Eisacktal

Höhenausdehnung: 1067 m - 2506 m
Das Südtiroler Eisacktal
Das Südtiroler Eisacktal
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Kastaniensammeln
Familie beim Kastaniensammeln  © Tourismusverband Eisacktal, Brixen/Südtirol
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Wandern im Eisacktal
Wandern im Eisacktal  © Tourismusverband Eisacktal, Brixen/Südtirol
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Wandern im Tal der Wege
Wanderer im Tal der Wege  © Tourismusverband Eisacktal, Brixen/Südtirol
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Zwölferturm Sterzing
Zwölferturm Sterzing  © Klaus Graf via Wikimedia Commons
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St. Magdalena mit Bergpanorama
St. Magdalena mit Bergpanorama  © Tourismusverband Eisacktal, Brixen/Südtirol
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Brixen Dom
Brixen Dom  © Tourismusverband Eisacktal, Brixen/Südtirol
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Schloss Rodeneck
Schloss Rodeneck  © M-Car via Wikimedia Commons
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Paar beim Essen vor einer Burg
Paar beim Essen vor einer Burg  © Tourismusverband Eisacktal, Brixen/Südtirol
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Zwei Frauen in Trachten
Zwei Frauen in Trachten  © Tourismusverband Eisacktal, Brixen/Südtirol
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Klausen mit Saeben
Klausen mit Saeben  © Tourismusverband Eisacktal, Brixen/Südtirol
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Wandersteg in der Gilfenklamm
Wandersteg in der Gilfenklamm  © Reinhard Müller via Wikimedia Commons
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Älterer Mann beim Korbflechten
Älterer Mann beim Korbflechten  © Tourismusverband Eisacktal, Brixen/Südtirol
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Wetter in Ratschings

Heute, 30.01.2023
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Ferienregion Eisacktal

Das Tal der Wege

Das Südtiroler Eisacktal liegt an der Nord-Süd-Achse vom Brenner bis zur Landeshauptstadt Bozen. Insgesamt erstreckt sich das Eisacktal über eine Länge von 80km und überwindet Höhenlagen von 471 bis 3.510 m. 15 km hinter dem Brenner liegt die alte Fuggerstadt Sterzing mit ihren Seitentälern. Weiter südlich weitet sich die enge Eisackschlucht hin zum Brixner Talkessel.

Das Eisacktal ist eines der Haupttäler in Südtirol und wird von verschiedenen Seitentälern gesäumt: dem Ratschings- und Ridnauntal, Pflerscher und Pfitscher Tal, dem Dolomitental Villnöss und dem Lüsner Tal.

Gourmetgenuss

Als uraltes Kulturtal hat das Eisacktal das ganze Jahr über viel zu bieten. Hier gibt es eine jahrhundertelange Tradition im Obst- Kastanien- und Weinanbau. Besonders der Anbau von Äpfeln hat im Eisacktal eine lange Tradition. Zahlreiche Gasthöfe und Bauernbetriebe laden zu Kostproben ein. Auch die älteste Schafrasse Südtirols, das Villnösser Brillenschaf, ist im Eisacktal beheimatet.

Die Ferienregion Eisacktal ist bekannt für ihre Weißweine: Sylvaner, Müller Thurgau und Gewürztraminer gehören u.a. zu den Weinsorten, die im Eisacktal angebaut werden. So gehört die Weinverkostung fest zur Tradition Südtirols. Auch die Tradition des "Törggelns" kommt aus Südtirol: Die Weinverkostung wird zu einem gemütlichen Beisammensein und in geselliger Runde wird eine kleine Mahlzeit eingenommen.

Für Aktive

Das Eisacktal wird auch "Tal der Wege" genannt. Es lädt in allen Höhenlagen und zu allen Jahreszeiten zum Wandern ein. Gleichgültig, ob weit, ob hoch, ob sportlich ambitioniert oder beschaulich und verträumt, ob kulturbeflissen oder einfach naturbegeistert - es ist alles zu finden, was man sich von einem Wanderurlaub erhofft: Bergtouren, Gipfeltouren, Höhenwege, Kulturwege, Seen, Schluchten, Wald- und Almwege ...

