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Sehenswürdigkeiten in Schweiz

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Sehenswürdigkeiten

Kapellbrücke

Luzern, Luzern

Die Kapellbrücke ist das Wahrzeichen von Luzern und eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Brücke verbindet die Alt- und Neustadt miteinander, die durch die Reuss getrennt sind.Geschichte der Kapellbrücke LuzernErrichtet wurde die Brücke im Jahr 1365, damit ist sie die älteste überdachte Holzbrücke in Europa und mit einer Länge von 202,9 m auch die zweitlängste Brücke dieser Art europaweit. Sie erstreckt sich vom Theater Luzern am Südufer bis zum Rathausquai und der St. Peterskapelle. In der Mitte der Brücke steht der Wasserturm, der sogar noch älter als die Brücke ist und bereits 1300 errichtet wurde. Einst diente er als Wachturm, Schatzkammer und Kerker, heute ist hier unter anderem ein Souvenirgeschäft untergebracht.Der Brand und die Folgen für den Bilderzyklus der BrückeIm August 1993 wurden große Teile der Brücke durch ein Feuer zerstört, im Anschluss wurde der zerstörte Teil der Brücke innerhalb von nur acht Monaten wieder aufgebaut und rekonstruiert. Besonders schwer wiegte der Verlust von 78 Bildern des Bilderzyklus‘, der ursprünglich aus 158 Bildern bestand und unterhalb der Decke der Brücke im Giebel angebracht waren. Sie zeigen Szenen aus der Geschichte der Stadt und der Schweiz. Bis zu dem Brand gab es noch 147 der Bilder, danach konnten 47 Bilder geborgen werden. Außerdem sind 25 Giebelgemälde erhalten geblieben, die aufgrund einer Verkürzung der Brücke im Jahr 1835 ausgelagert gewesen waren und mittlerweile als Ersatz aufgehängt wurden. Neben den erhaltenen und restaurierten Bildern kann man auch verkohlte Überreste der Bilder sehen, die an den Brand erinnern.
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Sehenswürdigkeiten

Löwendenkmal

Luzern, Luzern

Das Luzerner Löwendenkmal befindet sich im Zentrum der Stadt und zeigt einen sterbenden Löwen in einer Höhle, dem ein Speerstück aus dem Rücken ragt. Das Denkmal wurde in Gedenken an die Schweizergardisten errichtet, die beim Tuileriensturm in Paris im Jahr 1792 getötet wurden.Geschichtlicher Hintergrund zum TuileriensturmZur Zeit der Französischen Revolution dienten etwa 1.200 Schweizer in der Garde von König Ludwig XVI. in Frankreich. Am 10. August 1792 stürmten Revolutionäre den Tuilerienpalast in Paris und zwangen den König zur Flucht. Während dieser Ereignisse kamen rund 760 Schweizergardisten ums Leben, die den König auf der Flucht begleitet hatten oder den leeren Palast gegen die Revolutionäre zu verteidigen versuchten.Eines der bekanntesten Denkmäler der SchweizDas Denkmal wurde 1821 am 29. Jahrestag des Tuileriensturms eingeweiht, errichtet wurde es auf Initiative des Gardeoffiziers Carl Pfyffer von Altishofen und nach dem Entwurf des dänischen Bildhauers Bertel Thorvaldsen von den Bildhauern Urs Pankraz Eggenschwilder und Lukas Ahorn. Dazu wurde das Denkmal aus einem ehemaligen Sandsteinbruch gehauen. Heute besuchen rund 1,4 Millionen Menschen jedes Jahr das Löwendenkmal, damit gehört das Denkmal in Luzern zu den bekanntesten in der Schweiz.
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Murmeltierbrunnen

Zermatt, Zermatt

Der Murmeltierbrunnen ist das Wahrzeichen im Ortskern von Zermatt. Errichtet wurde der Brunnen im Jahr 1906 und er zeigt eine Murmeltierfamilie aus Bronze, die über den Wasserhähnen des Brunnens turnt.Von den Einheimischen wird er "Murmeli-Brunnen" genannt, außerdem hat er noch einen zweiten Namen: "Parto Borni"-Brunnen. Prato Borni ist der alte Name von Zermatt. Der Murmeltierbrunnen steht auf dem Markplatz von Zermatt vor dem Eingang zum Matterhorn Museum.
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Spreuerbrücke

