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Wandern & Bergsport in Salzburger Land

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Wandern & Bergsport in Salzburger Land

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Wandern & Bergsport

Boulderpark Uttendorf

Uttendorf, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Direkt am Erlebnisbadesee in Uttendorf liegt der Boulderpark von Uttendorf, der im Dunkeln sogar beleuchtet ist und deshalb auch am Abend benutzt werden kann.Bouldern ist Klettern an FelsbrockenAls Bouldern bezeichnet man das Klettern ohne Seil und Gurt an kleineren Felswänden, Felsbrocken oder künstlichen Kletterwänden. Dabei klettert man immer in Absprunghöhe und um den Absprung abzumildern liegen unter einem Hindernis oft Bouldermatten.Bouldern an zehn GranitblöckenDer Boulderpark in Uttendorf verfügt über zehn Boulder (vom englischen "boulder" gleich Felsblock). An den Granitblöcken kann entweder nach eigener Vorstellung gebouldert werden oder man nutzt die definierte Griffkombination. Der Boulderpark kann sowohl von Anfängern, als auch von Fortgeschrittenen genutzt werden.
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Wandern & Bergsport

Felsenfest Kletterhalle

Saalfelden, Saalfelden-Leogang

Mitten im Zentrum der Gemeinde Saalfelden befindet sich die Felsenfest-Kletterhalle, die zu den modernsten Kletterhallen im Salzburger Land gehört.In der Felsenfest Kletterhalle gibt es über 400 verschiedene RoutenDie 400 m² große Kletterhalle bietet auf 1.700 m² Gesamtkletterfläche Kletterrouten für jeden Geschmack und jedes Schwierigkeitsniveau: Über 250 Vorstiegsrouten innen und außen werden hier angeboten. Außerdem gibt es sowohl Indoor als auch Outdoor über 150 Boulderrouten.Weitere Fakten zur Felsenfest KletterhalleAlle Klettersteigbereiche haben einen speziellen Fallschutzboden, der stoß- und schwingungsdämpfend ist. In der Kletterhalle kann man 17,5 m Wandhöhe erklimmen mit bis zu 22 m Routenlänge. Außerdem sind bis zu 10 m der Routen überhängend. Auch werden immer wieder neue Routen gebaut, so dass keine Langeweile in der Kletterhalle aufkommen kann.In der Felsenfest Kletterhalle werden verschiedene Kurse angebotenWer nicht selbstständig klettern möchte, kann auch an einem der Schnupper- oder Basiskurse teilnehmen. Außerdem werden auch Aufbaukurse angeboten, um die eigene Technik zu verbessern, oder spezielle Klettersteigkurse.
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Wandern & Bergsport

Kapellenwanderweg Großarl

Großarl, Großarltal

Der Kapellenwanderweg im Großarltal führt über eine Länge von 17,5 km von Kapelle zu Kapelle und lädt neben dem Wandern auch zum Nachdenken und zur inneren Einkehr ein.Strecke und Kapellen auf dem WegStart des Wanderwegs ist bei der Pfarrkirche Großarl, das Ende liegt beim Talschluss in Hüttschlag. Der Weg kann aber auch in anderer Richtung oder nur teilweise begangen werden. Unterwegs passiert man insgesamt elf Kapellen und zwei Kirchen. Die reine Gehzeit beträgt rund 4,5 Stunden, dabei steigt man rund 600 Höhenmeter auf und 500 Höhenmeter wieder ab. Gekennzeichnet ist der Weg durch ein Schild mit stilisierter Kapelle in grüner Landschaft vor einer aufgehenden Sonne.Weitgehend parallel zum Kapellenwanderweg verläuft der so genannte Kinderwagenweg, der breiter und flacher und auch gut mit Fahrrädern zu befahren ist. Nur zwischen Figlerkapelle und Neuhofkapelle gibt es keine alternative Strecke.Reihenfolge der Kapellen und Kirchen Pfarrkirche Großarl Laireitingkapelle Bichlkapelle Figlerkapelle Griesbichlkapelle Neuhofkapelle Schappackkapelle Pfarrkirche Hüttschlag Wolfaukapelle Karteiskapelle Maurachkapelle Hubertuskapelle PertillkapelleWanderer im Inneren einer Kapelle auf dem Kapellenwanderweg Großarl © www.grossarltal.infoGedanken auf dem WegAn jeder der ersten zehn Kapellen wurde eines der zehn Gebote zu einem guten Wunsch umformuliert, um ihn dem Wanderer mit auf den Weg zu geben. Deshalb wird er auch “Weg der guten Wünsche” genannt. Außerdem gibt es kurze Texte zum Anregen, daher der Beiname “Weg zum Nachdenken”.Begleitendes PilgernGruppen zwischen zehn und 40 Personen können eine begleitete Wanderung buchen. Start ist dann um 8 Uhr in Großarl, die Rückkehr erfolgt mit dem Bus gegen 17 Uhr. Zwischendurch gibt es eine Einkehr zum Mittagessen und zum Kaffee am Nachmittag. Das Angebot kostet 10 Euro pro Person als Pilgerbeitrag, dazu kommen rund 25 Euro für den Bus und die Verpflegung pro Wanderer.
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Krahlehenhütte-Sulzenalm

