Giengen an der Brenz, Deutschland

Liegt auf:464 m

Einwohner:0

Wetter für Giengen an der Brenz, heute (29.11.2022)
Prognose: Rasch schließt sich die Wolkendecke und daraus regnet es tagsüber leicht.
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Früh - 06:00

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Die Stadt Giengen an der Brenz gehört zum Bundesland Baden-Württemberg. Sie befindet sich in der Schwäbischen Alb an der Ostgrenze zum Freistaat Bayern. Das Stadtgebiet nimmt eine Fläche von 44 km² ein und erstreckt sich über Höhenlagen von 450 bis nahezu 600 Metern. Giengen an der Brenz ist eine sogenannte Große Kreisstadt, in der circa 20.000 Menschen leben.

Ein historischer Rückblick

Die Siedlung "Giengin", die sich um eine Burg entwickelte, wurde im Jahre 1078 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Bereits im 13. Jahrhundert hatte der Ort die Größe einer Stadt erreicht. Zum Ende des 14. Jahrhunderts erlangte Giengen an der Brenz die Reichsfreiheit und trat dem "Schwäbischen Städtebund" bei. Einen weiteren Aufschwung erfuhr die Stadt um 1875, als die Brenzbahn das Stadtgebiet von Giengen erreichte.

Sehenswerte Bauwerke und Museen in Giengen an der Brenz

Eines der Wahrzeichen von Giengen an der Brenz ist die Stadtkirche. Der ursprüngliche Bau stammt aus dem 13. Jahrhundert. Er wurde zu Beginn des 15. Jahrhunderts erweitert. Zu den sehenswerten Bauwerken der Stadt gehören auch das Rathaus am Marktplatz aus dem 17. Jahrhundert, Überreste der Stadtmauer sowie das Kornhaus, das im 15. Jahrhundert errichtet worden war.

Im alten Rathaus, das sich im Stadtteil Hürben befindet, ist ein Stadtmuseum untergebracht. Zwischen 1150 bis 1180 entstand die Burg Kaltenburg in Hürben. Die Ruinen dieser mittelalterlichen Wehranlage können besichtigt werden.

Ganz in der Nähe befindet sich der Eingang zu einer Tropfsteinhöhle. Die Charlottenhöhle ist rund 3 Millionen Jahre alt. Sie gehört zum UNESCO-Geopark Schwäbische Alb. Von April bis Oktober finden täglich Führungen durch die Höhle statt.

Auf den Spuren des Heiligen Jakobus

Durch den Ort führt der Jakobsweg, auf dem zahlreiche Pilger bis in das spanische Santiago de Compostela wandern. Im Jahre 2009 wurde im Stadtteil Hürben das Jakobswegle eröffnet. Auf einer Länge von 2,5 Kilometern zeigt er die Wegstrecke von Giengen an der Brenz bis nach Santiago de Compostela in einem Maßstab von 1 : 1.000. Der Rundweg misst insgesamt 4,2 Kilometer. Wanderer und Pilger erhalten Informationen über den Heiligen Jakobus und die Entstehung des Jakobswegs.

Mit Spiel und Sport aktiv die Freizeit in Giengen an der Brenz gestalten

Giengen an der Brenz verfügt über ein Freibad. Es ist auf dem Schießberg zu finden. Das Schwimmbad hat von Mai bis September geöffnet. Es ist mit einem 50-Meter-Sportschwimmbecken, einem Nichtschwimmerbecken sowie einem Kinderbereich mit Planschbecken und Minirutsche ausgestattet. Die Hauptattraktion des Bads ist die 60 Meter lange Riesenrutsche. Darüber hinaus stehen eine Minigolfanlage, ein Volleyballfeld, Tischtennisplatten und Spielplätze zur Verfügung.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2022

