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Ausflüge in Osttirol

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Ausflugsziele in Osttirol

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Sport & Freizeit

Dolomitengolf Osttirol

Lavant, Osttirol

Inmitten der Lienzer Dolomiten liegt am Ortsrand von Lavant der 27-Loch-Championship-Platz Dolomitengolf Osttirol.Drei 18-Loch-VariantenInsgesamt drei verschiedene Kursvarianten bietet der Golfclub seinen Spielern an: den Swisslife Course, den Kleine Zeitung Course und den Falstaff Course. Alle Spielbahnen sind abwechslungsreich gestaltet. Das Gelände ist flach aufgebaut und beinhaltet verschiedene Hindernisse. Neben Sandbunkern gibt es auch einige Naturteiche auf dem Golfareal. Neben der Erholung in der Natur ist der Platz vor allem für anspruchsvolle Golfer geeignet. Aber auch Anfänger können hier herrlich üben.Zur 27-Loch-Anlage gehört auch eine moderne Driving Range mit teilweise überdachten Abschlägen. Des Weiteren gibt es auch ein Chipping- und Puttinggreen, auf denen man den richtigen Schwung üben kann.Weitere AngeboteDer Pro-Shop verfügt über ein umfangreiches Sortiment an Golfzubehör und -mode. In der Golfschule "Akademie Dolomitengolf" können Anfänger und Fortgeschrittene ihr Spiel verbessern.Das clubeigene Restaurant mit Bar ist den ganzen Tag geöffnet und bietet eine abwechslungsreiche Speisekarte. Bei schönem Wetter können die Golfer auf der großen Südterrasse Platz nehmen und sich stärken.
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Natur

Pustertaler Höhenstraße

Leisach, Osttirol

Die Pustertaler Höhenstraße gilt als eine der schönsten Ausflugsstraßen in Tirol. Sie führt von Abfaltersbach durchs Hochpustertal bis nach Leisach bei Lienz. Von der Straße aus entfaltet sich ein schöner Blick über die Berge der Region von den Sextener bis zu den Lienzer Dolomiten. Die Panoramastraße ist ganzjährig befahrbar. Unterwegs laden mehrere Sehenswürdigkeiten zu einer Besichtigungs- und Verschnaufpause ein ein.Eine Pause wert: Sehenswürdigkeiten entlang der Höhenstraße Das Schloss in Anras mit dem angegliederten Museum ist zwar für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich, dennoch lohnt sich eine Pause im Bergdorf. Neben dem Schloss befindet sich die Pfarrkirche St. Stephan, in der es zahlreiche Fresken und einen Hochaltar aus dem Jahr 1756 zu entdecken gilt.Stoppen sollte man auch an der Burg Heinfels im gleichnamigen Ort. Die Höhenburg wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet. Auch Burg Heinfels ist leider nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich und soll in den nächsten Jahren saniert werden. Südlich der Burg liegt die imposante spätgotische Expositurkirche der Heiligen Petrus und Paulus mit Fresken aus dem 16. Jahrhundert und einem Flügelaltar aus dem Jahr 1520.Ein Ausflugsziel für die ganze Familie ist die Erlebniswelt Assling, in der es nicht nur einen Wildpark mit über 100 Tieren gibt, sondern auch eine Sommerrodelbahn, auf der man eine rasante Fahrt unternehmen kann.
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Wandern & Bergsport

Zedlacher Paradies

Matrei in Osttirol, Osttirol

Das Zedlacher Paradies ist ein Lehrpfad inmitten eines 600 Jahre alten Lärchenwalds. Der Themenwerg informiert an sieben Stationen über die Tiere, den Wald und das Ökosystem.Der LehrpfadGestartet wird vom Parkplatz Zedlach, dort geht es hinein in den Zauberwald mit den alten, mächtigen Bäumen, die einen Stammumfang von bis zu sieben Metern haben. Auf dem Lehrpfad begleiten die Besucher übergroße, geschmiedete Figuren. Der Kunstschmied Erich Trost hat unter anderem ein Bär, Ameisen, Uhu und Eulen geschaffen. Die Gehzeit beträgt zwei bis drei Stunden.EinkehrmöglichkeitenAm Rand des Zedlacher Paradieses liegt der Bio-Bergbauernhof Bartlerhof, der eigen Produkte verkauft. Zur Einkehr laden außerdem die Wodenalm in 1.840 Metern Höhe und der Strumerhof.
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Wandern & Bergsport

Klettersteige in den Lienzer Dolomiten

Lienz, Osttirol

Südlich von der in Osttirol gelegenen sonnenverwöhnten Stadt Lienz erheben sich die Lienzer Dolomiten. Die Berggruppe bietet ein Betätigungsfeld für ausdauernde Bergsportler und sind besonders für Liebhaber von Klettersteigen ein Paradies. Von dem blutigen Anfänger bis hin zu dem ambitionierten Klettersteiggeher kommt hier jeder auf seine Kosten.Bergsport in den Lienzer DolomitenNeben den herkömmlichen Wandertouren warten die Lienzer Dolomiten mit mehreren Klettersteigen auf. Verantwortlich für den Neubau und die Sanierung so mancher Klettersteige ist das Alpinforum Lienz. So können die Gäste neben wilden und somit schwereren Klettersteigen auch die etwas gemäßigteren Klettersteige bis hin zu den familienfreundlichen bezwingen.Klettersteige verschiedener KategorienDer Familienklettersteig Galitzenklamm ist auf jeden Fall familienfreundlich. Dieser relativ kurze Klettersteig ist bereits für Kinder ab 10 Jahren geeignet. Ausgangspunkt ist der Parkplatz Galitzenkamm. Dieser Steig mit einer Länge von 200 Meter ist in knapp 45 Minuten zu bewältigen. Belohnt wird die komplette Familie dafür mit einer herrlichen Aussicht auf Lienz sowie Leisach und Amlach.Oder wie wäre es mit dem Klettersteig "Verborgene Welt"? Dieser eröffnet wunderbare Einblicke in die tiefen Schluchten des sogenannten Klapffalls. Vier Seilbrücken lassen ein wenig Nervenkitzel aufkommen, wobei der Klapffall mit seinen Wassergischten für Abkühlung sorgt. Ausgangspunkt dieses in knapp 2 Stunden zu bewältigenden Klettersteigs ist der Parkplatz Klammbrücke.Der am Parkplatz Seichenbrunn Debanttal beginnende Glödis-Klettersteig bleibt den etwas ambitionierteren Klettersteiggehern vorbehalten. Immerhin setzt dieser ausgesetzte Klettersteig eine gewisse Bergerfahrung voraus. Der Steig ist recht lang und überschreitet die 3.000er Grenze. Für die Anstrengung wird der Klettersteiggeher dafür mit einer herrlichen Aussicht auf die schönen umliegenden Berggipfel belohnt.
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Sport & Freizeit

