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Natur im Salzburger Land

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Natur im Salzburger Land

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Highlight, Natur

Alpenblumengarten am Kitzbüheler Horn

Kitzbühel, Tirol

Blumenpracht in luftiger HöheAuf dem Kitzbüheler Horn in einer Höhe von 1880 Metern liegt der Alpenblumengarten. Auf einer Fläche von 20.000 m² wurden über 300 verschiedene Hochgebirgspflanzen- und Blumenarten aus der ganzen Welt angesiedelt.Der Garten ist in einen Grasteppich zwischen natürlichen Felsformationen gebettet, so dass die Gebirgspflanzen in natürlichem Umfeld wachsen können. Im Alpenblumengarten gibt es nicht nur heimische Pflanzen wie Edelweiß, sondern auch viele "Exoten": Hier finden sich auch ungewöhnliche Blumen aus dem Kaukasus, den Anden oder dem Himalaja.Der Alpenblumengarten ist so angelegt, dass von Frühling bis Herbst ständig Blumen blühen: Im Frühjahr findet man z.B. Alpenanemonen und Seidelbast, im Sommer blühen Kohlröschen und Bartglockenblumen und im Herbst leuchten Enzian und hoher Rittersporn.Wanderungen und FührungenDen Besuch im Alpenblumengarten kann man sehr gut mit einer Wanderung kombinieren: Man fährt mit der Seilbahn zum Horngipfel, besichtigt den Alpenblumengarten und kann im Anschluss nach Lust und Laune die Wanderung bis zur Bichlalm ausdehnen.Die gesamte Anlage ist mit zahlreichen Informationstafeln ausgestattet, so dass die Besucher auf einen Blick Informationen über die blühenden Pflanzen erhalten. Im Juli und August gibt es einmal täglich um 11 Uhr eine kostenlose Führung durch den Alpenblumengarten statt.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Altausseer See

Altaussee, Oberösterreich

Der Altausseer See liegt im Salzkammergut inmitten des Naturschutzgebiets Altaussee und ist umgeben vom Toten Gebirge und dem Loser, am Westufer befindet sich der Ort Altaussee.Aktivitäten in und um den Altausseer SeeDer See gehört zu den schönsten Gewässern im Salzkammergut, sein Wasser wirkt leicht dunkelblau, daher hat der See seinen Spitznamen als "dunkelblaues Tintenfass". Eine Besonderheit des Altausseer Sees ist das nahezu unverbaute Ufer, sodass man problemlos direkt um den See herumwandern kann. Darüber hinaus lädt der See zum Schwimmen, Tauchen, Rudern und Fischen ein, in dem glasklaren Wasser leben beispielsweise Saiblinge. Außerdem verkehrt auf dem Altausseer See das erste Solarschiff Österreichs, mit dem Solarkatamaran kann man Rund- oder Linienfahrten unternehmen.
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Biosphärenpark Salzburger Lungau

Mauterndorf, Salzburger Land

Der Biosphärenpark Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge ist ca. 1.500 km² groß. Davon befinden sich etwa zwei Drittel im Salzburger Teil des Parks. Der Nationalpark existiert seit dem Jahr 1987. Seit 2012 ist der Park ein UNESCO-Biosphärenpark, der sich über die Bundesländer Salzburger Land und Kärnten erstreckt.Die Philosophie des Biosphärenparks LungauEin UNESCO Biosphärenpark ist mit für die Erhaltung der Landschaft für kommende Generationen verantwortlich. Außerdem werden hier schützenswerte Lebensräume wie Moore oder Wälder gepflegt und erhalten. Des Weiteren wird in den UNESCO Biosphärenparks besonderen Wert auf nachhaltige Entwicklung und schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen.Wander- und Radparadies Biosphärenpark LungauDer Naturpark ist gut geeignet für Ausflüge zu Fuß oder mit dem Rad, man kann hier die Natur genießen. Auch geführte Wanderungen mit den "Biosphärenpark-Fexn" wie Kräuter-, Moor- oder Bergseewanderung ins Tal der Goldgräber gibt es hier.Tier- und Pflanzenwelt im Biosphärenpark Salzburger LungauDurch die verschiedenen Vegetationsstufen im Biosphärenpark Salzburger Lungau gibt es hier auch eine vielfältige Fauna. Die Insekten sind zahlenmäßig den anderen Tieren im Park überlegen: Man findet zum Beispiel den braunroten Raubkurzflügler oder Alpenlaufkäfer. Natürlich gibt es auch viele Säugetiere: Verschiedene Marderarten bewohnen den Park genauso wie Murmeltiere, Siebenschläfer oder Gemsen. Außerdem sind im Naturpark Reptilien wie Alpensalamander und Grasfrosch beheimatet wie zahlreiche Fisch- und Vogelarten. Auch die Flora ist außergewöhnlich. Pflanzenliebhaber können Farne, Moose, Flechten oder die 400 Millionen Jahre alte Bärlappe finden. Natürlich gibt es hier auch Sträucher wie die Rostrote Alpenrose, Alpenblumen wie die Speikpflanze oder das Scheiden-Wollgras.
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Bischofsmütze

