Osttirol

Höhenausdehnung: 673 m - 3798 m
Blick auf Schloss Bruck bei Lienz
Blick auf Schloss Bruck bei Lienz  © Tirol Werbung / Aichner Bernhard
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Blick auf den Großglockner
Blick auf den Großglockner  © Tirol Werbung / Schwarz Jens
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Hochgrabe bei Außervillgraten
Hochgrabe bei Außervillgraten  © Tirol Werbung / Sandbichler Peter
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Straganzhof bei Iselsberg-Stronach
Straganzhof bei Iselsberg-Stronach  © Tirol Werbung / Hörterer Lisa
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Wanderer auf dem Adlerweg
Wanderer auf dem Adlerweg  © Tirol Werbung / Bauer Frank
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Kletterer im Klettergarten Falkeinstein bei Matrei
Kletterer im Klettergarten Falkeinstein bei Matrei  © Tirol Werbung / Herbig Hans
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Pause während des Drauradwegs in Osttirol
Pause während des Drauradwegs in Osttirol  © Tirol Werbung / Bauer Frank
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Bartlerhof bei Matrei
Bartlerhof bei Matrei  © Tirol Werbung / Hörterer Lisa
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Wanderer auf einer Brücke in Osttirol
Wanderer auf einer Brücke in Osttirol  © Tirol Werbung / Martin Lugger
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Blick in die Schobergruppe
Blick in die Schobergruppe  © Tirol Werbung / Baumgartner
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Umbalfälle in Osttirol
Umbalfälle in Osttirol  © Tirol Werbung / Martin Lugger
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Blick auf die Wallfahrtskirche Maria Schnee in Virgen
Blick auf die Wallfahrtskirche Maria Schnee in Virgen  © Tirol Werbung / Aichner Bernhard
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Wetter in Matrei in Osttirol

Heute, 24.07.2024
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FoKus N'Cyan

 St. Jakob im Defereggental, Tirol, Österreich
 Internet  Nichtraucher  Haustiere erlaubt

ab 88,-€

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Webcams Osttirol

Lucknerhütte in Kals am Großglockner

 k.A.

Prägraten am Großvenediger

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Alle Webcams zur Ferienregion Osttirol

Ferienregion Osttirol

Urlaub mit 266 Dreitausender

Osttirol ist eine Enklave von Tirol: Es gehört zwar zu dem österreichischen Bundesland Tirol, ist jedoch durch Südtirol und das Salzburger Land davon getrennt. Das macht den ganz besonderen Charme von Osttirol aus, das relativ dünn besiedelt ist: Nur knapp 50.000 Einwohner verteilen sich auf den flächenmäßig größten Bezirk Tirols.

Osttirol besteht aus den vier Ferienregionen Lienzer Dolomiten, Defereggental, Hochpustertal und dem Osttiroler Teil des Nationalparks Hohe Tauern.

Die Regionen in Osttirol

Die Lienzer Dolomiten

Die Region Lienzer Dolomiten reicht von Lienz bis ins Lavanttal. Lienz ist die Hauptstadt Osttirols und bietet einige Attraktionen wie das Schloss Bruck, die Galitzenklamm und den Osttirodler. Drumherum warten viele Rad- und Wanderwege auf die Urlauber. Ein Höhepunkt für Mountainbiker ist die Vier-Hütten-Tour, eine Mehrtagestour, die zu vier Hütten rund um Lienz führt. Für Abkühlung im Sommer sorgt der einzige Naturbadesee in Osttirol, der Tristacher See, entspannen kann man auch im “Vitalpinum” bei Assling, einem großen Park mit Wohlfühlgarten.

Das Defereggental

Als eines der unberührtesten Hochgebirgstäler in den Alpen ist das Defereggental ein ganz besonderes Urlaubsziel. Das Tal ist umrahmt von zahlreichen Bergen, die zum Wandern und Klettern einladen. So findet man in der Region rund 200 Klettertouren. Das Defereggental ist sehr dünn besiedelt, nur drei Orte finden sich hier. Dennoch gibt es einige Sehenswürdigkeiten, darunter die Jagdhausalm, eine der ältesten Almen in Österreich, und das Abfüllgebäude für das Deferegger Heilwasser.

Das Hochpustertal

Das Hochpustertal liegt in Ost- und in Südtirol. Von Lienz bis Sillian erstreckt sich der österreichische Teil, der vor allem ein Naturparadies ist. Zahlreiche Wanderwege durchziehen die Region, darunter Weitwanderwege wie der Karnische Höhenweg. Besonders unberührte Natur findet man im Villgratental, einem Seitental. Im Hochpustertal kann man außerdem besondere Traditionen erleben: Im Aigner Badl kann man im ältesten, noch bestehenden Bauernbad Osttirols entspannen und in Obertilliach läuft nachts der einzige Nachtwächter Österreichs durch den Ortskern mit jahrhundertealten Bauernhäusern.

Nationalpark Hohe Tauern Osttirol

Der Nationalpark Hohe Tauern ist das größte Schutzgebiet in den Alpen und erstreckt sich über die Bundesländer Tirol, Salzburg und Kärnten. Rund ein Drittel der Fläche liegt in Osttirol und hier findet sich auch der höchste Berg des Landes, der Großglockner. So ist es nicht überraschend, dass sich viele Bergsteiger hier tummeln, denn es laden zahlreiche Dreitausender zum Besteigen ein. Über die Geschichte der Region und des Nationalparks informieren das Glocknerhaus Kals und das Nationalparkhaus Matrei.

Wandern in Osttirol

Ganze 2.500 km Wanderwege durchziehen Osttirol, darunter finden sich sowohl anspruchsvolle Gebirgstouren als auch einfache Spazierwege im Tal. Eine besondere Herausforderung ist die Besteigung des Großglockners, dem mit 3.798 Meter höchsten Berg Österreichs, oder auch die Tour “Venedigerkrone”, die an einem Tag über ganze fünf Dreitausender führt, darunter auch dem Großvenediger. Außerdem durchziehen mehrere Weitwanderwege die Region: Der Adlerweg, der Karnische Höhenweg, der Herz-Ass-Weg durch die Villgrater Berge oder der 2TälerTrail können als Mehrtagestour oder auch teilweise als Einzeletappen begangen werden.

Kletterparadies

Mit 266 Bergen über 3.000 Metern ist Osttirol ein Eldorado für Klettersportler. Dank der guten Infrastruktur sind viele Kletterrouten innerhalb kurzer Zeit zu erreichen. Hier hat man auch die Wahl, in welchem Gestein man klettern möchte: Rund 500 Routen finden sich im Kalk, rund 50 in Dolomitgestein. Außerdem gibt es 16 Klettersteige, darunter auch ein neuer Familien-Klettersteig namens "Endorphin", der sich mit kindgerechten Abständen und Tritten auch für Kinder eignet.

Radfahren: Ob im Tal oder in den Bergen

600 Mountainbike- und Radrouten, neu gebaut Trails bei Kals am Großglockner, ein neuer Bikepark am Hochstein in Lienz und einer der bekanntesten Fernradwege, den Drauradweg entlang des Flusses: Osttirol ist eine beliebte Radfahr-Destination. Davon zeugt auch die Tatsache, dass die Region Ziel von Trainingslager für Profis ist und hier regelmäßig internationale Radrennen stattfinden.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2024

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Schön- & Schlechtwetter-Tipps in Osttirol

Egal welches Wetter, wir haben die perfekten Ausflüge für den Urlaub!

