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Sehenswürdigkeiten in Salzburger Land

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Sehenswürdigkeiten in Salzburger Land

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Sehenswürdigkeiten

Denkmalhof Kößlerhäusl

Großarl, Salzburger Land

Das Kößlerhaus ist ein Blockhaus, in dem man heute erleben kann, wie eine typische Wohnstätte einer Bergarbeiterfamilie im 16. Jahrhundert aussah.Sehenswertes im KößlerhausWann genau das Kößlerhaus gebaut wurde, ist nicht bekannt, es existiert aber wohl schon seit dem 16. Jahrhundert. Es steht seitdem am selben Platz und ist größtenteils im ursprünglichen Zustand erhalten. In der kleinen Hütte kann man heute unter anderem einen Herd mit Rauchabzug, eine Rauchkuchl und im Obergeschoss ein Zimmer besichtigen, in dem viele alte Geräte aus der damaligen Zeit ausgestellt sind. Im Keller erwarten Besucher dagegen eine umfangreiche Messersammlung, Musikinstrumente, Schriftstücke und Trachtengewänder.
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Sehenswürdigkeiten

Getreidegasse Salzburg

Salzburg, Salzburger Land

Die Getreidegasse ist die berühmteste historische Gasse Salzburgs und liegt im Herzen der Altstadt. Berühmt ist die Gasse vor allem wegen der schmiedeeisernen Zunftzeichen, die über jedem Geschäft hängen. Sie ist heute eine Einkaufsstraße und ein Teil der Salzburger Fußgängerzone. Die Gasse ist knapp 500 Meter lang und erstreckt sich vom Rathausplatz bis zur Bürgerspitalstraße. Hauptsehenswürdigkeit der Getreidegasse ist das Geburtshaus von Wolfgang Amadeus Mozart. Hier erblickte der Komponist 1756 das Licht der Welt und seit 1880 ist in dem Haus ein Museum eingerichtet, in dem man mehr über das Leben und Wirken von Mozart erfahren kann.Die Getreidegasse war bereits zu Zeiten der Römer ein wichtiger Verkehrsweg und wurde im Mittelalter zum wichtigen Handelsplatz. Durchreisende Kaufleute boten dort ab dem 14. Jahrhundert ihre Waren an, daraufhin siedelten sich auch große Handelshäuser in der Getreidegasse an. Außerdem war die Gasse eine beliebte Wohngegend für Stadträte, Beamte und Richter.Die Straße ist noch heute mittelalterlich geprägt, charakteristisch sind die schmalen Häuserreihen und die Durchhäuser mit ihren historischen Innenhöfen. Typisch für die Häuser in der Getreidegasse sind die Fenster, die ab dem 1. Stock kleiner werden und kunstvoll gestaltete Hausportale. Meist sind die Häuser mit der Jahreszahl der Erbauung, dem Namen früherer Bewohner oder dem Auge Gottes verziert. Zunftschild des Großgasthofs Sternbräu in der Getreidegasse 34-36/ © Snotty, via Wikimedia CommonsFrüher war das Geschäftsbild der Getreidegasse durch viele Traditionsbetriebe wie Modehäuser, Schuhmoden oder Bäckereien geprägt. Heute sind davon nur noch einzelne Geschäfte übrig geblieben, darunter die Biber Apotheke, das Spielwarengeschäft Neumüller und die Spirituosenhandlung Sporer. Dafür siedelten sich nach und nach viele große Marken und Ketten in der Straße an.
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Kalvarienbergkirche St.Leonhard

Bad Aussee, Salzkammergut

Die Leonhardskirche liegt in Bad Aussee, wurde im 14. Jahrhundert erbaut und weist gotische Züge auf.Sehenswertes in der Kirche St. LeonhadDie Kirche liegt am Ende eines Wegs, der an der Pfarrkirche St. Paul in Bad Aussee beginnt und über die "Alte Salzstraße" vorbei an zwei Kreuzsäulen und vier Rosenkranz-Stationen führt. Die St. Leonhard-Kirche ist die fünfte Station des Wegs. Sehenswert sind unter anderem ein Fresko des Heiligen Leonhards an der Außenmauer, ein Schalenstein, dessen Funktion bis heute umstritten ist, zwei Seitenaltäre und vier Tafelbilder an der Orgelempore, die die Leonhardlegende zeigen.
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Keltendorf in Uttendorf

