Immenstaad am Bodensee, Deutschland

Liegt auf:403 m

Einwohner:6532

Wetter für Immenstaad am Bodensee, heute (22.07.2024)
Prognose: Wenig Sonne, immer wieder Regenschauer, teils auch länger anhaltender Regen.
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Früh - 06:00

19°C75%

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Mittag - 12:00

22°C80%

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Abends - 18:00

22°C65%

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Spät - 24:00

19°C55%

Luftaufnahme des Zentrums von Immenstaad am Bodensee© Holger Uwe Schmitt, Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Die Gemeinde Immenstaad am Bodensee befindet sich am Nordufer des Bodensees zwischen Meersburg im Westen und Friedrichshafen im Osten. Sie hat etwa 6.500 Einwohner, gehört zum baden-württembergischen Landkreis Bodenseekreis und besteht heute aus dem Ort Immenstaad sowie den Dörfern Kippenhausen und Frenkenbach.

Ihren Namen hat die Gemeinde, die erstmals im Jahr 1094 urkundlich erwähnt wurde, von dem alemannischen Gründer Immo. Vor allem im Mittelalter war ihre Geschichte durch die zersplitterte und wechselnde Zugehörigkeit zu verschiedenen Herrschern wie den Welfen oder dem Graf von Montfort geprägt. Schließlich ist die Gemeinde direkt am Bodensee ein beliebtes Reiseziel bei Bodensee-Touristen, wobei vor allem die Natur und Landschaft um das Gemeindegebiet viele Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten bietet.

Naturschutzgebiete und Naherholung in Immenstaad

Naturschutzgebiet Lipmachmündung bei Immenstaad am Bodensee© Caljuni, Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Durch die Gemeinde Immenstaad am Bodensee verlaufen die Naturschutzgebiete "Lipbachmündung" und "Lipbachsenke", die vor allem dem Schutz der Bodensee-Uferzone rund um den Lipbach mit Sumpfwald und dichtem Wald- und Gehölzbestand dienen sollen. Naturfreunde können hier seltene Bäume wie die Mandelweide oder Silberweide entdecken oder sich auf die Suche nach Haubentauchern und Libellen begeben.

Die abwechslungsreiche und zugleich unberührte Naturkulisse kann man vor allem auf ausgewiesenen Wanderwegen erkunden. So bieten sich beispielsweise Wanderungen auf dem Immenstaader Igelweg durch die abgelegenen Wälder rund um die Gemeinde oder auf dem Apfel- und Weinwanderweg mit 27 Tafeln über den heimischen Obst- und Weinanbau an.

Das sollte man in Immenstaad ansehen

Blick auf den Altar von St. Jodokus in Immenstaad am Bodensee© Rufus46, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Die Gemeinde verfügt zunächst über ein eigenes Heimatmuseum. Dieses ist im historischen Schloss Montfort mit einem charakteristischen Fachwerk und Walmdach untergebracht und bietet seinen Besuchern alltägliche, aber auch handwerkliche und bäuerliche Gegenstände der vergangenen Jahrhunderte an, die von der Kultur und des Alltags früherer Zeiten zeugen.

Darüber hinaus prägt die katholische Pfarrkirche St. Jodokus, deren Grundstein in 1474 gelegt wurde, das Bild der Ortschaft. Weitere sehenswerte Gebäude sind zudem die Michaeliskapelle, das Schloss Kirchberg und das Schloss Hersberg, das heute unter anderem eine Pflegeeinrichtung beheimatet.

Das kann man in Immenstaad unternehmen

Blick auf Schloss Kirchberg inmitten von Weinbergen in Immenstaad am Bodensee© Ameichle, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Schließlich lohnt sich in Immenstaad auch ein Spaziergang entlang des Bodenseeufers mit einem Wasserspiel in der Nähe des Yachthafens. Ebenso verfügt die Gemeinde über ein Strand- und Hallenbad, das "Aquastaad".

In Immenstaad besteht zudem die Möglichkeit, über den Bodensee mit einer nachgebauten Lädine zu fahren. Diese ist ein historischer Lastensegler, der die Fahrt über den Bodensee zu einem besonderen Erlebnis macht.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2024

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Schön- & Schlechtwetter-Tipps in Immenstaad am Bodensee

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Familien-Vitalbad Limare

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Stadtmuseum Lindau

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Angebote Immenstaad am Bodensee

Kontakt zur Ferienregion

Tourist Information Immenstaad
Dr. Zimmermann Str.
88090 Immenstaad
Deutschland
Tel.:

