Konstanz, Deutschland

Liegt auf:405 m

Einwohner:84760

Wetter für Konstanz, heute (02.12.2022)
Prognose: Es bleibt meist stark bewölkt und weitgehend trocken, Sonne gibt es nur selten.
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Die größte Stadt am Bodensee

Als größte Stadt am Bodensee ist Konstanz auch Kreisstadt des Landkreises Bodensee in Baden-Württemberg. Die Stadt hat etwa 85.000 Einwohner und befindet sich direkt an der Grenze zur Schweiz, wo sie sich mit der Gemeinde Kreuzlinge vereint. Konstanz untergliedert sich in 15 Stadtteile und wird durch den Rhein in die rechtrheinische- und linksrheinische Stadtseite geteilt.

Dank der direkten Lage am Bodensee, aber auch aufgrund einer aufregenden Geschichte, vielen Museen, imposanten architektonischen Bauten sowie mehreren Parks stellt Konstanz ein bedeutendes touristisches Ziel der Bodensee-Region dar.

Die Geschichte von Konstanz

Die Stadt wurde bereits gegen Ende des 2. Jahrhunderts v. Chr. von den Kelten besiedelt. In der Folge hatte sie eine aufregende und abwechslungsreiche Geschichte. So wurde sie zunächst von den Römern erobert und Bestandteil des Römischen Reiches. Vor allem ab der Zeit des Frühmittelalters konnte Konstanz von der günstigen Lage vor den Alpen profitieren, wodurch die Stadt bedeutender Umschlagsplatz für den Handel mit den Italienern südlich der Alpen war.

Das sollte man in Konstanz ansehen

Über die Geschichte der Stadt und die gesamten Bodensee-Region kann man sich heute vor allem im Rosgartenmuseum informieren, das sich im 1454 erbauten, ehemaligen Zunftshaus befindet.

Weitere interessante Museen sind vor allem das Bodensee-Naturmuseum mit der geologischen Erlebnisausstellung ?Steine am Fluss?, das Archäologische Landesmuseum Baden-Württemberg im Konventsgebäude der früheren Benediktinerabtei Petershausen und das Sea Life Center, das anschaulich über die Unterwasserwelt von Rhein und Bodensee informiert.

Darüber hinaus bietet sich in Konstanz ein gemütlicher Spaziergang durch die Altstadt auf der linksrheinischen Seite mit einem Besuch des Konstanzer Münster, einem imposanten Gebäude mit Ursprüngen im 6. Jahrhundert oder der Dreifaltigkeitskirche an. Direkt am Rheinufer kann man außerdem den Rheintorturm besichtigen.

Zudem gibt es in der Stadt einige Gedenkstätten wie den Hussitenstein, der dem tschechischen Reformer Jan Hus gewidmet ist, oder den Obelisk beim Standort der ehemaligen Synagoge, der an die von den Nazis ermordeten Juden erinnert.

Das kann man rund um Konstanz unternehmen

Konstanz ist nicht nur für Kultur- und Geschichtsliebhaber ein interessantes Reiseziel, sondern bietet auch für jene, die es gern etwas ruhiger mögen, genügend Abwechslung. So kann man hier entspannt durch den gepflegten Stadtgarten, den Hoerlé-Park im Stadtteil Staad oder den Herosé-Park in Petershausen spazieren.

Spaß und Abwechslung bietet auch ein Besuch des Bodensee-Therme Konstanz mit einem Hallen- und einem Freibad.

Abwechslung bietet außerdem ein Ausflug in das Naturschutzgebiet Wollmatinger Ried als einem der wichtigsten Rast- und Überwinterungsplätze für Zugvögel. Schließlich gehört auch eine Schifffahrt über den Bodensee zum Pflichtprogramm bei einem Aufenthalt in Konstanz, die mit zugleich mit einem Besuch der Bodenseeinseln Reichenau oder Mainau verbinden kann.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2022

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Pfahlbaumuseum Unteruhldingen

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Tourist-Information Konstanz GmbH
Bahnhofplatz 43
78462 Konstanz am Bodensee
Deutschland
Tel.: +49 7531 133030

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Sehenswürdigkeiten

Pfahlbaumuseum Unteruhldingen

Uhldingen-Mühlhofen, Bodensee

Das Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen liegt direkt am Bodenseeufer und ist ein archäologisches Freilichtmuseum. Es zeigt anschaulich, wie die ersten Siedler am Bodensee während der Stein- und Bronzezeit gelebt haben. Anhand von Nachbauten und archäologischen Funden taucht man ein in eine längst vergangene Zeit.Die Pfahlbauten des Freilichtmuseums Das Museum besteht verschiedenen rekonstruierten Häusern, die ersten Bauten entstanden bereits 1922. Besichtigen kann man unter anderem eine von Palisaden umgebene Kleinsiedlung, die Werkstätten eines Töpfers und Bronzegießers, die Häuser des Hirten und des Dorfoberhaupts. Außerdem gibt es das ehemalige SWR-Filmdorf, in dem 2007 für ein Projekt 13 Menschen acht Wochen lang lebten. Seit 2011 gehören die Überreste der historischen Pfahlbauten zum UNESCO-Weltkulturerbe.Die HauptgebäudeDie beiden Hauptgebäude sind das Neue und das Alte Museum. Im Alten Museum werden zahlreiche archäologische Funde ausgestellt, darunter Werkzeuge und Waffen aus Knochen und Steinen, die bei Ausgrabungen ans Tageslicht kamen. Im Neuen Museum findet sich der Kassen- und Eingangsbereich, der Museumsshop und das neu errichtete Archaeorama und das Archaeolab, in dem Schuklassen selbst Untersuchungen zu Scherben oder Knochen anstellen können.Geschichte erlaufenRund um die Pfahlbauten führt der 2 km lange Zeitweg: Hier wird anhand von über 20 Stationen 10.000 Jahre Geschichte erzählt. Der Rundweg kann kostenfrei besucht werden.
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Sehenswürdigkeiten