Filzmoos, Salzburger Sportwelt

Die Krahlehenhütte auf der Sulzenalm bei Filzmoos ist auf einfachen Wanderwegen rund um den Rettenstein gut zu erreichen. Sie liegt zu Füßen des 2.454 Meter hohen Hochkegelkopfs, Torsteins und des Sulzenhalsgrats. Die Wanderer genießen den Panoramablick, der in Richtung Nordwesten auf das Dachsteingebirge mit Gosaukamm und Bischofsmütze fällt. Die Hütte liegt auf etwa 1.500 Metern Höhe zwischen Bergwäldern und weiten Almwiesen.Auch bei Wandereinsteigern beliebtSulzenalm und Oberhofalm sind beliebte Wanderziele für Urlauber im Bergdorf Filzmoos. In weniger als einer Stunde vom Ortszentrum aus gelangen auch ungeübte Wanderer oder Spaziergänger zur Krahlehenhütte bei Filzmoos. Wer vom Lämmerhof aus aufsteigt, kommt an einem hübschen Wasserfall vorbei.In der in traditioneller Holzbauweise errichteten Krahlehenhütte werden deftige Jausen sowie heiße und kalte Getränke serviert. Zahlreiche Details, wie Holzschnitzereien und liebevoll bemalte Alpenmilchkannen, sorgen für eine besondere Atmosphäre. Direkt vor der Hütte können die Gäste auf gemütlichen Holzbänken den Panoramablick auf sich wirken lassen oder sie kühlen ihre Hände im rustikalen Holzbrunnen vor der Hütte.Intensive Natur- und BergerlebnisseAuf den ungedüngten Almwiesen rund um die Hütte gedeiht eine farbenfrohe Vielfalt an alpinen Sommerblumen. Auf der Krahlehenhütte können große und kleine Besucher die Almkühe auf ihrem natürlichen Weidegrund beobachten, das hofeigene Pony oder kleine Streicheltiere wie Kaninchen besuchen.Am frühen Morgen oder abends taucht die tiefstehende Sonne die umliegenden Felsen in rotes Licht. Wer dieses Alpenglühen vor der Krahlehenhütte genießen möchte, kann auf der wenige Wanderminuten entfernt liegenden Wallehenhütte übernachten.
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Moosalm Filzmoos

Filzmoos, Salzburger Sportwelt

Die Moosalm ist eine bewirtschaftete Almgaststätte, in der Bergwanderer und Familien mit Kindern gerne einkehren. Sie liegt auf 1.334 Metern und ist von Filzmoos und Radstadt aus in jeweils rund einer Stunde erreichbar. Bei Wanderungen auf die über Wiesen- und Forstwege erreichbare Alm genießen die Alpenfreunde herrliche Rundblicke auf Tennengebirge, den Hochkönig, den Dachstein und den Gosaukamm, auf dem die Grenze zwischen den Bundesländern Salzburg und Oberösterreich verläuft.Blick auf die BischofsmützenAuf der Moosalm rasten die Gäste in der gemütlichen Gaststube oder genießen die Bergsonne auf der großen Terrasse. Über Bergwälder und Almwiesen führt der Blick auf die Große und Kleine Bischofsmütze, die durch die sogenannte Mützenschlucht voneinander getrennt werden.Diese markanten, 2.458 und 2.430 Meter hohen, Gipfel aus Dachstein-Riffkalk bilden zusammen mit Stuhllochspitze und der 2.190 Meter hohen Kamplbrunnspitze den Abschluss des Gosaukamms. Obwohl die Bischofsmütze bei einem Bergsturz 1993 eine Felsnadel verlor, ist die auffallende Silhouette, die den Bergkuppen ihren Namen gaben, gut zu erkennen.Almwanderungen mit KindernKleine Bergwanderer können mit ihren Eltern von Filzmoos über das Rossbrandstüberl auf dem Kinderwanderweg in etwa einer Stunde auf die Moosalm wandern. Es wird empfohlen, das Auto im Ortszentrum von Filzmoos zu parken und dann zu Fuß in Richtung Hotel Alpenblick zu starten.Auf dem Weg gibt es 15 kleine Häuschen, wo man jeweils ein Tier in sein Wanderheft stempeln kann. Wer den ganzen Weg geschafft hat und sein Heft an allen Stationen abgestempelt hat, der bekommt am Ziel des Wegs, der Moosalm, einen Moosalmbär als Abzeichen. Das Stempelheft ist im Tourismusbüro Filzmoos erhältlich.Einkehr auf der MoosalmBeim Weg hinauf zur Moosalm überqueren die Bergfans auf einem Steg den rauschenden Gebirgsfluss Kleine Mandling. Oben angekommen, können sich die Wanderer mit hausgemachten Käsespezialitäten, Kaffee, Kuchen und kühlen Durstlöschern wie selbstgemachtem Blaubeer- und Holundersaft stärken.