Defereggental Golf Park

St. Veit im Defereggental, Osttirol

Im Defereggental Golf Park findet sich auf 1.350 Metern Höhe ein 9 Loch Par 3-Golfkurs, der idyllisch inmitten der beeindruckenden Bergwelt auf 100.000 m² Fläche liegt. Der Platz wurde 2015 eröffnet und ist ein beliebtes Trainingsgelände. Entworfen wurde der Golf Park vom Architekten Diethard Fahrenleitner.Das ÜbungsgeländeZum Übungsgelände des Golf Parks gehören neun überdachte und 15 freie Abschlagplätze, außerdem gibt es ein Putting-Green, eine Chipping- und Pitching-Area mit großem Übungsbunker und viele Anspielgrüns. Deshalb ist der Golfplatz auch besonders bei Golfer beliebt, die ihr kurzes Spiel trainieren wollen. Die örtliche Golfschule bietet Kurse zu diesem Thema ebenso an, wie Anfängerkurse, zum Beispiel ein fünftägiger Einsteigerkurs bis zur Platzreife.
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Wandern & Bergsport

Alpenblumenweg Oberseite

St. Jakob im Defereggental, Osttirol

Alpenblumen und ein herrliches Panorama – das bietet der Alpenblumenweg Oberseite bei Trogach in Osttirol, unweit von St. Jakob im Defereggental. Bereits seit 1987, also noch vor der Gründung des Nationalparks Hohe Tauern, wurde der Themenweg als einer der ersten dieser Art in Österreich überhaupt angelegt. In den letzten Jahren wurde das Konzept stetig überarbeitet und modernisiert.Zwei RoutenHeute stehen dem Wanderer zwei Routen zur Auswahl: Die kürzere Tour, die auch mit etwas älteren Kindern gut zu machen ist, führt von Trogach zur Seespitzhütte und wieder zurück. Diese Wanderung dauert rund fünf Stunden, rund 900 Höhenmeter sind zu erklimmen – ein wenig Kondition und festes Schuhwerk sollte man also mitbringen.Die lange Tour führt ebenfalls von Trogach aus über die Seespitzhütte und die Reggnalm ins Trojeralmtal. An 20 Haltepunkten kann man sich über die Flora und Fauna der Region umfassend informieren. Für diese Wanderung sollte man einen ganzen Tag einplanen! Auf beiden Routen bietet sich dem Wanderer ein spektakulärer Blick auf das gesamte Defereggental, sowie auf das umliegende Bergpanorama. Highlight dabei sind die schroffen Gipfel des Stallersattels mit dem Hochgall im Zentrum.Von Enzian und EdelweißHaltepunkte und Infotafeln am Weg berichtet über die Artenvielfalt der Gebirgsblumenwelt und informieren den Wanderer über die versteckten Heilkräfte der Pflanzen. Der Österreichische Alpenverein hat zusätzlich einen naturkundlichen Begleitführer für den Alpenblumenweg heraus gegeben.PauseDie bewirtschaftete Seespitzhütte, ein kleines, privat geführtes Schutzhaus liegt auf 2.327 Metern und ist von Anfang Juni bis Ende Oktober geöffnet. Bei schönem Wetter lockt die kleine Sonnenterrasse. Nach Voranmeldung kann hier auch übernachtet werden. Es stehen 13 Schlafplätze in einem Bettenlager zur Verfügung. Auch die Reggnalm ist in den Sommermonaten bewirtschaftet.PraktischesBester Ausgangspunkt für den Alpenblumenweg ist Trogach. Hier befinden sich auch Parkmöglichkeiten.
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Wandern & Bergsport

