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Natur in Salzburger Land

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Natur in Salzburger Land

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Natur

Krimmler Achental

Krimml, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Das Krimmler Achental ist ein Seitental an der Grenze zu den Hohen Tauern auf der anderen Seite des Tals liegen die Zillertaler Alpen. Durch das Tal fließt die Krimmler Ache. Zu Beginn des Tals liegen die Krimmler Wasserfälle, am Talschluss erhebt sich die 3.499 m hohe Dreiherrenspitze.Almenlandschaft Krimmler AchentalDas Achental ist bis auf wenige Ausnahmen wie das Krimmler Tauernhaus nicht besiedelt und wird überwiegen für die Almwirtschaft genutzt. Die Böden sind sehr ertragsreich und eignen sich hervorragend als Weideflächen für Pferde, Kühe, Ziegen und Schafe. Mehr als 15 Almen liegen im Talboden des Krimmler Achentals, sogar Bauern aus Südtirol nutzen die Landschaft für ihre Kühe.Das Tal ist dank seiner Abgeschiedenheit ein ruhiger Ort zum Wandern, unter anderem führt ein Weg zu den Krimmler Wasserfällen und entlang der Krimmler Ache bis zum Tauernhaus, dafür benötigt man rund 3,5 Stunden.
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Natur

Dachstein Höhlenwelt

Obertraun, Salzkammergut

Am Krippenstein bei Obertraun befinden sich die Dachstein Rieseneishöhle, die Mammuthöhle und die Koppenbrüllerhöhle. Die Höhlen können in Rahmen von Führungen besichtigt werden.Die Dachstein RieseneishöhleIn eine Welt aus Eis taucht man in der Dachstein Rieseneishöhle ein. Zu sehen sind faszinierende Eisskulpturen, die durch eine Licht- und Tonshow spektakulär in Szene gesetzt werden. Höhepunkte einer Besichtigung sind die Eiskapelle und die Gralsburg. Die Höhle ist von der Mittelstation Schönbergalm in einem 15-minütigen Spaziergang zu erreichen, an der Mittelstation muss man sich für die 50-minütige Führung durch die Höhle anmelden, diese werden laufend durchgeführt. Da in der Eishöhle durchschnittlich -2°C herrschen, ist warme Kleidung nötig, auch festes Schuhwerk ist dringend zu empfehlen.Die MammuthöhleDer Name der Mammuthöhle kommt von der Größe der Höhle, da die Räume und Gänge der Höhle riesige Ausmaße haben. 1910 begann man mit der Erkundung der Höhle, bisher sind rund 70 km Gänge der Mammuthöhle erforscht, für die Öffentlichkeit zugänglich sind rund ein Kilometer. Zur Mammuthöhle gelangt man ebenfalls von der Mittelstation Schönbergalm aus, die Gehzeit über einen Schotterweg beträgt rund 15 Minuten, eine Anmeldung ist an der Höhlenkassa an der Mittelstation erforderlich. In der Mammuthöhle herrschen Temperaturen um 3°C.Die KoppenbrüllerhöhleDie Koppenbrüllerhöhle liegt im Tal am Ortsende von Obertraun. Diese Höhle führt Wasser und ist die jüngste der drei Höhlen. Besonders während der Schneeschmelze sind die Wassermassen in der Höhle eindrucksvoll, während der 50-minütigen Führungen kann man diesem Naturschauspiel gefahrenlos zusehen. In der Höhle ist es rund 6°C warm, ein Regenponcho oder ähnliche Bekleidung ist bei einer Besichtigung ratsam.
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Natur

