Ghiffa, Italien

Liegt auf:201 m

Einwohner:2409

Wetter für Ghiffa, heute (29.11.2022)
Prognose: Rasch schließt sich die Wolkendecke und daraus regnet es tagsüber leicht.
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Früh - 06:00

5°C40%

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Mittag - 12:00

7°C60%

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Abends - 18:00

6°C50%

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Spät - 24:00

5°C35%

Ghiffa - Geschützte Natur

Der italienische Ort Ghiffa liegt am Lago Maggiore in der Region Piemont. Der Ort besitzt rund 2.400 Einwohner. Ghiffa begeistert jeden Besucher durch seine malerische Lage am Lago Maggiore und den Bergen, durch sein mildes Klima und die üppige Vegetation. Ghiffa liegt direkt am See und schmiegt sich an die steil aufragenden Berge an. Er erstreckt sich auf einer kleinen Landzunge im See und bietet daher prächtige Ausblicke auf die Landschaft. Von Ghiffa aus können Besucher weitere bekannte Orte am Lago Maggiore per Schiff erreichen.

Sehenswürdigkeiten von Ghiffa

Malerische Gassen und Plätze schmücken den historischen Stadtkern wie auch prächtige Villen und faszinierende Gärten. Seit dem 18. Jahrhundert erblühte Ghiffa durch den entstehenden Fremdenverkehr und den Bau exklusiver Villen.

Eine der bekanntesten Villen von Ghiffa ist die des russischen Prinzen Trubetzkoy aus dem 19. Jahrhundert. Sie ist vor allem wegen ihres parkähnlichen Gartens mit Kamelien, Mispeln, Scheinzypressen aus Kalifornien, Ginkgo-Bäumen und seltenen Palmen berühmt.

Wunderschön sind auch das Rathaus in der Ortsmitte sowie die historischen Fassaden der Gebäude dort. Bekannt ist der italienische Ort auch als Hutmacher-Stadt, in der einst der weltbekannte Borsalino-Hut hergestellt wurde. Über die Geschichte der Hutmacher informiert heute das Hutmuseum Museo dell'Arte del Cappello in der früheren Hutfabrik Panizza.

UNESCO Weltkulturerbe Sacro Monte di Ghiffa

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Orts zählen die Pfarrkirche von San Maurizio und die berühmte Kirche von Santa Maria Assunta auf dem Sacro Monte di Ghiffa. Diese stammt aus dem 12. Jahrhundert und besticht durch wertvolle Fresken im Innern.

Die Kirche selbst ist seit dem Jahr 2003 Bestandteil des UNESCO Weltkulturerbes der Sacri Monti. Es handelt sich um neun Kapellen im Piemont und der Lombardei.

Von einzigartiger Schönheit sind auch die drei Kapellen SS. Trinità (Heilige Dreifaltigkeit) und der aus dem 17. Jahrhundert stammende Kreuzweg oberhalb von Ronco di Ghiffa. Er gehört mit den angrenzenden Wäldern zum Naturschutzgebiet des Piemonts.

Veranstaltungshöhepunkte

Zahlreiche Veranstaltungen locken viele Besucher nach Ghiffa wie etwa die Fiera della SS. Trinità, die an mehreren Tagen zwischen Juni und August alljährlich stattfindet. Am Lago Maggiore finden regelmäßig Segel- oder Surfveranstaltungen statt sowie die Traversata del Lago von Calde aus.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2022

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Schön- & Schlechtwetter-Tipps Ghiffa

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Natur

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Nationalpark Val Grande

Ghiffa, Lago Maggiore

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Monte Carza

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Isola Bella

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Cardada

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Verzascatal

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Lago Maggiore

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Rocca di Angera

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Museo del Paesaggio

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Lago Maggiore

Lombardei, Italien

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Kontakt zur Ferienregion

Distretto Turistico dei Laghi Monti e Valli d‘Ossola
Via Mazzini 2
28838 Stresa
Italien
Tel.: +39 0323 30416

Essen & Trinken

Antica Posta

Ascona,

Das Restaurant Antica Posta liegt zentral in Ascona, nur wenige Meter von der Piazza entfernt, in einem renovierten Gebäude das bereits 1626 errichtet wurde. Das Restaurant glänzt durch raffinierte mediterrane und Schweizer Küche, aber auch durch persönlichen Service. Bei der Zubereitung der Speisen wird sehr auf die Qualität der Produkte geachtet, deswegen verwenden die Köche ausschließlich regionale und frische Lebensmittel.Serviert werden gekonnt zubereitete Antipasti, Fisch- und Fleischgerichte. Außerdem gibt es eine umfangreiche Dessertkarte, die mit Schokoladentörtchen und Käseplatte sowohl Naschkatzen als auch herzhafte Genießer auf ihre Kosten kommen lässt. Highlight des Restaurants ist der gemütliche Innenhof des Antica Posta, wo man in den Sommermonaten unter Tessiner Weinreben das Essen genießen kann.
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Natur