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Sulzkaralm

Filzmoos, Salzburger Sportwelt

Die Sulzkaralm bei Filzmoos ist eine Almwirtschaft im Dachsteingebiet auf 1.543 Metern Höhe und wurde zur Almsommerhütte des Jahres 2015 gekürt. Sie liegt zu Füßen der markanten, rund tausend Meter höher aufragenden Doppelgipfel der Bischofsmütze.Vom Urlaubsort Filzmoos, der malerisch zwischen Dachsteingruppe, Ramsau und Roßbrandgipfel liegt, ist die Sulzkaralm zum Beispiel vom Parkplatz Aualm erreichbar. Von hier führt eine rund einstündige Wanderung auf die Alm.Durch ihre Lage am Salzburger Almenweg kehren auf der Sulzkaralm häufig Wanderer, die Mehrtagestouren gehen, zur Mittagsjause oder zu Kaffee und Linzer Schnitte ein. Übernachtungen werden nicht angeboten.Herzhafte Spezialitäten und herzliche GastfreundschaftDie Gäste stärken sich in der urigen Hütte oder auf der Sonnenterrasse mit Bergkäse und Bauernbrot, Kasspatzn sowie anderen herzhaften Leckereien. Den Käse stellen die Almbauern aus Milch von den eigenen Kühen her. Durstige Wanderer werden mit "Skiwasser", Radler und weiteren kalten sowie warmen Getränken versorgt.Nicht nur Kinder freuen sich über die vielen Tiere, die auf der Sulzkaralm bei Filzmoos gehalten werden. Während die Almkühe keine Streicheltiere sind, dürfen Esel oder Ziegen auch gestreichelt werden. Mit etwas Glück können die Gäste auf den Bergwiesen und Felshängen rund um die Sulzkaralm Gämsen oder Murmeltiere beobachten oder Alpendohlen und Steinadler kreisen sehen.Die Sulzkaralm liegt am DachsteinrundwegDie Sulzkaralm liegt am Dachsteinrundweg, einem der beliebtesten Bergwanderwege des Salzburger Lands. Die steilen, bis zu 2.996 Meter hohen, Felsformationen, die tiefen Hangwälder und Täler laden zu einer Umrundung des Dachsteins ein. Der 121 Kilometer lange Rundweg bietet einmalige Ausblicke auf Gipfel und Gletscher.Wer nicht alle acht Tagesetappen wandern möchte, kann einzelne Touren gehen. Eine rund eineinhalbstündige Tour führt von der Sulzkaralm zur Losegg-Alm oder zur Hofpürglhütte. Unterwegs genießen die Wanderer den Blick auf den Gosaukamm mit den markanten Spitzen der Großen und Kleinen Bischofsmütze. Der Heimhof der Alm ist der Knablhof der Familie Ebner. Auch von hier aus kann (in rund zweieinhalb Stunden) auf die Sulzkaralm bei Filzmoos gewandert werden.
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Klettergarten Filzmoos

Filzmoos, Salzburger Sportwelt

Rund um die Hofpürglhütte findet sich das größte zusammenhängende Klettergebiet im Salzburger Land. Über 300 verschiedene Sportkletterrouten aller Schwierigkeitsstufen warten darauf, entdeckt zu werden.Ausgangspunkt: Die HofpürglhütteDie Hofpürglhütte steht am Gosaukamm unterhalb der Bischofsmütze. Sie ist als Stützpunkt für den Aufstieg zur Bischofsmütze bekannt, aber vor allem für den Klettergarten in ihrer Nähe. Innerhalb von wenigen Minuten erreicht man die über 330 Kletterrouten in einem der größten Klettergebiete der Ostalpen.Der Klettergarten bietet Routen der Schwierigkeitsgrade 1 bis 10, Seilhänge und unterschiedliche Expositionen. Die verschiedenen Schwierigkeitsstufen sind in allen Sektoren des Klettergartens verstreut. Daher findet man auf kleinem Raum leichte und schwere Routen. So können Anfänger und Fortgeschrittene gemeinsam klettern.Außerdem von der Hofpürglhütte zu erreichen sind die beiden Klettersteige Steiglkogel und am Lechnerturm. Dieser wurde von der Bergrettung aus Bischofshofen als Übungsklettersteig eingerichtet.Der Fels in diesem Gebiet ist zumeist kompakter Hochgebirgskalk. Wer auf athletisches Sportklettern steht, der findet hier jedoch auch einige Gelegenheiten an kleinen Dächern, Kanten und Rissen.Weg zur HofpürglhütteDie Hofpürglhütte ist innerhalb von 45 Minuten von der Aualm zu erreichen, dort kann man mit dem Auto anfahren. Von der Aualm aus gibt es außerdem eine Materialseilbahn, mit Hilfe derer man sein Gepäck transportieren kann. Von Filzmoos aus beläuft sich der Aufstieg zur Hütte auf 2,5 Stunden.
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Baumzipfelweg

