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Sehenswürdigkeiten in Schweiz

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Sehenswürdigkeiten

Museum Regiunal Surselva

Ilanz, Obersaxen - Lumnezia

Der frühere Alltag der Menschen in der Surselva lebt in diesem Haus wieder auf. Das ethnografische Museum Regiunal Surselva zeigt auf sieben Etagen das Funktionieren von Landwirtschaft, Handwerk und Hauswirtschaft. Das Museum bietet Kindern während dem Sommer die Möglichkeit, in spannenden Erlebniswerkstätten alte Techniken selbst auszuprobieren. So können die Kleinen Brot backen, weben, Seife herstellen oder dreschen.
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Sehenswürdigkeiten

Freilichtmuseum Ballenberg

Brienz, Interlaken

Das Freilichtmuseum Ballenberg liegt zwischen Brienz und Meiringen im Berner Oberland. Auf dem 66 Hektar großen Gelände verteilen sich über 100 originale, jahrhundertealte Gebäude aus der gesamten Schweiz.Die Geschichte erlebenDas Freilichtmuseum wurde 1978 mit 16 Gebäuden eröffnet, heute gibt es mehr als 100 Häuser, Scheune, Ställe, Speicher und Waschhäuschen aus dem 16. bis 19. Jahrhundert zu sehen. Die Gebäude sind in 13 Bereiche gruppiert, die ihrer regionalen Herkunft in der Schweiz entsprechen, die verschiedenen Regionen sind farblich markiert. Neben den Gebäuden gibt es auf dem Gelände historisch angelegte Gärten, Äcker, Weiden und Felder, außerdem sind 250 einheimische Bauernhoftiere im Freilichtmuseum zuhause.Traditionelles Handwerk hautnah Ergänzt wird das Angebot im Freilichtmuseum mit verschiedenen thematisch passenden Ausstellungen, zudem gibt es täglich traditionelle Handwerksvorführungen im Schnitzen, Schmieden oder Spinnen. Hand anlegen darf man auch im "Haus zum Berühren", wo alle Gegenstände berührt und ausprobiert werden dürfen. Besonders toll für Kinder ist das "Haus der alten Spiele", in dem man mit traditionellen Spielsachen spielen darf. Außerdem gibt es ein altes Karussell, einen Spielplatz und einen Streichelzoo.Erinnerungen und MitbringselIm Freilichtmuseum gibt es mehrere Geschäfte, in denen man historische und handgemachte Dinge kaufen kann. Dazu zählen das Märithüsli, die historische Drogerie, die Chocolaterie du Ballenberg und der Laden "Hausgemachtes".
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Sehenswürdigkeiten

Museum Klosters Nutli Hüschi und die alte Rohrmühle

Klosters, Davos - Klosters

Den Namen hat das typische, 200 Jahre alte Walserhaus von seinem Erbauer Christen Nutli. Ein "Hüschi" ist im Prättigauer Dialekt ein kleines Haus. Bis ins 19. Jahrhundert als Wohnhaus genutzt, beherbergt das "Nutli Hüschi" heute das Museum von Klosters und bietet die Möglichkeit die traditionelle Lebensweise und die Bauart der Walser zu erleben. Das Museum stellt einen Kleinbauernbetrieb dar, wie er noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts im ganzen Tal anzutreffen war. Im Holzhaus werden wertvolle Möbel, Werkzeuge und Spielsachen aus dem 16.-18. Jahrhundert gezeigt. Das Obergeschoss beherbergt wertvolle Möbel und Gebrauchsgegenstände aus bürgerlichen Häusern wie ein Büffet und eine Paradetruhe. Der Stall ist mit allen früher dort gebräuchlichen Gerätschaften noch so erhalten wie in alter Zeit.Wasserbetriebene Mühlen, Sägereien und weitere Anlagen bildeten bis ins 19. Jahrhundert einen wichtigen Bestandteil der Kulturlandschaft Graubündens. Auch in Klosters standen zirka zwanzig Getreidemühlen. Die Untere Rohrmühle konnte bis heute erhalten werden.
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Sehenswürdigkeiten

