Murmeltieren findet man hier auch Steinwild, Hasel- und Auerhühner und den unter Naturschutz stehenden Matterhorn-Bärenspinner.Wandern im NaturschutzgebietDurch den Zirbenwald führt ein Naturlehrpfad mit 22 Stationen. Hier erfahren Besucher viel Wissenswertes über die Geschichte und die Besonderheiten der Zirben, die auch "Königin der Alpen" genannt wird.Es gibt auch noch weitere Themenwege, die durch den Park führen. Viel Informatives wird den Wanderern über Besiedlungsgeschichte, alte Sagen und Bräuche und Flora und Fauna vermittelt.
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Ort

Sautens

Ötztal

Einwohner: 1616 Höhe: 812 m

Sport & Freizeit

Waldbad Haiming

Haiming, Ötztal

Idyllischer Badespaß für die ganze FamilieDas Waldbad liegt am Waldrand von Haiming und ist ein Schwimmbad für die ganze Familie. Inmitten unberührter Natur gelegen bietet das Waldbad ganz besonderen Badespaß mit einmaliger Atmosphäre.Für Schwimmer und ErholungssuchendeSchwimmer kommen im Schwimmbad im großen Schwimmerbecken mit 50 Metern Länge und mit einer maximalen Tiefe von 1,80 m auf ihre Kosten. Für Kinder gibt es ein eigenes Kinderbecken, in dem der Nachwuchs spielen und planschen kann. Wer nur ein bisschen Abkühlung im Wasser sucht und keine sportlichen Ambitionen hat, kann sich im Nicht-Schwimmerbecken gemütlich erfrischen.Natur pur zum GenießenDas Waldbad ist umringt von Bäumen und schafft dadurch eine ganz besondere Atmosphäre. Das Badeerlebnis wird für Besucher durch die Schönheit der Natur zu etwas Besonderem. Die großflächigen Liegewiesen laden zum Sonnen und Entspannen ein. Wenn es in der Sonne zu warm wird, spenden die Bäume angenehmen Schatten und ermöglichen so viele Stunden angenehmen Aufenthalt in dem Waldschimmbad in Haiming.Das Rahmenprogramm für jeden AnspruchFür die kleinen Badegäste gibt es einen kleinen Spielplatz, der auch außerhalb des Wassers für Spaß sorgt. Sportlich ambitionierte Badegäste können sich beim Beach-Volleyball auf dem Volleyballfeld austoben. Das angeschlossene Imbiss-Restaurant bietet für jeden Geschmack das richtige Essen, wenn sich der kleine Hunger bemerkbar macht. Die Gäste können zwischen kleinen Snacks und leckerem Eis wählen. Darüber freuen sich besonders die kleinen Schwimmbadgäste.
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Sehenswürdigkeiten

Turmmuseum Oetz

Oetz, Ötztal

Das Turmmuseum liegt in Oetz, dem Nordtiroler Alpendorf, das als historische Gerichtsstätte dem Ötztal seinen Namen gab. Das Turmmuseum Oetz präsentiert seinen Besuchern die ländliche Kultur und Geschichte anhand von Gemälden, Räumen und Möbelstücken aus verschiedenen Epochen, von der Romanik bis zur Neuzeit.Das zentrale Museumsgebäude, der mächtige "Turm zu Oetz", wurde im Mittelalter von Landadeligen bewohnt. Später residierten hier die kirchlichen Herrscher des Ötztals, die Verwalter des Klosters Frauenchiemsee.Die Vision der Gründer: Ötztaler Kunst und Kultur zeigen und bewahrenHervorgegangen ist das Turmmuseum Oetz aus der privaten Sammlung von Johannes "Raffls Hans" Jäger, dem 2012 verstorbenen Museumsgründer. Jäger stellte die sorgfältig zusammengetragenen Kunstwerke zunächst in den 1980er Jahren auf seinem Bauernhof aus, bevor er mit den vielen hundert Exponaten den Turm bezog. Das Land Tirol ist seit 2003 Betreiber des Museums und entwickelt die Ideen von Jäger weiter, Gästen und Einheimischen die Nordtiroler Alltagskultur näher zu bringen.Den Alltag im historischen Ötztal anhand von Bildern nacherleben Schwerpunkt des Museums ist die alpine Landschaftsmalerei, die am Ende des 18. Jahrhunderts in Tirol aufkam. Auch die streng religiös geprägten Kunstwerke aus den Epochen davor haben ihren Platz im Turmmuseum Oetz. Die Bilder bringen den Besuchern die wechselvolle Geschichte des Ötztals, die Religiosität im Angesicht der rauen Bergwelt sowie die forst-, land- und fremdenverkehrswirtschaftliche Erschließung und Nutzung näher.In den Gemälden und Skulpturen werden die Schönheit der Ötztaler Alpen, der harte Alltag und die Lebensart der Bewohner veranschaulicht. Wechselnde Sonderausstellungen zeigen zeitgenössische und historische Fotografien, regionale Volkskunst oder bildhauerische Werke von Künstlern aus dem Ötztal.
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Sport & Freizeit