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Wandern & Bergsport

Karstkundliche Wanderweg

Laichingen, Schwäbische Alb

Der karstkundliche Rundwanderweg gibt Einblicke in das Phänomen des "Karstes": Karsterscheinungen sind geologische und geographische Formen, die auf Lösungsvorgänge an verkarstungsfähigen Gesteinen, wie zum Beispiel Kalk, Dolomit, Gips oder Steinsalz, zurückzuführen sind.Der Wanderweg ist 11,5 km langAuf einer Strecke von 11,5 Kilometern führt der Weg an mehreren Naturdenkmälern vorbei, wo Tafeln zusätzliche Informationen zu den Phänomenen geben. Interessierte können sich an der Kasse der Tiefenhöhle ein kostenloses Infoblatt zum Karstkundlichen Wanderweg besorgen, das neben Erklärungen auch einen Plan des Wegs zeigt.Da der Weg weitgehend über unbefestigte Wege und Wiesen führt, ist er nicht für Kinderwägen oder Rollstuhlfahrer geeignet.
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Natur

Blautopf

Blaubeuren, Schwäbische Alb

Der Blautopf in Blaubeuren ist die zweitgrößte Karstquelle in Deutschland und ist bekannt für seine außergewöhnliche Farbe: Das Wasser des Blautopfs ist auffällig blau. Das liegt an den Kalkpartikeln im Wasser, die das Licht in einer besonderen Art und Weise streuen.Der Blautopf ist eine KarstquelleAls Karstquelle bezeichnet man Orte, an denen Wasser an die Oberfläche kommt, das vorher versickert war. Durch den Wasserdruck hat sich über die Jahrtausende ein trichterförmiger Topf gebildet, der oben etwa 40 m im Durchmesser groß ist und eine Tiefe von bis zu 21 m erreicht.Unterhalb des Blautopfs gibt es ein System aus Höhlen, die zum großen Teil wassergefüllt sind. Aufgrund von Unglücksfällen ist das Tauchen in den Höhlen gesperrt, für bestimmte Gruppen und Vereine gibt es Ausnahmegenehmigungen.Sehenswertes rund um den BlautopfAm Blautopf gibt es eine alte Hammerschmiede, die mit dem Wasser aus der Quelle angetrieben wurde. Die Schmiede kann besichtigt werden und an bestimmten Tagen findet auch Schauschmieden statt. Im Sommerhalbjahr verkehrt das Blautopfbähnle, das eine Panoramafahrt durch die Umgebung anbietet. Außerdem gibt es ein Café und einen Souvenirladen am Blautopf.
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Natur

Bad Uracher Wasserfall

Bad Urach, Schwäbische Alb

Etwa zwei Kilometer außerhalb von Bad Urach stürzt der Brühlbach spektakulär über 37 m in die Tiefe. Damit gehört der Bad Uracher Wasserfall zu den beeindruckendsten Naturschauspielen auf der Schwäbischen Alb.Je nach Jahreszeit und Niederschlag rauschen beim Wasserfall Bad Urach zwischen 70 und 420 l Wasser pro Sekunde in die Tiefe. Am Fuß des Falls trifft das Wasser auf eine Kalktuffstufe, von dort fließt es in Kaskaden weiter hinab.Zugang zum Bad Uracher WasserfallWer den Wasserfall besuchen möchte, parkt am besten auf dem Wanderparkplatz P23, von dort führt ein Weg am Brühlbach entlang bis zum Fuß des Wasserfalls. Anschließend kann man über Stufen hinauf zur Hochwiese gehen, wo der Wasserfall beginnt. In den Sommermonaten gibt es auf der Wiese eine bewirtschaftete Hütte. Außerdem existieren verschiedene Rundwanderwege, die zum Wasserfall führen, darunter "Im Maisental" und "Rund um den Wasserfall".
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Sehenswürdigkeiten

