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Schlechtwetter-Tipps - Sehenswürdigkeiten in Tirol

Ausflüge im Hochpustertal - Osttirol
Ausflüge im Defereggental - Osttirol
Ausflüge im Nationalpark Hohe Tauern Osttirol
Ausflüge in den Lienzer Dolomiten - Osttirol
Ausflüge in Arlberg
Ausflüge in der Reutte
Ausflüge in Imst
Ausflüge im Naturpark- und Gletscherregion Kaunertal
Ausflüge im Ötztal
Ausflüge in Paznaun
Ausflüge im Pitztal
Ausflüge im Tannheimer Tal
Ausflüge in Tirol West
Ausflüge im Lechtal
Ausflüge im Tiroler Oberland
Ausflüge in der Tiroler Zugspitz Arena
Ausflüge in Region Innsbruck
Ausflüge in der Region Seefeld - Tirols Hochplateau
Ausflüge in Hall - Wattens
Ausflüge in der Silberregion Karwendel
Ausflüge im Stubaital
Ausflüge im Wipptal
Ausflüge am Achensee
Ausflüge im Alpbachtal
Ausflüge in der St. Johann in Tirol
Ausflüge im Kaiserwinkl
Ausflüge in Kitzbühel
Ausflüge im PillerseeTal
Ausflüge im Thierseetal
Ausflüge in Wilder Kaiser
Ausflüge in Wildschönau
Ausflüge im Zillertal
Ausflüge am Reschenpass
Ausflüge in Serfaus - Fiss - Ladis
Ausflüge im Kufsteinerland
Ausflüge in Hohe Salve
Ausflüge in den Kitzbüheler Alpen
Ausflüge in Brixental
Ausflüge in Osttirol

Schlechtwetter-Tipps - Sehenswürdigkeiten in Tirol

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Schlechtwetter Tipps, Highlight, Sehenswürdigkeiten

1. Tiroler Holzmuseum

Auffach, Tirol

Der beliebte österreichische Ferienort Auffach mit seinem Holzmuseum liegt in der Gemeinde Wildschönau. In dem Kirchdorf mit 917 Einwohnern befindet sich das 1. Tiroler Holzmuseum in der Ortsmitte. Hier gibt es auch einen kostenlosen Parkplatz.Inhaber Hubert Salcher ist Holzschnitzer und Bildhauer. Das Museum gründete er 1996 in seinem Geburtshaus. Seit 1998 gehört es zu den "Schatzhäusern Österreichs". Auf 1000 m² können Besucher aus aller Welt die regionalen und kunsthandwerklichen Traditionen der Holzschnitzerei bis ins 17. Jahrhundert verfolgen. Auf zwei Etagen befinden sich im Auffacher Holzmuseum über 3000 Ausstellungsstücke seltener Schnitzereien und Holzminiaturen.Die AusstellungSalchers Großvater war Leistenschuster. Die mechanische Nähmaschine, das funktionstüchtige Tischradio und die handgemachten Lederschuhe mit Holzsohlen sind in der alten Werkstatt des Holzmuseums aufbewahrt. Sie geben dem Besucher einen authentischen Einblick in die regionale Geschichte.In der Küche nebenan befindet sich das originale Rührzeug zur Butterherstellung. Auch der Holzofen aus dem 17. Jahrhundert ist noch funktionstüchtig. Zum Haus gehört auch ein eigener Musikraum mit Konzertflügel und 65 Holzinstrumenten.Die Holzwirtschaft wird vom Holzwurm bis zum Holznagel lebhaft präsentiert. Daneben finden sich seltene und kuriose Gegenstände wie Österreichs kleinsten und größten Hobel. Seit Jahrzehnten für das Museum gesammelt, gehören auch Tirols älteste Volksliederharfe, ein Fahrrad und BH aus Holz zu den ungewöhnlichen Exponaten.Darüber hinaus erhalten die Besucher Einblick in den Lebensraum Wald, seine Funktionen und Holzarten.
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Abfüllgebäude Deferegger Heilwasser

St. Jakob im Defereggental, Tirol

Nahe der Grenze zu Italien im abwechslungsreichen Osttirol befindet sich die Defregger Heilquelle. Im beschaulichen Ort St. Jakob liegt das neue Gebäude zum Abfüllen des Defregger Heilwassers. Ein breit angelegter Fußweg führt vom nächsten Parkplatz in 10-15 Minuten zum Abfüllgebäude der Quelle.Von Mythos und HeilkraftEine jahrhundertealte Legende rankt sich um die Entstehung der Heilquelle. Mystische Wesen, unter deren besonderen Schutz die Talbewohner standen, spielen dabei ebenso eine Rolle wie die besondere Lage der Quelle. Der hohe Salzgehalt des Heilwassers von Defreggen soll dem des Urmeers entsprechen. Ebenso wertvoll wie Elfenbein und Himmelsbalsam ist ein Fingerhut voll dieses Wassers, so sagt die Legende. Nach einem Weg von 2.000 Metern tritt das Wasser an der Oberfläche aus. Es wird direkt an der Bohrung aus dem Erdinneren abgefüllt. So kommen Besucher in den Genuss des unverfälschten Heilgenusses an einem Ort, der heute noch als Kraftplatz gilt.Modernes Gebäude in Verbindung ursprünglichem ErlebnisBesucher der Defregger Heilquelle erleben im neuen Abfüllgebäude nicht nur das Wasser selbst. In dem Schau- und Verkaufsraum wird auch die lange Geschichte und der sagenhafte Mythos nähergebracht. Darüber hinaus ist eine Tropfsteinhöhle in die Anlage integriert. So wird kleinen und großen Interessierten anschaulich verdeutlicht, woher das besondere Wasser stammt und über welch langen Zeitraum sich ein solcher Schatz im Erdinneren entwickelt. Unter der Woche finden täglich mehrere Führungen statt, die Geschichte, Mythos, Wissenschaft und Gesundheit miteinander verbinden. Zusätzlich zum Erlebnis vor Ort kann das Wasser und seine Heilkraft in unterschiedlichen Produkten zu Hause genossen werden. Der Verkaufsraum bietet Vieles für die gesunde Körperpflege. Eine Sprühflasche mit purem Wasser ist im Eintrittspreis bereits enthalten.
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Achenseer Museumswelt

