Interlaken

Höhenausdehnung: 560 m - 1650 m
Paraglider über dem Brienzersee
Paraglider über dem Brienzersee  © Interlaken Tourismus / swiss-image.ch / Bruno Petroni
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Aussicht auf die Altstadt von Unterseen
Aussicht auf die Altstadt von Unterseen  © Interlaken Tourismus / swiss-image.ch / Jost von Allmen
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Obere Aareschleuse in Interlaken
Obere Aareschleuse in Interlaken  © Interlaken Tourismus / swiss-image.ch / Mike Kaufmann
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Spaziergang durch Brienz
Spaziergang durch Brienz  © Interlaken Tourismus / swiss-image.ch / Jost von Allmen
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Interlaken aus der Luft
Interlaken aus der Luft  © Interlaken Tourismus / swiss-image.ch / Mike Kaufmann
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Sicht auf Interlaken in der Abendsonne
Sicht auf Interlaken in der Abendsonne  © Interlaken Tourismus / swiss-image.ch / Mike Kaufmann
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Jet-Boat auf dem Brienzersee
Jet-Boat auf dem Brienzersee  © Interlaken Tourismus / swiss-image.ch / Stefan Schlumpf
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Pool mit Aussicht in Interlaken
Pool mit Aussicht in Interlaken  © Interlaken Tourismus / swiss-image.ch / Christoph Frutiger
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Spiezer Reben
Spiezer Reben  © Interlaken Tourismus / swiss-image.ch / Simon Wuethrich
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Wetter in Wilderswil

Heute, 15.06.2024
Wetter
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Unterkunft-Empfehlung
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Hotel Neuhintertux

 Tux-Hintertux, Tirol, Österreich
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Webcams in der Interlaken

Jungfrau - Lütschine

 937m

Hotel Schynige Platte, Gündlischwand, Interlaken

 1.967m

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Alle Webcams zur Ferienregion Interlaken

Ferienregion Interlaken

Urlaub zwischen zwei Seen

Die Ferienregion Interlaken liegt im Herzen des Berner Oberlands rund um die beiden Gewässer Thuner- und Brienzersee. Mittelpunkt der Region ist Interlaken, das genau zwischen den beiden Seen auf einer Schwemmebene liegt. Der Ort wird von der Aare durchflossen, die die zwei Seen verbindet.

Mediterrane Landschaft vor beeindruckender Bergkulisse

Die Region Interlaken umfasst das ganze Gebiet der beiden Seen von der Nachbarregion Thun-Thunersee bis nach Brienz auf einer Fläche von etwa 480 km². Die Landschaft ist geprägt vom Wasser, an den Seeufern herrscht ein mildes, fast mediterranes Klima, daher wachsen hier auch Weinreben und Zierpflanzen. Beeindruckend ist der Kontrast zu den Bergen dahinter: Unweit erheben sich die 4000er der Berner Alpen mit der berühmten Dreierkette Eiger, Mönch und Jungfrau in der benachbarten Jungfrau Region.

Hier schlägt das Herz der Region

Der 6.000 Einwohner-Ort Interlaken ist das Zentrum der Region. Man entdeckt Interlaken am besten bei einem Spaziergang auf der großen Promenade, dem Höheweg, der den Ort durchzieht. Hier finden sich zahlreiche Cafés, Boutiquen und Souvenirläden. Sehenswert im Ort sind das Schloss und Kloster Interlaken und das Tourismuseum, das die Besucher auf eine 500-jährige Reise durch die Tourismusgeschichte mitnimmt.

Urlaub an, auf und beim Wasser

In Interlaken spielt sich fast alles am Wasser ab, schließlich kann man hier fast jede Wassersportart ausüben: Gebadet werden kann fast überall an den Seen - außer es ist ausdrücklich anders signalisiert, viele Strand- und Freibäder reihen sich am Ufer aneinander. Außerdem kann auf dem See gesegelt oder gesurft werden, man kann Stand-Up-Paddeln, Tauchen, Wasserski oder Wakeboard fahren. Oder man entdeckt den See vom Kanu oder Kayak aus. Wer sich lieber fahren lässt: Die BLS-Flotte verkehrt mit 14 Schiffen auf dem Thuner- und Brienzersee, besonders schön sind Fahrten mit den beiden nostalgischen Schaufelraddampfern "Blümisalp" und "Lötschberg".