Gamskarkogel

Bad Hofgastein, Gasteinertal

Der 2.467 m hohe Gamskarkogel ist der höchste Berg der Ankogelgruppe in den Hohen Tauern und zudem der höchste Grasberg Europas.Aufstieg auf den GamskarkogelDer Aufstieg auf den Gamskarkogel kann aus dem Gasteinertal oder dem Großarltal erfolgen. Von Bad Hofgastein führt der Weg über die Rastötzenalm in 1.743 Metern Höhe bis auf dem Gamskarkogel. Die Gehzeit beträgt rund fünf Stunden. Der Aufstieg von Bad Gastein erfolgt über die Poserhöhe, wo es neben einer Alm einen großen Kinderspielplatz gibt, und die Toferer Scharte bis zur Spitze des Gamskarkogels in rund fünf Stunden.Vom Gipfel des Gamskarkogels hat man einen fantastischen Blick auf Bad Gastein und das Gasteinertal. Außerdem sieht man über die Hohen Tauern bis zum Wilden Kaiser und dem Dachsteinmassiv.Rasten kann man in der GamskarkogelhütteÜbernachtung und Verpflegung bietet die Gamskarkogelhütte. Zur Stärkung gibt es dort Getränke, Suppen und Jausen-Gerichte. Die Hütte ist eine der ältesten Schutzhütten der Alpen und wurde bereits 1828 erbaut. Der Auftrag zum Bau kam von Erzherzog Johann, der oft mit seiner Jagdgesellschaft auf dem Gamskarkogel war.
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Natur

Hoher Sonnblick

Rauris, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Der Hohe Sonnblick ist ein 3.106 m höhe Berg in der Goldberggruppe. Auf dem Gipfel gibt es ein alpines Schutzhaus und das Observatorium.Als Bergsteiger auf dem Hohen SonnblickDer Berg ist ein beliebtes Ziel für Bergsteiger, auf dem Weg zum Gipfel passiert man unter anderem die Ruinen von Knappenhäusern und an den Zeugnissen aus der Zeit der Goldgräber. Für die Besteigung gibt es zwei Normalwege: Von Kolm-Saigum über die Rojacher Hütte über vier bis fünf Stunden auf den Gipfel oder von Heiligenblut über den Zirmsee zum Hohen Sonnblick (Gehzeit: 5 bis 6 Stunden).
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Natur

Ödensee

Bad Mitterndorf, Salzkammergut

Der Ödensee ist ein Natursee im steirischen Teil des Salzkammerguts. Er befindet sich in der Nähe von Bad Mitterndorf auf einer Höhe von 776 m. Er ist 20 Hektar groß und maximal 19 m tief. Da viel Schmelzwasser in den See fließt, gehört er trotz seiner geringen Größe zu den kälteren Seen im Salzkammergut.Badestrand am ÖdenseeDer Waldmoorsee liegt in einem Naturschutzgebiet, es gibt einen Badestrand mit Kinderspielplatz, das trotz der kühleren Wassertemperaturen zum Baden einlädt. Zur Einkehr am Ufer lockt die Kohlröserlhütte. Angler finden im Ödensee einen Bestand an Forellen, Saiblingen, Hechten und Karpfen.

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Natur

Salza-Stausee

Bad Mitterndorf, Salzkammergut

Der Salza-Stausee entstand Ende der 1940er Jahre und ist 5.500 m lang, bis zu 150 m breit und maximal 50 m tief. Er ist ein Naturbadesee.Fjordähnlich liegt der Salza-Stausee im GebirgeIn dem See wird der Salzabach gestaut, der aus dem Toten Gebirge kommt. Da sich am Ufer des Stausees bis zu 500 m hohe Felswände erheben, hat der See ein fjordähnliches Aussehen. Der See liegt mitten im Naturschutzgebiet, am Nordende des Sees kann man sich Boote für einen Ausflug auf den See ausleihen.
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Natur