Burg Meersburg

Immenstaad am Bodensee, Bodensee

Die älteste bewohnte Burg Deutschlands steht in Meersburg am Bodensee. Die Burg wurde im 7. Jahrhundert erbaut und blickt auf eine abwechslungsreiche Geschichte zurück.Ein Rundgang durch die Burg Mehr als 30 eingerichtete Räume sind beim Rundgang durch die Hangburg zu besichtigen. Dabei sieht man unter anderem die Burgküche, die Waffenhalle, den Rittersaal, das Burgverlies und zwei Kapellen.Auch die Wohnräume und das Sterbezimmer von Annette von Droste-Hülshoff sind zugänglich. Die Schriftstellerin lebte hier während ihrer Aufenthalte am Bodensee und verstarb auch dort im Jahr 1848.Mit einer Führung ist auch der Dagobertsturm der Burg zugänglich, von dem man einen tollen Blick auf den Ort Meersburg, die umliegenden Alpen und den Bodensee hat. Im Turm kann man außerdem ein altes Gefängnis, einen Renaissancesaal und eine Schatzkammer und die alte Folterkammer besichtigen.Den Besuch abrundenZum Abschluss eines Besuchs lohnt die Einkehr im Burg-Café bei Kaffee, Kuchen und Eis oder einer kleinen Brotzeit. Im Rittershop kann man Souvenirs und Mitbringsel erwerben.

Essen & Trinken

Café Colours

Ravensburg, Bodensee

Das Restaurant Café Colours liegt im Herzen der Ravensburger Altstadt.Das Restaurant bietet internationale KücheDas Café Colours bietet auf seiner Speisekarte internationale Gerichte mit ausgewählten Zutaten, es wird durchgehend warme Küche geboten. Zusätzlich zur festen Speisekarte gibt es täglich wechselnde Mittagsmenüs.Bei schönem Wetter kann man sich auf der Außenterrasse das Treiben in der Altstadt ansehen. Im Colours gibt es natürlich auch kostenloses WLAN.Happy Hour in der BarIm Restaurant gibt es außerdem eine gemütliche Bar Ein professioneller Barkeeper mixt für die Gäste leckere Cocktails, gute Musik sorgt ebenfalls für ausgelassene Stimmung. Zweimal am Tag gibt es in der Colours-Bar eine Happy Hour: Vergünstigte Getränke gibt es während der Prosecco Happy Hour zwischen 17 und 19 Uhr und während der Gin Happy Hour zwischen 21 und 24 Uhr.
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Sehenswürdigkeiten

Reptilienhaus Unteruhldingen

Uhldingen-Mühlhofen, Bodensee

Das Reptilienhaus liegt direkt am Ortsrandparkplatz von Unteruhldingen, wo auf einer Fläche von 300 m² die Reptilien ein Zuhause haben.Im Reptilienhaus in Unteruhldingen leben in Terrarien verschiedene Tierarten, neben Schlangen auch Echsen und Schildkröten. Den Besuchern soll die Welt dieser exotischen Tiere näher gebracht werden.Die Tiere im ReptilienhausZu den Bewohnern des Reptilienhauses zählen verschiedene Schlangenarten, darunter Klapperschlange, Pythons,Vipern, Kobras und eine grüne Mamba. Außerdem leben drei Echsenarten hier (Binden-Waran, Grüner Leguan und Madagaskar Leguan) und Sternschildkröten. Das barrierefreie Tierhaus ist zugleich Auffangstation für ausgesetzte oder beschlagnahmte Tiere. Regelmäßig finden öffentliche Fütterungen statt.Wichtige Informationen zum BesuchDie Öffnungszeiten des Reptilienhauses können wetterbedingt variieren: An sehr heißen Tagen ist es möglich, dass das Haus schon früher schließt, da sich die Reptilien bei heißen Temperaturen über 30 Grad in ihre Verstecke zurückziehen und nicht mehr zu sehen sind. Daher sollten die Besucher an heißen Tagen vorher anrufen, um keine unnötige Anfahrt zu unternehmen.Außerdem ist die Beleuchtung auf ein Minimum reduziert, um eine Überhitzung der Tiere im Reptilienhaus zu vermeiden.
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Sehenswürdigkeiten