Auf und in die Berge

Die umliegende Bergwelt von Interlaken lockt Wanderer und Ausflügler. Meist führen Bergbahnen hinauf, sodass der Aufstieg kein Hindernis ist. Besonders spektakulär ist die Auffahrt auf das Rothorn, denn hier verkehrt mit der Rothorn Bahn die älteste Zahnradbahn der Schweiz. Gemütlich ist auch die Fahrt auf die Schynige Platte: Die historische Zahnradbahn fährt mit einer Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h. Vom Interlakener Hausberg, dem Harder Kulm, hat man eine tolle Aussicht auf die beiden Seen und die Berner Alpen. Auf allen Bergen erstreckt sich ein weitläufiges Wanderwegenetz, während man im Tal gemütlich und eben entlang des Seeufers spazieren kann. Aber auch in den Berg kann man in Interlaken: Die beeindruckenden Beatushöhlen lassen sich auf einem Rundweg erkunden.

Tradition erleben

In den kleinen Bergdörfern und Sennen rund um Interlaken geht es oft noch traditionell zu: So wird das Vieh hier im Frühjahr noch auf die Alp getrieben und der anschließende Alpabzug im Herbst ist ein großes Ereignis. Gefeiert wird unter anderem im Justistal mit Jodel- und Alphornbläsergruppen. Ein ganz besonderer Höhepunkt ist alle zwölf Jahre das große Trachten- und Alphirtenfest Unspunnen. Jeden Tag Tradition und Geschichte erleben kann man im Freilichtmuseum Ballenberg, in dem unter anderem jahrhundertealte, originale Gebäude aus der Region zu sehen sind und 250 Bauernhoftiere leben.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2024

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Schön- & Schlechtwetter-Tipps in der Interlaken

Egal welches Wetter, wir haben die perfekten Ausflüge für den Urlaub!

Wandern & Bergsport

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Seilpark Interlaken

Interlaken, Bern Region

Sport & Freizeit

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Naturbadestrand Burgseeli

Interlaken, Bern Region

Natur

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Brienzer Rothorn

Interlaken, Bern Region

Natur

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Niederhorn

Interlaken, Bern Region

Natur

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Harder Kulm

Interlaken, Bern Region

Natur

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Schynige Platte

Interlaken, Bern Region

Natur

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Beatushöhlen

Interlaken, Bern Region

Sehenswürdigkeiten

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Kloster und Schloss Interlaken

Interlaken, Bern Region

Angebote in der Interlaken

Kontakt zur Ferienregion

Interlaken Tourismus
Höheweg 37
3800 Interlaken
Schweiz
Tel.: +41 33 8265300

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Essen & Trinken

Parkrestaurant Les Cascades

Brienz, Interlaken

Den Wasserfall im Nacken
Das Grandhotel Giessbach gehört zu den ältesten Grandhotels der Schweiz. Erbaut wurden es 1873/74 von Horace Edouard Davinet direkt neben den Giessbach-Fällen.Nach dem Zweiten Weltkrieg verlor das Hotel immer mehr Besucher, bis es 1979 komplett geschlossen wurde. Durch ein Stiftungsprojekt konnte das Gebäude vor dem Abriss gerettet und stückweise renoviert werden. Heute strahlt das Grandhotel mit Restaurant in neuem alten Glanz.{{gallery_1}} Essen mit Aussicht
Ein Highlight ist das Parkrestaurant Les Cascades. Das stilvoll eingerichtete Restaurant verfügt über große Fenster, die den direkten Blick auf den Wasserfall freigeben. Serviert werden an die Tageszeit angepasste Gerichte, die überwiegend aus regionalen Produkten bestehen.
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Natur

