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Sehenswürdigkeiten in Salzburger Land

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Sehenswürdigkeiten in Salzburger Land

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Sehenswürdigkeiten

Salzburger Freilichtmuseum

Großgmain, Salzburger Umgebungsorte

Auf dem landschaftlich reizvollen Museumsareal sind 100 historische Originalbauten aus Landwirtschaft, Handwerk, Gewerbe und Industrie zu besichtigen. Ein 7 Kilometer langes Wander- und Spazierwegenetz verbindet über 600 Jahre ländliche Geschichte. Mit der 2 km langen historischen Museumseisenbahn können die Besucher eine angenehme und beschauliche Reise durch weite Teile der Museumslandschaft unternehmen. Weiters: gemütliches Museumsgasthaus, Natur-Kneippanlage, Handwerksvorführungen, Haus der Geräusche u.a.m.
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Sehenswürdigkeiten

Talmuseum Hüttschlag

Hüttschlag, Großarltal

Das Talmuseum bietet einen einmaligen Einblick in das Leben in und mit den Almen und dem Wald im Nationalpark Hohe Tauern und widmet sich dem Thema "Auf der Alm - Zwischen Himmel und Erde".Sehenswertes im Talmuseum HüttschlagUntergeracht ist das Museum im "Gensbichlhaus", einem alten Bauernhaus. Hier finden sich verschiedene Bereiche wie eine Näh- und Trachtenstube, Kupferbergbau und eine Mineralienausstellung. Das Museum bietet auch spielerische Erfahrungen für Kinder, so können diese zum Beispiel Kuh-Bingo oder Memory spielen oder in der interaktiven Käseproduktion erfahren, wie aus Milch Käse wird. Zum Talmuseum gehören außerdem weitere Gebäude wie ein traditioneller Backofen, in dem einmal wöchentlich Brot gebacken wird, eine Räucherkammer, eine Mühle und eine Schnapsbrennerhütte.
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Sehenswürdigkeiten

WasserWelten Krimml

Krimml, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Pro Jahr besuchen rund 40.000 Menschen die WasserWelten Krimml, das Besucherzentrum rund um das Thema "Wasser" und die Krimmler Wasserfälle.Wasser auf unterschiedliche Weise erlebenIm Wasserfallzentrum gibt es eine Unterwasser-Erlebniswelt, eine tolle Aussichtsterrasse mit Blick auf die Krimmler Wasserfälle und die Gastronomie Wasser Wunder Bar und den Shop. Im "Haus des Wassers" kann man selbst aktiv werden: mit dem Swarovski-Fernrohr die Wasserfälle beobachten, selbst Experimente machen und das interkative WasserKino besuchen. Im Außenbereich des Museums gibt es einen Aquapark mit Aqua-Tischfußball, Kneipp-Anlage und Spielstationen.
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Sehenswürdigkeiten

Denkmalhof Kößlerhäusl

Großarl, Großarltal

Das Kößlerhaus ist ein Blockhaus, in dem man heute erleben kann, wie eine typische Wohnstätte einer Bergarbeiterfamilie im 16. Jahrhundert aussah.Sehenswertes im KößlerhausWann genau das Kößlerhaus gebaut wurde, ist nicht bekannt, es existiert aber wohl schon seit dem 16. Jahrhundert. Es steht seitdem am selben Platz und ist größtenteils im ursprünglichen Zustand erhalten. In der kleinen Hütte kann man heute unter anderem einen Herd mit Rauchabzug, eine Rauchkuchl und im Obergeschoss ein Zimmer besichtigen, in dem viele alte Geräte aus der damaligen Zeit ausgestellt sind. Im Keller erwarten Besucher dagegen eine umfangreiche Messersammlung, Musikinstrumente, Schriftstücke und Trachtengewänder.
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Felberturmmuseum