Saalbach-Hinterglemm, Saalbach Hinterglemm

Die Familienattraktion auf dem BergRund 7 km von Hinterglemm entfernt beginnt die Strecke zum Glemmtaler Baumzipfelweg, dem Highlight für die ganze Familie. Die Anreise erfolgt durch einen Tunnel in Hinterglemm bis zum kostenfreien Parkplatz in Hinterlengau am Talende. Von hier aus ist das Ausflugsziel mit einer Wanderung oder mit der Talschlussbahn erreichbar. Dank eines Münzautomaten kann die Sehenswürdigkeit ganzjährig besichtigt werden.Weltweit einzigartige Attraktion Der Glemmtaler Baumzipfelweg gilt als höchster Wipfelwanderweg Europas. In Verbindung mit der "Golden Gate Brücke der Alpen" ist das 2010 eröffnete Ausflugsziel einmalig.Vom Parkplatz führt zunächst eine 2 km lange, naturnahe Wanderung zur Sehenswürdigkeit. An der Lindlingalm beginnt der Pfad von 1 km Länge.Der eigentliche Wipfelweg ist 600 Meter lang. Er wurde in 30 Metern Höhe aus massivem Lärchenholz errichtet. Daran schließt sich auf 200 Metern Länge die Talschlussbrücke an, die bis zu 42 Meter Höhe erreicht. Besuchern bietet die Überquerung einen beeindruckenden Rundblick auf die imposante Bergwelt, ins obere Saalachtal und Quellgebiet der Saalach.Rund um den BaumzipfelwegSeitlich des Bauwerks verläuft ein Hochseilpark mit Europas längster Seilrutsche. Direkt im Anschluss an die Brücke befindet sich das Bergrestaurant Lindlingalm. Der Familienbetrieb auf 1.300 Metern Seehöhe besteht seit 300 Jahren. Urige Gasträume und eine gemütliche Sonnenterrasse laden die hungrigen Gäste bei regionalen Gerichten zum Verweilen ein.
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Themenwege in den Hohen Tauern

Mittersill, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Wer den Nationalpark Hohe Tauern erwandern möchte und dabei noch mehr über die Natur des Parks erfahren will, der sollte einen der vielen Themenwege in der Region wählen. Hier kann man Wandern und Information perfekt verbinden. Die Lehrpfade verteilen sich im gesamten Gebiet der Hohen Tauern und erklären die unterschiedlichsten Dinge.Eine kleine Auswahl: die Top 5 Themenwege in den Hohen TauernDer Gamsgrubenweg führt von der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe bis zum Aussichtsplatz Wasserfallwinkel. Unterwegs wandert man durch sechs Tunnel, die einerseits vor Steinschlag schützen und andererseits als Ausstellungsfläche dienen. Außerhalb der Tunnel hat man einen tollen Blick auf die Pasterze und die Nordseite des Großglockners. Wer Glück hat, sieht Murmeltiere und Steinböcke.Der Gletscherweg Pasterze führt vom Glocknerhaus bis zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, der Aufstieg ist nicht leicht, man kann ihn aber mit der Gletscherbahn verkürzen. Unterwegs kann man einen Abstecher auf den Pasterzengletscher machen, außerdem passiert man Eindrucksvolles wie den Steinzeichenplatz, die Hängebrücke über die Möll und Gletschermoränen.Entlang eines Schutt-Eis-Stroms, der ins Tal fließt, wandert man auf dem Bockgletscherweg. Der namensgebende Bockgletscher findet sich im Talschluss des Dösentals und ist einer der größten seiner Art. Der Weg ist 14,3 km lang und hat eine mittlere Schwierigkeit, da es über 1.000 Höhenmeter nach oben geht, sollte man rund sechs Stunden Zeit einplanen.Der 9,1 km lange Naturlehrpfad Seebachtal führt durch das gleichnamige Tal, das zu den schönsten Hochgebirgstälern in den Hohen Tauern zählt. Hier warten auf die Wanderer unter anderem Wasserfälle, der Seebach und eine wilde Natur im Talschluss. Das Seebachtal ist zudem das älteste Wildschutzgebiet im Nationalpark Hohe Tauern, deshalb kann man hier auch viele Wildtiere beobachten, darunter auch Bartgeier.Wer mehr über die Pflanzen und ihre Wirkung lernen möchte, die im Naturpark Hohe Tauern wachsen, der sollte auf dem 2,9 km langen Almkräuter-Lehrpfad wandern. Der Weg beginnt auf der Oberberger Alm, unterwegs informieren 47 Informationstafeln über die Kräuter am Wegesrand. Da der Weg außerdem mit Figuren aus Märchen und Zeichentrick bebildert ist, ist die Strecke auch für Familien mit Kindern geeignet.
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Wasserweg Leisnitz

St. Margarethen, Lungau

Der frühere Wildbach Leisnitz wurde oft verbaut und dadurch gezähmt. Nach der letzten Verbauung entstand 1999/2000 der Wasserweg Leisnitz entlang des Bachs.Neun Stationen am Wegesrand Entlang des Wasserwegs gibt es neun Stationen, an denen man Mosaike oder Sagengeschichten findet. Die Schüler der Volksschule St. Margarethen haben aktiv bei der Gestaltung mitgewirkt. So finden die Besucher des Wasserwegs unter anderem den mit Glasmosaiken besetzten Wasserstein, die Wasser-Fußfühlstrecke, den Wasserfall oder den Natur-Spielplatz.Die Gehzeit für den Wasserweg beträgt rund 1,5 Stunden. Der Weg versucht, alle Sinne mit einzubeziehen und hat deswegen das Motto "Das Gebirgswasser hören, spüren und fühlen".Am Wegesrand gibt es viele Sitz- oder Liegemöglichkeiten, die zur Rast einladen. Hier können die Wanderer auch kneippen oder im kalten Gebirgswasser baden. Am Ende des Wasserwegs liegt der Wildpark Schlögelberger, in dem man auf Schatzsuche gehen oder den Streichelzoo besuchen kann.
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Alpinpark Dienten