Luzern, Luzern

Die Spreuerbrücke ist eine der drei gedeckten Holzbrücken von Luzern, zu der auch die Kapellbrücke gehört. Der erste Teil der Brücke wurde bereits im 13. Jahrhundert errichtet. Ihren Namen hat die Brücke von dem Umstand, dass von der Brücke die Spreu, die beim Dreschen in den Stadtmühlen anfiel, in den Fluss Reuss geworfen wurde.Der Totentanz auf der Spreuerbrücke LuzernDie Giebel der Spreuerbrücke sind mit insgesamt 45 Holztafeln - ursprünglich waren es 67 - verziert, auf denen ein Totentanz zu sehen ist. Die Bilder entstanden unter der Leitung von Kaspar Meglinger in den Jahren 1625 bis 1635. Zur Brücke gehört auch eine Brückenkapelle, sie ist geschmückt mit Motiven aus dem Kirchenjahr. Wer mehr über den Totentanz erfahren möchte, kann an einer Audioguide-Führung teilnehmen, die vom Historischen Museum über die Speuerbrücke und zurückführt und unterwegs mit Texten und Musik Hintergründe und Erklärungen zu den Bildern liefert.
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Museum Regiunal Surselva

Ilanz, Obersaxen - Lumnezia

Der frühere Alltag der Menschen in der Surselva lebt in diesem Haus wieder auf. Das ethnografische Museum Regiunal Surselva zeigt auf sieben Etagen das Funktionieren von Landwirtschaft, Handwerk und Hauswirtschaft. Das Museum bietet Kindern während dem Sommer die Möglichkeit, in spannenden Erlebniswerkstätten alte Techniken selbst auszuprobieren. So können die Kleinen Brot backen, weben, Seife herstellen oder dreschen.

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Freilichtmuseum Ballenberg

Brienz, Interlaken

Das Freilichtmuseum Ballenberg liegt zwischen Brienz und Meiringen im Berner Oberland. Auf dem 66 Hektar großen Gelände verteilen sich über 100 originale, jahrhundertealte Gebäude aus der gesamten Schweiz.Die Geschichte erlebenDas Freilichtmuseum wurde 1978 mit 16 Gebäuden eröffnet, heute gibt es mehr als 100 Häuser, Scheune, Ställe, Speicher und Waschhäuschen aus dem 16. bis 19. Jahrhundert zu sehen. Die Gebäude sind in 13 Bereiche gruppiert, die ihrer regionalen Herkunft in der Schweiz entsprechen, die verschiedenen Regionen sind farblich markiert. Neben den Gebäuden gibt es auf dem Gelände historisch angelegte Gärten, Äcker, Weiden und Felder, außerdem sind 250 einheimische Bauernhoftiere im Freilichtmuseum zuhause.Traditionelles Handwerk hautnah Ergänzt wird das Angebot im Freilichtmuseum mit verschiedenen thematisch passenden Ausstellungen, zudem gibt es täglich traditionelle Handwerksvorführungen im Schnitzen, Schmieden oder Spinnen. Hand anlegen darf man auch im "Haus zum Berühren", wo alle Gegenstände berührt und ausprobiert werden dürfen. Besonders toll für Kinder ist das "Haus der alten Spiele", in dem man mit traditionellen Spielsachen spielen darf. Außerdem gibt es ein altes Karussell, einen Spielplatz und einen Streichelzoo.Erinnerungen und MitbringselIm Freilichtmuseum gibt es mehrere Geschäfte, in denen man historische und handgemachte Dinge kaufen kann. Dazu zählen das Märithüsli, die historische Drogerie, die Chocolaterie du Ballenberg und der Laden "Hausgemachtes".
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Museum Klosters Nutli Hüschi und die alte Rohrmühle

