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Sehenswürdigkeiten in Italien

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Sehenswürdigkeiten

Villa Romana in Desenzano del Garda

Desenzano del Garda, Gardasee

Bei Bauarbeiten wurden 1921 die Ruinen einer prächtigen römischen Villa aus dem 3. Jahrhundert entdeckt. Heute zählt die Villa Romana zu einem der wichtigsten Zeugnisse der Spätantike in Norditalien.Sehenswertes in der Villa RomanaDie Badevilla liegt nördlich der Via Gallica am Südufer des Gardasees. Besonders sehenswert ist der farbige Mosaikboden, der unter anderem Szenen von der Jagd, der Fischerei und der Mythologie zeigt. Angeschlossen an die Ausgrabungen ist das 1971 eröffnete Antiquarium. In dem Museum werden Münzen, Gemälde, Statuen und andere Gegenstände ausgestellt, die bei Grabungen zum Vorschein kamen.
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Vittoriale degli Italiani

Gardone Riviera, Gardasee

Der Vittoriale degli Italiani ist ein beeindruckender Monumentalkomplex von Gebäuden, Wegen, Plätzen, Theatern, Gärten und Parks mit Wasserläufen, den Gabriele d‘Annunzio, einer der bedeutendsten italienischen Schriftsteller seiner Zeit, zwischen 1921 und 1938 errichten ließ, nachdem er sich nach Gardone Riviera am Brescianer Ufer des Gardasees zurückgezogen hatte.Gebäude auf dem GeländeDen Museumskomplex bildet das Auditorium, in der Kunst der Gegenwart ausgestellt wird, das Schiffsmuseum "Museo di Bordo" sowie das Museum "Museo d‘Annuncio Segreto", in dem das legendäre Flugzeug vom Typ SVA 10 zu sehen ist, mit dem d’Annunzio seinen berühmten Flug über Wien unternahm. In der Prioria "Haus des Priors", dem Wohnhaus des Dichters, das nach seinen Plänen umgebaut und eingerichtet wurde, erhält man dank originaler Einrichtung und Sammlungen wertvoller Gegenstände einen Einblick in die Persönlichkeit d‘Annuncios und seine Epoche.ParkanlageIn der beeindruckenden Park- und Gartenanlage befindet sich das "Parlaggio", ein Theater für 1.500 Zuschauer, das dem römischen Amphitheater von Pompei und dem griechischen Theater von Taormina nachempfunden ist. Ein Jahr nach D’Annunzios Tod wurde ein Mausoleum errichtet. Die dort aufgestellten spätantiken Sarkophage enthalten die sterblichen Überreste der Helden von Fiume. Der Sarkophag D’Annunzios steht auf vier Säulen, sein Leichnam wurde 1963 hierher überführt. Auf dem weitläufigen Gelände befindet sich des weiteren die Villa Mirabella, die unter anderem auch als Wohnhaus für d`Annunzios Frau Maria Hardouin di Gallese diente.
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Museum und Turm San Martino

Desenzano del Garda, Gardasee

Der Turm und das Museum von San Martino della Battaglia, unweit von Desenzano am Gardasee, gelten als bedeutende Monumente der italienischen Geschichte. Sie wurden zum Gedenken an die Schlacht vom 24. Juni 1859 errichtet, in der die Italiener gegen die Österreicher kämpften. Der 74 Meter hohe Turm soll an die Zehntausende von Opfern dieses blutigen Gemetzels erinnern. Jede Nacht beleuchten drei Lichtstrahlen in den Farben der italienischen Flagge die Turmspitze. Das historische Museum mit Dokumentationen und Ausstellungsstücken zu diesem Kampf liegt gleich hinter dem Turm. Im sogenannten Beinhaus sind knapp 3.000 sterbliche Überreste von italienischen und österreichischen Soldaten untergebracht.Die Geschichte des TurmesMajestätisch erhebt sich der eindrucksvolle Turm auf der höchsten Erhebung San Martinos. Erbaut wurde er im Jahre 1880 zu Ehren des Königs Vittorio Emanueles II. und seinen tapferen Kriegsmännern, die von 1848-70 für die Unabhängigkeit Italiens kämpften. Als einer der Hauptaustragungsorte der Schlacht wurde der Hügel, auf dem nun der Turm steht, immer wieder durch das sardische Heer zurückerobert. Nach einer dreizehnjährigen Bauzeit wurde das Monument am 15. Oktober 1893 in Anwesenheit Königs Umberto I. sowie Königin Margherita und wichtigen Parlamentsmitgliedern feierlich dem Volk übergeben.ArchitekturAus einem der vielen mit Zinnen verzierten Tambouren ragt der imposante Hauptturm heraus. Der Weg der Eingangshalle zur obersten Terrasse, die eine zinnenverzierte Mauer umgibt, ist mit prächtigen Bronzestatuen gesäumt. Von hier aus bietet sich ein herrlicher Panoramablick über den Park und die Region. Im Inneren birgt der Turm zahlreiche Kunstwerke von Bedeutung.Das MuseumGleich hinter dem Turm befindet sich das Museum mit vielen historischen Zeugnissen der Schlacht. In drei Räumen werden Waffen, Landkarten, persönliche Gegenstände der Soldaten sowie Uniformen ausgestellt.
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Seidenmuseum Como