Ötztaler Fun- und Erlebnispark

Längenfeld, Ötztal

Spiel und Spaß im Ötztaler Fun- und ErlebnisparkDer Ötztal Fun- und Erlebnispark Längenfeld-Huben lockt mit einer Gesamtfläche von 4.600 m² und jeder Menge Spiel- und Sportgeräten vor allem Familien mit Kindern an. Während der Freizeitpark für den Nachwuchs viele Beschäftigungsmöglichkeiten bereithält, können Erwachsene im Restaurant mit Sonnenterrasse relaxen oder den Barfußweg ausprobieren.Wo liegt der Funpark?Der Funpark liegt zwischen Längenfeld und Sölden an der Fernstraße 186 im Huben im Herzen des Ötztals. Ringsum erstreckt sich das gigantische Panorama der Ötztaler Alpen abseits der Straße.Attraktionen im Fun- und ErlebnisparkUnbestritten sind die Riesenrutschen, die bei warmem Wetter auch mit Wasser betrieben werden, das Air Bubble Hüpfvergnügen und die Trampoline die Höhepunkte der zahlreichen Spiel- und Sportgeräte. Eine Sandbaustelle, Hangrutschen, Seilbahn und das Slackline-Areal erfordern neben dem Kraken und der Mini-Kletterwand viel Kondition.Der Barfußweg mit unterschiedlichen Untergründen schult den Tastsinn der Füße. Riesen- und Vogelnestschaukel, ein Kletterturm und die Wellenrutsche versprechen viel Spaß. Im Relaxbereich stehen Sonnenliegen gegen eine Gebühr bereit. Ein Restaurant mit Sonnenterrasse stillt den Hunger nach dem Herumtoben. Beim Minigolf oder Pit-Pat klingt der Ausflug gemütlich aus.Öffnungszeiten und PreiseDer Funpark ist von Anfang Juni bis Anfang Juli und Ende August bis Anfang September freitags und samstags von 13 bis 18 Uhr geöffnet, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 18 Uhr. Anfang Juli bis Ende August stehen die Türen des Parks täglich von 10 bis 18 Uhr offen. Bei schlechtem Wetter können sich die Öffnungszeiten ändern.Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene zahlen für eine Tageskarte 7 Euro. Ab 16:30 Uhr kostet der Eintritt nur noch 3,50 Euro. Auch Saisonkarten können gelöst werden. Ermäßigungen kann es für Gruppen geben. Mit der Ötztal (Premium) Card bekommen Besucher freien Eintritt in den Funpark.
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Ort