Mittersill, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Das Felberturmmuseum ist ein Heimatmuseum, das sich verschiedenen Themen aus der Geschichte der Region widmet. Es wurde von 2019 bis 2021 saniert und neu konzipiert und erstrahlt seitdem in neuem Glanz.Die Geschichte des FelberturmsDer Felberturm stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde als Wohn- und Wehrturm genutzt. Später gelangte der Turm in Besitz der Salzburger Erzbischöfe. 1812 ging es in Privatbesitz über, bevor die Gemeinde das Gebäude übernahm, 1963 in Stand setzte und seitdem als Heimatmuseum nutzt.Das Konzept des MuseumsDas Museum erstreckt sich über drei Etagen: Im Erdgeschoss geht es um das Thema Saumhandel, die Geschichte und Wege der Säumer. Der erste Stock widmet sich der Geschichte und Entwicklung von Mittersill, Themen sind unter anderem der Hexenprozess von Mittersill, das Eisen- und Lederhandwerk und die Lebzelterei. Im zweiten Obergeschoss gibt es Platz für Sonderausstellungen und Veranstaltungen.Zum Museum gehört außerdem ein Bauernhaus, in dem neben einer Ausstellung zum Alltagsleben der Bauern, auch der Museumsshop und ein kleines Café Platz findet. Außerdem gibt es auf dem Gelände ein ehemaliges Schulgebäude, das als Spielwerkstätte und Vermittlungsraum dient.

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Gasteiner Museum

Bad Gastein, Gasteinertal

Das Gasteiner Museum in Bad Gastein zeigt die Entwicklung verschiedener regionaler Besonderheiten wie des Kurbads von Bad Gastein im Salzburger Land, wo seit Tausenden von Jahren heilende Quellen am Fuße des Graukogels entspringen und die Gemeinde zu einem beliebten Kurort machen.Die Geschichte des Gasteiner MuseumsDie "Gasteiner Jubiläumsausstellung" im Jahre 1936, die an den Kuraufenthalt Kaiser Friedrichs III. erinnerte, war der Vorläufer des heutigen Museums. Später wuchs die Sammlung durch Schenkungen und Leihgaben von Gasteiner Familien zu einem Museum mit regionalen Exponaten aus dem Bäder- sowie Bergbaubereich und Gemälden berühmter alter Meister heran. Nach mehreren Schließungen und Wiedereröffnungen ab dem Zweiten Weltkrieg lebt das Museum nun vom Engagement des in den 70er Jahren gegründeten Vereins der Freunde des Gasteiner Museums und befindet sich seit 2011 im Grand Hotel de l‘Europe.Zu Gast im Gasteiner MuseumIm Gasteiner Museum in Bad Gastein erfährt man auch heute noch viel über die Geschichte des Gasteinertals, und viele Exponate dokumentieren die Entwicklung des stets beliebten Heilbads. Auch zum traditionellen Gasteiner Perchtenlauf sowie zur regionalen Jagdgeschichte existieren anschauliche Ausstellungen. Durch spannende Rundgänge kann man sich zudem über den Bahnbau und den Beginn des Wintersports informieren.Ein eigener Ausstellungsbereich ist auch dem Goldbergbau gewidmet. Kinder begutachten dabei gerne die Mineraliensammlung mit dem 76 kg schweren Bergkristall aus dem Ankogel. Die angewachsene, wertvolle Bilderausstellung bestehend aus Landschaftsgemälden von Künstlern des 19. Jahrhunderts ist nach wie vor sehenswert. Neben angebotenen Sonderausstellungen sind botanische, historische und geologische Spaziergänge möglich, um interessante Eindrücke von der Region zu erhalten.
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Lungauer Heimatmuseum

Tamsweg, Lungau

Das Lungauer Heimatmuseum befindet sich im ehemaligen St. Barbara-Spital und wurde 1965 eröffnet. Gezeigt werden Exponate zum Handwerk und der Lebensweise in der Lungauer Vergangenheit.Die Ausstellungsstücke im Lungauer HeimatmuseumDie Ausstellung des Heimatmuseums hat vier Schwerpunkte: Arbeitswelt, Wohnkultur, Brauchtum und Geschichte. In der obersten Etage des Museums befindet sich die Arbeitswelt. Anhand der ausgestellten Werkzeuge wie Spanhobel oder Pechhackl sieht man die harte Arbeit am Bau, im Wald und in der Werkstatt. In der Ausstellung Wohnkultur sehen die Besucher die Entwicklung der Wohnkultur der letzten 500 Jahre. Zu sehen sind ein barockes Schlafzimmer, eine Küche mit offenem Herd und eine umfangreiche Truhensammlung. Die Sammlung enthält Stücke aus Gotik, Renaissance, Barock und Rokoko.Im Themenbereich Brauchtum erfährt man viel über die Lungauer Bräuche, wie zum Beispiel das Preberschießen. Hierbei schießt man auf Wasserscheiben am Prebersee. Auch die Symbolfigur des Lungau, Samson, findet man im Heimatmuseum. Im Ausstellungsteil Geschichte lernen die Besucher einiges über die römische Geschichte im Lungau. Hier gibt es zahlreiche erhaltene römische Meilensteine und eine römische Mansion, die ausgegraben wurde.
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Salzwelten Altaussee