Uttendorf, Salzburger Land

Bei der Neuverlegung der Wasserleitungen in Uttendorf stieß man 1962 auf ein Gräberfeld aus der Hallstattzeit (rund 700 Jahre vor Christus). Bei der anschließenden Suche fand man eine prähistorische Siedlung am Stoanabichl. Dort wird seit 2001 der Nachbau eines Keltendorfs errichtet, in dem man die Lebens- und Arbeitsweise der Kelten nacherleben kann.Zu Besuch im KeltendorfIm Keltendorf kann man unter anderem ein Web- oder Grubenhaus besichtigen, außerdem einen Hochspeicher und eine Werkstätte. Das Keltendorf kann von außen jeder Zeit selbstständig besichtigt werden, wer tiefere Einblicke wünscht, kann an einer der Führungen teilnehmen. Die einstündigen Führungen finden jeweils am Donnerstag um 13, 15 und 17 Uhr statt, die Teilnahme kostet 8 Euro.Wanderungen über den SchmetterlingspfadAm Keltendorf führt ein Schmetterlingslehrpfad vorbei. Der 3 km lange Themenweg beginnt in Uttendorf-Ort und endet am Alpengasthof Liebenberg, das Keltendorf befindet sich auf halber Strecke. So ist der Schmetterlingspfad eine gute Möglichkeit zum Keltendorf zu gelangen.
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Palästinakapelle Maria Alm

Maria Alm am Hochkönig, Salzburger Land

Die Palästinakapelle in Maria Alm entstand im Jahr 1872, als der Pilger Johann Ebner von seiner Reise aus dem Heiligen Land zurückkam. Als Erinnerung an seine Erlebnisse und zur Aufbewahrung all der Andenken, die er aus Israel und Rom mitgebracht hatte, ließ er die Palästinakapelle errichten.Die Kapelle erinnert an die Grabeskirche in JerusalemDie Kapelle wurde aus Granit und Schiefer erbaut, hat ein kleines Türmchen aus Tuffsteinen und erinnert an das Heilige Grab von Jerusalem. Im Inneren gibt es Wandmalereien aus dem Alten und Neuen Testament, an der Front eine Abbildung der Auferstehung. Die Kapelle ist denkmalgeschützt, steht westlich der Kirche an der Friedhofsmauer im Zentrum von Maria Alm und ist frei zugänglich.

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Salzburger Freilichtmuseum

Großgmain, Salzburger Land

Auf dem landschaftlich reizvollen Museumsareal sind 100 historische Originalbauten aus Landwirtschaft, Handwerk, Gewerbe und Industrie zu besichtigen. Ein 7 Kilometer langes Wander- und Spazierwegenetz verbindet über 600 Jahre ländliche Geschichte. Mit der 2 km langen historischen Museumseisenbahn können die Besucher eine angenehme und beschauliche Reise durch weite Teile der Museumslandschaft unternehmen. Weiters: gemütliches Museumsgasthaus, Natur-Kneippanlage, Handwerksvorführungen, Haus der Geräusche u.a.m.
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Sehenswürdigkeiten

Talmuseum Hüttschlag

Hüttschlag, Salzburger Land

Das Talmuseum bietet einen einmaligen Einblick in das Leben in und mit den Almen und dem Wald im Nationalpark Hohe Tauern und widmet sich dem Thema "Auf der Alm - Zwischen Himmel und Erde".Sehenswertes im Talmuseum HüttschlagUntergeracht ist das Museum im "Gensbichlhaus", einem alten Bauernhaus. Hier finden sich verschiedene Bereiche wie eine Näh- und Trachtenstube, Kupferbergbau und eine Mineralienausstellung. Das Museum bietet auch spielerische Erfahrungen für Kinder, so können diese zum Beispiel Kuh-Bingo oder Memory spielen oder in der interaktiven Käseproduktion erfahren, wie aus Milch Käse wird. Zum Talmuseum gehören außerdem weitere Gebäude wie ein traditioneller Backofen, in dem einmal wöchentlich Brot gebacken wird, eine Räucherkammer, eine Mühle und eine Schnapsbrennerhütte.
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WasserWelten Krimml