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Natur

Insel Mainau

Konstanz, Bodensee

Die Insel Mainau liegt im Nordwesten des Bodensees und besticht durch ihre Pflanzen- und Blütenpracht. Zu Recht wird sie daher auch Blumeninsel genannt und lockt jedes Jahr über 1,2 Millionen Besucher an.Geschichte der Mainau als Blumenparadies
Die Insel wurde im Jahr 1853 vom Großherzog Friedrich I. von Baden erworben. Dieser gründete dort die Großherzogliche badische Hofgärtnerei und ließ Alleen, Gärten und Wege anlegen und mediterrane und exotische Pflanzen anschaffen, die dank des günstigen Seeklimas gut gedeihen. Die Erben des Großherzogs öffneten die Insel in den 1930er Jahren für die Öffentlichkeit. Seit den 1970er Jahren gehört die Insel der gemeinnützigen Lennart-Bernadotte-Stiftung.Das ganze Jahr Blütenpracht
{{gallery_1}} Heute ist die 45 Hektar große Mainau ein üppig angelegter Park mit einer großen, jahreszeitlich angepassten Blütenpracht. Der Beginn des Frühjahrs wird jedes Jahr durch eine große Orchideenschau eingeläutet, bei der über 3000 Orchideen zu sehen sind. Es folgen im Jahresverlauf Tulpen, Rosen, Dahlien und vieles mehr.Eine Besonderheit ist das Arboretum, eine Ansammlung von 500 verschiedenen Nadel- und Laubbaumarten. Für Kinder besonders interessant ist der Mainau-Bauernhof mit Streichelzoo, Pony-Reitbahn und Bauerngarten und das Kinderland Wasserwelt mit Wasserspielplatz.Palmenhaus und Schmetterlingshaus
Das Schmetterlingshaus wurde 2000 errichtet und gehört mit einer Fläche von 1.000 m² zu den größten in Deutschland. Bis zu 1.000 Schmetterlinge und rund 120 Arten sind hier zuhause, 15 Tafeln informieren die Besucher über die Bewohner des Hauses. Das Palmenhaus schließt an das Schloss an und beherbergt mehr als 20 verschiedene Palmenarten, darunter eine Palme, die schon seit 1888 auf der Insel wächst.Die Gebäude auf der Insel
Schloss Mainau und Schlosskirche St. Marien © Insel Mainau/Peter AllgaierDen Mittelpunkt der Insel bildet das Deutschordenschloss, das im 18. Jahrhundert erbaut wurde. Noch heute ist das Schloss Wohnsitz der gräflichen Familie, außerdem werden hier regelmäßig Kunstausstellungen und Konzerte veranstaltet, die im herrlichen Audienzsaal stattfinden. Im Südflügel gibt es ein Café. Ebenfalls im 18. Jahrhundert entstand die Schlosskirche, die auch die Insel ziert.Anfahrt zur Insel Mainau
Die Insel ist über eine Brücke im Süden der Insel oder mit dem Schiff zu erreichen. Schiffe verkehren regelmäßig von Konstanz und Überlingen. Geöffnet hat die Mainau das ganze Jahr von Sonnenauf- bis -untergang, die einzelnen Häuser und Gastronomien haben abweichende Öffnungszeiten.
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Sehenswürdigkeiten

Imperia Konstanz

Konstanz, Bodensee

Die Imperia an der Hafeneinfahrt von Konstanz ist eine Skulptur des zeitgenössischen Künstlers Peter Lenk und begrüßt seit 1993 die Besucher, die per Schiff in die Stadt kommen.Erinnerung an das Konzil
Die weiße, neun Meter hohe Skulptur aus 18-Tonnen-Gussstein dreht sich innerhalb von vier Minuten einmal um sich selbst und zeigt ihre üppigen Formen von allen Seiten. Die Imperia soll an das Konzil von Konstanz im 15. Jahrhundert erinnern. Auf den Händen der Statue sitzen zwei Gaukler, die die Insignien des Kaisers und des Papstes tragen. Die Imperia selbst stellt eine Prostituierte dar und weist somit auf die Doppelmoral der Konzil-Teilnehmer hin.Auch das Märchen "Des Kaisers neue Kleider" wird in der Statue aufgegriffen: Auf dem Kopf trägt Imperia eine Narrenkappe mit Schellen. Dies symbolisiert, dass Imperia das Spiel der Mächtigen durchschaut und veralbert.Umstrittenes Wahrzeichen
Seit ihrer Enthüllung übt sie auf die Betrachter eine ungeheure Wirkung aus: Sie wird angeschmunzelt und kritisiert, bekämpft und bewundert. Mittlerweile ist die Imperia jedoch zu einem Wahrzeichen von Konstanz und zu einem Touristenmagneten geworden.
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Sport & Freizeit

Familien-Vitalbad Limare

Lindau, Bodensee

Das Familien-Vitalbad Limare liegt am Stadtrand von Lindau, ganz in der Nähe des Bodensees. Es bietet Badespaß für die ganze Familie.Highlights im Schwimmbad
Im Familien-Vitalbad Limare gibt es ein Sportbecken, in dem man in Ruhe seine Bahnen ziehen kann, und die Nichtschwimmer können sich im Spaßbecken austoben. Für jede Menge Abwechslung sorgen ein Wasserpilz, Whirlliegen, Bodensprudler, eine riesige Rutschbahn mit 60 m Länge und ein Strömungskanal.Im Mutter-Kind-Bereich wartet das Dschungel-Paradies und ein separates Baby-Planschbecken mit einer Wassertemperatur von 32 Grad. Für die warmen Tage gibt es außerdem ein Außenbecken.Der Vital- & Saunabereich im Limare
Im Vitalbad kommen Wellness- und Saunafreunde auf ihre Kosten. In gemütlicher Atmosphäre kann man so richtig entspannen: Mehrere Saunen mit verschiedenen Aufgüssen, eine Freiluft- Dachterrasse, Ruhezonen, ein Tauchbecken und und ein Solarium stehen zum Relaxen bereit.Zum Pausieren und Ausruhen bietet das Limare eine kleine Liegewiese, einen Wintergarten und ein Bistro mit Sonnenterrasse.
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Natur