Nationalpark Val Grande

Verbania,

Der Nationalpark Val Grande erstreckt sich auf 146 km² Fläche zwischen dem Lago Maggiore und dem Val d‘Ossola. Die Region in den norditalienischen Alpen liegt nur einen Steinwurf von der Schweizer Grenze entfernt. In Colloro di Premosello-Chiovenda, Malesco und Cicogna befinden sich die Haupteingänge zum Naturschutzgebiet. Die Distanz nach Verbania am Westufer des Lago Maggiore beträgt 17 Kilometer.Ausflug in die Geschichte Bis 1969 war die Region im Piemont von intensiver Alpwirtschaft und übermäßiger Holznutzung geprägt. Mit Aufgabe der letzten Alm versank das Gebiet in einem Dornröschenschlaf. Es ist der Initiative örtlicher Naturfreunde zu verdanken, dass 1992 die Gründung eines Schutzgebiets gelang. Gemeinsam mit den Alpentälern Valsesia und Valsessera wurde der Nationalpark Val Grande 2013 zum UNESCO-Geopark ernannt. Die Region ist von der EU für ihren nachhaltigen Tourismus ausgezeichnet.Entdeckung einer letzten Wildnis EuropasWer im größten Naturschutzgebiet der Alpen von Mai bis Oktober unterwegs ist, sollte unbedingt Trekkingerfahrung und Trittsicherheit besitzen. Ein gut markierter Weg verläuft von Malesco nach Premosello. Entlang der Route stehen Wanderern einfache Biwaks zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung. Der Aufenthalt in einer Berghütte bedarf vorheriger Reservierung. Alpe dell Colma / © Ford c prefect, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)Auf anspruchsvollen Touren durch dichte Buchen- und Kastanienwälder werden Wanderer im Nationalpark Val Grande immer wieder mit fantastischen Aussichten auf das Monte Rosa-Massiv belohnt.Im natürlichen Lebensraum von Marder, Murmeltier, Reh und Adler sind einzigartige Erlebnisse möglich. Neben sehenswerten Naturlehrpfaden bietet die Wildnis ein Informationszentrum in Cicogna.Anziehungspunkt im Wanderparadies ist die Cadorna Verteidigungslinie. Die Militäranlage aus dem Ersten Weltkrieg verläuft vom Monte Preman zum Monte Zeda. Nach Voranmeldung ist eine Besichtigung des Steinbruchs von Candoglia möglich, wo der Marmor für den Mailänder Dom abgebaut wurde.
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Sehenswürdigkeiten

Rocca di Angera

Angera,

Die Rocca di Angera ist eine imposante Burg aus dem Mittelalter, die vollständig erhalten auf einem Felsvorsprung über dem Lago Maggiore thront. Sie gilt als das Wahrzeichen der Stadt Angera und ist bereits seit 1449 im Besitz der Familie Borromeo. Die ältesten Teile des Gemäuers stammen aus dem 11. Jahrhundert, was den unversehrten Zustand umso bemerkenswerter macht.Das KastellDas Kastell besteht aus fünf unterschiedlichen Gebäudeteilen, die zwischen dem 11. und 17. Jahrhundert erbaut wurden. Es gibt die Türme Castellana und Giovanni Visconti sowie die Flügel Scaligera, Viscontea und Borromeo. An der südlichen Seite liegt der im 14. Jahrhundert hinzugefügte Turm di Giovanni Visconti, westlich liegt der Flügel der Visconti. Dort ist auch der Gerichtssaal, der mit imposanten Freskomalereien aufwartet.Im mythologischen Saal gibt es außerdem eine Steingutsammlung mit 300 Exponaten aus verschiedenen Ländern von Italien über Deutschland nach China und Persien.Das Puppenmuseum "Museo della Bambola" Puppenküche im Puppenmuseum / © Wolfgang Sauber, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)Mitten in der Burg befindet sich eines der bedeutendsten Puppenmuseen Europas. Seit 1988 sind über 1.000 Exponate in zwölf Sälen ausgestellt. Außerdem Puppenmöbel und historische Spielsachen, darunter Bücher und Gesellschaftsspiele.Zusätzlich gibt es eine Sammlung von Spieluhren, die meisten davon aus den Jahren 1870 bis 1920. Von Meisterhand geschaffen, drehen sich die filigranen Tänzerinnen der Spieluhren auch heute noch im Kreise.Besonders erstaunlich dabei ist, dass bei dieser Ausstellung auch die historische und gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahrhunderte widergespiegelt wird.Der Mittelaltergarten Erst vor wenigen Jahren wurde auf dem Burggelände der Giardino Medievale angelegt, der auf den Lago Maggiore ausgerichtet ist. In das Konzept und die Realisierung des Gartens wurden auch historische Schriften und festlich erleuchtete Manuskripte integriert.Die Anlage erinnert bewusst an weitere regionale Pflanzenparadiese, wie beispielsweise an den Botanischen Garten der Isola Madre.
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Natur