Klosters, Davos - Klosters

Den Namen hat das typische, 200 Jahre alte Walserhaus von seinem Erbauer Christen Nutli. Ein "Hüschi" ist im Prättigauer Dialekt ein kleines Haus. Bis ins 19. Jahrhundert als Wohnhaus genutzt, beherbergt das "Nutli Hüschi" heute das Museum von Klosters und bietet die Möglichkeit die traditionelle Lebensweise und die Bauart der Walser zu erleben. Das Museum stellt einen Kleinbauernbetrieb dar, wie er noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts im ganzen Tal anzutreffen war. Im Holzhaus werden wertvolle Möbel, Werkzeuge und Spielsachen aus dem 16.-18. Jahrhundert gezeigt. Das Obergeschoss beherbergt wertvolle Möbel und Gebrauchsgegenstände aus bürgerlichen Häusern wie ein Büffet und eine Paradetruhe. Der Stall ist mit allen früher dort gebräuchlichen Gerätschaften noch so erhalten wie in alter Zeit.Wasserbetriebene Mühlen, Sägereien und weitere Anlagen bildeten bis ins 19. Jahrhundert einen wichtigen Bestandteil der Kulturlandschaft Graubündens. Auch in Klosters standen zirka zwanzig Getreidemühlen. Die Untere Rohrmühle konnte bis heute erhalten werden.
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Safrandorf Mund

Brig am Simplon, Aletschgebiet

Mund ist der einzige Ort in der Schweiz, wo Safran angebaut und geerntet wird. Jedes Jahr werden hier zwischen einem und vier Kilogramm des kostbaren Gewürzes hergestellt. Wer sich für den Anbau und den Nutzen des Safrans interessiert, kann in Mund die Safranfelder besichtigen, auf dem Safranlehrpfad wandern und dem Safranmuseum einen Besuch abstatten.Wandern auf dem SafranlehrpfadDer Safranlehrpfad startet im Dorfzentrum und führt über sechs Info-Stationen vorbei an Safranfeldern. Auf den Infotafeln erfährt man unter anderem mehr über die Geschichte, Herkunft und Verarbeitung des Safrans. Für den leichten Rundwanderweg benötigt man rund 90 Minuten, ein Teil der Strecke ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet.Wissenwertes im Safranmuseum erfahrenDas Safranmuseum ist das einzige seiner Art in Mitteleurpa und befindet sich im Zehndenstadel aus dem Jahr 1437, damit ist das Stadel eines der ältesten Holzgebäude in der Schweiz. Besucher können unter anderem Geräte zum Anbau und zur Ernte des Safrans bestaunen, außerdem erfährt man mehr über die Produkte aus Safran und die Munder Safrankultur gemeinsam mit dem Winterroggen. Das Museum hat während der Safranernte im Oktober geöffnet.Jedes Jahr zwischen Anfang Oktober und Anfang November wird der Safran von Hand geerntet, die Hochernte ist vom 20. bis 30. Oktober. In dieser Zeit kann man auf Wunsch auch die Safranäcker besuchen und sich selbst ein Bild von Anbau und Ernte machen.
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Triftbrücke im Haslital

Meiringen, Haslital

Die Triftbrücke ist eine der spektakulärsten Fußgängerhängeseilbrücken der Alpen. Sie führt über die Schlucht vor Triftsee und Triftgletscher.Nachdem die alte Triftbrücke den Widrigkeiten nicht standhalten konnte, wurde im Jahr 2009 die neue Triftbrücke gebaut. Sie hat einen sicheren Steg und ist leichter zu erreichen.Die Brücke ist in 100m angebracht und ist 170m lang. Die Brücke ist nach dem Vorbild nepalesischer Dreiseilbrücken erbaut worden: Zwei Spannseile wirken dem Wind entgegen, der Gehweg besteht aus Kanthölzern, zwei Trageseile verlaufen links und rechts auf Gehhöhe und zwei andere Tragseile sind die Handläufe.
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Gletschergarten Luzern

Luzern, Luzern

Der Gletschergarten von Luzern ist ein Park und ein Museum, der zeigt, wie es in der Region ausgesehen hat, als die Landschaft in der letzten Eiszeit noch von Gletschern bedeckt worden war.Der Gletschergarten gibt Einblick in die UrzeitDas Highlight des Gletschergartens sind die Gletschertöpfe, die vor 20.000 Jahren entstanden sind und 1872 bei Bauarbeiten entdeckt wurden. Außerdem kann man Muscheln und Palmblätter bewundern, die vor rund 20 Millionen Jahren versteinert wurden, als auf dem Gebiet des heutigen Luzern subtropisches Klima herrschte.Das dazugehörige Museum widmet sich den Themen Eiszeit und Gletscher. Herzstücke der Ausstellung ist die Jahrmillionenschau, ein Gebirgsrelief aus dem 18. Jahrhundert und ein interaktives Relief der Schweiz. Zum Gelände des Gletschergartens gehört auch ein Spiegellabyrinth. Das Labyrinth Alhambra wurde 1896 für die Landesausstelung in Genf hergestellt.
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Iglu-Dorf Gstaad