Vent

Ötztal

Einwohner: 158 Höhe: 1900 m

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Sport & Freizeit

Kids Park Oetz

Oetz, Ötztal

Der 2013 eröffnete Kids Park ist ein großer Abenteuerspielplatz und liegt am Ortsrand von Oetz, direkt neben dem Schwimmbad. Hier können sich Kinder so richtig austoben - von rutschen über schaukeln und wippen bis hin zu balancieren und klettern.Der rund 5.000 m² große Park mit gutem Familienkonzept ist kostenlos zugänglich und einer der größten Spielplätze Tirols. Bock "Widi" ist das niedliche Maskottchen der erlebnisreichen Anlage.Spaß mit Bergwerk-Themen"Auf den Spuren der Knappen" erleben die Kids in spaßiger Atmosphäre verschiedene Stationen, die sich thematisch mit dem Bergbau befassen. Kinder werden zu Entdeckern etwa in der Goldschürf-Anlage oder der Eisen- und Schlägel-Schaukel. Auch eine Förderradschaukel und eine große Knappenbrücke sorgen für eine Menge Spaß.Außergewöhnliche Spielgeräte aus natürlichen MaterialienDie Spielgeräte bestehen überwiegend aus Holz. Langeweile kommt mit Sicherheit nicht auf, wenn die Kinder sich im Kletterlabyrinth probieren, die große Röhrenrutsche hinunterrutschen oder sich auf Wackelwegen, an Hängeseilen und auf Balancierbalken austoben. Dabei sind die Bereiche für Kleinkinder und größere Kinder übersichtlich getrennt. Rasant zu geht es in der Seilbahn und in der Riesenschaukel. Und zur Entspannung gibt es eine schöne Feuerstelle, an der man sitzen kann.Weitere Besonderheiten"Die Natur entdecken und erleben" heißt es im Widi-Kinderclub mit speziell auf Kinder zugeschnittenen Unterkünften, toller Kinderanimation und spannenden Wanderungen. Eltern kommen im neben dem Kids Park liegenden Schwimmbad-Café mit Terrasse zur Ruhe, von wo aus sie ihre Kinder auch beobachten können. Hier gibt es für die Besucher auch kostenlose Parkplätze.
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Natur

Hintere Schwärze

Vent, Ötztal

Die Hintere Schwärze oder "Cima Nera" ist der vierthöchste Gipfel der Ötztaler Alpen. Mit einer Höhe von 3.624 m liegt sie etwa 10 km vom Ort Vent entfernt und ist teilweise vergletschert.Die Erstbesteigung des Bergs erfolgte im Jahr 1867, 1870 wurde der heutige Normalweg, der zugleich der leichteste Anstieg ist, erschlossen.Besteigung der Hinteren SchwärzeWer die Hintere Schwärze besteigen möchte, sollte dies nur mit entsprechender Ausrüstung und Bergsteigererfahrung tun. Für den Aufstieg über den Normalweg sollte eine Zeit von ca. 4,5 Stunden eingeplant werden. Ausgangspunkt ist die Martin-Busch-Hütte auf 2.501 m, die von Vent aus in ungefähr drei Stunden zu Fuß zu erreichen.Von hier führt der Weg nach Süden über den Marzellferner zum Östlichen Marzelljoch. Von hier führt der Weg dann nach Nordosten bis zum Gipfelgrat.
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Sehenswürdigkeiten

Ötztaler Heimat- und Freilichtmuseum

Längenfeld, Ötztal

Das Ötztaler Heimat- und Freilichtmuseum liegt in Lehn bei Längenfeld direkt am Waldrand. Hier können die Besucher den bäuerlichen Alltag und das Handwerk im Ötztal hautnah erleben. Die Exponate sind zum Teil aus den vergangenen Jahrhunderten und gehen bis in die 1950er Jahre.Das bäuerlich-sozialkundliche Museum zeigt anschaulich, wie die Menschen des Ötztals früher gelebt und gearbeitet haben. Das Zentrum des Museums ist ein Paarhof mit einem Vorratsspeicher.Bäuerliches Leben im ÖtztalViele schöne alte Gebäude und landwirtschaftliche Anlagen, zum Teil betrieben durch die Wasserkraft des Lehnbachs und ergänzt durch die dazu gehörenden Geräte, lassen die Vergangenheit wieder auferstehen. Ein Beispiel sind die Darstellung des Flachsanbaus und der Flachsverarbeitung, die in dieser Region früher eine große Rolle gespielt hat. Schnell fühlen sich die Besucher des Ötztaler Heimat- und Freilichtmuseums in diese Zeit zurückversetzt.Was kann man sonst im Museum ansehen?Bei den Gebäuden des Museums handelt es sich um das Mittelflurhaus, in dem Ausstellungen zu den Themenbereichen Milch-, Woll- und Flachsverarbeitung zu sehen sind. Außerdem befinden sich darin eine Geräte-Sammlung und eine Schulstube aus der Zeit um 1920.Im Wirtschaftsgebäude sind ein alter Brunnen sowie weitere Geräte und Fahrzeuge zu finden. Dann gibt es noch den Pfostenspeicher und das Seitenflurhaus mit einer Küche und der für die Zeit typischen Einrichtung. Die Säge am Lehnbach, die Mühle und die Schwinghütte für die Flachsverarbeitung vervollständigen den Gebäudekomplex.
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Sehenswürdigkeiten