Sehenswürdigkeiten

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Jagdhausalm

Defereggental - Osttirol, Tirol

Wandern & Bergsport

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Wandern am Hochstein

Lienzer Dolomiten - Osttirol, Tirol

Natur

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Umbalfälle

Nationalpark Hohe Tauern Osttirol, Tirol

Wandern & Bergsport

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Venediger Höhenweg

Nationalpark Hohe Tauern Osttirol, Tirol

Wandern & Bergsport

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Klettergarten Falkenstein

Nationalpark Hohe Tauern Osttirol, Tirol

Wandern & Bergsport

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Kletterpark Lienz

Lienzer Dolomiten - Osttirol, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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Stadtpfarrkirche St. Andrä

Lienzer Dolomiten - Osttirol, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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Nationalparkhaus Matrei

Nationalpark Hohe Tauern Osttirol, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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Pfarrkirche St. Helena

Lienzer Dolomiten - Osttirol, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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Schloss Bruck in Lienz

Lienzer Dolomiten - Osttirol, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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Pfarrkirche Debant

Lienzer Dolomiten - Osttirol, Tirol

Sehenswürdigkeiten

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St. Silvester Kapelle

Lienzer Dolomiten - Osttirol, Tirol

Angebote Osttirol

Kontakt zur Ferienregion

Osttirol Information
Mühlgasse 11
9900 Lienz
Österreich
Tel.: +43 50 212212

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Natur

Galitzenklamm bei Lienz

Lienz, Lienzer Dolomiten - Osttirol

Die Galitzenklamm ist ein faszinierendes Naturschauspiel, das durch Stege für alle Besucher zugänglich gemacht wurde. Rund 45 Minuten dauert der Spaziergang über die Brücken hoch über dem Galitzenbach, der die Schlucht über Jahrhunderte in den Fels gegraben hat.Sportlich auf den Klettersteigen
{{gallery_2}} Sportlicher geht es auf den fünf Klettersteigen an der Galitzenklamm zu: Es gibt den Familienklettersteig Galitzenklamm, den Klettersteig Galitzenklamm, den Klettersteig Adrenalin, den Klettersteig Dopamin und den Klettersteig Endorphin.Die Klettersteige führen unterhalb der Steganlage über dem Bach entlang. Die Galitzenklamm ist bei Kletterern sehr beliebt, da der Zustieg zu den einzelnen Steigen nur kurz ist und man direkt im Klettergebiet angekommen ist.Insgesamt gibt es fünf Klettersteige mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, darunter ein Kinderklettersteig. Klettersteigsets sind am Kassenhaus erhältlich.Ganz neu am 30.06.2017 wurde der Klettersteig Endorphin eröffnet, bei dem 700 Meter Stahlseile und 140 Felskleberanker verbaut wurden. Das Highlight des Klettersteigs ist die 6 m lange Leiter, die extrem steil am Berg liegt.Schwindelnde Höhen im Waldseilpark
Waldseilgarten / © TVB Osttirol, Foto: IsepKC An der Galitzenklamm gibt es einen Waldseilpark mit drei Parcoursanlagen und insgesamt 31 Elementen.Ein Kinderparcours führt in eine Höhe von bis zu 2 Metern, der mittlere Parcours ist ist ab einer Körpergröße von 1,40 m zugänglich und der anspruchsvolle Parcours schließt mit einem 25 m langen Flying Fox als Abgang ab.Der blaue Parcours "Dolomiti" beinhaltet insgesamt zehn Elemente. Der rote Parcours "Laserz" ist bis zu 6 m hoch und der schwarze Parcours "Spitzkofel" führt hinauf auf 12 Meter Höhe. Der schwierigste Parcours umfasst 11 Elemente und den beliebten Flying Fox.{{gallery_1}} Wasserkraft erleben im Wasserspielplatz und der Kugelmühle
Die einzige Kugelmühle in Südösterreich befindet sich an der Galitzenklamm. Mit Hilfe der Mühle werden Steine kugelrund geschliffen, so wurden früher Kanonenkugeln hergestellt.Rund ums Wasser dreht sich auch alles im Wasserspielplatz: Hier gibt es ein Wasserlabyrinth, einen Sandspielplatz mit Matschbecken und eine Seilfähre.
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Sehenswürdigkeiten

St. Justina

Assling, Lienzer Dolomiten - Osttirol

Die Pfarrkirche St. Justina, Namensgeberin einer nur rund drei Dutzend Einwohner zählenden, zur Gemeinde Assling gehörenden Ortschaft, wurde erstmals im Jahr 1177 urkundlich erwähnt. Die an der Pustertaler Höhenstraße liegende Kirche ist der Heiligen Justina geweiht und könnte in ihrer frühen romanischen Form als Burgkapelle eines adligen Ansitzes gedient haben.Entsprechend der jeweiligen Stilrichtungen wurde sie im ausgehenden 15. Jahrhundert zu einer gotischen Kirche mit Vorhalle und einem Kirchturm umgebaut. Der Innenraum erhielt im 18. Jahrhundert nach einer zwischenzeitlichen frühbarocken Renovierung seine heutige Gestalt. 1891 wurde sie zur eigenständigen Pfarrei erhoben.Eine beeindruckende Innenausstattung
Nachdem der Besucher die Gedenktafeln am äußeren Mauerwerk und das im Jahr 1513 angebrachte überdimensionale Fresko des Heiligen Christopherus an der Ostseite des Turms betrachtet hat, lohnt sich ein Blick ins Innere von Sankt Justina.Vorüber an Gewölbemalereien eröffnet sich der Blick auf den opulent gestalteten Hauptaltar und das Altarbild, das die Enthauptung der Hl. Justina darstellt. Neben mehreren vom Tiroler Bildhauer Johann Patterer geschaffenen Statuen verdient ein gotischer Flügelaltar, der im 15. Jahrhundert von einem anonyme Meister geschaffen wurde, die besondere Aufmerksamkeit des Betrachters.Grabungsfunde am Kirchhügel
Im Zusammenhang mit der Erweiterung beziehungsweise Sanierung des kleinen, am Abhang liegenden Friedhofs erfolgte zwischen 1992 und 1994 eine Grabungskampagne. Dabei wurden ein Baukörper und verschiedene Bauplastiken freigelegt, die die Baugeschichte von St. Justina bestätigten. Neben den Resten einer Grablegung außerhalb der Friedhofsmauer wurden zahlreiche Gegenstände aus Keramik, Glas und Metall gefunden.Als sensationell galt der Fund eines als "Juwelenkragen" bezeichneten, mit Edelsteinen und Gold besetzten Geschmeides. Ähnliche Aufmerksamkeit erregte eine Bronzefibel mit Scharnier, die aus dem 2. oder 3. Jahrhundert n. Chr. stammen dürfte.Einige dieser Fundstücke, die von der Geschichte der St. Justina berichten, kann man an Wochentagen im Gemeindeamt von Assling zwischen 8 und 12 Uhr betrachten.
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Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche Debant