Gstaad, Gstaad-Saanenland

Das Iglu-Dorf Gstaad liegt mitten im Skigebiet Saanerslochgrat. Erreichen kann man das Dorf von der Bergstation der Saanerslochgratbahn aus.Übernachten kann man hier im Standard-Iglu, in dem sechs Personen Platz haben. Wer es romantisch mag, kann sich im liebevoll gestalteten Romantik-Iglu einmieten. Jedem Gast wird selbstverständlich ein warmer Innen- und Expeditionsschlafsack zur Verfügung gestellt, damit niemand im Iglu frieren muss. Zusätzlich kann man sich auch im Whirlpool aufwärmen.Weitere Iglu-Dörfer gibt es in Zermatt, Engelberg, Davos, St. Moritz, an der Zugspitze oder in Andorra (Grandvalira). Auch weltweit gibt es zahlreiche Eishotels.
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Lausanne - Tagesausflug in die Waadtländer Hauptstadt am Genfer See

Lausanne, Waadtland

Multikulti-Zentrum und mittelalterliches JuwelMildes Klima, vielfältiges Kulturprogramm, lauschige Gassen und grüne Parks sowie eine Promenade direkt am Genfer See: Lausanne gehört zu den attraktivsten Städten der Schweiz. Die Hauptstadt des Kantons Waadt eignet sich perfekt für einen Tagesausflug vom Unterwallis aus.Die Viertel im Norden der Stadt liegen über 450m höher als die Seepromenade im Süden. Eine Zahnradbahn überbrückt die Differenz. Und doch kann man die Stadt problemlos zu Fuß erkunden. Am besten besucht man zuerst die mittelalterlichen Gassen des historischen Zentrums der Stadt.Boutiquen und Cafés laden zum Flanieren und zum Shopping ein, der Blick fällt auf bildschöne Fassaden und alte Kirchen. Über den Place de la Palud und die Escalier du Marché erreicht man die Kathedrale. Das gotische Gotteshaus stammt aus dem 13. Jh. und wurde mehrmals umgebaut. Zu den Sehenswürdigkeiten der Kirche gehören das Eingangsportal, die Orgel und eine kunstvolle Rosette aus dem 13. Jh. Gleich nebenan befindet sich in der ehemaligen Bischofsresidenz das "Musée historique de Lausanne".Empfehlenswert ist zudem ein Spaziergang durch den Park in Sauvabelin. Auch im Stadtteil Ouchy direkt am Genfer See kann man sich vergnügen: im Schwimmbad, an der Promenade oder auf einer Tour vorbei am Schloss und am Hotel "Beau-Rivage" zum Parc du Denantou.
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Sehenswürdigkeiten

Pro Natura Zentrum Aletsch

Riederalp, Aletschgebiet

Das Pro Natura Zentrum Aletsch befindet sich in der Villa Cassel auf der Riederfurka. Das Gebäude ist eine Fachwerkvilla, die von Sir Ernest Cassel zur Jahrhundertwende errichten ließ. Cassel war Bankier und Finanzberater des englischen Königs Edward VII. und kam in die Region, da im Bergluft von seinem Arzt verschrieben wurde. So ließ er sich hier eine Sommerresidenz bauen, die 1902 fertiggestellt wurde. In der Villa Cassel empfing er häufig illustre Gäste, unter anderem war auch Winston Churchill hier zu Gast.Mehr über die Walliser Natur erfahrenHeute gehört das Gebäude der Pro Natura, der ältesten Naturschutzorganisation der Schweiz. Sie präsentiert regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen zu verschiedenen Naturthemen wie der Tier- und Pflanzenwelt des Wallis. Außerdem bietet die Organisation Führungen und Exkursionen an, wie beispielsweise "Essbare Wildpflanzen und Heilkräuter" oder "Wildbeobachtung für Feriengäste".
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Kraftwerk Grimsel 1 und Kristallkluft Gerstenegg