Dienten am Hochkönig, Hochkönig

Der Alpinpark Dienten besteht aus einem Übungskletterfelsen, einer Boulderwand und einem kleinen Hochseilgarten. Während der Kletterfelsen frei zugänglich und für alle rund um die Uhr kostenlos benutzbar ist, kann der Hochseilgarten nur unter Leitung des Alpinschischule Markus Hirnböck genutzt werden.Klettern üben am Kletterfelsen des AlpinparksAn der Kletterwand mit zwei Schwierigkeitsstufen können sich Anfänger und Könner in ihren Kletterkünste üben. Das Areal um den Kletterfelsen ist jederzeit zugänglich und wird auf Eigenverantwortung besucht. Der Felsen ist rund 15 Meter hoch und bietet vier verschiedene Kletterrouten, eine Kletterausrüstung wird benötigt.Spaß im Hochseilgarten DientenIm Hochseilgarten gibt es einen Flying Fox und eine Hängebrücke, insgesamt sind es sechs verschiedene Stationen. Der Hochseilgarten hat täglich nach Vereinbarung mit der Alpinschischule Markus Hirnböck geöffnet, der Besuch dauert rund drei Stunden.Zwischen den Kletterphasen kann man sich mit der ganzen Familie auf dem Wasserspielplatz mit Picknickgelände erholen.
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Klettersteige im Gasteinertal

Bad Gastein, Gasteinertal

Das Gasteinertal bietet vielfältige Möglichkeiten zum Klettern – ob für Einsteiger oder Profis. Viele Klettersteige, Sportkletterrouten und Klettergärten warten darauf, bezwungen zu werden.Der Klettersteig Mauskarspitze ist kurz und mittelschwerDer Klettersteig Mauskarspitze bietet eindrucksvolle Tiefblicke auf dem Weg zum Gipfel der 2.372 Meter hohen Mauskarspitze. Der Klettersteig der Schwierigkeitsstufe B/C ist 250 Meter lang, dabei überwindet man einen Höhenunterschied von 130 Metern. Höhepunkt des Klettersteigs ist eine 30 Meter lange Seilbrücke, die überquert werden muss. Wer den Klettersteig in Angriff nehmen will, braucht ein Klettersteigset, einen Helm und ein Anseilgurt.Schnupperkurs im KlettergartenDie beiden Klettergärten in Dorfgastein und Bad Gastein mit einer 100 Meter langen Panoramaseilrutsche bietet beste Voraussetzungen für den Einstieg in den Klettersport.Anfänger können bei einem Schnupperkurs den Einstieg ins Klettern finden. Beim Kurs im Klettergarten Dorfgastein lernt man Kletter- und Sicherungstechniken, Abseilen und sammelt erste Erfahrungen am Übungsklettersteig. Der Kurs findet jeden Montag von 10 bis 13 Uhr statt, Erwachsene bezahlen 32 Euro, für Kinder kostet es 25 Euro. Im Klettergarten Bad Gastein kann man jeden Dienstag ab 15.30 Uhr am Schnupperklettern teilnehmen.Klettersteige für Fortgeschrittene und ProfisIdeal für erfahrene Kletterer ist der abwechslungsreiche Klettersteig Weitmoser mit der Schwierigkeit B/C, der an der Bergstation Kasereben startet und eine Länge von 330 Metern hat.Einer der schwersten Klettersteige im Gasteinertal ist der Klettersteig Hochalmblick. Auch dieser beginnt an der Bergstation Kasereben und hat die Schwierigkeit D/E. Für den Klettersteig mit der Länge von 400 Metern brauchen erfahrene Kletterer ca. 1,5 Stunden.Actionreich ist der Klettersteig Hirschinger an der Bergstation Kasereben. Seine Schwierigkeitsstufe liegt zwischen B/C und D/E und bietet auf einer Länge von 300 Metern jede Menge Abwechslung mit Seilbrücken und Flying Flox.
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Montelino‘s Erlebnisweg

Saalbach-Hinterglemm, Saalbach Hinterglemm

Outdoor-Aktivität mit MontelinoHinter Montelino‘s Erlebnisweg steht der Clown Montelino, der eines Tages sehr traurig wurde, weil alle seine Freunde und Spielsachen verloren gegangen sind. Das lag daran, dass Montelino sie schlecht behandelt und vernachlässigt hatte. Montelino verlor darüber sein Lächeln und braucht nun die Hilfe der Kinder, die ihm Freunde und Spielzeug wiederbringen sollen. Daher sollten sich hilfsbereite Kinder mit ihren Familien aufmachen, Montelino zu helfen.Auf dem Erlebnisweg Montelino helfen Der Beginn des Abenteuers liegt auf dem Kohlmaisgipfel, zu dem man mit der Kohlmaisbahn gelangt. An der Talstation der Bahn erhalten die kleinen Mitstreiter einen Spielepass, der im Preis der Seilbahn enthalten ist. Der Besuch des Erlebniswegs ist also kostenlos.Auf ihrem Weg, den die kluge Eule ihnen weist, suchen die Kinder die Freunde und das Spielzeug von Clown Montelino. Der Weg von der Berg- zur Mittelstation der Kohlmaisbahn verläuft durch den Wald und über Almwiesen, ist aber mit dem Kinderwagen befahrbar.Viele SpielstationenAn verschiedenen Stationen gibt es viel zu erleben und entdecken: die Riesenschlange Paula wartet auf die Mitspieler, auch ein Kasperltheater befindet sich auf dem Weg. Dann gibt es noch das Spinnennetz, ein Spielwerfen und eine Riesenrutsche und vieles mehr - ein toller Spaß für die ganze Familie! Gekrönt wird der Pfad am Ende mit einem Wasserspielplatz mit Planschvergnügen für alle.
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Kristall-Klettersteig