Maurach-Eben am Achensee, Tirol

Ein tolles Erlebnis für die ganze Familie ist ein Besuch in der Achenseer Museumswelt im Mauracher Ortsteil Lärchenwiese.Die Museumswelt ist wie ein kleines DorfAufgebaut ist das 8.000 m² große Museum wie ein kleines Dorf. Hauptthemen in der Ausstellung sind die Lebens- und Arbeitsweise im Alpenraum sowie historische Technik.Zunächst sollten in dem Museum nur betagte Traktoren ausgestellt werden. Schnell wuchs dann aber der Gedanke, heimisches Kulturgut und historische Technik in dem Museum zu verewigen. Neben den etwa 80 restaurierten Oldtimer-Traktoren präsentiert das Museum nun auch allerlei landwirtschaftliche Geräte und Hilfsmittel, heimisches Brauchtum und die Arbeits- und Lebensweise der Achentaler Bevölkerung.Das Traktoreum in der MuseumsweltDie Hauptattraktion der Museumswelt ist das "Traktoreum": Es gibt die umfangreiche Sammlung an Oldtimer-Traktoren, die private Sammlung von Ernst Derfeser und auch im Sparkassen-Traktoreum dreht sich alles um alte Gefährte.Die anderen Ausstellungen in der Achenseer MuseumsweltEin weiterer Teil der Museumswelt ist der im Jahr 1905 gegründeten Freiwilligen Feuerwehr gewidmet: Zahlreiche Exponate aus der Gründungszeit der Feuerwehr sind hier zu sehen wie der erste Helm eines Feuerwehrkommandanten oder eine handbetriebene Kutschenspritze.Weiter gibt es viele kleine Ausstellungen zu verschiedenen Themenbereichen zu sehen. So erfährt man unter anderem Interessantes und Wissenswertes über die Polizei und die Achenseebahn.Die Tischlerwerkstatt zeigt die traditionelle Arbeitsweise des Tischlergewerbes mit Werkzeugen, die heute nicht mehr bekannt sind. Weiterhin gibt es eine Krippenausstellung, die Kinderwunderwelt und die Puppenwerkstatt, in der man etwa 500 handgemachte Puppen bewundern kann.
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Alpinarium Galtür

Galtür, Tirol

Architektur & Lawinenschutz im Alpinarium Das Alpinarium Galtür ist ein vielseitiges Ausstellungs- & Dokumentationszentrum und setzt sich aus einer Ausstellung, einem Café, einer Indoor-Kletterwand, einer Internetlounge und Seminarräumen zusammen.Allein durch seine Optik hinterlässt das Gebäude einen bleibenden Eindruck. Mit seiner modernen Gestaltung im Inneren und einer dem Ortsbild und der Natur angepassten Außenarchitektur erhielt das Museum renommierte Auszeichnungen wie das österreichische Museumsgütesiegel und einen Platz unter den Top 6 beim Europäischen Museumspreis 2007.Als integraler Baustein der imposanten Lawinenschutzmauer (345m lang, 19m hoch) schützt das Alpinarium Galtür den Ort und verbindet Sicherheit mit Ausstellungswelt. Der Rohbau stammt von Fritz Falch, der Innenausbau erfolgte durch die Sollberger-Bögli Architekten, die Ausstellung gestaltete Holzer Kobler Architekturen. Highlights: eine Alabaster-Fassade mit 12t Steinen über dem Eingang und ein beweglicher Steinkreis aus 1200 Silvretta-Steinen in der Eingangshalle – Symbolik von Natur und Verletzlichkeit gleichermaßen.Dauerausstellung „Ganz Oben“ – Geschichten über Galtür und die WeltDie Dauerausstellung "Ganz oben" präsentiert interessante Geschichten über Galtür und die Welt. Die Besucher wandeln auf den Spuren des Ortes, erfahren Wissenswertes über die Entstehung der Berge, über den Lebens- und Siedlungsraum der Einwohner bis hin zum Tourismus in Galtür. Die Ausstellung ist in fünf Themenkapseln unterteilt – darunter Dazwischenraum, Wirkungskreis, Dunstkreis, Orbital und Kugelkoordinaten. Multisensorische Erlebnisse, Lichtinstallationen, Klangräume und Animationsinszenierungen entführen in die Geschichte des Ortes – von Wanderern und Walsern bis zu modernen Perspektiven und Traditionen.Gedenkstätte „Memento“ & FilmraumDer „Raum der Erinnerung“ Memento ehrt die 31 Opfer der Lawinenkatastrophe vom 23. Februar 1999. Ein Triptychon des Künstlers Arthur Salner verbindet Schmerz, Trauer und Hoffnung. Im angeschlossenen Kinosaal zeigt der Film „Galtür – Ein Dorf im Gebirge“ von Lutz Maurer die Auswirkungen des Ereignisses auf das Tal und seine Menschen.Café & AktivitätenGenieße regionale Spezialitäten im Panoramacafé „Gefrorenes Wasser“ mit sonniger Terrasse und beeindruckendem Blick auf die Schutzmauer und die Silvretta-Berge. Für aktive Gäste gibt es eine indoor Boulderwand (für Kinder ab 6 und Erwachsene) sowie ein Auditorium/Seminarbereich mit moderner Technik.Auszeichnungen & BesonderheitenÖsi MuseumsgütesiegelNominierung zum European Museum of the Year 2007 & 2015Komplex aus Schutzmauer und Ausstellung – einzigartiges Konzept in Europa
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Archäologisches Talschaftsmuseum St. Jakob