Altaussee, Salzkammergut

Das Salzbergwelt Altaussee ist das größte aktive Salzbergwerk in Österreich: Jedes Jahr werden hier 450.000 Tonnen Salz abgebaut. Im Rahmen einer 80-minütigen Führung gelangt man bis zu 700 m tief in den Berg und lernt die faszinierende Welt der Bergleute kennen.In den Salzwelten begibt man sich auf eine bemerkenswerte Reise unter TageWer an einer der Führungen teilnimmt, erkundet das Bergwerk auf den Pfaden der Bergleute. Hinab geht es auf den Bergmannsrutschen, außerdem kommt man an einem unterirdischen Salzsee und der Barbara-Kapelle vorbei, die der Schutzheiligen der Bergleute geweiht ist. Insgesamt verfügt das Bergwerk über 67 km Stollen, davon sind 25 km begehbar. Besucher sollten warme Kleidung und festes Schuhwerk tragen, da es im Bergwerk ganzjährig rund 10°C kalt ist.Das Bergwerk war Versteck für KunstschätzeWährend des 2. Weltkriegs wurden hier Kunstwerke von Michelangelo, Dürer, Vermeer und vielen anderen gelagert. Eine Multimediashow gibt den Besuchern einen Einblick in die Rettungsaktion 1945, außerdem gibt es die Schaustelle "Das Glück der Kunst". Das Salzbergwerk Altaussee ist zudem ein Originalschauplatz des Hollywood-Films "Monuments Men" mit George Clooney, der das Retten der von den Nazionalsozialisten versteckten Kunstschätzen thematisiert.
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Waggerl Haus

Wagrain, Salzburger Sportwelt

Mitten in Wagrain liegt das ehemalige Wohnhaus von Karl Heinrich Waggerl. Waggerl zählt zu den bekanntesten und wichtigsten Schriftstellern Österreichs und zu den meistgelesenen Literaten des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Der Schriftsteller und zeitweise Bürgermeister des Orts Wagrain lebte 50 Jahre in dem beschaulichen Gebirgsort. Seit Mitte der 90er-Jahre ist aufgrund der Initiative des Wagrainer Kulturvereins "Blaues Fenster" das Wohnhaus für Besichtigungen umgestaltet.Das kann man im Waggerl-Haus sehenDie Texte und Gedichte über Heimat beschreiben häufig die Region um Wagrain. Um dem Schriftsteller besonders nahe zu kommen, lohnt sich ein Besuch seines Wohnhauses. Bereits seit dem 18. Jahrhundert steht das Gebäude in dem kleinen Ort und zieht viele Besucher an. Das Innere zeigt die Wohn- und Arbeitsräume, aber auch das handwerkliche und künstlerische Schaffen des Schriftstellers. Der vielfältig begabte Waggerl schrieb nicht nur, sondern malte, fotografierte und war auch als Buchbinder tätig. Die originalgetreu belassenen Räume zeigen Besuchern Beispiele seiner Arbeiten. So kommt man dem Künstler besonders nahe.Angebote für Besucher im Waggerl-HausDer Kulturverein bietet Lesungen und Ausstellungen für Einzelpersonen, Gruppen und Schulklassen. Literarische Wanderungen runden das Programm ab. Durch Informationstafeln, Videomaterial und ausgestellte Werke können Literaturbegeisterte Einblick in das Leben des Künstlers gewinnen. Das Waggerl Haus ist nah an die Lebensverhältnisse des Schriftstellers Waggerl angelehnt und im Originalzustand erhalten geblieben.
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Bergbau- und Gotikmuseum