Biosphärenpark Salzburger Lungau

Mauterndorf, Lungau

Der Biosphärenpark Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge ist ca. 1.500 km² groß. Davon befinden sich etwa zwei Drittel im Salzburger Teil des Parks. Der Nationalpark existiert seit dem Jahr 1987. Seit 2012 ist der Park ein UNESCO-Biosphärenpark, der sich über die Bundesländer Salzburger Land und Kärnten erstreckt.Die Philosophie des Biosphärenparks LungauEin UNESCO Biosphärenpark ist mit für die Erhaltung der Landschaft für kommende Generationen verantwortlich. Außerdem werden hier schützenswerte Lebensräume wie Moore oder Wälder gepflegt und erhalten. Des Weiteren wird in den UNESCO Biosphärenparks besonderen Wert auf nachhaltige Entwicklung und schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen.Wander- und Radparadies Biosphärenpark LungauDer Naturpark ist gut geeignet für Ausflüge zu Fuß oder mit dem Rad, man kann hier die Natur genießen. Auch geführte Wanderungen mit den "Biosphärenpark-Fexn" wie Kräuter-, Moor- oder Bergseewanderung ins Tal der Goldgräber gibt es hier.Tier- und Pflanzenwelt im Biosphärenpark Salzburger LungauDurch die verschiedenen Vegetationsstufen im Biosphärenpark Salzburger Lungau gibt es hier auch eine vielfältige Fauna. Die Insekten sind zahlenmäßig den anderen Tieren im Park überlegen: Man findet zum Beispiel den braunroten Raubkurzflügler oder Alpenlaufkäfer. Natürlich gibt es auch viele Säugetiere: Verschiedene Marderarten bewohnen den Park genauso wie Murmeltiere, Siebenschläfer oder Gemsen. Außerdem sind im Naturpark Reptilien wie Alpensalamander und Grasfrosch beheimatet wie zahlreiche Fisch- und Vogelarten. Auch die Flora ist außergewöhnlich. Pflanzenliebhaber können Farne, Moose, Flechten oder die 400 Millionen Jahre alte Bärlappe finden. Natürlich gibt es hier auch Sträucher wie die Rostrote Alpenrose, Alpenblumen wie die Speikpflanze oder das Scheiden-Wollgras.
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Natur

Erlebnisbadesee Eben

Eben im Pongau, Salzburger Sportwelt

Der Erlebnisbadesee befindet sich am Ortsrand von Eben im Pongau, ganz in der Nähe der Talstation des Doppelsessellifts popolo 1.Der Erlebnisbadesee bietet eine willkommene AbkühlungDer Erlebnisbadesee in Eben ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und bietet eine willkommene Abkühlung an heißen Sommertagen.Mit einer Gesamtwasserfläche von 7.000m² gibt es am See viel Platz zum Schwimmen. Außerdem gibt es einen Sprungsteg und zwei Wasserrutschen. Für die kleinen Besucher gibt es zusätzlich noch einen Wasserpilz und ein eigenes Kleinkinderbecken mit Rutsche.Entspannen können sich alle Besucher auf der großen Liegewiese.Weitere Highlights am ErlebnisbadeseeAm Erlebnisbadesee in Eben gibt es des Weiteren einen Beachvolleyplatz. Wer hungrig oder durstig ist, wird im Restaurant verköstigt. Auf dem gesamten Gelände des Sees gibt es zudem kostenloses WLAN.
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Natur

Großvenediger

Neukirchen am Großvenediger, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Der Großvenediger ist der höchste Berg der Venedigergruppe in den Hohen Tauern und ist 3.657 Meter hoch. Der Berg liegt auf der Grenze zwischen den österreichischen Bundesländern Osttirol und Salzburg. Wegen des Gletscherschwunds hat der Berg in den vergangenen Jahrzehnten an Höhe verloren.Erstbesteigung und Normalweg zum Gipfel des GroßvenedigersDie Erstbesteigung des Großvenedigers gelang am 3. September 1841 von Neukirchen am Großglockner, der Aufstieg gelang durch das Obersulzbachtal und über die Stierlahnerwand. Heute gibt es drei Normalwege zum Gipfel: Nord-, Ost- und Südanstieg. Als leichtester gilt der Südanstieg vom Defreggerhaus aus. Von dort steigt man entlang des Moränenrückens bis zum Mullwitzaderl, dann geht es unterhalb des Rainerhorns bis zum Rainertörl und weiter über den Steilaufschwung auf den Gipfel.
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Natur

Hundstein

Zell am See, Zell am See - Kaprun

Der Hundstein bei Zell am See ist 2.117 Meter hoch und erhebt sich am Ostufer des Zeller Sees. Der Berg bietet einige nicht sehr schwierige Wanderwege und besticht durch das Bergpanorama, das man auf dem Weg zum Gipfel genießen kann.Wandern am HundsteinAuf dem Gipfel des Berges steht das Statzerhaus, das bereits 1987 errichtet wurde. Heute kann man dort nach der Wanderung einkehren. Außerdem dient die Hütte als Stützpunkt für einige Fernwanderwege wie dem Zentralalpenweg und dem Arnoweg.Vom Gipfel aus führen mehrere flache oder sanft fallende Wanderwege über die Gebirgskämme, unter anderem nach Maria Alm, Thumersbach oder Taxenbach. Die Wege sind auch für weniger geübte Wanderer gut zu meistern.Traditionelle Veranstaltung am HundsteinEin Höhepunkt auf dem Hundstein ist das "Hundstoaranggeln" oder auch Jakobiranggeln, das in jedem Jahr stattfindet. Der Sieger des volkstümlichen Ringkampfs darf den regional prestigeträchtigen Titel "Hagmoar" tragen. Seit 2010 steht das "Hundstoaranggeln" auf der Liste der nationalen Kulturgüter der UNESCO.
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Natur