Safrandorf Mund

Brig am Simplon, Aletschgebiet

Mund ist der einzige Ort in der Schweiz, wo Safran angebaut und geerntet wird. Jedes Jahr werden hier zwischen einem und vier Kilogramm des kostbaren Gewürzes hergestellt. Wer sich für den Anbau und den Nutzen des Safrans interessiert, kann in Mund die Safranfelder besichtigen, auf dem Safranlehrpfad wandern und dem Safranmuseum einen Besuch abstatten.Wandern auf dem SafranlehrpfadDer Safranlehrpfad startet im Dorfzentrum und führt über sechs Info-Stationen vorbei an Safranfeldern. Auf den Infotafeln erfährt man unter anderem mehr über die Geschichte, Herkunft und Verarbeitung des Safrans. Für den leichten Rundwanderweg benötigt man rund 90 Minuten, ein Teil der Strecke ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet.Wissenwertes im Safranmuseum erfahrenDas Safranmuseum ist das einzige seiner Art in Mitteleurpa und befindet sich im Zehndenstadel aus dem Jahr 1437, damit ist das Stadel eines der ältesten Holzgebäude in der Schweiz. Besucher können unter anderem Geräte zum Anbau und zur Ernte des Safrans bestaunen, außerdem erfährt man mehr über die Produkte aus Safran und die Munder Safrankultur gemeinsam mit dem Winterroggen. Das Museum hat während der Safranernte im Oktober geöffnet.Jedes Jahr zwischen Anfang Oktober und Anfang November wird der Safran von Hand geerntet, die Hochernte ist vom 20. bis 30. Oktober. In dieser Zeit kann man auf Wunsch auch die Safranäcker besuchen und sich selbst ein Bild von Anbau und Ernte machen.
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Gletschergarten Luzern

Luzern, Luzern

Der Gletschergarten von Luzern ist ein Park und ein Museum, der zeigt, wie es in der Region ausgesehen hat, als die Landschaft in der letzten Eiszeit noch von Gletschern bedeckt worden war.Der Gletschergarten gibt Einblick in die UrzeitDas Highlight des Gletschergartens sind die Gletschertöpfe, die vor 20.000 Jahren entstanden sind und 1872 bei Bauarbeiten entdeckt wurden. Außerdem kann man Muscheln und Palmblätter bewundern, die vor rund 20 Millionen Jahren versteinert wurden, als auf dem Gebiet des heutigen Luzern subtropisches Klima herrschte.Das dazugehörige Museum widmet sich den Themen Eiszeit und Gletscher. Herzstücke der Ausstellung ist die Jahrmillionenschau, ein Gebirgsrelief aus dem 18. Jahrhundert und ein interaktives Relief der Schweiz. Zum Gelände des Gletschergartens gehört auch ein Spiegellabyrinth. Das Labyrinth Alhambra wurde 1896 für die Landesausstelung in Genf hergestellt.

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Lausanne - Tagesausflug in die Waadtländer Hauptstadt am Genfer See

Lausanne, Waadtland

Multikulti-Zentrum und mittelalterliches JuwelMildes Klima, vielfältiges Kulturprogramm, lauschige Gassen und grüne Parks sowie eine Promenade direkt am Genfer See: Lausanne gehört zu den attraktivsten Städten der Schweiz. Die Hauptstadt des Kantons Waadt eignet sich perfekt für einen Tagesausflug vom Unterwallis aus.Die Viertel im Norden der Stadt liegen über 450m höher als die Seepromenade im Süden. Eine Zahnradbahn überbrückt die Differenz. Und doch kann man die Stadt problemlos zu Fuß erkunden. Am besten besucht man zuerst die mittelalterlichen Gassen des historischen Zentrums der Stadt.Boutiquen und Cafés laden zum Flanieren und zum Shopping ein, der Blick fällt auf bildschöne Fassaden und alte Kirchen. Über den Place de la Palud und die Escalier du Marché erreicht man die Kathedrale. Das gotische Gotteshaus stammt aus dem 13. Jh. und wurde mehrmals umgebaut. Zu den Sehenswürdigkeiten der Kirche gehören das Eingangsportal, die Orgel und eine kunstvolle Rosette aus dem 13. Jh. Gleich nebenan befindet sich in der ehemaligen Bischofsresidenz das "Musée historique de Lausanne".Empfehlenswert ist zudem ein Spaziergang durch den Park in Sauvabelin. Auch im Stadtteil Ouchy direkt am Genfer See kann man sich vergnügen: im Schwimmbad, an der Promenade oder auf einer Tour vorbei am Schloss und am Hotel "Beau-Rivage" zum Parc du Denantou.
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Pro Natura Zentrum Aletsch