Lamatrekking in den Dolomiten

Oberlienz, Osttirol

Wandern mit Lamas ist ideal für alle, die Entschleunigen und Kraft tanken möchten - hier ist der Weg das Ziel. Gewandert wird in einem langsamen und angemessenen Tempo, so hat jeder Zeit, sich an der Natur zu erfreuen, Tiere zu erspähen und dem Vogelgezwitscher zu lauschen.Zahlreiche Lamatouren führen durch die DolomitenRund um Lienz bietet sich die Bergwelt zum Wandern mit den umgänglichen Tieren an. Es gibt über zwanzig verschiedene Touren: Man kann bei der Schnuppertour genauso die Seele baumeln lassen wie bei der achttägigen hochalpinen Alpenkamm-Überquerung. Selbst im Winter kann man mit den Lamas wandern.Die Touren finden rund um Lienz statt, je nach gebuchter Tour führt der Weg zu den Kalkmauern der Lienzer Dolomiten, zum sanften Gratrücken der Deferegger Alpen, ins hochalpine Gebiet der Hochschober-, Venediger-, oder Glocknergruppen, zum “Großen Tiroler Lamatrail” oder zum “Tauerngold”.Die südamerikanischen Tiere Die Wanderer können zu den freundlichen Lamas schnell Vertrauen fassen, außerdem spucken die Lamahengste nicht. Mensch und Tier werden bei den Wanderungen schnell zu Freunden. Lamas sind Lastentiere und können bis zu 18 Kilo Gepäck tragen und so die Wanderer entlasten. Durch das Lamatrekking können die Wanderer Selbstbewusstsein, Selbstsicherheit, Selbstwertgefühl sowie Kommunikation und Motorik stärken.Wanderungen für Jung und AltAlle Touren sind unterschiedlich schwer und lang, sie reichen von zwei- bis dreistündigen Trecks bis hin zu achttägigen Wanderungen. Genauso unterschiedlich sind auch die Teilnahmevoraussetzungen: Für einige der Touren benötigt man weniger Kondition, sie sind für alle zwischen fünf und 70 Jahren geeignet. Bei den hochalpinen Wanderungen hingegen sollte man die entsprechende körperliche Verfassung mitbringen. So findet jeder die für sich passende Tour - egal, ob man als Gruppe, Familie oder alleine unterwegs ist.Jede Tour beginnt damit, dass sich Mensch und Tier zunächst kennenlernen und beschnuppern. Danach wird den Tieren das Zaumzeug und das Gepäck angelegt und los geht es.Für Verpflegung ist stets gesorgt: Es gibt in regelmäßigen Abständen eine Jause und bei den mehrtägigen Touren gibt es außerdem noch Frühstück und ein warmes Abendessen. Übernachtet wird meist in Schutz- oder Berghütten und auf Almen. Dort schlafen die Teilnehmer meist im Schlaflager - wenn Zimmer frei sind, können diese auch gemietet werden.
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Radsport

Mountainbiken im Nationalpark Hohe Tauern Osttirol

Kals am Großglockner, Osttirol

Die gesamte Region Osttirol ist ein lohnenswertes Ziel für alle Radfahrer und Mountainbiker: Ganze 1.000 km Mountainbike-Wege finden sich hier, kein Wunder bei so vielen 3.000ern! Der höchste unter ihnen ist der Großglockner im Nationalpark Hohe Tauern. Trotz des Naturschutzes ist hier Mountainbiken möglich: Denn die Betreiber vertrauen auf den verantwortungsvollen Umgang der Biker mit der Natur.Mountainbiken im NationalparkEntlang der drei Täler Lesachtal, Ködnitztal und Teischnitztal führen schöne Mountainbikewege in verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden. Ein Highlight ist beispielsweise der Radweg Virgental, der von Matrei bis zu den Umbalfällen verläuft. Eine besondere Herausforderung ist dabei die MTB-Strecke ab dem Parkplatz Ströden: Bis zu den Fällen muss man auf einer Streckenlänge von 1,5 km 100 Höhenmeter überwinden. Empfehlenswert sind auch die Touren zum Lucknerhaus (14,6 km und 590 hm) über die alte Lucknerhausstraße und zurück über die Großglocknerstraße oder der Dorferalmweg zur Johannishütte (8,1 km und 848 hm).E-Biken ist im KommenAuch im Nationalpark Hohe Tauern Osttirol ist man der neuen Technik positiv gegenüber gestellt. Dank E-Mountainbikes können auch weniger Trainierte die schönsten Strecken nutzen: Mit einer Akkuladung sind bis zu 800 bis 1.000 Höhenmeter drin! E-Bike-Verleihe gibt es in Matrei, Kals und Prägraten.Neue Herausforderungen: Die Trails in KalsOberhalb von Kals wartet auf Mountainbiker schon bald eine neue Herausforderung: Im Sommer 2017 wurde ein erster, schwarzer Trail eröffnet, dem im nächsten Jahr ein roter und blauer Singletrail für Einsteiger und Familie bzw. Fortgeschrittene folgen soll.
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Wandern & Bergsport

Natur- und Kulturlehrpfad Oberhauser Zirbenwald

St. Jakob im Defereggental, Osttirol

Der Oberhauser Zirbenwald erstreckt sich auf einer Fläche von 170 Hektar im Osttiroler Defereggental. Wer diesen flächenmäßig größten Zirbenbestand der Alpen entdecken möchte, folgt dem Natur- und Kulturlehrpfad Oberhauser Zirbenwald in Oberhaus, der zum Nationalpark Hohe Tauern gehört. Dieser Rundweg beginnt und endet beim Alpengasthof Oberhaus im Inneren Defereggental, das mit dem PKW oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist.Leichter Rundweg durch den ZirbenwaldAuf diesem Lehrpfad legen Wanderer eine Strecke von 1,5 km zurück und überwinden rund 40 Höhenmeter. Die Route des Natur- und Kulturlehrpfades Oberhauser Zirbenwald ist vom Schwierigkeitsgrad her als leicht einzustufen und daher auch für einen Waldspaziergang mit der Familie geeignet. Dieser alte Zirbenwald auf den Hängen des Hinteren Defereggentales lockt von Frühjahr bis in den Herbst große und kleine Naturfreunde an, die sich für Zirben und Almenwirtschaft interessieren. Angeleinte Hunde dürfen dieses Gelände ebenfalls erkunden.Alte Zirben und Almen entdeckenAuf dem Natur- und Kulturlehrpfad Oberhauser Zirbenwald gibt es rund 600 Jahre alte Zirben und mehr als 30 Vogelarten zu entdecken. Die Zirben wachsen teilweise auf steilen Felsblöcken und sind auf einer Fläche von rund 100 Hektar als Naturwald geschützt. Im Areal des Lehrpfades befinden sich insgesamt neun Informationstafeln, die Naturinteressierte über die ökologische Bedeutung des Zirbenwaldes und das traditionelle Leben auf der Alm aufklären.Wandern und RastenFür den Natur- und Kulturlehrpfad Oberhauser Zirbenwald auf 1.770 Meter Seehöhe planen Wanderer rund eine Stunde Gehzeit ein. Hier laden mehrere Bänke und ein Informationszentrum zum Rasten ein. Außerdem gibt es im Alpengasthof Oberhaus Speisen und Getränke. Wer einen Ganztagesausflug unternehmen möchte, kann zu den Jagdhausalmen weiterwandern.
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Radsport