Como, Comer See

Im Jahr 1990 wurde das Seidenmuseum "Museo Didattico della Seta" gegründet, das sich mit der Geschichte, Herstellung und Produktion von Seide beschäftigt.Seidenstadt ComoSeit dem 15. Jahrhundert ist Como eine der bedeutendsten europäischen Seidenstädte. Bis zum Zweiten Weltkrieg wurden hier Seidenraupen gezüchtet, die Rohseide zur Weiterverarbeitung produzierten. Auch heute noch wird die Rohseide in der Seidenstadt Como weiterverarbeitet.Didaktisches Seidenmuseum Um die Geschichte der Seidenstadt und der Seidenproduktion zu veranschaulichen, gibt es seit 1990 das Seidenmuseum in Como. Auf über 1.000 km² werden alle Schritte der Seidenproduktion meistens an historischen Geräten.Im Museum können sich die Besucher sowohl über den ganzen Prozess als auch über die Teilschritte der Seidenproduktion informieren. Neben den historischen Maschinen und Gerätschaften, die für die Seidenverarbeitung und -produktion benötigt werden, gibt es noch weitere Exponate.Es gibt hier zahlreiche Bücher, Dokumente, Fotos und Filmaufnahmen, die das Museo della Seta anschaulich gestalten. Auch viele handgemachte Textilien wie Accessoires, Kleidung oder Devotionalien zeigen bildhaft, was man alles aus Seide fertigen kann.
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Museo delle Palafitte

Riva del Garda, Gardasee

Der norditalienische Ledrosee liegt zwischen dem Idrosee und Gardasee im Südwesten des Trentino. Das Museo delle Palafitte befindet sich im Ortsteil Molina di Ledro an der Südostseite des Sees, wo rund 550 Einwohner leben.Entdeckung der PfahlbautenNach dem Bau eines Wasserkraftwerks in Riva del Garda wurde dem Ledrosee erstmals 1929 Wasser zur Stromerzeugung entnommen. Mit der Absenkung des Wasserspiegels kamen Überreste von mehr als 10.000 Holzpfählen zum Vorschein. Untersuchungen zufolge stammt der Fund aus der Bronzezeit. Um Besuchern einen Zugang zu einer der bedeutendsten Fundstätten Europas zu ermöglichen, wurde 1972 das Museo delle Palafitte eröffnet. Zum Nachbau einer "Hütte des Schamanen" kam 2006 eine rekonstruierte Pfahlbausiedlung hinzu. Seit 2012 gehört die 4.000 Jahre alte Fundstätte zum UNESCO-Weltkulturerbe.Rundgang durchs MuseumDie Siedlung der Pfahlbauten erkunden Besucher in einer Führung. Sie gewährt Einblick in den Alltag unserer Vorfahren, der aus Jagd, Fischfang, Landwirtschaft und Viehzucht bestand. Herzstück der Ausstellung in einem aus Holz erbauten Museum ist ein fast fünf Meter langes Einbaum. Daneben sind Gegenstände aus Keramik, Holz, Bronze, Horn und Knochen zu sehen. Zur Ausstellung bietet die Einrichtung sommerliche Aktivitäten wie Bogenschießen, Workshops und Konzerte an. Inzwischen hat sich das Museo delle Palafitte zu einer international bekannten Forschungsstätte für Archäologen entwickelt. Weitere Funde vom Ledrosee sind im Muse Trento, sowie im Castello de Buonconsiglio zu besichtigen.

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Sternwarte und Observatorium Gummer in Südtirol

Steinegg, Eggental

Sternwarte und Sonnenobservatorium Gummer in SüdtirolEin Erlebnis in Ihrem Südtirol-Urlaub: Die Sternwarte "Max Valier" mit dem Sonnenobservatorium "Peter Anich". Hier erhalten Sie Einblicke in die Welten des Weltraums, faszinierende Ansichten unserer Sonne und Tipps zur praktischen Himmelsbeobachtung.Führungen: Führungen ganzjährig an jedem Donnerstag Abend. Anmeldung zu den Führungen erforderlich unter der Rufnummer +39 0471 610020, Sonderführungen sind am Mittwoch oder Freitag nach Vereinbarung möglich.Sonnenbeobachtung: Das Sonnenteleskop öffnet periodisch seine Tore und zwar jeweils an einem Sonntag nachmittags. Termine dazu finden Sie rechtzeitig auf der Homepage der Sternwarte.Geführte Wanderungen: Jeden Freitag mit Beginn um 10:30 Uhr geführte Wanderung auf dem Planetenweg und Führung durch die Sternwarte mit Informationen aus der Astronomie und über die Tätigkeiten auf der Sternwarte. Anmeldung beim Planetarium Südtirol.
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BergbauWelt Ridnaun Schneeberg