Filzmoos, Salzburger Land

Der Gipfel der Großen Bischofsmütze ist 2.458 Meter hoch und ist damit der höchste Berg im Gosaukamm des Dachsteingebirges. Gemeinsam mit der kleinen Bischofsmütze (2.428 Metern) bildet er einen Doppelgipfel, der die markante Erscheinung des Berges ausmacht. Die beiden Gipfel sind getrennt durch die Mützenschlucht.1993 kam es zu einem massiven Bergsturz am Gipfel, als eine rund 100 Meter breite Felswand von der Ostseite der Bischofsmütze abbrach. Dadurch büßte der Gipfel etwas von seiner Erscheinung ein. Seither kommt es immer wieder zu Nachstürzen, bei denen Felsen abgehen.Besteigung der BischofsmützeDie Erstbesteigung der Großen Bischofsmütze erfolgte 1879. Heute führen 15 Kletterrouten auf den Gipfel, die teilweise mit Bohrhaken versehen sind. Der Ausgangspunkt für Besteigungen ist die Hofpürglhütte auf 1.705 Metern Höhe.Die Hütte ist von Filzmoos aus über den Jagasteig in etwa 2,5 Stunden Gehzeit zu erreichen. Von dort führt der Normalweg zum Gipfel von Süden her durch die Mützenschlucht. Der Aufstieg ist nur erfahrenen Kletterern mit entsprechender Ausrüstung empfohlen.Nahe der Bischofsmütze wartet auf erfahrene Bergsteiger noch eine Verjüngungskur der besonderen Art. Dort entspringt der Kamplbrunn und laut einer Sage soll derjenige, der aus der Quelle trinkt, um mindestens zehn Jahre jünger werden.Klettergarten HofpürglhütteFür Anfänger und Fortgeschrittene geeignet ist dagegen der Klettergarten an der Hofpürglhütte. Von dort aus erreicht man in wenigen Minuten das größte zusammenhängende Klettergebiet im Salzburger Land mit über 300 Sportkletterrouten.
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Schlechtwetter Tipps, Highlight, Natur