Rofenhöfe bei Vent

Vent, Ötztal

Die als Rofenhöfe bekannten Bergbauernhöfe der Wohnsiedlung Rofen im Ötztal liegen auf einer Höhe von 2014 Meter, etwa 2 Kilometer südlich von Vent entfernt. Die erste Besiedlung in diesem Gebiet geht auf das 13. Jahrhundert zurück, als Hirten vom Schnee überrascht wurden, nicht mehr über das Niederjoch zurückkehren konnten und in einfachen Hütten überwintern mussten. Als Rofenhof finden sich erste urkundliche Erwähnungen aus dem Jahr 1280. Sie sind die am höchstgelegenen dauerbesiedelten Bergbauernhöfe Österreichs.Heute gibt es in der von Wiesen und Bergen umgebene Siedlung auch einen Gasthof mit einem Parkplatz. So können nicht nur Wanderer, sondern auch Tagesausflügler die Schönheit der Bergwelt genießen. Die Sonnenterrasse des Rofenhofs lädt mit seinen traditionellen Leckereien wie Käsespätzle oder Apfelstrudel zum Verweilen ein, während die Kleinen sich auf dem Spielplatz tummeln können.KapelleDirekt neben dem ganzjährig betriebenen Berggasthof befindet sich eine kleine Kapelle, die im Jahre 1773 erbaut wurde. Das darin befindliche Altarbild wurde seinerzeit aufwendig vom Schnalstal über das Hochjoch in das Rofental getragen.Der Weg zu den RofenhöfenEinst waren die Höfe schwer zugänglich. Die Schlucht der Rofenache konnte nicht einfach überquert werden. Man war darauf angewiesen, die Felsen zur Schlucht hinunter- bzw. wieder hinaufzuklettern. Erst 1967, als die Brüder Klotz eine Hängeseilbrücke bauten, änderte sich dies. Die im Jahr 1984 runderneuerte Hängebrücke ist kaum 3 Gehminuten von den Rofenhöfen entfernt und führt die Wanderer nun sicher über die 31 m tiefe Rofenschlucht.Ein auch für Familien mit Kinderwagen geeigneter Wanderweg führt von Vent hinauf. Er wurde neu errichtet und ermöglicht einen etwa 45-minütigen, mühelosen Aufstieg nach Rofen.Haflinger und Geier-WallyIm Jahr 1940 wurde u.a. auf den Rofenhöfen der Roman "Die Geier-Wally" verfilmt. Heute steht hier das Hotel-Restaurant Geierwallihof.Besichtigen sollte man auch die berühmte Haflingerzucht von Franz Klotz. Klotz ist ein Nachfahre von Leander Klotz, der 1848 als Erster die Wildspitze bestiegen hat.
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Natur

Geolehrpfad Forchet

Sautens, Ötztal

Wissenswertes mitten in der Natur - Geolehrpfad ForchetDer Ort Sautens ist ein idealer Ausgangspunkt für Wander- und Radtouren durch das Ötztal. Besonders empfehlenswert und abwechslungsreich ist der Geolehrpfad Forchet, der sich im Sautener Naturschutzgebiet befindet.Ein kompletter Rundgang dauert etwa vier Stunden und führt durch das obere und das untere Forchet. Solide Wege führen mit einigen Steigungen durch das Bergsturzgebiet im Föhrenwald und überwinden einen Höhenunterschied von etwa 130 Metern.Forchet - ein Stück wilde NaturDieses Bergsturzgebiet entstand vor etwa 3.000 Jahren, als der Gipfel des Tschirgant und gewaltige Gesteinsbrocken aus dessen Südwand heraus brachen. An der "Weißen Wand" ist dies noch immer deutlich zu erkennen. Das Gelände wurde somit weiträumig verschüttet. Die riesigen Felsblöcke trotzen seither jedweder Kultivierung.Da der Mensch das Gebiet nicht urbar machen kann, hat er es auch bis heute nur unwesentlich verändert, sodass sich hier im wahrsten Sinne des Worts ein "wildes" Stück Natur offenbart.Auf dem felsigen und somit unfruchtbaren Grund konnten sich Tiere und Pflanzen nur sehr langsam ansiedeln. Der Artenreichtum an Insekten ist sehr groß und auch eine Vielzahl von Kleinvogelarten tummelt sich im Wald.Wohnhöhle im ForstEine der Besonderheiten in diesem Gebiet ist die "Katzbabele‘s Kuche", eine Wohnhöhle aus längst vergangener Zeit. Interessant sind zudem die geologischen Zeugnisse aus der Eiszeit: die sogenannten "Gletscherschiffe". Von harter Arbeit der Bergleute zeugt der Eingang zu einem ehemaligen Kupferstollen.Schautafel informierenDie Schautafeln des Lehrpfads informieren über Geologie und Entstehungsgeschichte ebenso wie über die Tier- und Pflanzenwelt im Forchet. Eine ausführliche Broschüre über den Geolehrpfad gibt es zudem bei der Tourismusinformation in Sautens.
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Ort