Nicht nur zu Fuß, sondern auch auf dem Fahrrad kann man das Eisacktal erkunden: Gemütliches Radwandern für die ganze Familie ohne Extreme an der Talsohle dem Eisack entlang oder anspruchsvolle Mountainbiketouren quer durch die Berge für die Sportlichen. Selbstverständlich gibt es noch zahllose weitere sportliche Aktivitäten, die man im Eisacktal ausüben kann: Reiten, Paragliding, Rafting und Canyoning, Tennis, Nordic Walking, Golf, Fischen oder Schwimmen.

Für Wellness-Liebhaber

Das Eisacktal bietet allen Wellness-Begeisterten tolle Möglichkeiten zum Aufwärmen, Eintauchen und Abschalten. In der Acquarena Brixen können die Besucher im Hallen- und im Freibad nach Herzenslust schwimmen. Im Anschluss können sie sich im großzügigen Wellnessbereich oder der Saunawelt entspannen und verwöhnen lassen. Auch das Balneum Sterzing hat neben dem HallenFreibad ebenfalls einen großen Sauna- und Beautybereich. Im ganzen Eisacktal finden sich vielerorts Wohlfühl-Oasen, in denen Wellness-Liebhaber auf ihre Kosten kommen.

Kunst und Kultur entlang der alten Kaiserstraße

Das Eisacktal ist ein Tal der Übergänge, wo sich seit Jahrtausenden mediterrane und mitteleuropäisch-nordische Kultureinflüsse begegnen: Keltische Druiden, römische Legionäre, deutsche Kaiser, venezianische Händler und Künstler kamen auf ihren Reisen von Norden nach Süden hier vorbei und hinterließen einen reichen Kulturschatz und ein urtypisches Flair.

Besonders drei Städte des Eisacktals atmen Kultur und Geschichte: die historische Bischofsstadt Brixen mit dem Brixner Dom, die Fugger- und Knappenstadt Sterzing mit der Schaubergwerk Ridnaun Schneeberg und das mittelalterliche Klausen. Klausen ist es auch, das Albrecht Dürer in seinem Kupferstich "Das große Glück" als Hintergrund verwendete.

Zahlreiche Burgen und Schlösser und Bauwerke wie die Klöster Säben und Neustift bereichern die Kulturlandschaft, die von Baumeistern, Malern und Bildhauern aller Stilepochen geprägt ist.

Autor & © Schneemenschen GmbH 2023

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Natur

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Vahrner See

Eisacktal, Südtirol

Radsport

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Radfahren im Eisacktal

Eisacktal, Südtirol

Sehenswürdigkeiten

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Zwölferturm

Eisacktal, Südtirol

Sport & Freizeit

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Acquarena Brixen

Eisacktal, Südtirol

Wandern & Bergsport

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Wanderwege Eisacktal

Eisacktal, Südtirol

Sport & Freizeit

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Balneum Sterzing

Eisacktal, Südtirol

Sehenswürdigkeiten

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Festung Franzensfeste

Eisacktal, Südtirol

Sehenswürdigkeiten

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Mineralienmuseum Teis

Eisacktal, Südtirol

Sehenswürdigkeiten

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Trostburg

Eisacktal, Südtirol

Sehenswürdigkeiten

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BergbauWelt Ridnaun Schneeberg