Kloster und Schloss Salem

Uhldingen-Mühlhofen, Bodensee

Der Gebäudekomplex wurde im Jahr 1134 als Zisterzienserkloster gegründet. Im 19. Jahrhundert ging der Besitz in die Markgrafen von Baden über, die die Anlage zu ihrem Schloss umwandelten. Das Schloss Salem gilt als eins der bedeutendsten Kulturdenkmäler am Bodensee.Prunkvolle Anlage Das ehemalige barocke Kloster Salem besticht durch sein prachtvolles Inneres, das mit Stuck, Gemälden und kunstvollen Gegenständen ausgestattet ist.Zum Klostergelände gehört ein hochgotisches Münster, eine dreischiffige Basilika mit Harfengiebeln, einem klassizistischen Chorgestühl und frühbarocken Holzskulpturen der zwölf Aposteln.In der großzügigen Außenanlage gibt es eine barockisierte Gartenanlage und eine große Obstwiese. Außerdem gibt es verschiedene Wirtschaftsgebäude wie Stallungen, eine Druckerei oder eine Zimmerei.Aus dem Leben der Zisterzienser Gartenanlage / © Rufus46, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)Verschiedene Ausstellungen auf der Schlossanlage zeigen, wie das Leben der Zisterzienser früher ausgesehen hat. So kann man zum Beispiel eine alte Schmiede, ein Kunsthandwerksatelier, eine Weinpresse oder eine alte Feuerwache besichtigen.Museen auf dem SchlossgeländeSeit dem Jahr 2014 gibt es zwei Museen auf dem Schlossgelände. Das Museum "Meisterwerke der Reichsabtei" zeigt u.a. die einzelnen Bauphasen des Klosters Salem. Außerdem kann man hier den vollständigen Marienaltar von Bernhard Strigel besichtigen.Das zweite Museum ist das Feuerwehrmuseum, das sich im Sennhof befindet. Hier können Besucher u.a. die alten Hand-Feuerspritzen des Klosters anschauen.
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Natur

Klosterinsel Reichenau

Reichenau, Bodensee

Reichenau ist mit 4,3 km² die größte Insel im Bodensee und liegt im Westen des Sees zwischen Radolfzell und Konstanz. Seit 2000 ist sie gemeinsam mit der Klosteranlage Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.Reichenau ist ein NaturparadiesAuf der Insel leben heute rund 3.000 Einwohner. Sie ist über einen Damm mit dem Festland verbunden, auf dem eine lange Allee mit Pappeln entlangführt. Große Teile der Insel stehen unter Naturschutz, darunter das Wollmatinger Ried. Hier sind viele regionale Tier- und Pflanzenarten beheimatet. Rund um die Insel führt der 12 km lange Inselrundweg.Das Kloster der Insel: Das Münster St. Maria und Markus Auf der Insel wurde 724 ein Kloster gegründet, das bald zu einem geistigen Zentrum der Region und darüber hinaus wurde. Weithin berühmt war die Klosterschule, die Klosterbibliothek und die Reichenauer Malschule. 1803 wurde das Kloster aufgelöst.Heute befindet sich in dem Gebäude das Rathaus von Reichenau. Zum Kloster gehörte auch ein Kräutergarten, der im 9. Jahrhundert von einem Mönch angelegt wurde und noch heute 24 Heilkräuter beherbergt.In der Schatzkammer des Münsters kann man viele Kunstschätze besichtigen, darunter einen Reliquienschrein und den Original-Markusschrein. Das Museum Reichenau informiert über die Geschichte und Bedeutung der Insel und des Klosters.Weitere Sehenswürdigkeiten der InselDie Kirchen auf Reichenau wurden zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert erbaut: das Münster St. Maria und Markus, die ehemalige Klosterkirche, St. Georg mit ottonischen Wandbildern und St. Peter und Paul.
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Sehenswürdigkeiten

St. Georg Reichenau

Reichenau, Bodensee

Die Pfarrkirche St. Georg befindet sich in Oberzell auf der Klosterinsel Reichenau. Das Gotteshaus unweit von Konstanz liegt auf der größten Insel im Bodensee. Seit dem Jahr 2000 zählen Benediktinerkloster und Georgskirche zum Weltkulturerbe der UNESCO.Ein Bauwerk mit reicher Geschichte Eine der ältesten romanischen Kirchen Deutschlands ließ Abt Hasso III. um 900 errichten. Grund dafür war eine Relique des Heiligen Georg, die der Mainzer Erzbischof als Geschenk des Papstes von einer Reise aus Rom mitbrachte. Seitdem ist das Haupt des Märtyrers in der Basilika St. Georg bewahrt. Die kostbaren Wandmalereien im Mittelschiff stammen aus ottonischer Zeit im 10. Jahrhundert. Heute zählt der spätkarolingische Sakralbau zu den ältesten Georgskirchen Europas.Ein Blick in die dreischiffige SäulenbasilikaSchlicht und funktional ist die frühmittelalterliche Fassadengestaltung der Pfarrkirche. Innen zeugen in chronologischer Reihenfolge großflächige Malereien von den wundersamen Taten Christi. Fresko Westapsis © Wolfgang Sauber, Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)Den Rahmen des monumentalen Bildzyklus bilden kunstvoll gestaltete Friese aus Mäandern und Ornamenten. Die Abfolge der Darstellungen beginnt links neben dem Eingang. Sie führt zum Altar und auf der rechten Seite zurück zur Westapsis. Die Szenen nehmen vermutlich geografisch Bezug zueinander auf. Sie wurden nach Vorzeichnungen und Schablonen der Malschule des Klosters Reichenau gefertigt.Im Mittelschiff zieren Figuren der zwölf Apostel die obere Wandfläche. Die Zwischenräume der Arkadenbögen sind mit Brustbildern der Äbte versehen. Im Laufe ihres Bestehens erfuhr die Kirche St. Georg viele Erweiterungen. Michaelskapelle, Krypta und Chor sind auf eine spätere Entstehungszeit zu datieren.Die Georgsreliquie ist wahrscheinlich im Fundament des höher gelegten Chorraumes eingelassen. An der Nordwand des Langhauses befindet sich ein Spottbild aus dem 14. Jahrhundert. Die Orgel schuf der Überlinger Orgelbauer Mönch im Jahr 1985.