Meiringen, Haslital

Das Kraftwerk Grimsel 1 liegt zwischen dem Grimsel- und dem Räterichsbodensee. Aus Wasser wird hier Strom gewonnen. Interessierte können das Tor zum Kraftwerk der Natur durchschreiten und sich Grimsel 1 bei einer Erlebnisführung ansehen.Treffpunkt zur Führung ist das Sommerloch am Eingang des Kraftwerks Grimsel 1. Insgesamt 8 Erlebnistag-Führungen rund um die Themen Strom und Wasser können in der Grimselwelt gebucht werden. Im Kraftwerk Grimsel 1 findet die Führung "Der Strom entsteht" statt, bei der man im Anschluss auch die Kristallkluft Gerstenegg besichtigt.Kristallkluft Gerstenegg1,5km im Inneren des Grinselmassivs wurde im Jahr 1974 die Kristallkluft Gerstenegg entdeckt, als man das Kraftwerk weiter ausbauen wollte.Seit 1987 kann dieses geschützte Naturphänomen besichtigt werden. Durch drei Fenster können die Besucher Quarzkristalle, Rosafluorit oder Calcit bestaunen. Die Besichtigung der Kluft ist nur im Rahmen der Kraftwerkführung möglich.
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Rathaus Luzern

Luzern, Luzern

Das Luzerner Rathaus gehört zu den schönsten öffentlichen Bauten in der Schweiz. Es liegt mitten in der Altstadt von Luzern und stammt aus dem Beginn des 17. Jahrhunderts.Geschichte und heutige Nutzung des Rathauses von LuzernErbaut wurde das Gebäude in den Jahren 1602 bis 1606 im Stil der Renaissance durch den italienischen Architekten Anton Isenmann. Das Erdgeschoss des Rathauses wird heute für Konzerte und Ausstellungen genutzt, einst war es das Kaufhaus. Im ersten Stock des Gebäudes befinden sich der repräsentative Parlamentssaal, in dem der Große Stadtrat von Luzern tagt, und der Tagsatzungssaal, in dem man heute standesamtlich heiraten kann. Sehenswert ist außerdem der Rathausturm mit großer Turmuhr, der früher als Wachturm genutzt wurde.
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Anglikanische Kirche Zermatt

Zermatt, Zermatt

Auf Initiative des englischen Alpenclubs wurde 1870 die anglikanische Kirche St. Peter‘s in Zermatt erbaut. Heute gehört das Bauwerk als fester Bestandteil zum Zermatter Ortsbild.Die Geschichte der anglikanischen Kirche in ZermattIm 19. Jahrhundert zur "Goldenen Zeit des Alpinismus" bildeten die Engländer die Hauptgruppe der Besucher von Zermatt und so kam der Wunsch nach einer eigenen, anglikanischen Kirche auf. Erste Pläne zum Bau entstanden im Jahr 1865, ab dann wurden auch Spenden für die Errichtung gesammelt. Gespendet wurde von einheimischen Hoteliers ebenso wie von englischen Adelsfamilien, so konnte bereits 1869 der Grundstein für den Bau gelegt werden. Nach nur einem Jahr Bauzeit wurde die Kirche am 29. Juni 1870 mit einem ersten Gottesdienst eingeweiht. Zuletzt renoviert wurde die Kirche in den Jahren 1997 bis 2000. Heute wird die Kirche seelsorgerisch von der International Church Society betreut, neben Gottesdiensten werden auch Taufen und Hochzeiten abgehalten.Andenken an BergsteigerWer die Kirche besichtigt, findet dort zahlreiche Gedenktafeln an Bergsteiger. Außerdem liegt hier unter dem Hochalter Reverand Charles Hudson begraben, der bei der Erstbesteigung des Matterhorns ums Leben kam, zudem kann man auch eine Bibel und ein Gebetsbuch von Hudson besichtigen.
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Charles Kuonen Hängebrücke

Randa, Zermatt

Die Charles Kuonen Hängebrücke wurde im Juli 2017 eröffnet und gilt als weltweit längste Fußgänger-Hängebrücke. Die Brücke ist Teil des Europawegs im Mattertal in der Schweiz.494 m lang ist die HängebrückeDie Hängebrücke verläuft in 85 Metern Höhe über das Steinschlaggebiet oberhalb von Randa im Mattertal. Sie ist 65 cm breit, rund 500 Meter lang und dank eines besonderen Dämpfungssystems schwingt sie nur minimal. Die Brücke verbindet die beiden Teile des Europawegs von Grächen nach Zermatt und ist Ersatz für die Europabrücke, die von einem Steinschlag zerstört wurde. Benannt ist die Brücke nach Charles Kuonen, der für den Bau 100.000 CHF spendete.Die Charles Kuonen Hängebrücke ist ab Randa in rund 2 bis 2,5 Stunden Wanderzeit zu erreichen, von Grächen und Zermatt beträgt die Gehzeit sechs bis sieben Stunden.
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Eidgenössische Technische Hochschule