Sterzing, Eisacktal

Die "BergbauWelt Ridnaun Schneeberg" gehört zum Südtiroler Bergbaumuseum. Früher war das Bergwerk Schneeberg das am längsten fördernde und höchstgelegene Bergwerk Europas, in dem Silber, Blei und Zink abgebaut wurde.Im Mai 1985 wurde das Bergwerk in Folge der allgemeinen europäischen Bergbaukrise geschlossen. Bald danach wurde es als BergbauWelt wieder geöffnet.Das ehemalige Bergwerk hat immer noch eine komplett erhaltene Produktionskette. Alle Anlagen zum Abbau, Transport und Aufbereitung sind noch vorhanden. Im Schaubergwerk gibt es verschiedene Stollenführungen, an denen man teilnehmen kann. So bekommt man einen guten Überblick über 800 Jahre Bergbaugeschichte.Führungen im Schaubergwerk Bei der Führung "Ridnaun Kompakt" (Dauer ca. 1,5 h) bekommt man im 200 m langen Schaustollen die Entwicklung der Erzabbaumethoden vom Mittelalter bis zur Schließung des Bergwerkes erklärt und vorgeführt. Anschließend erfährt man in der noch funktionstüchtigen Erzaufbereitungsanlage mehr über die Trennung der abgebauten Erze und deren aufwendigen Transport bis ins Tal. Die Führung ist behindertengerecht ausgebaut.Die Stollenführung "Abenteuer Schicht" (Dauer ca. 7 h) beginnt um 9:30 Uhr mit der Führung "Schneeberg Kompakt". Nach der Mittagspause geht es dann in voller Bergmannsausrüstung im Bus bis auf 2.000 m, wo man mit der Grubenbahn 3,5 km weit in den Poschhausstollen einfährt. Es folgt ein Rundgang durch die Abbaustollen. An den noch vorhandenen Erzadern kann geschürft werden.Die Ganztagesführung "Erlebnis Bergbau" (Dauer ca. 10 h) beginnt um 7:30 Uhr. Nach der Busfahrt bis auf 2.100 m geht es zu Fuß entlang der alten Transportanlagen bis zum Knappendorf St. Martin am Schneeberg. Nach der Mittagspause kehrt man unter Tage durch 6 km Stollen (2,5 km zu Fuß und 3,5 km mit der Grubenbahn) wieder zurück nach Ridnaun.Die Kinderführung "Bergbau Junior" beinhaltet ein spezielles Programm für Kinder, Schulen und Familien. Auf den Spuren der Sieben Zwerge betreten die kleinen Besucher den Märchenstollen und suchen anschließend selbst nach Erz auf der Halde und im Teich.
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Dolfi Land Museum

St. Ulrich, Gröden / Val Gardena

Erlebniswelt der Holzschnitzerei im GrödnertalDolfi zaubert seit über 100 Jahren aus diesem herrlichen Naturprodukt traumhafte Holzfiguren und Designer-Möbel, Christbaumschmuck, Engel- und Clownfiguren, Krippenställe und 3D-Puzzle. Aus einem Hobby, das hauptsächlich in den kalten Wintermonaten die Abende füllte, wurde eine lukrative Passion, die viele Bewunderer und Anhänger gefunden hat. Von Generation zu Generation hat sich die Leidenschaft und Liebe zu diesem schönen Material vererbt, innovative Ideen und künstlerisches Feingefühl entwickelt. Besucher können hier eine alte Grödner Tradition erleben, sich von Krippenfiguren verzaubern lassen oder auch ein besonderes Geschenk finden.Im Dolfi Land, zwischen St. Ulrich im Grödner Tal und Kastelruth, können Besucher dabei zusehen, wie aus einem einfachen Block Träume aus Holz entstehen. Zudem erfährt man im Dolfi Museum alles über die Geschichte des Unternehmens sowie die Holzschitzerei, in der Dolfi Lounge können sich die Gäste mit heißen Getränken versorgen und sich im größten ganzjährig geöffneten Indoor-Weihnachtsmarkt der Dolomiten nach Mitbringseln umschauen.
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Fernheizkraftwerk Toblach