Harder Kulm

Interlaken, Interlaken

Im eigentlichen Sinne ist der Harder Kulm überhaupt kein Berg. Es handelt sich vielmehr um einen bekannten Aussichtsort. Dennoch wird der Harder Kulm als "Hausberg" von Interlaken bezeichnet. Der zu den Emmentaler Alpen gehörende Berg befindet sich auf 1.321 Höhenmetern. Von der Sonnenterrasse des Restaurants bietet sich ein beeindruckender Panoramablick auf den Thunersee im Westen und den Brienzersee im Osten. Auch das bekannte Dreigestirn der Berner Alpen, wie die Berge Eiger, Mönch und Jungfrau genannt werden, ist zu sehen.Der Weg auf den Berg
{{gallery_1}}Seit 1908 Harder Kulm mit einer Seilbahn zu erreichen. Im Jahr 1966 wurde diese vollständig modernisiert. Das Gebäude der Talstation blieb jedoch fast unverändert erhalten und steht heute unter Denkmalschutz. Die Seilbahn überwindet eine 1.436 Meter lange Strecke und Neigungen von bis zu 64 Prozent. Für viele Besucher ist das Erlangen der Bergstation jedoch erst der Beginn ihres Ausflugs. Zahlreiche Wanderwege sind mittlerweile angelegt, die unter anderem zum Pavillon Höhbühl im Harderwald führen.Der Berg bewegt sich
Das Gestein besteht hauptsächlich aus Kreidesedimenten, die am Harder zudem übergekippt sind. Das heißt, die jüngeren Schichten befinden sich unterhalb der älteren. Aufgrund dieser geologischen Beschaffenheit kommt es in der Region immer wieder zu Steinschlägen. So wurde 1980 ein Erdrutsch beobachtet. Vermutlich lagerten die Felsmassen auf einer Schicht aus Ton, die aufgrund der Schneeschmelze zur Rutschbahn wurde und Felsbrocken in Bewegung versetzte. Heutzutage sorgen aufgeschüttete Schutzdämme und Steinschlagnetze für Sicherheit. Ein Frühwarndienst sorgt mit seinem Überwachungsprogramm außerdem für regelmäßige Kontrollen.Aussicht vom Harder Kulm © JungfraubahnenDas sagenumwobene "Hardermannli"
Eine Felsformation am Harder Kulm zeigt das Gesicht eines Mannes - dem sagenumwobenen "Hardermannli". Der Legende nach soll ein Mönch aus dem Interlakener Kloster oben auf dem Harder ein junges Mädchen getroffen haben, das dabei war, Holz zu sammeln. Der Mönch stellt dem Kind nach und jagte es so lange über die Waldwege, bis es schließlich vor lauter Angst über den Felsen in den Tod sprang. Als Strafe für seine Untat wurde das „Hardermannli“ in Stein verwandelt und dazu verflucht, auf die Stelle seines Vergehens herabzuschauen.
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Sport & Freizeit

Golfplatz Interlaken-Unterseen

Interlaken, Interlaken

Der 18 Loch-Golfplatz des Golfclubs Interlaken-Unterseen erstreckt sich idyllisch zwischen dem Thuner- und dem Brienzersee. Dahinter erhebt sich die beeindruckende Bergkulisse der Berner Alpen: eine perfekte Mischung aus Golfsport und Naturerlebnis.Das Angebot des Golfclubs
Neben der 18 Loch-Anlage gehören verschiedene Übungseinrichtungen zum Platz: eine Driving Range mit Rasen-Abschlagsplätzen, eine Approaching- und Chipping-Anlage und ein Puttinggreen. Im Pro Shop kann man sich kaufen, was zur perfekten Golf-Ausrüstung fehlt, Anfänger können sich hier auch Golfschläger mieten oder günstig erwerben. Nach dem Spiel kann man sich im angeschlossenen Restaurant mit italienischer und einheimischer Küche.
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Wandern & Bergsport