St. Jakob im Defereggental, Tirol

Der Musikpavillon von St. Jakob im idyllischen Osttiroler Defereggental beherbergt das Archäologische Talschaftsmuseum St. Jakob. Dort lädt die Ausstellung "Zeitreise Defereggen" dazu ein, einen Blick in die spannende Vergangenheit des Ortes und des Tales zu werfen.Von der Steinzeit bis zur Blüte des BergbausSeit 2005 besteht die Ausstellung im Untergeschoss des Mehrzweckpavillons der Gemeinde St. Jakob. Gezeigt werden beeindruckende Exponate, die der Wiener Kinderarzt und leidenschaftliche Archäologe Dr. Walter Potacs in jahrelanger Sammeltätigkeit zusammengetragen hat. Neben Steinwerkzeugen und Waffen aus der Gegend um den Hirschbühel, die zu den ältesten steinzeitlichen Funden Osttirols zählen, wird ein Tausend Jahre alter Einbaum aus dem Obersee präsentiert. Dieser Einbaum hängt wohlkonserviert in einer Glasvitrine von der Decke und gehörte wohl dem Fischer des Bischofs von Brixen. Dieser Bischof war gleichzeitig Fürst und Eigentümer des Sees. Ausstellungen aus Kirchengrabungen belegen zudem die Präsenz der Römer im Tal.Historische Zeugnisse und MünzfundNeben beeindruckenden Funden aus den Bergwerken im Trojertal vom 17. Jahrhundert, zählt der Münzfund aus der Kirche St. Veit (15. bis 18. Jahrhundert) zu den herausragenden Ausstellungsstücken. Sehenswerte historische Dokumente aus dem 18. Jahrhundert sowie Dinge des täglichen Lebens ergänzen die interessante Zeitreise in die Vergangenheit. Der Besucher wird in den zwei Räumen interaktiv in das Geschehen miteinbezogen und erhält einen authentischen Eindruck vom Leben im Tal vor Jahrhunderten und Jahrtausenden.Informationen zum BesuchDer Eintritt in das Talschaftsmuseum ist kostenlos. Es liegen Broschüren in deutscher und italienischer Sprache aus. Auf Wunsch können individuelle Führungen vereinbart werden.

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Augustinermuseum Rattenberg

Rattenberg, Tirol

Das Augustinermuseum ist im ehemaligen Augustiner-Eremitenkloster untergebracht.Kurze KlostergeschichteBereits im Mittelalter war Rattenberg ein beliebter Handelsort. Da der Ort keine selbstständige Pfarre war, wurde 1384 vom Pfandinhaber Johann Kummersbrucker ein Kloster gestiftet. Es wurde zur Seelsorge der Bevölkerung geschaffen und zur Grablege der Familie Kummersbrucker.Die Grabsteine Johann Kummersbruckers und seiner Frau können beide in der Klosterkirche besichtigt werden. Sie gehören zu den bedeutendsten sepulkralen Denkmälern Österreichs.Im Jahr 1971 wurde das Kloster aufgegeben und 1979 wurde die Idee zur Gründung des Augustinermuseums geboren.Das AugustinermuseumIm Jahr 1979 begann die Idee zur Planung des Augustinermuseums: Da die Rattenberger Kirchen in einem desolaten Zustand waren, wollte man sich mit Hilfe neuer Einnahmequellen erhalten.Zwischen 1989 und 1993 wurde der Klosterkomplex im gesamten renoviert und am 1. Mai 1993 konnte das Augustinermuseum Rattenberg eröffnet werden.Die MuseumsammlungDa es zu Beginn keine vorhandene Sammlung gab, machte es sich das Museum zur Aufgabe, verschollene und vergessene Kirchen- und Kulturgüter zu finden und auszustellen.Die Exponate, die im Augustinermuseum ausgestellt werden, gliedern sich in fünf Themengruppen: gotische Plastiken, Altargeräte, Paramente, Barock und religiöse Volkskunst.Auch die Ausstellungsräume sind sehenswert, da sich hier die Geschichte des Ordens und Tiroler Architektur aus drei Jahrhunderten wiederfindet.
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Bauernhausmuseum Hinterobernau

Kitzbühel, Tirol

Am östlichen Ortsrand unterhalb des Kitzbüheler Horns befindet sich das Bauernhausmuseum Hinterobernau. Hier kann man eindrucksvoll sehen, wie die Bauern im 16. Jahrhundert lebten und arbeiteten.Das Museum: Was gibt es zu sehen?Das denkmalgeschützte Bauernmuseum ist ein für Westösterreich typischer Einhof, der unter einem einheitlichen Dach verschiedene Nebengebäude verbindet.Im Museum gibt es viele sehenswerte Räume, so z.B. die Rauchküche, die den Lebensmittelpunkt der Bauern darstellte. Hier wurden früher nicht nur die täglichen Mahlzeiten gekocht, sondern auch die bäuerlichen Produkte weiter verarbeitet. In der Rauchküche ist ein Großteil der damals benötigten Gerätschaften ausgestellt.In der Stube befindet sich zum einen der bäuerliche runde Esstisch und zum anderen gibt es hier allerhand handwerkliche Geräte wie ein Spinnrad, Bandwebstühle oder eine Zwirnmaschine.Weitere Highlights des Bauernmuseums sind die Waschküche, der Backofen, die Tenne oder die Bienenhütte.Um sich ausführlich über das Museum zu informieren, ist die Führung mit Audio-Guide und ausführlichem Museumsführer empfehlenswert. Dort werden nicht nur die Ausstellungsgegenstände erklärt, sondern auch interessante Hintergrundinformationen gegeben. Sonderführungen sind nach Vereinbarung möglich.
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Bergbau- und Gotikmuseum