Nussdorf - Debant, Lienzer Dolomiten - Osttirol

Im Ortsteil Debant in der Marktgemeinde Nußdorf-Debant gelegen befindet sich die Pfarrkirche Debant. Es handelt sich hierbei um eine noch recht junge Pfarrkirche, die erst im Jahr 1970 fertiggestellt worden ist. Ursprünglich hatten die Bewohner der Gemeinde nur die kleine St. Silvester Kapelle zur Verfügung, um ihrem Glauben nachzugehen. Da sich in den 50er und 60er Jahren die Bevölkerungszahl in Nußdorf jedoch deutlich vergrößerte, beschloss der Kirchenrat einen Kirchenbau.Vom Barock bis zur Moderne
{{gallery_1}} Bei der Pfarrkirche Debant handelt es sich dem Alter entsprechend um einen modernen Bau, der allerdings bereits unter Denkmalschutz steht. Sehenswert ist die Kirche von außen aufgrund ihrer ungewöhnlichen Form eines gleichschenkligen Dreiecks, das wiederum zu einem regelmäßigen Sechseck weiterentwickelt wurde. Auch der frei stehende und dreieckige Kirchturm stellt einen besonderen Blickfang dar.Besonders sehenswert im Inneren des Gebäudes sind der vom Bildhauer Lois Fasching erstellte Kreuzweg und das Altarkreuz. Der Altar ist besonders nah an die Gläubigen herangerückt, sodass diese ihn von drei Seiten umgeben können. Ebenfalls auffällig sind die drei Relieftafeln hinter dem Altar, die die Auferstehung, Pfingsten und Mariä Himmelfahrt darstellen.Harmonisch und pietätvoll
Des Weiteren befinden sich im Innenraum diverse Kunstwerke, die unterschiedlicher Epochen nachempfunden worden sind. Während die Relieftafeln spätgotisch wirken, ist das Kruzifix im barocken Stil, ebenso die Reliefs "Gottvater" und "Heiliger Geist".Zu der Pfarrkirche Debant gehören außerdem ein parkähnlich angelegter Friedhof in der Nähe der Silvesterkapelle, sowie die Leichenkapelle, die zwischen 1998 und 2000 direkt an die Kirche gebaut worden ist.
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Wandern & Bergsport

Wassererlebnisweg Hopfgarten

Hopfgarten in Osttirol, Defereggental - Osttirol

Hopfgarten liegt im Herzen Osttirols mitten im Defereggental. Ein besonderes Highlight für Groß und Klein ist der Wassererlebnisweg in Hopfgarten. Die Route startet am Brunnen des Kulturhauses in Hopfgarten und führt entlang der Schwarzach bis hin zum Schmitt'n Kirchlein.Ideal für Kinder
{{gallery_1}}Kinder lieben Wasser, daher werden auch kleine Wandermuffel begeistert sein! Schautafeln mit zahlreichen anschaulichen Informationen und Abbildungen entlang der Strecke verdeutlichen die Bedeutung des Elements Wasser für Mensch und Natur. Die gemütliche Familienwanderung führt immer entlang der Schwarzach. Je nachdem wie lange man sich an den einzelnen Stationen Zeit nimmt, dauert die Tour ohne nennenswerte Steigungen zwischen zwei und drei Stunden. Die Strecke beträgt lediglich zwei Kilometer. Der Wasserweg eignet sich auch schon für die Allerkleinsten, denn die gesamte Tour ist problemlos mit dem Kinderwagen zu machen.Sehenswertes auf dem Weg
Wie funktioniert eine alte Wassermühle? Und wie wurde damit in früheren Zeiten Getreide gemahlen? Vor wenigen Jahren wurde die marode "Böckin Mühle", eine alte Wassermühle, aufwendig und originalgetreu restauriert. Immer donnerstags zwischen 17 und 19 Uhr finden in den Sommermonaten hier Vorführungen über das alte Handwerk des Getreidemahlens statt.Der weitere Verlauf des Wasserwegs führt über die denkmalgeschütze Blosbrücke, deren überdachte Holzkonstruktion noch aus dem Jahr 1941 stammt. Nach einem Hochwasser wurde die so genannte Hängesprengwerkbrücke mit einem spindelgedeckten Satteldach und einer beidseitigen Holzbrüstung über die Schwarzach errichtet.Am Ende des Wegs kann man noch einen Blick auf und in die kleine, idyllisch gelegene Schmitt'n Kapelle werfen, die auch den Namen Antoniuskapelle trägt. Sie wurde 1850 erbaut und verfügt im Inneren über einen sehenswerten Altar aus der Mitte des 19.Jahrhunderts.

Wandern & Bergsport

Wandern in Matrei

Matrei in Osttirol, Nationalpark Hohe Tauern Osttirol

Rund um Matrei erstreckt sich ein weitläufiges Wanderwegenetz. Einzigartig ist das Panorama auf 60 Dreitausender, darunter mit dem Großglockner der höchste Berg Österreichs.Europa-Panoramaweg
Der Europa-Panoramaweg ist ein familiengeeigneter Wanderweg, der von der Goldried-Bergbahn in 2.109 Metern Höhe bis nach Kals am Großglockner führt. Die Wanderung auf dem flachen Weg dauert rund 2.5 Stunden.
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Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche St. Helena

Nussdorf - Debant, Lienzer Dolomiten - Osttirol

Die Nußdorfer Pfarrkirche St. Helena ist eine der zwei Kirchen in der Gemeinde Nußdorf-Debant. Die Kirche mit angrenzendem Friedhof liegt mitten im Ort. Die römisch-katholische Kirche wurde 1274 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Zwischen 1457 und 1516 wurde die Kirche neu errichtet und 1785 zur Pfarrkirche erhoben.Geschichte der Pfarrkirche St. Helena
Die Pfarrkirche Nußdorf ist im gotischen Stil erbaut. Um 1650 schuf Johann Hofmann einen neuen Altar mit Altarbild und Tabernakel. 1670 wurde die Kirche vergrößert, denn Anlieger Baltasar Schlemmer schenkte der Kirche ein Stück seines angrenzenden Gartenlands. Die Turmuhr der Kirche wurde 1692 eingebaut und erst viele Jahre später mit einem elektrischen Schlagwerk ausgestattet.Die Kirche wurde zahlreiche Umgestaltungs- und Renovierungsmaßnahmen unterzogen. 1976 im Außenbereich und 1982 im Innenbereich. Auch der Friedhof wurde unter Pfarrer Otto Großgasteiger erweitert und das Kriegerdenkmal an die Aufbahrungskapelle angebaut. Zum 500-jährigen Jubiläum 1985 bekam die Kirche eine neue Orgel.Ausstattung und Gestaltung
{{gallery_1}} Der Innenraum zeigt ein Langhaus mit einer Doppelempore auf Säulen im rückwärtigen Teil. Das Langhaus besitzt drei Jochbögen. Ein Gesims umläuft das ganze Presbyterium. Die Seitenaltäre schuf Josef Steiner aus Nikolsdorf. Die Altarblätter stammen von dem Innsbrucker Kaspar Jele. Das Altarbild zeigt die Kreuzigung Jesu, seine Mutter Maria und den Heiligen Johannes. Das ovale Aufsatzbild ist der Kirchenpatronin Heiligen Helena gewidmet.Die Seitenaltäre widmen sich Krönung Marias und dem Heiligen Josef mit Johannes dem Täufer und dem Jesuskind. Die Gewölbemalereien in der Pfarrkirche Nussdorf zeigen den Chor der guten Hirten und das Lamm Gottes. Die Decke im Langhaus schmücken die Heilige Helena beim Auffinden des Kreuzes sowie die betende Gemeinde, die Gottesmutter und Christus als König.
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Sehenswürdigkeiten