Zürich, Zürich

Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, kurz ETH, wurde im Jahr 1855 unter dem Namen Eidgenössische Polytechnische Schule gegründet. Zu dieser Zeit wurden lediglich technische Fächer unterrichtet, da alle anderen Fächer nur an den Universitäten der katholischen, ländlichen Kantone angeboten werden durften. Gottfried Semper, bekannt durch die Semper-Oper in Dresden, gewann einen Architekturwettbewerb, um ein Gebäude der ETH zu entwerfen, das im Jahre 1864 fertig gestellt wurde. Im linken Flügel des Gebäudes war anfänglich das Polytechnikum untergebracht und im damals rechten Flügel zog die Züricher Universität ein. Das Polytechnikum wurde 1914 in Eidgenössiche Technische Hochschule umbenannt. Die heutige ETH befindet sich an zwei Standorten: im Stadtzentrum sowie außerhalb des Zentrums am Hönggerberg.Erdwissenschaftliche SammlungDie geologisch-paläontologische, die mineralogisch-petrographische Sammlung, die Reliefsammlung sowie die dazugehörige Bibliothek befinden sich im ETH-Gebäude in der Sonneggstraße. Im ehemaligen Lichthof des Gebäudes findet man Ausstellungsstücke zu den verschiedensten geologischen Prozessen der Erde, so zum Beispiel Fossilien, Gesteine, Mineralien, Edelsteine und Meteoriten. Für Mutige gibt es sogar einen Erdbebensimulator. Der Eintritt in das Museum ist frei. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 9 - 17 Uhr und am Sonntag von 10 -16 Uhr. Führungen finden immer sonntags um 11, 13 und 15 Uhr statt. Immer wieder gibt es Sonderführungen und Sonderausstellungen.Graphische SammlungGottfried Kinkel, Archäologieprofessor und Professor der Kunstgeschichte, gründete die Sammlung im Jahr 1867. Nur wenige Jahre später erwarb er die Sammlung des Malers Bühlmann und erhielt damit über 11.000 Einzelblätter und rund 150 gebundene Stichwerke.Nachdem dieser Anfang gemacht war, wurden über die Jahre immer wieder kontinuierlich Ankäufe getätigt. Seit 1891 ist die Sammlung für die Öffentlichkeit zugänglich. Sie ist die größte Sammlung ihrer Art in der Schweiz. Die Sammlung befindet sich im Hauptgebäude der ETH in der Rämistraße. Immer wieder gibt es verschiedene Ausstellungen, die man unter der Woche von 10 bis 16:45 Uhr besuchen kann. Die Sammlung und die dazugehörige Präsenzbibliothek sind nur nach Voranmeldung zugänglich. Jeden Montag gibt es eine Führung zu den aktuellen Ausstellungen von 12:30 - 13 Uhr. Der Eintritt ist frei.Die Bibliothek Die 1855 gegründete Bibliothek der ETH befindet sich im Hauptgebäude in der Rämistrasse. Sie ist die zentrale Hochschulbibliothek, aber auch die größte, öffentliche technische und naturwissenschaftliche Bibliothek der Schweiz. Der Bestand umfasst circa 7,8 Millionen gedruckte und elektronische Dokumente. Zu den allgemeinen Bereichen wie zum Beispiel Architektur, Naturwissenschaften, Management- und Sozialwissenschaften gibt es noch vier Spezialbiblitoheken: Bibliothek Erdwissenschaften oder die grüne Bibliothek mit Literatur zu den Themen Agrar- und Lebensmittelwissenschaften. In den über 20 Einrichtungen der Archive und Sammlungen befinden sich viele Originalbestände. Regelmäßig gibt es immer dienstags am frühen Abend Führungen durch die ETH-Bibliothek.
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Fliegermuseum und Fahrzeugmuseum Altenrhein