Krimml, Salzburger Land

Pro Jahr besuchen rund 40.000 Menschen die WasserWelten Krimml, das Besucherzentrum rund um das Thema "Wasser" und die Krimmler Wasserfälle.Wasser auf unterschiedliche Weise erlebenIm Wasserfallzentrum gibt es eine Unterwasser-Erlebniswelt, eine tolle Aussichtsterrasse mit Blick auf die Krimmler Wasserfälle und die Gastronomie Wasser Wunder Bar und den Shop. Im "Haus des Wassers" kann man selbst aktiv werden: mit dem Swarovski-Fernrohr die Wasserfälle beobachten, selbst Experimente machen und das interkative WasserKino besuchen. Im Außenbereich des Museums gibt es einen Aquapark mit Aqua-Tischfußball, Kneipp-Anlage und Spielstationen.
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Alpine Naturschau

Bruck an der Großglocknerstraße, Salzburger Land

Auf 2.260 m Höhe direkt an der Großglockner Hochalpenstraße liegt das Museum Alpine Naturschau. Mit Schautafeln und Modellen wird hier über die Flora und Fauna der Bergwelt der Hohen Tauern informiert. Dies ist besonders an der Hochalpenstraße interessant, da diese durch fast alle außertropischen Klima- und Vegetationszonen führt.Kristalle, Murmeltiere und FlechtenIn der Ausstellung "Kristalle - Schatz der Hohen Tauern" wird ein Überblick über die Mineralien der östlichen Tauern gegeben. Ausgestellt werden unter anderem Bergkristalle, ein violetter Amethyst und ein brauner Rauchquarz. Neben einem kleinen Multimediakino, das die Welt der Murmeltiere in der "Murmi Show" zeigt, ergänzt im Freien noch der Pflanzenlehrpfad "Welt der Flechten im Hochgebirge" die Ausstellung.
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Automobilausstellung an der Großglockner Hochalpenstraße

Bruck an der Großglocknerstraße, Salzburger Land

Die höchstgelegene Automobil- und Motorradausstellung der Welt befindet sich im Besucherzentrum Kaiser-Franz-Josefs-Höhe an der Großglockner Hochalpenstraße. Auf rund 1.000 m² Fläche wird den Besuchern die Automobil- und Motorradgeschichte nähergebracht. Zu bestaunen sind historische Bildaufnahmen, Modellautos und Fahrzeuge aus verschiedenen Automobil-Epochen.Die Geschichte des Automobils auf drei StockwerkenIm 1. Stock des Museums reist man durch die Geschichte des Automobils: von den Dampfautos zu den heutigen Fahrzeugen mit Benzinmotor zu Elektro-Fahrzeugen der Zukunft. Außerdem zeigt eine Modellauto-Ausstellung anhand von 200 kleinen Modellen die Entwicklung des Autos seit seiner Erfindung.Der Geschichte des Motorrads widmet sich der zweite Stock der Ausstellung. Elf hochkarätige Mopeds und Motorräder veranschaulichen die Entwicklung des motorisierten Zweirads. Ausgestellt sind unter anderem ein Motorrad aus dem Jahr 1984, eine Vespa aus den 1950er Jahren und eine Harley Davidson von 1984.Im 3. Stock werden Auto-Highlights aus den 125 Jahren der Automobilgeschichte ausgestellt. Zu bestaunen sind beispielsweise ein Benz Patent-Motorwagen, ein VW Käfer und ein Trabant. In der Glockner-Galerie wird die Automobil-Geschichte der Großglockner Hochalpenstraße gezeigt.
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Bergbau- und Gotikmuseum