Leogang, Salzburger Land

Im Jahr 1992 wurde das Bergbau- und Gotikmuseum im ehemaligen Bergverwalterhaus gegründet. Das Museum befindet sich am Rande der Gemeinde Leogang in der ehemaligen Bergbausiedlung Hütten.Das Museum verläuft über drei EbenenDas Museum beschäftigt sich auf drei Ebenen mit der Bergbaugeschichte der Region und der damit verbundenen Kunst. In der Ausstellung über die Bergbaukultur wird die Geschichte der Bergleute anschaulich dargestellt, so können die Besucher u. a. eine Knappenküche besichtigen.Weiterhin gibt es das Mineralienkabinett, in dem man die Mineralien sehen kann, die im hiesigen Bergbaugebiet abgebaut wurden, u. a. im Danielstollen, der heute das Schaubergwerk ist.Der dritte Teil der Ausstellung beschäftigt sich mit sakraler gotischer Kunst: In der Ausstellung findet man verschiedene gotische Heiligenfiguren aus dem Alpenraum, wie z. B. die Heilige Anna Selbdritt.
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Schlechtwetter Tipps, Highlight, Sehenswürdigkeiten

Bergbauernmuseum z'Bach

Oberau, Tirol

Wer sich über das Leben der Tiroler Bergbauern informieren möchte, kann dies im Bergbauernmuseum in Oberau tun. In den historischen Museumsräumen aus dem Jahr 1795 werden über 1.200 Exponate aus dem gesamten Tal ausgestellt. Sie laden ein zu einer Zeitreise in die Vergangenheit und erzählen eindrucksvoll die Geschichte der Urahnen.Viele der traditionellen Exponate werden auch heute noch benutzt. So sind Sensen, Kupfergefäße und Kachelöfen auch heute noch im Gebrauch. Auch eine alte Tenne und einen Kuhstall gibt es, die für Veranstaltungen genutzt werden.Der wöchentliche HandwerkermarktVon Mai bis Oktober wird einmal in der Woche ein Handwerkermarkt veranstaltet. Drechsler, Filzerinnen, Korbflechter, Holzschnitzer und Flachsspinnerinnen zeigen jeden Donnerstag, dass sie ihr Handwerk beherrschen. Auch das Tiroler Kunsthandwerk ist mit Goldstickern, Webern, Glasmalern und Glasschleifern vertreten. Und Kinder dürfen ihre Geschicklichkeit bei Laubsägearbeiten ausprobieren.Im "Museumsladl" können originelle Mitbringsel erworben werden. Zudem wird der Backofen angefeuert, sodass es frisches Bauernbrot gibt, das mitgenommen werden kann. Für das leibliche Wohl sorgen "Schmalznudeln", die die Museumsküche mit süßen oder herzhaften Beilagen serviert.
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Schlechtwetter Tipps, Highlight, Sehenswürdigkeiten

Bergbaumuseum Hall

Hall in Tirol, Tirol

Mitten in der Haller Altstadt liegt das Bergbaumusem, das eine Nachbildung eines Stollens des Haller Salzbergwerkes ist. Grubenlampen, Hacken und Werkzeuge vermitteln einen realistischen Eindruck von der Bergmannarbeit.Das "Weiße Gold" von HallDas Salzbergwerk war im Jahr 1967 nach über 800-jähriger Nutzung stillgelegt worden, in dem Museum kann man nachempfinden, wie es früher in den Stollen zuging. Das Salz, das in dem Bergwerk gewonnen wurde, führte zur Gründung, Aufschwung und Wohlstand der Stadt Hall in Tirol, nicht umsonst wurde es auch "Das weiße Gold" genannt. Das Highlight des Bergbaumuseums ist das Rutschen auf einer Holzbahn, mit der man früher von einer Etage zur nächsten gelangte. Ein Besuch des Museums ist nur im Rahmen einer Führung möglich, die rund 60 Minuten dauern.
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Bergisel bei Innsbruck