Leogang, Saalfelden-Leogang

Im Jahr 1992 wurde das Bergbau- und Gotikmuseum im ehemaligen Bergverwalterhaus gegründet. Das Museum befindet sich am Rande der Gemeinde Leogang in der ehemaligen Bergbausiedlung Hütten.Das Museum verläuft über drei Ebenen Das Museum beschäftigt sich auf drei Ebenen mit der Bergbaugeschichte der Region und der damit verbundenen Kunst. In der Ausstellung über die Bergbaukultur wird die Geschichte der Bergleute anschaulich dargestellt, so können die Besucher u. a. eine Knappenküche besichtigen.Weiterhin gibt es das Mineralienkabinett, in dem man die Mineralien sehen kann, die im hiesigen Bergbaugebiet abgebaut wurden, u. a. im Danielstollen, der heute das Schaubergwerk ist.Der dritte Teil der Ausstellung beschäftigt sich mit sakraler gotischer Kunst: In der Ausstellung findet man verschiedene gotische Heiligenfiguren aus dem Alpenraum, wie z. B. die Heilige Anna Selbdritt.
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Bergbaumuseum und Schaustollen Mühlbach

Mühlbach am Hochkönig, Hochkönig

Das Bergbaumuseum und der Schaustollen bei Mühlbach sind ein guter Ausflugstipp bei schlechtem Wetter. Das Museum befindet sich im ehemaligen Knappenheim, der Schaustollen kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden.In die Geschichte des Bergbaums im Museum eintauchenDas Bergbaumuseum zeigt Zeugnisse aus 4.000 Jahren Bergbaugeschichte und gibt den Besuchern einen eindrucksvollen Einblick in den Alltag des Bergbaus. Der zeitliche Rahmen des Museums reicht von der Prähistorie bis hin zur Neuzeit. Eine umfangreiche Sammlung von Grabungsfunden, Schautafeln mit interessanten Informationen zum urzeitlichen Abbau, Aufbereitung und Schmelztechnik, sowie szenarische Darstellungen stellen die Zeit des prähistorischen Bergbaus vor. Der Ausstellungsbereich des neuzeitlichen Bergbaus präsentiert Exponate verschiedener Arbeitswerkzeuge, Sprengmaterialien, Gerätschaften der Grubenwehr und eine große Lampensammlung, die von historischen Grubenlampen wie der Froschlampe bis hin zur modernen Elektrolampe reicht.Naturgetreue Großexponate von Grubenloks und Materialwägen sind im Außenbereich des Museums zu besichtigen. Alles über Geologie und die Mineralogie erfährt man im Ausstellungsraum der Abbaumaterialien. Gesteine zum Anfassen und ein gesichertes uranhaltiges Gestein mit Geigerzählerrohr bieten ganz besondere Highlights. Sonderobjekte wie eine Nachbildung der Himmelsscheibe von Nebra und Lehrfilme zum Kupferabbau und Alltag der Bergleute sind im Sonderausstellungs- und Filmraum zu besichtigen.Einfahren in den Berg im SchaustollenNach dem Museumsgang lädt der nahegelegene Schaustollen die Besucher zur weiteren Entdeckungsreise durch das Bergbauleben ein. Der Stollen liegt nur einige Minuten vom Museum entfernt und ist für alle Altersgruppen im Rahmen von Führungen zugänglich. Im 2 m breiten und 2,5 m hohen Stollen wird unter einer fachkundlichen Führung der Alltag des Bergbaulebens vorgestellt. In 15 Stationen präsentiert sich die Abbau-, Bohr-, Spreng- und Fördertechnik des größten europäischen Kupferreviers, den "Mitterberg" in Mühlbach. Erlebnisstationen mit Bohrhammer, Sprengsimulationen oder Kinderklopfstation vergegenwärtigen den Besuchern den harten Bergbauallltag. Führungen in den Schaustollen werden im der Hauptsaison von Dienstag bis Freitag zwei Mal täglich angeboten, Treffpunkt ist im Bergbaumuseum.
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Mozarts Geburtshaus