Monte Carza

Cannero Riviera,

Über dem Lago Maggiore, der sowohl durch Norditalien als auch durch die Schweiz verläuft, thront der Monte Carza. Der etwa 1.100 Meter hohe Berg gehört zur Gemeinde Cannero Riviera am Westufer und bietet diverse Wanderwege, die durch eine beeindruckende Aussicht bereichert werden.Wandermöglichkeiten Zur Erkundung des Monte Carza wurde ein Rundwanderweg angelegt, dessen Route diverse Bergdörfer sowohl mit diesem Berg als auch dem Monte Pian Bello verbindet. Mit einer Länge von über 12 Kilometern und einem Höhenunterschied von über 500 Metern richtet sich der Weg nicht unbedingt an Einsteiger.Parkplätze in der Nähe des Gipfels ermöglichen jedoch auch kürzere und weniger anstrengende Routen. Damit der Trip samt Ausblick nicht zur Enttäuschung wird, sollte die wechselnde Wetterlage im Auge behalten werden.Lohnenswerte Ausflugsziele rund um den Monte CarzaWie oben erwähnt führt der Rundwanderweg über drei malerische Dörfer: Viggiona, Cheglio und Trarego. Das ermöglicht die Besichtigung mehrerer kleiner Kirchen und Kapellen, wie zum Beispiel der Santa Eurosia zu Beginn des Wegs in Viggiona und später der La Stella del Lago Maggiore.Besondere Erwähnung verdient dabei die Chiesa Vecchia in Viggiona, einem Nationaldenkmal aus dem 14. Jahrhundert. Auf dem Monte Carza selbst können sich Wanderer nach dem Aufstieg auf einem Rastplatz ausruhen.
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Essen & Trinken

Locanda Barbarossa

Ascona,

Im Feinschmecker-Restaurant Locanda Barbarossa im Luxushotel Castello del Sole in Ascona verwöhnt der Küchenchef Mattias Rook mit seinem Team die Gäste mit erlesenen, mediterranen Gerichten mit Einschlag der klassisch-französischen Küche, die mit 17 Gault Millau Punkten und einem Michelin Stern ausgezeichnet wurde. Mattias Rook ist neuer KüchenchefNachdem Othmar Schlegel nach 29 Dienstjahren in Pension ging, hat das Restaurant mit Mattias Rook einen würdigen Nachfolger gefunden. Neben vielen neuen hervorragenden Gerichten bleibt man aber auch Schlegels Klassikern treu, das Soufflé und die Ravioli al Brasato sind nach wie vor auf der Speisekarte zu finden.Hochwertige Zutaten aus dem hoteleigenen GartenDas Restaurant bezieht viele saisonale Zutaten von Terreni alla Maggia aus der fruchtbaren, hoteleigenen Gartenanlage, in der von Weinreben, Spargel, Yuzu Zitronen über Kräuter und Mais für die Polenta bis hin zum eigenen Reis für das Risotto einiges für die Hotelküche wächst. Speiseraum des Restaurants Locanda Barbarossa © castellodelsole.com Dazu gibt es mit den rund 500 sorgfältig ausgewählten Weinen eine hervorragende Auswahl. Bei schönem Wetter können die Gäste einen leichten mediterranen Lunch oder das Abendessen im Cortile Leone genießen. Ein besonderes Highlight sind die stimmigen Degustationsmenüs. Es empfiehlt sich, einen Tisch zu reservieren.
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Sehenswürdigkeiten

Museo comunale d‘arte moderna

Ascona,

Am 19. März 1922 wurde das Museo comunale d‘arte moderna in Ascona von ortsansässigen Künstlern wie u. a. Marianne Werefkin und Ernst Kempter gegründet. Das Museum ist in einem historischen Gebäude aus dem 16. Jahrhundert beherbergt und steht in der südwestlichen Ortsmitte von Ascona, nur einen Steinwurf vom Nordufer des Lago Maggiore entfernt.Zeitgenössische KunstHier befindet sich eine wichtige Sammlung moderner Kunst aus dem 20. Jahrhundert, außerdem werden in regelmäßigen Austellungen die Werke zeitgenössischer Künstler präsentiert. Unter anderem sind hier Gemälde und Skizzen von Paul Klee, Franz Marc, Cuno Amiet, Alexej Jawlenski und Arthur Segal ausgestellt.Fondazione Marianne WerefkinAufmerksamkeit ruft vor allem die Sammlung der Fondazione Marianne Werefkin hervor. Etwa 100 Gemälde, 170 Skizzenbücher sowie Zeichnungen und schriftliche Dokumente der russischen Künstlerin warten im Museo comunale d‘arte moderna auf Kunstinteressierte. Außerdem finden sich hier spannende Informationen zur Geschichte der Stiftung, deren Anfänge kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs anzusiedeln sind.Nach dem Tod Werefkins im Jahr 1938 ging ihr Nachlass über Umwege an den befreundeten Fritz Stöckli in Basel. Damit entsprach man dem Wunsch der verstorbenen Künstlerin, ihre Werke zum Schutz vor den Nationalsozialisten in die Schweiz zu bringen. 1939 wurde dann die Fondazione Marianne Werefkin konstituiert und Fritz Stöckli zum Präsidenten gewählt. Seitdem tritt die Stiftung für die Bewahrung von Werefkins Lebenswerk ein.
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Essen & Trinken