Uttendorf, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Der Kristall-Klettersteig bei Uttendorf gehört zu den schwierigsten Klettersteigen Österreichs und hat die Schwierigkeitsstufen C und D bis zu E. Der Steig ist konditionell und technisch extrem anspruchsvoll, er führt über sehr steile Wände und Überhänge. Seinen Namen hat der Kristall-Klettersteig von den vielen Mineralien, die man am Wegesrand sehen kann.Neben der sportlichen Herausforderung lockt vor allem die tolle Lage des Klettersteigs. Man klettert direkt über dem kristallklaren Wasser des Weißsees und kann bei Pausen den herrlichen Blick auf den See genießen.Der Kristall-Klettersteig hat einen sehr hohen SchwierigkeitsgradDer Kristall-Klettersteig hat eine Länge von 400 Metern, dabei legt man einen Höhenunterschied von 150 Metern zurück. Der Einstieg zum Klettersteig liegt auf 2.270 Metern Höhe, es gibt insgesamt 20 Seilabschnitte. Für den Klettersteig benötigt man – je nach Können und Kondition – rund 2,5 bis 3,5 Stunden.Aufgrund der Schwierigkeit des Klettersteigs sollten nur sehr gut trainierte und erfahrene Kletterer den Steig in Angriff nehmen. Außerdem ist eine komplette Klettersteigausrüstung verpflichtend erforderlich und man sollte mit Steinschlaghelm, einem Sicherheitsseil und Klettersteighandschuhen ausgestattet sein.Der Weg zum KlettersteigDie Tour beginnt am Parkplatz an der Talstation der Weißsee Gletscherbahn in Uttendorf. Von dort kann man entweder mit der Seilbahn zur Rudolfshütte fahren oder man wandert in rund zwei Stunden zur Hütte hinauf. Von dort steigt man zur Oststaumauer hinab, wandert auf dem Gletscherlehrweg am See entlang bis man zur Abzweigung zum Klettersteig kommt.
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Mitterberger Erzweg

Mühlbach am Hochkönig, Hochkönig

Der geschichtsträchtige Wanderweg entführt die Besucher auf eine Zeitreise durch 5.000 Jahre Bergbaugeschichte. Vorbei an den Abbaustätten des prähistorischen Kupferbergbaus und der neuzeitlichen Stollen ab 1928 führt der Mitterberger Erzweg zu alten Bergbauwohnhäusern und ehemaligen Aufbereitungsanlagen.Verlauf des 5,9 km langen ErzwegsGestartet wird am Fuße des Hochkönigs beim Arthurhaus auf 1.500 m Höhe. Für den 5,9 km langen Wanderweg, der stetig bergab über Wald- und Feldwege verläuft ist festes Schuhwerk nötig. Insgesamt 15 teilweise interaktive Erlebnisstationen vergegenwärtigen den Alltag der Bergleute. Stationen wie der Stollen "Keltenloch" stehen als Zeuge der Urzeit und präsentieren den Besuchern die bronzezeitlichen Abbaumethoden des Kupfererzes. Ein original restaurierter "Grubenhunt" aus dem Mühlbacher Bergwerk wartet an einer weiteren Station auf die Besucher. Der sogenannte "Grubenhunt" gilt als wichtigstes Transportmittel für die Beförderung des Erzes aus den Stollen. Diese und viele weitere Stationen und Schautafeln begleiten die Wanderer auf dem lehrreichen "Bergbaupfad".Idyllischer Wegabschnitt durch die BarbaraschluchtBesonders idyllisch verläuft der Streckenabschnitt auf dem ehemaligen Knappenpfad, der durch die Barbaraschlucht führt. Der schmale Pfad wurde aufwendig saniert, ausgebaut und gesichert, so dass die Wanderer unbekümmert die Schönheit der malerische Schlucht genießen können. Unterhalb des Rupertistollens mündet der Steig in die alte Trasse der Mitterbergstrasse wo sich die alte Aufbereitungs- und Waschanlage, der sogenannte "Viererwasch" befindet. Zum Endpunkt des Wanderweges nach Mühlbach gelangen die Wanderer über die alte Trasse der Feldbahn.
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Salzburger Almenweg