Radfahren und E-Biken in den Lienzer Dolomiten

Lienz, Osttirol

Osttirol gilt als Radeldorado, in dem sich sowohl Genussradler als auch Rennradfahrer und Mountainbiker zu Hause fühlen. Zahlreiche Radwege und Mountainbike-Routen aller Schwierigkeitsgrade führen durch die Region.Seit dem Jahr 2000 wurden vor allem die Mountainbike-Strecken stetig ausgebaut und mittlerweile gibt es in den Lienzer Dolomiten 400 km ausgewiesene Mountainbike-Routen. Mehrere tausend Radfahrer und Mountainbiker sind seitdem täglich unterwegs, um auf den Wegen die herrliche Natur und das faszinierende Bergpanorama der Lienzer Dolomiten zu genießen.Familien- und GenusstourenWer es gerne entspannt angehen lässt, für den gibt es zwei Touren in den Lienzer Dolomiten. Beide Strecken gehören zu den schönsten Radwegen Europas und bieten sich für eine Radtour mit der ganzen Familie an.Drauradweg Der länderübergreifende Radwanderweg verläuft von Toblach in Südtirol über Lienz in Osttirol und Völkermarkt in Kärnten bis nach Maribor in Slowenien. Die sechs Etappen haben eine insgesamte Länge von 366 Kilometer. Zwei der Etappen führen durch Osttirol.Die erste Etappe führt über knapp ca. 50 Kilometer von Toblach bis in die Hauptstadt Osttirol, nach Lienz. Auf der Strecke sollte man unbedingt am Aigner Badl, einem historischen Tiroler Bauernbad, im Hochpustertal Halt machen.Die zweite Etappe von Lienz nach Spittal in Kärnten ist mit knapp 75 Kilometern ein wenig länger. Auch hier bieten sich einige Zwischenstopps an: Vor allem um Lienz gibt es Einiges zu entdecken, so z.B. Schloss Bruck unterhalb des Schlossbergs. Die Strecke führt auch an der Galitzenklamm vorbei, in der es einen Waldseilpark, verschiedene Klettersteige und einen Wasserspielplatz gibt. Zwischendurch gibt es immer wieder Jausenstationen zur Einkehr und verschiedene Badebuchten.IselradwegAuch der Iselradweg ist gut für eine Radtour mit der ganzen Familie: Die Strecke ist 29 km lang, hat nur eine geringe Steigung und führt von Lienz über St. Johann im Walde bis nach Matrei in Osttirol.Der Radweg ist größtenteils asphaltiert, so dass auch Anfänger die Strecke gut bewältigen können. Auch entlang dieses Wegs kann man immer wieder an der Isel Rast machen.Mountainbike-TourenAuch für Mountainbiker gibt es viele schöne Strecken in den Lienzer Dolomiten. Hier werden drei ausgewählte Strecken vorgestellt:Hochsteinrunde Mountainbiken am Hochstein / © TVB Osttirol/Christof BreinerDie Hochsteinrunde startet am Parkplatz Hochstein und führt vorbei an Schloss Bruck bis hin zur Hochsteinhütte, die Teil der 4 Hütten Tour ist.Die stetig bergan führende Strecke ist ingesamt 31,3 km lang und es werden 1.345 Höhenmeter überwunden. Für die schwierige Route sollten 6 Stunden Fahrzeit eingeplant werden. Belohnt werden Mountainbiker auf der Hochsteinhütte nicht nur mit herzhaftem Essen, sondern bei gutem Wetter auch mit einem fantastischen Blick auf die Stadt Lienz.ZettersfeldrundeDie mittelschwere Route beginnt an der Talstation der Zettersfeldbahn und hat eine Länge von 20,9 km. Man sollte ungefähr 3 Stunden Fahrzeit für die Strecke einplanen, die von Zettersfeld über Oberdorf zur Faschingalm und wieder zurückführt.Der Weg ist größtenteils asphaltiert, nur ein kurzes Stück verläuft über eine Schotterstraße. Von der Faschingalm aus hat man außerdem die Möglichkeit, weiter über das Debanttal bis zur Lienzer Hütte zu fahren, die Teil der 4 Hütten Tour ist.Schlossbergrunde Die mittelschwere Route startet an Schloss Bruck in Lienz und führt auf 12,2 Kilometern rund um den Schlossberg, den Hausberg von Lienz. Für die Runde sollte man 2 Stunden und 15 Minuten einrechnen.Vom Berg aus hat man eine tolle Aussicht über die Stadt Lienz. Und wenn man schon mal am Schlossberg ist, kann man auch gleich Schloss Bruck besichtigen oder - wenn man noch Puste hat - eine Fahrt auf dem Osttirodler wagen.E-Biken in den Lienzer Dolomiten E-Biken in Osttirol / © Nationalpark Hohe Tauern Osttirol/Profer PhillipAuch das E-Biken ist in den letzten Jahren in Osttirol immer mehr im Kommen. Doch nicht nur Radanfänger nutzen die E-Bike, auch Kletterer oder Wanderer sind Freunde der Elektrofahrräder, da sie ein schnelleres Vorankommen von A nach B bedeuten.So kann man beispielsweise den Weg zur Hochstein- und zur Dolomitenhütte auch mit dem E-Bike zurücklegen. An der Dolomitenhütte gibt es z.B. eine Ladestation für die Räder, so dass man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden kann: Während das Fahrrad auflädt, können auch die Fahrradfahrer neue Kräfte bei einer Jause in der Hütte tanken.Bike-Highlight DolomitenrundfahrtSeit über 65 Jahren findet der älteste Radmarathon Österreichs bereits in den Lienzer Dolomiten statt. Mittlerweile hat das Rad-Event jährlich mehr als 2.000 Teilnehmer, darunter sind auch viele Hobbyradler.Insgesamt müssen 112 Kilometer und 1.850 Höhenmeter überwunden werden. Deswegen kann jeder Teilnehmer stolz auf seine vollbrachte Leistung sein - ganz nach dem Motto des kräftezehrenden Events: "Jeder ein Sieger über sich selbst"!