Piccolo Lago

Verbania,

Abseits der Touristenströme am Lago Mergozzo, westlich von Verbania liegt das Restaurant Piccolo Lago in direkter Ufernähe. Bereits seit 1974 befindet sich das Feinschmecker Restaurant in Besitz der Familie Sacco und wurde 2007 vom Guide Michelin mit zwei Sternen ausgezeichnet. Unter der Leitung des talentierten Küchenchefs Marco Sacco serviert das Küchenteam raffinierte internationale Gerichte, aber auch regionale Klassiker und Degustationsmenüs, dazu gibt es eine hervorragende Weinbegleitung.Die kreativen Speisen kann man sich im Sommer auf der Veranda mit tollem Blick auf den Lago Mergozzo auf der Terrasse beim Pool direkt am See und im Winter am gemütlichen Kamin schmecken lassen. Zum Restaurant gehört außerdem ein Garten direkt am See.Eine Besonderheit: Auf Wunsch kann der Aperitif in der Küche eingenommen werden, so kann man einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Sterne-Restaurants werfen.

Essen & Trinken

Locanda Locarnese

Locarno,

Im stilvoll eingerichteten Restaurant Locanda Locarnese in Locarno wird vom Inhaber und Chefkoch Persyo Cadlolo, zusammen mit seiner Frau Helena und dem Küchenteam mediterran geprägte Gerichte serviert. In dem 2004 eröffneten Restaurant das sich etwas versteckt in einer Seitengasse an dem Piazza Grande befindet, speist man in elegant rustikalem Ambiente. Auch im Michelin Guide zu finden, wurde das Restaurant mit 14 Gault&Millau Punkten ausgezeichnet. Raffinierte Gerichte am Kamin oder auf der Terrasse genießen Besonders gemütlich ist der Saal mit dem Kamin, bei schönem Wetter sitzt man am besten auf der Terrasse. Mit einem Auge für‘s Detail, mit lokalen und saisonalen Produkten und mit der Liebe zum Mittelmeer werden in der Küche raffinierte Gerichte gezaubert. Dazu gibt es sorgfältig ausgewählte Qualitätsweine. In der eher kleinen und saisonal wechselnden Karte findet man zum Beispiel ein schmackhaftes 5-Gang Degustationsmenü ab 88 CHF. Dazu wird täglich Business Lunch angeboten.

Essen & Trinken

Osteria del Centenario

Locarno,

Im Restaurant Osteria del Centenario serviert der Küchenchef Egon Bajardi zusammen mit seinem Küchenteam Tessiner und italienische Gerichte mit modernen Akzenten in elegantem, französisch angehauchten Ambiente. Hier treffen sich Feinschmecker, um die teils gewagten aber schmackhaften Kombinationen, wie zum Beispiel Ravioli mit Sardellen und Lakritzpulver, zu genießen. Ausgezeichnet wurde die Osteria del Centenario vom Gault Millau mit 15 Punkten.Besonderer Wert wird auf die Verwendung saisonaler Produkte, eine perfekte Zubereitung und den Service gelegt. Gelegen an der Uferpromenade von Locarno, in Muralto, haben die Gäste von der Terrasse aus einen schönen Blick auf den Lago Maggiore.
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Essen & Trinken

La Brezza

Ascona,

La Brezza in Ascona ist ein gehobenes klassisch-elegantes Restaurant, in dem man beim Essen einen herrlichen Blick auf den Lago Maggiore hat. Executive Chef Salvatore Frequente interpretiert zusammen mit dem Küchenchef Marco Campanella und der jungen Küchenbrigade die klassische sizilianische Küche neu und serviert seinen Gästen im Restaurant mediterran-leichte Gerichte, die kreativ angerichtet und vom Gault Millau mit 17 Punkten ausgezeichnet wurden. Es lohnt, sich von den ausgefallenen Kreationen überraschen zu lassen.Auf der Speisekarte stehen erlesene Gerichte wie zwölf Monate gereiftes Acquerello Risotto, Tagliatelle mit Sommertrüffel und Tafelspitz vom Wagyu Rind. Außerdem gibt es schmackhafte Desserts wie Mango Quark Soufflé oder marinierte Aprikosen mit Joghurt und Eisenkraut. Zu empfehlen ist auch das Degustationsmenü, das man auf Wunsch mit abgestimmter Weinbegleitung auf der Terrasse oder im eleganten Speiseraum genießen kann.
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Sehenswürdigkeiten