Schwarzach im Pongau, Salzburger Sonnenterrasse

Der Salzburger Almenweg zieht sich über eine Länge von 350 km durch das Salzburger Pongau. Der Weitwanderweg ist in 31 Etappen unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit unterteil und führt an 120 urigen Hütten vorbei, in denen eingekehrt und übernachtet werden kann.Die Etappen des AlmenwegsDie einzelnen Etappen des Weges sind zwischen fünf und 21 Kilometer lang und haben eine Gehzeit von 1,5 bis 9 Stunden. Die Teilstrecken sind unterschiedlich anspruchsvoll: Es gibt Wege, die auch gut für Familien zu begehen sind, aber auch Etappen, die nur für erfahrene Bergsteiger zu empfehlen sind. Auf der Internetseite des Salzburger Almenwegs kann man die Etappen nach verschiedenen Kategorien filtern, darunter beispielsweise für Familien geeignet, nach dem Anspruch oder mit besonders schönem Panoramablick. Dort werden elt Etappen ausgewiesen, die für Familien geeignet sind, acht Teilstrecken werden nur für erfahrene Bergwanderer empfohlen. Besonders familienfreundlich ist zum Beispiel die Etappe Nummer 27, die zur Moosalm in Filzmoos führt. Hier gibt es auch einen Streichelzoo und einen Kinderspielplatz.Regionaler Genuss auf den HüttenDas Salzburger Land hat die höchste Dichte an Almen aller Bundesländer in Österreich. So ist es nicht verwunderlich, dass man hier den Weitwanderweg findet, der von Alm zu Alm führt. Auf den Hütten gibt es neben den traditionellen Brotzeitbretteln regionale Spezialitäten wie Fleischkrapfen, Kasnockn, Gröstl, Kaspressknödelsuppe, Schwammerlgerichte, Topfenaufstriche oder selbstgemachte Säfte.Hütte bei Großarl auf dem Almenweg © RaffaltMarkierung und WandernadelnDer Almenweg ist durch die blaue Blüte des Enzians gekennzeichnet. Diese schmückt auch die vier unterschiedlichen Wandernadeln, die man sich erlaufen kann. Wer eine der 31 Etappen gegangen ist, kann sich bereits das Abzeichen in Bronze sichern, für den Enzian in Diamant muss man den kompletten Almenweg gewandert sein. Nachgewiesen wird dies durch Stempel in den Almen und Hütten, abholen kann man sich seine Wandernadel in allen Tourismusbüros im Pongau.Zurück zum AusgangspunktWer nur eine Teilstrecke des Almenwegs wandert, gelangt mit öffentlichen Verkehrsmitteln wieder zurück zum Ausgangspunkt. Verschiedene Buslinien, Sammel- und Wandertaxis und Bahnstrecken verkehren im Pongau-Takt und können genutzt werden.
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Schmidolins Feuertaufe

Zell am See, Zell am See - Kaprun

Für Familien mit Kindern bietet der Zeller Hausberg, die Schmittenhöhe, ein ganz besonderes Highlight, den Erlebniswanderweg "Schmidolins Feuertaufe".Schmidolin ist das Maskottchen der SchmittenhöheSchmidolin ist ein kleiner Drache und das Maskottchen der Schmittenhöhe. Die Besucher des Erlebniswegs begleiten den kleinen Drachen bei seiner Feuertaufe und helfen ihm, das Feuerspeien zu lernen.Schmidolins Feuertaufe führt über die SchmittenhöheDer Rundweg startet an der Bergstation der Areitbahn I. Auf dem Wanderweg erwartet die Besucher mehrere Erlebnisstationen und ein Kletterpark für Kinder. Insgesamt müssen elf Abenteuer-Stationen bewältigt werden. Dazu gehören beispielsweise eine Feuerbrücke, eine Drachenrutsche und ein Drachenturm. Mit viel Mut und etwas Geschick muss man an den Stationen möglichst viele Feuersteine einsammeln. Die Steine braucht Schmidolin, um das Feuerspeien zu lernen. Zwischen den Abenteuer-Stationen gibt es mehrere Möglichkeiten eine Rast einzulegen und zum Spielen für die Kinder.An den verschiedenen Stationen kann man sich Einträge im Spielpass "Schmidolins Feuertaufe" verdienen. Den Pass gibt es an den Talstationen der Bergbahnen Areit I und cityXpress. Außerdem kann man sich dort für die ganz Kleinen kostenlose Rückentragen für Kleinkinder ausleihen. Wer im Besitz eines Seilbahntickets ist, darf den Erlebniswanderweg kostenlos nutzen.Schmidolins Drachenfeuer Direkt am Erlebniswanderweg befindet sich auch der 10 m hohe Spieleturm Schmidolins Drachenfeuer: Hier kann man balancieren, klettern, durch ein Fernrohr schauen, sich in der Nestschaukel ausruhen oder durch den Netztunnel kraxeln.Schmidolins FeuerstuhlWem das noch nicht Abenteuer genug ist, der kann ab Sommer 2012 bei "Schmidolins Feuerstuhl" richtig Gas geben. Auf einem Parcours an der Bergstation Areit I können Kinder von sechs bis 14 Jahren mit Elektrobikes fahren. Vor dem Start erhalten die Kinder eine Sicherheitseinweisung und bekommen Schutzkleidung angelegt. Die Elektrobikes fahren lautlos, ohne Abgase und ohne heißen Auspuff.
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Wandern & Bergsport