Sehenswürdigkeiten

Museum Langenargen

Langenargen, Bodensee

Das Museum Langenargen befindet sich im ehemaligen Pfarrhaus, gegenüber der Pfarrkirche St. Martin am Langenargener Marktplatz.Das Museum zeigt regionale KunstIm Museum Langenargen wird Kunst aus Langenargen selbst, der Grafschaft Montfort und der näheren Region ausgestellt. Man findet Gemälde, Plastiken und Münzen von der Romantik bis zur Gegenwart.Außerdem besitzt das Museum die zweitgrößte öffentliche Sammlung der Werke Hans Purrmanns, der zwischen 1919 und 1935 in Langenargen lebte und hier beerdigt ist. Der Maler war Mitbegründer der Académie Matisse.Des Weiteren finden die Besucher im Museum die naiv-absurden Bilder von Jan Balet, der Teile seiner Kindheit in Langenargen verbrachte, und zahlreiche Landschaftsbilder u. a. von Karl Caspar und Maria Caspar-Filser. Auch Werke der Bildhauer Berthold Müller-Oerlinghausen und Hilde Broer kann man ansehen, genauso wie Gemälde von Franz Anton Maulbertsch, Andreas Brugger und Urbanus Rhegius.Auch religiöse Kunst ist vertretenNeben weltlichen Arbeiten kann man im Museum Langenargen auch religiöse Kunst anschauen: So findet man unter anderem ein romanisches Vortragekreuz aus dem Jahr 1140, eine süddeutsche holzgeschnitzte Pietà aus dem Jahr 1340 oder einen seltenen, barocken Gnadenstuhl.Jeden Mittwoch um 15 Uhr finden öffentliche Führungen durch das Museum statt.
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Essen & Trinken

Nana

Lindau, Bodensee

Das Nana befindet sich im historischen Bahnhofsgebäude direkt an der Lindauer Hafenpromenade. Im Erdgeschoss befindet sich neben dem Restaurant auch eine Bar. Das Tee- & Kaffeehaus liegt im ersten Stock. Außerdem gibt es noch eine Sonnenterrasse.Essen mit SeeblickIm Restaurant mit Blick auf den Bodensee serviert man Salate, Fleisch, Fisch und kleinere Gerichte auf hohem Niveau.Südliches Flair in der Bar des NanaDie Bar direkt an der Hafenpromenade entführt mit südländischem Flair direkt in Urlaubsstimmung. Zahlreiche Veranstaltungen machen den Abend an der Promenade zu einem besonderen Erlebnis.1001 Nacht erleben im Tee- und Kaffeehaus Das im maurischen Stil eingerichtete Tee- & Kaffeehaus versetzt die Besucher in die verschiedensten Märchen aus 1001 Nacht. Aber nicht nur die Ausstattung lässt sofort an den Orient denken, sondern auch der süßliche Duft der Wasserpfeifen. Und wer im Sommer lieber draußen ist, der sucht sich einen Platz auf der Sonnenterrasse und genießt den Blick auf den Bodensee.
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Sehenswürdigkeiten

Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg

Konstanz, Baden-Württemberg

Das Archäologische Landesmuseum Baden-Württemberg, kurz ALM genannt, befindet sich ganz in der Nähe des Rheinufers in Konstanz.An jedem ersten Samstag im Monat können Besucher das Museum inklusive aller Sonderaustellungen kostenlos besichtigen.Die Dauerausstellung im ALMAuf einer Fläche von 3.000 m² und drei Etagen wird die Dauerausstellung des ALMs gezeigt. Sie beschäftigt sich mit Funden und Erkenntnissen der Archäologie des Lands Baden-Württemberg.Erdgeschoss Im Erdgeschoss finden die Besucher allgemeine Informationen zur Arbeitsweise und Methodik der Archäologie, z. B. im Archäologischen Ausgrabungsraum. Im Raum "Der Mensch" erfährt man, wie Gräber und Knochenfünde analysiert werden. Die "Schifffahrtsabteilung" erzählt die interessante Geschichte der Schifffahrt in Südweestdeutschland, auf dem Rhein und dem Bodensee. Auch der Museumsshop ist im Erdgeschoss zu finden.Erster StockIm ersten Stock des ALMs sind Exponate von der Jungsteinzeit bis zur Späten Neuzeit ausgestellt: So kann man sich unter anderem die Welt der Pfahlbauten ansehen, eine römische Stadt aus dem Untergrund und die Geschichte der Ludwigsburger Porzellanmanufaktur ansehen.Zweiter StockDas zweite Obergeschoss präsentiert die Archäologie des Mittelalters: Alltag und Kultur in mittelalterlichen Städten, was man aus Latrinen lernen kann und wie alte Gruften aufgebaut waren. Das Highlight in diesem Stockwerk ist, dass kurze Hörspiele veranschaulichen die Einblicke in diesen Teil der Ausstellung.Highlight für Kinder: Die jährliche Sonderausstellung Playmobil-Ausstellung © Archäologisches Landesmuseum Baden-WürttembergJedes Jahr in der Vorweihnachtszeit findet im ALM bereits seit 2006 eine Sonderausstellung statt, die vor allem Kinderherzen höher schlagen lässt: Archäologie & Playmobil. Anhand der Spielzeugfiguren wird immer ein neues geschichtliches Thema vorgestellt: Ritter, Wikinger, Ägypter waren bislang bereits im Mittelpunkt. Im Jahr 2019 heißt die Sonderausstellung "Römisch Way of Life": Hier soll das Alltagsleben ganz normaler römischer Bürger veranschaulicht werden.
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Sehenswürdigkeiten