Museo del Paesaggio

Verbania,

Antonio Massari gründet im Jahre 1909 das Museo del Paesaggio in Verbania. Besucher finden es im Palast Viani Dugnani. Es zeigt eine bunte Mischung von künstlerischen und archäologischen Relikten, darunter Stoffe und Grabstätten aus dem 14. Jahrhundert. Begleitet werden die Exponate durch Landschaftsgemälde und Skulpturen italienischer und Schweizer Künstler. Weiter angereichert wird die Sammlung mit Drucken des Sees und etwa 8.000 Fotografien.Archäologische Fundstücke der Jahrhunderte Die Räume des Museos del Paesaggio sind angefüllt mit den Funden, die Forscher in der Region entdeckt haben. Keltisch-romanische Totenstätten gewähren dem Besucher historische Einblicke. Sie stammen vermutlich aus dem ersten Jahrhundert und wurden in der Nähe von Ornavasso gefunden. Die frühesten der gezeigten Gemälde entstammen dem 14. Jahrhundert. Es sind allerdings ebenfalls aus der modernen Zeit und von heute Gemälde zu sehen, die dem Kunstkenner interessante Einblicke geben.Viele Skulpturen in eigener AbteilungEs wurde eine Spezialabteilung nur für Skulpturen eingerichtet. Sehr viele Arbeiten des Künstlers Paul Troubetzky sind hier ausgestellt und zu sehen. Dieser schaffte seine Werke aus Marmor, Kreide, Wachs, Bronze und Ton. Auch die Kunstwerke anderer Künstler sind hier im Museo del Paesaggio in Verbania für das Publikum verewigt worden.Das wohl schönste Stück ist das von dem Bildhauer D‘Annunzio aus Bugattie geschaffene Scapigliato von Pallanza. Von diesem kreativen Künstler stehen weitere Kunstwerke an der Uferpromenade von Pallanza. Besucher bewundern eine Skulptur, die eine Hommage an Raffaele Cadorna darstellt. Eine andere hat den beeindruckenden Namen Ai Caduti.
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Natur

Isola Bella

Stresa,

Die Isola Bella, die "schöne Insel", gehört zu den fünf Borromöischen Inseln im Lago Maggiore. Diese Binneninseln befinden sich im italienischen Teil des Sees. Die Isola Bella wurde nach der Comtesse Isabella Borromeo benannt. Alle fünf Inseln befanden sich seit dem 12. Jahrhundert im Besitz der Familie Borromeo.Die Geschichte der Insel Bis zum Jahr 1632 war die zweitgrößte Insel im Lago Maggiore ein karger Felsen mit einem Fischerdorf. Unter Carlo III. Borromeo begannen die Planier- und Bauarbeiten auf der Isola Bella, die Mitte des 17. Jahrhunderts eine Zeitlang wegen der Pest pausieren mussten.Zunächst wurde ein großer Sommerpalast errichtet, danach ein pyramidenförmiger Terrassengarten mit zehn Stufen. Der Garten wurde im Jahr 1671 eingeweiht.Der Sommerpalast Decke des Ballsaals / © Torsade de Pointes, Wikimedia Commons (CC0)Der Palazzo Borromeo gleicht einem großen Schiff, der über dem Wasser schwebt und ist ein Meisterwerk der barocken Baukunst. Der Palast beherbergt kostbare Gemälde und Möbelstücke sowie Rüstungen und flämische Wandteppiche.Im Inneren ist er mit neoklassizistischem Stuck und Marmor ausgestattet. Besonders sehenswert sind der Raum der Medaillen mit runden Gemälden an der Decke, das prächtige Treppenhaus, der große Ballsaal und das napoleonische Zimmer, in dem einst Napoleon Bonaparte und seine Frau Joséphine übernachtet haben. Im Musikzimmer fand im Jahr 1935 die Konferenz von Stresa statt. Im Untergeschoss des Palasts befinden sich verschiedene Muschelgrotten, die mit Korallen, Tuffstein- und Muschelverzierungen kunstvoll dekoriert sind. Die Grotten wurden als Ort der Erfrischung errichtet.Die GartenanlagenBesucher können entlang der Wege und über die zehn Terrassen durch den prächtigen Barockgarten flanieren. Auf den Terrassen und überall im Garten befinden sich Statuen mythologischer Helden und Tiere, außerdem gibt es Steinbalustraden und Obelisken.Neben exotischen Blumen und Bäumen wie Orchideen, Azaleen, Rhododendron und einem 200 Jahre alten Kampferbaum können die Besucher der Insel auch immer wieder freilaufende Pfauen entdecken. Zur Gartenanlage gehört auch eine Orangerie.Anfahrt und weitere Informationen Terrassengarten / © Torsade de Pointes, Wikimedia Commons (CC0)Besucher erreichen die Isola Bella, die zu den größten Touristenattraktionen im Lago Maggiore gehört, per Schiff. Die Boote verkehren regelmäßig von Stresa, Arona, Pallanza, Locarno und Laveno aus.Wer möchte, kann die Insel mit Palast und Gartenanlage auf eigene Faust erkunden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich den Palazzo inklusive Grotten und Gemäldegalerie bei einer Führung anzusehen. Die Führungen finden täglich zwischen 9 und 17 Uhr von Ende März bis Ende Oktober statt. Die Kosten liegen bei 55 Euro pro Person.
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Natur