Riederalp, Aletschgebiet

Das Pro Natura Zentrum Aletsch befindet sich in der Villa Cassel auf der Riederfurka. Das Gebäude ist eine Fachwerkvilla, die von Sir Ernest Cassel zur Jahrhundertwende errichten ließ. Cassel war Bankier und Finanzberater des englischen Königs Edward VII. und kam in die Region, da im Bergluft von seinem Arzt verschrieben wurde. So ließ er sich hier eine Sommerresidenz bauen, die 1902 fertiggestellt wurde. In der Villa Cassel empfing er häufig illustre Gäste, unter anderem war auch Winston Churchill hier zu Gast.Mehr über die Walliser Natur erfahrenHeute gehört das Gebäude der Pro Natura, der ältesten Naturschutzorganisation der Schweiz. Sie präsentiert regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen zu verschiedenen Naturthemen wie der Tier- und Pflanzenwelt des Wallis. Außerdem bietet die Organisation Führungen und Exkursionen an, wie beispielsweise "Essbare Wildpflanzen und Heilkräuter" oder "Wildbeobachtung für Feriengäste".
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Eidgenössische Technische Hochschule

Zürich, Zürich

Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, kurz ETH, wurde im Jahr 1855 unter dem Namen Eidgenössische Polytechnische Schule gegründet. Zu dieser Zeit wurden lediglich technische Fächer unterrichtet, da alle anderen Fächer nur an den Universitäten der katholischen, ländlichen Kantone angeboten werden durften. Gottfried Semper, bekannt durch die Semper-Oper in Dresden, gewann einen Architekturwettbewerb, um ein Gebäude der ETH zu entwerfen, das im Jahre 1864 fertig gestellt wurde. Im linken Flügel des Gebäudes war anfänglich das Polytechnikum untergebracht und im damals rechten Flügel zog die Züricher Universität ein. Das Polytechnikum wurde 1914 in Eidgenössiche Technische Hochschule umbenannt. Die heutige ETH befindet sich an zwei Standorten: im Stadtzentrum sowie außerhalb des Zentrums am Hönggerberg.Erdwissenschaftliche SammlungDie geologisch-paläontologische, die mineralogisch-petrographische Sammlung, die Reliefsammlung sowie die dazugehörige Bibliothek befinden sich im ETH-Gebäude in der Sonneggstraße. Im ehemaligen Lichthof des Gebäudes findet man Ausstellungsstücke zu den verschiedensten geologischen Prozessen der Erde, so zum Beispiel Fossilien, Gesteine, Mineralien, Edelsteine und Meteoriten. Für Mutige gibt es sogar einen Erdbebensimulator. Der Eintritt in das Museum ist frei. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 9 - 17 Uhr und am Sonntag von 10 -16 Uhr. Führungen finden immer sonntags um 11, 13 und 15 Uhr statt. Immer wieder gibt es Sonderführungen und Sonderausstellungen.Graphische SammlungGottfried Kinkel, Archäologieprofessor und Professor der Kunstgeschichte, gründete die Sammlung im Jahr 1867. Nur wenige Jahre später erwarb er die Sammlung des Malers Bühlmann und erhielt damit über 11.000 Einzelblätter und rund 150 gebundene Stichwerke.Nachdem dieser Anfang gemacht war, wurden über die Jahre immer wieder kontinuierlich Ankäufe getätigt. Seit 1891 ist die Sammlung für die Öffentlichkeit zugänglich. Sie ist die größte Sammlung ihrer Art in der Schweiz. Die Sammlung befindet sich im Hauptgebäude der ETH in der Rämistraße. Immer wieder gibt es verschiedene Ausstellungen, die man unter der Woche von 10 bis 16:45 Uhr besuchen kann. Die Sammlung und die dazugehörige Präsenzbibliothek sind nur nach Voranmeldung zugänglich. Jeden Montag gibt es eine Führung zu den aktuellen Ausstellungen von 12:30 - 13 Uhr. Der Eintritt ist frei.Die Bibliothek Die 1855 gegründete Bibliothek der ETH befindet sich im Hauptgebäude in der Rämistrasse. Sie ist die zentrale Hochschulbibliothek, aber auch die größte, öffentliche technische und naturwissenschaftliche Bibliothek der Schweiz. Der Bestand umfasst circa 7,8 Millionen gedruckte und elektronische Dokumente. Zu den allgemeinen Bereichen wie zum Beispiel Architektur, Naturwissenschaften, Management- und Sozialwissenschaften gibt es noch vier Spezialbiblitoheken: Bibliothek Erdwissenschaften oder die grüne Bibliothek mit Literatur zu den Themen Agrar- und Lebensmittelwissenschaften. In den über 20 Einrichtungen der Archive und Sammlungen befinden sich viele Originalbestände. Regelmäßig gibt es immer dienstags am frühen Abend Führungen durch die ETH-Bibliothek.
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Fliegermuseum und Fahrzeugmuseum Altenrhein