Dachstein Höhlenwelt

Obertraun, Oberösterreich

Unterirdische Entdeckungsreise durch die Dachsteiner HöhlenweltAm Krippenstein bei Obertraun befinden sich die Dachstein Rieseneishöhle, die Mammuthöhle und die Koppenbrüllerhöhle. Die Höhlen können im Rahmen von Führungen besichtigt werden, zu denen ihr euch anmelden müsst.Die Dachstein RieseneishöhleIn eine Welt aus Eis taucht man in der Dachstein Rieseneishöhle ein. Zu sehen sind faszinierende Eisskulpturen, die durch eine Licht- und Tonshow spektakulär in Szene gesetzt werden. Höhepunkte einer Besichtigung sind die Eiskapelle und die Gralsburg. Die Höhle ist von der Mittelstation Schönbergalm in einem 15-minütigen Spaziergang zu erreichen, an der Mittelstation muss man sich für die 50-minütige Führung durch die Höhle anmelden, diese werden laufend durchgeführt. Da in der Eishöhle durchschnittlich -2°C herrschen, ist warme Kleidung nötig, auch festes Schuhwerk ist dringend zu empfehlen.Die MammuthöhleDer Name der Mammuthöhle kommt von der Größe der Höhle, da die Räume und Gänge der Höhle riesige Ausmaße haben. 1910 begann man mit der Erkundung der Höhle, bisher sind rund 70 km Gänge der Mammuthöhle erforscht, für die Öffentlichkeit zugänglich sind rund ein Kilometer. Auf dem Weg gelangt ihr an Schattenspielen wie der Höhlenvenus vorbei, denn die Installationen “Laserscan” und “Lichteinfälle” bringen Licht in das Dunkel in eine der größten Höhlen Europas. Zur Mammuthöhle gelangt man von der Mittelstation Schönbergalm aus, die Gehzeit über einen Schotterweg beträgt rund 15 Minuten, eine Anmeldung ist an der Höhlenkassa an der Mittelstation erforderlich. In der Mammuthöhle herrschen Temperaturen um 3°C. Warme Kleidung und festes Schuhwerk werden also empfohlen. Ein spannendes Erlebnis für Abenteurer sind die Trekkingtouren, bei denen ihr abseits der viel begangenen Wege klettert, kriecht und die Mammuthöhle entdeckt.Die KoppenbrüllerhöhleDie Koppenbrüllerhöhle liegt im Tal am Ortsende von Obertraun. Diese Höhle führt Wasser und ist die jüngste der drei Höhlen. Besonders während der Schneeschmelze sind die Wassermassen in der Höhle eindrucksvoll, während der 50-minütigen Führungen kann man diesem Naturschauspiel gefahrenlos zusehen. In der Höhle ist es rund 6°C warm, ein Regenponcho oder ähnliche Bekleidung ist bei einer Besichtigung ratsam. Auch die Koppenbrüllerhöhle ist mit Trekkingtouren erkundbar. 

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Schlechtwetter Tipps, Highlight, Natur

Eisriesenwelt Werfen

Werfen, Salzburger Land

Das größte Eislabyrinth der ErdeVideo: Besuch der EisriesenweltAuf 40 km Länge hat sich in einer Zeit von über 100 Mio. Jahren das bisher größte bekannte Eislabyrinth durch die Erde gegraben. Erst im 19. Jh. entdeckte man die Riesenhöhle, Anfang des 20. Jh. erfolgte dann die touristische Erschließung.Bis 1953 musste man zu Fuß bis zum Eingang in 1641 m Höhe, seit 1955 gibt es - neben einer Straße - auch eine Seilbahn für den größten Teil des Weges, den Rest schafft man in 20 min. zu Fuß.Die Höhle in Zahlen:Gesamtlänge: 40 kmEntstehung: vor etwa 100 Millionen JahrenInnen-Temperatur: etwa 0° CelsiusTipps für den Besuch:Zeitbedarf inkl. Weg vom Parkplatz: etwa 3 hDauer der Führungen: ca. 75 Min.Kleidung: Feste Schuhe und warme Kleidung (Handschuhe und Mütze)Die Mitnahme von Tieren ist grundsätzlich gestattet, aufgrund der vielen Treppen aber nicht ratsamNicht barrierefreiWeitere Hinweise:Besichtigung nur mit autorisierten FührernFotografieren und Filmen nicht gestattetIm Sommer kann es zu Wartezeiten von bis zu einer 1 h kommenAktuelle Preise und weitere Informationen unter eisriesenwelt.at
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Erlebnisbadesee Eben

Eben im Pongau, Salzburger Land

Der Erlebnisbadesee befindet sich am Ortsrand von Eben im Pongau, ganz in der Nähe der Talstation des Doppelsessellifts popolo 1.Der Erlebnisbadesee bietet eine willkommene AbkühlungDer Erlebnisbadesee in Eben ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und bietet eine willkommene Abkühlung an heißen Sommertagen.Mit einer Gesamtwasserfläche von 7.000m² gibt es am See viel Platz zum Schwimmen. Außerdem gibt es einen Sprungsteg und zwei Wasserrutschen. Für die kleinen Besucher gibt es zusätzlich noch einen Wasserpilz und ein eigenes Kleinkinderbecken mit Rutsche.Entspannen können sich alle Besucher auf der großen Liegewiese.Weitere Highlights am ErlebnisbadeseeAm Erlebnisbadesee in Eben gibt es des Weiteren einen Beachvolleyplatz. Wer hungrig oder durstig ist, wird im Restaurant verköstigt. Auf dem gesamten Gelände des Sees gibt es zudem kostenloses WLAN.Der Badesee im ÜberblickBadesee im Überblick7000 m² WasserflächeSprungsteg1 WasserrutscheWasserpilzSpielplatzKleinkinderbecken mit RutscheGroße LiegeflächeBeachvolleyballRestaurant