Toblach, Drei Zinnen Dolomiten

Im Jahr 1995 wurde das Fernheizkraftwerk Toblach-Innichen gegründet. Gut 1.200 Haushalte werden in den Gemeinden Toblach und Innichen mit Energie aus Biomasse versorgt. Am 25. Juni 2005 eröffnete das Fernheizkraftwerk Toblach-Innichen einen Schaugang, der Besuchern den Prozess von der Biomasse bis hin zur Stromerzeugung erklärt. In Europa ist es der erste Schaugang dieser Art. Für Schulkinder ist dieser Lehrpfad deshalb besonders geeignet, weil er ihnen den Rohstoff Holz mit seinen vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten erklärt. Erwachsene und Kinder erfahren hier aus kompetenter Hand, wie aus Holzresten und Holzabfall Wärme und Strom gemacht werden.Der Biomasselehrpfad Biomasse-Lehrpfad © Fernheizkraftwerk Toblach-Innichen Das Fernheizkraftwerk Toblach-Innichen ist mit dem Naturparkhaus Drei Zinnen durch den einzigartigen Biomasse-Lehrpfad verbunden. Auf dem Lehrpfad erhalten die Besucher Informationen rund um das Thema Wald und Nutzung des Holzes zur Energieerzeugung.Der Weg führt vom Naturparkhaus aus zu einer kleinen Waldlichtung, auf der sich alles rund um das Thema Wald dreht. Gleich neben der Waldwunderwelt ist das Baumdorf. In seinen drei großen "Bäumen" informieren sich die Besucher über die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, die der Wald bietet. Auch die erwachsenen Besucher sind überwältigt von der Erkenntnis, die vielseitigen Aufgaben der Wald erfüllt. In der Station des keltischen Baumhoroskops stehen Bäume, die andere Aufgaben haben. Hier sucht sich jeder Besucher aus 21 Lärchenholz-Pfählen "seinen" Geburtstagsbaum aus. Jedem Baum sind Eigenschaften zugeordnet. Interessant und verblüffend ist der Vergleich mit den eigenen, persönlichen Eigenschaften.Sehen - hören - fühlen - verstehenNach dem Besuch des Schaugangs wurde den Besuchern der Werdegang von der Biomasse über Hackschnitzel, die Verbrennung im Heizkraftwerk, die Filtertechnik zur Stromerzeugung und die Weiterleitung des Stroms über das Fernwärmenetz anschaulich vermittelt.FührungenAn Führungen durch das Fernheizkraftwerk kann kostenlos teilgenommen werden. Sie finden in den geöffneten Monaten jeweils mittwochs um 16:00 Uhr statt.
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Freilichtmuseum Bellum Aquilarum

Sexten, Drei Zinnen Dolomiten

Sexten ist ein kleine Gemeinde im Osten Südtirols. Der Ortsteil Bad Moos ist wenige Kilometer entfernt von Sexten - von hier aus erreicht man über die Bergstation das Freilichtmuseum Rotwand.Die Gründung des FreilichtmuseumsGründer des Museums ist der Verein Bellum Aquilarum, der aus Sextner Bürgern besteht, die das Andenken an den Krieg und die Rolle Sextens in diesem bewahren wollten. Aus diesem Grund errichteten sie das Freilichtmuseum Sexten als Mahnmal gegen den Krieg und seinen weitreichenden Folgen.Von Anfang Juli bis Ende März bietet der Verein deswegen mehrere geführte Wanderungen zum Freilichtmuseum an der Rotwand an, die den Besucher des Museums einen Einblick in den Ersten Weltkrieg und das Leben der damaligen Soldaten verschaffen sollen.Sexten während des Ersten Weltkriegs Sexten war das einzige Dorf mit deutscher Sprache und Kultur im österreichisch-ungarischen Reich und befand sich direkt an der Front zu Italien. Um das österreichisch-ungarische Reich zu verteidigen, wurde auf dem Elfer ein Stützpunkt eingerichtet. Auf diesem hielten zahlreiche Soldaten die Stellung in Schutzgräben.Noch heute sind hier die Überreste der Lager, Verteidigungsstellungen, der Kommandobaracke sowie der Unterkünfte der Soldaten gut erhalten und können im Museum begangen werden. Ebenfalls sehr interessant ist die Küche auf den Bergen, die die Versorgung der Soldaten sicherstellen sollte. Diese erwies sich durch die Höhenlagen, Schnee und Lawinen immer wieder als sehr schwer.Die Innovationen der SoldatenIm Laufe der Zeit wurden Relikte geborgen, die den Erfindungsreichtum und die Entwicklung technischer Lösungen in der Zeit präsentieren. Die Nöte der Soldaten im Ersten Weltkrieg führten zu unglaublichen Innovationen, die ihnen das Leben an der Front ein wenig vereinfachten.Ein paar dieser Relikte kann man heute im Freilichtmuseum Rotwand bestaunen. Zu diesen gehören der Einsatz von Stollen oder die Erfindung einer Seilbahn, die den Transport von verschiedenen Materialien in den Bergen deutlich vereinfachte. Zudem gab es Maschinengewehrstellungen, die das Zielen und damit das Verteidigen des eigenen Stützpunkts sicherstellen sollten.Sexten am Ende des Ersten WeltkriegsSexten wurde später von italienischen Soldaten evakuiert und letztendlich wie zahlreiche andere Dörfer Südtirols an Italien angegliedert. Dadurch passierte ein kultureller, politischer und geschichtlicher Bruch, der nicht nur die einzelnen Dörfer veränderte, sondern ganz Europa. Diese Geschichte erzählt das Freilichtmuseum Rotwand in Sexten.
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Heimatmuseum Steinegg