Marienschlucht

Überlingen, Bodensee

Die Marienschlucht ist ein Naturdenkmal am südlichen Überlinger See. Hier hat sich über die Jahrtausende ein kleiner Bach immer tiefer in den Fels gegraben und eine Schlucht geformt, die bis zu 65 m tief und an manchen Stellen nur einen Meter breit ist. Der Einstieg zur Schlucht befindet sich zwischen Bodman und Wallhausen. Aktuell ist die Schlucht aus Sicherheitsgründen jedoch nicht zugänglich. Die zugehörige Bootsanlegestelle wird jedoch wieder angefahren, dort liegt auch ein Kioskboot mit Toiletten.Erschließung der Schlucht
Die Schlucht wurde 1897 für Besucher zugänglich gemacht, in dem ein Pfad mit Treppen angelegt wurde. Seitdem kann man das Naturwunder aus bester Nähe sehen. Nach Stürmen und Unwettern kann es immer wieder zur Sperrung der Schlucht kommen, da die Stege durch Hochwasser oder Geröll beschädigt werden. Die letzte große Renovierung fand im Jahr 2000 statt. 2015 kam es zu einem großen Erdrutsch, seitdem ist die Schlucht nicht mehr für Besucher zugänglich, da umfangreiche Sicherungs- und Renovierungsmaßnahmen nötig waren. Laufen die Arbeiten weiter nach Plan, sollte die Schlucht ab November 2024 wieder begehbar sein, nun aber mit stählernen Stegen anstelle von Holztreppen. Besucher können dann endlich wieder den kompletten Uferweg von Bodman bis Konstanz-Wallhausen entlangspazieren. Anfahrt zur Marienschlucht
Es gibt mehrere Möglichkeiten, zur Marienschlucht zu gelangen. Von Bodman (6 km) und Wallhausen (4 km) führen schöne Wanderwege zum Eingang der Schlucht, bequemer geht es vom Waldparkplatz Langenrain. Besonders schön ist die Anreise per Schiff an den eigens angelegten Bootssteg. Schiffe verkehren von mehreren umliegenden Ortschaften.
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Sehenswürdigkeiten

Silvesterkapelle

Überlingen, Bodensee

Die Silvesterkapelle in Überlingen befindet sich außerhalb der befestigten Altstadt in dem kleinen Stadtteil Goldbach. Mit ihren Fresken aus dem 9. Jahrhundert zählt der vorromanische Kirchenbau zu den ältesten Sakralbauten im Bodenseeraum.Die Geschichte der Silvesterkapelle
Wann die Silvesterkapelle in Überlingen errichtet wurde, ist bislang nicht abschließend geklärt. Es wird aber vermutet, dass sie um das Jahr 840 herum von einem alemannischen Grafen namens Alpger gestiftet wurde. Dabei wurden in ihr auch die Reliquien des Heiligen Marcianus, eines frühchristlichen Märtyrers, untergebracht. Zunächst wurde der Innenraum von Mönchen des Klosters Reichenau mit Ornamenten und einem Bilderzyklus geschmückt.Etwa 100 bis 150 Jahre nach der Gründung wurde die Silvesterkapelle erhöht, mit zusätzlichen Fenstern ausgestattet und um einen Chorraum erweitert. Große Teile der Kapelle wurden dabei mit üppigen Fresken versehen, die das Leben Jesu darstellten. Im 14. Jahrhundert und in der Neuzeit wurde die Silvesterkapelle mehrmals umgebaut und teilweise mit neuen Wandmalereien versehen. Die darunter verborgenen frühmittelalterlichen Fresken wurden erst in den Jahren 1899 und 1904 wiederentdeckt.Wandgemälde aus dem Mittelalter
{{gallery_1}} Die hervorragend restaurierte Silvesterkapelle besticht durch den Kontrast zwischen ihrer sehr schlichten Architektur und den üppigen Wandmalereien, die der Reichenauer Schule zugeordnet werden. Neben den Stifterbildern im Chorbereich beeindrucken vor allem szenischen Darstellungen aus dem Leben Jesu und der Apostel, die während der zweiten Ausstattungsphase im 10. Jahrhundert entstanden.Von ursprünglich sechzehn Gemälden sind vier trotz der mehrfachen Umbauarbeiten gut erhalten geblieben. Sehenswert ist auch eine ornamentale Inschrift, bei der es sich um ein lateinisches Gedicht des Reichenauer Abts Walahfried Strabo handelt. Sie zählt zu den frühesten Zeugnissen der Reichenauer Schule und zeigt die für die karolingische Zeit typischen komplizierten Mäanderornamente.
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Sehenswürdigkeiten