Natur, Schönwetter Tipps

Eselgestüt Maltatal

Malta, Kärnten

Zu Unrecht ist das Klischee vom dummen Esel entstanden. Spätestens nach dem Besuch des Gestüts wird klar, dass die Tiere höchst intelligent und liebenswert sind. Wer mag, kann hier auf dem Rücken der Esel über die Wiese reiten. Kinder werden dabei in langsamer Gangart geführt und für Kleinkinder steht ein Babysattel zur Verfügung. Auf dem parkähnlichen rund 30.000 m² großen Areal des Eselgestüts Maltatal leben über 100 Tiere verschiedenster Rassen, die zumeist gestreichelt und gefüttert werden dürfen.
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Sport & Freizeit, Highlight, Wandern & Bergsport, Natur, Schönwetter Tipps

Familienberg Hochalm

Rauris, Salzburger Land

Sommerurlaub in Österreich, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, wo Familien aktiv die Berge erobern und in atemberaubender Natur entspannen können! Auf die Hochalm mit den besten Sommerbergbahnen ÖsterreichsDie Rauriser Hochalmbahnen zählen zu den besten österreichischen Sommerbergbahnen. Die Auszeichnung mit diesem Gütesiegel steht für eine einzigartige Erlebnis- und Qualitätsinitiative, die Gästen nicht nur eine bequeme und schnelle Fahrt auf den Berg ermöglicht, sondern auch ein außergewöhnliches Naturerlebnis verspricht.  Vom Fachverband der Seilbahnen der Wirtschaftskammer Österreich werden nur Unternehmen ausgezeichnet, die qualitätsgeprüfte Elebnisangebote bieten und strenge Kontrollen erfüllen. Unsere Highlights am Berg 6er Kabinenbahn Greifvogelwarte an der Bergstation3 bewirtschaftete Hütten fürs leibliche Wohl Wasserspielplatz mit Barfußweg und Floß Kugelbahn Gold- & Mineralienwelt an der Mittelstation Heimalm Tilly`s Waldpfad mit Stempelstationen Yoga am Berg (Juli & August)Video: Greifvogelschau auf der Hochalm
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Highlight, Wandern & Bergsport, Natur, Schönwetter Tipps

Filz & Moor

Filzmoos, Salzburger Land

Das FILZ & MOOR ist Österreichs größtes Moor-Erlebnis und befindet sich am Rossbrand in Filzmoos. Direkt gegenüber der Papageno Gondelbahn startet die 600 m lange FILZ & MOOR  Bilderbuchrunde, die zum FILZ & MOOR Naturspielpark unterhalb der Schörgi Alm führt.Auf der Bilderbuchrunde gibt es sieben Moorerlebnisstationen, auf denen man den Moorbewohnern Frosch, Schmetterling, Eichhörnchen und Libelle begegnet, außerdem dem Moorbaum Fichte. Begleitet wird man unterwegs von Filzi, der schlauen Moorlibelle vom Rossbrand. So erfahren Groß und Klein spielerisch mehr über das Moor, die Natur und warum man sie schützen sollte - damit ist FILZ & MOOR gleichzeitig ein Naturerlebnis-, Naturlabor- und Naturschutz-Projekt.

Natur

Friedhof St. Peter Salzburg

Salzburg, Salzburger Land

Nur noch Ehrenbürger können auf dem idyllischen Friedhof begraben werden. Es herrscht Platzmangel, werden hier doch bereits seit dem 7. Jahrhundert Tote bestattet. Die Lage direkt am Mönchsberg, die riesigen Gruftarkaden und die kunstvoll geschmiedeten Eisenkreuze machen St. Peter zu einem der schönsten Friedhöfe Europas. Besonders sehenswert sind die Kreuzkapelle und die Kommunengruft, in der viele bekannte Salzburger Bürger ihre letzte Ruhestätte fanden, darunter Joseph Haydns Bruder Michael und Mozarts Schwester Nannerl.