Steinegg, Eggental

Das Museum Steinegg bietet Ihnen einen unvergesslichen Ausflug in die Tiroler Geschichte. Das bäuerliche Leben, deren Verwurzelung in der Religion, die verschiedenen, fast vergessenen Handwerksberufe, sowie die schmerzhaften Erinnerungen an die Kriege sind nur ein Teil der liebevoll gesammelten Exponate.Bei der Reise durch die alten Stuben, Kammern und Arbeitsräume verspürt man das einfache Leben hautnah und ist fasziniert vom Umgang unserer Vorfahren mit der Natur. Präzise Details geben dem Museum einen besonderen Charakter. Einzigartig ist die Auferstehungskapelle, welche mit wertvollen Statuen und anderen sakralen Schätzen ausgestattet ist. Das Heimatmuseum Steinegg zählt zu den schönsten seiner Art in Südtirol.Die Besichtigung des Museums ist nur mit Führung möglich!
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Krippenausstellung Anton Stabinger

Sexten, Drei Zinnen Dolomiten

Anton Stabinger war Gastwirt und Bäcker in Sexten. Seine Liebe galt den Krippen. So brach er 1906 aus dem Hochpustertal zu einer Pilgerreise nach Palästina auf. Zurück kehrte er mit einer Reihe von detaillierten Skizzen zu den Heiligen Stätten. Anhand der Vorlagen baute er vier klassisch orientalische Panoramakrippen originalgetreu nach.Die Tradition weitergeführt Viele Jahre danach restaurierte sein gleichnamiger Enkel die prachtvollen Ausstellungsstücke aufwendig, trug weitere historische Exponate aus der Region zusammen und ließ die Öffentlichkeit in der Krippenausstellung Anton Stabinger an der Leidenschaft seines Großvaters teilhaben.Inzwischen ist die Sammlung zu einem beachtenswerten Museum herangewachsen. Noch heute hat die Schnitzkunst einen hohen Stellenwert in Sexten. In jeder Familie existiert eine Krippe, die von Weihnachten bis Mariä Lichtmess aufgestellt wird. Maria & Josef © Hotel Mondschein Prachtvolle Krippen von einzigartigem WertDie Krippenfiguren stammen aus der Hand berühmter regionaler Holzschnitzer wie Tschurtschenthaler, Seisl, Speckbacher, Spiegl und Gwercher. Die bildhafte Darstellung der Figurengruppen erzählen aus dem Leben Jesu. Die künstlerische und handwerkliche Detailtreue der Arbeiten bewundern nicht nur Krippenliebhaber.Führungen durch das MuseumZudem weiß der Inhaber selbst unterhaltsam durch seine Sammlung zu führen. Bei einer Länge von vier bis fünf Metern, die die Panoramakrippen erreichen, gibt es viel zu erzählen und zu entdecken. Besucher sind verzaubert von einer eigenen Welt hinter Glas.Gezeigt wird die Krippenausstellung Anton Stabinger ganzjährig im Hotel Mondschein, das sich direkt im Zentrum von Sexten befindet.
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Mineralienmuseum Teis

Villnöß, Eisacktal

In Teis liegt das Mineralienmuseum, in dem man sehr ausführlich über die Beschaffenheit und Entstehung der Kristalle der Dolomiten informiert wird. Vor allem der Einstiegsfilm veranschaulicht dies.Teiser KugelnDer erfahrene Bergführer Paul Fischnaller sammelt bereits seit über 30 Jahren Bergkristalle aus dem Villnösser Tal. Die Exponate des Museums kommen ausschließlich aus der Sammlung Fischnallers.Die bekanntesten Ausstellungsstücke sind die Teiser Kugeln. Die Kugeln haben sich in Lufträumen von Quarzporphytuff gebildet. Wenn salzige Lösungen in diese Drusen oder Blasen einsickern, bilden sich hier Kristalle. Bis zu 20 cm können diese Drusen oder Teiser Kugeln groß werden.Im Inneren der Teiser Kugeln können sich an die sieben unterschiedliche Kristalle befinden, u.a. Amethyste, Quarzkristalle und Achate.Sonderausstellung und mehrJedes Jahr findet im Mineralienmuseum Teis eine Sonderausstellung statt. Im Jahr 2014 hieß die Ausstellung "Runde Sache / Die perfekte Form", in der es Minerale in perfekter Form gezeigt werden. So ist das Thema der Sonderausstellung 2019 "TWINS - Für immer zu zweit", in der es um Zwillingskristalle und Zwillingsbildungen im Mineralreich geht.Ein besonderes Highlight sind die geführten Wanderungen, die das Mineralienmuseum anbietet. Auf diesen Wanderungen kann man selbst gemeinsam mit Paul Fischnaller nach Teiser Kugeln im Schürfstollen suchen.
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Museo comunale d‘arte moderna