Städtische Wessenberg-Galerie

Konstanz, Bodensee

Die Städtische Wessenberg-Galerie befindet sich in der Altstadt von Konstanz, gleich gegenüber des Konstanzer Münsters.In der Galerie wird südwestdeutsche Kunst ausgestellt
Die Kunst in der Wessenberg-Galerie gründet sich auf der Sammlung des letzten Bistumsverwalters, Ignaz Heinrich Freiherr von Wessenberg. Sie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit südwestdeutscher Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts sowie mit Kunst aus dem Bodenseeraum bis in die Gegenwart.Da der Platz in den historischen Räumlichkeiten begrenzt ist, ist eine Dauerausstellung aller sich in der Sammlung befindlichen Werke nicht möglich. So werden die ausgestellten immer wieder abgewechselt und ausgetauscht.Ingesamt sind es über 6.000 Werke, die zur Sammlung gehören. So können Besucher Bilder von J. J. Biedermann, Jan Steen oder Gerard von Honthorst sehen. Ebenfalls interessant sind die rund 450 Handzeichnungen des Bankiers Wilhelm Brandes.
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Natur

Mindelsee

Radolfzell, Bodensee

Der Mindelsee befindet sich im Osten der Gemeinde Radolfzell auf der Halbinsel Bodanrück, nur wenige Kilometer vom Bodensee entfernt.Der Mindelsee ist ein Gletscherzungensee
Der Mindelsee ist ein Gletscherzungensee und wird aus dem Osten von zwei Bächen gespeist. Über den Mühlbach fließt er in den Untersee des Bodensees ab. Der Mindelsee hat eine Wasserfläche von 115 Hektar und eine durchschnittliche Wassertiefe von acht Metern.Der Mindelsee ist Teil eines Naturschutzgebiets
Seit dem Jahr 1938 gehört der Mindelsee zu einem bedeutenden Naturschutzgebiet. Rund um den See liegen verschiedene Lebensräume: Es gibt Schilfzonen, Riedwiesen, Torfstichgebiete, Weidewiesen, Mischwälder und Sümpfe.Im Naturschutzgebiet sind mehr als 700 verschiedene Blütenpflanzen, Moose und Algen beheimatet, unter anderem über 20 Orchideenarten. Besonders erwähnenswert sind die Sommer-Drehwurz, die Sumpf-Stendelwurz und Traunsteiners Knabenkraut.Auch viele Tiere haben ein Zuhause am Mindelsee gefunden: 600 Käferarten, 400 Schmetterlinge und 40 Libellenarten leben hier. Außerdem können Besucher auch Vögel beobachten, da 100 verschiedene Vogelarten regelmäßig am Mindelsee brüten.Wandern
Der Mindelsee ist auch ein beliebter Rundwanderweg. Mit einem Gesamtumfang von 10,2 km lässt er sich gemütlich in zwei bis drei Stunden umrunden. Die Strecke ist insgesamt flach und als einfach einzustufen, sie lässt sich also auch gut mit der ganzen Familie ausprobieren. Da der Weg am Ufer etwas sumpfig sein kann, empfehlen sich geschlossene, wasserfeste Schuhe.

Sehenswürdigkeiten

Museum Langenargen

Langenargen, Bodensee

Das Museum Langenargen befindet sich im ehemaligen Pfarrhaus, gegenüber der Pfarrkirche St. Martin am Langenargener Marktplatz.Das Museum zeigt regionale Kunst
Im Museum Langenargen wird Kunst aus Langenargen selbst, der Grafschaft Montfort und der näheren Region ausgestellt. Man findet Gemälde, Plastiken und Münzen von der Romantik bis zur Gegenwart.Außerdem besitzt das Museum die zweitgrößte öffentliche Sammlung der Werke Hans Purrmanns, der zwischen 1919 und 1935 in Langenargen lebte und hier beerdigt ist. Der Maler war Mitbegründer der Académie Matisse.Des Weiteren finden die Besucher im Museum die naiv-absurden Bilder von Jan Balet, der Teile seiner Kindheit in Langenargen verbrachte, und zahlreiche Landschaftsbilder u. a. von Karl Caspar und Maria Caspar-Filser. Auch Werke der Bildhauer Berthold Müller-Oerlinghausen und Hilde Broer kann man ansehen, genauso wie Gemälde von Franz Anton Maulbertsch, Andreas Brugger und Urbanus Rhegius.Auch religiöse Kunst ist vertreten
Neben weltlichen Arbeiten kann man im Museum Langenargen auch religiöse Kunst anschauen: So findet man unter anderem ein romanisches Vortragekreuz aus dem Jahr 1140, eine süddeutsche holzgeschnitzte Pietà aus dem Jahr 1340 oder einen seltenen, barocken Gnadenstuhl.Jeden Mittwoch um 15 Uhr finden öffentliche Führungen durch das Museum statt.
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Sehenswürdigkeiten