Museum Ravensburger

Ravensburg, Bodensee

Die Spiele- und Bücherwelt von Ravensburger hautnah erleben, das kann man im Museum Ravensburger. Auf einer Fläche von 1.000 m² erfährt man, wie ein Spiel entwickelt und gefertigt wird, wie man sich als Spielfigur fühlt und vieles mehr. Ausprobieren und Spielen ist in diesem Museum ausdrücklich gewünscht, so kommt garantiert keine Langeweile auf.Spielspaß auf drei EtagenDas Museum ist im Stammhaus des Ravensburger Verlags untergebracht, in einem Patrizierhaus aus dem Jahr 1416, das zur Eröffnung des Museums aufwändig renoviert wurde. Im Erdgeschoss des Hauses erhält man einen Überblick über die Geschichte der Firma. Ausgestellt ist unter anderem der Original-Schreibtisch und Skizzen des Firmengründers Otto Maier und das erste Spiel von Ravensburger aus dem Jahr 1884. Außerdem erfährt man mehr über die Bestseller des Unternehmens: Memory, Malefiz und Fang den Hut.Rund um Spiele und Puzzles dreht sich alles im ersten Stock. Hier wird anhand des Spiele-Klassikers "Das verrückte Labyrinth" erklärt, wie ein Spiel entsteht. Außerdem kann man viele Spiele selbst ausprobieren. Und im "Puzzleraum" erfährt man, wieso bei den Puzzles immer alle Teile so genau zueinander passen.Im zweiten Stock werden die Bücher des Verlags präsentiert, in einer Lese-Lounge kann man zusammen mit dem Lese-Raben gemütlich schmökern.Museums-RallyeMit tiptoi kann man auf eine Rallye durch das Museum gehen: Der schlaue Stift, der ein audiodigitales Lernsystem ist, erzählt neugierigen Kindern in jedem Raum interessante Dinge und stellt Quizfragen. Es gibt drei verschiedene Versionen der Rallye für die Altersstufen 4 bis 7, 8 bis 12 und 13 bis 17 Jahre.
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Sehenswürdigkeiten

Wallfahrtskirche Birnau

Uhldingen-Mühlhofen, Bodensee

Die Wallfahrtskirche Birnau ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten am Bodensee. Sie liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße zwischen Überlingen und Uhldingen. Die Birnau besticht durch ihre überbordende Pracht im Innenraum.Die Birnau als WallfahrtskircheDie Birnau wurde zur Verehrung der Jungfrau Maria erbaut. Das Herzstück der Kirche die 80 cm hohe Marienstatue, die vermutlich um 1420 entstand und als wundertätig gilt. 18 offizielle Wallfahrten gibt es pro Jahr.Baugeschichte und Innenausstattung der BirnauDie heutige Kirche entstand in der Mitte des 18. Jahrhunderts, nachdem die ursprüngliche Wallfahrtskirche, die einige Kilometer entfernt in Nußdorf stand, zu klein geworden war. Durch die Bauweise erweckt die Kirche den Eindruck einer Emporenbasilika.Beim Bau der Kirche wurde der Innenraum als Festsaal verstanden, der überschwänglich geschmückt und in barocker Pracht erstrahlt. Deshalb gilt die Birnau heute als Paradebeispiel des oberschwäbischen Rokokos. Interessant ist auch die Anzahl der Altäre: Sieben Altäre aus Stuckmarmor befinden sich in der Kirche. Die Zahl erinnert an die sieben großen Altäre im Petersdom, die man alle besuchen musste, um eine Absolution zu bekommen.Als Platz wählte man eine Anhöhe über den Weinbergen am Bodensee, die Fassade mit dem Turm ist zum See gewandt. So ist die Kirche mit ihrem rosa und weißem Anstrich von weitem zu sehen. Das Kirche gehörte ursprünglich zum Kloster Salem. Nach dessen Schließung wurde auch die Birnau geschlossen und als Lagerhalle verwendet. Sie ist erst seit 1919 wieder geöffnet.Weitere Informationen zum BesuchGruppenführungen durch die Kirche sind nach vorheriger Anmeldung immer von Montag bis Freitag und am Samstagnachmittag möglich. Ab einer Gruppe von mindestens 15 Personen kostet die Führung pro Person 3 Euro.Zur Kirche gehört eine Klosterladen, in dem man Devotionalien, sakrale Gegenstände und Mitbringsel erwerben kann. Außerdem gibt es auf dem Gelände ein Kiosk.
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Sehenswürdigkeiten