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Sport & Freizeit

Rafting in Lienz

Ainet, Osttirol

Auf der Isel bei Ainet geht es oft rasant zu: Eddy Rafting Austria bietet Rafting-Touren von gemütlich bis wild für Anfänger und Abenteuerlustige durch den Gebirgsbach an.Wildwasserspaß auf der IselAusgangspunkt der Touren ist der Gasthof Sattlerwirt im Zentrum von Ainet. Wer mit auf Tour gehen möchte, sollte älter als 5 Jahre sein und schwimmen können. Die Teilnehmer erhalten Schwimmwesten, Neoprenanzüge, Paddel und Helm vor Beginn der Tour gestellt.Es gibt verschiedene Schwierigkeitsstufen für die Touren: die Kids Tour, die Sport Tour, die Rock’n’Roll und die Rodeo Tour.Die Rafting-TourenDie Kids Tour ist für Kinder und Einsteiger gedacht. Wer älter als 5 Jahre ist, kann hier das leichte Wildwasser kennenlernen (Preis: 29 Euro für Kinder, 39 Euro für Erwachsene).Die Sport Tour hat einen mittleren Schwierigkeitsgrad, es gibt Wellen und einen Wildwassersprung. An der beliebtesten Tour des Anbieters können Kinder und Erwachsene teilnehmen. Kinder bis 15 Jahre zahlen 33 Euro, Erwachsene 43 Euro.Die 13 km lange Rock‘n‘Roll Tour hat ebenfalls einen mittleren Schwierigkeitsgrad, bei der eine kleine Schwimmpause eingelegt wird. Für die ca. 2,5 stündige Tour zahlen Jugendliche 39 Euro, für Erwachsene kostet sie 52 Euro.Die Rodeo Tour ist ausschließlich für Erwachsene geeignet (Kosten: 79 Euro). Auf dieser Tour schütteln hohe Wellen, Stufen und Stromschnellen die Wildwasserfahrer ordentlich durch.CanyoningEbenfalls im Angebot von Eddy Rafting ist Canyoning. Dabei klettern die Teilnehmer durch Schluchten, seilen sich ab, springen oder rutschen von Felsen und schwimmen und tauchen.
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Natur

Galitzenklamm bei Lienz

Lienz, Osttirol

Die Galitzenklamm ist ein faszinierendes Naturschauspiel, das durch Stege für alle Besucher zugänglich gemacht wurde. Rund 45 Minuten dauert der Spaziergang über die Brücken hoch über dem Galitzenbach, der die Schlucht über Jahrhunderte in den Fels gegraben hat.Sportlich auf den Klettersteigen Sportlicher geht es auf den fünf Klettersteigen an der Galitzenklamm zu: Es gibt den Familienklettersteig Galitzenklamm, den Klettersteig Galitzenklamm, den Klettersteig Adrenalin, den Klettersteig Dopamin und den Klettersteig Endorphin.Die Klettersteige führen unterhalb der Steganlage über dem Bach entlang. Die Galitzenklamm ist bei Kletterern sehr beliebt, da der Zustieg zu den einzelnen Steigen nur kurz ist und man direkt im Klettergebiet angekommen ist.Insgesamt gibt es fünf Klettersteige mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, darunter ein Kinderklettersteig. Klettersteigsets sind am Kassenhaus erhältlich.Ganz neu am 30.06.2017 wurde der Klettersteig Endorphin eröffnet, bei dem 700 Meter Stahlseile und 140 Felskleberanker verbaut wurden. Das Highlight des Klettersteigs ist die 6 m lange Leiter, die extrem steil am Berg liegt.Schwindelnde Höhen im Waldseilpark Waldseilgarten / © TVB Osttirol, Foto: IsepKC An der Galitzenklamm gibt es einen Waldseilpark mit drei Parcoursanlagen und insgesamt 31 Elementen.Ein Kinderparcours führt in eine Höhe von bis zu 2 Metern, der mittlere Parcours ist ist ab einer Körpergröße von 1,40 m zugänglich und der anspruchsvolle Parcours schließt mit einem 25 m langen Flying Fox als Abgang ab.Der blaue Parcours "Dolomiti" beinhaltet insgesamt zehn Elemente. Der rote Parcours "Laserz" ist bis zu 6 m hoch und der schwarze Parcours "Spitzkofel" führt hinauf auf 12 Meter Höhe. Der schwierigste Parcours umfasst 11 Elemente und den beliebten Flying Fox. Wasserkraft erleben im Wasserspielplatz und der KugelmühleDie einzige Kugelmühle in Südösterreich befindet sich an der Galitzenklamm. Mit Hilfe der Mühle werden Steine kugelrund geschliffen, so wurden früher Kanonenkugeln hergestellt.Rund ums Wasser dreht sich auch alles im Wasserspielplatz: Hier gibt es ein Wasserlabyrinth, einen Sandspielplatz mit Matschbecken und eine Seilfähre.
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Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche St. Ulrich