Eisacktal, Südtirol

Sehenswürdigkeiten

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Kloster Säben

Eisacktal, Südtirol

Sehenswürdigkeiten

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Burg Reifenstein

Eisacktal, Südtirol

Angebote im Eisacktal

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Kontakt zur Ferienregion

Tourismusverband Eisacktal
Großer Graben 26 a
39042 Brixen

Tel.: +39 0472 802 232

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Ort

Franzensfeste

Eisacktal

Einwohner: 892 Höhe: 892 m

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Sehenswürdigkeiten

Festung Franzensfeste

Franzensfeste, Eisacktal

Die Franzensfeste wurde zwischen 1833 und 1838 unter Kaiser Ferdinand I. erbaut. Die Habsburger Festung sollte zum Schutz vor Feinden dienen und wurde deswegen an einer strategisch wichtigen Stelle im Eisacktal gebaut: in der schmalen Talpassage zwischen Vahrn und Franzensfeste.Die Erbauung der FestungDie Franzensfeste gilt als eine der sichersten Festungen des Alpenraums. Dafür hat man ca. 20 Millionen Ziegelsteine und 250.000 Kubikmeter Granit verbaut.Die Festung ist in drei Forts unterteilt, die sich jeweils selbst verteidigen können. Insgesamt ist die Franzensfeste 65.000 m² groß. Jeder der Eingänge ist gesichert. Für Notfälle verbindet eine Treppe mit 451 Stufen das untere mit dem oberen Fort.Franzensfeste als Hüter des italienischen GoldschatzesIm Jahr 1943 wollte Mussolini die Reserven der italienischen Nationalbank von Rom nach Mailand bringen lassen. Es waren 127,5 Tonnen Gold. Das Gold geriet in die Hände der deutschen Militärverwaltung, die das Gold in der Franzensfeste bis 1944 bunkerte.DauerausstellungNachdem die Sanierung der Franzensfeste im Jahr 2009 abgeschlossen wurde, ist die Habsburger-Festung seitdem Schauplatz verschiedener Architektur-, Kunstausstellungen und Konzerte.In der Dauerausstellung in sieben Kasematten wird die Baugeschichte der Festung erzählt. Gleichzeitig schlägt die Ausstellung einen Bogen von den historischen zu den modernen Abwehrmöglichkeiten wie Spionage und elektronischen Überwachung.Seit dem Jahr 2017 ist die Franzensfeste Teil der Landesmuseen Südtirol.

Sehenswürdigkeiten

Dorfmuseum Gufidaun

Klausen, Eisacktal

Das Dorfmuseum Gufidaun liegt im Herzen des gleichnamigen Orts, der zur Gemeinde Klausen gehört.Volkskundliches MuseumDas Dorfmuseum ist ein volkskundliches Museum, das Objekte aus der Alltagskultur des Orts ausstellt. So bietet es einen umfassenden Einblick in das Dorfleben vor der Industrialisierung. Die Besucher erfahren anschaulich vieles über die Land- und Hauswirtschaft sowie das Handwerk in der Region rund um Gufidaun.Die Themen des Dorfmuseums GufidaunIm Kellergeschoss des Museums befindet sich die Themensammlung Bäuerliche Vorratswirtschaft und Weinbau. Das Erdgeschoss beschäftigt sich mit der ländlichen Wohnkultur: Hier können die Besucher u. a. eine Rußküche mit gotischem Gewölbe und eine Bauernschlafkammer ansehen.Im ersten Stock des Museums gibt es zum Thema Fast vergessenes Handwerk eine vollständige Schusterwerkstatt. Außerdem kann man im Dorfmuseum in der Künstlerecke Josef Telfner Werke des Südtiroler Malers und Alte bäuerliche Gegenstände wie ein "Maisriffl" auf dem Dachboden des Museums besichtigen.
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Natur

Vahrner See

Vahrn, Eisacktal

Der Vahrner See befindet sich etwas außerhalb der Gemeinde Vahrn im Gewerbegebiet, idyllisch in einem Waldstück gelegen.Der südliche Teil des Vahrner Sees ist ein geschütztes BiotopSeit dem Jahr 1977 ist die Schilffläche im Süden des Vahrner Sees ein geschütztes Biotop. Hier haben verschiedene Amphibien wie Frösche, Salamander und Molche einen Lebensraum gefunden. Außerdem sind hier diverse Libellen- und Fischarten beheimatet, z. B. Rotaugen und Regenbogenforellen.Der nördliche Teil ist zum Schwimmen freigegebenDie nördlliche Hälfte des unterteilten Vahrner Sees ist zum Schwimmen freigegeben. Die Wasserqualität des beliebten Naherholungsgebiets gilt als ausgezeichnet. Ein Steg erleichtert den Einstieg in den See.Wer möchte, kann rund um den See wandern, vorbei an den Kirsch-, Kastanien- und Apfelbäumen. Rund um den See gibt es verschiedene Picknickplätze für eine gemütliche Rast.
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Ort