Salzburg, Salzburg-Stadt

Im Geburtshaus von Wolfgang Amadeus Mozart in der Getreidegasse ist heute ein Museum untergebracht, das sich dem Leben und Wirken des Komponisten widmet.Die Familie Mozart zog 1747 in den 3. Stock des barocken Bürgerhauses in der Getreidegasse. Am 27. Januar 1756 wurde Wolfgang Amadeus Mozart dort geboren und er lebte bis 1773 in diesem Haus.Bereits 1880 errichtete die Internationale Mozart-Stiftung erstmals ein Museum in Mozarts Geburtshaus, heute gehört das Museum zu einem der meistbesuchten Museen der Welt.Das Museum in Mozarts GeburtshausDie Ausstellung erstreckt sich über drei Stockwerke, die jeweils einem anderen Thema gewidmet sind. Im 3. Stock können die Besucher die Wohnung der Familie Mozart besichtigen, es sind Originalportraits und Dokumente der Familie ausgestellt, außerdem kann man Mozarts Kindergeige und Drucke ausgewählter Werke besichtigen.Der 2. Stock widmet sich thematisch dem Opernkomponisten Mozart. Es werden historische und moderne Modelle von Bühnenbildern und Kostüme präsentiert, außerdem sind Ausschnitte seiner Opern zu hören.Mit dem Alltagsleben und den Reisen von Mozart beschäftigt sich der 1. Stock des Hauses in der Getreidegasse 9. Es werden Alltagsgegenstände der damaligen Zeit ausgestellt und ein Raum ist mit Original-Möbeln aus der Mozart-Zeit ausgestattet.
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Alpine Naturschau

Bruck an der Großglocknerstraße, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Auf 2.260 m Höhe direkt an der Großglockner Hochalpenstraße liegt das Museum Alpine Naturschau. Mit Schautafeln und Modellen wird hier über die Flora und Fauna der Bergwelt der Hohen Tauern informiert. Dies ist besonders an der Hochalpenstraße interessant, da diese durch fast alle außertropischen Klima- und Vegetationszonen führt.Kristalle, Murmeltiere und FlechtenIn der Ausstellung "Kristalle - Schatz der Hohen Tauern" wird ein Überblick über die Mineralien der östlichen Tauern gegeben. Ausgestellt werden unter anderem Bergkristalle, ein violetter Amethyst und ein brauner Rauchquarz. Neben einem kleinen Multimediakino, das die Welt der Murmeltiere in der "Murmi Show" zeigt, ergänzt im Freien noch der Pflanzenlehrpfad "Welt der Flechten im Hochgebirge" die Ausstellung.
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Automobilausstellung an der Großglockner Hochalpenstraße

Bruck an der Großglocknerstraße, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Die höchstgelegene Automobil- und Motorradausstellung der Welt befindet sich im Besucherzentrum Kaiser-Franz-Josefs-Höhe an der Großglockner Hochalpenstraße. Auf rund 1.000 m² Fläche wird den Besuchern die Automobil- und Motorradgeschichte nähergebracht. Zu bestaunen sind historische Bildaufnahmen, Modellautos und Fahrzeuge aus verschiedenen Automobil-Epochen.Die Geschichte des Automobils auf drei StockwerkenIm 1. Stock des Museums reist man durch die Geschichte des Automobils: von den Dampfautos zu den heutigen Fahrzeugen mit Benzinmotor zu Elektro-Fahrzeugen der Zukunft. Außerdem zeigt eine Modellauto-Ausstellung anhand von 200 kleinen Modellen die Entwicklung des Autos seit seiner Erfindung.Der Geschichte des Motorrads widmet sich der zweite Stock der Ausstellung. Elf hochkarätige Mopeds und Motorräder veranschaulichen die Entwicklung des motorisierten Zweirads. Ausgestellt sind unter anderem ein Motorrad aus dem Jahr 1984, eine Vespa aus den 1950er Jahren und eine Harley Davidson von 1984.Im 3. Stock werden Auto-Highlights aus den 125 Jahren der Automobilgeschichte ausgestellt. Zu bestaunen sind beispielsweise ein Benz Patent-Motorwagen, ein VW Käfer und ein Trabant. In der Glockner-Galerie wird die Automobil-Geschichte der Großglockner Hochalpenstraße gezeigt.
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Denkmalhof Maurergut