Lavant, Osttirol

Die Gemeinde Lavant liegt im Südosten des Lienzer Talbodens. Das Dorf liegt in etwa auf 675 Metern über dem Meer, am Fuße des Lavanter Kirchbichls. Neben der auf der Spitze des Kirchbichls befindlichen Kirche, die den Heiligen Petrus und Paul geweiht ist, befindet sich eine weitere Kirche auf in etwa halber Höhe des Hangs und ist in wenigen Gehminuten vom Ortszentrum aus zu erreichen: die Pfarrkirche St. Ulrich.Historische EntwicklungArchäologische Ausgrabungen der Universität Innsbruck zeigen, dass die Geschichte dieser Kirche bis ins 5. Jahrhundert n. Chr. zurückreicht. Nach mehreren kleineren Umbaumaßnahmen im Laufe der Jahrhunderte wurde schließlich um 1500 die Pfarrkirche St. Ulrich im gotischen Stile neu und größer errichtet. Im 18. Jahrhundert wurde von Thomas Mayr aus Lienz unter Einbeziehung der Reste der gotischen Kirche (wie beispielsweise des Turms oder auch des Spitzbogenportals) eine neue Kirche - diesmal im barocken Stil - errichtet. Eine weitere und vorerst letzte Renovierung fand in den Jahren 1992 bis 1995 statt.Sehenswertes Der Altar mit den zwei zugehörigen Seitenaltären stammt aus dem 17. Jahrhundert, ebenso wie ein Madonnen-Gnadenbild, das dafür sorgte, dass die Pfarrkirche St. Ulrich eine weitere Funktion als Wallfahrtsort inne hatte. Besondere Erwähnung soll auch die außergewöhnliche Orgel der Kirche finden, die ebenfalls aus dem 17. Jahrhundert stammt, jedoch mehrfach repariert und in Einzelteilen erneuert wurde.
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Sehenswürdigkeiten

Römische Ausgrabungsstätte Aguntum

Dölsach, Osttirol

Aguntum war die einzige römische Siedlung Tirols, die im 1. Jahrhundert n. Chr. zur autonomen Stadt erhoben wurden. Nach heute kann man die Ruinen der Römerstadt in Dölsach ansehen. Immer wieder werden hier neue Funde ausgegraben.Geschichte hautnahDie 4 km von Lienz liegende ehemalige Römersiedlung Aguntum war ein wichtiges Handelszentrum und lag an der Via Julia Augusta. Erste Ausgrabungen an der Stelle fanden bereits im 18. Jahrhundert statt. Heute kann man auf dem Gelände des Aguntums Reste einer Stadtmauer, einer Thermenanlage und einer frühchristlichen Friedhofskirche sehen. Außerdem gibt es auf dem Areal auch ein 1.200 m² großes Atriumhaus, das vermutlich das Wohnhaus eines reichen Händlers war. Im Jahre 2006 wurde das kreisrunde Macellum, eine antike Markthalle, ausgegraben.Um den Bereich um das Atriumhaus vor Umwelteinflüssen zu schützen, wurde 1999 ein Schutzbau über dem Gebäude errichtet, der nach und nach zum Museum ausgebaut und 2006 erneuert wurde.Im Norden des Aguntum-Geländes befindet sich ein knapp 19 m hoher Aussichtsturm. Auf 15 Metern liegt eine Aussichtsplattform, die Besuchern einen guten Überblick über die Ausgrabungen bietet.Das Museum Exponate im Museum / © Verein Curatorium pro AguntoIm Aguntum wird den Besuchern anhand zahlreicher Exponate veranschaulicht, wie das Leben der Römer und der Einheimischen in der damaligen Zeit im Gebirge ausgesehen hat.Den Mittelpunkt des Museums bildet ein großes Marmorbecken, das im Atriumhaus gefunden wurde. Außerdem werden Kleidungsstücke der damaligen Zeit präsentiert, die auf lebensgroßen Modellpuppen ausgestellt werden. Zusätzlich bieten Lampen, Münzen, römische Reliefs, Straßenkarten, Keramik, Schmuck, Fibeln und vieles mehr einen guten Überblick über das römischen Alltagslebens in Tirol.
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Sehenswürdigkeiten

St. Justina

Assling, Osttirol

Die Pfarrkirche St. Justina, Namensgeberin einer nur rund drei Dutzend Einwohner zählenden, zur Gemeinde Assling gehörenden Ortschaft, wurde erstmals im Jahr 1177 urkundlich erwähnt. Die an der Pustertaler Höhenstraße liegende Kirche ist der Heiligen Justina geweiht und könnte in ihrer frühen romanischen Form als Burgkapelle eines adligen Ansitzes gedient haben.Entsprechend der jeweiligen Stilrichtungen wurde sie im ausgehenden 15. Jahrhundert zu einer gotischen Kirche mit Vorhalle und einem Kirchturm umgebaut. Der Innenraum erhielt im 18. Jahrhundert nach einer zwischenzeitlichen frühbarocken Renovierung seine heutige Gestalt. 1891 wurde sie zur eigenständigen Pfarrei erhoben.Eine beeindruckende InnenausstattungNachdem der Besucher die Gedenktafeln am äußeren Mauerwerk und das im Jahr 1513 angebrachte überdimensionale Fresko des Heiligen Christopherus an der Ostseite des Turms betrachtet hat, lohnt sich ein Blick ins Innere von Sankt Justina.Vorüber an Gewölbemalereien eröffnet sich der Blick auf den opulent gestalteten Hauptaltar und das Altarbild, das die Enthauptung der Hl. Justina darstellt. Neben mehreren vom Tiroler Bildhauer Johann Patterer geschaffenen Statuen verdient ein gotischer Flügelaltar, der im 15. Jahrhundert von einem anonyme Meister geschaffen wurde, die besondere Aufmerksamkeit des Betrachters.Grabungsfunde am KirchhügelIm Zusammenhang mit der Erweiterung beziehungsweise Sanierung des kleinen, am Abhang liegenden Friedhofs erfolgte zwischen 1992 und 1994 eine Grabungskampagne. Dabei wurden ein Baukörper und verschiedene Bauplastiken freigelegt, die die Baugeschichte von St. Justina bestätigten. Neben den Resten einer Grablegung außerhalb der Friedhofsmauer wurden zahlreiche Gegenstände aus Keramik, Glas und Metall gefunden.Als sensationell galt der Fund eines als "Juwelenkragen" bezeichneten, mit Edelsteinen und Gold besetzten Geschmeides. Ähnliche Aufmerksamkeit erregte eine Bronzefibel mit Scharnier, die aus dem 2. oder 3. Jahrhundert n. Chr. stammen dürfte.Einige dieser Fundstücke, die von der Geschichte der St. Justina berichten, kann man an Wochentagen im Gemeindeamt von Assling zwischen 8 und 12 Uhr betrachten.
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Wandern & Bergsport