Archäologisches Talschaftsmuseum St. Jakob

St. Jakob im Defereggental, Defereggental - Osttirol

Der Musikpavillon von St. Jakob im idyllischen Osttiroler Defereggental beherbergt das Archäologische Talschaftsmuseum St. Jakob. Dort lädt die Ausstellung "Zeitreise Defereggen" dazu ein, einen Blick in die spannende Vergangenheit des Ortes und des Tales zu werfen.Von der Steinzeit bis zur Blüte des Bergbaus
Seit 2005 besteht die Ausstellung im Untergeschoss des Mehrzweckpavillons der Gemeinde St. Jakob. Gezeigt werden beeindruckende Exponate, die der Wiener Kinderarzt und leidenschaftliche Archäologe Dr. Walter Potacs in jahrelanger Sammeltätigkeit zusammengetragen hat. Neben Steinwerkzeugen und Waffen aus der Gegend um den Hirschbühel, die zu den ältesten steinzeitlichen Funden Osttirols zählen, wird ein Tausend Jahre alter Einbaum aus dem Obersee präsentiert. Dieser Einbaum hängt wohlkonserviert in einer Glasvitrine von der Decke und gehörte wohl dem Fischer des Bischofs von Brixen. Dieser Bischof war gleichzeitig Fürst und Eigentümer des Sees. Ausstellungen aus Kirchengrabungen belegen zudem die Präsenz der Römer im Tal.Historische Zeugnisse und Münzfund
Neben beeindruckenden Funden aus den Bergwerken im Trojertal vom 17. Jahrhundert, zählt der Münzfund aus der Kirche St. Veit (15. bis 18. Jahrhundert) zu den herausragenden Ausstellungsstücken. Sehenswerte historische Dokumente aus dem 18. Jahrhundert sowie Dinge des täglichen Lebens ergänzen die interessante Zeitreise in die Vergangenheit. Der Besucher wird in den zwei Räumen interaktiv in das Geschehen miteinbezogen und erhält einen authentischen Eindruck vom Leben im Tal vor Jahrhunderten und Jahrtausenden.Informationen zum Besuch
Der Eintritt in das Talschaftsmuseum ist kostenlos. Es liegen Broschüren in deutscher und italienischer Sprache aus. Auf Wunsch können individuelle Führungen vereinbart werden.
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Sehenswürdigkeiten

Filialkirche St. Georg

Oberlienz, Lienzer Dolomiten - Osttirol

Mitten in den Tiroler Alpen liegt der Oberlienzer Ortsteil Oberdrum mit seiner Filialkirche St. Georg. Das Gotteshaus befindet sich mitten im Ortskern. Bis heute werden hier regelmäßig katholische Gottesdienste abgehalten.Erste Erwähnung und Geschichte von St. Georg
Die erste urkundliche Nennung der Kirche war im Jahr 1308 durch die Stiftungsurkunde der Witwe Maria Riemstecherin. Durch archäologische Grabungen konnte ein Vorgängerbau aus dem 9./10. Jahrhundert nachgewiesen werden. Vermutlich war der Stifter der frühen Kirche ein romanischer Grundbesitzer, der das Gotteshaus als Begräbnisstätte errichten ließ. Möglicherweise liegt aber der erste Bau der Kirche noch viel weiter zurück. Manche Quellen sprechen von einer arianisch-lombardischen Gründung vor dem Jahre 568. Dafür fehlen aber jegliche archäologischen Beweise.Nach einem Brand errichtete man die einschiffige Kirche im 12./13. Jahrhundert neu. Der gotische Stil wurde im Laufe der Jahrhunderte durch barocke Elemente ergänzt. Für das Jahr 1565 wird bezeugt, dass die Kirche kurzfristig protestantisch gewesen sein soll. 1904 wurde die Zwiebelhaube des Turmes durch einen Spitzhelm ersetzt.Gotik und Barock vereint
{{gallery_1}} Die Mischung von gotischen und barocken Stilen werden im Innenraum der Kirche deutlich. Besonders der Hochaltar, ganz in weiß und gold gehalten, erstrahlt mit dem Bildnis Jesu' Beschneidung ganz im barocken Stil. Im oberen Teil des Hochaltars erscheint kämpferisch der Heilige Georg als Drachentöter. Ihm ist die Kirche St. Georg von Oberdrum geweiht.Zwei weitere Seitenaltäre, die im Laufe der Jahrhunderte von Ortsansässigen der Gemeinde gestiftet wurden, zeigen die Madonna mit Kind und den Heiligen Chrysanth sowie den Heiligen Rupertus. Die Altäre faszinieren durch ihre detailverliebten Darstellungen und Gemälde ganz im barocken Glanz. An den gotischen Zwischenbögen stehen weitere Heiligenbildnisse, darunter die Statue des Heiligen Martin mit seinem Begleitertier, der Gans.Ein besonderes Juwel ist die üppig bemalte Kanzel mit der Darstellung der vier Evangelien.
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Sehenswürdigkeiten

St. Silvester Kapelle

Nussdorf - Debant, Lienzer Dolomiten - Osttirol

Die römisch-katholische St. Silvester Kapelle in Nußdorf-Debant liegt im alten Ortskern der Marktgemeinde. Sie wurde im Jahre 1670 von zwei wohlhabenden Bauern errichtet und dem Heiligen Viehpatron Silvester geweiht. Die Kapelle war lange die einzige Kirche im Ortsteil Debant. Gestiftet wurde sie vom Herrn von Staudach und einem Freiherrn von Sternbach.Ein schlichter, aber eleganter Bau
Die St. Silvester Kapelle ist ein achteckiger oktogonaler Bau mit Zwiebelhaube und rundem, turmartigen Aufsatz sowie umlaufenden Sockel aus Tuffstein. An der Südseite des Bauwerks ist eine Sonnenuhr mit den Initialen der beiden Stifter zu sehen und darunter eine Darstellung des Heiligen Silvester. Im Innern der Kapelle zeigt sich ein mächtiges Kuppelgewölbe aus kleinen einschneidenden Tonnengewölben, die auf Konsolen stehen. Zur weiteren Ausstattung der Kirche gehören mehrere Kreuzwegstationen aus dem 18. Jahrhundert und eine barocke Figur des Viehpatrons Silvester.Der prächtige Altar im Kircheninneren
{{gallery_1}} Der aus dem 17. Jahrhundert stammende Altar wurde im 19. Jahrhundert renoviert. Auffallend sind die vier Säulen und der geschwungene Aufsatz mit sogenannten Knorpelwerkornamenten. Die Fassung des Altars wirkt wie Marmor, ist aber aus Holz. Das Bild in der Mitte zeigt die Stifter der Kapelle mit dem Heiligen Silvester.Unterhalb des Altarbilds ist eine Kopie des Gnadenbilds Maria vom Guten Rat zu Genazzano aus dem 18. Jahrhundert zu sehen. Das Bild mit Barockrahmen wird auf beiden Seiten von Leuchterengeln und Statuen flankiert. Die rechte Statue stellt die Heilige Anna mit Maria dar und die linke den Heiligen Joachim.Copyright-Notiz Headerbild:Michael Kranewitter, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
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Wandern & Bergsport