Innsbruck, Tirol

Im Süden Innsbrucks liegt der Bergisel, eine 746 m hohe Erhebung, direkt neben dem Naherholungsgebiet Sillschlucht. Vom Bergisel aus hat man einen guten Blick über Innsbruck und hier oben befindet sich auch eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Zu erreichen ist der Bergisel mit verschiedenen Bahnen, unter anderem der Stubaitalbahn.Innsbrucker RiesenrundgemäldeAuf dem Bergisel wurde vier legendäre Schlachten unter der Führung des Freiheitskämpfers Andreas Hofer geschlagen. Ihm zu Ehren wurde hier auch das Andreas-Hofer-Denkmal aufgestellt.Im Jahr 1896 wurde die dritte Schlacht am Bergisel vom 13. August 1809 in einem Panorama verewigt. Auf dem Riesenrundgemälde mit einer Größe von mehr als 1000 m² sieht man die 15.000 Soldaten, die den 15.000 Tiroler Freiheitskämpfern gegenüberstehen.Umgesetzt wurde das Riesenrundgemälde von u.a. Michael Zeo Diemer, Franz von Defregger, Franz Burger und Anton Niedermaier. Im September 2010 wurde das Panorama ins Museum Tirol Panorama umgesiedelt.Museum Tirol PanoramaDas Tirol Panorama liegt am Fuße des Bergisel. Das Hauptexponat im Museum ist das Riesenrundgemälde, eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Innsbrucks.Des Weiteren gibt es im Museum noch die Dauerausstellung "Schauplatz Tirol". Anhand der vier Themenbereiche "Natur", "Religion", "Politik" und "Mensch" wird die Geschichte Tirols anschaulich erläutert. In der Ausstellung kann man unter anderem eine Seilbahngondel und ausgestopfte Tiroler Tiere wie Bären oder Biber besichtigen.Durch einen unterirdischen Gang ist das Tirol Panorama mit dem zweiten Museum am Bergisel verbunden, dem Tiroler Kaiserjägermuseum.Das Tiroler KaiserjägermuseumAuf dem Plateau des Bergisels, ganz in der Nähe des Andreas-Hofer-Denkmals, befindet sich das Tiroler Kaiserjägermuseum. Das Museum wurde von den Kaiserjägern, einer k.u.k.-Infanterietruppe, aufgebaut und konnte am 04. Oktober 1880 eröffnet werden.Es beschäftigt sich mit der Geschichte der Kaiserjäger und stellt Waffen, Uniformen, Bilder und andere Memorabilia aus. Neben der Andreas Hofer Galerie und der Tiroler Ehrenhalle werden in einem der Schauräume auch 154 Bände des Tiroler Ehrenbuchs ausgestellt, indem die Namen von gefallenen Kaiserjägern verzeichnet sind.Auf dem Freigelände des Museums können die Besucher am Ehrengrab der unbekannten Kaiserjäger den 20.000 im Ersten Weltkrieg gefallenen Kaiserjägern gedenken.Die BergiselschanzeInnsbruck ist seit dem Jahr 1952 Austragungsort der Vierschanzentournee und zu den Olympischen Winterspielen im Jahr 1964 wurde die Sprungschanze auf dem Bergisel gebaut, die Bergiselschanze. Mit der Anlaufspur als Brückenbau, dem Turm als Hochbau und dem Turmkopf als Stahlbau sind in der 2001 umgebauten Skisprungschanze am Bergisel in Innsbruck alle Sparten der Baukunst genial vereint. Verantwortlich für dieses architektonische Meisterwerk zeichnete die irakische Architektin Zaha Hadid, die schon dem Tomigaya Zaha Building in Tokio, dem Rosenthal Center for Contemporary Art in Cincinatti und der Erweiterung des Reina Sofia Museums in Madrid ihren künstlerischen Stempel aufdrückte. Nach wie vor jedes Jahr im Januar zum Austragungsort des dritten Springens der Vierschanzentournee.Doch auch im Sommer wird die Schanze genutzt. Der Auslauf der Schanze wird mit Kunststoffmatte ausgelegt, so dass man auch im Sommer springen kann. Im Turm der Bergiselschanze befindet sich das Bergisel SKY Restaurant und ein Aussichtspunkt, von dem man eine fantastische Aussicht auf die Stadt hat. Besonders schön sieht die Schanze nachts aus, wenn die Brücke zur Anlauframpe blau beleuchtet ist.
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BrauKunstHaus

Zell im Zillertal, Tirol

Das BrauKunstHaus in Zell entführt seine Besucher in die Welt der Tiroler Bierkultur. Auf über 5.000 m² Ausstellungsfläche entdeckt man auf einem multimedialen Rundgang Tirols älteste Privatbrauerei. Gezeigt werden unter anderem die Auswahl der Zutaten, der Brauprozess und die Abfüllung. Zum Schluss der Besichtigung kann man natürlich auch die Bierspezialitäten des Hauses verkosten!Der BrauKunstHaus ShopIm Shop der Brauerei findet man neben den Bierspezialitäten auch Köstlichkeiten aus der Region, heimische Produkte und Artikel rund um den Biergenuss.Über Zillertal BierSeit über 500 Jahren wird in Zell am Ziller Bier gebraut. Im Jahr 1500 wurde der Probstei in Zell am Ziller das Recht verliehen, Bier zu brauen. Gebraut werden die Bierspezialitäten mit quellfrischem Bergwasser, im Sortiment sind helle bis dunkle Biere, Spezialbiere, aber auch Bierbrände und alkoholfreie Getränke. Das BrauKunstHaus wurde im Jahr 2020 für Besucher eröffnet.