Ratschings

Eisacktal

Einwohner: 4447 Höhe: 976 m

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Sehenswürdigkeiten

Mineralienmuseum Teis

Villnöß, Eisacktal

In Teis liegt das Mineralienmuseum, in dem man sehr ausführlich über die Beschaffenheit und Entstehung der Kristalle der Dolomiten informiert wird. Vor allem der Einstiegsfilm veranschaulicht dies.Teiser KugelnDer erfahrene Bergführer Paul Fischnaller sammelt bereits seit über 30 Jahren Bergkristalle aus dem Villnösser Tal. Die Exponate des Museums kommen ausschließlich aus der Sammlung Fischnallers.Die bekanntesten Ausstellungsstücke sind die Teiser Kugeln. Die Kugeln haben sich in Lufträumen von Quarzporphytuff gebildet. Wenn salzige Lösungen in diese Drusen oder Blasen einsickern, bilden sich hier Kristalle. Bis zu 20 cm können diese Drusen oder Teiser Kugeln groß werden.Im Inneren der Teiser Kugeln können sich an die sieben unterschiedliche Kristalle befinden, u.a. Amethyste, Quarzkristalle und Achate.Sonderausstellung und mehrJedes Jahr findet im Mineralienmuseum Teis eine Sonderausstellung statt. Im Jahr 2014 hieß die Ausstellung "Runde Sache / Die perfekte Form", in der es Minerale in perfekter Form gezeigt werden. So ist das Thema der Sonderausstellung 2019 "TWINS - Für immer zu zweit", in der es um Zwillingskristalle und Zwillingsbildungen im Mineralreich geht.Ein besonderes Highlight sind die geführten Wanderungen, die das Mineralienmuseum anbietet. Auf diesen Wanderungen kann man selbst gemeinsam mit Paul Fischnaller nach Teiser Kugeln im Schürfstollen suchen.
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Ort

Rodeneck

Eisacktal

Einwohner: 1152 Höhe: 750 m

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Ort

Brixen

Eisacktal

Einwohner: 20713 Höhe: 559 m

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Sehenswürdigkeiten

Trostburg

Barbian, Eisacktal

Die Trostburg liegt in Waidbruck, nahe Barbian, in östlicher Hanglange in natürlichem Gelände. Sie gehörte 600 Jahre lang den Wolkensteins, einem der bedeutendsten Adelsgeschlechter Tirols. Sie ist auch das Elternhaus des bedeutenden frühneuhochdeutschen Dichters und Komponisten Oswald von Wolkenstein.Zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert wurde die Trostburg erweitert und schließlich im 17. Jahrhundert zu einer Festung aus- und umgebaut.Die Trostburg ist zur Zeit nur im Rahmen einer Führung zu besichtigen. Der Rundgang durch die Schauräume dauert zwischen 40 und 50 Minuten.Prunkvolle InnenausstattungDie Trostburg besticht durch ihren epochalen Mix: Man findet romanische Tür- und Fensterbögen, gotische Wehranlagen und Stuck aus der Renaissance.Besonders sehenswert sind neben dem Freskenschmuck und den Kachelöfen die wappenbemalte Loggia, der große Renaissancesaal und die vollständig getäfelte gotische Stube, die auch eine reich verzierte Balkendecke hat.Ein weiteres Highlight ist die "Torggl", die größte Weinpresse Südtirols.Südtiroler BurgenmuseumSeit den 1990er Jahren ist die Trostburg der offizielle Sitz des Südtiroler Burgeninstituts. Das Institut ein ein ehrenamtlicher Verein, der sich auf den Schutz historischer Wehrbauten und Schlösser spezialisiert hat.Seit 2005 befindet sich hier auch das Südtiroler Burgenmuseum. In der Trostburg gibt es eine Dauerausstellung zum Thema Burgenkunde: Über 100 Burgmodelle werden dort gezeigt und die Geschichte der Südtiroler Burgen anschaulich erläutert.
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Sehenswürdigkeiten