Liechtensteinklamm

St. Johann im Pongau, Salzburger Sportwelt

Die Liechtensteinklamm bei St. Johann im Pongau ist eine der tiefsten Wasserschluchten in den Alpen und gehört deshalb mit rund 150.000 Besuchern pro Jahr zu einer der Top-Sehenswürdigkeiten im Salzburger Land. Für Besucher zugänglich sind rund 1.000 Meter der vier Kilometer langen Klamm, die an ihrer tiefsten Stelle 300 Meter tief ist.Die Entstehungsgeschichte der LiechtensteinklammDie Klamm entstand im Laufe der Jahrtausende durch die Gletscher und den Gebirgsbach Großarler Ache, der heute am Grunde der Klamm fließt. 1875 wurde die Klamm durch den Pongauer Alpenverein für Besucher erschlossen. Da der Fürst von Liechtenstein für den Ausbau der Klamm spendete, kam die Klamm zu ihrem heutigen Namen.Highlights in der LiechtensteinklammHeute ist die Klamm von Anfang Mai bis Ende Oktober für Besucher zugänglich, die sich auf Holzstegen sicher durch die Klamm bewegen können. Am Ende der Schlucht wartet ein 50 m hoher Wasserfall, den man von einer Plattform aus sehen kann.Da es an einigen Stellen des Steges Stufen gibt, ist der Weg nicht für Rollstuhlfahrer und Kinderwägen geeignet. Besucher sollten festes Schuhwerk und wärmere Kleidung tragen, da es in der schattigen Klamm auch im Sommer kühl sein kann.Ein besonderes Highlight ist die Veranstaltung "Liechtensteinklamm im Fackelschein", die im Sommer regelmäßig stattfindet. Dabei wandert man am Abend begleitet von klassischer Musik den Weg zum Wasserfall, der von Fackeln beleuchtet wird.AnreiseDie Klamm liegt wenige Kilometer außerhalb von St. Johann im Pongau und ist bequem mit dem Auto zu erreichen. Am Besucherzentrum am Eingang der Klamm stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Vom Stadtzentrum St. Johann führt ein Wanderweg entlang der Salzach zur Klamm, die Gehzeit beträgt rund 1,5 bis 2 Stunden. Von Alpendorf läuft man in 20 Minuten zur Klamm.Im vor wenigen Jahren neu eröffneten Besucherzentrum der Klamm befindet sich neben der Kasse, einem Souvenirladen und Toiletten auch ein Kiosk und eine Gastwirtschaft, die für das leibliche Wohl sorgen. Für Kinder gibt es einen Kinderspielraum.
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Natur

Naturpark Riedingtal

Zederhaus, Lungau

Der Naturpark Riedingtal ist 36 km² groß und liegt in der Gemeinde Zederhaus. Die höchste Erhebung im Park ist das 2.711 m hohe Weißeck, auffällig ist auch seine pyramidenförmige Riedingspitze. Die Landschaft ist hier typisch alpin: Es wechseln sich Almen, Bergwälder und Felsen ab.Wandern im Naturpark RiedingtalDer Naturpark eignet sich hervorragend zum Wandern: Es gibt Wanderwege in allen Schwierigkeitsstufen. Die Besucher können sowohl ebene Talwanderwege nehmen oder sich auf hochalpine Steigen konzentrieren. Auch gibt es verschiedene Themenwanderwege. Beim Naturparkzentrum gibt es eine Aussichtsplattform an der Brünnwandquelle. Außerdem findet man hier einen Themenwanderweg um den Schlierersee. Der Almwanderweg beschäftigt sich mit dem Leben auf der Alm und dem Umgang mit der Natur. Außerdem gibt es einen Erlebnisweg "Kraft der stillen Wasser".Flora und Fauna im Naturpark RiedingtalDa der Naturpark geschütztes Gebiet ist, ist er der Lebensraum für viele geschützte oder gefährdete Pflanzen der Roten Liste. Auch viele Heilpflanzen wachsen hier. Besonders Vögel fühlen sich im Naturpark Riedingtal heimisch. Der Steinadler brütet alle drei bis vier Jahre im Riedingtal. Auch Mäusebussarde, Falken oder Felsschwalben sind hier zu Hause. Da es viele Kleingewässer im Naturpark gibt, ist auch das Amphibienvorkommen groß, vor allem Grasfrösche, Bergmolche und Alpensalamander findet man. Auch Schmetterlinge kann man beobachten. Im Oberen Murtal soll es mindestens 320 Schmetterlingsarten geben.
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Natur