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Congress Centrum Alpbach

Alpbach, Tirol

Das Congress Centrum Alpbach liegt malerisch am Hang, am Rand des gleichnamigen Tiroler Dorfs im Bezirk Kufstein, am Ende des Alpbachtals. Das Design des Kongresszentrums mit viel Glas und heimischem Holz interpretiert die traditionelle Architektur des Dorfs auf moderne Weise. Durch die Ortsrandlage und die teils in den Berg gebaute Anlage wird der historische Ortskern von Alpbach nicht verändert. Ein überzeugendes Konzept für "Grüne Tagungen"Ein klares Bekenntnis zur Region und zur Erhaltung der großartigen Alpennatur ist die "Green Meeting"-Konzeption". Firmen und Verbände können hier Kongresse, Events, Tagungen, Messen und Ausstellungen abhalten, die die Umwelt so wenig wie möglich belasten. Bei der Gebäudetechnik wird auf höchste Energieeffizienz geachtet. Das Catering bietet Tiroler und internationale Leckereien, hergestellt überwiegend mit hochwertigen Zutaten von Produzenten aus der Region. Auch auf Saisonalität wird geachtet. So wird unnötiger Energieverbrauch für Transport, Kühlung und Lagerung vermieden. Bei der Anreise werden die Teilnehmer motiviert, möglichst öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Auch bei Beschaffung von Materialien sowie bei der Mülltrennung und fachgerechten Entsorgung setzt das Congress Centrum Alpbach Maßstäbe.Meetingräume – ausgestattet mit aktueller TagungstechnikDie modern gestalteten Räume können modular je nach benötigter Fläche und Tagungskonzept, aufgeteilt werden. Auch die Bestuhlung wird flexibel nach den Bedürfnissen der Veranstalter und Teilnehmer bereitgestellt. Insgesamt stehen rund 2.800 Quadratmeter Fläche zur Verfügung. Ein Design-Highlight ist die große Glasspirale. Sie versorgt Foyer und Tagungsräume mit viel Tageslicht, ebenso wie die großen Panoramafenster. Durch sie genießen die Veranstaltungsteilnehmer einen eindrucksvollen und entspannenden Ausblick auf die Berge des Alpbachtals. Die Bergnatur kann bei motivierenden und inspirierenden Spaziergängen in den Tagungspausen oder beim Rahmenprogramm genossen werden. Wer niveauvolle Feiern oder einen Empfang in einer außergewöhnlichen und nachhaltigen Location durchführen möchte, kann das Congress Centrum Alpbach für Abendveranstaltungen buchen.
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Dekanatspfarrkirche Saalfelden

Saalfelden, Salzburger Land

Mitten im Zentrum von Saalfelden am Steinernen Meer liegt die Dekanatspfarrkirche Saalfelden. Die Patrone der Kirche sind Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist.Die Dekanatspfarrkirche ist durch eine lange Geschichte geprägtDie Geschichte der Dekanatskirche Saalfelden beginnt um das Jahr 1000 herum mit einem Geschäft: Damals bot ein adeliger Mann dem Erzbischof seine Kirche zum Tausch an, weil es ihn fortzog. Seit jener Zeit hat sich die Kirche immer weiter entwickelt. Einen Rückschlag mussten die Saalfelder im Jahr 1811 hinnehmen. Damals brannte nicht nur der Marktplatz, sondern auch die Kirche nieder. Als man das Gotteshaus wieder aufbauen wollte, brach das gesamte Gewölbe im Volksraum ein. Zwei Jahre später gelang der Wiederaufbau aber doch. Im Zuge dieser Aktion erhielt die Dekanatskirche als Turm die charakteristische Zeltdachpyramide.Während ihrer langen Geschichte wurde die Kirche von mehreren Baustilen beeinflusst. Als sie vor über 1000 Jahren an den Erzbischof überging, muss es sich um eine einfache Holzkirche gehandelt haben. Sie wurde umgehend zu einer romanischen Steinkirche umgebaut. Mit dem Einkehr der gothischen Baustils wurde auch die Kirche angepasst. Als man die Kirche nach dem Feuer wieder aufrichtete, wurde im Zuge der Re-Romanisierung daraus eine neuromanische Basilika.1956 wurde die Kirche zum letzten Mal umgebaut. Seitdem zählt sie zu den neuklassizistischen Kirchen. Ihre Maße sind sehr groß. Das Langhaus misst an die 55 Meter. Die Kirche geht 25 Meter in die Breite. Im Innenraum stehen den Besuchern knapp 20 Meter zur Verfügung. Der Turm zählt mit seinen knapp 60 Metern zu den höchsten Kirchtürmen im Salzburger Land.In der Kirche befindet sich eine neuromanische Orgel{{gallery_1}} 1832 baute der Orgelmacher Karl Mauracher für die Kirche eine Orgel im nachbarocken Stil. Sein Sohn - Johann Nepomuk Carl Mauracher - wurde 27 Jahre später damit beauftragt, die Orgel umzubauen. Nachdem der Auftrag erledigt war, hatte die Orgel einen neuromanischen Baustil. Aber auch danach wurde sie immer wieder restauriert, zuletzt im Jahr 1995.
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Dom zu St. Jakob Innsbruck