BergbauWelt Ridnaun Schneeberg

Sterzing, Eisacktal

Die "BergbauWelt Ridnaun Schneeberg" gehört zum Südtiroler Bergbaumuseum. Früher war das Bergwerk Schneeberg das am längsten fördernde und höchstgelegene Bergwerk Europas, in dem Silber, Blei und Zink abgebaut wurde.Im Mai 1985 wurde das Bergwerk in Folge der allgemeinen europäischen Bergbaukrise geschlossen. Bald danach wurde es als BergbauWelt wieder geöffnet.Das ehemalige Bergwerk hat immer noch eine komplett erhaltene Produktionskette. Alle Anlagen zum Abbau, Transport und Aufbereitung sind noch vorhanden. Im Schaubergwerk gibt es verschiedene Stollenführungen, an denen man teilnehmen kann. So bekommt man einen guten Überblick über 800 Jahre Bergbaugeschichte.Führungen im Schaubergwerk Bei der Führung "Ridnaun Kompakt" (Dauer ca. 1,5 h) bekommt man im 200 m langen Schaustollen die Entwicklung der Erzabbaumethoden vom Mittelalter bis zur Schließung des Bergwerkes erklärt und vorgeführt. Anschließend erfährt man in der noch funktionstüchtigen Erzaufbereitungsanlage mehr über die Trennung der abgebauten Erze und deren aufwendigen Transport bis ins Tal. Die Führung ist behindertengerecht ausgebaut.Die Stollenführung "Abenteuer Schicht" (Dauer ca. 7 h) beginnt um 9:30 Uhr mit der Führung "Schneeberg Kompakt". Nach der Mittagspause geht es dann in voller Bergmannsausrüstung im Bus bis auf 2.000 m, wo man mit der Grubenbahn 3,5 km weit in den Poschhausstollen einfährt. Es folgt ein Rundgang durch die Abbaustollen. An den noch vorhandenen Erzadern kann geschürft werden.Die Ganztagesführung "Erlebnis Bergbau" (Dauer ca. 10 h) beginnt um 7:30 Uhr. Nach der Busfahrt bis auf 2.100 m geht es zu Fuß entlang der alten Transportanlagen bis zum Knappendorf St. Martin am Schneeberg. Nach der Mittagspause kehrt man unter Tage durch 6 km Stollen (2,5 km zu Fuß und 3,5 km mit der Grubenbahn) wieder zurück nach Ridnaun.Die Kinderführung "Bergbau Junior" beinhaltet ein spezielles Programm für Kinder, Schulen und Familien. Auf den Spuren der Sieben Zwerge betreten die kleinen Besucher den Märchenstollen und suchen anschließend selbst nach Erz auf der Halde und im Teich.
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Sehenswürdigkeiten

Kloster Säben

Klausen, Eisacktal

Das Kloster auf dem Heiligen BergAuf dem Säbener Berg über Klausen wurde über den Ruinen einer bischöflichen Burg im Jahr 1687 die Benediktinerinnenabtei Kloster Säben errichtet. Auf dem Berg stehen neben dem Kloster das mittlerweile private Schloss Branzoll, die Marienkapelle, die Heilig-Kreuz-Kirche, die Kloster- und die Liebfrauenkirche.Der Säbener Berg war früher Bischofssitz, bis er nach Brixen verlagert wurde. Die Heilig-Kreuz-Kirche war für ca. 400 Jahre die Kathedrale des Bistums Säben. So ist es nicht verwunderlich, dass der Säbener Berg immer noch der "Heilige Berg" genannt wird.Der Heilige Berg ist einer der ältesten Wallfahrtsorte Tirols. Er hat nicht nur eine geschichtliche, sondern auch eine kunsthistorische und archäologische Sonderstellung.Der Säbener Berg ist nur zu Fuß erreichbarWer gerne den Säbener Berg besichtigen möchte, kann dies nur zu Fuß tun: Zwei Wege führen von Klausen nach Säben. Dies ist zum einen der Kreuzweg, für den man ungefähr 30 Minuten braucht, und zum anderen der Weg an der Promenade entlang, für den man eine Gehzeit von 40 Minuten einrechnen sollte. Besichtigung der KirchenDa die Nonnen in strenger Klausur leben, kann das Kloster nicht besichtigt werden. Auch das Schloss Branzoll kann nicht besichtigt werden, da es sich in Privatbesitz befindet. Doch die drei Kirchen und die Kapelle stehen den Besuchern zur Verfügung.Die Gnadenkapelle ist ein Marienwallfahrtsort und kann täglich von 8 bis 18 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist kostenlos.Die barocke Liebfrauenkirche ist von Juli bis September jeweils dienstags, mittwochs, freitags und samstags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Im Oktober kann man die Kirche dienstags, freitags und samstags von 14 bis 17 Uhr besichtigen. Ausgestellt wird in der von Giuseppe Delai gestalteten Kirche eine archäologische und geschichtliche Dokumentation.Die Klosterkirche wurde ebenfalls von Giuseppe Delai gestaltet. Sie kann täglich von 8 bis 17 Uhr kostenlos besichtigt werden.Die Heilig-Kreuzkirche enthält romanische und gotische Elemente. Auch hier gibt es eine archäologische und geschichtliche Dokumentation, die sich Besucher ansehen können. Die Kirche ist für Interessierte täglich von 8 bis 17 Uhr zugänglich.
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Ort