Thal, St. Gallen - Bodensee

Das Flieger- und Fahrzeugmuseum Altenrhein bei Thal ist auf dem Flugplatz St. Gallen-Altenrhein untergebracht, der 10 km außerhalb von St. Gallen liegt. Bei einer Anreise mit der Bahn steigen die Museumsbesucher in Rorschach oder Staad in das Postauto um, das am Flugplatz hält.Die Gründungsidee für dieses Museum im Dreiländereck geht auf die Präsidenten der Antique Airplane Association of Switzerland zurück. Im Jahr 1994 wurde der Verein Fliegermuseum Altenrhein gegründet und einige flugtüchtige Kampfjets wie die Hawker Hunter wurden schließlich in den ehemaligen Fabrikhallen der FFA Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG ausgestellt.Historische Flugzeugausstellung bietet viel Interessantes für Aviatikfans Im FFA-Museum Altenrhein bewundern Fluginteressierte ehemalige Jets der Schweizer Luftwaffe wie Hawker Hunter, Pilatus-Modelle und eine De Havilland Vampire aus nächster Nähe. Dieses Museum genießt einen einmaligen Status in Europa und beherbergt als besondere Attraktion auch eine Boeing 76D Stearman. Hier wurden außerdem die Einzelteile einer Mirage III S wieder zu einer prunkvollen Maschine zusammengesetzt.Darüber hinaus gibt es historische Ausstellungsstücke wie Motoren, Werkzeuge und Düsentriebwerke zu entdecken. In einer Vitrine posieren Modellpuppen in originalgetreuer Pilotenkleidung anno dazumal.Interaktiver Rundgang durch das Fliegermuseum in AltenrheinEine Entdeckungsreise im FFA-Museum erlaubt es den Besuchern, die historischen Maschinen anzufassen, in einem Cockpit zu sitzen und den Flugzeugmechanikern bei der Arbeit zuzusehen. Die Museumsführer geben gerne Informationen zu den ausgestellten Flugzeuge.Im Auditorium stehen zudem Filmvorführungen über das Flugzeug DO-X und über die Kunst des Hunter-Fliegens in der Schweiz auf dem Programm. Gegen vorherige Buchung können Fluginteressierte außerdem Rundflüge realisieren und an Führungen teilnehmen.
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Grindelwald Museum

Grindelwald, Jungfrau Region

Das Grindelwald Museum beleuchtet die Geschichte des Orts: vom Weg als Bauerndorf bis zur heutigen Existenzgrundlage, dem Tourismus. Zum Hauptthema Land- und Alpwirtschaft werden zum Beispiel Möbel und Geräte der bergbäuerlichen Haushalte und Handwerk ausgestellt, von den Anfängen des Wintersports berichten Schlitten und Skier in ihren ersten in der Region gebräuchlichen Formen.Erster Stock: Bergsteigen und AlpwirtschaftDer erste Stock des Heimatmuseums widmet sich dem Themenbereich Bergsteigen, Bergrettung und Eiger. Neben historischen Bergsteigerausrüstungen gibt es einen Hörraum zum "Mythos Eiger", in dem fünf prägende Ereignisse rund um das Bergsteigen am Eiger akustisch in Hörspielen dargestellt werden, beispielsweise zur Erstbesteigung des Eigers und zu den Draman rund um Seilschaften, die im Berg blieben. Weiter geht es zum Thema "Land- und Alpwirtschaft", hier sind verschiedene Geräte ausgestellt, außerdem kann man im Videoraum eine Zeitreise machen. Dort unterhalten sich fünf Personen aus fünf Jahrhunderten über Grindelwald.Zweiter Stock: Wintersport und SonderausstellungenIn der zweiten Etage finden sich Ausstellungsstücke rund um den Wintersport, darunter alte Skier und Schlitten und andere interessante Gefährten. Hier ist außerdem Platz für wechselnde Sonderausstellungen beispielsweise zum Großen Brand von Grindelwald im Jahre 1892.Erdgeschoss: Bergbahnen und TechnikIn diesem Bereich des Museums erfährt man mehr über die Bergbahnen, wie die berühmte Bergbahn Grindelwald-First, über die zugrunde liegende Technik hinter den Meisterwerken der Ingenieurskunst und zum klassischen Handwerk, das in der Region betrieben wurde und wird.
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Heididorf Maienfeld