Cardada

Locarno,

Der 1.332 m hohe Cardada ist der Hausberg von Locarno und bildet gemeinsam mit den umliegenden Bergen das Naherholungsgebiet der Stadt. Neben vielen Wanderwegen führt auch eine Seilbahn auf den Berg, die von Mario Botta entworfen wurde.Per Seilbahn auf den Berg Vom Locarner Zentrum gelangt man mit einer Standseilbahn innerhalb von fünf Minuten nach Orselina, wo sich die Talstation der Cardada-Seilbahn befindet. Diese wurde im Jahr 2000 eingeweiht und besticht durch architektonisch außergewöhnliche Tal- und Bergstationen und durch die Tropfenform der Kabine.Auf dem Cardada angekommen, kann man mit einem 2er-Sessellift weiter auf den Berg Cimetta (1.671 Meter) fahren. Hier befindet sich eine geologische Beobachtungsstation und eine Aussichtsplattform, von der man einen tollen Blick sowohl auf den tiefsten Punkt der Schweiz – das Maggia-Delta – und auf den höchsten Punkt der Schweiz, den Monte Rosa, hat.Das Naherholungsgebiet LocarnosIm Gebiet um den Cardada gibt es viele schöne Wanderwege verschiedener Schwierigkeitsstufen. Wer möchte, kann etwa auf den Cima della Trosa (1.869 Meter) oder auf den 2.039 m hohen Madone wandern. Für Familien mit Kindern gibt es einen lohnenswerten Spielspaziergang mit Stationen zum Spielen und Entdecken. Alle Wege auf des Gebiets sind gut ausgeschildert und gepflegt.Wer nicht mit der Seilbahn ins Gebiet hinaufschweben möchte, für den gibt es auch mehrere Wanderrouten, die von Locarno aus nach oben führen. Die ersten rund 500 Höhenmeter führen vor allem über Treppen und setzen eine Grundkondition voraus.Neben vielen Wanderern und Ausflüglern zieht aus auch die Paraglider auf den Cardada, denn hier herrschen meist gute Bedingungen zum Abheben und Fliegen.
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Sehenswürdigkeiten

Castello Visconteo

Locarno,

Das Castello Visconteo liegt im Westen der Schweizer Altstadt Locarno. Die im Renaissancestil erbaute Burg beherbergt bereits seit 1920 das Museum Civico e archeologico und weist eine beachtliche Sammlung auf.Historie mit ungewissem UrsprungEs wird spekuliert, dass die Burg in ihrer ältesten Form schon seit 866 existiert, als Ludwig II. seiner Frau Engelberga den königlichen Hof schenkte. Sicher nachgewiesen ist dies aber nicht. Sicher ist, dass zwischen 1439 und 1466 das Gebäude von der Familie Rusca bewohnt wurde, die wichtige Festungsanlagen errichtete. Erst 1532 erhielt das Castello seine heutige Form, als es geschleift wurde und von den ursprünglich fünf Türmen nur einer übrig blieb.Harmonisches Zusammenspiel der Architektur1923 restaurierte Edoardo Berta das Castello Visconteo und schuf eine perfekte Symbiose aus den strengen Zinnen und anmutigen Loggien und Fensterreihen. Das Schloss weist eine Vielzahl an Wappen der Familie Rusca und der ehemaligen Landvogte auf, außerdem beeindruckende Inschriften und Kapitelle. Auch ein Mitglied der Ruscas ist als Statue in kniender Haltung zu erkennen, ebenso ein lombardischer Fresko am Eingang, der die Madonna mit Heiligen zeigt.Kostbare Ausstellungsstücke in imposanten Sälen Das Museum beherbergt wichtige archäologische Fundstücke, die eine internationale Bedeutsamkeit genießen. Bei diversen Ausgrabungen in den vielen Totenstätten wurden wertvolle Exponate geborgen, die heutzutage in den unterschiedlichen Sälen ausgestellt sind.Besonders bekannt ist die Sammlung von römischen Gläsern, die im Kanton Tessin gefunden wurden. Dies Sammlung wird ergänzt durch 3000 Jahre alte Fundstücke aus der Bronzezeit.Des Weiteren befindet sich im Museum eine Ausstellung, die sich mit der Friedenskonferenz 1925 und den Verträgen von Locarno beschäftigt. Der Rundgang zeigt die Austragungsorte der Konferenz sowie alte Kleidungsstücke und Nymphenburger Porzellan.
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Natur

Verzascatal

Locarno,

Das Verzascatal ist ein 25 km langes Tal nördlich des Lago Maggiore und wird vom gleichnamigen Fluss durchflossen. Aufgrund seiner Ursprünglichkeit gilt es als Paradies für Wanderer und Bergläufer, Adrenalin-Junkies wagen den Bungee-Jump von der Staumauer am Ende des Tals.Vegetation im VerzascatalDas Tal ist für den Verkehr schlecht zugänglich – dadurch hat es sich seine Ursprünglichkeit bewahrt. Es mutet an vielen Stellen wild an und beeindruckt durch seine steilen Hänge und die vielen Wasserfälle. Die Berge, die das Tal begrenzen, sind durchschnittlich 2.400 Meter hoch – durch diese Höhenunterschiede findet man im Tal nahezu alle Klimazonen und Vegetationsformen, die im Tessin verbreitet sind.Im südlichen Verzascatal wachsen vor allem Edelkastanien, die bereits zur Römerzeit hier eingeführt wurden. Aber auch Palmen findet man hier.Ebenfalls im Tal angesiedelt hat sich die mittelalterliche Ziegenrasse Nera-Verzasca, die sich durch ihr kurzes Fell auszeichnet und der römischen Ziege sehr ähnelt.Sport im Verzascatal Wer das Tal erwandern möchte, für den bietet sich der Wanderweg Sentierone Valle Verzasca an, der von Tenero aus in mehreren Etappen bis nach Sonogno führt – der Weg ist durch rot-weiße Markierungen gekennzeichnet.Nur etwas für erfahrene Bergsteiger ist die Via Alta della Verzasca, die als eine der wildesten Bergwanderungen der Schweiz gilt und durch schroffe Gräben und schwer zugängliche Seitentäler führt.Ebenfalls nur für Profis zu empfehlen ist das Tauchen und Kajak fahren auf dem Verzasca-Fluss, der das Tal durchfließt. Der Verzasca gilt als schwierig bis gefährlich.Bungee-Jumpen wie James Bond Lago di Vogorno / © Gabrielle Merk, Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)Sich einmal wie James Bond fühlen – das kann man an der Staumauer des Lago di Vogorno am Ausgang des Verzascatals. Hier wird der Fluss zu einem Speichersee gestaut und von der 380 m langen und 220 m hohen Staumauer kann man Bungee-Jumpen.Auch der berühmteste Geheimagent der Filmgeschichte hat sich hier schon in die Tiefe gestürzt – die Anfangsszene des James-Bond-Films "Goldeneye" wurde an dieser Stelle gedreht.
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Sehenswürdigkeiten