Museum im Schloss Hohentübingen

Tübingen, Schwäbische Alb

Im Schloss Hohentübingen ist das Museum Alte Kulturen untergebracht, hier werden rund 4.600 Exponate aus den sieben Sammlungen der Universität archäologischer und kulturwissenschaftlicher Art gezeigt. So kann das Museum einen Zeitraum von rund 40.000 Jahren abdecken.Geschichte des Schlosses HohentübingenDie Burg Hohentübingen wurde wohl um das Jahr 1037 erbaut, allerdings wurde sie um 1500 fast vollständig abgebrochen und in den Jahren danach als Schloss wieder neu aufgebaut. Die heute sichtbare Architektur stammt zum großen Teil aus dieser Zeit. Später diente der Nordostturm des Schlosses als Nullpunkt bei der Vermessung des Königreichs Württemberg. Seit 1994 ist in dem Schloss das Museum Alte Kulturen untergebracht.Das Konzept des Museums im Schloss HohentübingenDas Museum im Schloss Hohentübingen beherbergt mehrere Dauerausstellungen, darunter die Themenbereiche Alte Kulturen, Schlosslabor, WeltKulturen, Evolution, PflanzenVielfalt, Kristalle und TierPräparate. Zu den Ausstellungsstücken des Museums im Schloss Hohentübingen gehören unter anderem Objekte aus den beiden UNESCO-Welterbestätten "Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen" und "Höhlen und Eiszeitkunst im Schwäbischen Jura". So können die Bewohner beispielsweise Knochenflöten und Mammutelfenbeinfiguren aus der älteren Urgeschichte bestaunen.Dazu kommen regelmäßige Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen.
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Sport & Freizeit

Freibad Hirschbach

Aalen, Schwäbische Alb

Das Freibad in Aalen verfügt über verschiedene Becken, außerdem Attraktionen außerhalb des Wassers, ein Kiosk und kostenloses Internet zum Surfen.Überblick über die Ausstattung im Freibad HirschbachDas 50 m lange Sportbecken bietet acht Schwimmbahnen für alle sportlichen Schwimmer. Das Nichtschwimmerbecken hat eine Tiefe zwischen 60 cm und 1,35 m. Besonders warm ist das Wasser im Planschbecken: Auf 27°C ist das Wasser im Kleinkindbereich beheizt. Außerdem gibt es im Freibad Hirschbach ein Sprungbecken: In dem bis zu 3,8 m tiefen Becken landet man nach Sprüngen vom 1 m Sprungbrett oder vom 3 m- oder 5 m-Sprungturm. Für Abwechslung sorgen außerdem der Spielbereich mit Schiffchenkanal, Wasserpumpe, Wasserschnecken und -speier und einer Kleinkinderrutsche.Zur Infrastruktur des Freibads gehören zudem eine Liegewiese mit Platz für 3.000 Besucher, ein Kinderspielplatz, eine Tischtennisplatte, ein Beachvolleyballplatz und eine Riesenwasserrutsche.
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Wandern & Bergsport

Donauberglandweg

Tuttlingen, Schwäbische Alb

Der Donauberglandweg ist ein Qualitätswanderweg und gehört zu den schönsten Wanderwegen in Deutschland. Der Weg führt in vier Tagesetappen über rund 60 Kilometer mit zahlreichen Steigungen und Abstiegen durch die Südwestalb.Die vier Etappen des DonauberglandwegsDer Donauberglandweg wird klassischerweise in vier Etappen gelaufen. Die erste Teilstrecke führt von Gosheim nach Spaichingen über 15,5 km, dabei passiert man den 1.015 m hohen Lemberg, den höchsten Berg der Schwäbischen Alb. Die zweite Etappe verläuft von Spaichingen nach Mühlheim an der Donau, die Streckenlänge beträgt 17,9 km, ein Highlight unterwegs ist die Europäische Wasserscheide Donau-Neckar. Von Mühlheim nach Fridingen gelangt man auf der 3. Etappe des Donauberglandwegs. 12,6 km ist man dort zu Fuß unterwegs. Auf der letzten Teilstrecke wandert man von Fridingen nach Beuron, 13,3 km ist diese Etappe lang.Die Kilometerangaben beziehen sich auf die Strecke ohne Zugänge, durchschnittlich braucht man für den ganzen Donauberglandweg 18 Stunden, dabei gibt es 1.700 m Auf- und 2.000 m Abstieg. Der Weg ist in beiden Richtungen markiert, es empfiehlt sich allerdings, den Weg von Norden nach Süden zu begehen. Markiert ist die Wegstrecke durch einen grün-blauen Kreis.Sehenswürdigkeiten auf dem DonauberglandwegUnterwegs passiert man zahlreiche Sehenswürdigkeiten, einige liegen direkt am Weg, für andere muss man kurze Abstecher machen. Dazu gehören beispielsweise der Turm auf dem Lemberg, die Lippachmühle und das Lippbachtal, die Felsenhöhle von Mühlheim, der Aussichtsturm Gansnest, die Ruine Kallenberg und das Kloster Beuron.
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Wandern & Bergsport

