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Blühende Bergwiese

Huben in Osttirol, Österreich

liegt auf 819 m

Wettervorhersage für Huben in Osttirol in / Tirol
Sonntag, den 24.09.2017FrühMittagAbend

Prognose:
Bis über Mittag regnet es aus oft dichten Wolken, danach reißt es immer mehr auf.

Wetter:
Temperatur:11°C13°C12°C
Niederschlags-
wahrscheinlichkeit:
Nieder-
schlag?
70%90%25%

Quelle: ZAMG

Blick auf die Kienburg bei Huben
Blick auf die Kienburg © Tirol Werbung / Aichner Bernhard

Das idyllische Dörfchen Huben befindet sich in Österreich in Osttirol und gehört zur Gemeinde Matrei. Rund 170 Einwohner leben hier. Romantisch eingebettet im Iseltal, direkt am Fuße des Nationalparks Hohe Tauern, ist der Ort ein ideales Reiseziel für Naturliebhaber und Aktivurlauber. Huben liegt 830 Meter über dem Meeresspiegel an der Isel, inmitten der Kreuzung des Iseltales. Westlich verläuft das Defereggental und östlich das Kalser Tal. Sehenswert ist vor allem die Burg Kienburg, die auf halbem Weg zwischen Huben und St. Johann im Walde liegt.

Interessantes zur Geschichte des Ortes

Der Ort Huben blickt auf eine lange Vergangenheit zurück. In der Gegend wurden erste archäologische Funde aus der frühen und mittleren Bronzezeit nachgewiesen. Das Gebiet fiel 100 v. Chr. an die Kelten und später an das Römische Reich. Nach dessen Untergang gehörte Huben zum slawischen Reich Karantanien. Im 8. Jahrhundert fiel der Ort an das Herzogtum Bayern. Im Jahre 1212 wurde das Gebiet Eigentum vom Salzburger Erzbistum. 1525 fiel Huben kurzfristig an Tirol und 1805 wieder an Bayern. Ab 1813 gehörte Huben wieder zu Tirol.

Touristische Highlights

Die atemberaubende Bergwelt mit ihren über 50 Dreitausendern wie dem Großvenediger oder dem Großglockner lädt zum Wandern entlang facettenreicher Wanderwege und zum Klettern ein. Spektakuläre Wasserfälle, glasklare Seen, Flüsse und Bäche sowie weite Wälder säumen den Weg. Für eine entspannte Radtour mit der ganzen Familie eignet sich der Radweg St. Johann.

Im Dorfzentrum von Huben lädt die Herz-Jesu-Kirche zu einem Besuch ein. Das Gotteshaus, welches im Jahre 1928 eingeweiht wurde, wurde nach den Plänen des Architekten Lois Welzenbacher erbaut. Besondere Highlights sind das Kruzifix von Meister Johann Paterer und der Altar, der von den Gebrüdern Trenkwalder stammt und im Jahre 1996 von der Innsbrucker Johanneskirche gesponsert wurde. Ein weiteres lohnendes Ausflugsziel ist die Kapelle zu den “Sieben Schmerzen Mariens”. Diese befindet sich in Unterpeischlach und zeugt durch ein Fresko an den Außenwänden von der Zerstörung der Kapelle durch ein verheerendes Hochwasser im Jahre 1966 und dem Wiederaufbau des Gebäudes.



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