Seilpark Interlaken

Interlaken, Interlaken

Ein ganz besonderes sportliches Highlight ist der Seilpark Interlaken, in dem man durch die Baumwipfel sausen und klettern kann. Der Park liegt in einem Waldstück zwischen der Straße zur Heimwehfluh und der Unspunnenwiese. Geöffnet ist der Seilpark bei jeder Witterung, bei starkem Wind und lang anhaltenden Regenschauern oder Gewittern kann es witterungsbedingt zur Schließung kommen.Angebot des Seilparks
{{gallery_1}}Wichtig sind festes Schuhwerk und bequeme Kleidung für Outdoor-Aktivitäten. Professionelle Trainer führen jeden Teilnehmer gründlich in die Kunst des Kletterns ein, das Equipment und die Verhaltensregeln auf dem Parcours werden erläutert. Der Kletterspaß ist für jeden möglich: Es gibt neun verschieden schwere Parcours, benannt nach Tieren, mit vielen verschiedenen Aufgaben, sodass auch ungeübte Kletterer ihre Freude haben werden. Ab einer Mindestkörpergröße von einem Meter darf geklettert werden, beim Adler-Parcours beispielsweise muss man schon 1,40 Meter groß sein.Vertical Rush
Kind beim Klettern im Seilpark Interlaken © Seilpark InterlakenDarüber hinaus gibt es noch den Vertical Rush in den Baumwipeln: Vier verschiedene Aktivitäten lassen den Adrenalinspiegel hochschnellen. Der Giant Swing sowie der BASE Jump Simulator erlauben den freien Fall aus verschiedenen Höhen, die Speed Line ist eine Seilbahn mit Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h, und schließlich gibt es noch die Highline, eine Slackline in zwanzig Meter Höhe - Herausforderung und grandioses Erlebnis zugleich.Erreichbarkeit
Der Seilgarten ist zu Fuß vom Bahnhof Interlaken West in einer Viertelstunde erreichbar. Mit dem Auto folgt man den Schildern und fährt am Seilpark vorbei zu den Parkplätzen.
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Natur

Brienzer Rothorn

Brienz, Interlaken

Das Brienzer Rothorn ist ein 2.350 Meter hoher Berg in den Emmentaler Alpen. Auf dem Berg grenzen die Kantone Bern, Luzern und Oberwalden aneinander. Von Brienz führt die Dampfzahnradbahn Rothorn Bahn auf den Gipfel, von Sörenberg gelangt man mit einer Seilbahn auf das Rothorn.Tolle Aussicht über die Berge
Bei gutem Wetter hat man vom Rothorn eine spektakuläre Aussicht auf über mehr als 100 Berggipfel. Zu sehen sind unter anderem die berühmten Berge Eiger, Mönch und Jungfrau. Besonders schöne Blicke eröffnen sich beim Wandern auf dem Höhenwanderweg, der vom Bienzer Rothorn über 2.5 Stunden nach Schönbüel führt. Mit etwas Glück kann man auf dem Rothorn zudem einen der rund 170 Steinböcke erspähen, die hier leben.Die Brienz Rothorn Bahn
Seit über 120 Jahren fährt die Rothorn Bahn von Brienz aus hinauf auf den Rothorn, sie ist damit die älteste Zahnradbahn der Schweiz. Die Bahn legt eine Strecke von 7,6 km zurück und überwindet dabei eine Höhe von 1.678 Metern mit Steigungen bis zu 25%. Die Endstation der Rothorn Bahn liegt auf 2.244 Metern. Die Dampfzahnradbahn verkehrt von Mai bis Oktober acht Mal pro Tag, die Fahrt dauert rund eine Stunde. Die Berg- und Talfahrt ab Brienz kostet 84 CHF, Kinder bis 15 Jahre fahren in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos.
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Essen & Trinken