Abenteuerpark Schloss Lichtenstein

Lichtenstein, Schwäbische Alb

Direkt neben dem Schloss Lichtenstein liegt der Abenteuerpark Lichtenstein mit seinen zehn Kletterparcours mit mehr als 200 Stationen.Zehn Parcours sorgen für AbwechslungDie zehn Parcours des Parks haben unterschiedliche Schwierigkeitsstufen: Die einfacheren Strecken wie "Schloss-Schenke" oder "Pagenweg" sind bereits für Kinder ab sechs Jahren geeignet, für die anspruchsvolleren Parcours wie "Zum Schlossgespenst" oder "Folterkammer" muss man dagegen viel Kraft, Ausdauer und Koordination mitbringen und mindestens 16 bzw. 18 Jahre alt sein. Pro Parcours benötigt man etwa 30 bis 60 Minuten.Sicherheit im Abenteuerpark LichtensteinVor dem Losklettern erhalten Besucher des Abenteuerparks eine Sicherheitseinweisung durch einen Mitarbeiter. Dank des Sicherungssystems ist man die ganze Zeit im Park über eine Laufrolle an einem Führungsseil gesichert. Die Besucher werden vor Ort mit  Kletterhelmen ausgestattet. Aus Hygienegründen muss darunter ein Tuch getragen werden, dies kann man entweder vor Ort kaufen oder von zuhause mitbringen.
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Natur

Olgahöhle

Lichtenstein, Schwäbische Alb

Die Olgahöhle am Trauf der Schwäbischen Alb ist die größte Kalktuffhöhle in Deutschland. Sie ist etwa 170 m lang, rund 120 m davon sind als Schauhöhle für die Öffentlichkeit zugänglich.Geschichte der OlgahöhleEntdeckt wurde die Höhle im Jahr 1874 und sie wurde schnell für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. So wurde hier bereits 1884 elektrisches Licht zur Beleuchtung installiert und war damit die erste elektrisch beleuchtete Schauhöhle in Deutschland. Nach dem 2. Weltkrieg war die Höhle für längere Zeit geschlossen, bevor sie 1972 wiedereröffnet wurde. Heute wird der Betrieb der Schauhöhle von der Höhlungsforschungsgruppe Pfullingen ermöglicht.
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Natur

Orrotsee

Ellwangen, Schwäbische Alb

Der Orrotsee liegt zwischen Jagstzell und Rosenberg im Ellwanger Seenland. Der See ist 18 Hektar groß und bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Baden, Segeln oder Angeln.Der Orrotsee ist ein idyllisches AusflugszielAm See gibt es mehrere Parkplätze, die sich gut als Ausgangspunkt für Wanderungen eignen. In der Wanderpause kann man sich im See abkühlen, außerdem gibt es am Ufer ein Kneippbecken, einen Trimm-dich-Pfad und einen Sinnes-Parcours. Für Kinder gibt es einen Spielplatz.
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Sport & Freizeit

Höhenfreibad Bad Urach

Bad Urach, Schwäbische Alb

Das Höhenfreibad liegt ruhig und malerisch oberhalb der Stadt mit herrlichem Ausblick ins gesamte Ermstal und unterhalb der Burgruine Hohenurach. Somit gehört es aus landschaftlicher Sicht zu den schönsten Bädern der Region.Ausstattung des Höhenfreibads Bad UrachIn dem Freibad gibt es mehrere Becken: Ein 50 m-Schwimmerbecken mit Sprungturm, ein Nichtschwimmerbecken mit einer Breitrutsche und einer 66 m langen Wasserrutsche und zwei Planschbecken für die jüngsten Besucher des Freibads. Außerhalb des Wassers sorgen ein Beachvolleyballfeld und eine Tischtennisplatte für Abwechslung.Entspannen kann man auf den großzügigen Liegewiesen, außerdem gibt es ein Sanitätshaus mit Wickelmöglichkeit. Der Zugang zum Bad ist behindertengerecht.
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Sehenswürdigkeiten