Maienfeld, Heidiland

Eine Geschichte in mehr als 50 SprachenFast jedes Kind kennt die Geschichte von Heidi, ihren geliebten Bergen, dem Großvater und dem Geißen-Peter. Mit der Figur dieses liebenswerten Mädchens Heidi eroberte sich die Schweizer Jugendschriftstellerin Johanna Spyri unzählige Kinderherzen in aller Welt. Immerhin wurde das Erfolgsbuch "Heidi" in mehr als 50 Sprachen übersetzt.Heidis HeimatDie Gemeinde Maienfeld, die zur Region Landquart des Kantons Graubünden gehört, gilt als die Heimat der literarischen Figur Heidi. Jedenfalls hatte sich die Schriftstellerin Johanna Spyri von eben dieser Region zu ihrer Geschichte inspirieren lassen. Und vieles, was im Buch steht, kann man fast genauso vor Ort – im Heididorf – wiederfinden, das auch mit dem Oberbegriff "Heidiland" den Tourismus erreicht hat. Hier finden sich genau die Dinge, die Heidi in ihrer Heimat so sehr geliebt hat: Neben der klaren Bergluft, den blühenden Bergwiesen, den ausgedehnten Wäldern und den wildromantischen Bergen auch die malerischen Dörfer.Das HeididorfOberhalb von Maienfeld beginnt die Reise in die eigene Kindheit oder einfach in eine andere Zeit: So muss Heidis Welt im 19. Jahrhundert ausgesehen haben! Im Dörfli ist eine Besichtigung des Original-Heidihauses möglich. Auch Heidis Alphütte kann besucht werden. Wer das gern möchte, kann an einem geführten Rundgang teilnehmen. In Heidis Dorfladen kann man sich natürlich das eine oder andere Souvenir aus dem Heididorf mitnehmen und die Poststelle bietet für alle Briefmarkenliebhaber oder Postkartenschreiber einen Sonderstempel, für den Empfänger ist das in jedem Fall etwas ganz Besonderes.Barrierefrei zugänglichWer sich an die Geschichte erinnert, kennt Heidis Freundin Klara in Frankfurt, die im Rollstuhl sitzt. Schön ist in diesem Zusammenhang, dass die Heidialp vom Almöhi im Heididorf nachgebaut wurde und so für alle barrierefrei zu besichtigen ist. Es ist keine Bergtour zu seiner Hütte nötig.
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Kunst Halle Sankt Gallen

St. Gallen, St. Gallen - Bodensee

Die Kunst Halle Sankt Gallen wurde im Jahr 1985 gegründet und versteht sich als Plattform für Gegenwartskunst und möchte der lokalen Kunstszene Ausstellungsmöglichkeiten, künstlerischen Austausch sowie eine professionelle Vernetzung bieten. Dabei soll Kunst nicht wie im Museum klassifiziert, sondern zur Diskussion gestellt werden.Vom Verein zur angesehenen InstitutionNach einigen Wanderjahren, in dem Kulturorte für einen beschränkten Zeitraum definiert waren, wurde die Leistung der Kunst Halle von der Stadt St. Gallen anerkannt und sie bewilligte einen jährlichen Beitrag, wodurch mit Hilfe von Unterstützungen auch Ausstellungsräume angemietet werden können. Inhaltlich ist die Kunst Halle auf junge und engagierte GastkuratorInnen angewiesen. Wegen Abbruch musste die Liegenschaft in der Wassergasse allerdings im Jahr 1992 geräumt werden.Neue Ausstellungsräume 2004 eröffnete die Kunst Halle neue Ausstellungsräume an der Davidstrasse, die Lobby wird auch als Veranstaltungsort für unterschiedlichste Vorträge, Performances oder Diskussionen verwendet. Das Ausstellungsprogramm wechselt ständig und richtet seinen Blick immer wieder neu auf angesehene nationale sowie internationale Künstler.Dadurch genießt das "Labor der Gegenwartskunst", wie sich die Kunst Halle selbst bezeichnet, einen sehr guten Ruf im Kunstbetrieb. Darüber hinaus finden immer wieder auch verschiedene Zusatzveranstaltungen wie Workshops, Führungen oder Symposien statt, die dazu einladen, sich nicht nur mit zeitgenössischer Kunst, sondern auch mit Gesellschafts-, Bildungs- bzw. Kulturfragen auseinanderzusetzen.
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Kunstmuseum Luzern