Villanders

Eisacktal

Einwohner: 1812 Höhe: 491 m

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Essen & Trinken

Gassl Bräu

Klausen, Eisacktal

Das Gassl Bräu findet man mitten in Klausen beim Säbener Aufgang. Im Restaurant der Brauerei gibt es eine kleine Speisekarte mit deftigen hausgemachten Gerichten und leckeren Desserts.Das Herzstück ist die BrauereiIn der hauseigenen Brauerei werden verschiedene Biersorten nach dem Reinheitsgebot gebraut: Die Besucher finden auf der Karte sowohl englisches Pale Ale als auch klassische Biersorten sowie Ausgefallenes wie Basilikumbier. Das Basilikumbier ist ideal an Sommertagen, während das Kastanienbier sehr beliebt im Herbst ist.
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Ort

Villnöß

Eisacktal

Einwohner: 2400 Höhe: 1132 m

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Radsport

Radfahren im Eisacktal

Brixen, Eisacktal

Nicht nur Wandern, auch Radfahren ist im Tal der Wege sehr beliebt, denn neben den zahlreichen Wanderwegen ist auch das Wegenetz für Fahrräder hervorragend ausgebaut.Die Radwege eignen sich für Genussfahrer und MountainbikerFür Genussfahrer und Familien gibt es viele leichte Strecken, auf denen man sich an der abwechslungsreichen Natur erfreuen kann. Auch an den vielen Schlössern und Burgen führen die Routen vorbei. So kann man Kulturelles mit Sportlichem verbinden.Auch Mountainbiker können sich anspruchsvolle Ziele im Eisacktal setzen. Hier gibt es viele spezielle Trails aller Schwierigkeitsstufen. Besonders anspruchsvoll ist sicherlich eine Alpenüberquerung über das Pfitscherjoch. Wer möchte, kann sich auch einer geführten Mountainbike-Tour anschließen.Besondere Fahrradrouten im EisacktalBrennerradroute Brenner-BozenDie 96 km lange Strecke führt mitten durch die idyllische Landschaft des Eisacktals. Der Weg ist teils eben, teils leicht ansteigend. Er führt vorbei am Vahrner See, der Festung Franzensfeste, dem Kloster Neustift bis nach Brixen. Von dort aus geht die Strecke durch Klausen vorbei am Kloster Säben bis nach Bozen.Passo di PennesDie 67 km lange Strecke von Sterzing nach Bozen ist die Höhenvariante durch das Eisacktal. Die Bergstrecken sind besonders kurvenreich, aber sehr gut ausgebaut und um 4 km kürzer als die Talverbindung. Der Pass ist von Juni bis Wintereinbruch offen.Passo delle ErbeDer von Klausen 42 km lange, zwischen Plose und Peitlerkofel durchführende, asphaltierte Straßenzug über das Würzjoch nach St. Martin in Thurn stellt touristisch bedeutende Verbindungen zu den Bergwanderzielen zwischen Eisack- und Gadertal her. Der Zustand der Straße ändert sich etappenweise.Passo di VizzeDurch die abwechslungsreiche Landschaft mit Lärchenwäldern und Zirben führt die 32 km lange Auffahrt zum Pfitscher Joch. Besonders im Herbst zeigt sich die Natur in ihrer schönsten Pracht. Während der Bergfahrt ruht der Blick auf der Hochfernerspitze - eine der höchsten Erhebungen der Zillertaler Alpen.Passo di Monte GiovoDer 2.099 m hohe Pass bildet die Wasserscheide zwischen dem Eisacktal und dem Passeier Tal. Die 39 km lange Strecke bildet den Übergang zwischen Innsbruck und Meran. Sie ist landschaftlich überaus reizvoll und durchwegs asphaltiert. Im Winter wird die Straße auf der Nordrampe bis zum Sterzinger Jaufenhaus, auf der Südseite bis zum Passeier Jaufenhaus offengehalten. Die lawinengefährdete Scheitelstrecke bleibt jedoch während des Winters gesperrt.
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Ort