Thal, St. Gallen - Bodensee

Das Flieger- und Fahrzeugmuseum Altenrhein bei Thal ist auf dem Flugplatz St. Gallen-Altenrhein untergebracht, der 10 km außerhalb von St. Gallen liegt. Bei einer Anreise mit der Bahn steigen die Museumsbesucher in Rorschach oder Staad in das Postauto um, das am Flugplatz hält.Die Gründungsidee für dieses Museum im Dreiländereck geht auf die Präsidenten der Antique Airplane Association of Switzerland zurück. Im Jahr 1994 wurde der Verein Fliegermuseum Altenrhein gegründet und einige flugtüchtige Kampfjets wie die Hawker Hunter wurden schließlich in den ehemaligen Fabrikhallen der FFA Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG ausgestellt.Historische Flugzeugausstellung bietet viel Interessantes für Aviatikfans Im FFA-Museum Altenrhein bewundern Fluginteressierte ehemalige Jets der Schweizer Luftwaffe wie Hawker Hunter, Pilatus-Modelle und eine De Havilland Vampire aus nächster Nähe. Dieses Museum genießt einen einmaligen Status in Europa und beherbergt als besondere Attraktion auch eine Boeing 76D Stearman. Hier wurden außerdem die Einzelteile einer Mirage III S wieder zu einer prunkvollen Maschine zusammengesetzt.Darüber hinaus gibt es historische Ausstellungsstücke wie Motoren, Werkzeuge und Düsentriebwerke zu entdecken. In einer Vitrine posieren Modellpuppen in originalgetreuer Pilotenkleidung anno dazumal.Interaktiver Rundgang durch das Fliegermuseum in AltenrheinEine Entdeckungsreise im FFA-Museum erlaubt es den Besuchern, die historischen Maschinen anzufassen, in einem Cockpit zu sitzen und den Flugzeugmechanikern bei der Arbeit zuzusehen. Die Museumsführer geben gerne Informationen zu den ausgestellten Flugzeuge.Im Auditorium stehen zudem Filmvorführungen über das Flugzeug DO-X und über die Kunst des Hunter-Fliegens in der Schweiz auf dem Programm. Gegen vorherige Buchung können Fluginteressierte außerdem Rundflüge realisieren und an Führungen teilnehmen.
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Grindelwald Museum

Grindelwald, Jungfrau Region

Das Grindelwald Museum beleuchtet die Geschichte des Orts: vom Weg als Bauerndorf bis zur heutigen Existenzgrundlage, dem Tourismus. Zum Hauptthema Land- und Alpwirtschaft werden zum Beispiel Möbel und Geräte der bergbäuerlichen Haushalte und Handwerk ausgestellt, von den Anfängen des Wintersports berichten Schlitten und Skier in ihren ersten in der Region gebräuchlichen Formen.Erster Stock: Bergsteigen und AlpwirtschaftDer erste Stock des Heimatmuseums widmet sich dem Themenbereich Bergsteigen, Bergrettung und Eiger. Neben historischen Bergsteigerausrüstungen gibt es einen Hörraum zum "Mythos Eiger", in dem fünf prägende Ereignisse rund um das Bergsteigen am Eiger akustisch in Hörspielen dargestellt werden, beispielsweise zur Erstbesteigung des Eigers und zu den Draman rund um Seilschaften, die im Berg blieben. Weiter geht es zum Thema "Land- und Alpwirtschaft", hier sind verschiedene Geräte ausgestellt, außerdem kann man im Videoraum eine Zeitreise machen. Dort unterhalten sich fünf Personen aus fünf Jahrhunderten über Grindelwald.Zweiter Stock: Wintersport und SonderausstellungenIn der zweiten Etage finden sich Ausstellungsstücke rund um den Wintersport, darunter alte Skier und Schlitten und andere interessante Gefährten. Hier ist außerdem Platz für wechselnde Sonderausstellungen beispielsweise zum Großen Brand von Grindelwald im Jahre 1892.Erdgeschoss: Bergbahnen und TechnikIn diesem Bereich des Museums erfährt man mehr über die Bergbahnen, wie die berühmte Bergbahn Grindelwald-First, über die zugrunde liegende Technik hinter den Meisterwerken der Ingenieurskunst und zum klassischen Handwerk, das in der Region betrieben wurde und wird.

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