Wandern am Hochstein

Lienz, Lienzer Dolomiten - Osttirol

Einzigartige Wandererlebnisse
Die Wanderwege am Hochstein liegen malerisch eingebettet in den Lienzer Dolomiten und sind bequem mit der Lienzer Bergbahn erreichbar. Um in mehr als 1.000 Metern Höhe den Ausgangspunkt einer Wanderung auf der Moosalm zu erreichen, bietet sich zunächst eine Fahrt in der Schlossbergbahn mit atemberaubendem Ausblick auf Lienz an. Die Bezirkshauptstadt ist touristischer, kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt des Lienzer Talbodens.Beliebte Wanderungen am Hochstein
Auf der Moosalm können Wanderer in 1.017 Metern Höhe einen Rundwanderweg zum Reiter Kirchl und zurück erleben. Ausgangspunkt ist die Mittelstation des Taxer Moos-Lifts. Die Gehzeit beträgt etwa 120 Minuten.An der Sternalm beginnt der berühmte Märchensteig. Auf dem Weg zur Hochsteinhütte sollten sich die Wanderer auf 520 Höhenmeter und etwa 90 Minuten Gehzeit einrichten. Der leicht zu bewältigende Waldsteig ist zum Teil schattig. Unterhalb des Hochsteins ist ein Panoramablick auf die Karnischen Berge und Lienzer Dolomiten, den Großvenediger und Schober zu empfehlen.Die Hochsteinhütte ist auch Ausgangspunkt für eine anspruchsvolle Wanderung zum Gipfelkreuz in 2.521 Metern Höhe. Für den Aufstieg zum "Bösen Weibele" werden etwa 120 Minuten benötigt.Besondere Touren für Nordic Walker
Die Sternalm-Runde beginnt an der Hochstein-Sternalm. In 1.500 Metern Höhe führt sie über eine 2,2 km lange Strecke. Ein Anstieg von 220 Metern ist bei leichten Anforderungen auf Wiese und Schotter zu bewältigen.Über eine Gesamtlänge von 5,1 km erstreckt sich dagegen die Sternalm-Panorama-Runde. Ein Höhenunterschied von 630 Metern entspricht einer mittleren Beanspruchung. Als Verlängerung der Sternalm-Runde ist sie von gleicher Bodenbeschaffenheit, beeindruckt jedoch mit grandiosem Ausblick auf die Lienzer Dolomiten.
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Natur

Villgratental

Außervillgraten, Hochpustertal - Osttirol

Das Villgratental ist ein ursprünglich erhaltenes Seitental des Pustertals in Osttirol. Es erstreckt sich von dem Ort Außervillgraten am Eingang des Tals bis zu Innervillgraten. Es ist besonders bei Wanderern und Mountainbikern aufgrund der wilden und unverfälschten Natur beliebt.{{gallery_1}}Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele
Das Tal lädt vor allem zu Aktivitäten in der Natur ein, auf zahlreichen Wegen kann gewandert werden, ein besonderes Highlight ist der Herz-Ass-Weg, der über die 50 Gipfel führt, die das Villgratental umschließen. Die Gipfel bilden ein Herz, daher der Name der Tour. Außerdem kann man im Villgratental Radfahren, Paragleiten und Klettern.Sehenswert ist die weiße Kapelle der Gemeinde, die über 300 Jahre alt und denkmalgeschützt ist. Weitere Ausflugsziele sind der Wallfahrtsort Kalkstein, die Kamelisenalm und das Gerätemuseum "Zacheler Stadl". Auch schön: Die Wegelate Säge, eine Säge die mit Wasserkraft angetrieben wurde und heute als Industriedenkmal sogar mit dem Europa-Nostra-Diplom ausgezeichnet ist.
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Sehenswürdigkeiten

Stadtpfarrkirche St. Andrä

Lienz, Lienzer Dolomiten - Osttirol

Die Stadtpfarrkirche St. Andrä in Lienz ist ein imposantes Bauwerk, das sich in 692 Metern Höhe auf dem Pfarrbichl erhebt. Die Kirche befindet sich nördlich des Stadtzentrums und ist an dem spitzen Glockenturm gut zu erkennen. Sankt Andrä ist das älteste und prunkvollste sakrale Gebäude in Lienz.Eine lange Geschichte
Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Stadtpfarrkirche St. Andrä mehrmals renoviert und umgebaut. Seit dem 5. Jahrhundert ist der Standort auf dem Pfarrbichl als Kirchenstandort bekannt, aber erst 1204 wurde die Kirche durch den Bischof von Pola romanisch geweiht. Aus dieser Zeit stammen auch die beiden Löwenstatuen, die noch heute das Portal zieren.Ab 1430 begann der Umbau im Auftrag des Görzer Grafengeschlechts. Die Kirche wurde mit Fresken versehen und erhielt eine Krypta, in der heute der letzte Görzer Graf Leonhard II., Michael von Wolkenstein-Rodenegg und seine Frau Barbara von Thun ruhen. Die Grabplatten aus dunkelrotem Marmor stammen von Christof Geiger, einem Bildhauer aus Innsbruck.Ein bekannter Orgelbauer
{{gallery_1}} Nach einem Blitzschlag im Jahr 1737 wurde der Altarraum barock gestaltet. Der 78 Meter hohe Turm erhielt seine neugotische Form 1907/1908. Im 19. Jahrhundert wurden die Fenster sowie die Einrichtung der Kirche gotisch ausgerichtet. Die letzte Renovierung fand 1967 bis 1969 statt. Die Orgel wurde ursprünglich 1618 vom Passauer Orgelbauer Andreas Butz gebaut. Seit 1888 befindet sich im Butz-Gehäuse jedoch ein Orgelwerk von Reinisch-Pirchner, in das gut erhaltene Orgelpfeifen von Butz eingefügt wurden.Das sollten die Besucher ebenfalls gesehen haben
Ein Besuch des Kriegerdenkmals, das sich direkt neben St. Andrä befindet und der Kriegergedächtniskapelle mit vierteiligem Bilderzyklus von Albin Egger-Lienz rundet einen Besuch der Pfarrkirche ab. Das Geläut der Stadtpfarrkirche St. Andrä in Lienz, das nach dem Zweiten Weltkrieg erneuert wurde, besteht aus sieben Glocken.
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Natur

Lienzer Schlossberg

Lienz, Lienzer Dolomiten - Osttirol

Der Schlossberg ist der Erlebnisberg in Lienz, denn hier werden zahlreiche Aktivitäten für die ganze Familie geboten, die für kurzweilige Abwechslung sorgen. Erreichen kann man den Schlossberg bequem mit der modernen Schlossbergbahn, einer Kombination aus Gondel- und Sesselbahn.Eine der größten Attraktion auf dem Schlossberg ist mit Sicherheit die Ganzjahresrodelbahn Osttirodler, auf der man statt mit der Gondel ins Tal sausen kann. Auch Tirols größter Hochseilgarten liegt unmittelbar am Erlebnisberg. Doch nicht nur Action, auch jede Menge Erholung und Wandererlebnisse werden am Lienzer Schlossberg geboten.Erholung am See
Gleich zwei Speicherteiche befinden sich am Schlossberg. Der Hubertus See ist in ungefähr 10 Gehminuten von der Sternalm aus zu erreichen und bietet idyllische Ausblicke und Entspannung am Wasser.Auch der zweite See ist recht einfach von der Bergbahn aus zu erreichen. Vorbei an der Moosalm kommt man nach einer Viertelstunde am beschaulichen Moosalm See an. An diesem Speicherteich können Besucher durchatmen und die Natur genießen. Auf der Moosalm sollten Familien einen weiteren Zwischenstopp einlegen, denn dort befindet sich ein Streichelzoo mit vielen Kleintieren.Großartige Ausblicke
Wer den besonderen Panoramablick sucht, sollte auf jeden Fall bei der Venediger Warte vorbeischauen. Ca. drei Minuten von der Mittelstation der Bergbahn entfernt, liegt das Gasthaus, das viele regionale Schmankerl auf ihrer Karte anbietet.Doch nicht nur wegen des Essens lohnt sich ein Besuch: Auf einem Felsvorsprung steht neben der Hütte ein 1967 erbauter Aussichtsturm, von dem aus man den Lienzer Talboden, das Isel- und das Drautal überblicken kann. Auch der Großvenediger ist von hier aus zu sehen. Gäste der Jausenstation dürfen den Turm kostenlos besteigen.Rundwanderung zum Reiter Kirchl
{{gallery_1}} Von der der Mittelstation in der Nähe der Moosalm startet ein schöner Rundwanderweg, den man mit der gesamten Familien begehen kann. Ausgangspunkt ist die Moosalm, die mit einem Streichelzoo und einem Abenteuerspielplatz eine schöne Abwechslung für Kinder bietet.Von hier aus geht es weiter bis zur Reiteralm bei Leisach, wo das Reiter Kirchl steht. Diese kleine Kapelle hat einen Altar und ein Altarbild, das Christi Geburt zeigt. Von der Reiteralm führt der Weg wieder über den Tschitscherhof zurück bis zur Moosalm. Von überall bieten sich fantastische Ausblicke in die Bergwelt der Lienzer Dolomiten. Als Gehzeit sollte man ungefähr 2 Stunden einplanen.
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Radsport