Seerestaurant Löwen

Brienz, Interlaken

Seeblick
Des Seerestaurant Löwen liegt in Brienz direkt am Brienzersee. Das Restaurant und vor allem die Terrasse bieten einen herrlichen Blick über den See. Die Sonnenterrasse ist im Sommer das Highlight des gemütlichen Restaurants.{{gallery_1}} Die Speisekarte
Passend zum Brienzersee stehen auf der Speisekarte viele Fischgerichte, sie gehören zu den Spezialitäten des Restaurants. Selbstverständlich finden auch Nicht-Fischliebhaber das Richtige. Serviert werden Fleischgerichte mit BEO-Beef, vegetarische Gerichte und Salate. Als Nachtisch gibt es neben Eis auch die Schweizer Delikatesse Meringues.
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Essen & Trinken

Hotelrestaurant Habkern

Habkern, Interlaken

Zwischen grünen Wiesen
Das Sport Hotel Habkern behauptet von sich selbst, dass es fast am Ende der Welt läge. Dabei befindet es sich mitten im gleichnamigen Ort, idyllisch zwischen grünen Wiesen und Feldern gelegen. Habkern erreicht man von Interlaken aus entweder in 15 Minuten mit dem Auto oder nach einer circa 2,5-stündigen Wanderung zu Fuß.Abwechslungsreiche Küche
Die Küche des Hotels bietet für alle Geschmäcker das richtige Gericht. Ob Pasta, Innereien, raffinierte Rösti oder ein klassisches Cordon bleu - das Angebot ist vielfältig. Wer gerne selbst brät, der kann sich sein Steak auf dem heißen Stein servieren lassen.{{gallery_1}} Eine Henkersmahlzeit gefällig?
Wer kennt sie nicht, die letzte Mahlzeit vor dem Henker?Aber keine Angst, im Sport Hotel Habkern hängt nur einer - und zwar das Fleisch. Das am Galgen hängende Filetstück ist das Highlight des Hauses und wird direkt am Tisch mit Cognac flambiert.
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Natur

Beatushöhlen

Beatenberg, Interlaken

In den Beatushöhlen scheint die Zeit stillzustehen. Etwa einen Kilometer entfernt von Sundlauenen befindet sich diese Natursehenswürdigkeit. Erreichen lassen sich die Höhen entweder mit dem Bus, dem eigenen Auto oder per Schiff.Naturwelten im Untergrund
{{gallery_1}}Besucher können auf einem gut ausgeleuchteten Weg von etwa einem Kilometer Länge Stalaktiten und Stalagmiten entdecken, die sich über Millionen von Jahren entwickelt haben. In dieser einzigartigen Atmosphäre entstanden schon so manche Legenden. Eine davon erzählt von einem Drachen, der in der Höhle gehaust haben soll und einst vom heiligen Beatus im 6. Jahrhundert gejagt wurde. Ein Drache wurde zwar bis heute nicht gesichtet, dafür eine beeindruckende Naturwelt unter der Erde.Alles über die Höhlenwelt erfahren
Durch die Höhle führt auf Wunsch eine Audiotour in verschiedenen Sprachen, außerdem finden ein bis zwei Mal pro Stunde geführte Touren statt. Seit 2015 können Gruppen unter zehn Personen die Höhlen aber auch auf eigene Faust erkunden. Noch mehr Informationen gibt es auch im örtlichen Museum, wo die Besonderheiten des Ortes noch einmal in leicht verständlicher Form aufbereitet sind.Beeindruckend zu jeder Jahreszeit
Museum der Beatushöhlen © Beatushöhlen-GenossenschaftBei einem Besuch der Beatushöhlen sind warme Kleider zu empfehlen, da die Temperatur unabhängig von der Jahreszeit bei etwa 8 bis 10 °C liegt. Fotografieren ist erlaubt, jedoch nur ohne Stative. Grundsätzlich ist der Besuch auch mit Kindern möglich, für die es regelmäßig eigene Aktionen wie den Kindertag gibt. Kinderwagen sind aus Sicherheitsgründen nicht in den Höhlen erlaubt.Für das leibliche Wohl sorgt das angeschlossene Panorama-Restaurant, das in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar ist und täglich bis 16 Uhr eine warme Küche mit Speisen aus der Region anbietet.
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Natur