Luzern, Luzern

Das Kunstmuseum Luzern zeigt Schweizer Kunst von der Renaissance bis zur Gegenwart, untergebracht ist es im Kultur- und Kongresszentrum Luzern.Die Sammlung des Kunstmuseums LuzernGrundstock der Sammlung des Luzerner Kunstmuseums ist die Schenkung der Familie Minnich. Schwerpunkte des Kunstmuseums sind historische Werke, die in einer Verbindung zur Zentralschweiz stehen, Kunst aus den 1970er Jahren und zeitgenössische Kunst von Künstlern aus der Zentralschweiz. Zur Sammlung gehören unter anderem Gemälde von Kaspar Meglinger, Johann Melchior Wyrsch, Alexandre Calame und André Thomkins. Es werden nicht immer alle Werke des Museums gezeigt. Stattdessen wird die Sammlung jedes Jahr unter einem anderen Aspekt neu ausgewählt, zusammengestellt und aufgehängt.Informationen zum MuseumsbesuchDas Museum ist barrierefrei und so auch für Rollstuhlfahrer zugänglich. Regelmäßig werden öffentliche Führungen durch die Ausstellung angeboten. Es gibt ein Café im Kunstmuseum, das kleine Gerichte serviert, außerdem gehört ein Shop zum Museum mit Postkarten, Plakaten, Kunstbüchern und Handwerkskunst.
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Landesmuseum Zürich

Zürich, Zürich

Das Landesmuseum ZürichDie größte kulturgeschichtliche Sammlung der Schweiz zeigt sämtliche Epochen der nationalen Geschichte und Kultur von der Urgeschichte bis ins 21. Jahrhundert. Höhepunkte des 1897 eröffneten Museums sind die Ausgrabungsfunde sowie Ausstellungen zum Mittelalter und zur Reformation. Rekonstruierte Räume, Kostüme, Modelle und Alltagsgegenstände aus dem bäuerlichen Leben machen die Schweizer Geschichte erlebbar. Das monumentale Fresko "Rückzug der Eidgenossen bei Marignano" in der Waffenhalle ist besonders beeindruckend.
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Matterhorn Museum Zermatlantis

Zermatt, Zermatt

Der Matterhorn Museum Zermatlantis zeigt die Ortsgeschichte von Zermatt mit der Entwicklung vom kleinen Bergbauerndorf hin zum bekannten Ferienort und widmet sich außerdem der Erstbesteigung des legendären Matterhorns am 14. Juli 1865. Eine Besonderheit ist die Lage des Museums: Es befindet sich unterirdisch, lediglich der Eingangsbereich mit der Kasse ist von außen sichtbar.Ein Dorf unter der ErdeDer Herzstück des Matterhorn Museums ist ein Dorfplatz, um den herum insgesamt 14 Häuser platziert wurden, die aus originalen Gebäuden nachgebaut wurden. So finden sich hier unter anderem eine Sennerei, eine Kirche, ein Speicher und die Rezeption des alten Hotels Monte Rosa. So sollen die Besucher einen Einblick in das frühere Leben des Orts erhalten. Außerdem kann man verschiedene Funde aus früheren Zeiten bestaunen, darunter ein Beil aus der Jungsteinzeit.Die Eroberung des MatterhornsDas Museum widmet sich zudem der Geschichte der Erstbesteigung des Matterhorns am 14. Juli 1865. Damals kamen beim Rückweg vom Gipfel vier der sieben Expeditionsteilnehmer ums Leben. So kann man beispielsweise das gerissene Seil und Ausrüstungsgegenstände sehen. Auch weitere Matterhorn-Besteigungen wie die Leistungen des Bergführers Ulrich Inderbinen, der insgesamt 371 Mal auf dem Gipfel des Berges stand, werden thematisiert.
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Museo comunale d‘arte moderna