Münster St. Nikolaus

Überlingen, Bodensee

Das Münster St. Nikolaus befindet sich in der historischen Altstadt von Überlingen am Bodensee. Der größte gotische Kirchenbau in der Bodenseeregion ist die Stadtpfarrkirche und gleichzeitig das Wahrzeichen von Überlingen. Das Innere des Münsters beherbergt wertvolle Kunstwerke, unter anderem einen von Jörg Zürn geschnitzten Hochaltar (1613-1616).Die Geschichte des Münsters
Im Jahr 1350 begann Baumeister Eberhard Rab mit dem Bau der Kirche im Chorbereich. Nach mehreren Erweiterungen und dem Bau der beiden Türme im 15. Jahrhundert, wurde sie als Basilika 1563 fertig gestellt. Als Vorbild diente das Ulmer Münster. Im 19. Jahrhundert wurde das spätgotische Bauwerk aufwändig restauriert.Das Münster hat eine sehenswerte Innenausstattung
{{gallery_1}} Der geschnitzte Hochaltar ist das bedeutendste Kunstwerk des Münsters. Er wurde aus unbemaltem Lindenholz gefertigt und mit 23 lebensgroßen und 50 weiteren kleinen Figuren dekoriert und stellt im Zentrum die Geburt Christi dar. Neben Heiligen und Aposteln sind die Krönung der Jungfrau Maria und eine Figur des Bischofs Nikolaus von Myra, welcher der Patron der Kirche ist, zu sehen.Neben dem Hochaltar befinden sich noch 13 weitere Altäre im Münster. An den Pfeilern im Mittelschiff des Münsters stehen auf kleinen Konsolen große Holzskulpturen des Erlösers und der zwölf Apostel. Sie stammen aus dem Jahr 1552. Desweiteren gibt es zahlreiche Fresken, die verschiedene Szenen aus der Bibel darstellen. Nikolausorgel © Vux, Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)Die große Nikolausorgel, die die Hauptorgel des Münsters ist, wurde 1968 von den Überlinger Orgelwerkstätten Mönch und Pfaff gebaut. Die kleinere Marienorgel stammt vom Würzburger Orgelbauer Johann Philipp Seuffert aus dem Jahr 1761. Das Erklingen der beiden Instrumente kann man bei Gottesdiensten und Konzerten, die ganzjährig stattfinden, bewundern. Das Läuten der acht Glocken wurde seit 1741 nicht verändert und ist das bedeutendste im Raum Baden-Hohenzollern. Die Glockenstühle der Basilika sind aus dem Mittelalter.
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Sehenswürdigkeiten

Rosgartenmuseum Konstanz

Konstanz, Bodensee

Das Rosgartenmuseum wurde im Jahr 1870 gegründet und ist ein Museum für Kunst, Kultur und Geschichte. Es liegt im Herzen von Konstanz.Das Museum befindet sich in einem traditionsreichen Gebäude
Untergebracht ist das Museum, das von Apotheker und Stadtrat Ludwig Leiner bereits 1870 gegründet wurde, im namensgebenden Haus "Zum Rosgarten". Das Haus wurde schon im Mittelalter als Zunfthaus für Metzger, Krämer, Apotheker, Hafner und Seiler genutzt.Die Geschichte der Stadt Konstanz
Die Schwerpunkte des Rosgartenmuseums sind die Geschichte der Stadt Konstanz und der Bodenseeregion. Ausgestellt sind zahlreiche Kunstwerke und Zeitzeugnisse von der Jungsteinzeit bis ins 20. Jahrhundert.Dauer- und Sonderausstellungen
Verschiedene Säle kann man in der Dauerausstellung besichtigen, so unter anderem den Historischen Saal, in dem sich ein "Museum im Museum" befindet. Anhand verschiedener Objekte werden hier die Erdgeschichte und die Entstehung des Lebens bis zur Bronzezeit veranschaulicht. Der Zunftsaal mit seinen historischen Kabinettscheiben und Wandtäfelungen, der im Mittelalter Versammlungsort und Trinkstube war, wurde 1454 bei der Vereinigung des Hauses “Zum Rosgarten” mit dem Haus “Zum Schwarzen Widder” eingerichtet.Die Dauerausstellung wird durch jährlich wechselnde Sonderausstellungen ergänzt, die sich ebenfalls mit der regionalen Kunst- und Kulturgeschichte beschäftigen. So wird es vom 18. Mai 2024 bis zum 05. Januar 2025 um die Arbeitswelten in der Kunst am Bodensee im 19. und 20. Jahrhundert gehen, denn die Region weist auch eine bedeutende Industriegeschichte vor.Preise und Öffnungszeiten
Der reguläre Preis für ein Einzelticket liegt bei 5€. Kinder und Jugendliche haben grundsätzlich freien Eintritt; an jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt zum Rosgartenmuseum für alle Besucher kostenlos. Montags sowie an einigen Feiertagen hat das Museum geschlossen. Unter der Woche kann man das Museum regulär von 10 bis 18 Uhr besuchen.
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Essen & Trinken

Zum Adler Überlingen

Überlingen, Bodensee

Rund 15 Minuten von Überlingen entfernt findet man den Landgasthof Zum Adler im idyllischen Lippertsreute. Das Haupthaus des familienbetriebenen Gasthofs ist ein über 300 Jahre altes Fachwerkhaus, in dem das Restaurant untergebracht ist.Traditionsreiches Restaurant
Das Ahnenstüble ist rustikal und urig eingerichtet. Im Kontrast hierzu steht die anspruchsvolle Feinschmeckerküche, die hier serviert wird. Auch Freunde der traditionellen badischen Küche kommen hier voll auf ihre Kosten. Im Naturfelsenkeller des Hauses sind ausgesuchte Weine untergebracht. Bei schönem Wetter kann man im gemütlichen Bauerngarten sitzen.Das Restaurant hat verschiedene Auszeichnungen erhalten
Die Küche des Restaurants hat bereits mit mehreren Auszeichnungen prämiert, u. a. 14 Punkte vom Gault Millau, einen Bib Gourmand von Michelin und eine Kochmütze von Varta.
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Sehenswürdigkeiten