Leogang, Salzburger Land

Im Jahr 1992 wurde das Bergbau- und Gotikmuseum im ehemaligen Bergverwalterhaus gegründet. Das Museum befindet sich am Rande der Gemeinde Leogang in der ehemaligen Bergbausiedlung Hütten.Das Museum verläuft über drei Ebenen Das Museum beschäftigt sich auf drei Ebenen mit der Bergbaugeschichte der Region und der damit verbundenen Kunst. In der Ausstellung über die Bergbaukultur wird die Geschichte der Bergleute anschaulich dargestellt, so können die Besucher u. a. eine Knappenküche besichtigen.Weiterhin gibt es das Mineralienkabinett, in dem man die Mineralien sehen kann, die im hiesigen Bergbaugebiet abgebaut wurden, u. a. im Danielstollen, der heute das Schaubergwerk ist.Der dritte Teil der Ausstellung beschäftigt sich mit sakraler gotischer Kunst: In der Ausstellung findet man verschiedene gotische Heiligenfiguren aus dem Alpenraum, wie z. B. die Heilige Anna Selbdritt.
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Bergbaumuseum und Schaustollen Mühlbach

Mühlbach am Hochkönig, Salzburger Land

Das Bergbaumuseum und der Schaustollen bei Mühlbach sind ein guter Ausflugstipp bei schlechtem Wetter. Das Museum befindet sich im ehemaligen Knappenheim, der Schaustollen kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden.In die Geschichte des Bergbaums im Museum eintauchenDas Bergbaumuseum zeigt Zeugnisse aus 4.000 Jahren Bergbaugeschichte und gibt den Besuchern einen eindrucksvollen Einblick in den Alltag des Bergbaus. Der zeitliche Rahmen des Museums reicht von der Prähistorie bis hin zur Neuzeit. Eine umfangreiche Sammlung von Grabungsfunden, Schautafeln mit interessanten Informationen zum urzeitlichen Abbau, Aufbereitung und Schmelztechnik, sowie szenarische Darstellungen stellen die Zeit des prähistorischen Bergbaus vor. Der Ausstellungsbereich des neuzeitlichen Bergbaus präsentiert Exponate verschiedener Arbeitswerkzeuge, Sprengmaterialien, Gerätschaften der Grubenwehr und eine große Lampensammlung, die von historischen Grubenlampen wie der Froschlampe bis hin zur modernen Elektrolampe reicht.Naturgetreue Großexponate von Grubenloks und Materialwägen sind im Außenbereich des Museums zu besichtigen. Alles über Geologie und die Mineralogie erfährt man im Ausstellungsraum der Abbaumaterialien. Gesteine zum Anfassen und ein gesichertes uranhaltiges Gestein mit Geigerzählerrohr bieten ganz besondere Highlights. Sonderobjekte wie eine Nachbildung der Himmelsscheibe von Nebra und Lehrfilme zum Kupferabbau und Alltag der Bergleute sind im Sonderausstellungs- und Filmraum zu besichtigen.Einfahren in den Berg im SchaustollenNach dem Museumsgang lädt der nahegelegene Schaustollen die Besucher zur weiteren Entdeckungsreise durch das Bergbauleben ein. Der Stollen liegt nur einige Minuten vom Museum entfernt und ist für alle Altersgruppen im Rahmen von Führungen zugänglich. Im 2 m breiten und 2,5 m hohen Stollen wird unter einer fachkundlichen Führung der Alltag des Bergbaulebens vorgestellt. In 15 Stationen präsentiert sich die Abbau-, Bohr-, Spreng- und Fördertechnik des größten europäischen Kupferreviers, den "Mitterberg" in Mühlbach. Erlebnisstationen mit Bohrhammer, Sprengsimulationen oder Kinderklopfstation vergegenwärtigen den Besuchern den harten Bergbauallltag. Führungen in den Schaustollen werden im der Hauptsaison von Dienstag bis Freitag zwei Mal täglich angeboten, Treffpunkt ist im Bergbaumuseum.
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Bergkirche Dienten

Dienten am Hochkönig, Salzburger Land

Die Pfarrkirche Dienten gilt seit 1506 als Wahrzeichen des Ortes und wurde zu Ehren des Heiligen Nikolaus geweiht. Auf einer Anhöhe vor dem Hochmassivs des Hochkönigs gelegen ist die zweischiffige Hallenkirche ein beliebtes Wanderziel. Neben der reizvollen Außenansicht besticht die Kirche im Innern mit sehenswerten Kunstwerken. Neben gotischen Kostbarkeiten und einer barocken Sakramenten-Tafel können Besucher die bedeutenden Werke des Kitzbüheler Bildhauers Benedikt Faistenberger bestaunen, der unter anderem den Hochalter mit dem Bergbauheiligen Daniel und Barbara erschaffen hat.Öffnungszeiten der KircheDie Kirche wurde in den Jahren 1999 bis 2005 zuletzt renoviert. Sie ist zu den Gottesdienstzeiten geöffnet.
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Burg Finstergrün