Peterskirche Lindau

Lindau, Bodensee

Lindau mit ihrem historischen Stadtkern liegt auf einer Insel im Bodensee. Im Stadtkern befindet sich die Peterskirche. Mit ihren 1.000 Jahren ist sie die älteste Kirche in Lindau und einer der ältesten Sakralbauten am Bodensee. Die Kirche, auch Fischerkirche genannt, war zu früheren Zeiten dem Apostel Simon Petrus geweiht, dem Schutzpatron der Fischer, die damals um den Schrannenplatz lebten.Die Baugeschichte der PeterskircheErstmals als Holzbau errichtet, wurde die Steinkirche vermutlich um einen bereits bestehenden Wachturm errichtet. Im 13. Jahrhundert gab es bauliche Veränderungen und Vergrößerungen, zeitgleich entstand wahrscheinlich auch das Christophorus-Wandbild.Vermutlich im 17. Jahrhundert wurde die Peterskirche profaniert und verkam zur Lagerstätte. Erst im Jahre 1928 wurde sie zu dem, was sie bis heute ist: eine Kriegergedächtnisstätte. Außen wie innen ist der einschiffige Saalbau der Romanik zuzuordnen, eine halbkreisförmige Apsis ist vorgesetzt.Das Kirchenschiff ist mit einem Satteldach versehen, während die Apsis ein Zeltdach trägt. Der Turm hat fünf Geschosse, seine Ecken werden von Buckelquadern gebildet. Die Glocke ist aus dem 15. Jahrhundert.Die Peterskirche Lindau und ihre Wandmalereien Im Kern romanisch, wurde die Peterskirche im 11. Jahrhundert erbaut. Durch ihre spätgotischen Wandmalereien ist die Kirche von überregionaler Bedeutung.Die überlebensgroße Darstellung des Heiligen Christophorus geht wahrscheinlich auf das 14. Jahrhundert zurück und ist nur noch bruchstückhaft erhalten. Auf einer Fläche von knapp 30 m² ist außerdem die Passion Christi mit der Petrusgeschichte künstlerisch verarbeitet, hier sind unter anderem die Gefangennahme Jesu, seine Dornenkrönung sowie die Kreuzigung von Jesus und Petrus zu sehen.Daneben ist in der Mitte des Chorbogens noch Christus als Weltenrichter in einem großen Heiligenschein auf grauem Hintergrund abgebildet, ebenfalls ist das Motiv des Jüngsten Gerichts zu erkennen. In der Apsis finden sich weitere Wandmalereien wie die Marienkrönung und eine Hieronymus-Abbildung.
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Radsport

Bodensee-Radweg

Lindau, Bodensee

Auf rund 260 Kilometern können Radurlauber in vier bis acht Tagesetappen den Bodensee umrunden. Die Tour führt meist direkt am Ufer entlang, Steigungen gibt es kaum. Unterwegs gibt es viel zu entdecken und zu sehen, daher empfehlen sich Tagestouren von nicht mehr als 50 Kilometern. Ein guter Ausgangspunkt für die Radtour ist die malerische Inselstadt Lindau.Ein Blick vom Leuchtturm führt von der imposanten Statue des bayerischen Löwen, der den historischen Hafen bewacht, hinaus aufs "Schwäbische Meer". Denn wenn die Radler vom bayerischen Lindau am Ostufer des Obersees "links herum" nach Wasserburg fahren, gelangen sie schnell nach Baden-Württemberg.Durch die Uferwiesen des Eriskircher Riedes zu Graf ZeppelinDabei durchqueren die Radler auch den Obstbauern- und Blumenort Kressbronn, um dann die Luftschiffstadt Friedrichshafen zu erreichen. Sie ist noch heute Heimat eines Zeppelins, mit dem spektakuläre Rundflüge unternommen werden können. Ein Museum informiert über die Ära zwischen den Weltkriegen, als Luftschiffe aus Friedrichshafen im Liniendienst Deutschland mit New York verbanden.Weiter geht es nach Meersburg mit der Alten Burg und dem Neuen Schloss sowie zu den Uhldinger Pfahlbauten. Wer mag, kann von Meersburg mittels Fähre nach Konstanz abkürzen. Die meisten Radler fahren um den Überlinger See und besuchen die Blumen- und Palmeninsel Mainau, bevor sie die Konzilstadt Konstanz erreichen.Zu den vielen Sehenswürdigkeiten zählen das Münster, die Zollerngasse mit den prachtvollen Bürgerhäusern und die bunte Fischersiedlung Niederburg. Dass die Kurtisanen die Kirchenleute und Könige beim Konstanzer Konzil 1414-18 "im Griff" hatten, symbolisiert die üppige Imperia - die ebenso berühmte wie umstrittene Statue am Hafen.Durch Deutschland, Schweiz und Österreich an einem TagDurch Fachwerkdörfer führt die Radtour weiter nach Radolfzell am Untersee zur Halbinsel der Künstler, nach Höri. Bei der Etappe, die durch das malerische Rheindelta führt, sollte ein Abstecher zu den mächtigen Rheinfällen von Schaffhausen nicht fehlen.Weiter radeln Urlauber auf dem Bodensee-Radweg in die Festspielstadt Bregenz mit der Seebühne und dem beliebten Strandbad Bregenz. Wer einen Blick über fast die gesamte Strecke und rund 240 Alpengipfel genießen möchte, fährt mit der Seilbahn auf den rund 1.064 Meter hohen Pfänder hinauf.Wenn man auf dem Bodensee-Radweg bei Lindau dann wieder die bayerische Inselstadt erreicht, bietet sich ein Besuch in einem der Straßencafés rund um das Alte Rathaus mit den prachtvollen Fassadenmalereien an.
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Sehenswürdigkeiten