Schloss Achberg

Ravensburg, Bodensee

Das barocke Schloss Achberg liegt auf einer Anhöhe zwischen Lindau am Bodensee und Wangen im Allgäu. Heute werden auf dem Schloss kulturelle Veranstaltungen wie klassische Konzerte und Ausstellungen veranstaltet, außerdem ist es ein beliebter Ort für Trauungen.Die Geschichte des Schlosses
{{gallery_1}} Ursprünglich befand sich auf dem Platz, wo heute das Schloss Achberg steht, eine mittelalterliche Wehrburg. Das Schloss wurde in den Jahren 1693 bis 1700 erbaut und ist besonders für die reichhaltige Stuckverzierung der Decke im Rittersaal, dem ehemaligen Festsaal, bekannt.Im 19. Jahrhundert war das Schloss im Besitz der Deutschordenritter, die über Achberg herrschten. Anschließend fiel die Anlage dem Haus Hohenzollern zu, bevor der Landkreis Ravenburg das Schloss in den 1980er Jahren erwarb, restaurierte und 1995 für die Öffentlichkeit zugänglich machte.Kultur und Natur auf Schloss Achberg
Das Schloss ist regelmäßig Veranstaltungsort für Konzerte, darunter das Bodenseefestival und der Klassische Herbst. Außerdem werden in den Räumen Kunstausstellungen präsentiert. Für Kinder gibt es Familienführungen, eine Schloss-Rallye und spezielle Konzerte.Das Schloss ist zudem ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen, so befindet sich unterhalb des Schlosses eine Hängebrücke – der Flunauer Steg – mit einer Länge von 48 Metern, die Teil des Wanderwegenetzes rund um das Schloss ist.Rund um den Besuch
Jeden ersten Samstag im Monat wird um 14:30 Uhr eine Führung durch das Schloss angeboten. An Sonn- und Feiertagen gibt es zur gleichen Uhrzeit zusätzlich Führungen durch die Ausstellung. Die Teilnahme an den Führungen kostet 3 Euro, zuzüglich zum Eintrittspreis. Für das leibliche Wohl sorgt die Alte Schlossküche, in der Speisen mit Produkten aus der heimischen Landwirtschaft serviert werden.
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Sehenswürdigkeiten

St. Georg Reichenau

Reichenau, Bodensee

Die Pfarrkirche St. Georg befindet sich in Oberzell auf der Klosterinsel Reichenau. Das Gotteshaus unweit von Konstanz liegt auf der größten Insel im Bodensee. Seit dem Jahr 2000 zählen Benediktinerkloster und Georgskirche zum Weltkulturerbe der UNESCO.Ein Bauwerk mit reicher Geschichte
{{gallery_1}} Eine der ältesten romanischen Kirchen Deutschlands ließ Abt Hasso III. um 900 errichten. Grund dafür war eine Relique des Heiligen Georg, die der Mainzer Erzbischof als Geschenk des Papstes von einer Reise aus Rom mitbrachte. Seitdem ist das Haupt des Märtyrers in der Basilika St. Georg bewahrt. Die kostbaren Wandmalereien im Mittelschiff stammen aus ottonischer Zeit im 10. Jahrhundert. Heute zählt der spätkarolingische Sakralbau zu den ältesten Georgskirchen Europas.Ein Blick in die dreischiffige Säulenbasilika
Schlicht und funktional ist die frühmittelalterliche Fassadengestaltung der Pfarrkirche. Innen zeugen in chronologischer Reihenfolge großflächige Malereien von den wundersamen Taten Christi. Fresko Westapsis © Wolfgang Sauber, Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)Den Rahmen des monumentalen Bildzyklus bilden kunstvoll gestaltete Friese aus Mäandern und Ornamenten. Die Abfolge der Darstellungen beginnt links neben dem Eingang. Sie führt zum Altar und auf der rechten Seite zurück zur Westapsis. Die Szenen nehmen vermutlich geografisch Bezug zueinander auf. Sie wurden nach Vorzeichnungen und Schablonen der Malschule des Klosters Reichenau gefertigt.Im Mittelschiff zieren Figuren der zwölf Apostel die obere Wandfläche. Die Zwischenräume der Arkadenbögen sind mit Brustbildern der Äbte versehen. Im Laufe ihres Bestehens erfuhr die Kirche St. Georg viele Erweiterungen. Michaelskapelle, Krypta und Chor sind auf eine spätere Entstehungszeit zu datieren.Die Georgsreliquie ist wahrscheinlich im Fundament des höher gelegten Chorraumes eingelassen. An der Nordwand des Langhauses befindet sich ein Spottbild aus dem 14. Jahrhundert. Die Orgel schuf der Überlinger Orgelbauer Mönch im Jahr 1985.
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Sehenswürdigkeiten