Ascona, Lago Maggiore

Am 19. März 1922 wurde das Museo comunale d‘arte moderna in Ascona von ortsansässigen Künstlern wie u. a. Marianne Werefkin und Ernst Kempter gegründet. Das Museum ist in einem historischen Gebäude aus dem 16. Jahrhundert beherbergt und steht in der südwestlichen Ortsmitte von Ascona, nur einen Steinwurf vom Nordufer des Lago Maggiore entfernt.Zeitgenössische KunstHier befindet sich eine wichtige Sammlung moderner Kunst aus dem 20. Jahrhundert, außerdem werden in regelmäßigen Austellungen die Werke zeitgenössischer Künstler präsentiert. Unter anderem sind hier Gemälde und Skizzen von Paul Klee, Franz Marc, Cuno Amiet, Alexej Jawlenski und Arthur Segal ausgestellt.Fondazione Marianne WerefkinAufmerksamkeit ruft vor allem die Sammlung der Fondazione Marianne Werefkin hervor. Etwa 100 Gemälde, 170 Skizzenbücher sowie Zeichnungen und schriftliche Dokumente der russischen Künstlerin warten im Museo comunale d‘arte moderna auf Kunstinteressierte. Außerdem finden sich hier spannende Informationen zur Geschichte der Stiftung, deren Anfänge kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs anzusiedeln sind.Nach dem Tod Werefkins im Jahr 1938 ging ihr Nachlass über Umwege an den befreundeten Fritz Stöckli in Basel. Damit entsprach man dem Wunsch der verstorbenen Künstlerin, ihre Werke zum Schutz vor den Nationalsozialisten in die Schweiz zu bringen. 1939 wurde dann die Fondazione Marianne Werefkin konstituiert und Fritz Stöckli zum Präsidenten gewählt. Seitdem tritt die Stiftung für die Bewahrung von Werefkins Lebenswerk ein.
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Museo di Arte moderna e contemporanea (MART)

Nago-Torbole, Gardasee

Das MART befindet sich im Herzen der Altstadt von Rovereto. In der Kulturhauptstadt des Trentino leben rund 40.000 Einwohner nur wenige Kilometer vom Gardasee entfernt. Den reizvollen Urlaubsort im Etschtal passieren Autofahrer entlang der alten Römerstraße Via Claudia Augusta auf dem Weg von Oberitalien nach Bayern.Entstehung eines bedeutsamen Kunstmuseen EuropasDer Entwurf des Tessiner Stararchitekten Mario Botta entstand in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur Guilio Andreolli aus Rovereto. Der moderne Bau überzeugt durch seine reduzierte Formensprache. Eröffnet wurde das imposante Gebäude 2002. Das Zentrum bestimmt eine beeindruckende Kuppel aus Glas und Stahl, die unverkennbar an das Pantheon in Rom erinnert. In 25 Metern Höhe umfasst das architektonische Meisterwerk einen Durchmesser von 40 Meter. Inzwischen wird das MART als eines der größten und bekanntesten Museen Italiens in einem Atemzug mit vergleichbaren Einrichtungen in Barcelona, New York und Weil am Rhein genannt.Wo die zeitgenössische Kunst im Fokus stehtAuf einer Fläche von 6.000 Quadratmetern werden in wechselnden Ausstellungen Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und Skulpturen nationaler und internationaler Künstler gezeigt. Unter ihnen befinden sich berühmte Namen wie Sol LeWitt, Joseph Kosuth und Hamish Fulton. Der kostbare Bestand des Museums umfasst 30.000 Werke aus allen Kunstströmungen des 20. Jahrhunderts. Zum Haus gehören Bibliothek und Archiv, die der Öffentlichkeit und dem Fachpublikum zugänglich sind. Führungen und Workshops für Familien werden am Sonntagnachmittag nach Voranmeldung veranstaltet. Neben zeitlich begrenzten und thematischen Ausstellungen gibt es künstlerische Rundwege. Das MART ist mit dem Haus des Futurismus in Rovereto und der Städtischen Galerie in Trient an weiteren Standorten vertreten.
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Pharmaziemuseum Brixen