Kunstmuseum der Stadt Albstadt

Albstadt, Schwäbische Alb

Das Kunstmuseum der Stadt Albstadt zeigt unter anderem Werke von Otto Dix und Grafiken der Klassischen Moderne. Gegründet wurde des Museum 1975 als Spezialmuseum für grafische Künste.Werke und Schwerpunkte des Kunstmuseum AlbstadtSchwerpunkt der Ausstellung im Kunstmuseum sind die über 450 Werke von Otto Dix, die das Museum besitzt. Dazu kommen Grafiken aus der Klassischen Moderne, Werke von Christian Landenberger und eine Sammlung Landschaftsbilder der Schwäbischen Alb. Speziell an junge Besucher richtet sich der "junge kunstraum", ein Kinder- und Familienmuseum, in dem man auch selbst kreativ werden kann.
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Sehenswürdigkeiten

Burgruine Hohenneuffen

Neuffen, Schwäbische Alb

Die Burgruine Hohenneuffen erhebt sich als oberhalb der Stadt Neuffen in Baden-Württemberg. Sie ist eine Höhenburg und entstand zu Beginn des 12. Jahrhunderts.Geschichte der Burg HohenneuffenDie Burg liegt auf 743 Meter am Rand der Schwäbischen Alb und wurde von Mangold von Sulmetingen erbaut. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Burg ausgebaut und belagert - unter anderem während des Dreißigjährigen Kriegs. Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Burg aufgegeben und zur Schleifung freigegeben. 1948 fand auf der Hohenneuffen die Dreiländerkonferenz statt, mit der die Weichen zum Zusammenschluss der Länder Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern und Baden zu dem Bundesland Baden-Württemberg gestellt wurden.Heute ist die Burg Hohenneuffen ein beliebtes Ausflugsziel mit Biergarten und Restaurant. Zu besichtigen sind unter anderem die Kasematten. Besonders beliebt ist die Burg wegen des tollen Ausblicks, dem man von dort hat. Als Startpunkt für den Besuch steuert man am besten den Wanderparkplatz Hohenneuffen an.
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Sehenswürdigkeiten

Sumelocenna - Römisches Stadtmuseum

Rottenburg am Neckar, Schwäbische Alb

Im Römischen Stadtmuseum Sumelocenna in Rottenburg kann man mehr über den Alltag im Rottenburg zur Römerzeit erfahren. So kann man beispielsweise Ausgrabungen, Fundstücke und multimediale Elemente bestaunen.Inhalte des Römischen Stadtmuseums in RottenburgSumelocenna war der Name Rottenburgs zur Römerzeit, daher der Name des Museums. Herzstück des Museums sind Ausgrabungen der antiken Stadt, darunter eine 32 m lange Toilettenanlage. So bekommt man zugleich einen Eindruck der Hygienebedingungen und in die Baukunst zur Römerzeit. Außerdem gibt es zahlreiche Modelle, Grafiken, Rekonstruktionen und archäologische Funde zu sehen. 
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Sehenswürdigkeiten

Hölderlinturm

Tübingen, Schwäbische Alb

Der Hölderlinturm steht in Tübingen direkt am Neckar und ist benannt nach dem Dichter Friedrich Hölderlin, der dort mehrere Jahrzehnte lebte. Heute befindet sich dort das Hölderlin-Museum.Geschichte des HölderlinturmsDer Sockel des Turms entstand bereits im Mittelalter, er war Teil der mittelalterlichen Stadtmauer. Ein Gebäude an dieser Stelle ist für den Beginn des 17. Jahrhunderts belegt. 1807 zog hier Hölderlin ein, der dort bis zu seinem Tod 1843 lebte. Hölderlin verfasste dort weitere Werke und empfing auch berühmte Gäste wie Eduard Mörike. Im Jahr 1875 brannte der Turm teilweise ab und wurde bald darauf wieder errichtet. 1921 erwarb die Stadt den Turm, heute ist dort das Hölderlin-Museum untergebracht.Museum über HölderlinDas Museum beherbergt eine Dauerausstellung, die sich an den beiden Aufenthalten des Dichters in Tübingen orientiert. Sie erstreckt sich über alle drei Stockwerke des Turms und setzt sich auch im Garten fort. Außerdem beherbergt der Höderlinturm wechselnde Sonderausstellungen und eine Bibliothek und eine Sonderausstellung.
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Sport & Freizeit