Radfahren und E-Biken in den Lienzer Dolomiten

Lienz, Lienzer Dolomiten - Osttirol

Osttirol gilt als Radeldorado, in dem sich sowohl Genussradler als auch Rennradfahrer und Mountainbiker zu Hause fühlen. Zahlreiche Radwege und Mountainbike-Routen aller Schwierigkeitsgrade führen durch die Region.Seit dem Jahr 2000 wurden vor allem die Mountainbike-Strecken stetig ausgebaut und mittlerweile gibt es in den Lienzer Dolomiten 400 km ausgewiesene Mountainbike-Routen. Mehrere tausend Radfahrer und Mountainbiker sind seitdem täglich unterwegs, um auf den Wegen die herrliche Natur und das faszinierende Bergpanorama der Lienzer Dolomiten zu genießen.Familien- und Genusstouren
Wer es gerne entspannt angehen lässt, für den gibt es zwei Touren in den Lienzer Dolomiten. Beide Strecken gehören zu den schönsten Radwegen Europas und bieten sich für eine Radtour mit der ganzen Familie an.Drauradweg{{gallery_1}} Der länderübergreifende Radwanderweg verläuft von Toblach in Südtirol über Lienz in Osttirol und Völkermarkt in Kärnten bis nach Maribor in Slowenien. Die sechs Etappen haben eine insgesamte Länge von 366 Kilometer. Zwei der Etappen führen durch Osttirol.Die erste Etappe führt über knapp ca. 50 Kilometer von Toblach bis in die Hauptstadt Osttirol, nach Lienz. Auf der Strecke sollte man unbedingt am Aigner Badl, einem historischen Tiroler Bauernbad, im Hochpustertal Halt machen.Die zweite Etappe von Lienz nach Spittal in Kärnten ist mit knapp 75 Kilometern ein wenig länger. Auch hier bieten sich einige Zwischenstopps an: Vor allem um Lienz gibt es Einiges zu entdecken, so z.B. Schloss Bruck unterhalb des Schlossbergs. Die Strecke führt auch an der Galitzenklamm vorbei, in der es einen Waldseilpark, verschiedene Klettersteige und einen Wasserspielplatz gibt. Zwischendurch gibt es immer wieder Jausenstationen zur Einkehr und verschiedene Badebuchten.IselradwegAuch der Iselradweg ist gut für eine Radtour mit der ganzen Familie: Die Strecke ist 29 km lang, hat nur eine geringe Steigung und führt von Lienz über St. Johann im Walde bis nach Matrei in Osttirol.Der Radweg ist größtenteils asphaltiert, so dass auch Anfänger die Strecke gut bewältigen können. Auch entlang dieses Wegs kann man immer wieder an der Isel Rast machen.Mountainbike-Touren
Auch für Mountainbiker gibt es viele schöne Strecken in den Lienzer Dolomiten. Hier werden drei ausgewählte Strecken vorgestellt:Hochsteinrunde Mountainbiken am Hochstein / © TVB Osttirol/Christof BreinerDie Hochsteinrunde startet am Parkplatz Hochstein und führt vorbei an Schloss Bruck bis hin zur Hochsteinhütte, die Teil der 4 Hütten Tour ist.Die stetig bergan führende Strecke ist ingesamt 31,3 km lang und es werden 1.345 Höhenmeter überwunden. Für die schwierige Route sollten 6 Stunden Fahrzeit eingeplant werden. Belohnt werden Mountainbiker auf der Hochsteinhütte nicht nur mit herzhaftem Essen, sondern bei gutem Wetter auch mit einem fantastischen Blick auf die Stadt Lienz.ZettersfeldrundeDie mittelschwere Route beginnt an der Talstation der Zettersfeldbahn und hat eine Länge von 20,9 km. Man sollte ungefähr 3 Stunden Fahrzeit für die Strecke einplanen, die von Zettersfeld über Oberdorf zur Faschingalm und wieder zurückführt.Der Weg ist größtenteils asphaltiert, nur ein kurzes Stück verläuft über eine Schotterstraße. Von der Faschingalm aus hat man außerdem die Möglichkeit, weiter über das Debanttal bis zur Lienzer Hütte zu fahren, die Teil der 4 Hütten Tour ist.Schlossbergrunde{{gallery_3}} Die mittelschwere Route startet an Schloss Bruck in Lienz und führt auf 12,2 Kilometern rund um den Schlossberg, den Hausberg von Lienz. Für die Runde sollte man 2 Stunden und 15 Minuten einrechnen.Vom Berg aus hat man eine tolle Aussicht über die Stadt Lienz. Und wenn man schon mal am Schlossberg ist, kann man auch gleich Schloss Bruck besichtigen oder - wenn man noch Puste hat - eine Fahrt auf dem Osttirodler wagen.E-Biken in den Lienzer Dolomiten
E-Biken in Osttirol / © Nationalpark Hohe Tauern Osttirol/Profer PhillipAuch das E-Biken ist in den letzten Jahren in Osttirol immer mehr im Kommen. Doch nicht nur Radanfänger nutzen die E-Bike, auch Kletterer oder Wanderer sind Freunde der Elektrofahrräder, da sie ein schnelleres Vorankommen von A nach B bedeuten.So kann man beispielsweise den Weg zur Hochstein- und zur Dolomitenhütte auch mit dem E-Bike zurücklegen. An der Dolomitenhütte gibt es z.B. eine Ladestation für die Räder, so dass man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden kann: Während das Fahrrad auflädt, können auch die Fahrradfahrer neue Kräfte bei einer Jause in der Hütte tanken.Bike-Highlight Dolomitenrundfahrt
Seit über 65 Jahren findet der älteste Radmarathon Österreichs bereits in den Lienzer Dolomiten statt. Mittlerweile hat das Rad-Event jährlich mehr als 2.000 Teilnehmer, darunter sind auch viele Hobbyradler.Insgesamt müssen 112 Kilometer und 1.850 Höhenmeter überwunden werden. Deswegen kann jeder Teilnehmer stolz auf seine vollbrachte Leistung sein - ganz nach dem Motto des kräftezehrenden Events: "Jeder ein Sieger über sich selbst"!
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Wandern & Bergsport