Natur, Sehenswürdigkeiten

Friedhof St. Sebastian

Salzburg, Salzburger Land

Direkt neben der Sebastianskirche befindet sich dieser weltberühmte Friedhof. Er wurde von Andrea Berteleto zwischen 1595 und 1600 als Ersatz für den Domfriedhof angelegt. Alte Salzburger Bürger- und Kaufmannsfamilien sowie berühmte Persöhnlichkeiten fanden hier ihre letzte Ruhestätte. So befindet sich hier auch die Grabstätte des ArztesParacelcus'. Sehenswert ist die Gabrielskapelle, sie dient als Mausoleum für den Fürsterzbischof Wolf Dietrich.

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Natur

Gaisberg

Salzburg, Salzburger Land

Man erkennt ihn am Sendemast. Der Hausberg der Salzburger ist ein beliebtes Naherholungsgebiet.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Gamskarkogel

Bad Hofgastein, Salzburger Land

Der 2.467 m hohe Gamskarkogel ist der höchste Berg der Ankogelgruppe in den Hohen Tauern und zudem der höchste Grasberg Europas.Aufstieg auf den GamskarkogelDer Aufstieg auf den Gamskarkogel kann aus dem Gasteinertal oder dem Großarltal erfolgen. Von Bad Hofgastein führt der Weg über die Rastötzenalm in 1.743 Metern Höhe bis auf dem Gamskarkogel. Die Gehzeit beträgt rund fünf Stunden. Der Aufstieg von Bad Gastein erfolgt über die Poserhöhe, wo es neben einer Alm einen großen Kinderspielplatz gibt, und die Toferer Scharte bis zur Spitze des Gamskarkogels in rund fünf Stunden.Vom Gipfel des Gamskarkogels hat man einen fantastischen Blick auf Bad Gastein und das Gasteinertal. Außerdem sieht man über die Hohen Tauern bis zum Wilden Kaiser und dem Dachsteinmassiv.Rasten kann man in der GamskarkogelhütteÜbernachtung und Verpflegung bietet die Gamskarkogelhütte. Zur Stärkung gibt es dort Getränke, Suppen und Jausen-Gerichte. Die Hütte ist eine der ältesten Schutzhütten der Alpen und wurde bereits 1828 erbaut. Der Auftrag zum Bau kam von Erzherzog Johann, der oft mit seiner Jagdgesellschaft auf dem Gamskarkogel war.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Gasteiner Wasserfall

Bad Gastein, Salzburger Land

Der Gasteiner Wasserfall befindet sich mitten im Zentrum von Bad Gastein und ist das Wahrzeichen des Orts.Das Ortszentrum entstand rum um den Gasteiner WasserfallDer Gasteiner Wasserfall liegt mitten im Ortszentrum von Bad Gastein, das an den Steilhängen rund um den Wasserfall entstanden ist. Der Ortskern ist dementsprechend durch enge und steile Gassen gekennzeichnet und an den Hängen wurden mehrstöckige Häuser errichtet.Der Wasserfall entsteht durch die Gasteiner AcheAm Gasteiner Wasserfall donnert die Gasteiner Ache über drei Stufen ins Tal. Mit seiner Fallhöhe von 340 Metern und durch seine besondere Lage gehört der Gasteiner Wasserfall zu den bekanntesten Wasserfällen Österreichs und wurde bereits von vielen Künstlern verewigt.
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Gebirgsstauseen Mooserboden und Wasserfallboden