Brixen, Eisacktal

Im Herbst 2002 öffnete das Pharmaziemuseum Brixen seine Pforten. In vier Ausstellungsräumen auf 150 m² machen viele Ausstellungsstücke die 400 Jahre alte Pharmaziegeschichte besonders anschaulich. Am Beispiel der Stadtapotheke Brixen werden hier Fortschritt und Umbruch der Arzneikunde gut beschrieben.Gürteltiere und Mumien als LockobjekteFrüher hingen exotische Pflanzen und Tiere wie Krokodile, Kokosnüssen oder Schlangen von der Decke der Apotheken. Diese Objekte sollten neugierige Käufer anlocken, andererseits auch die Ehrfurcht und den Mythos der Apotheken aufrecht erhalten.Auch das Pharmaziemuseum Brixen hat in der Wunderkammer einige Lockobjekte ausgestellt. Besonders spektakulär sind neben einer Elchklaue und einem Krokodil auch ein Gürteltierkopf und ein Stück einer ägyptischen Mumie.Historische Arzneien Ochsengalle & gezuckerte Asseln Im Pharmaziemuseum lernt man viel über historische Arzneidrogen, die aus Mineralien, Tieren und Pflanzen hergestellt wurden. So schluckten die Patienten früher gezuckerte Asseln gegen Fiebern oder klebten sich mit eingedickter Ochsengalle bestrichene Pflaster gegen Spulwürmer auf.Weiterhin kann man im Pharmaziemuseum Arzneimittel ansehen, die nach historischen Rezepten zubereitet wurden, wie z.B. goldene Pillen für besonders wichtige Persönlichkeiten. Weiterhin gibt es Gerätschaften wie Schmelztiegel oder Destilliervorrichtungen, die man im apothekeneigenen Labor benutzte.
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Museo del Paesaggio

Verbania, Lago Maggiore

Antonio Massari gründet im Jahre 1909 das Museo del Paesaggio in Verbania. Besucher finden es im Palast Viani Dugnani. Es zeigt eine bunte Mischung von künstlerischen und archäologischen Relikten, darunter Stoffe und Grabstätten aus dem 14. Jahrhundert. Begleitet werden die Exponate durch Landschaftsgemälde und Skulpturen italienischer und Schweizer Künstler. Weiter angereichert wird die Sammlung mit Drucken des Sees und etwa 8.000 Fotografien.Archäologische Fundstücke der Jahrhunderte Die Räume des Museos del Paesaggio sind angefüllt mit den Funden, die Forscher in der Region entdeckt haben. Keltisch-romanische Totenstätten gewähren dem Besucher historische Einblicke. Sie stammen vermutlich aus dem ersten Jahrhundert und wurden in der Nähe von Ornavasso gefunden. Die frühesten der gezeigten Gemälde entstammen dem 14. Jahrhundert. Es sind allerdings ebenfalls aus der modernen Zeit und von heute Gemälde zu sehen, die dem Kunstkenner interessante Einblicke geben.Viele Skulpturen in eigener AbteilungEs wurde eine Spezialabteilung nur für Skulpturen eingerichtet. Sehr viele Arbeiten des Künstlers Paul Troubetzky sind hier ausgestellt und zu sehen. Dieser schaffte seine Werke aus Marmor, Kreide, Wachs, Bronze und Ton. Auch die Kunstwerke anderer Künstler sind hier im Museo del Paesaggio in Verbania für das Publikum verewigt worden.Das wohl schönste Stück ist das von dem Bildhauer D‘Annunzio aus Bugattie geschaffene Scapigliato von Pallanza. Von diesem kreativen Künstler stehen weitere Kunstwerke an der Uferpromenade von Pallanza. Besucher bewundern eine Skulptur, die eine Hommage an Raffaele Cadorna darstellt. Eine andere hat den beeindruckenden Namen Ai Caduti.
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Museo delle Culture

Lugano, Luganer See

LageIm Schweizer Tessin, direkt am Luganer See gelegen, befindet sich in der Villa Heleneum das Museum der Kulturen. Das milde Klima lässt in einem außergewöhnlichen Park der Villa zahlreiche Pflanzen aus dem Mittelmeer, den Tropen und Subtropen gedeihen und bietet einen wunderschönen Ausblick auf den See sowie die umgebenden Berge.SehenswertesHauptteil der Ausstellung ist die permanente Sammlung "Serge und Graziella Brignoni" mit etwa 600 Objekten des Primitivismus aus Ozeanien, Afrika und Asien. Dabei entwickelte Brignoni als Sammler eine besondere Vorliebe für Skulpturen aus Holz, reich an Mustern, Verzierungen und von expressionistischem Charakter.Ebenfalls zum Museum gehört die Sammlung "Ceschin Pilone-Fagioli", die mit über 5000 Fotos die größte Sammlung japanischer Fotografie der Welt und außerhalb Japans ist. Die (zwischen 1860 und 1910) entstandenen Aufnahmen wurden von Hand nachgefärbt. Sie sind als Dauerleihgabe der Fondazione "Ada Ceschin a Rosanna Pilone" Zürich im Museum der Kulturen untergebracht. Zum Haus gehören weiterhin sechs kleine Sammlungen zu anthropologischer Kunst und es finden wechselnde Ausstellungen zu diesem Thema statt.GeschichtlichesDie heutige Villa Heleneum ist im neoklassizistischen Stil eine Kopie des Lustschlosses Petit Trianon von Versailles. 1985 übergaben die Künstler Serge und Graziella Brignoni ihre Sammlung der Stadt Lugano als Geschenk. Das Museum wurde 1989 eröffnet. Es ist auch Forschungs- und Bildungsstätte.BesonderesDie letzten Ausstellungen im Museum der Kulturen fanden bis zum 10. Mai 2015 statt. Seitdem ist es geschlossen. Die Bibliothek und das Dokumentationszentrum bleiben aber weiterhin offen. Voraussichtlich 2018 wird es unter gleichem Namen und mit der Sammlung Brignonis in die Villa Malpensata umziehen. Bis dahin werden die Forschungsarbeiten und Ausstellungen im Ausland fortgesetzt.
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Museo Mille Miglia Brescia