Ramingstein, Salzburger Land

Burg Finstergrün liegt auf einer steilen Felsnase und ist das Wahrzeichen des Orts Ramingstein. In der Burg ist heute eine Jugendherberge und ein Freizeitheim untergebracht.Geschichte der Burg FinstergrünDie heutige Burg besteht aus zwei Teilen. Die alte Burg aus dem 12. Jahrhundert wurde durch einen Brand zerstört und es sind nur noch Ruinen erhalten. Der neue Teil der Burg wurde im Stil des 13. Jahrhunderts gebaut, aber erst 1908 fertiggestellt. Seit 1950 finden hier Sommerfreizeiten der Evangelischen Jugend Österreichs auf der Burg statt. Seit 1972 ist die Burg im Besitz der Evangelischen Jugend Österreichs.Heutige Nutzung der Burg FinstergrünHeute ist die Burg ein Freizeit- und Erlebnishaus und eine Jugendherberge. Auf der Burg kann man sowohl kirchlich, als auch standesamtlich in der Kapelle oder im Rittersaal heiraten. Außerdem ist die Burg ein beliebter Drehort für Filme und Fernsehen, so wurden hier unter anderem Szenen für die Märchenfilme Rumpestilzchen, Dornröschen und Die Schöne und das Biest gedreht. Highlight im Jahreskalender ist das Burgfest im September.
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Dekanatspfarrkirche Saalfelden

Saalfelden, Salzburger Land

Mitten im Zentrum von Saalfelden am Steinernen Meer liegt die Dekanatspfarrkirche Saalfelden. Die Patrone der Kirche sind Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist.Die Dekanatspfarrkirche ist durch eine lange Geschichte geprägtDie Geschichte der Dekanatskirche Saalfelden beginnt um das Jahr 1000 herum mit einem Geschäft: Damals bot ein adeliger Mann dem Erzbischof seine Kirche zum Tausch an, weil es ihn fortzog. Seit jener Zeit hat sich die Kirche immer weiter entwickelt. Einen Rückschlag mussten die Saalfelder im Jahr 1811 hinnehmen. Damals brannte nicht nur der Marktplatz, sondern auch die Kirche nieder. Als man das Gotteshaus wieder aufbauen wollte, brach das gesamte Gewölbe im Volksraum ein. Zwei Jahre später gelang der Wiederaufbau aber doch. Im Zuge dieser Aktion erhielt die Dekanatskirche als Turm die charakteristische Zeltdachpyramide.Während ihrer langen Geschichte wurde die Kirche von mehreren Baustilen beeinflusst. Als sie vor über 1000 Jahren an den Erzbischof überging, muss es sich um eine einfache Holzkirche gehandelt haben. Sie wurde umgehend zu einer romanischen Steinkirche umgebaut. Mit dem Einkehr der gothischen Baustils wurde auch die Kirche angepasst. Als man die Kirche nach dem Feuer wieder aufrichtete, wurde im Zuge der Re-Romanisierung daraus eine neuromanische Basilika.1956 wurde die Kirche zum letzten Mal umgebaut. Seitdem zählt sie zu den neuklassizistischen Kirchen. Ihre Maße sind sehr groß. Das Langhaus misst an die 55 Meter. Die Kirche geht 25 Meter in die Breite. Im Innenraum stehen den Besuchern knapp 20 Meter zur Verfügung. Der Turm zählt mit seinen knapp 60 Metern zu den höchsten Kirchtürmen im Salzburger Land.In der Kirche befindet sich eine neuromanische Orgel 1832 baute der Orgelmacher Karl Mauracher für die Kirche eine Orgel im nachbarocken Stil. Sein Sohn - Johann Nepomuk Carl Mauracher - wurde 27 Jahre später damit beauftragt, die Orgel umzubauen. Nachdem der Auftrag erledigt war, hatte die Orgel einen neuromanischen Baustil. Aber auch danach wurde sie immer wieder restauriert, zuletzt im Jahr 1995.
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Sehenswürdigkeiten