Zederhaus, Lungau

In Zederhaus befindet sich der Denkmalhof Maurergut, ein typischer Lungauer Einhof, der einen umfassenden Einblick in das bäuerliche Leben vergangener Jahrhunderte gibt. Ein Einhof hat sowohl Wohn- als auch Wirtschaftsgebäude unter einem Dach. Die Entstehung des Einhofes geht zurück bis ins späte Mittelalter.Was bietet das Museum Denkmalhof?Im Jahr 1984 wurde der Einhof nach eingehender Renovierung als Denkmalhof eröffnet und ist heute lebendiges Museum. Das Haus wurde in seiner ursprünglichen Gestalt erhalten und präsentiert Wohnkultur und Brauchtum, Werkzeuge und bäuerliche Arbeitsgeräte aus längst vergangenen Zeiten. Zu sehen sind eine voll eingerichtete Wohnstube, eine Rauchkuchl, Speis, Gerätekammer, Schlafräume und Arbeitsgeräte, Troadkasten (Getreidespeicher), Mühle und Stampfe.Wandern auf dem Mühlenweg ZederhausDer Rundwanderweg durch Zederhaus zeigt in 1,5 Stunden den Besuchern viel Interessantes über die Geschichte der Mühlen und Müller. Ingesamt gibt es fünf Stationen, die ausführlich informieren. Der Höhepunkt auf dem Mühlenweg ist der Dorfergraben, wo vier renovierte Mühlen stehen. Hier lernen die interessierten Besucher alles über Ernte, Verarbeitung und Lagerung des Korns.
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Heimatmuseum Schloss Ritzen

Saalfelden, Saalfelden-Leogang

Schloss Ritzen liegt am Ortsrand von Saalfelden, ganz in der Nähe des Ritzensees. Früher war das Schloss eine frühmittelalterliche Burganlage. Im Jahr 1964 kaufte die Gemeinde Saalfelden den ehemaligen Herrensitz und seit 1968 befindet sich im Hauptgebäude das Saalfeldener Heimatmuseum.Im Saalfeldener Heimatmuseum gibt es vier DauerausstellungenIm Heimatmuseum von Schloss Ritzen gibt es vier unterschiedliche Dauerausstellungen. Die erste beschäftigt sich mit der Geschichte von Saalfelden, die zweite hat Wohnkultur zum Thema.Seit dem Jahr 2011 befindet sich eine der größten und volkskundlich bedeutendsten Krippenausstellungen Österreichs im Museum. So kann man hier die einzigartigen Kastenkrippen im zweiten Obergeschoss des Gebäudes bestaunen. Auch gibt es hier zwei große barocke Kirchenkrippen, eine orientalische Großkrippe und die Saalfeldener Heimatkrippe des bekannten Krippenbauers Xandi Schläffer.Weiterhin gibt es seit 2014 eine neue Römerausstellung mit verschiedenen Fresken, unter anderem aus einer römischen Villa in Salzburg. Die Besucher können auch lebensgroße Darstellungen der vier Winde sehen, sowie Wand- und Deckenmalereien aus römischen Villen.Außerdem gibt es immer wieder wechselnde Sonderausstellungen.Das Museum engagiert sich für KinderUnter dem Motto "Das kleine Museum" gibt es im Museum immer wieder Projekte mit Schulen und Workshops für Schulklassen, bei denen den Kindern die Geschichte Saalfeldens oder das Leben der Römer näher gebracht wird.
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Mozarthaus St. Gilgen

St. Gilgen, Salzkammergut

Das Mozarthaus in St. Gilgen widmet sich dem Leben der Mutter und der Schwester von Wolfgang Amadeus Mozart, die hier geboren wurden bzw. gelebt haben.Die Verbindung zwischen St. Gilgen und den MozartsIn dem Haus, in dem heute das Museum untergebracht ist, wurde 1720 Anna Maria Pertl geboren, die später Leopold Mozart heiratete und mit ihm und ihren Kindern in Salzburg lebte. Ihre gemeinsame Tochter Maria Anna, genannt "Nannerl" heiratete 1784 den Pflegekommissarius von St. Gilgen und zog mit ihm in das gleiche Haus in St. Gilgen, in dem ihre Mutter aufgewachsen war. Das Haus ist seit 2005 im Besitz des Kulturvereins Mozartdorf St. Gilgen, 2008 wurde das Museum eröffnet.Die Ausstellung im MozarthausDie Ausstellung zeigt wertvolle Originale aus dem Leben der beiden Frauen und verschiedene Medien geben einen Einblick in die Verbindung von der Familie Mozart und dem Ort St. Gilgen.Neben dem Haus steht der Mozarts-Mutter-Brunnen, der Anna Maria Mozart als Kind zeigt, die mit einem Reifen spielt.
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Hundsmarktmühle