Ascona, Lago Maggiore

Am 19. März 1922 wurde das Museo comunale d‘arte moderna in Ascona von ortsansässigen Künstlern wie u. a. Marianne Werefkin und Ernst Kempter gegründet. Das Museum ist in einem historischen Gebäude aus dem 16. Jahrhundert beherbergt und steht in der südwestlichen Ortsmitte von Ascona, nur einen Steinwurf vom Nordufer des Lago Maggiore entfernt.Zeitgenössische KunstHier befindet sich eine wichtige Sammlung moderner Kunst aus dem 20. Jahrhundert, außerdem werden in regelmäßigen Austellungen die Werke zeitgenössischer Künstler präsentiert. Unter anderem sind hier Gemälde und Skizzen von Paul Klee, Franz Marc, Cuno Amiet, Alexej Jawlenski und Arthur Segal ausgestellt.Fondazione Marianne WerefkinAufmerksamkeit ruft vor allem die Sammlung der Fondazione Marianne Werefkin hervor. Etwa 100 Gemälde, 170 Skizzenbücher sowie Zeichnungen und schriftliche Dokumente der russischen Künstlerin warten im Museo comunale d‘arte moderna auf Kunstinteressierte. Außerdem finden sich hier spannende Informationen zur Geschichte der Stiftung, deren Anfänge kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs anzusiedeln sind.Nach dem Tod Werefkins im Jahr 1938 ging ihr Nachlass über Umwege an den befreundeten Fritz Stöckli in Basel. Damit entsprach man dem Wunsch der verstorbenen Künstlerin, ihre Werke zum Schutz vor den Nationalsozialisten in die Schweiz zu bringen. 1939 wurde dann die Fondazione Marianne Werefkin konstituiert und Fritz Stöckli zum Präsidenten gewählt. Seitdem tritt die Stiftung für die Bewahrung von Werefkins Lebenswerk ein.
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Museum Vitznau-Rigi

Vitznau, Luzern

Im ehemaligen Schul- und Gemeindehaus von Vitznau aus dem Jahr 1894 ist heute das Museum Vitznau-Rigi untergebracht. Das Museum widmet sich der Geschichte, dem Brauchtum und der Entwicklung der drei Rigi-Gemeinden Vitznau, Weggis und Greppen.Die Ausstellungsstücke des Museums Vitznau-RigiIn der Dauerausstellung des Museums erfährt man unter anderem mehr über den Bau der ersten Bergbahn in Europa auf die Rigi, über die Dampfschifffahrt auf dem Vierwaldstättersee und die zahlreichen Künstler, die in der Region lebten oder Urlaub machten. Außerdem verfügt das Museum über eine Sammlung von historischen Postkarten, von Fotos aus den ersten Jahren der Rigi-Bahn und von rund 400 Stichen von der Region. Zusätzlich veranstaltet das Museum regelmäßig Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen.
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Talmuseum Lauterbrunnen

Lauterbrunnen, Jungfrau Region

Am Fuße der Berner Alpen und in Sichtweite der Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau befindet sich im Zentrum der Gemeinde Lauterbrunnen das Talmuseum. Seinen Standort hat es hier im Lauterbrunnental in einer im 16. Jahrhundert errichteten ehemaligen Getreidemühle gefunden.Eine Mühle mit interessanter VergangenheitBis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde in der Unteren Mühle des Ortes Getreide gemahlen. Der damalige Besitzer der Mühle war gleichzeitig Bäcker und führte als Krämer einen Laden. Er versorgte bis ins 20. Jahrhundert hinein die Bewohner des Tals mit dem damals kostbaren Salz. Das Obergeschoss der Mühle wurde zeitweise als Gerichtsstube, in der der Müller die Verhandlungen des Niederen Gerichts leitete. Später wurde es auch als Versammlungs- und Tanzlokal genutzt.Im umgebauten Zustand, der noch zahlreiche ursprüngliche Bauelemente erkennen lässt, wurde in der Mühle 1984 ein Museum eröffnet, das als Talmuseum vom Museumsverein der Talschaft Lauterbrunnen geführt und gepflegt wird.MuseumsbesuchAlte Skier im Talmuseum Lauterbrunnen © Talmuseum LauterbrunnenDie traditionelle Dauerausstellung ist in elf Abteilungen, beziehungsweise Räume, gegliedert. In ihnen erfährt der Besucher interessante Details über das Leben und die Tätigkeiten der Bewohner des Lauterbrunnentals in den zurückliegenden vier Jahrhunderten.So berichtet eine Wohn- und Schlafstube vom einfachen, in großer Armut verbrachten Leben der einstigen Lauterbrunner. Mehrere Räume gewähren Einblicke in das harte Arbeitsleben unserer Vorfahren. Anschaulich werden die Eisenerz- und Bleiglanzgewinnung, das einstige primitive Transportwesen, die schwere Arbeit der Frauen und die Holzbearbeitung dargestellt. Nachgestaltet ist außerdem ein um 1900 bestehendes Hotelzimmer und eine kleine Alpkäserei.Das Talmuseum lenkt die Aufmerksamkeit seiner Besucher aber auch auf den im 19. Jahrhundert einsetzenden Tourismus und Alpinismus in dieser Region. Dabei spielen die Erstbesteigungen der umliegenden Viertausender ebenso eine Rolle wie das Entstehen einer den Tourismus fördernden Infrastrukur und der ab dem 20. Jahrhundert boomende Wintersport.Ergänzt wird das Ausstellungsprogramm von jährlich wechselnden Sonderausstellungen.
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Basler Papiermühle