Sinne Erlebnispark am Asitz

Leogang, Saalfelden-Leogang

Der Berg Asitz gehört zur Gemeinde Leogang, man erreicht von Leogang aus bequem mit der Asitzbahn. An der Mittelstation der Asitzbahn befindet sich ein Ausflugsziel für die ganze Familie, der Sinne Erlebnispark.Auf 25 Stationen werden alle Sinne angesprochenDer Sinne Erlebnispark bietet Familien Spaß an 25 Stationen, die alle Sinne ansprechen: hören, sehen, riechen, schmecken und fühlen. So gibt es hier zum Beispiel einen Barfußweg, auf dem man verschiedene Untergründe erspüren und fühlen kann. Oder man hört den Stimmen des Waldes zu oder schmeckt ein frischgebackenes Fladenbrot.Oder man geht den Kräuter- und Alpenpflanzenweg entlang und riecht an den Heilpflanzen, Sträuchern und Blumen. An der Station "Riesenhand" darf getastet werden: An der 2 m hohen Holzhand gibt es verschiedene Materialien wie Holz und Metall zu entdecken. Diese und viele weitere Gegenstände die von rau bis weich reichen, liegen in der großen Hand verborgen. Mit feinen Aroma lockt die Station am Duftbaum. Insgesamt 24 verschiedene Düften verbergen sich in einzelnen Holzschubladen im Innern des Baumes. Beim Herausziehen der Laden entweichen wohltuende Düfte wie Lavendel, Erdbeere und Muskat.Außerdem gibt es einen großen Spielplatz mit zahlreichen Geräten zum Spielen, Klettern und Balancieren. Auch ein Bouleplatz wurde angelegt.
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Natur

Eisriesenwelt Werfen

Werfen, Tennengau

Das größte Eislabyrinth der ErdeVideo: Besuch der Eisriesenwelt Auf 40 km Länge hat sich in einer Zeit von über 100 Mio. Jahren das bisher größte bekannte Eislabyrinth durch die Erde gegraben. Erst im 19. Jh. entdeckte man die Riesenhöhle, Anfang des 20. Jh. erfolgte dann die touristische Erschließung. Höhlenzugang Eisriesenwelt / © Eisriesenwelt GmbH Bis 1953 musste man zu Fuß bis zum Eingang in 1641 m Höhe, seit 1955 gibt es - neben einer Straße - auch eine Seilbahn für den größten Teil des Weges, den Rest schafft man in 20 min. zu Fuß. Die Höhle in Zahlen: Gesamtlänge: 40 km Entstehung: vor etwa 100 Millionen Jahren Innen-Temperatur: etwa 0° CelsiusTipps für den Besuch: Zeitbedarf inkl. Weg vom Parkplatz: etwa 3 h Dauer der Führungen: ca. 75 Min. Kleidung: Feste Schuhe und warme Kleidung (Handschuhe und Mütze) Die Mitnahme von Tieren ist grundsätzlich gestattet, aufgrund der vielen Treppen aber nicht ratsam Nicht barrierefreiWeitere Hinweise: Besichtigung nur mit autorisierten Führern Fotografieren und Filmen nicht gestattet Im Sommer kann es zu Wartezeiten von bis zu einer 1 h kommenAktuelle Preise und weitere Informationen unter eisriesenwelt.at
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Großes Wiesbachhorn