naturbad Albstadt

Albstadt, Schwäbische Alb

Im ehemaligen Freibad Tailfingen entstand das naturbad Albstadt, das sich durch den vollständigen Verzicht auf Chemikalien auszeichnet und das Badewasser durch biologische Methoden reinigt. Dazu wird ständig ein Teil des Wassers in einen Regenerationsteich geleitet, dort mit Hilfe von Mikroorganismen gesäubert und in das Schwimmbecken zurückgeführt.Ausstattung des naturbads AlbstadtDas Schwimmbecken des Naturbads hat eine Wasserfläche von 1.800 m² und ist bis zu 4,10 m tief, dort gibt es einen Sprungfelsen, von dem man ins Wasser springen kann. Zum Naturbad gehören außerdem große Spiel- und Liegewiesen und ein Kinderspielplatz. Außerdem gibt es einen Kiosk mit Terrasse für die Verpflegung der Badegäste.
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Sehenswürdigkeiten

Burg Hohenzollern

Hechingen, Schwäbische Alb

Die Burg Hohenzollern liegt auf einer 855 m hohen Erhöhung bei Bisingen auf der Schwäbischen Alb. Sie war einst Stammburg der Hohenzollern.Geschichte der Burg HohenzollernDie erste Burg auf diesem Platz wurde vermutlich im 11. Jahrhundert erbaut. Im Jahr 1423 wurde diese Burg erobert und zerstört. Einige Jahrzehnte später begann man mit dem Neubau der zweiten Burg. Diese erlebte eine wechselvolle Geschichte, bis sie nach dem Abzug der letzten österreichischen Besatzung verfiel und im 19. Jahrhundert nur noch eine Ruine. 1850 erfolgte dann die Grundsteinlegung für die Bau der dritten Burg, fertig gestellt wurde die Burg unter König Wilhelm I. im Jahr 1867 und diente dabei lediglich repräsentativen Zwecken. Nach dem 2. Weltkrieg lagerten die Särge von Friedrich Wilhelm I. und Friedrich dem Großen auf der Burg Hohenzollern, bevor diese nach der Wiedervereinigung wieder nach Potsdam gebracht wurden.Die Burg ist immer noch im Privatbesitz, Hausherr ist aktuell Georg Friedrich Prinz von Preußen. Nach und nach wurde die Burg mit allerlei Gegenständen und Erinnerungsstücken der Familie ausgestattet. Viele dieser Stücke sind heute in der Schatzkammer zu bewundern. Die Burg Hohenzollern ist heute eine Touristenattraktion mit rund 300.000 Besuchern pro Jahr.Besichtigung der Burg HohenzollernBesucher der Burg können entweder nur die Burganlage ohne Schlossräume oder die Burganlage und die Schlossräume besichtigen. Eine Führung durch die Räume wird zu den Öffnungszeiten durchgehend angeboten und dauert rund 45 Minuten. Außerdem werden spezielle kindgerechte Familienführungen und Themenführungen für Gruppen angeboten.
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Sehenswürdigkeiten

Besucherbergwerk Tiefer Stollen

Aalen, Schwäbische Alb

Der Tiefe Stollen ist eine ehemalige Eisenerzgrube bei Aalen-Wasseralfingen. Heute sind Teile der Stollen und Schächte als Besucherbergwerk zugänglich, außerdem gibt es einen Heilstollen.Führungen durch das BesucherbergwerkSeit 1987 ist das Bergwerk für Besucher im Rahmen von Führungen zugänglich. Zu den Öffnungszeiten finden alle 30 bis 40 Minuten Führungen statt. Zunächst fährt man mit der Grubenbahn etwa 400 m in den Berg hinein, dann beginnt ein Rundgang durch die Grube. Dabei passiert man unter anderem die Stationen Abbaukammer, Erzrutsche, Felsendom und Gießerei.Heilstollen in der EisenerzgrubeEin Teil des ehemaligen Bergwerks dient heute als Heilstollen. Die Bedingungen bei 11°C Temperatur und einer Luftfeuchtigkeit von 98% herrscht ein heilsames Klima für verschiedene Erkrankungen wie Asthma, Bronchitis, Heuschnupfen und Neurodermitis. Eine Einzelanwendung von zwei Stunden kostet 12,50 Euro.Der Bergbaupfad WasseralfingenRund um das Bergwerk gibt es einen Pfad, der sich mit der Bergbaugeschichte beschäftigt und zu den Orten führt, an denen der Bergbau seine Spuren hinterlassen hat. Insgesamt 23 Tafeln informieren unterwegs über das Thema, dabei sind die Pfade in drei Runden eingeteilt: Bergbaurunde, Erzwegrunde und Aussichtsrunde.
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Sehenswürdigkeiten