Sölden

Ötztal

Einwohner: 3124 Höhe: 1368 m

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Natur

Wildspitze

Vent, Ötztal

Die Wildspitze ist mit 3.768 Metern nach dem Großglockner der zweithöchste Berg Österreichs und der höchste Punkt der Ötztaler Alpen. Sie besitzt zwei Gipfel, wobei der firnige Nordgipfel durch Abschmelzung seit der Erstbesteigung 1861 stetig an Höhe verliert und der südliche Gipfel nun als der Hauptgipfel gilt.Geografisch gesehen ist die Wildspitze ein Teil des stark vergletscherten Weißkammes, der sich, ausgehend von der Weißkugel (3.739 m) ungefähr 20 km in Richtung von Sölden durch die Landschaft zieht.Erschließung des GebietsDurch den Bau der Pitztaler Gletscherbahn konnte die Region rund um die Wildspitze erschlossen werden. Nicht nur im Winter ist der Berg sehr beliebt - auch im Sommer zieht es zahlreiche Alpinisten hinauf zu den beiden Gipfeln.Besteigung der WildspitzeIm Jahr 1848 wurde der Südgipfel erstmalig bestiegen, 13 Jahre später auch der damals noch höhere Gipfel im Norden. Seitdem gilt die Wildspitze als beliebtes Wanderziel. Sie ist aufgrund ihrer verschiedenen Routen gleichermaßen auch für weniger erfahrene Bergsteiger geeignet. Auch mit einem Bergführer und der passenden Ausrüstung ist der Weg über vergletschertes Gebiet zwar anspruchsvoll, jedoch wird man schließlich mit einem atemberaubenden Panorama belohnt.Der Normalweg auf den Südgipfel beginnt in der Regel an der Breslauer Hütte und führt über den Südwestgrat auf die Bergspitze. Alternativ ist die Besteigung der Wildspitze auch über den anspruchsvolleren Südostgrat zu bewältigen.
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Sport & Freizeit

Erlebnisschwimmbad Oetz

Oetz, Ötztal

Wasserspaß für Groß und KleinDas sonnig und nahe am Waldrand gelegene Erlebnisbad bietet Abenteuer und Spaß für die ganze Familie. Für Kinder gibt es einen gesonderten Kinderbereich mit einem 2-teiligen Kinderplanschbecken. Außerdem gibt es eine kleine Wasserrutsche und einen Wasserpilz.Das Schwimmbecken mit Luftsprudel und Wasserfontänen ist in einen Nichtschwimmer- und Schwimmerbereich unterteilt. Die große Wasserrutsche ist 50 m lang und ist bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen beliebt. Die Rutsche führt in ein eigenes Zielbecken.Sport und RelaxenWer sich außerhalb der Schwimmbecken sportlich betätigen will, kann dies auf dem Beachvolleyplatz tun. Für Kinder fährt WIDI‘s Bummelzug. Die Fahrtzeiten hängen im Schwimmbad aus. Ausruhen und Sonnenbaden können alle Besucher des Erlebnisschwimmbads Oetz auf den vielen Liegewiesen.
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Ort

Längenfeld

Ötztal

Einwohner: 4400 Höhe: 1179 m

Kontakt zur Ferienregion

Ötztal Tourismus
Gemeindestraße 4
6450 Sölden
Österreich
Tel.: +43 57200 200