Schmittenhöhe

Zell am See, Zell am See - Kaprun

Die Schmittenhöhe ist der Hausberg der Gemeinde Zell am See und gilt mit ihren 2.000 Metern Höhe als einer der schönsten Aussichtsberge Österreichs.Ob Wander- oder Spazierwege in allen Schwierigkeitsstufen, gemütliche Berghütten und Restaurants für die Stärkung zwischendurch oder einen der größten Kunsträume Europas mit unzähligen überdimensionalen Holzskulpturen – für Wanderer ist auf der Schmitten vieles geboten.Die Schmittenhöhe ist ein Wanderparadies für Alt und JungAuf der Höhenpromenade eröffnen sich dem Besucher ständig neue Ausblicke. Viscopes, moderne Aussichtsfernrohre, informieren die Besucher über die Gipfel rund um die Schmittenhöhe. Thementafeln erklären das artenreiche Leben auf dem Berg und die Geschichte der Region. Viele Aussichtsplattformen laden zum Verweilen ein und am Wegesrand warten holzgeschnitzte Tiere darauf, entdeckt zu werden. Am Start- und Endpunkt der Höhenpromenade liegt das Sonnkogel-Restaurant, wo sich Kinder auf einem großen Spielplatz und einem Wasserspielplatz austoben können.Besonderes Highlight sind die geführten Wanderungen, die täglich unter einem anderen Motto stattfinden. Bei der Kräuterwanderung lernt man beispielsweise alles Wissenswerte über die alpine Pflanzenwelt, die 4-Seen-Wanderung führt zu den drei Bergseen und den Zeller See und bei der Musikwanderung heißt es wandern mit musikalischer Begleitung. Die Wanderungen sind kostenlos, man braucht lediglich ein Seilbahnticket.Wer mit Kindern unterwegs ist, der kann auf dem Erlebniswanderweg Schmidolins Feuertaufe abenteuerliche Stationen meistern und dem Drachen Schmidolin beim Feuerspucken helfen.Kunstliebhaber können wandernd die Ausstellung "Kunst am Berg" erkunden: Auf einem 180 Hektar großen Gebiet sind mehr als 20 Großskulpturen aufgestellt. Die Kunstwerke wurden von Künstlern aus Österreich, Deutschland und Italien geschaffen und sind größtenteils aus Holz gefertigt. Leicht begehbare Wanderwege führen zu den Skulpturen, die über den ganzen Berg verteilt stehen.Abheben auf 2.000 Metern HöheAls Geheimtipp gilt die Schmittenhöhe für Paragleiter, denn hier kann schon ab Mai auf einer Höhe von 2.000 Metern gestartet werden. Die Startfläche an der Bergstation der Schmittenhöhebahn bietet genug Platz für die Startvorbereitungen und dann kann es in alle Richtungen los gehen. Wer noch keine Erfahrungen im Paragleiten hat, kann gemeinsam mit einem erfahrenen Profi einen Tandem-Flug wagen.Außerdem bietet die Schmittenhöhe Europas höchstgelegenen Discgolf-Parcours, wo man sich über 18 Bahnen von Korb zu Korb von 1.850 Meter auf 1.400 Meter herab spielen kann.

Wandern & Bergsport

Fitness-Trail Marlies Schild

Dienten am Hochkönig, Hochkönig

Der Fitness-Trail ist benannt nach der österreichischen Slalom-Weltmeisterin Marlies Schild, die für den Lehrpfad als Patin fungiert. Der Weg beginnt am Ortsausgang von Dienten in Richtung Lend. Als Rundweg angelegt beträgt die Gehzeit des 4,2 km langen Fitness-Trails eine knappe Stunde. Nicht nur sportliche Läufer sonder auch ungeübte Wanderer oder Spaziergänger können auf dem Lehrpfad ihre Fitness trainieren. Ein festes Schuhwerk wie Sportschuhe oder leichte Wanderschuhe sind für den sportlichen Spaziergang notwendig.14 Stationen gibt es auf dem Fitness-TrailAuf der gut ausgebauten Laufstrecke warten insgesamt 14 Stationen mit Stretching-, Koordination-, Kräftigungs- und Gleichgewichtsübungen. Der Rundweg ist vom Dorf aus leicht per Fuß oder mit dem Auto erreichbar, Parkmöglichkeiten sind am Startpunkt vorhanden.

Wandern & Bergsport

Themen-Erlebniswege in Maria Alm

Maria Alm am Hochkönig, Hochkönig

Die Wanderregion am Fuße des Hochkönigsmassivs bietet Urlaubern ein unvergessliches Erlebnis. Verschiedene Themen- und Erlebniswege rund um Maria Alm laden zum Erleben und Kennenlernen der Region ein.Walderlebnisweg bei Maria AlmAn der Bergstation dorfj@t Natrun starten Wanderer zum Walderlebnisweg. Die Strecke ist 5,2 km lang und hat einen mittleren Schwierigkeitsgrad. Auf vielen Schautafeln erfährt man mehr über den Wald, seine Bewohner und seine Natur. Egal ob Pflanzen erraten an der Duftstation, Wildtiere auf der Spur beobachten oder Blätter und Früchte in freier Natur sammeln, auf dem Wald- und Erlebnisweg sind alle Sinne gefragt. Ebenfalls empfehlenswert ist ein Besuch im nahegelegenen Wildgehege Gasthof Jufen. Dort präsentiert sich die heimische Tierwelt von Luchs, Rotwild & Co in ihrer natürlichen Umgebung.Maria Almer Schmetterlings-ErlebniswegAuf der 3,2 km langen Strecke erleben Wanderer die Welt der Schmetterlinge in ihrer voller Pracht. Infoschautafeln mit herrlichen Naturaufnahmen, das drehbare Schmetterlingskarussell mit Dokumentation der verschiedenen Schmetterlingsarten und viele weitere Stationen geben Einblick in die faszinierende Welt der Schmetterlinge. Start des Schmetterlings-Erlebniswegs ist in der Nähe des Gasthofs Obermussbach, der Weg endet an der Mussbachalm, wo man auch einkehren kann.

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