Brienzersee

Brienz, Interlaken

Der Brienzersee liegt inmitten der Berner Alpen und ist einer der saubersten Seen in der Schweiz. Der See ist 14 km lang und 2,8 km breit und erstreckt sich so über eine Fläche von 30 km². Die Ufer rund um den See sind relativ steil, es gibt kaum Flachwasserzonen. Die tiefste Stelle im See ist 260 m tief.Der Brienzersee
Am Nordufer des Sees liegt das Dorf Brienz, dem Namensgeber des Sees, der von der Aare durchflossen wird. Vor Iseltwald liegt die einzige Insel des Sees, die Schneckeninsel, auf der sich eine Kapelle und ein Grillplatz befinden. Durch die Nährstoffarmut des Wassers leben nicht viele Fischarten im Brienzersee, der dort gefangene Egli ist jedoch eine Delikatesse.Schifffahrt auf dem See
Die Schifffahrt Berner Oberland verbindet mit ihrer Flotte die Orte am See von Interlaken bis Brienz. Die Schifffahrtsgesellschaft besitzt fünf Schiffe, darunter ein Schaufelraddampfer aus dem Jahr 1914. Neben dem regulären Schiffsbetrieb gibt es Spezialfahrten, bei denen zum Beispiel ein Sonntagsbrunch oder ein Käsefondue serviert werden. Von vielen Anlegestellen der Schifffahrt kann man Ausflüge rund um den See unternehmen, u.a. mit der ältesten Standseilbahn der Welt und hinauf zu den Giessbachfällen, die über 14 Stufen in den Brienzersee stürzen.
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Sehenswürdigkeiten

Kloster und Schloss Interlaken

Interlaken, Interlaken

Im Schweizer Kanton Bern zwischen dem Brienzersee und dem Thunersee durchfließt die Aare den Ort Interlaken. Die Geschichte dieses Ortes ist eng mit dem ehemaligen Kloster und späteren Schloss Interlaken verbunden.Die Anfänge des Klosters Interlaken
Freiherr Seliger von Oberhofen war es, der um das Jahr 1130 ein hölzernes Bethaus erbaut haben soll. Aus diesem ging bald darauf das Kloster hervor, das von einem Augustinerorden gegründet wurde. Ungefähr 30 Mönche, die sich die Regeln des Heiligen Augustinus zu Eigen machten, siedelten sich zu dieser Zeit an. Als das Kloster im Jahre 1133 unter den Schutz von Kaiser Lothar III. kam, wurde es erstmals urkundlich als "inter lacus" erwähnt. Durch diese Schirmherrschaft erhielt das Kloster den Status eines Reichsstifts. Kaiser Friedrich II. erteilte dem Kloster im Jahr 1220 das Wahlrecht des Kastvogts. Diesem oblag die Schutzaufsicht über das Kloster. Er bestimmte die Aufgaben hinsichtlich der klösterlichen Bewirtschaftung. Im 15. Jahrhundert lag diese Schutzvogtei in den Händen der Stadt Bern. An diese wurde das Kloster auch im März 1528 übergeben. Damit gingen sämtliche Güter, die das Augustinerkloster über vier Jahrhunderte seines Bestehens erworben hatte, an die Stadt über. Dazu gehörten neben Ländereien auch Wälder, Kirchen und Alprechte sowie Rebberge und Fischrechte.Das Schloss Interlaken bis zur Gegenwart
Nach der Kirchenreform im 16. Jahrhundert wurden Teile des Klosters zum Amtssitz der Vogteiverwaltung und in ein Spital, das verarmte Menschen versorgte, umgestaltet. Die Stadt Bern ließ im Jahr 1562 zudem den Chor der Kirche in ein Kornhaus und einen Weinkeller umbauen. In den Jahren 1746 bis 1750 wurde schließlich der komplette Westflügel des Klosters abgerissen. Unter dem damaligen Landvogt wurde an dieser Stelle das Neue Schloss errichtet. Heute befinden sich hier der Amtssitz des regierenden Statthalters sowie das Gericht und das örtliche Grundbuchamt. Besonders sehenswert ist der erhaltene, gotische Kreuzgang.
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Natur