Denkmalhof Maurergut

Zederhaus, Salzburger Land

In Zederhaus befindet sich der Denkmalhof Maurergut, ein typischer Lungauer Einhof, der einen umfassenden Einblick in das bäuerliche Leben vergangener Jahrhunderte gibt. Ein Einhof hat sowohl Wohn- als auch Wirtschaftsgebäude unter einem Dach. Die Entstehung des Einhofes geht zurück bis ins späte Mittelalter.Was bietet das Museum Denkmalhof?Im Jahr 1984 wurde der Einhof nach eingehender Renovierung als Denkmalhof eröffnet und ist heute lebendiges Museum. Das Haus wurde in seiner ursprünglichen Gestalt erhalten und präsentiert Wohnkultur und Brauchtum, Werkzeuge und bäuerliche Arbeitsgeräte aus längst vergangenen Zeiten. Zu sehen sind eine voll eingerichtete Wohnstube, eine Rauchkuchl, Speis, Gerätekammer, Schlafräume und Arbeitsgeräte, Troadkasten (Getreidespeicher), Mühle und Stampfe.Wandern auf dem Mühlenweg ZederhausDer Rundwanderweg durch Zederhaus zeigt in 1,5 Stunden den Besuchern viel Interessantes über die Geschichte der Mühlen und Müller. Ingesamt gibt es fünf Stationen, die ausführlich informieren. Der Höhepunkt auf dem Mühlenweg ist der Dorfergraben, wo vier renovierte Mühlen stehen. Hier lernen die interessierten Besucher alles über Ernte, Verarbeitung und Lagerung des Korns.
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Sehenswürdigkeiten

Dom zu Salzburg

Salzburg, Salzburger Land

Der Dom zu Salzburg ist die älteste Bischofskirche in Österreich. Der heutige Bau wurde im 17. Jahrhundert errichtet und steht auf den Grundmauern eines Vorgängerbaus, der bereits 774 n. Chr. Errichtet wurde.Das DomgebäudeDas frühbarocke Gebäude ist über 100m lang und fast über 10.000 Menschen. Im Inneren des Doms gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, darunter die Deckengemälde des Hauptschiffes, die Szenen aus der Passion Christi zeigen. In der 79m hohen Kuppel kann man dagegen 16 Fresken bewundern, die Motiven aus dem Alten Testament gewidmet sind. Sehenswert ist auch das Taufbecken aus dem Jahr 1311, in dem bereits Wolfgang Amadeus Mozart getauft wurde, und die prächtige Hauptorgel, die von musizierenden Engeln umgeben ist.Dom für "Jedermann"Auf dem Domplatz wird alljährlich der "Jedermann" aufgeführt, der Dom dient dabei als spektakuläre Kulisse. Aber auch der Dom ist eine Sehenswürdigkeit für Jedermann: Auf einer eigenen Kinderhomepage MeinDeinDom.at gibt es kindgerechte Informationen zum Dom über versteckte Schätze und das Leben im Dom. Außerdem kann man sich eine Domrallye herunterladen.
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Sehenswürdigkeiten

Felberturmmuseum

Mittersill, Salzburger Land

Das Felberturmmuseum ist ein Heimatmuseum, das sich verschiedenen Themen aus der Geschichte der Region widmet.Die Geschichte des FelberturmsDer Felberturm stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde als Wohn- und Wehrturm genutzt. Später gelangte der Turm in Besitz der Salzburger Erzbischöfe. 1812 ging es in Privatbesitz über, bevor die Gemeinde das Gebäude übernahm, 1963 in Stand setzte und seitdem als Heimatmuseum nutzt. In den Jahren 2019 bis 2021 wurde das Museum saniert und neu konzipiert.Das Konzept des MuseumsDas Museum erstreckt sich über drei Etagen: Im Erdgeschoss geht es um das Thema Saumhandel, die Geschichte und Wege der Säumer. Der erste Stock widmet sich der Geschichte und Entwicklung von Mittersill, Themen sind unter anderem der Hexenprozess von Mittersill, das Eisen- und Lederhandwerk und die Lebzelterei. Zum Museum gehört außerdem ein Bauernhaus, in dem neben einer Ausstellung zum Alltagsleben der Bauern, auch der Museumsshop und ein kleines Café Platz findet. Außerdem gibt es auf dem Gelände ein ehemaliges Schulgebäude, das als Spielwerkstätte und Vermittlungsraum dient.
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Sehenswürdigkeiten