Wilhelm-Hauff-Museum

Lichtenstein, Schwäbische Alb

In Lichtenstein gibt es ein kleines Museum über den Schriftsteller Wilhelm Hauff. Hauff wurde in Stuttgart geboren und lebte später viele Jahre in Tübingen, wo er auch studierte. Hauff hat eine Verbindung zu Lichtenstein: Sein Roman "Lichtenstein", der 1826 erschien, inspirierte Herzog Wilhelm von Urach das noch heute bestehende Schloss Lichtenstein.Das Museum zeigt Werke des Schriftstellers, der auch so berühmte Märchen wie "Zwerg Nase", "Der kleine Muck" oder "Kalif Storch" verfasst hat. Für Kinder gibt es in dem Museum eine extra eingerichtete Kinderecke mit Bilderbüchern zu den Märchen, mit Möglichkeiten zum Puzzeln und Malen.
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Sport & Freizeit

Golfer‘s Club Bad Überkingen

Bad Überkingen, Schwäbische Alb

Der Golfclub Bad Überkingen gehört zu den schönsten Golfplätzen im Süden Deutschlands. Die Fairways sind gepflegt und die Greens sind anspruchsvoll. Der 18-Loch-Golfplatz liegt auf einer Höhe von 750 m, hat eine Länge von 5.875 m (Herren) und ist von März bis November bespielbar.Infrastruktur des Golfer‘s ClubZum Golfplatz gehört auch eine Driving Range mit 30 Abschlageplätzen, von denen sechs überdacht sind. Außerdem gibt es eine Golfschule, die verschiedene Kursangebote hat: zweistündige Schnupperkurse, Platzreifekurse oder individuelles Training. Im Golfshop erhält man alles, was man zum Golfspielen braucht, egal ob Kleidung, Schläger, Bags oder Trolleys. Am Golfplatz liegt das Restaurant 19 mit schöner Terrasse.
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Sehenswürdigkeiten

Stiftskirche Tübingen

Tübingen, Schwäbische Alb

Die Stiftskirche St. Georg ist eines der Wahrzeichen von Tübingen. Sie wurde im spätgotischen Stil im 15. Jahrhundert erbaut.Geschichte der Stiftskirche TübingenAn der Stelle, an der heute die Stiftskirche steht, standen wohl bereits zwei romanische Vorgängerbauten, die im 11. bzw. 12. Jahrhundert errichtet wurden. Die heutige Kirche wurde in den Jahren 1470 bis 1490 erbaut, Gründe waren die Gründung der Universität Tübingens und die Umsiedelung des Chorherrnstifts von Sindelfingen nach Tübingen. Der Innenraum der Kirche erhielt nach dem Bau mehrere Umgestaltungen: Zunächst wurde sie im barocken Stil umgebaut, Mitte des 19. Jahrhunderts dann im Stil der Neugotik.Sehenswertes der Stiftskirche TübingenEines der Punkstücke der Kirche ist das Altarbild des Klappaltars, das aus dem Jahr 1520 stammt und von einem Schüler von Albrecht Dürer geschaffen wurde. Schön sind außerdem die Kanzel aus dem Jahr 1509, das geschnitzte Chorgestühl (1491) mit den acht Figuren wie Mose, König David, Paulus und Jesus Christus.Besichtigen kann man die Kirche täglich von 9 bis 16 Uhr außerhalb von Gottesdienst- und Konzertzeiten. Außerdem werden von März bis Oktober an jedem Mittwoch um 16:00 Uhr Kirchenführungen angeboten.