Schynige Platte

Wilderswil, Interlaken

Von der 1.967 Meter hohen Schyniger Platte hat man ein einzigartiges Panorama auf Eiger, Mönch und Jungfrau, Thunersee und Brienzersee. Hinauf führt die historische Schynige Platte-Bahn.Die Schynige Platte-Bahn
Die Zahnradbahn wurde bereits 1893 eröffnet und die 52-minütige Fahrt in den nostalgischen Abteilen ist bereits ein Erlebnis. Die Bahn verkehrt ab Wilderswil und fährt mit einer gemütlichen Geschwindigkeit von rund zehn Stundenkilometer auf den Berg. Aufgrund der Lawinengefahr verkehrt die Bahn nur im Sommer.Aktivitäten am Berg
{{gallery_1}}Von der Bergstation der Bahn hat man eine breite Auswahl an schönen Rundwanderwegen, beispielsweise den Panoramaweg (45 Minuten) mit tollem Ausblick. Eine Besonderheit der Schynige Platte ist der hier angesiedelte Alpengarten mit rund 650 Pflanzenarten, die dem Besucher den Reichtum der Schweizer Alpenflora vor Augen führen. Unter anderem kann man hier Edelweisse, schwarzen Männertreu und Paradieslilie bestaunen. Es gibt einen ein Kilometer langen Rundweg, der Eintritt ist im Ticket der Bahn inkludiert.Aussicht und Alphörner
Nach der Wanderung kann man im Panorama-Restaurant "Schynige Platte" entspannen und vor dem Berghotel kann man täglich von 11 bis 14 Uhr einem Konzert der Alphornbläser lauschen.
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Natur

Giessbachfälle

Brienz, Interlaken

Der Bergbach Giessbach speist den Giessbachfall am östlichen Ende des Brienzersees. Ein Fußweg führt bis zum Wasserfall und auch unter ihm hindurch.Der Giessbach-Wasserfall fließt aus dem Faulhorngebiet über 14 Stufen und stürzt dann 500m in die Tiefe. Die einzelnen Wasserfallstufen sind seit dem 19. Jahrhundert nach verdienten bernischen Helden benannt.Mondän: Grandhotel Giessbach
Am Fuße des Wasserfalls liegt das Grandhotel Giessbach, das zwischen 1873 und1875 im Auftrag der Hotelierfamilie Hauser erbaut wurde. Für den Bau wurde der namhafteste Hotelbauer des 19. Jahrhunderts, Horace Edouard Davinet, engagiert. Das Hotel liegt in einem 22ha großen Park- und Gartengrundstück.
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Sehenswürdigkeiten