Innsbruck, Tirol

Graf Bechthold III. gründete im Jahr 1180 die Stadt Innsbruck. Es wurde durch einen Tauschvertrag mit dem Kloster Wilten möglich, einen neuen Markt am rechten Ufer der Inn entstehen zu lassen. In diesem Dokument ist auch von der geplanten Kirche "ecclesia in foro" zu lesen. Es wird jedoch vermutet, dass diese bereits seit dem Jahr 1181 existiert.Die Geschichte des Doms zu St. JakobVom St. Jakobs-Dom erfährt man erstmals in einem Ablassbrief, der im Jahr 1270 verfasst wurde. Auf einer Zeichnung von Albrecht Dürer von 1495 ist die älteste Ansicht der Jakobskirche überliefert und eine weitere Darstellung ist im Schwazer Bergwerksbuch von 1556 zu finden.Der Dom zu St. Jakob erhebt sich seither majestätisch über den Innsbrucker Dächern und ist einer der wichtigsten Teile des Jakobswegs. Nachdem durch ein Erdbeben im 16. und 17. Jahrhundert Teile der Domanlage schwer beschädigt wurden, erfolgte zwischen 1717 und 1724 die Neuerrichtung.Bedeutende Kunstschätze im DomHeute besuchen unzählige Touristen aus aller Welt den atemberaubenden Dom. Er liegt besonders ruhig zwischen dem Inn und der imposanten Altstadt von Innsbruck, ganz in der Nähe des Goldenen Dachls.Eine einmalige Szenerie wurde von dem Münchner Ägid Quirin Asam geschaffen - mit den für jene Zeit charakteristischen Stuckarbeiten. Aus dem Leben des Heiligen Jakobus zeugen die hochbarocken Deckenfresken und Höhepunkt ist natürlich das bedeutende Kunstwerk "Maria Hilf" von Lukas Cranach d. Ä.. Es kam ursprünglich als Geschenk von Erzherzog Leopold V. 1650 aus Dresden in den Innsbrucker Dom und das Gnadenbild hat dort seither seine Heimat gefunden.Das berühmte Grabmal des Erzherzogs Maximilians III. von Caspar Gras (errichtet 1620) können Besucher im linken Seitenflügel des Doms zu St. Jakob bewundern. Von den Emporen des Chorraums aus hat man die beste Sicht auf den Innenraum des Doms.Berühmtes GlockenspielTäglich Mittags erklingt das Innsbrucker Glockenspiel oder "Carillon" über Innsbruck. Das größte Glockenspiel Österreichs umfasst insgesamt 57 Glocken und wiegt über 4.100 Kilogramm. Mit zum Geläut gehört die Mariahilfglocke, die zweitgrößte historische Kirchenglocke Tirols. Im Südturm befinden sich sieben weitere Glocken.
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Erholungsgarten Vitalpinum

Assling, Tirol

Im Pustertal zwischen den Gemeinden Leisach und Anras liegt die Osttiroler Gemeinde Assling. Direkt an der Drautalstraße zwischen Lienz und Sillian befindet sich das Vitalpinum in Thal, ein Wohlfühl- und Erlebnisgarten der Brüder Unterweger.Diese führen nicht nur die nunmehr bereits seit 130 Jahren bestehende Erste Tiroler Latschenölbrennerei, sondern eröffneten zusätzlich im Jahre 2010 das Vitalpinum. 6.500 m² Fläche laden zum Verweilen, Kraft tanken und Aktiv sein ein.Wohlfühlgarten Vitalpinum - ein kleiner RundgangDer Rundweg beginnt im Wohlfühlgarten, wo die Besucher nicht nur Pflege, zum Beispiel in Form einer Alpenkräuter-Dusche erhalten, sondern auch den Barfuß-Weg und Kneipp-Pfad für ihre Gesundheit nutzen können.Nach dem Mix aus Pflege und Entspannung folgen in der Schaubrennerei interessante Einblicke in die Firmengeschichte und Herstellung der Öle.Kinder freuen sich besonders über den Spielpark mit Wasserspielen und Rutschen, wo herumtollen und Spaß haben ausdrücklich erwünscht ist. Die Eltern zieht es in der Zwischenzeit zum neu errichteten Zirbenkraftplatz mit Wasserfall und gemütlichen Liegen. Die zuvor im Heilkräuterfeld betrachteten Pflanzen finden sich im Shop wieder, und zwar in Form von Körper- und Duftölen, aber auch zu Bonbons verarbeitet.Weitere AngeboteBesucher können den Wohlfühlgarten im Zuge einer Führung besser kennenlernen. Hierbei stehen zwei verschiedene Führungen zur Auswahl. Der gesamte Rundweg im Vitalpinum ist barrierefrei gestaltet und leicht mit dem Rollstuhl passierbar. Zahlreiche Events, Konzerte und interessante Vorträge laden die Besucher rund ums Jahr zur Teilnahme ein.
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Erlebnis Bergbau

Bad Häring, Tirol

Die Gemeinde Bad Häring blickt auf eine lange Tradition des Bergbaus zurück: Braunkohle wurde bis 1954 gewonnen, Mergel und Kalkstein werden heute noch am Pölven abgebaut. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich das Erlebnis Bergbau mit diesem Teil der Ortsgeschichte beschäftigt.Erlebnisweg BergbauIm Dorfzentrum startet der 4,6 km lange Rundwanderweg, der den Besuchern an 14 verschiedenen Stationen einen Einblick in die Geschichte des Bergbaus gestattet. Hier kann man nicht nur lernen, sondern auch rätseln und spielen. Es gilt, Knappenskulpturen zu bestaunen oder Rätsel zu unterschiedlichen Themen rund um den Bergbau zu lösen. Durch die abwechslungsreich und kurzweilig gestalteten Stationen eignet sich der Rundwanderweg für die ganze Familie. Als Gehzeit sollte man ca. 2 Stunden einplanen.BergbauspielplatzAm Ende des Themenwanderwegs liegt der Bergbauspielplatz. Er ist die 12. Station des Erlebniswegs. Wer allerdings vorher nicht den gesamten Rundwanderweg laufen möchte, erreicht den am Waldrand gelegenen Spielplatz in ca. 20 Minuten vom Dorfplatz aus. Auf dem Spielplatz gibt es Schaukeln, Balken und Kletternetze. Doch auch das Thema Bergbau kommt hier wieder zum Tragen: Es gibt einen Steinwagen, den man auf Schienen herumfahren kann.BergbaumuseumIm Pölvenkeller des Café Linde befindet sich das Bergbaumuseum Bad Häring. Hier erzählt Bergmann Haui Geschichten aus seinem bewegten Leben und bringt den Besuchern anschaulich die Sozial- und Bergbaugeschichte näher. Im Museum kann man nicht nur seltene Fundstücke begutachten, sondern auch den Sprengapparat oder eine Modell-Grubenbahn bedienen. Außerdem gibt es die multimediale Vorführung "Der Berg brennt", die ebenfalls sehr plastisch die Geschichte des Bergbaus wiedergibt.
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Felberturmmuseum