Thalgau, Salzkammergut

Die Hundsmarktmühle stammt aus dem 16. Jahrhundert, seit 1994 ist in dem Gebäude ein Museum untergebracht, das sich dem Thema "Vom Korn zum Brot" widmet.Das Museumsangebot in der HundsmarktmühleVerschiedene Räume in der Mühle illustrieren das Müller- und Bäckerhandwerk, dazu zählen eine Backstube und ein Mühlenraum. Außerdem gehört zur Hundsmarktmühle eine Ausstellung zur Geschichte von Thalgau, in der man zum Beispiel historische Fundstücke bewundern kann. Im Außenbereich der Mühle sind zudem eine Marmor-Kugelmühle, Modelle von Wasserrädern, ein Leierbrunnen und ein alter Mostkeller ausgestellt. Neben der Dauerausstellung veranstaltet die Hundsmarktmühle auch immer wieder Sonderausstellungen.In der Hundsmarktmühle kann man auch Räume für Veranstaltungen mieten, außerdem ist es möglich in der Mühle standesamtlich zu heiraten.
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Museum Bramberg

Bramberg, Nationalpark Hohe Tauern Salzburg

Im Wilhelmgut ist das Museum Bramberg untergebracht, das sich einerseits dem Mineralienvorkommen der Hohen Tauern und andererseits der regionalen Kulturgeschichte widmet.Mineralien bilden einen Schwerpunkt des MuseumsSchwerpunkt des Museums Bramberg ist die Ausstellung der Mineralien und Smaragde, die im Habachtal in den Hohen Tauern zu finden sind. Dank der geologischen Situation sind im Salzburger Land besonders vielfältige Mineralien zu finden, darunter Bergkristalle, Fluorite, Titanite, Epidote und Adulare. Das gesamte Untergeschoss des Museums widmet sich diesem Thema.Präsentation des Lebens in der RegionIm Erdgeschoss des Museums gibt es Platz für wechselnde Sonderausstellungen, außerdem beginnt hier der Bereich "Das Haus", der sich auch im Obergeschoss wiederfindet. Dort wird "Die Region" präsentiert mit den Themen Religiöse Kunst, Naturräumen und Land und Leuten und "Das Dorf" mit Schusterwerkstatt, Schmiedekunst und Schneider. Im Dachgeschoss des Wilhelmgut ist eine Historische Imkerei mit lebendem Bienenstock untergebracht.Freilichtmuseum BrambergIm Außenbereich des Museums gibt es für die Besucher elf Originalbauten und eine Bergbauabteilung zu bestaunen, darunter eine Bienenhütte, einen Backofen, eine Mühle, eine Säge und einen Getreidekasten.
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Stille Nacht Museum

Wagrain, Salzburger Sportwelt

Der Geistliche Joseph Mohr und der Organist Franz Xaver Gruber führten an Heiligabend im Jahre 1818 zum ersten Mal das Lied "Stille Nacht" auf. Die Aufführung in einer Kirche in Oberndorf im Salzburger Land und Melodie und Text beeindruckten die Zuhörer so sehr, dass es sich über das ganze Land verbreitete. Von der UNESCO ist dieses Stück sogar zum immateriellen Kulturerbe Österreichs ernannt worden. Übersetzt in beinahe alle Sprachen ist es das bekannteste Weihnachtslied der Welt.Das Stille Nacht Museum in Wagrain Nur 70 km entfernt von Salzburg liegt der Ort Wagrain in Österreich. Inmitten des Dorfs befindet sich im Barockgebäude Pflegerschlössl das Stille Nacht Museum. Pünktlich zum 200-jährigen Jubiläum des berühmten Liedes wurde das Pflegerschlössl restauriert und barrierefrei umgebaut. Das Innere des Pflegerschlössl bietet eine große Ausstellung zum Leben und Wirken des Vikars Joseph Mohr. Mithilfe multimedialer Hilfsmittel wird Geschichte modern greifbar.Veranstaltungen rund um das WeihnachtsliedAuch die Umgebung lädt zu einem Besuch ein: Besucher tauchen ein in das Gefühl des 19. Jahrhunderts, als das weltberühmte Stille Nacht-Lied geschrieben, komponiert und uraufgeführt wurde. In der Region finden Konzerte, Lesungen und Theaterstücke für Groß und Klein statt, die sich mit der Entstehung und dem Inhalt des Lieds beschäftigen. Vor allem in der Advents- und Weihnachtszeit bietet das Museum und die angrenzenden Örtlichkeiten ein buntes Programm für Besucher mit und ohne Kinder.

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