Kaprun, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Das Große Wiesbachhorn ist mit 3.564 Metern der zweithöchste Gipfel der Glocknergruppe und thront westlich oberhalb des Gebirgsstausees Mooserboden. Mit einem Höhenunterschied von 2.418 Metern zwischen Gipfel und Tal hat das Große Wiesbachhorn außerdem das höchste direkte Gefälle der Ostalpen.Aufstieg zum Gipfel des Großen WiesbachhornsDer Gipfel des Großen Wiesbachhorns ist nahezu komplett von Gletschern umgeben. Bei der Erstbesteigung der Nordwestwand 1924 kamen erstmals im alpinen Bergsport Eishaken zum Einsatz.Der heutige Aufstieg beginnt beim Heinrich-Schwaiger-Haus, das von den Stauseen aus in einer zweistündigen Wanderung zu erreichen ist. Die Route führt über den Oberen Fochezkopf und den Kaindlgrat in rund drei Stunden auf den Gipfel. Der Aufstieg sollte jedoch nur von erfahrenen Bergsteigern mit hoher Trittsicherheit und Schwindelfreiheit angegangen werden.
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Natur

Loser

Altaussee, Salzkammergut

Der Loser ist ein 1.837 m hoher Berg am Altausseer See. Da der Berg einen sehr markanten Gipfel hat, ist er eines der Wahrzeichen im Ausseerland.Aktivitäten auf dem LoserDer Loser ist ein beliebtes Wanderrevier, auch Bergtouren sind von hier aus möglich. Ein beliebtes Wanderziel und Fotomotiv ist das Loserfenster: Es ist ein Felsentor, durch das man auf die Gschandtalm und den Schönberg blickt. Das Fenster liegt am Weg zwischen Augstsee und dem Losergipfel. Außerdem bietet der Loser Startplätze für Paraglider und Drachenflieger, die Klettersteige "Sophie" und "Sisi", einen Kletterpark und Mountainbike-Routen.Panoramastraße: Mit dem Auto auf den BergDer Loser ist seit dem Jahr 1972 durch eine Maustraße erschlossen. Die neun Kilometer lange Straße endet auf 1.600 m, von hier aus kann man zu Wanderungen aufbrechen. Die Straße öffnet jedes Jahr Anfang Mai, die Maut beträgt 16 Euro pro PKW, Fahrräder dürfen die Straße kostenlos benutzen.
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Natur

Reiterkogel

Saalbach-Hinterglemm, Saalbach Hinterglemm

Der Berg Reiterkogel zählt zur Gebirgsgruppe der Kitzbüheler Alpen und befindet sich in der Gemeinde Saalbach Hinterglemm. Im Zentrum von Saalbach startet die Reiterkogelbahn auf den Berg, die Bergstation auf dem Reiterkogel liegt auf 1.480 m. WandernDie Spitze des Reiterkogels auf 1.818 m kann nach einem etwa einstündigen Anstieg zu Fuß erreicht werden. Auf dem Weg der Wanderer liegen drei Almen: Die Sonnenalm auf 1.336 m Höhe, die Wieseralm auf 1.471 m und die Reiteralm auf 1.547 m. Die gesamte Strecke beträgt etwa 8 km und dauert etwas über vier Stunden bei einem mittleren Schwierigkeitsgrad.MountainbiketourenSowohl für Anfänger als auch für Profis gibt es am Reiterkogel die Möglichkeit zu Mountainbiketouren und rasanten Talfahrten auf Trails. Die Pro Line für erfahrene Mountainbiker ist etwa 2 km lang und verläuft auf 428 Höhenmetern. Die Blue Line ist eher für den Einstieg geeignet, etwa 3,5 km lang und liegt auf 430 m. Auch ein Bike-Verleih ist in Saalbach vorhanden.Für Familien Familie am Reiterkogel © Tourismusverband Saalbach Hinterglemm / Mirja Geh Der Reiterkogel bietet auch Abenteuerwege für die ganze Familie, auf denen die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern eine spannende Geschichte über den Kobold am "Berg Kodok" erleben.Außerdem gibt es einen Heilkräuterweg, auf dem Groß und Klein alles über mehr als 80 verschiedenen Pflanzenarten lernen.
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Natur