Lonato del Garda, Gardasee

Zwischen Mailand und Verona, Voralpen und Poebene befindet sich Brescia in rund 30 Kilometern Entfernung zum Gardasee. In einer der schönsten Kulturstädte der Lombardei leben knapp 200.000 Einwohner. Aufgrund ihrer bewegten Vergangenheit trägt die zweitgrößte Metropole der Region den Beinamen "Löwin Italiens". Das Museo Mille Miglia in Brescia liegt vor den Toren der Stadt im ehemaligen Kloster Santa Eufemia della Fonte.Gründung des Oldtimermuseums1925 gab es erste Bestrebungen, die Provinzhauptstadt Brescia zu einem Zentrum des Motorsports zu entwickeln. Dazu gehörte das Autorennen Mille Miglia Storica, das 1977 wiederbelebt wurde. Das bekannte Ereignis mit prominenten Gästen startet jeweils im Mai an der Piazza Vittoria. Die Eröffnung des Museums Mille Miglia in Brescia fand 2004 statt. Für ein Automobilmuseum ist die Wahl des geschichtsträchtigen Ortes weltweit einzigartig.Besuch in historischem GemäuerDie ganzjährig geöffnete Ausstellung bietet Motorsportfans interessante Zeitdokumente und spannende Filmaufnahmen zum legendären Autorennen. Auf der 1.000 Meilen langen Strecke dürfen nur Fahrzeuge starten, die zwischen 1927 und 1957 erbaut wurden. Bei einem Museumsbesuch erhalten Gäste Einblick in die Regionen Italiens, die bislang Ziel des Rennens waren. Zu dem lassen sich vorwiegend Oldtimer heimischer Hersteller bestaunen. Den häufigen Wechsel des Fuhrparks ermöglicht eine Kooperation mit anderen Automobilmuseen. Durch alle Abteilungen des Museo Mille Miglia in Brescia zieht sich eine rote Markierung, die Besuchern den Rundgang erleichtern soll. Für das leibliche Wohl sorgt ein Restaurant.
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Museo Nicolis

Castelnuovo del Garda, Gardasee

Das Museo Nicolis befindet sich in Villafranca di Verona in Italien. Das Museo Nicolis ist kein traditionelles Museum, sondern es ist ein moderner, spektakulärer Ort für Autos, Mechanik und Technik. Bei einem Besuch werden daher nicht nur Autoliebhaber und Motor-Fans begeistert sein, sondern auch Menschen mit einem Sinn für Neuentwicklungen, Ideen und kultureller Leidenschaft können in dem imposanten Gebäude viele interessante Informationen sammeln.Museo Nicolis: Innovation und Fortschritt live entdeckenDas Museo Nicolis ist eines der renommiertesten Museen in Europa, das sich im Privatbesitz befindet. Es ist heute ein Anziehungspunkt für Kulturbegeisterte und hier ist man offen für verschiedene Formen des Experimentierens und der Innovation. Anhand von zahlreichen Autos, Fahrrädern und Motorrädern lässt sich hier die Entwicklung der Transportmittel in den letzten zwei Jahrhunderten entdecken. Aber dem Besucher wird noch mehr geboten, nämlich auch Schreibmaschinen, Kameras, Musikinstrumente und viele andere technische, innovative Erfindungen gibt es hier zu bestaunen.Konzept des MuseumsDas Museo Nicolis ist eine unkonventionelle und kulturelle Institution, die das Wissen und die Innovation fördert, ohne die eigentlichen Entwicklungs- und Wachstumsziele aus den Augen zu verlieren. Die Eröffnung des Museums fand im Jahr 2000 statt und seither schafft es Luciano Nicolis durch diese Ausstellung ein Stück seiner wegweisenden Arbeit vorzustellen und die Leidenschaft für technische Wunderwerke mit anderen Menschen zu teilen.Sammlung von Rennwagen-Lenkrädern © Museo Nicolis

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