Hutmuseum Ghiffa

Ghiffa, Lago Maggiore

Ghiffa befindet sich in malerischer Lage am Lago Maggiore. Die Gemeinde mit 2.409 Einwohnern liegt in der Provinz Piemont. Sie ist für ihre Wallfahrtsstätte Sacro Monte di Ghiffa berühmt, die zum Weltkulturerbe gehört. Das Hutmuseum Museo dell‘Arte del Cappello erwartet am Corso Belvedere seine Gäste.Ausstellung in der ehemaligen Hutfabrik1881 begann in der Cappellificio Panizza die Produktion von Filzhüten, die sich innerhalb kürzester Zeit zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte entwickelte. Grund dafür war ein extra leichter Filz, aus dem sportliche und elegante Hüte gefertigt wurden. Vor allem das Modell "Bon Voyage" erfreute sich großer Beliebtheit.Genau hundert Jahre später schloss die Hutfabrik ihre Pforten. Um das historische Erbe zu bewahren, wurde 1992 in einem Teil der denkmalgeschützten Anlage ein Hutmuseum eröffnet. In den restlichen Räumlichkeiten befindet sich heute eine Residenz.Entdeckungsreise durch die HutmachereiIm ersten Bereich der Ausstellung erhalten Besucher mit Hilfe von Fotos und alter Geräte Einblick in den Herstellungsprozess. Anhand der gezeigten Maschinen werden im zweiten Saal die einzelnen Phasen der Fertigung ersichtlich.Im letzten Teil der originellen Schau sind Hutmodelle zu sehen, die einst von Ghiffa aus ihren Weg in die Welt antraten. Zu dem sind Mode, Stil und Geschmack einer vergangenen Epoche im Hutmuseum eindrucksvoll dokumentiert.
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Sehenswürdigkeiten

Santa Maria Assunta Locarno

Locarno,

Im Schweizer Kanton Tessin gilt Locarno mit rund 16.000 Einwohnern als drittgrößte Stadt. Die Metropole am Ostrand des Maggia-Deltas gehört zu den landesweit wärmsten Orten. Hier gedeihen Zitronenbäume und Palmen in mediterraner Umgebung. Die Kirche Santa Maria Assunta befindet sich in der Via Citadella, nahezu im Herzen der Altstadt. Seit ihrer Errichtung ist sie unter dem Namen Chiesa Nuova oder Neue Kirche bekannt.Wie die Kirchengeschichte begannPatrizier und Statthalter Cristofero Orelli veranlasste um 1630 den Kirchenbau. Fertiggestellt wurde das Bauwerk 1636 der Mariä Himmelfahrt geweiht. Später kamen Erweiterungen und Restaurationen hinzu. Heute zählt die Kirche Maria Assunta mit ihrer prachtvollen Stuckdekoration zu den bedeutendsten Barockbauten im Tessin.Ein Rundgang durch die KircheDas einschiffige Gebäude zeigt sich im Äußeren von schlichter Bauweise. Lediglich der Nordteil ist verziert. Über dem Portal der sogenannten Schaufassade befindet sich das Wappen Orellis. Die Insignie säumen Fresken der Verkündigung. Ein Standbild des Heiligen Christopherus steht in Verbindung zum Vornamen des Stifters. In den Nischen sind Statuen der Heiligen Michael, Victor, Rochus und Sebastian zu sehen. Kirchenraum und Chor wurden mit Stuckatur und Wandmalerei aus dem Evangelium sowie aus dem Leben der Jungfrau Maria gestaltet. Der Hauptaltar stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Nur ein Tabernakel aus Holz und Silber ist in der Kirche Santa Maria Assunta noch älter. Im Altarbild der Germanuskapelle wird eine Relique des Heiligen verwahrt.In der Himmelfahrtskapelle gibt es eine Holzstatue der Assunta, die unter den Händen von Francesco Torriani entstand. An die Kirche wurde ein Patrizierpalast angebaut. Die Casa dei Canonici erstreckt sich über drei Etagen. Die repräsentative Eingangshalle führt in einen Innenhof, den Kirche und Loggien begrenzen.
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Sport & Freizeit