Städtische Wessenberg-Galerie

Konstanz, Baden-Württemberg

Die Städtische Wessenberg-Galerie befindet sich in der Altstadt von Konstanz, gleich gegenüber des Konstanzer Münsters.In der Galerie wird südwestdeutsche Kunst ausgestelltDie Kunst in der Wessenberg-Galerie gründet sich auf der Sammlung des letzten Bistumsverwalters, Ignaz Heinrich Freiherr von Wessenberg. Sie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit südwestdeutscher Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts sowie mit Kunst aus dem Bodenseeraum bis in die Gegenwart.Da der Platz in den historischen Räumlichkeiten begrenzt ist, ist eine Dauerausstellung aller sich in der Sammlung befindlichen Werke nicht möglich. So werden die ausgestellten immer wieder abgewechselt und ausgetauscht.Ingesamt sind es über 6.000 Werke, die zur Sammlung gehören. So können Besucher Bilder von J. J. Biedermann, Jan Steen oder Gerard von Honthorst sehen. Ebenfalls interessant sind die rund 450 Handzeichnungen des Bankiers Wilhelm Brandes.
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Sehenswürdigkeiten

Dornier Museum

Friedrichshafen, Bodensee

Das Dornier Museum am Flughafen Friedrichshafen zeigt auf 5.000 m² die Geschichte der Luft- und Raumfahrt anhand von über 400 Exponaten. Die Geschichte eines FlugzeugpioniersDas Museum geht zurück auf den Flugzeugpionier Claude Dornier und sein Unternehmen, die Dornier-Werke.Dornier war Mitarbeiter des Grafen von Zeppelin, aus einem Zweigwerk des Unternehmens entwickelte er seine eigene Firma. Dort wurden vor allem Ganzmetallflugzeuge produziert, die bekanntesten waren die Flugboote Wal und Do X.Konzept des Museums Museumsbox © Dornier Museum Friedrichshafen Das 2009 eröffnete Museum teilt sich auf in die drei Bereiche "Museumsbox", "Hangar" und "Galerie". In der Museumsbox erhält man einen Überblick über die Entwicklung der Luftfahrt in den vergangenen 100 Jahre, auch im Kontext des Zeitgeschehens.Im Hangar sind Originalflugzeuge und Modelle zu sehen, darunter das erste Metall-Flugboot der Welt und das ehemals größte Passagierflugzeug.Die Galerie der Technik vermittelt den technischen Hintergrund.Noch mehr HighlightsAußerdem verfügt das Museum über einen großen Außenbereich, auf dem weitere Exponate ausgestellt sind, und auf dem es einen Kinderspielplatz gibt. Beeindruckend ist auch der Cineball, ein modernes Kino, in dem historische Filmaufnahmen und Erklärstücke gezeigt werden.
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Sehenswürdigkeiten

Schloss Achberg

Ravensburg, Bodensee

Das barocke Schloss Achberg liegt auf einer Anhöhe zwischen Lindau am Bodensee und Wangen im Allgäu. Heute werden auf dem Schloss kulturelle Veranstaltungen wie klassische Konzerte und Ausstellungen veranstaltet, außerdem ist es ein beliebter Ort für Trauungen.Die Geschichte des Schlosses Ursprünglich befand sich auf dem Platz, wo heute das Schloss Achberg steht, eine mittelalterliche Wehrburg. Das Schloss wurde in den Jahren 1693 bis 1700 erbaut und ist besonders für die reichhaltige Stuckverzierung der Decke im Rittersaal, dem ehemaligen Festsaal, bekannt.Im 19. Jahrhundert war das Schloss im Besitz der Deutschordenritter, die über Achberg herrschten. Anschließend fiel die Anlage dem Haus Hohenzollern zu, bevor der Landkreis Ravenburg das Schloss in den 1980er Jahren erwarb, restaurierte und 1995 für die Öffentlichkeit zugänglich machte.Kultur und Natur auf Schloss AchbergDas Schloss ist regelmäßig Veranstaltungsort für Konzerte, darunter das Bodenseefestival und der Klassische Herbst. Außerdem werden in den Räumen Kunstausstellungen präsentiert. Für Kinder gibt es Familienführungen, eine Schloss-Rallye und spezielle Konzerte.Das Schloss ist zudem ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen, so befindet sich unterhalb des Schlosses eine Hängebrücke – der Flunauer Steg – mit einer Länge von 48 Metern, die Teil des Wanderwegenetzes rund um das Schloss ist.Rund um den BesuchJeden ersten Samstag im Monat wird um 14:30 Uhr eine Führung durch das Schloss angeboten. An Sonn- und Feiertagen gibt es zur gleichen Uhrzeit zusätzlich Führungen durch die Ausstellung. Die Teilnahme an den Führungen kostet 3 Euro, zuzüglich zum Eintrittspreis. Für das leibliche Wohl sorgt die Alte Schlossküche, in der Speisen mit Produkten aus der heimischen Landwirtschaft serviert werden.
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Natur