Freilichtmuseum Ballenberg

Brienz, Interlaken

Das Freilichtmuseum Ballenberg liegt zwischen Brienz und Meiringen im Berner Oberland. Auf dem 66 Hektar großen Gelände verteilen sich über 100 originale, jahrhundertealte Gebäude aus der gesamten Schweiz.Die Geschichte erleben
Das Freilichtmuseum wurde 1978 mit 16 Gebäuden eröffnet, heute gibt es mehr als 100 Häuser, Scheune, Ställe, Speicher und Waschhäuschen aus dem 16. bis 19. Jahrhundert zu sehen. Die Gebäude sind in 13 Bereiche gruppiert, die ihrer regionalen Herkunft in der Schweiz entsprechen, die verschiedenen Regionen sind farblich markiert. Neben den Gebäuden gibt es auf dem Gelände historisch angelegte Gärten, Äcker, Weiden und Felder, außerdem sind 250 einheimische Bauernhoftiere im Freilichtmuseum zuhause.Traditionelles Handwerk hautnah
{{gallery_2}} Ergänzt wird das Angebot im Freilichtmuseum mit verschiedenen thematisch passenden Ausstellungen, zudem gibt es täglich traditionelle Handwerksvorführungen im Schnitzen, Schmieden oder Spinnen. Hand anlegen darf man auch im "Haus zum Berühren", wo alle Gegenstände berührt und ausprobiert werden dürfen. Besonders toll für Kinder ist das "Haus der alten Spiele", in dem man mit traditionellen Spielsachen spielen darf. Außerdem gibt es ein altes Karussell, einen Spielplatz und einen Streichelzoo.Erinnerungen und Mitbringsel
Im Freilichtmuseum gibt es mehrere Geschäfte, in denen man historische und handgemachte Dinge kaufen kann. Dazu zählen das Märithüsli, die historische Drogerie, die Chocolaterie du Ballenberg und der Laden "Hausgemachtes".
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Natur

Niederhorn

Beatenberg, Interlaken

Vom Beatenberger Hausberg, dem 1.950 m hohen Niederhorn, hat man eine fantastische Aussicht über die gesamte Berner Alpenkette und den Thunersee. Am Fuß des Berges liegt im Norden das Juristal, gegenüber der Sigriswilergrat und im Osten erstreckt sich das Naturschutzgebiet Seefeld mit seinen Karstfeldern.Aktivitäten am Berg
{{gallery_1}}Auf über 120 km Wanderwegen kann man neben der Schönheit der Natur mit ein bisschen Glück Murmeltiere, Steinadler und Steinböcke bewundern. Wer möchte, kann an einer geführten Wildtierbeobachtung teilnehmen. Außerdem gibt es auf dem Niederhorn drei Orientierungsläufe mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad.Am Berg kann man auch Trotti-Bikes mieten, eine Art geländegängigen Tretroller. Über zwei verschiedene Wege geht es von der Mittelstation Vorsass rasant nach Beatenberg hinunter. Außerdem ist das Niederhorn ein beliebter Startplatz für Paraglider und Hängegleiter, die von hier aus nach Interlaken oder Unterseen schweben können.
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Sport & Freizeit

Naturbadestrand Burgseeli

Ringgenberg-Goldswil, Interlaken

Der Burgseeli bei Ringgenberg ist ein Moorsee mit öffentlichem Naturbadestrand. Er ist mit gut 5 Hektar recht klein, an der tiefsten Stelle aber immerhin 19 Meter tief. Der Anblick ist idyllisch: Gras, Wald und Berge umrahmen den See, der immerhin auf über 600 Metern Höhe liegt. Durch die recht kleine Fläche werden in den Hauptmonaten Wassertemperaturen von bis zu 26 Grad erreicht.Die Anlage des Naturbads
Das Schwimmen im Seebad bei den wohligen Temperaturen ist natürlich an sich schon ein Genuss. Ein Floß im Seebad bietet so manche Idee zum Spielen und Spaßhaben. Dazu gibt es aber auch noch ein Kinderplanschbecken, sowie ein abgetrenntes Nichtschwimmerbecken. Ein Spielplatz mit Piratenboot und ein Sprungturm fehlen ebenfalls nicht. Die große Liegewiese lädt zum Ausruhen und Sonnen ein, aber auch Schattenplätze sind vorhanden. Selbst Mitgebrachtes kann auf dem Grillplatz zubereitet werden, aber vor Ort findet sich auch ein Restaurant mit frischen Salaten, Fisch-, Fleisch- oder vegetarischen Gerichten. Kaffee und Kuchen sind auch im Angebot und versüßen einen schönen Familienausflug.
Kontakt zur Ferienregion

Interlaken Tourismus
Höheweg 37
3800 Interlaken
Schweiz
Tel.: +41 33 8265300