Basel, Basel Stadt

Werke der SchöpfungGeduldig ist Papier. Und Geduld brauchte auch einst seine Herstellung. Viele Arbeitsgänge waren nötig, bevor sich gereinigte Lumpen in kostbare Blätter verwandelten. Wie aus fein geschnittenen Stoffen mittels eines Stampfwerks ein fasriger Brei entsteht, der mit viel Wasser in eine Bütte geschüttet, dort mit einem Sieb abgeschöpft und auf Filz gepresst wird und dann beim Trocknen allmählich ein weißes Blatt zum Vorschein kommt dies (und mehr) zeigt die Basler Papiermühle.Das Museum veranschaulicht nicht nur die alte Technik geschöpften Büttenpapiers, sondern auch die Funktionsweise einer vergleichsweise modernen Langsiebmaschine von 1964, die Endlospapier fabriziert. Statt alter Klamotten wird seit dem 19. Jh. Zellstoff (Cellulose) aus Holz verwendet, der so (neben der heutigen Wiederverwertung von Altpapier) zum Grundmaterial industrieller Papierproduktion wurde. Untergebracht in der Galician-Mühle, in der bereits im Jahr 1453 Papier gefertigt wurde, und einem Nebengebäude, informiert das Museum umfassend über die Kultur- und Technikgeschichte des Themas inklusive Buchdruck und Kalligrafie. Besonders jüngeren Besuchern dürfte die Möglichkeit gefallen, hier auch selber Papier zu schöpfen. Wer weiß, vielleicht ist dies der Beginn einer wunderbaren Freundschaft mit dem Lesen und Schreiben?
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Bernisches Historisches Museum mit Einstein Museum

Bern, Bern

Das Bernische Historische Museum ist das zweitgrößte geschichtlihe Museum der Schweiz. Erbaut wurde das Museum von 1892 bis 1894 und 2009 um den Erweiterungsbau Kubus erweitert.Sammlungen und AusstellungenÜber 500.000 Objekte befinden sich in der Sammlung des Bernischen Historischen Museums. Es gibt vier Hauptbereiche: die archäologische, die historische, die numismatische und die ethnografische Sammlung.Die historische Sammlung wird auf 3.800m² ausgestellt und umfasst 160.000 Ausstellungsstücke vom frühen Mittelalter bis heute. Besonders bedeutend ist die Burgunderbeute aus der Schlacht von Grandson und die Kirchenschätze aus dem Kloster Königsfelden und der Kathedrale Lausanne.Die numismatische Sammlung ist eine der wichtigsten Sammlungen von Schweizer und antiken Münzen. Außerdem beinhaltet sie einen national einzigartigen Bestand an orientalischen Münzen.Die archäologische Ausstellung umfasst Fundstücke aus allen Epochen von vor ca. 1 Million Jahre bis ins frühe Mittelalter. Auf 350m² kann man die Stücke nach Zeit und Fundort sortiert bewundern.Die etnografische Sammlung ist die drittgrößte in der Schweiz. Man findet 60.000 Ausstellungsstücke, die weltweit 4000 v.Chr. bis heute gefunden wurden. Es gibt z.B. Bilder von John Webber, der James Cook auf der dritten Pazifikreise begleitet hat.Neben den Dauerausstellungen, die u.a. die Römer- ud Keltenzeit, indianische oder asiatische Kulturen beleuchten, gibt es auch immer wieder verschiedene Wechselausstellungen.Das Einstein MuseumIntegriert im Bernischen Historischen Museum ist das Einstein Museum. Als Einstein seine Relativitätstheorie im Jahr 1905 vorstellte, lebte er in Bern. Kein Wunder also, dass dem Leben des Physikers hier ein eigenes Museum gewidmet wird.Auf 1.000m² befinden sich ca. 550 Originalstücke und Reproduktionen, 70 Filme und Animationen, die das Berufs- und Privatleben eines der bekanntesten Physiker der Welt beleuchten.EintrittspreiseFür die Dauerausstellung zahlen Erwachsene 13 CHF, Kinder von 6 bis 16 Jahren 4 CHF. Der Eintritt für das Einstein Museum kostet für Erwachsene 18 CHF und für Kinder 8 CHF. Für die Wechselausstellung zahlen Erwachsene 24 CHF und Kinder 12 CHF. Ermäßigungen sind überall möglich.

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