Kletterpark Lienz

Lienz, Lienzer Dolomiten - Osttirol

Der Kletterpark Lienz ist der der größte Hochseilgarten Tirols und Oberkärntens und liegt auf dem Lienzer Schlossberg an der Bergstation der Schlossbergbahn. Hier sind grenzenloser Spaß und gute Laune garantiert. Anfänger und Profis können auf 17 Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Errichtet wurde der Hochseilgarten von der Alpinschule Glocknerprofis in Kooperation mit Martina Mellitzer und deren Ehemann Willi Seebacher, einem erfahrenen Bergführer.{{gallery_1}}Ausstattung des Parks
Der Hochseilgarten erstreckt sich über eine Fläche von 13.604 m². Die 17 Parcours bieten 180 Kletterstationen, 35 Flying Fox Lines, davon neun XXL-Lines sowie Basejump aus 10 m Höhe. An Seilen und Klettergriffen, auf Seilbahnen und Netzbrücken lassen sich Körpergefühl und Geschicklichkeit trainieren.Die einzelnen Stationen sind farblich markiert und methodisch aufgebaut, von einfach bis sehr schwierig. Die Farbe blau steht für einfach bis mittelschwer, rot für schwer und schwarz für sehr schwer. Darüber hinaus ist für alle blauen Parcours eine Mindestkörpergröße von 120 cm, für die roten 130 cm und für die schwarzen von 150 cm erforderlich.Kinder unter 14 Jahren dürfen den Hochseilgarten nur in Begleitung eines Elternteils begehen. Die kleinsten Besucher ab 3 Jahren können sich im Kletterpark Lienz an kindgerechten Stationen im Balancieren und Kraxeln ausprobieren und erste Kletterschritte setzen. Nach einer kurzen Einweisung kann es auch losgehen.
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Natur

Pustertaler Höhenstraße

Leisach, Lienzer Dolomiten - Osttirol

Die Pustertaler Höhenstraße gilt als eine der schönsten Ausflugsstraßen in Tirol. Sie führt von Abfaltersbach durchs Hochpustertal bis nach Leisach bei Lienz. Von der Straße aus entfaltet sich ein schöner Blick über die Berge der Region von den Sextener bis zu den Lienzer Dolomiten. Die Panoramastraße ist ganzjährig befahrbar. Unterwegs laden mehrere Sehenswürdigkeiten zu einer Besichtigungs- und Verschnaufpause ein ein.Eine Pause wert: Sehenswürdigkeiten entlang der Höhenstraße
{{gallery_1}} Das Schloss in Anras mit dem angegliederten Museum ist zwar für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich, dennoch lohnt sich eine Pause im Bergdorf. Neben dem Schloss befindet sich die Pfarrkirche St. Stephan, in der es zahlreiche Fresken und einen Hochaltar aus dem Jahr 1756 zu entdecken gilt.Stoppen sollte man auch an der Burg Heinfels im gleichnamigen Ort. Die Höhenburg wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet. Auch Burg Heinfels ist leider nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich und soll in den nächsten Jahren saniert werden. Südlich der Burg liegt die imposante spätgotische Expositurkirche der Heiligen Petrus und Paulus mit Fresken aus dem 16. Jahrhundert und einem Flügelaltar aus dem Jahr 1520.Ein Ausflugsziel für die ganze Familie ist die Erlebniswelt Assling, in der es nicht nur einen Wildpark mit über 100 Tieren gibt, sondern auch eine Sommerrodelbahn, auf der man eine rasante Fahrt unternehmen kann.
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Sehenswürdigkeiten

Schloss Lengberg

Nikolsdorf, Lienzer Dolomiten - Osttirol

Schloss Lengberg thront auf einer Anhöhe im österreichischen Nikolsdorf, auf der Nordseite des malerischen Drautals. Das heute spätgotisch geprägte Schloss stammt aus der Zeit um 1100 n. Chr. und wurde 1190 erstmals erwähnt. Zu dieser Zeit befindet sich die ursprünglich romanische kleine Burg in Besitz des Grafen von Lechsgemünd, von denen es vermutlich auch errichtet wurde.Im Jahre 1212 ging es an das Erzbistum Salzburg und nach der sogenannten Säkularisation in Privatbesitz. Seine Besitzer wechselten danach mehrfach, bis es 1956 vom Land Tirol erworben wurde. Heute wird das Schloss vom Aufbauwerk der Jugend genutzt.Bei Um- und Ausbauarbeiten entdeckte archäologische Funde
Zwischen 2008 und 2010 fanden umfassende Umbau- und Restaurierungsmaßnahmen am und im Schloss Lengberg statt, bei denen beeindruckende Funde ans Tageslicht kamen. So fand man etwa 30.000 Kleinfunde aus dem 14. bis 18. Jahrhundert, darunter Textilien wie aus dem 15. Jahrhundert stammende Büstenhalter, alte Münzen und Spielkarten, Lederschuhe sowie Schriftstücke und eine Einhandflöte aus Holz, die mit anderen Materialien vermutlich als Gewölbezwickelfüllung verwendet wurden.Ein Bauwerk, bei dem Alt und Neu aufeinandertreffen
Die kleine Burganlage mit Palas und söllerartigen Wehrgängen aus Holz ist von hohen Mauern umgeben und verfügt weder über einen Bergfried noch über einen Zwinger. Die einstige Zugbrücke ersetzt heute eine feste, nicht originalgetreue Holzbrücke. Die Bausubstanz im Kern der Burg stammt aus dem 12. Jahrhundert.Die Burgkapelle wurde im 20. Jahrhundert neu errichtet. Sie befand sich damals im ersten Obergeschoss des Westtrakts. Während das Äußere der Burg fast vollständig erneuert wurde, konnte im Inneren ein Großteil historischer Substanz freigelegt werden. Die Deckenkonstruktionen sind größtenteils moderner Natur. An der Westfront und im Burghof von Schloss Lengberg wurden in den 1970er Jahren An- und Einbauten ersetzt und an der Westseite entstand ein schlichter, aber markanter Holzanbau.
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Wandern & Bergsport

Natur- und Kulturlehrpfad Oberhauser Zirbenwald

St. Jakob im Defereggental, Defereggental - Osttirol

Der Oberhauser Zirbenwald erstreckt sich auf einer Fläche von 170 Hektar im Osttiroler Defereggental. Wer diesen flächenmäßig größten Zirbenbestand der Alpen entdecken möchte, folgt dem Natur- und Kulturlehrpfad Oberhauser Zirbenwald in Oberhaus, der zum Nationalpark Hohe Tauern gehört. Dieser Rundweg beginnt und endet beim Alpengasthof Oberhaus im Inneren Defereggental, das mit dem PKW oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist.Leichter Rundweg durch den Zirbenwald
Auf diesem Lehrpfad legen Wanderer eine Strecke von 1,5 km zurück und überwinden rund 40 Höhenmeter. Die Route des Natur- und Kulturlehrpfades Oberhauser Zirbenwald ist vom Schwierigkeitsgrad her als leicht einzustufen und daher auch für einen Waldspaziergang mit der Familie geeignet. Dieser alte Zirbenwald auf den Hängen des Hinteren Defereggentales lockt von Frühjahr bis in den Herbst große und kleine Naturfreunde an, die sich für Zirben und Almenwirtschaft interessieren. Angeleinte Hunde dürfen dieses Gelände ebenfalls erkunden.Alte Zirben und Almen entdecken
Auf dem Natur- und Kulturlehrpfad Oberhauser Zirbenwald gibt es rund 600 Jahre alte Zirben und mehr als 30 Vogelarten zu entdecken. Die Zirben wachsen teilweise auf steilen Felsblöcken und sind auf einer Fläche von rund 100 Hektar als Naturwald geschützt. Im Areal des Lehrpfades befinden sich insgesamt neun Informationstafeln, die Naturinteressierte über die ökologische Bedeutung des Zirbenwaldes und das traditionelle Leben auf der Alm aufklären.Wandern und Rasten
Für den Natur- und Kulturlehrpfad Oberhauser Zirbenwald auf 1.770 Meter Seehöhe planen Wanderer rund eine Stunde Gehzeit ein. Hier laden mehrere Bänke und ein Informationszentrum zum Rasten ein. Außerdem gibt es im Alpengasthof Oberhaus Speisen und Getränke. Wer einen Ganztagesausflug unternehmen möchte, kann zu den Jagdhausalmen weiterwandern.