Schößwendklamm

Mittersill, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Die Schößwendklamm wurde vom Felberbach geformt, der sich seit der letzten Eiszeit tief in das Gestein geschnitten hat. Da dies ein einzigartiges Naturschauspiel ist, wurde die Klamm im Jahr 1983 zum Naturdenkmal erklärt und ist daher besonders geschützt.Die Klamm und das Felbertal entdeckenBesichtigen kann man die Klamm dank einer Steganlage, die durch die Klamm führt. Sehenswert sind in der Klamm die vielen Wasserfälle, die Erosionen und die Kolke, die das Wasser des Felberbachs über die Jahrtausende geformt hat. Zu erreichen ist die Klamm entweder von der Straße zum Hintersee oder von der Felbertauernstraße aus.Die Schößwendklamm liegt im Felbertal, das besonders durch den Hintersee geprägt ist. Der See entstand im Jahr 1945 durch einen Bergsturz, am Nordufer des Sees geht ein Weg entlang.
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Natur

Stubnerkogel

Bad Gastein, Gasteinertal

Der 2.251 Meter hohe Stubnerkogel ist der Familienberg der Region Gasteinertal. Er bietet viele kinderwagentaugliche Wanderwege, einen Familienwanderweg von der Bergstation ins Angertal, ein Funcenter und mit der Aussichtsplattform Glocknerblick und der Hängebrücke Plätze für spektakuläre Panoramablicke.Tolle Aussichtspunkte: Hängebrücke und GlocknerblickDie 140 Meter lange Hängebrücke erstreckt sich von der Terrasse des Bergrestaurants am Gipfel des Stubnerkogels bis zur Senderanlage. Die lediglich einen Meter breite Brücke ist aus Maschendraht gefertigt und so auch nach unten blickdurchlässig. So eröffnet sich den Besuchern ein toller Blick in den 28 Meter tiefen Abgrund.Daher versteht es sich von selbst, dass man für den Besuch der Brücke schwindelfrei sein sollte – Angst braucht man aber nicht zu haben, die Hängebrücke hält Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h stand.Ebenfalls spektakulär ist der Ausblick von der Aussichtsplattform Glocknerblick: Von der runden Plattform, die einen Durchmesser von sieben Metern hat und auf einem Felsvorsprung steht, hat man eine tolle Aussicht auf den Großglockner, den höchsten Berg Österreichs. Durch eine im Boden eingelassene Glasöffnung kann man einen Blick in die Tiefe wagen.Funcenter und BergbahnenWer nicht schwindelfrei ist, der kann sich im Funcenter an der Bergstation Stubnerkogel vergnügen. Auf 300 m² gibt es ein Ballschwimmbad, einen Klettergarten, Tischfußball-Kästen, ein Kinderkino und Playstations. Der Eintritt zum Funcenter ist kostenlos.Wer den Gipfel des Stubnerkogels nicht zu Fuß erklimmen will, der lässt sich bequem mit der Stubnerkogelbahn I und II hinauf bringen. Die Bergfahrt kostet 24 Euro für Erwachsene und 12 Euro für Kinder. Die Bahn fährt durchgehend zwischen 8:30 bis 16 Uhr, von Juni bis September sogar bis 16:30 Uhr.
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Natur

Altausseer See

Altaussee, Salzkammergut

Der Altausseer See liegt im Salzkammergut inmitten des Naturschutzgebiets Altaussee und ist umgeben vom Toten Gebirge und dem Loser, am Westufer befindet sich der Ort Altaussee.Aktivitäten in und um den Altausseer SeeDer See gehört zu den schönsten Gewässern im Salzkammergut, sein Wasser wirkt leicht dunkelblau, daher hat der See seinen Spitznamen als "dunkelblaues Tintenfass". Eine Besonderheit des Altausseer Sees ist das nahezu unverbaute Ufer, sodass man problemlos direkt um den See herumwandern kann. Darüber hinaus lädt der See zum Schwimmen, Tauchen, Rudern und Fischen ein, in dem glasklaren Wasser leben beispielsweise Saiblinge. Außerdem verkehrt auf dem Altausseer See das erste Solarschiff Österreichs, mit dem Solarkatamaran kann man Rund- oder Linienfahrten unternehmen.

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