Mittersill, Salzburger Land

Das Felberturmmuseum ist ein Heimatmuseum, das sich verschiedenen Themen aus der Geschichte der Region widmet.Die Geschichte des FelberturmsDer Felberturm stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde als Wohn- und Wehrturm genutzt. Später gelangte der Turm in Besitz der Salzburger Erzbischöfe. 1812 ging es in Privatbesitz über, bevor die Gemeinde das Gebäude übernahm, 1963 in Stand setzte und seitdem als Heimatmuseum nutzt. In den Jahren 2019 bis 2021 wurde das Museum saniert und neu konzipiert.Das Konzept des MuseumsDas Museum erstreckt sich über drei Etagen: Im Erdgeschoss geht es um das Thema Saumhandel, die Geschichte und Wege der Säumer. Der erste Stock widmet sich der Geschichte und Entwicklung von Mittersill, Themen sind unter anderem der Hexenprozess von Mittersill, das Eisen- und Lederhandwerk und die Lebzelterei. Zum Museum gehört außerdem ein Bauernhaus, in dem neben einer Ausstellung zum Alltagsleben der Bauern, auch der Museumsshop und ein kleines Café Platz findet. Außerdem gibt es auf dem Gelände ein ehemaliges Schulgebäude, das als Spielwerkstätte und Vermittlungsraum dient.
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Felixe Minas Haus

Tannheim im Tannheimer Tal, Tirol

Das Felixe Minas Haus ist ein einzigartiges Bauernmuseum und liegt in der Ortsmitte von Tannheim, dem Hauptort im Tannheimer Tal.Das denkmalgeschützte Bauernhaus ist über 300 Jahre alt und stand lange Zeit leer. 1698 erbaut, war es bis 1990 von vielen Generationen der Familie Zobl bewohnt. Der Ausbau zum Kulturzentrum erfolgte bis 2010. Nur in einer Führung lässt sich das Kleinod bäuerlichen Lebens entdecken.Baulich ist der Hof in den Jahrhunderten nahezu unberührt geblieben. In einem Rundgang können Besucher deshalb die persönlichen und landwirtschaftlichen Gegenstände früherer Bewohner im originalen Zustand erleben. Zum Museum gehört auch ein Bauernladen mit regionalen und kunsthandwerklichen Erzeugnissen. Jeden Dienstag findet im Musikpavillon ein Konzert der Tannheimer Musikkapelle statt.Ein Museum mit ungewöhnlichem NamenEin Urahn der Familie Zobl war Johann Georg und als Gerber zu Beginn des 18. Jahrhunderts zu einem gewissen Wohlstand gekommen. Namensgeberin des Museums - Mina Schmid - erbte das Haus, nachdem ihr Vater Felix 1890 in die Familie Zobl eingeheiratet hatte. Sie war als Landwirtin eingetragen und vermietete ab 1960 Gästezimmer. Berufe der Hausbewohner waren unter anderem Bürgermeister, Organist und Lehrer.Im Giebel befindet sich ein bemerkenswertes Marienbild, das im Original von Lukas Cranach im Innsbrucker Dom hängt. Besucher erleben beim Rundgang eine Zeitreise durch die Baustile der Jahrhunderte. So sind die untere Stube im Klassizismus, das Schlafzimmer im Historismus, die Oberstube mit barockem Kachelofen im Biedermeier und das Musikzimmer mit tragbarer Orgel aus dem Rokoko gestaltet.
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Festung Kufstein

Kufstein, Tirol

Die Festung Kufstein gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Tirol und ist auf einem Berg oberhalb des gleichnamigen Orts zu finden. Der imposante mittelalterliche Bau gilt als Wahrzeichen Kufsteins und wird Jahr für Jahr von mehreren Zehntausend Gästen besucht. Die Festung ist über einen Schrägaufzug zu erreichen, und schon die Fahrt dort hinauf ist ein kleines Erlebnis. Die Festung beherbergt das Festungs- und Heimatmuseum, in dem die Besucher viel über den Bau und die umliegende Region erfahren können.Attraktionen auf der FestungZudem wird das Areal für unterschiedlichste Veranstaltungen wie Ritterfestspiele oder Konzerte genutzt. Hierfür dient vor allem die überdachte Josefburg. Für Kinder gibt es verschiedenste Angebote, bei denen die kleinen Besucher auf spielerische Art und Weise eine Menge Geschichtliches erfahren können.Als Attraktionen gelten der tiefe Brunnen sowie ein Felsengang. Der Kaiserturm beherbergt ein ehemaliges Gefängnis. Zu den Besonderheiten gehört zudem die größte Freiluftorgel der Welt, die sogenannte Heldenorgel. Nicht zuletzt besitzt die Festung eine beliebte Gastronomie, in der sich die Besucher stärken können oder auch private Feste feiern können.Geschichte der FestungErstmals urkundlich erwähnt wurde die Festung Kufstein im Jahr 1205, damals noch als Castrum Caofstein, und gehörte zum Besitztum der Bischöfe von Regensburg. Größere Ausbauten erfolgten 1415 unter Herzog Ludwig, der den Beinamen der Gebartete trug. 1604 wurde die Festung Kufstein vom späteren Kaiser Maximilian I. erobert, der die Anlage neu errichten ließ. Im Laufe der Jahre stand sie immer wieder abwechselnd unter bayrischer und österreichischer Herrschaft, bis sie 1804 endgültig den Österreichern zugeschlagen wurde. In der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie im 19. Jahrhundert diente die Festung Kufstein immer wieder als Gefängnis für ungarische Dissidenten.

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