Wandern & Bergsport

Klettergarten Hundskofel

St. Jakob im Defereggental, Defereggental - Osttirol

Der Klettergarten Hundskofel ist ein Ensemble von bis zu 25 Meter hoch aufragenden Granitfelsen im Osttiroler Defereggental. Auf den nordwestlich ausgerichteten Felsen sind insgesamt rund 30 Kletterstiege unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade angelegt. Die beiden großen der drei Felsen sind zudem mit einer spektakulären Hängebrücke miteinander verbunden. Alpinsportler erreichen den Klettergarten Hundskofel oberhalb des Sägewerkes an der Straße von St. Jakob nach Maria Hilf. Sie überqueren vom Parkplatz aus die Schwarzach und steigen dann noch etwa 20 Minuten zum Klettergarten Hundskofel hinauf.Sportkletterer werden hier gefordert
Die Besucher müssen ein Klettergurt mit Klettersteigset, um sich ordnungsgemäß zu sichern, mitbringen. Auch Helm, Handschuhe und Schuhe, die für Klettersteige geeignet sind, müssen mitgebracht werden. Wer besonders ambitioniert kraxeln möchte, kann auf anspruchsvollen Routen bis zum Grad 8- oder 8 klettern, wie zum Beispiel auf dem Masters Edge-Stieg oder der 25 Meter langen Gipfelkreuztour. Hier werden Erfahrung, Technik und Kraft vorausgesetzt. Teils führen diese Routen durch überhängende Wände und bieten nur kleine Haltepunkte.Auch für Kletteranfänger wurden geeignete Pfade und Stiege angelegt
Einsteiger klettern auf Steigen mit dem Schwierigkeitsgrad 4, 4+ oder 5. Diese befinden sich am leicht geneigten Granitwänden und bieten viele Haltepunkte. Beim Durchklettern werden sieben bis 16 Meter überwunden. Auf Anfrage können Kletterkurse bei den Outdoor-Profis der Urlaubsregion Defereggental gebucht werden. Kinder in Begleitung ihrer Eltern können den kurzen Murmeltier-Klettersteig mit der Schwierigkeitsstufe 3 klettern. Wer durch den Bergwald hinab zum Parkplatz geht, kann sich im nahegelegenen Weiher bei einem Bad erfrischen.
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Sehenswürdigkeiten

Burg Heinfels

Heinfels, Hochpustertal - Osttirol

Die Burg Heinfels steht als Höhenburganlage hoch oberhalb von Heinfels in Osttirol. Auf 1.130 Metern Höhe ist sie das Wahrzeichen des Ost-Pustertals und von ihrem Standort hat man einen tollen Blick entlang der Drau und hinein ins Gailtal.Erlebnisreiche Geschichte
{{gallery_1}}Der Name der Burg stammt von einer Sage ab: Angeblich wurde die Festung im 5. Jahrhundert von den Hunnen gegründet, deshalb hieß die Burg lange Zeit “Huonenfels”, aus dem sich dann der Name Heinfels entwickelt hat. Fest steht, dass die Burg jahrhundertelang genutzt wurde. Die ältesten noch erhaltenen Teile der Burg stammen aus dem 13. Jahrhundert, der größte Teil aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Genutzt wurde sie seit dem Mittelalter unter anderem als Damenstift und als Kaserne. Heute gehört sie der Familie Loacker, einer Süßwarenfabrikanten-Familie.Renovierung der Burg
Da die Burg in den vergangenen Jahrzehnten größtenteils ungeschützt dem Verfall ausgesetzt war und für die Öffentlichkeit nicht sicher zugänglich war, wurde im Jahr 2014 ein Museumsverein gegründet, der sich um die Renovierung und die zukünftige Nutzung kümmern sollen. Bis 2019 wird die Burg für über 5 Mio. Euro grundsaniert, dann sollen dort unter anderem ein Museum und ein Restaurant untergebracht sein.

Ort

Matrei in Osttirol

Matrei in Osttirol

Einwohner: 4663 Höhe: 975 m

Ort

Sillian

Sillian

Einwohner: 2050 Höhe: 1103 m

Ort

Lienz

Lienz

Einwohner: 11868 Höhe: 673 m

Ort

Kals am Großglockner

Kals am Großglockner

Einwohner: 1139 Höhe: 1324 m

Ort

Prägraten am Großvenediger

Prägraten am Großvenediger

Einwohner: 1157 Höhe: 1312 m

Ort

St. Jakob im Defereggental

St. Jakob im Defereggental

Einwohner: 859 Höhe: 1389 m

Ort

Obertilliach

Obertilliach

Einwohner: 688 Höhe: 1450 m

Ort

St. Veit im Defereggental

St. Veit im Defereggental

Einwohner: 685 Höhe: 1495 m

Ort

Virgen in Osttirol

Virgen in Osttirol

Einwohner: 2186 Höhe: 1194 m

Ort

Hopfgarten in Osttirol

Hopfgarten in Osttirol

Einwohner: 715 Höhe: 1107 m

Ort

Heinfels

Heinfels

Einwohner: 990 Höhe: 1078 m

Ort

Außervillgraten

Außervillgraten

Einwohner: 759 Höhe: 1287 m

Ort

Innervillgraten

Innervillgraten

Einwohner: 947 Höhe: 1402 m

Ort

Strassen

Strassen

Einwohner: 780 Höhe: 1099 m

Ort

Kartitsch

Kartitsch

Einwohner: 808 Höhe: 1353 m

Ort

Abfaltersbach

Abfaltersbach

Einwohner: 646 Höhe: 983 m

Ort

Anras

Anras

Einwohner: 1261 Höhe: 1261 m

Ort

Untertilliach

Untertilliach

Einwohner: 236 Höhe: 1235 m

Ort

Ainet

Ainet

Einwohner: 1000 Höhe: 750 m

Ort

Oberlienz

Oberlienz

Einwohner: 1300 Höhe: 700 m

Ort

Schlaiten

Schlaiten

Einwohner: 481 Höhe: 876 m

Ort

St. Johann im Walde

St. Johann im Walde

Einwohner: 300 Höhe: 748 m

Ort

Amlach

Amlach

Einwohner: 300 Höhe: 687 m

Ort

Gaimberg

Gaimberg

Einwohner: 737 Höhe: 700 m

Ort

Iselsberg-Stronach

Iselsberg-Stronach

Einwohner: 9991 Höhe: 1204 m

Ort

Leisach

Leisach

Einwohner: 840 Höhe: 710 m

Ort

Nikolsdorf

Nikolsdorf

Einwohner: 975 Höhe: 650 m

Ort

Assling

Assling

Einwohner: 2100 Höhe: 800 m

Ort

Thurn

Thurn

Einwohner: 640 Höhe: 854 m

Ort

Tristach

Tristach

Einwohner: 1200 Höhe: 670 m

Ort

Nussdorf - Debant

Nussdorf - Debant

Einwohner: 2800 Höhe: 640 m

Ort

Lavant

Lavant

Einwohner: 319 Höhe: 675 m

Ort

Dölsach

Dölsach

Einwohner: 2262 Höhe: 731 m

Ort

Huben in Osttirol

Huben in Osttirol

Einwohner: 172 Höhe: 819 m

Kontakt zur Ferienregion

Osttirol Information
Mühlgasse 11
9900 Lienz
Österreich
Tel.: +43 50 212212