Natz-Schabs

Eisacktal

Einwohner: 3060 Höhe: 800 m

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Sehenswürdigkeiten

Burg Reifenstein

Sterzing, Eisacktal

Burg Reifenstein (oder auf italienisch: Castel Tasso) liegt im Südwesten Sterzings, leicht erhöht auf einem Hügel. Sie zählt zu den besterhaltenen Burganlagen in Südtirol. Eine Burg wie aus dem FilmIm Jahr 1110 beginnt der Bau der Burganlage mit einem großen Wehrturm, der von einer Ringmauer umgeben ist. Diese Mauer begrenzt den Süden der Burg. Auf der anderen Seite liegt eine Vorburg mit einem Fallgitter, Wehrgängen und Schießscharten. Zwischen Vor- und Hauptburg liegt ein tiefer Graben, über den eine historische Brücke führt. Das heutige Gesicht der Burg Reifenstein stammt aus der Zeit um 1470.Sehenswertes in Burg ReifensteinAuch im Inneren von Burg Reifenstein gibt es viel Interessantes zu sehen, unter anderem die Badestube, die Rauchküche oder ein Zimmer mit spätgotischen Täfelungen. Auch die Schlafstellen der Dienerschaft kann man besichtigen. Ein besonderes Highlight ist der Grüne Saal, der vollständig mit grünen Wandmalereien verziert ist und ein geschnitztes Kapellengitter hat.In der Nähe der Burg auf dem Hügel liegt die Kirche St. Zeno, in der bajuwarische Baumsärge aus dem 4. bis 8. Jahrhundert gefunden wurden.
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Ort

Gossensaß

Eisacktal

Einwohner: 950 Höhe: 1050 m

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Sehenswürdigkeiten

Zwölferturm

Sterzing, Eisacktal

Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der ehemaligen Handelsstadt Sterzing ist der Zwölferturm, der im Italienischen Torre delle dodici genannt wird.Der Zwölferturm verbindet Alt- und NeustadtHoch über den Dächern Sterzing ragt der Zwölferturm gen Himmel. Mit einer Höhe von 46 m ist er nicht nur das Wahrzeichen Sterzings, sondern gleichzeitig auch das höchste Gebäude der Stadt. Das Tor, das durch den Turm führt, verbindet die Altstadt Sterzings mit der Neustadt.Die Baugeschichte des ZwölferturmsHerzog Sigismund legte im Jahr 1469 den Grundstein des Zwölferturms. An der südlichen Front befindet sich ein vergoldeter, marmorierter Stein, der bis heute an Herzog Sigismund erinnert. Komplett fertig gestellt wurde der Turm im Jahr 1472.Der ursprünglich gotische Spitzhelm des Turms brannte im Jahr 1867 ab und wurde 1968 durch einen steinernen Treppengiebel ersetzt, den man bis heute noch sehen kann.Zu Anfang diente der Zwölferturm als oberes Stadttor, später wurde er als Sitz der Feuerwehr genutzt. Heute kann das Wahrzeichen der Stadt während des Weihnachtsmarkts von Ende November bis Anfang Januar besichtigt werden.Historischer Charme von SterzingAuch wenn das damalige Holzdach dem Brand zum Opfer gefallen ist, so ist der heutige Treppengiebel ein gleichwertiger historischer Ersatz. Im Sommer werden im Zwölferturm Laternenparties gefeiert, die einen Aufenthalt im Turm zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.
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Ort

Barbian

Eisacktal

Einwohner: 1520 Höhe: 470 m

Kontakt zur Ferienregion

Tourismusverband Eisacktal
Großer Graben 26 a
39042 Brixen

Tel.: +39 0472 802 232