Festung Hohensalzburg

Salzburg, Salzburger Land

Weithin sichtbar thront das Wahrzeichen Salzburgs auf dem Festungsberg oberhalb der Altstadt. Die Festung Hohensalzburg ist Europas größte Burganlage und auch eine der besterhaltenen Burganlagen Europas. Sie liegt in 120 m Höhe über der Salzach auf dem Festungsberg.Der erste Teil der Burg wurde etwa um 1077 fertig gestellt und in den darauf folgenden Jahrhunderten bauten die verschiedensten Hausherren die Burg immer weiter aus.Höhepunkte bei der BesichtigungHighlight der Festung sind die mittelalterlichen Fürstenzimmer - Meisterwerke spätgotischer Kunst - die bis heute viele Fragen aufwerfen: Es ist immer noch unklar, wofür sie erbaut und von wem sie genutzt wurden. Durch neue Restaurierungsarbeiten und historische Forschungen erhofft man sich weitere Erkenntnisse zu den prunkvollen Räumlichkeiten.Weiter sehenswert sind das Burgmuseum, die Goldene Stube, deren Wände mit Blattgold überzogen sind, und der Goldene Saal, in dem goldene Kugeln an einer blauen Holzdecke hängen. Ein weiteres Highlight ist das das europaweit einzigartige Museum "Welt der Marionetten" mit einzigartigen Exponaten aus der ganzen Welt.Über den Dächern SalzburgsDie Festung erreicht man entweder zu Fuß oder bequem mit der Festungsbahn. Die Standseilbahn ist die älteste in Betrieb befindliche Seilbahn dieser Art in Österreich.Nur 54 Sekunden dauert die Fahrt von der Altstadt hinauf den Festungsberg. Dabei hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt Salzburg und die umliegenden Berge.Hoch über den Dächern der Stadt lässt es sich auch herrlich speisen. In der Burgschenke mit dem historischen Burgsaal oder im Panoramarestaurant mit den traumhaften Aussichtsterrassen kann man sich mit traditioneller österreichischer und internationaler Küche kulinarisch verwöhnen lassen.
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Sehenswürdigkeiten

Filzmooser Kindl

Filzmoos, Salzburger Land

Das Filzmooser Kindl ist ein Gnadenbild des Jesuskindes, das in der Dorf- und Wallfahrtskirche in Filzmoos aufgestellt ist. Durch die Figur wurde die Kirche zu einer Pilgerstätte, von deren Besuch sich die Menschen Kraft und Heilung versprechen.Die Legende vom Filzmooser KindlDie Legende um das Filzmooser Kindl besagt, dass in der Zeit, als Filzmoos noch eine Viehweide war, zwei Hirten ein Glöckchen läuten hörten. Als sie das Glöckchen suchten, fanden sie an der Stelle, wo die Kapelle heute steht, das geschnitzte Jesuskind. Die Figur läutete und hob den Schwurfinger. Daraufhin nahmen die Hirten das Jesuskind mit in den Nachbarort Altenmarkt. Über Nacht kehrte die Figur jedoch wieder an seinen Platz nach Filzmoos zurück.Das Filzmooser Kindl heute Heute ist die Figur in der Kirche zum Heiligen Petrus in Filzmoos zu bestaunen. Das Gnadenbild ist eine farbig gefasste, spätgotische Figur des segnenden Jesuskindes. Als Hinweis auf die Legende hängt am rechten Arm der Figur ein Glöckchen. Die Figur trägt ein besticktes "Gnadenröckl", das je nach Jahreszeit gewechselt wird und eine andere Farbe hat. Seit der Renovierung der Kirche vor gut fünfzig Jahren hängt das Gnadenbild als Mittelpunkt des Innenraums in einem goldenen Strahlenkranz über dem Hochaltar.

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