Klettergarten Falkenstein

Matrei in Osttirol, Osttirol

Der Klettergarten Falkenstein bei Matrei ist eine vielseitige, überwiegend senkrechte und teils löchrige Felsformation im Osten Tirols. Er liegt im Nationalpark Hohe Tauern unweit des Großglockners. Die teilweilse auch überhängenden Wände finden Alpinisten östlich des Weilers Glanz, oberhalb von Matrei. Die aus Kalkstein bestehenden Wände liegen in etwa 1.500 Metern Seehöhe. Rund 100 Meter Luftlinie östlich des frei zugänglichen Felsengartens befindet sich der 1.713 Meter hohe Falkensteingipfel.Zahlreiche alpine Abenteuer im Klettergarten FalkensteinRund 90 Kletterrouten bieten Spaß, Naturerlebnis und Herausforderungen für sachkundige Klettereinsteiger und erfahrene Könner. An den meisten der mit Haken präparierten Routen, können sich die Kletterfans gut sichern. Einige Routen haben weite Hakenabstände. Eigene Klemmkeile sind in der Regel nicht erforderlich. Viele der 78 angelegten Kletterrouten sind als 7er Schwierigkeitsgrad eingestuft. Aber auch 4c-Routen und besonders anspruchsvolle Touren mit dem Grad 8c sind vorhanden.Sonnenverwöhnte Lage ermöglicht das Klettern teils auch außerhalb der SaisonDurch die Lage des Klettergarten Falkenstein bei Matrei Richtung Südosten kann je nach Wetterlage auch in kühleren Monaten oder spät nachmittags geklettert werden. Die phantasievollen Namen der Kletterrouten versprechen den Alpinsportlern anstrengende, aber auch erfüllende Erlebnisse in der Wand – ob "Abendrot", "Alptraum" oder die durch löchriges Gestein geprägte "Emmentaler"-Route am Großen Falkenstein, oder "Drama", "Drama direkt", "Tango", "Steil und geil", "Planet der Affen" oder die Einstiegsboulderroute "Koa Woschweib" am kleinen Falkenstein. Die meisten Routen sind am Einstieg beschildert. Die Kletterhöhen liegen zwischen 10 und 50 Metern.
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Wandern & Bergsport

Kletterpark Großvenediger

Prägraten am Großvenediger, Osttirol

Nur ein paar Kilometer westlich der Gemeinde Prägraten befindet sich, eingerahmt von der traumhaften Kulisse der Großvenedigers und des Virgentals, der Kletterpark "Großvenediger Adventures", welcher puren Kletterspaß für Groß und Klein garantiert.Highlights des KletterparksDer rund 1.300 m² große Kletterpark wurde von dem Bergführer Sigi Hatzer gegründet und verfügt über insgesamt zehn Parcours, welche in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und Höhen gegliedert sind. Sie reichen von einfachen blauen Parcours (wie der Schmetterlings-Tour oder der Mini-Tour), über mittelschwere rote Parcours (wie der Venediger-Tour oder der Gletscher-Tour) bis hin zu den beiden schwersten Parcours (Adler Tour und Geier Tour), welche schwarz gekennzeichnet sind. Somit bietet der Kletterpark sowohl für Anfänger, als auch für Profis Spaß und Spannung pur.Ein weiteres Highlight des Kletterparks ist die neu gestaltete Riesenschaukel. Da sich ihr Start in über 13 Metern Höhe befindet, kostet schon der reine Anblick etwas Überwindung.Ideales Ausflugsziel für die ganze FamilieDer Kletterpark ist bestens für Kinder und Familien geeignet. Schon Kinder ab sechs Jahren können in Begleitung eines Erwachsenen eine einfache Schmetterlings-Tour machen oder den so genannten "Kids-Fly" benutzen. Zudem sind die Ausblicke auf die umliegende Landschaft einfach ein Genuss.ÖffnungszeitenIm Sommer hat der Kletterpark täglich von 10 bis 18 Uhr (letzte Anmeldemöglichkeit ist um 17:00 Uhr) geöffnet. In der Vor- und Nachsaison ist der Kletterpark nur von Freitag bis Sonntag zwischen 11 und 17 Uhr geöffnet.
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Wandern & Bergsport