Golf Club Patriziale Ascona

Ascona,

Der Golfplatz am Ufer des Lago Maggiore verströmt das Ambiente eines Parks, denn die Anlage gehört zu den ältesten und schönsten Plätzen in der Schweiz. Der Platz bietet 18 Spielbahnen, für den Meisterschaftsbereich im flachen Gelände benötigt man ein hohes technisches Niveau.Durch das mediterrane Klima ist der Golfplatz in der Regel ganzjährig bespielbar.Driving Range und KurseDie Driving Range des Golfplatzes ist einzigartig in ihrer Natur und aus Metall und Plexiglas gebaut. Sie bietet 60 Abschlagplätze und ist somit ideal für das Abschlagstraining.Wer eine Anleitung benötigt, der kann bei einer Stunde mit den Golflehrern der Golf Academy seine Technik verbessern.Pro-Shop und RestaurantDer Golfplatz in Ascona bietet außerdem seit dem Jahr 2002 einen Pro-Shop: Neben Euqipment und Golfmode gibt es hier auch eine hauseigene Schlägerbau-Werkstatt.Das Restaurant "Bucadiciannove" befindet sich ebenfalls auf dem Golfplatz. Besonders schön ist die große Terrasse, von der man den Golfplatz überblicken kann.
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Sehenswürdigkeiten

Sanctuarium Artis Elisarion

Minusio,

Das Sanctuarium Artis Elisarion wurde im Jahr 1926 von dem Maler und Dichter Elisar von Kupffer und seinem Lebenspartner Eduard von Mayer gebaut. Ursprünglich sollte das Gebäude mitsamt der dort beherbergten Bibliothek und Kunstsammlung nach von Mayers Tod an den Kanton Tessin gehen, doch dieser lehnte die Erbschaft ab. Somit kam es 1968 an die Stadt Minusio und wurde nach Umbauarbeiten 1981 als Kulturzentrum und Kunstmuseum wiedereröffnet.Kulturgeschichte unter DenkmalschutzZu Lebzeiten von Elisar von Kupffer und Eduard von Mayer sollte das Sanctuarium als Wallfahrtsort dienen, der hauptsächlich den klaristischen Glauben wiederspiegelte. Im Inneren konnte man durch eine düstere "Gruftbrücke" in die lichtdurchflutete "Klarwelt der Seligen" gelangen.Nicht nur deshalb wurde das Sanctuarium schnell zu einer Kultstätte - auch schon das beeindruckende Äußere zog viele Menschen an. Eine Mischung aus Tempel-Entwürfen, Renaissance und palermitanischer Palastarchitektur machen den Bau zu einer faszinierenden Besonderheit und ist heute eine beliebte Sehenswürdigkeit.Museum und Kulturzentrum im BaudenkmalHeutzutage werden im Sanctuarium wechselnde Ausstellungen gezeigt und es gibt verschiedene Konzerte. Außerdem gibt es in einer kleinen Dauerausstellung den Nachlass beider Männer zu sehen, darunter auch das große Rundbild "Klarwelt der Seligen".Abgesehen von dieser Exposition konzentriert sich das Kulturzentrum jedoch eher wenig auf die ursprüngliche Bestimmung des Gebäudes, sondern widmet sich den kulturellen Aufgaben von Minusio.
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Sehenswürdigkeiten

Santa Caterina del Sasso

Laveno-Mombello,

Santa Caterina del Sasso ist ein Eremitenkloster, das schon alleine durch die imposante Kulisse eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Region darstellt. Es steht auf einer steilen Felswand über dem Lago Maggiore. Der Name "del Sasso" ist die Kurzform von "del Sasso Ballare" und bedeutet so viel wie "wackeliger Stein". Er erinnert damit umgangssprachlich an eine Steinlawine, die 1640 massive Schäden verursachte. Zugänglich ist das Kloster sowohl von der Land- als auch von der Seeseite über jeweilige Treppen.Ungewöhnliche Kirchenkonstruktion Anfang des 13. Jahrhunderts wurde mit dem Bau des Klosters begonnen, um es fortan stetig zu erweitern und umzugestalten, damit den Pilgern mehr Raum geboten werden konnte, die in immer größeren Strömen kamen. Lediglich der 15 m hohe romanische Glockenturm aus dem 14. Jahrhundert blieb erhalten.Insgesamt drei verschiedene Kapellen, von denen eine der Heiligen Katharina von Alexandrien geweiht ist, bilden zusammen die heutige Kirche. Erst in den 1970er Jahren wurde der Bau 16 Jahre lang aufwendig restauriert, nachdem das Kloster drohte, auseinanderzubrechen. Außerdem sicherte man das Fundament mit Stahlzügen, die tief in den Berg verankert wurden.Eine zufällige Gründung Klosterkirche / © Gianni Careddu, Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)Der Kaufmann Alberto Besozzi soll das Kloster gestiftet haben, nachdem er einen Schiffbruch erlitten hatte und bald darauf Eremit wurde.Er ist in der Kirche begraben und man kann neben den wundervollen Fresken aus dem 16. Jahrhundert und einer Weinpresse aus dem Jahr 1769 auch seinen Sarkophag bestaunen.