Konstanzer Münster

Konstanz, Bodensee

Das Konstanzer Münster oder auch Münster Unserer Lieben Frau ist eines der Wahrzeichen der Stadt und prägt mit ihrem 76 Meter hohen Turm als höchstes Gebäude das Bild der Konstanzer Altstadt.Die Baugeschichte des Münsters
Bereits im Jahr 780 wurde erstmals eine Kirche auf dem Platz des heutigen Münsters erwähnt. Die ältesten, heute noch sichtbaren Teile der Kirche, stammen aus dem Jahr 1000. Die damalige Kirche stürzte 1052 ein, direkt danach begann man mit dem Wiederaufbau. Ihr heutiges Erscheinungsbild erhielt das Gebäude im 15. Jahrhundert, vollendet wurde es mit dem vollendeten Turmbau im Jahr 1853.Bewegte Geschichte des Konstanzer Münsters
Das Münster war über zwölf Jahrhunderte lang Sitz der Bischöfe von Konstanz, zudem war sie Sitzungssaal während des Konstanzer Konzils von 1414 bis 1418. Seit der Auflösung des Bistums wird das Münster als katholische Pfarrkirche genutzt.Mischung verschiedener Baustile
Die Kirche wurde ursprünglich im romanischen Stil errichtet, was an ihrer Struktur noch gut zu erkennen ist. Die Modernisierungen in späteren Jahrhunderten orientierten sich an der Gotik. So ergibt sich im Münster eine Überlagerung verschiedener Bauepochen. Im Turm der dreischiffigen Basilika hängt das zweitgrößte Geläut Deutschlands mit 19 Glocken und einem Gewicht von 35 Tonnen.Vom Turm des Münsters hat man eine tolle Aussicht
Vom Turm des Münsters hat man eine tolle Aussicht auf die Stadt und den Bodensee, bei guten Wetterbedingungen sind auch die Alpen sichtbar. Zum Turm hinauf führen 193 Stufen.
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Sehenswürdigkeiten

Pfahlbaumuseum Unteruhldingen

Uhldingen-Mühlhofen, Bodensee

Das Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen liegt direkt am Bodenseeufer und ist ein archäologisches Freilichtmuseum. Es zeigt anschaulich, wie die ersten Siedler am Bodensee während der Stein- und Bronzezeit gelebt haben. Anhand von Nachbauten und archäologischen Funden taucht man ein in eine längst vergangene Zeit.Die Pfahlbauten des Freilichtmuseums
{{gallery_1}} Das Museum besteht verschiedenen rekonstruierten Häusern, die ersten Bauten entstanden bereits 1922. Besichtigen kann man unter anderem eine von Palisaden umgebene Kleinsiedlung, die Werkstätten eines Töpfers und Bronzegießers, die Häuser des Hirten und des Dorfoberhaupts. Außerdem gibt es das ehemalige SWR-Filmdorf, in dem 2007 für ein Projekt 13 Menschen acht Wochen lang lebten. Seit 2011 gehören die Überreste der historischen Pfahlbauten zum UNESCO-Weltkulturerbe.Die Hauptgebäude
Die beiden Hauptgebäude sind das Neue und das Alte Museum. Im Alten Museum werden zahlreiche archäologische Funde ausgestellt, darunter Werkzeuge und Waffen aus Knochen und Steinen, die bei Ausgrabungen ans Tageslicht kamen. Im Neuen Museum findet sich der Kassen- und Eingangsbereich, der Museumsshop und das neu errichtete Archaeorama und das Archaeolab, in dem Schuklassen selbst Untersuchungen zu Scherben oder Knochen anstellen können.Geschichte erlaufen
Rund um die Pfahlbauten führt der 2 km lange Zeitweg: Hier wird anhand von über 20 Stationen 10.000 Jahre Geschichte erzählt. Der Rundweg kann kostenfrei besucht werden.

Essen & Trinken

Rommelspacher Delikatessen

Wasserburg am Bodensee, Bodensee

Rommelspacher Delikatessen ist ein Traditionsbetrieb. Seit über 30 Jahren werden Wurst- und Käsespezialitäten aus Deutschland, Frankreich, Italien und der Schweiz importiert.Internationale Qualitätsprodukte
Im Sortiment findet man sowohl Parma- als auch Bayonneschinken, luftgetrocknete Salami oder Wacholderschinken aus Bayern. Außerdem gibt es französische Enten- und Gänseleberpâtés, die aus nicht gestopften Lebern von natürlich gehaltenen Tieren hergestellt werden, Terrinen und andere Pasteten. Aus der Schweiz gibt es feuchtgereiften Emmentaler, Raclettekäse und Gryère. Champagner und Weine runden das Angebot ab.Die Produkte kann man online und vor Ort kaufen
Alle Produkte des Delikatess-Handels kann man im Online-Shop kaufen. Einmal in der Woche findet auch ein Lagerverkauf statt, immer freitags von 16 bis 19 Uhr.
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Sehenswürdigkeiten