Kletterpark Lienz

Lienz, Osttirol

Der Kletterpark Lienz ist der der größte Hochseilgarten Tirols und Oberkärntens und liegt auf dem Lienzer Schlossberg an der Bergstation der Schlossbergbahn. Hier sind grenzenloser Spaß und gute Laune garantiert. Anfänger und Profis können auf 17 Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Errichtet wurde der Hochseilgarten von der Alpinschule Glocknerprofis in Kooperation mit Martina Mellitzer und deren Ehemann Willi Seebacher, einem erfahrenen Bergführer.Ausstattung des ParksDer Hochseilgarten erstreckt sich über eine Fläche von 13.604 m². Die 17 Parcours bieten 180 Kletterstationen, 35 Flying Fox Lines, davon neun XXL-Lines sowie Basejump aus 10 m Höhe. An Seilen und Klettergriffen, auf Seilbahnen und Netzbrücken lassen sich Körpergefühl und Geschicklichkeit trainieren.Die einzelnen Stationen sind farblich markiert und methodisch aufgebaut, von einfach bis sehr schwierig. Die Farbe blau steht für einfach bis mittelschwer, rot für schwer und schwarz für sehr schwer. Darüber hinaus ist für alle blauen Parcours eine Mindestkörpergröße von 120 cm, für die roten 130 cm und für die schwarzen von 150 cm erforderlich.Kinder unter 14 Jahren dürfen den Hochseilgarten nur in Begleitung eines Elternteils begehen. Die kleinsten Besucher ab 3 Jahren können sich im Kletterpark Lienz an kindgerechten Stationen im Balancieren und Kraxeln ausprobieren und erste Kletterschritte setzen. Nach einer kurzen Einweisung kann es auch losgehen.
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Sehenswürdigkeiten

Filialkirche St. Georg

Oberlienz, Osttirol

Mitten in den Tiroler Alpen liegt der Oberlienzer Ortsteil Oberdrum mit seiner Filialkirche St. Georg. Das Gotteshaus befindet sich mitten im Ortskern. Bis heute werden hier regelmäßig katholische Gottesdienste abgehalten.Erste Erwähnung und Geschichte von St. GeorgDie erste urkundliche Nennung der Kirche war im Jahr 1308 durch die Stiftungsurkunde der Witwe Maria Riemstecherin. Durch archäologische Grabungen konnte ein Vorgängerbau aus dem 9./10. Jahrhundert nachgewiesen werden. Vermutlich war der Stifter der frühen Kirche ein romanischer Grundbesitzer, der das Gotteshaus als Begräbnisstätte errichten ließ. Möglicherweise liegt aber der erste Bau der Kirche noch viel weiter zurück. Manche Quellen sprechen von einer arianisch-lombardischen Gründung vor dem Jahre 568. Dafür fehlen aber jegliche archäologischen Beweise.Nach einem Brand errichtete man die einschiffige Kirche im 12./13. Jahrhundert neu. Der gotische Stil wurde im Laufe der Jahrhunderte durch barocke Elemente ergänzt. Für das Jahr 1565 wird bezeugt, dass die Kirche kurzfristig protestantisch gewesen sein soll. 1904 wurde die Zwiebelhaube des Turmes durch einen Spitzhelm ersetzt.Gotik und Barock vereint Die Mischung von gotischen und barocken Stilen werden im Innenraum der Kirche deutlich. Besonders der Hochaltar, ganz in weiß und gold gehalten, erstrahlt mit dem Bildnis Jesu‘ Beschneidung ganz im barocken Stil. Im oberen Teil des Hochaltars erscheint kämpferisch der Heilige Georg als Drachentöter. Ihm ist die Kirche St. Georg von Oberdrum geweiht.Zwei weitere Seitenaltäre, die im Laufe der Jahrhunderte von Ortsansässigen der Gemeinde gestiftet wurden, zeigen die Madonna mit Kind und den Heiligen Chrysanth sowie den Heiligen Rupertus. Die Altäre faszinieren durch ihre detailverliebten Darstellungen und Gemälde ganz im barocken Glanz. An den gotischen Zwischenbögen stehen weitere Heiligenbildnisse, darunter die Statue des Heiligen Martin mit seinem Begleitertier, der Gans.Ein besonderes Juwel ist die üppig bemalte Kanzel mit der Darstellung der vier Evangelien.
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Sehenswürdigkeiten

Glocknerhaus Kals

Kals am Großglockner, Osttirol

Das Glocknerhaus Kals ist ein Besuchermagnet mit interessanten Geschichten rund um den Berg und die Region. In sechs Räumen sind die Besiedlung, die Erstbesteigung des Großglockners, Kultur, Geschichte und die Tierwelt dokumentiert. Besucher erhalten einen Einblick in das Leben in der Abgeschiedenheit der Bergwelt und in die Arbeit der Kalser Bergführer.Eine Ausstellung zur Bergwelt um den GroßglocknerDie Ausstellung "Kals im Banne des Großglockners" in Glocknerhaus zeigt attraktive Kristallgruppen aus der Glocknerwand und deren abenteuerliche Bergung. Der österreichische Alpenverein präsentiert die Mineralien dort, wo sie gefunden worden. Die Ausstellung zeigt die qualitativ hochwertigsten Funde aus der Glocknerwand.Der Berg prägt die RegionDas Glocknerhaus Kals wurde 200 Jahre nach der Erstbesteigung des Großglockners als höchsten Berg Österreichs am 28. Juli 1800 eröffnet. 1561 wurde der Großglockner als Grenzberg im Dreiländereck Salzburg Tirol, Kärnten erstmals kartographisch erwähnt. 1799 ließ Fürstbischof Graf-Salm-Reifferscheid die erste Schutzhütte in den Ostalpen auf einer Höhe von 2.620 Metern errichten. 1880 wurde das Gipfelkreuz auf den Großglockner aufgestellt. Die Ausstellung trägt dem Mythos des "schwarzen Berges" Rechnung, denn im Berg soll ein magischer schwarzer Kristall liegen, der die Energie des Berges bündelt.Ausflugsziel für Erwachsene und KinderDas Glocknerhaus Kals ist eine Kulturstätte. Es ist ein Ausflugsziel bei schlechtem Wetter und eignet sich für Familien mit Kindern. Das Museum ist barrierefrei. Es liegt am Ortsrand von Kals.

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