Kaprun, Salzburger Land

Die beiden Hochgebirgsstauseeen Wasserfallboden und Mooserboden liegen auf über 2.000 m Höhe fjordähnlich in der Berglandschaft Kapruns. In den mächtigen Staumauern, die das Wasser zurückhalten, wird das ganze Jahr über mittels Turbinen Strom produziert. Die Seen sind nicht mit dem eigenen Auto oder Rad zu erreichen, stattdessen fährt man mit dem Transferbussen und dem Lärchwand-Schrägaufzug hinauf zum Mooserboden. Schon allein diese Anfahrt ist ein Highlight, denn der Aufzug ist der größte, offene Schrägaufzug in Europa.Staumauer-Führungen und “Erlebniswelt Strom”Bei einer Staumauer-Führung das Innere der Staumauer des Mooserbodens besichtigen und interessante Fakten über den Bau der Sperre und die Stromgewinnung aus Wasserkraft lernen. Die Staumauer der Moosersperre erstreckt sich auf 494 Metern Länge zwischen den Felsen und staut das Wasser der Kapruner Ache. Die Führungen finden von Mai bis Oktober täglich zwischen 10 und 15:15 Uhr im 45-Minuten-Takt statt. Anschließend kann man die “Erlebniswelt Strom" besichtigen und sich über das Zusammenspiel von Gletscher, Kraftwerksbau und Stromerzeugung informieren.Klettern an der StaumauerFür Mutige und Schwindelfreie gibt es den Klettersteig MOBO 107, der an der 107 m hohen Mooserboden-Staumauer entlang führt. Der Klettersteig ist 240 m lang, für die Begehung braucht man - je nach Tempo und Rastzeit - 20 bis 50 Minuten, die Schwierigkeit beträgt A-B/C. Neben der richtigen Ausrüstung braucht man gute Kondition, Kraft, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Er ist der höchstgelegene Klettersteig an einer Staumauer. Nahe der Gebirgsstauseen Kaprun liegt zudem die Klettersteigarena Höhenburg mit drei Klettersteigen unterschiedlicher SchwierigkeitsstufenWandern an den StauseenIm Anschluss kann man bei einer Wanderung durch die umliegenden Berge das Panorama der Kapruner Berge und der beiden Hochgebirgsstauseen genießen. Empfehlenswert ist die 45-minütige Wanderung auf dem Kräuterlehrpfad zur Fürthermoaralm, bei der sich eine fantastische Aussicht auf die umliegende Hochgebirgslandschaft bietet. Herausfordernder sind die Touren auf den Grießkogel und das Große Wiesbachhorn, zu denen man auch an den Stauseen aufbrechen kann.

Natur

Glasenbachklamm

Elsbethen, Salzburger Land

Hobby-Geologen kommen in der Klamm voll auf ihre Kosten: ein Lehrpfad erklärt die Gesteinsschichten.

Natur

Gollinger Wasserfälle

Golling, Salzburger Land

Bereits die Maler der Romantik fanden Gefallen an diesem Motiv; 10Gehminuten vom Parkplatz.
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Highlight, Natur, Schönwetter Tipps

Großes Wiesbachhorn

Kaprun, Salzburger Land

Das Große Wiesbachhorn ist mit 3.564 Metern der zweithöchste Gipfel der Glocknergruppe und thront westlich oberhalb des Gebirgsstausees Mooserboden. Mit einem Höhenunterschied von 2.418 Metern zwischen Gipfel und Tal hat das Große Wiesbachhorn außerdem das höchste direkte Gefälle der Ostalpen.Aufstieg zum Gipfel des Großen WiesbachhornsDer Gipfel des Großen Wiesbachhorns ist nahezu komplett von Gletschern umgeben. Bei der Erstbesteigung der Nordwestwand 1924 kamen erstmals im alpinen Bergsport Eishaken zum Einsatz.Der heutige Aufstieg beginnt beim Heinrich-Schwaiger-Haus, das von den Stauseen aus in einer zweistündigen Wanderung zu erreichen ist. Die Route führt über den Oberen Fochezkopf und den Kaindlgrat in rund drei Stunden auf den Gipfel. Der Aufstieg sollte jedoch nur von erfahrenen Bergsteigern mit hoher Trittsicherheit und Schwindelfreiheit angegangen werden.
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Großvenediger

Neukirchen am Großvenediger, Salzburger Land

Der Großvenediger ist der höchste Berg der Venedigergruppe in den Hohen Tauern und ist 3.657 Meter hoch. Der Berg liegt auf der Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern Osttirol und Salzburg. Wegen des Gletscherschwunds hat der Berg in den vergangenen Jahrzehnten an Höhe verloren.Erstbesteigung und Normalweg zum Gipfel des GroßvenedigersDie Erstbesteigung des Großvenedigers gelang am 3. September 1841 von Neukirchen am Großglockner, der Aufstieg gelang durch das Obersulzbachtal und über die Stierlahnerwand. Heute gibt es drei Normalwege zum Gipfel: Nord-, Ost- und Südanstieg. Als leichtester gilt der Südanstieg vom Defreggerhaus aus. Von dort steigt man entlang des Moränenrückens bis zum Mullwitzaderl, dann geht es unterhalb des Rainerhorns bis zum Rainertörl und weiter über den Steilaufschwung auf den Gipfel.

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