Reptilienhaus Unteruhldingen

Uhldingen-Mühlhofen, Bodensee

Das Reptilienhaus liegt direkt am Ortsrandparkplatz von Unteruhldingen, wo auf einer Fläche von 300 m² die Reptilien ein Zuhause haben.Im Reptilienhaus in Unteruhldingen leben in Terrarien verschiedene Tierarten, neben Schlangen auch Echsen und Schildkröten. Den Besuchern soll die Welt dieser exotischen Tiere näher gebracht werden.Die Tiere im Reptilienhaus
Zu den Bewohnern des Reptilienhauses zählen verschiedene Schlangenarten, darunter Klapperschlange, Pythons,Vipern, Kobras und eine grüne Mamba. Außerdem leben drei Echsenarten hier (Binden-Waran, Grüner Leguan und Madagaskar Leguan) und Sternschildkröten. Das barrierefreie Tierhaus ist zugleich Auffangstation für ausgesetzte oder beschlagnahmte Tiere. Regelmäßig finden öffentliche Fütterungen statt.Wichtige Informationen zum Besuch
Die Öffnungszeiten des Reptilienhauses können wetterbedingt variieren: An sehr heißen Tagen ist es möglich, dass das Haus schon früher schließt, da sich die Reptilien bei heißen Temperaturen über 30 Grad in ihre Verstecke zurückziehen und nicht mehr zu sehen sind. Daher sollten die Besucher an heißen Tagen vorher anrufen, um keine unnötige Anfahrt zu unternehmen.Außerdem ist die Beleuchtung auf ein Minimum reduziert, um eine Überhitzung der Tiere im Reptilienhaus zu vermeiden.
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Essen & Trinken

Gasthaus zum Sünfzen

Lindau, Bodensee

Das Gasthaus zum Sünfzen liegt mitten in Lindau, auf der Hinteren Insel. Errichtet wurde das Haus in der historischen Altstadt bereits im 14. Jahrhundert. Als Stammsitz der Patrizier war die Gaststätte damals von großer Bedeutung für die Stadt. Verköstigt wurden die Gäste im Sünfzen von Beginn an.Küche im alten Stil
Aufgrund der Besonderheit des Hauses und der Verbindung zu den Patriziern gibt es im Gasthaus zum Sünfzen eine Patriziertafel. Dabei werden Gerichte aus sieben Jahrhunderten angeboten, die zuvor in mühevoller Arbeit ausgesucht wurden. So findet man auf der Speisekarte Ochsen-, Kalb- und Schweinefleisch, aber auch Wild- und Fischgerichte.
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Natur

Klosterinsel Reichenau

Reichenau, Bodensee

Reichenau ist mit 4,3 km² die größte Insel im Bodensee und liegt im Westen des Sees zwischen Radolfzell und Konstanz. Seit 2000 ist sie gemeinsam mit der Klosteranlage Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.Reichenau ist ein Naturparadies
Auf der Insel leben heute rund 3.000 Einwohner. Sie ist über einen Damm mit dem Festland verbunden, auf dem eine lange Allee mit Pappeln entlangführt. Große Teile der Insel stehen unter Naturschutz, darunter das Wollmatinger Ried. Hier sind viele regionale Tier- und Pflanzenarten beheimatet. Rund um die Insel führt der 12 km lange Inselrundweg.Das Kloster der Insel: Das Münster St. Maria und Markus
{{gallery_1}} Auf der Insel wurde 724 ein Kloster gegründet, das bald zu einem geistigen Zentrum der Region und darüber hinaus wurde. Weithin berühmt war die Klosterschule, die Klosterbibliothek und die Reichenauer Malschule. 1803 wurde das Kloster aufgelöst.Heute befindet sich in dem Gebäude das Rathaus von Reichenau. Zum Kloster gehörte auch ein Kräutergarten, der im 9. Jahrhundert von einem Mönch angelegt wurde und noch heute 24 Heilkräuter beherbergt.In der Schatzkammer des Münsters kann man viele Kunstschätze besichtigen, darunter einen Reliquienschrein und den Original-Markusschrein. Das Museum Reichenau informiert über die Geschichte und Bedeutung der Insel und des Klosters.Weitere Sehenswürdigkeiten der Insel
Die Kirchen auf Reichenau wurden zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert erbaut: das Münster St. Maria und Markus, die ehemalige Klosterkirche, St. Georg mit ottonischen Wandbildern und St. Peter und Paul.

Sport & Freizeit

Golf-Club Bad Saulgau

Bad Saulgau, Bodensee

Die 18-Loch-Anlage des Green-Golf liegt am Rand von Bad Saulgau und führt am Donauweg vorbei.Geeignet für Sport- und Genussgolfer
Der Golfplatz ist windgeschützt und harmonisch in die leicht hügelige Landschaft eingebettet. Hier finden sowohl Genuss- als auch sportliche Golfer die richtige Herausforderung. Die Anlage ist idyllisch von Wiesen und Obstbäumen umgeben. Das Besondere an der Anlage ist, dass es hier keine Startzeiten gibt.Das bietet der Golfplatz außerdem
Der Golfplatz bietet den Sportlern außerdem eine überdachte Driving Range sowie ein Putting Green und eine Chipping Area. Täglich ab 11 Uhr öffnet das Clubrestaurant und die angegliederte Golfschule bietet Einzel- und Gruppenkurse sowie einen Platzreifekurs.
Kontakt zur Ferienregion

Tourist Information Immenstaad
Dr. Zimmermann Str.
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