Wollmatinger Ried

Reichenau, Bodensee

Das Wollmatinger Ried ist ein 767 Hekatr großes Naturschutzgebiet das von Konstanz bis zur Insel Reichenau verläuft. Es ist das bedeutendste Naturreservat am deutschen Bodenseeufer.Große Artenvielfalt im Naturschutzgebiet Im Wollmatinger Ried gibt es verschiedene Vegetationszonen, u. a. Streuwiesen, Schilfurwälder und Flachwasserzonen. Insgesamt sind hier rund 600 Pflanzenarten, 290 Vogelarten sowie diverse Amphibien, Insekten und Säugetiere heimisch.Das Naturschutzgebiet kann man nur im Rahmen einer Führung besuchenAus Rücksicht auf die Tiere und Pflanzen im Naturschutzgebiet, kann man das Wollmatinger Ried nur im Rahmen einer Führung durch den NABU betreten. Es gibt zwei verschiedene Führungen, an denen man teilnehmen kann. Treffpunkt für alle Führungen ist das Vogelhäusle bei der Kläranlage Konstanz.Die Große Führung führt über einen 5 km langen Rundweg durch das Wollmatinger Ried. Der Rundgang dauert ungefähr drei Stunden. Für Erwachsene kostet die Führung 8 Euro, für Kinder kostet es 5 Euro.Außerdem gibt es noch die Führung Spaziergang im Wollmatinger Ried: Auf diesem 3,5 km langen Spazierweg erleben Interessierte zwei Stunden lang die charakteristischen Elemente der Uferlandschaft des Wollmatinger Rieds. Erwachsene zahlen hierfür 6 Euro und Kinder 3 Euro.
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Sport & Freizeit

Waldsee Golf-Resort

Bad Waldsee, Bodensee

Das Waldsee Golf-Resort liegt am Rand von Bad Waldsee und bietet Golfspielern ein riesiges Areal.Golfern stehen 45 Löcher zur Verfügung Das Golf-Resort unterteilt sich in zwei 18-Loch-Anlagen und einen 9-Loch-Platz, so stehen den Golfbegeisterten insgesamt 45 Löcher zur Verfügung.Der 18-Loch-Platz New Course ist offen und großzügig angelegt. Die Löcher sind rund um den See des Golfplatzes angelegt und bietet sowohl ambitionierten Einsteigern als auch Profis zahlreiche spielerische Herausforderungen.Die 18 Löcher des Old Course fügen sich harmonisch in die Moränenlandschaft Oberschwabens ein. Hier gibt es alten Baumbestand und sanfte Hügel. Der Platz gleicht einer englischen Parkanlage und fordert Golfer mit jedem Handicap gleichermaßen.Außerdem gibt es noch den 9-Loch-Kurzplatz, der sich ideal für Anfänger als Übungsplatz eignet.Das bietet das Waldsee Golf-Resort außerdemDie Driving Range des Clubs hat mehrere große Abschlagflächen, 16 überdachte Abschlagplätze und kann von zwei Seiten bespielt werden. Des Weiteren gibt es ein 1.000 m² großes Putting-Green sowie ein großzügiges Pitching-Green und Übungsbunker.Die Golfschule bietet Einsteiger-, Platzreife- und Schnupperkurse und von der Sonnenterrasse des Restaurants im Hofgut bietet einen traumhaften Panoramablick über die ersten Spielbahnen des Golfplatzes.
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Sehenswürdigkeiten

St. Peter und Paul

Reichenau, Bodensee

Im Westen der Insel Reichenau im Bodensee, im Ort Niederzell, steht die Kirche St. Peter und Paul. Seit dem Jahr 2000 gehört die romanische Basilika mit ihren zwei Türmen, zusammen mit der Klosterinsel, zum Weltkulturerbe der UNESCO.Die Geschichte von St. Peter und PaulIm Jahre 799 wurde die Kirche von Bischof Egino von Verona gebaut. Drei Jahre später starb er und wurde in einer Gruft im Chorraum begraben. Nachdem es zwei Mal in der Kirche brannte, wurde sie um 1080 abgerissen. Die heutige Säulenbasilika wurde auf den alten Fundamenten mit den gleichen Maßen wieder aufgebaut. In den Jahren 1750 bis 1760 wurde der Innenraum der Kirche total umgestaltet.Ein Blick ins Innere von St. Peter und Paul In der Apsis der Basilika befindet sich ein Gemälde aus dem 11. Jahrhundert. Es zeigt die Majestas Domini mit den vier Evangelistensymbolen und links und rechts davon sind Paulus und Petrus. In der Mitte, darunter, sieht man die zwölf Apostel, unter denen wiederum Propheten abgebildet sind. Bei der Umgestaltung in den Jahren 1750 bis 1760 im Rokokostil wurden die Fenster vergrößert und die Holzdecke wurde durch ein Gewölbe aus Stuck ersetzt.Im Jahre 1783 baute der Überlinger Johann Baptist Lang die Orgel mit 11 Registern. Zur Zeit werden Spender gesucht, die bei der Finanzierung der Orgelrestauration mithelfen. Die Kirche ist mit fünf Glocken, die aus drei verschiedenen Jahrhunderten stammen, ausgestattet.